Schlossbesichtigung - Teil 4 - German
Mirror

"Ich würde sagen, du bist bereit für die nächste Phase", erklärte Kai seinem Freund. "Den hier brauchst du nicht mehr."

Damit zog er Johannes den schwarzen Buttplug aus dem Hintern. Es gab ein glitschiges Geräusch und er hatte den kleinen Apparat in der Hand. Er betrachtete ihn kurz und legte ihn dann beiseite. Johannes atmete nur aufgeregt, wehrte sich aber nicht. Das ging auch in Anbetracht der Tatsache, dass seine Extremitäten ans Bett gefesselt waren, sehr schlecht. Er schluckte dann merklich, als sein "Meister" einen etwas größeren und breiteren Buttplug hervorholte. Dieser war aus poliertem Edelstahl und glänzte im Licht.

"Schön, nicht wahr?", meinte Kai.

Johannes nickte langsam und sah zu, wie er die Oberfläche mit einer dünnen Schicht Gleitgel beschmierte. Dann machte Kai sich wieder an seinem Hintern zu schaffen und schob ihm das Gerät in den Hintern. Johannes hielt kurz die Luft an und versuchte sich zu entspannen, soweit das möglich war. Inzwischen hatte er sich schon fast daran gewöhnt, ständig etwas im Hintern zu tragen – nicht zuletzt wegen des Buttplugs, den er schon seit Wochen jeden Tag tragen musste. Aber der neue Edelstahlplug war wieder ein neues, ungewohntes Gefühl. Sein Poloch wurde erneut geweitet und gedehnt, bis es schon an die Schmerzgrenze ging. Er biss die Zähne zusammen und atmete dann erleichtert auf, als der Widerstand überschritten wurde und der Buttplug fest in ihm saß. Ab diesem Zeitpunkt war es nicht mehr ganz so schlimm. Sogar ein wenig angenehm.

"Nun kümmern wir uns um deinen kleinen Freund hier", fuhr Kai fort.

Er zog einen dünnen, langen Metallstab aus einer Verpackung und zeigte ihn seinem Sklaven.

"Wofür...ist der gut?", fragte Johannes leise.

"Pass gut auf."

Eine weitere, hauchdünne Schicht des Gels kam auch auf den Stab. Dann nahm Kai den Penis des Jungen in die linke Hand, wobei er die Vorhaut zurückzog und dann den Stab langsam einführte. Johannes atmete scharf ein, als er das ungewohnte Brennen in seiner Harnröhre spürte. Er mochte das nicht. Aber nichtsdestotrotz schob Kai den Stab Millimeter für Millimeter weiter hinein, bis er auf einen leichten Widerstand stieß. Erst jetzt zog er den Stab zurück, nur um ihn dann wieder einzuführen. Johannes wimmerte leicht. Während der Sklave jedoch daran keinerlei Gefallen fand, stimulierte es den Meister umso mehr. Kai betrachtete lächeln, wie er den Stab nach und nach leichter vor- und wieder zurückschieben konnte, wobei Johannes immer wieder leicht aufstöhnte.

"Wirklich erstaunlich", merkte Kai in Gedanken versunken an. "Das geht wirklich leichtgängig. Ich bin sicher, dass ich auch einen dickeren Stab bei dir nehmen könnte. Schade, dass ich keinen dabei habe...aber nächstes Mal."

Er grinste, als ihm eine seiner Ideen kam. Er zog den Stab ruckartig raus, was dafür sorgte, dass sich der Junge in seinen Fesseln kurz aufbäumte.

"Bin gleich wieder da."

Damit verschwand Kai kurz, nur um gleich darauf wieder auf der Bildfläche zu erscheinen. Unbeachtet der Fragen, die ihm sein Freund nun stellte, positionierte er sich wieder so, dass er gemütlich zwischen seinen Beinen saß und schob ihm den Stab erneut in die Harnröhre. Es brauchte ein paar Sekunden, dann aber stöhnte Johannes auf.

"Was...was ist das?", keuchte er. "Das brennt!"

"Tabasco", erklärte Kai grinsend. "Schön scharf, nicht wahr?"

Während er den Stab nun viel lustvoller vor- und zurückschob, jaulte Hannes regelrecht auf. Im Moment fühlte es sich so an, als würde sein gesamter Penis von innen anfangen zu brennen. Die scharfe Soße gelangte an Stellen, von denen Hannes gar nicht wusste, dass es auch dort schmerzen konnte.

"Aufhören...bitte", jammerte Johannes leise. "Es brennt! Echt!"

"Ich weiß", kicherte Kai.

Er hatte aber Gnade und hörte auf den Stab zu bewegen. Stattdessen ließ er ihn einfach stecken, sodass sich der Rest der Soße in Ruhe verteilen konnte. Johannes hatte Mühe mit den Tränen zu kämpfen. Das galt umso mehr, als Kai begann, seine Hoden zu betasten. Sein linker Hoden war ja bereits entfernt worden, woran Kai nicht ganz unschuldig war. Aber jedes Mal, wenn Kai auf dem rechten, verbliebenen Hoden herumdrückte, zuckte er zusammen. Er hatte Angst, dass sein "Meister" ihm diesen auch noch nehmen würde. Zwar waren seine Hoden schon lange wertlos und tot, aber der Gedanke daran, nicht einmal mehr einen Hoden zu haben, ließ in ihm Tränen aufsteigen.

Ein Schmerz, der ihn aufschreien ließ, riss ihn aus seinen Gedanken.

"Nicht träumen!", befahl Kai lachend.

