Die letzten Male hatten die Jungen eine Menge Schmerzen und Demütigung über sich ergehen lassen. Sogar gegen ihre Kastration hatten sie nichts tun können. Doch nun reicht es ihnen. Sie schlagen zurück und nehmen den Mädchen ihre Weiblichkeit.
Sie stöhnte leise auf, als sie aufwachte. Ein trockener, unangenehmer Geschmack befand sich noch auf ihrer Zunge, den sie trotz mehrfachens Runterschlucken nicht beseitigen konnte. Sie versuchte sich umzublicken, sah aber nichts als Dunkelheit. Sie hatte kein Tuch um die Augen gebunden, also musste es der Raum sein, der im Dunkeln lag. Sabine drehte ihren Kopf auf die Seite. Ihre Hände wurden von etwas zurückgehalten. Sie hatte plötzlich ein ungutes Gefühl. War das ein Scherz von Nadine und Ines? Auch ihre Füße ließen sich nicht bewegen. Sie schluckte schwer. Sie versuchte ein wenig umherzurutschen, was ihr nur minder gelang. Sie spürte, dass sie größtenteils nackt war. Der Versuch, um Hilfe zu rufen, schlug ebenfalls fehl. Irgendetwas, das sie nicht genauer identifizieren konnte, befand sich in ihrem Mund. Ausspucken war auch nicht möglich. Sabine gab also ein paar unartikulierte, leise Laute von sich und lauschte dann. Es war nichts zu hören. Innerlich stöhnte sie auf. Ihr blieb nichts anderes übrig, als etwa eine Viertelstunde zu warten, ehe sich die Tür öffnete und das Licht anging. Sie kniff sofort die Augen zusammen, wurde aber trotzdem geblendet. Langsam öffnete sie die Augen wieder und schaute nunmehr in ein Gesicht. Ihre Augen weiteten sich vor Erstaunen. Es war Jan. Der Junge, den sie vor einigen Wochen kastriert und sogar mit Gummi überzogen hatten. Sie hatte einige Sekunden gebraucht, um ihn zu erkennen, denn sämtliche seiner Haupthaare waren inzwischen abrasiert. Vermutlich Nachwirkungen des Gummis. Nun erschienen auch Michael und Mathias in ihr Sichtfeld. Sie schaute ängstlich von einem zum anderen.
"Unser kleines Dornröschen", sagte Jan. "Endlich aufgewacht."
"Ich kann es kaum erwarten", knurrte Michael. "Wollen wir?"
"Aber sowas von."
Michael hatte die Ehre anzufangen. Er griff nach dem Slip, den die junge Frau trug, und riss ihr diesen weg. Grinsend hielt er ihn hoch.
"Das ist die Strafe", meinte er. "Damit du wieder weißt, wie das ist. Vielleicht hole ich mir noch mehr von dir."
Er zwinkerte ihr zu, ehe Jan sich zwischen ihre Beine setzte.
"Wir haben beschlossen, dass du nur eine...milde Strafe erhältst", meldete sich Mathias nun leise zu Wort. "Du wirst nur entweiblicht. Und nicht noch gefoltert."
"Mhmp?"
Sie riss die Augen auf, als Jan eine Zange hervorholte. Mit der linken Hand spreizte er ihre Spalte, sodass er mit der rechten ihren Kitzler in die Zange nehmen konnte. Sie zappelte in ihren Fesseln, während der Junge den Kitzler etwas länger zog, als das eigentlich gedacht war. Mit einem Grinsen, genährt von seinem eigenen Hass über die Mädchen, verdrehte er das Geschlechtsorgan des Mädchens. Sie gab einen weiteren, erstickten Laut von sich, der sie aber nicht rettete. Die Zange wurde noch weiter herumgedreht und weiter zusammengedrückt. Lächelnd ging nun auch Mathias ans Werk, indem er die Hände auf ihren Unterleib legte und diesen so fest auf das Bett drückte. Michael half ihm von der anderen Seite, während Jan langsam aufstand. Er atmete leise durch und zog dann mit einem festen Ruck. Sabine schrie hinter dem Knebel auf und Tränen schossen ihr in die Augen. Jan keuchte, betrachtete dann die Zange. Der kleine Kitzler befand sich in selbiger. Ein Blick auf ihre blutverschmierte Spalte ließ ihn nochmals kichern.
"Ein schöner Anblick. Michael? Magst du ein paar Fotos machen?"
"Na klar."
Der Junge holte eine Kamera hervor und schoss die gewünschten Bilder. Sowohl von der Zange, in der noch der blutige Kitzler lag, als auch von der Spalte des Mädchens. Und natürlich machte er auch Bilder von dem inzwischen ohnmächtigen Mädchen.
