Farmspielchen - Teil 2 und Ende - German
Mirror

Marie schaute kurz von der Kuh auf, die sie gerade bearbeitete, als sie erneut Geschrei hörte. Sie seufzte und rollte mit den Augen. Die beiden Geschwister waren seit nicht einmal zwei Tagen hier und regten sie schon auf. Das Ehepaar, das den Hof besaß, hatte eingewilligt, die beiden Geschwister hier sozusagen als Urlaub wohnen zu lassen. Die Eltern hatten wohl zu tun. Und nun hatte Marie das Problem an der Backe. Sie musste die beiden ständig auseinander bringen. Immer wenn sie zusammentrafen stritten sie.

Inzwischen hatte Marie schon erkannt, dass es immer der Bruder – er hieß Markus – war, der den Streit anfing. Die Schwester – sie hieß Sonja – hatte dabei immer das Nachsehen. Immer mal wieder griente Marie, als sie sich vorstellte, was sie mit Markus alles machen konnte. Das Kastrieren des letzten Praktikanten hatte ihr wirklich Spaß gemacht. Und eine Strafe oder Missbilligung hatte sie dank seines Schweigen auch nicht bekommen. Sie fragte sich, ob sie noch einmal damit davonkommen würde.

Sie stöhnte auf, als der nächste Aufschrei ertönte. Dann endlich trennten sie sich und Sonja blieb zurück. Marie seufzte, stand auf und ging zu dem Mädchen. Jetzt war sichtlich, dass sie weinte.

"Alles in Ordnung?", fragte Marie vorsichtig.

Sonja schüttelte stumm den Kopf, ging dann aber weiter. Sie wollte offensichtlich nicht mit Marie sprechen.

Marie überlegte kurz. Auf so eine Situation war sie nicht vorbereitet. Eigentlich war es auch nicht ihr Problem, wenn ihr Bruder sie ärgerte. Aber vielleicht würde das eine interessante Gelegenheit sein. Sie schloss die Augen, atmete leise durch. Dann fasste sie ihren Entschluss.

Es war kurz vor Mitternacht, als Marie leise durch den Flur schlich. Sie blieb vor einer der Türen stehen und lauschte. Gut, nichts zu hören. Das Ehepaar schlief also wieder einmal tief und fest. Sie ging leise weiter und lauschte an der nächsten Tür. Hier hörte sie ein leises Wimmern.

Leise klopfte sie an und öffnete dann die Tür. Sonja schaute sie mit verweinten Augen an.

"Hallo", sagte Marie. "Darf ich reinkommen?"

"Ich...ich weiß nicht...", wisperte das Mädchen.

Marie schloss die Tür und setzte sich zur ihr aufs Bett. Dann nahm sie die junge Frau in den Arm. Es war ein seltsames Gefühl ein anderes Mädchen so nahe zu haben. Sonja weinte in ihren Armen.

"Hör mal...", begann Marie.

Sie seufzte innerlich, da ihr das Mädchen nicht zuhörte. Sie begann unsicher die Tränen des Mädchens wegzuküssen. Nun blickte Sonja langsam auf.

"Hör mal zu", meinte Marie nun. "Ich habe dir da einen Vorschlag zu machen. Du brauchst nicht zu weinen."

Es dauerte nicht lange, bis Marie das Mädchen mit ihrer Begeisterung angesteckt hatte und die Tränen getrocknet waren. Sie machten schnell ihren Plan, ehe sie das Zimmer verließen und noch alles notwendige holten.

An der Tür des Bruders lauschte Sonja nur kurz, ehe sie selbige öffnete und in das Zimmer ging. Ihr Bruder lag ruhig in seinem Bett und schlief. Alleine der Gedanke an das, was nun folgte, erregte sie so sehr, dass sie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen spürte. Ob es Sonja nun auch so erging?

Sie schüttelte den Gedanken ab und präsentierte stattdessen das etwas sperrige Joch. Früher war das verwendet worden, um Zugtiere einzuspannen. Inzwischen hatte es höchstens noch Sammlerwert. Dieses hier aber hatte Marie in sorgfältiger Einzelarbeit selbst bearbeitet und verbessert. Es war nunmehr mit eisernen Fesseln an den Seiten ausgestattet. Sie drehten den Bruder vorsichtig auf den Bauch und legten ihm das Joch an. Seine Hände wurden festgekettet, sodass die schwere Fessel sich nun über seinen Nacken und seine Schultern legte. Er merkte davon noch immer nichts. Also rissen sie ihn aus seinen Träumen, indem sie ihn am Joch auf die Beine zerrten. Er wache schlagartig auf und knallte schmerzhaft mit den Knien auf den Boden. Er keuchte und blickte auf.

