Ein einsamer Vater wird beim spannen erwischt und später von seiner Tochter und ihrer Freundin kastriert.
Ein einsamer Vater
Da liegt sie wieder, dieses hübsche, geile Ding. Süße 17 Jahre alt und so einen geilen Körper. Lange, schlanke Beine; blonde, schulterlange Haare und einen traumhaften Busen. Zu gerne würde ich ihn mal unverhüllt sehen, ihre Nippel betrachten oder auch mal anfassen. Ich greife mir an meine Hose. Mein Schwanz pocht kräftig und will ins Freie. Ich hole ihn langsam heraus und beginne ihn zu reiben. Mein Blick bleibt starr auf ihrem Bikini-Oberteil. Welch ein Genuss. Ich träume wie ich ihren Busen liebkose, wie ich an ihren Nippeln sauge. Mein Blick wandert tiefer in ihren Schritt. Das kleine Höschen verdeckt kaum etwas. Kein Haar ist dort zu sehen, sie muss sich wohl dort rasieren. In Gedanken dringe ich in sie ein. Zärtlich und doch kraftvoll stoße ich sie durch. Der Schweiß steht mir auf der Stirn. Ich spüre es in mir kommen. Ein paar kraftvolle Bewegungen noch und ich spritze meine Ladung in ein Taschentuch. Befriedigt verstaue ich meinen Penis wieder in der Hose, verlasse die wundervolle Aussicht aus meinem Schlafzimmerfenster und gehe ins Bad. Das Taschentuch wird in der Toilette entsorgt und die Hände gründlich gewaschen. Ich blicke in den Spiegel. - Einen traurigen, einsamen Mann sehe ich dort. Zwar etwas glücklich von dem Orgasmus aber die Einsamkeit steht ihm ins Gesicht geschrieben.
Vor ein paar Jahren noch war ich glücklich. Ich stand in der Blütezeit meines Lebens. Eine temperamentvolle, hübsche Frau war an meiner Seite und sexuell war mein Leben voll in Ordnung. Doch der plötzliche Tod meiner Frau hat alles verändert. Ich bin einsam geworden. Keine neue Frau ist in mein Leben gekommen. Und so suche ich meine sexuelle Befriedigung in der Masturbation. Oft stehe ich dabei am
Fenster und schaue in meinen Garten. Einen schönen großen Pool habe ich dort. Daneben stehen 2 Liegen. Doch statt mit meiner Frau dort zu liegen ist es nun meistens meine Tochter die sich dort sonnt. Sie ist ihr in vielen Dingen so ähnlich geworden. Lena ist genau so hübsch wie meine Frau war, als ich sie damals kennen gelernt habe. Und so finde ich es auch verständlich, dass mich ihr Anblick dermaßen erregt, das ich es mir dann sofort selber besorgen muss. Ich stehe dann hinter der Gardine, beobachte sie und wichse dabei meinen Schwanz. Lena ist die einzige Freude die ich im Leben noch habe. Sie muss alleine sein, denn noch nie hat sie einen Freund mit nach Hause gebracht. –
Ich wende mich wieder meiner Arbeit zu. Wäsche waschen, bügeln und aufräumen steht heute auf meinem Plan. Es sind zwar Sommerferien in der Schule, aber ich möchte Lena ihre freie Zeit nicht zu sehr mit Arbeit versauen. Dafür liebe ich sie zu sehr und versuche lieber neben meiner Arbeit auch die Hausarbeit zu erledigen. Was soll ich auch sonst mit meiner Zeit anfangen.
Beim gemeinsamen Abendbrot mit Lena fragt sie mich dann überraschend, ob sie morgen jemand mit nach Hause bringen darf. Ich spüre wie ich eifersüchtig werde. Hat sie etwa einen Freund? Neugierig frage ich, wer es denn sei und bin erleichtert als sie mir den Namen nennt. Es ist Marita, eine Schulfreundin. Ich kenne sie zwar nicht, bin aber einverstanden. Im Hinterkopf laufen schon Gedanken an morgen. 2 hübsche Mädchen im Bikini, was will man mehr.
Am Abend muss ich es mir im Bett noch einmal machen. Zu groß ist die Vorfreude auf morgen.