Nadine versuchte sich verzweifelt aus den Fesseln zu befreien. Viel zu enge Seile hielten ihre Glieder an Ort und Stelle. Ein Knebel, vermutlich eine Art Kieferspreizer, sorgte dafür, dass sie nur unartikulierte Laute von sich geben konnte. Das Schlucken fiel ihr schwer. Unangenehm viel Speichel lief ihr an den Mundwinkeln hinunter. Und seit mehr als einer halben Stunde wartete sie nun schon. Nochmals zerrte sie an den unnachgiebigen Seilen, die sich allerhöchstens enger schnürten. Sie stöhnte auf und legte den Kopf auf die Seite, damit sie nicht an ihrem Speichel erstickte. Langsam schloss sie die Augen. Wenn das ein Scherz war, war das ein schlechter. Sie bekam allmählich Angst. Alleine im Dunkeln. Nackt und wehrlos. Als dann das Licht anging und sie aufblickte, bewahrheiteten sich ihre Befürchtungen. Die drei Jungen standen vor ihr und lächelten sie an.
"Hallo Nadine. Schön, dich wiederzusehen", sagte Michael. "Du hast uns doch nicht vergessen, oder?"
Die Jungen bildeten einen etwas seltsamen Anblick. Mathias blieb immer etwas im Schutz der anderen und hatte einen noch immer etwas weinerlichen Gesichtsausdruck inne. Michael sah selbstsicher aus, aber ein paar deutliche Ausbeulungen in seiner Hose verrieten, dass er anscheinend inzwischen wirklich Windeln tragen musste. Jan hingegen stand mitverschränkten Armen und einem bitteren Grinsen vor den anderen. Er hatte jedoch keine Haare mehr. Weder auf dem Kopf noch im Gesicht.
Langsam ging das Gespann auf sie zu und umkreiste das Bett wie Geier. Nadine konnte nichts tun. Jan war es dann, der ein kleines Gerät herausholte. Er legte sich bequem zwischen ihre Beine und legte ihr die Vorrichtung an. Sie gab einen kurzen Laut von sich, aber dann sorgte das kleine Metallgerät dafür, dass ihre Spalte genügend geweitet und ihr Kitzler wie auf dem Präsentierteller eingespannt war. Die anderen Jungs setzten sich ebenfalls auf das Bett und betrachteten das kleine Geschlechtsorgan grinsend. Michale machte in Ruhe Fotos, wobei er Nadines Proteste großzügig ignorierte.
"Ich wüsste da was", meinte er dann. "Was wäre mit einer Wette?"
"Was für eine...Wette?", fragte Mathias unsicher.
"Wieviele Nadeln bekommt man wohl in ihren Kitzler?"
"Oh."
Mathias' Miene hellte sich auf.
"Das klingt gut."
Nadine schloss die Augen, während die Jungen nun ihre unterschiedlichen Wetten abgaben. Als sie ihre Augen wieder öffnete, schluckte sie schwer. Jan holte eine kleine Box hervor, in der eine Menge Nadeln lagen. Sie hasste Nadeln. Schon immer. Und nun das.
Sie konnte durch den Knebel ja noch nicht einmal ihre Zähne zusammenbeißen, während die erste Nadel direkt in ihren empfindlichen Kitzler geschoben wurde. Sie stöhnte auf, verkrampfte sich regelrecht. Es schmerzte. Alles innerhalb ihrer Spalte war empfindlich und musste sanft behandelt werden. Aber das wusste die drei wohl nicht. Sie schoben eine Nadel nach der anderen direkt in ihr Geschlechsorgan, was sie mehr und mehr zu Tränen trieb. Sie wimmerte schon regelrecht, aber noch immer war kein Ende in Sicht. Sie zählte schon gar nicht mehr, wieviele Nadeln schon drin waren. Michael machte zwischendurch immer wieder Fotos, während der stechende Schmerz intensiver wurde. Ihre ganze Spalte schien zu brennen. Wenn das vorbei war, würde sie bestimmt nie wieder etwas dort unten empfinden können.
"Sieht so aus, als hätte ich gewonnen" grinste Jan. "Oder was meint ihr?"
Die anderen beiden murmelten Zustimmung.
"Lasst uns mal weitermachen", meinte Michael.
Zusammen zogen sie nun binnen Sekunden die Nadeln heraus, die sie die letzten Minuten quälend langsam in das Fleisch gedrückt hatten. Erneut stöhnte Nadine auf.