Gleich dieser Worte folgte ein weiterer Druck auf den Hoden, woraufhin Johannes sich so klein wie möglich machte.

"Ich habe da noch eine kleine Überraschung für dich. Möchtest du sie sehen?"

"Ich...ich weiß nicht so recht...vielleicht..."

Kai machte eine wegwerfende Handbewegung und zog seinen Rucksack zu sich heran. Mit einem stolzen Lächeln holte er ein großes Küchenbrett hervor, dass er dem Jungen direkt unter die Hoden legte. Johannes ahnte schon schlimmes und schüttelte schnell den Kopf.

"Nein...bitte nicht..."

Seine schlimmsten Vorstellungen wurden noch überboten, als Kai einen hölzernen Fleischhammer hervorholte. Diese waren mit gezackten Enden ausgestattet und normalerweise dafür gut, um Steaks zart zu klopfen. Kai jedoch wog den Hammer nun in der Hand und betrachtete den Hoden, der bereitwillig auf dem Brett lag. Johannes kniff die Augen zusammen, aber das rettete ihn nicht. Der erste Schlag ging direkt auf sein Ei, was ihn schrill aufschreien ließ. Weniger vor Schmerz, als mehr vor der irrationalen Angst, auch den zweiten Hoden zu verlieren.

"Wunderbar", kicherte Kai. "Einfach toll!"

Ein weiterer Schlag, wobei dieses Mal sei Ei nur mit der Kante erwischt wurde. Noch ein Schlag, der wieder ein voller Treffer war.

"Hör auf! Bitte!", wimmerte er. "Du hast keine Ahnung, was das für mich bedeutet..."

Noch ein Treffer. Er konnte sich nicht einmal zusammenkrümmen, um seine letzten Überbleibsel zu beschützen. Die Fesseln hielten ihn an Ort und Stelle. Und auch sein Hoden konnte er nicht wegziehen. Wieder ein Schlag. Jetzt weinte Johannes schon. Wie viel würde sein Hoden überhaupt aushalten können, bis dieser platzen würde? Sein linkes Ei war schon geknackt worden. Er wollte nicht, dass das auch mit seinem Rechten passierte. Wieder ein stumpfes Geräusch.

"Bitte hör auf!", jaulte er. "Das ist grausam-"

Der Hammer landete wieder mit den Dornen direkt auf seinem Hodensack und hämmerte diesen gegen das Brett. In Erwartung des nächsten Schlages zuckte Johannes schon zusammen, doch es passierte nichts. Als er die Augen öffnete, sah er in das lächelnde Gesicht von Kai.

"Dein rechter Hoden wehrt sich ganz schön. Sehr stabil gebaut."

Johannes ließ verzweifelt den Kopf nach hinten kippen. Immerhin zog ihm sein "Meister" nun den Stab aus dem Penis. So schlimm waren seine Hoden noch niemals getroffen worden. Und Kai schien es auch noch zu gefallen.

"Hey...schau dir das an", meinte er nach ein paar Minuten.

Als Johannes aufblickte, staunte er nicht schlecht. Seine Hoden waren inzwischen blau. Zudem waren sie wesentlich größer als sonst.

"Ich wusste gar nicht, dass Hoden so stark anschwellen können", grinste Kai. "Mal sehen, ob da noch mehr geht."

"Nein, bitte nicht!"

Es war, als würde man gegen eine Mauer anreden. Der Tritt kam direkt mit dem Knie und beförderte seinen Hodensack nach oben, bis dieser mitsamt des Hoden selbst auf Widerstand traf. Einen Moment lang glaubte Johannes sogar, sein Ei würde auf Nimmerwiedersehen verschwinden, doch kurz darauf rutschte alles wieder zurück in Position. Er wimmerte nun nur noch. Tritte direkt in den Hodensack zu bekommen, war schon schlimm genug, aber wenn selbiger bereits dick und blau war, grenzte das an Folter. Der einzige Vorteil war, dass er wegen den abgestorbenen Nerven keinen Schmerz dort mehr empfinden konnte.

Der nächste Schlag kam durch Kais Faust, die er direkt in die Hoden trieb. Der Schrei war ängstlich und schrill, aber noch immer war kein Geräusch zu hören, das darauf deutete, dass sein Hoden geplatzt war.

"Gut", keuchte Kai. "Ich denke, es reicht fürs erste."

Er band den ebenso erschöpften Jungen los, der sich zunächst einmal auf die Seite rollte und seine dicken Hoden hielt. Sie hatten an Volumen noch einmal deutlich zugenommen, was Kai sichtlich gefiel.

"So", meinte der "Meister" nach einigen Minuten. "Wie geht es nun weiter? Hast du dich erkundet, was Rimming ist?"

"J-ja..."

"Das ist gut, dann-"

"Aber...eine Bitte habe ich", wisperte Johannes leise und verzweifelt.

"Dass da wäre?"

"Könntest du...dich hinten vorher waschen? Gründlich, meine ich."

Kai seufzte. Eigentlich hatte er dazu keine Lust, aber mit einem Blick auf den Jungen, der sich noch immer kaum aufrappeln konnte, rollte er mit den Augen.

"Okay, okay", sagte er. "In Ordnung. Und wie?"

Johannes rollte sich so hin, dass er sich ganz vorsichtig auf die Bettkante setzen konnte, ohne auf seinen Eiern zu sitzen. Er schnappte sich seine Unterhose und zog sie langsam an. Er hatte deutlich Mühe den dicken, blauen Hoden in die Unterhose zu quetschen.

"Überlass das mir", sagte er. "Da kann ich helfen."


http://www.eunuch.org/Alpha/S/ea_23653schlossb.htm