Ich komme um 15 Uhr von der Arbeit. Schon sichtlich erregt schleiche ich mich nach oben in mein Schlafzimmer. Und da sehe ich die beiden. Sie haben eine Decke ausgebreitet und liegen da drauf. Lena auf dem Rücken, Marita auf dem Bauch. Ich spüre die Feuchtigkeit in meiner Hose und schnell ist sie offen und mein Schwanz in meiner Hand. Langsam fange ich an zu reiben. Genussvoll blicke ich auf Maritas knackigen Hintern. Sie sagt etwas zu Lena und diese öffnet ihr dann den Verschluss vom Bikinioberteil. Dann dreht sich auch Lena auf den Bauch und Marita öffnet ihr das Oberteil. Dabei muss sie sich kurz von der Decke erheben und ich sehe ihren geilen Busen. Ein geiles Ding. Prachtvoll und gewaltig baumelt er an ihr. Mein Schwanz beginnt zu zucken. So schnell wollte ich gar nicht kommen, aber der Anblick war so geil. Erschöpft reinige ich mich, zieh mich um und lasse mich im Wohnzimmer in Fernsehsessel nieder. Etwa eine Stunde später kommen die zwei herein. Lena stellt mir Marita vor. Ich bin begeistert. Sie ist ebenso wie meine Tochter eine richtig geile junge Frau. Sie wirkt auch recht freundlich und offen und so fällt es mir auch nicht schwer den beiden zu erlauben, dass sie ruhig öfters den Pool und den Garten nutzen können. Von meiner Tochter bekomme ich dafür eine herzliche Umarmung, von Marita ein liebevolles Dankeschön.
Und so vergehen einige Tage die Marita mit Lena in unserem Garten verbringt.
Heute ist Freitag, und ich komme eher nach Hause. Ich habe einiges an Überstunden und so mache ich schon um 12 Uhr Schluss. Erwartungsfroh eile ich auf mein Zimmer. Heute will ich es richtig genießen. An den letzten Tagen ging es mir vor Geilheit viel zu schnell bis ich kam. Nun, da der Tag noch lang ist, werde ich es langsamer angehen. Ich schleiche mich zum Fenster und blicke in den Garten. Sie liegen auf den Liegestühlen. Meine Augen erfassen jeden Zentimeter ihrer Körper. An Maritas Busen bleibt mein Blick hängen. Trotz ihres Bikinis kann man ihre Knospen erahnen. Sie zeichnen sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Mein Schwanz, der schon einige Zeit hart in meiner Hose eingeklemmt ist, pulsiert kräftig und drängt ins Freie. Ich öffne meine Hose und hole ihn heraus. Sofort steht er prachtvoll und in voller Größe da. Es ist eine schwere Beherrschung nicht sofort loszulegen, aber ich will ja die beiden genießen. Nach einer Weile steht Lena auf. Sie steht mit dem Rücken zu mir. Und dann passiert etwas Unglaubliches. Lena öffnet ihr Oberteil und legt es ab und streift dann auch noch ihr Höschen ab. Völlig nackt steht sie nun da. Ich bewundere ihren geilen Arsch. Dann steht auch Marita auf, betrachtet Lena kurz und entledigt sich auch ihrer wenigen Dinge, die sie noch anhat. Ich kann nicht mehr und ergreife meinen Schwanz. Wie herrlich sich das anfühlt. Lena und Marita springen nun zusammen in den Pool. Erst toben die 2 ein wenig, hin und wieder kann ich einen Blick auf ihre geilen nackten Brüste werfen, dann trifft mich der Schlag. Lena und Marita nehmen sich gegenseitig in den Arm und beginnen sich zu küssen. Sie werden richtig leidenschaftlich. Meine Tochter ist eine Lesbe, geht es mir durch den Kopf, doch statt Empörung darüber zu spüren, macht es mich sogar noch an und ich rubbel kräftig meinen Schwanz. Mit der anderen Hand habe ich meinen Sack umschlossen und massiere mir leicht meine Hoden. Es ist so ein geiler Anblick. Bei den beiden geht es nun richtig ab. Marita hat sich auf den Beckenrand gesetzt und Lena steht vor ihr. Sie streichelt zärtlich Maritas Brüste und leckt und saugt an ihren Knospen. Marita genießt die Liebkosungen und umklammert mit ihren Beinen Lena. Dann wechseln die beiden ihre Position und nun ist es Marita, die Lenas Brüste verwöhnt. Ich spüre es langsam in mir hochsteigen und als Marita dann tiefer rutscht und Lenas Möse leckt, und diese sich selber ihre Titten massiert spritze ich gewaltig ab. Ein gewaltiger Orgasmus durchzieht mich. Ich bin wie benommen und merke gar nicht, wie ich gegen die Gardine stoße. Erschrocken schaut Marita kurz zu mir hinauf. Hat sie etwa etwas bemerkt? Die beiden lassen voneinander ab und verstecken sich im Wasser. Sie tuscheln etwas miteinander. Ich eile ins Bad, habe ich doch Angst, dass Lena kommen und nachschauen könnte. Aus dem Bad zurück eile ich in den Keller und tue so, als ob ich hier schon länger arbeiten würde. Aber es kommt keiner. In bin beruhigt. Nach einer Stunde gehe ich wieder nach oben. Die beiden liegen wieder angezogen auf den Liegestühlen und sonnen sich.