Sie atmete erleichtert auf, als der Schmerz allmählich nachließ. Aber das war noch nicht alles. Sie spürte, wie man etwas gegen ihren Hintern drückte. Sofort versuchte sie sich verzweifelt dagegen zu wehren. Sie wollte das nicht. Doch trotz ihrer Gegenwehr wurde etwas Glattes direkt in ihren Anus gedrückt. Michal hielt ein Kabel hoch. Sie runzelte die Stirn, sah dann aber, wie er das eine Ende des Kabels an einem kleinen, handlichen Block befestigte. Ein zweites Kabel schloss er ebenfalls dort an und zeigte ihr demonstrativ die Krododilklemme.
"Gnaah!", versuchte sie zu sagen.
Dann der Schmerz, als die Klemme direkt ihren geschundenen Kitzler festhielt. Jan schmunzelte ein wenig und wandte sich dann dem Block zu. Er zögerte und schaute dann zu Mathias.
"Möchtest du?", fragte er ihn.
Mathias schien unsicher. Aber dann setzte er sich zwischen die Beine von Nadine und begann langsam an den Kontrollen herumzuspielen. Nadine spürte ein Kitzeln. Es war ein schwacher Strom, der durch die Analelektrode direkt durch ihren Unterleib floss. Die Klemme bildete die zweite Elektrode. Zuerst war es angenehm, ja fast berauschend, aber dann wurden die Stromstöße heftiger. Die stöhnte auf. Mathias begann es richtig Spaß zu bringen. Er ließ seine übliche Zurückhaltung bleiben und drehte immer wieder den Strom auf. Langsam ließ er ihn fließen, sodass es für sie ein Kitzeln war, nur um die Stärke gleich wieder zu intensivieren, bis sie aufschrie, soweit ihr Knebel das zuließ. Sie bäumte sich auf, während der Strom in kurzen Impulsen ihren ganzen Unterleib verkrampfen ließ. Ihre Schließmuskel zogen sich zusammen, Schmerz durchzuckte sie. Von einem Orgasmus war sie bei dem Schmerz weit entfernt. Immer wieder fing Mathias von vorne an und drehte dann immer wieder voll auf, bis die junge Frau sich in ihren Fesseln wandte und verzweifelt Laute ausstieß, die man als Gnadengesuchte interpretieren konnte.
Nach einer Zeit, die ihr wie eine Ewigkeit vorkam, wurde der Strom abgestellt.
"Ich hab da eine Idee", meinte Jan.
Er zog das Kabel an der Analelektrode heraus, ließ aber das Metallgerät selbst in ihr drin. Er befestigte eine zweite Klemme an dem Kabel, die er knapp unter ihrem Kitzler in ihr empfindliches Fleisch beißen ließ.
"Gwaah!", tönte es von ihr.
Das richtige Geschrei ging aber erst los, als dann der Strom erneut aufgedreht wurde. Bisher war der Strom immer durch ihren Unterleib geflossen. Nun aber konzentrierte sich der Strom direkt auf ihren Kitzler. Zudem hatten sie die Intervallschaltung deaktiviert, sodass ein kontinuierlicher Strom floss. Ihr Kitzler wurde regelrecht gegrillt. Michael schoss schnell Fotos, während ihr Geschlechtsorgan fast schon verbrannte. Nadine kreischte regelrecht. Schlimmer wurde ihr Geschrei aber noch, als der Geruch von verbranntem Fleisch aufstieg. Erst jetzt schalteten die Jungs das Gerät langsam aus und entfernten die Elektroden. Nadine sah nur noch verschwommen zu, wie Jan ein Messer ansetzte. Ein kurzer, letzter Schmerz, dann war es vorbei. Lachend hielt er ihre Weiblichkeit in der Hand.
Für Ines war es schon die ganze Zeit ein Alptraum. Sie war schon längst wach und hatte ihre Situation erkannt. Das gedämpfte Geschrei um sie herum, hatte ihr schon alles verraten. Und sie konnte nichts dagegen tun. Weder konnte sie ihren Freundinnen helfen, noch war sie in der Lage sich selbst zu befreien. Und um Hilfe zu schreien war ebenfalls sinnlos. Vermutlich waren sie irgendwo, wo man sie nicht hören konnte. Und selbst wenn – sie war ebenfalls geknebelt. Sie hatte einen viel zu langen Penisknebel im Mund, der schon fast zu einem Würgereflex führte, den sie nur knapp unterbinden konnte. Die Fesseln schnitten unangenehm in die Haut ein.
Sie zuckte zusammen, als die Tür aufgestoßen wurde. Sie versuchte einen möglichst mutigen Blick zu zeigen, aber das gelang ihr nur minder. Sie wurde schnell unsicher, als die Jungen näherkamen.