"Was soll das?", fauchte er seine Schwester an. "Wenn ich-"

Der Tritt landete direkt in seinen Hoden. Sein Blick wurde für einen Moment ziemlich starr, ehe er mitsamt des Jochs nach vorne auf den Boden kippte und leise jammerte.

"War das...zu fest?", fragte Sonja unsicher.

Marie schüttelte den Kopf.

"Die halten etwas aus", meinte sie.

Sie schauten auf den am Boden liegenden Jungen, der versuchte seine Eier zu beschützen, indem er sich krümmte.

"Bringen wir ihn nach draußen", schlug Marie vor. "Dort darfst du weitermachen."

Gesagt getan. Sie schleppten ihn nach draußen. Als er dann aber auf halben Wege zu maulen anfing, blieb ihnen nichts anderes übrig, als ihn zu knebeln. Seine Unterhose, die sie ihm in den Mund stopften, reichte für das Erste aus. Unten angekommen brachten sie ihn in den Stall, wo sie das Joch an einigen Haken einhängen konnten, sodass Markus' Arme leicht nach oben gezogen wurden. Damit er den provisorischen Knebel nicht wieder ausspuckte, banden sie seine Unterhose noch mit einem Band fest und fixierten ihn so.

"Gut. Nun wollen wir mal anfangen", meinte Marie.

Sie nutzte ein schwarzes Tuch, um seine Augen zu verbinden und räusperte sich dann.

"Ich denke, es ist nur fair, wenn du es ihm jetzt zurückzahlst", meinte Marie. "Zieh deine Hausschuhe aus."

Sonja tat wie befohlen.

"Gut. Und nun tritt ihm so richtig in die Hoden. Aber so richtig mit den Zehen."

Sonja nickte und holte aus. Markus krümmte sich einen Moment zu früh, sodass er den Tritt mit voller Wucht abbekam. Er schrie hinter dem Knebel auf. Sonja grinste, als sie regelrecht spürte, wie ihr großer Zeh direkt in seinen Weichteilen landete und sich seinen Weg bahnte. Die Hoden wurden aus dem Weg geräumt und gegen seinen Unterleib gepresst. Markus hing nun nur noch in den Fesseln und hatte Mühe, sich auf den Beinen zu halten. Marie grinste zufrieden. Der Anblick war wirklich toll. Und Sonja schien richtig fröhlich zu sein. Fast schon reflexartig wanderte ihre Hand auf die Höhe ihrer Spalte, die sie durch ihre Kleidung hindurch zu massieren begann. Sie stöhnte leise, als sie sah, wie der nächste Tritt in seinen Weichteilen landete. Und es war kein schwacher Tritt. Es war eindeutig ein Tritt mit voller Wucht, der seine Hoden schon fast zum Explodieren brachte. Sonja keuchte vor Anstrengung.

"Das tut gut", stellte sie fest.

Marie nickte nur und rieb sich weiter. Dann holte die Schwester erneut aus. Dieses Mal rammte sie ihr Knie in den Unterleib ihres Bruders, der aufschrie.

"Falsch", keuchte Marie vor Erregung. "Viel zu schwach...du musst mehr aus dem Körper heraus. Nicht nur das Knie. Mit voller Wucht aus deinem ganzen Körper heraus..."

Sie atmete schneller, während Sonja nickte und versuchte beim nächsten Tritt die Lektion zu beherzigen. Dieses Mal schwang sie richtig mit dem Körper mit und ließ ihr Knie präzise zwischen seine beiden Hoden fahren. Diesmal war der Ton, den ihr Bruder ausstieß, auch viel höher. Genau richtig.

Marie musste sich inzwischen an der Wand festhalten, um sich weiter befriedigen zu können. Sie jappste auf, als sie zu ihrem Höhepunkt kam. Sie keuchte zufrieden. Mit einem Blick auf ihre neue Freundin stellte sie aber fest, dass diese auch bereits feucht war. Ein kleiner Fleck zwischen ihren Beinen verriet ihr das.

"Da ist jemand erregt", grinste sie.

Sonja griente verlegen und sah ruhig zu, wie Marie von hinten an sie herantrat und mit der Hand unter ihre Slip fuhr. Während Marie ihre Spalte massierte, ergriff Sonja instinktiv die Hoden ihres Bruders und begann sie zu drücken. Mit steigender Erregung presste sie fester zu, sodass Markus schriller hinter seinem Knebel aufschrie. Er konnte froh sein, dass sie ihren Orgasmus lautstark bekam, bevor sie ihm die Hoden zerquetschte. Einen Augenblick lang ruhten sich die Mädchen aus, ehe sie wieder nach Markus sahen. Sein Gehänge war inzwischen dick und blau. Die paar Schläge und Tritte hatten schon für eine deutliche Schwellung gesorgt.

"Wow", sagte Sonja.