"Ines", sagte Jan. "Schön, dass wir uns wiedersehen. Da du die...Anführerin von deinem Haufen bist, bekommst du auch die höchste Strafe. Michael?"
Der Junge nickte knapp und holte einen dünnen Draht aus der Tasche. Er begann nun sorgfältige ihre Brüste abzubinden, bis diese prall waren. Er scheute sich sogar nicht einmal noch nachzuziehen, sodass Ines unidentifizierbare Geräusche von sich gab. Die Drähte schnitten schmerzhaft ein und ihre Brüste begannen schnell eine andere Färbung anzunehmen.
"Mhmmp!"
Sie kniff die Augen zu, als sie einen stechenden Schmerz dort spürte. Die Jungen begannen ihre Brustwarzen mit Nadeln säuberlich zu durchstechen. Jeder Stich durchzog sie wie ein Blitz. Ihre Hände ballten sich reflexartig jedes Mal zu Fäusten, als der nächste Schmerz kam. Sie blickte kurz auf, ließ aber sofort den Kopf nach hinten kippen, als sie sah, wieviele der dünnen Nadeln sich bereits in ihrem Körper befanden.
"Mmmpf!"
Ihr wildes Gestöhne blieb unbeantwortet. Stattdessen folterte man sie weiterhin schmerzhaft mit den Nadeln.
Erst nachdem sich mehr davon in ihren Brüsten befanden, als sie zählen konnte, hörte das Trio auf. Es wurden Fotos geschossen. Wenigstens, so dachte Ines, konnte sie sich damit trösten, dass die drei sich an diesen Fotos nicht würden befriedigen können. Sie waren schließlich inzwischen Eunuchen. Aber sie hatte das ungute Gefühl, dass es ihr bald nicht mehr anders ergehen würde. Dass sie Recht hatte, wurde ihr spätestens bewusst, als sie sah, wie Michael nun eine etwas dickere Nadel nahm und diese mit einem Feuerzeug erwärmte. Es dauerte nur ein paar Minuten bis er zufrieden war und die Nadel langsam, aber vorsichtig in ihre Spalte einführte und direkt in ihren Kitzler stoch. Sie schrie hinter ihrem Knebel auf. Erstens war sie dort mehr als nur empfindlich und zweitens war die Nadel auch noch heiß. Sie zappelte in ihren Fesseln herum, was jedoch nur dafür sorgte, dass es mehr wehtat. Michael ließ die Nadel quasi zum Abkühlen stecken, während er schon die nächste erhitzte. Der Schmerz war unbeschreiblich. Eine solch rohre Kraft auf ihr kleines Lustorgan. Ihr Kitzler wurde regelrecht malträtiert. Sie bekam durch das Schreien kaum noch Luft, bis es endlich vorbei war und keine weiteren Nadeln in sie gestochen wurden. Stattdessen zogen Mathias und Michael in Ruhe die Nadeln heraus und Jan kam wortlos mit einem dünnen Messer an. Grinsend legte er es an und stach es direkt durch ihren Kitzler.
"Mmmp! Mrrmp!"
Mit einem Ruck riss er die scharfe Waffe nach oben, sodass ihr Lustorgan genau in der Mitte gespalten wurde. Ihr wurde schwindelig. Sie wurde vor Schmerz fast ohnmächtig. Damit war ihre Weiblichkeit völlig ruiniert. Ganz und gar wertlos.
Sie war schon fast froh, als sie einen weiteren Schmerz spürte und sah, wie Jan ihr den Rest des Kitzlers abgeschnitten hatte.
"Du erinnerst dich doch noch an das, was ihr mit mir gemacht habt, oder?", flüsterte Jan ein paar Sekunden später neben ihrem Ohr.
Sie blickte auf und schaute ihn an.
"Eine kleine Überraschung", fuhr er leise fort.
Sie schaute an sich hinunter und konnte nur hilflos mit ansehen, wie er einen Trichter in ihre Spalte steckte. Wieder wandte sie sich, doch Michael goss aus einer mitgebrachten Thermoskanne eine zähe Flüssigkeit hinein, die langsam in ihr verschwand.
"Mmmp!!"
"Das Gummi wird bald fest", erklärte Jan ihr grinsend. "Und dann hast du echte Probleme."
Ines kniff die Augen fest zusammen, als sie spürte, wie das Zeug auf ihrer Wunde brannte. Sie war völlig hilflos.
Nach einigen Minuten war es vorrüber.
"Wunderbar, Jungs", sagte Jan. "Sie ist verschlossen. Das hier...sollte ihr eine Lektion erteilen."
Das letzte was Ines hörte, bevor sie das Bewusstsein verlor, war das Lachen der Jungs.