"Keine Sorge. Wenn wir fertig sind, wird das sowieso kein Problem mehr sein."

"Vielleicht...vielleicht sollten wir ihn nochmal kommen lassen. Ein letztes Mal?"

Markus protestierte dumpf. Wohl weniger wegen des potentiellen Höhepunkts als vielmehr wegen dem, was sie danach mit ihm machen würden.

"Ich weiß nicht so Recht..."

"Ein letztes Mal", meinte Sonja.

Marie seufzte.

"Also gut."

Sie überlegte kurz, bis ihr die passende Idee kam. Sie holte aus der Ecke eine alte, transportable Melkmaschine. Sie war schon länger nicht mehr verwendet worden und sollte wohl auch bald ausgemustert werden. Aber für eine Sache war sie wohl bestimmt noch gut. Grinsend stellte Marie das Gerät vor den Jungen hin und stülpte die Glocke über seinen Penis, der trotz der Tritte noch immer wie eine Eins stand.

Sie schalteten die Maschine ein und sahen zu, wie sie ihre Arbeit verrichtete. Mit einem leisen Klicken saugte sie an seiner Männlichkeit. Er gab ein paar Geräusche von sich, während er abgemelkt wurde. Wie es zu erwarten war, dauerte es nur ein paar Sekunden, bis die erste Ladung durch den Schlauch floss.

Leise, damit Markus es nicht mitbekam, gab Marie ihrer Freundin ein Zeichen. Sie zogen sich beide ihre Hausschuhe aus, die sie bisher getragen hatten und holten mit dem Fuß aus. Beinahe zeitgleich schlugen ihre Füße mit der Spitze voran direkt auf seine Hoden auf. Er kreischte hinter dem Knebel auf und spritze eine weitere Ladung ab. Die Mädchen grinsten sich an und holten nochmals aus. Dieses Mal trafen den armen Jungen zwei Knie gleichzeitig. Es gab ein hässliches Geräusch.

Sonja ließ ihr Knie langsam sinken.

"Ups", sagte sie.

Vorsichtig betastete sie den Hoden des schreienden Bruders, den sie eben mit voller Wucht getreten hatte. Da war kein Widerstand mehr. Sie schaute Marie unsicher an, die ihrerseits kennerhaft den Hoden abtastete. Ihre Miene hellte sich auf.

"Glückwunsch!", sagte sie. "Du hast seinen Hoden zermalmt."

Zuerst schaute Sonja noch unsicher drein, dann aber begann sie zu lächeln.

"Und was ist mit dem anderen?", meinte sie und zeigte auf den noch heilen Hoden.

"Darf ich?", fragte Marie aufgeregt.

"Klar. Bedien dich."

Marie atmete scharf durch und legte die Hand an den Hoden. Dann zögerte sie und ging stattdessen auf die Knie. Während der arme Junge noch immer abgemelkt wurde, nahm sie seinen verbliebenen Hoden in den Mund. Sie sorgte dafür, dass er direkt auf ihren Backenzähnen lag, ehe sie mit voller Kraft zubiss. Markus schrie erneut auf. Da war ein ordentlicher Widerstand. Doch dann, mit einem Mal, gab der Hoden nach. Er platzte wie eine überreife Frucht und war nicht mehr als Matsch.

"Gratuliere", meinte nun auch Sonja.

Marie schaute verlegen rein und schaltete dann die Melkmaschine ein. Viel mehr war da wohl nun auch nicht mehr zu holen.

"Was machen wir nun?", fragte die Schwester des Opfers.

"Wir entsorgen das Problem", meinte Marie und hielt ihren Elastrator hoch. "Du hast die Ehre."

Sonja nahm das Gerät entgegen, in dem sich bereits ein Gummiband befand. Lächelnd legte sie es ihrem Bruder um den Hodensack und löste aus. Die Reaktion bei ihrem Bruder war schwächer als erwartet. Vermutlich hauptsächlich, weil er nicht mehr viel mehr verlieren konnte.

Die Hoden waren zwar nun nicht mehr prall, aber durch das Gummiband wurden die Überreste seiner Fortpflanzungsorgane abgebunden. Sie würden bald absterben und Markus somit keine Probleme mehr machen. Die Mädchen beschlossen, ihn einen Moment lang alleine zu lassen und etwas an die frische Luft zu gehen.

"Hat es dir gefallen?", fragte Marie.

"Und wie. Wunderbar."

"Das ist gut."

Marie lächelte und nahm die Hand ihrer Freundin.

"Wenn eure Ferien hier vorbei sind...kommst du mich ab und zu besuchen?"

"Natürlich", erwiderte Sonja lächelnd. "Aber sorg dafür, dass wir auch gelegentlich noch ein paar Hoden zum Zerquetschen haben, ja?"


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