Gegen 18 Uhr verabschiedet sich Marita von Lena. Ich bereite das Abendessen vor und kurz danach kommt Lena auch in die Küche zu mir und begrüßt mich. Ich bin erleichtert, scheint sie doch nichts bemerkt zu haben. Doch nach dem Essen werde ich eines besseren belehrt. Lena bittet mich zu einem Gespräch ins Wohnzimmer. Ich bin gespannt was jetzt kommt. Ganz ruhig setzt sich Lena neben mich, sieht mir in die Augen und legt eine Hand auf mein rechtes Bein. Ich zittere ganz leicht vor Erregung und muss mich beherrschen nicht wieder eine Latte zu bekommen. Lena beginnt von Pia, meiner Frau und ihrer Mutter zu erzählen, und wie sie ihr fehlt. Sie äußert ihr Mitleid, dass ich seit dem alleine bin und keine neue Partnerin habe. Ich verstehe nicht worauf sie hinaus will, haben wir doch sonst noch nie so darüber gesprochen. Und dann trifft mich der Schlag. Ganz offen sagt sie, dass sie auch Verständnis dafür hat, dass ich es mir zur sexuellen Befriedigung selber machen würde. Ich werde blass, woher weiß sie das bloß? Und dann sagt sie mir mit einem Lächeln im Gesicht, dass sie auch weiß, dass ich sie immer vom Fenster aus beobachte und es mir dabei mache. Ich bin geschockt, fühle mich wie ein erwischtes Kind und weiß nicht was ich sagen soll. Lena streichelt nun leicht über mein Bein. Ich solle mir keine Sorgen machen, dass wäre schon in Ordnung und sie wird auch keinem was davon erzählen. Langsam beruhige ich mich wieder um dann nachzufragen, was sie denn dafür verlangt, damit sie es für sich behält. Lena lächelt mich an. Sie will dafür nicht viel, ich soll nur das, was ich heute gesehen habe akzeptieren, so wie ich auch weiteres akzeptieren soll was noch kommen wird. Ich tue so, als wäre es schwer das zu akzeptieren. Doch im Grunde würde ich mich freuen, wenn Marita öfters da wäre und ich die Chance hätte, sie zu beobachten. Lena freut sich über meine Einstellung, doch dann wird sie auf einmal sehr ernst. Eines möchte sie aber nicht mehr erleben. Marita meinte heute jemand am Fenster gesehen zu haben. Sie hat es angezweifelt, um Marita zu beruhigen, obwohl sie genau wusste, dass ich hinter der Gardine stand und am wichsen war. Sie warnt mich davor, dass Marita ihr Geheimnis erfahren könnte. Ich verspreche Lena alles was sie möchte. Nun lächelt mich Lena wieder so süß an. Sie nimmt ihre Hand, die schon die ganze Zeit auf meinem Oberschenkel ruht hoch, um sie ein paar Sekunden später auf meine Beule in der Hose zu legen. Mit einem leichten Druck greift sie zu und packt meinen Schwanz und meine Hoden. Völlig verstört schaue ich sie an. Lena lächelt noch einmal und schickt mich dann nach oben. Ich soll ins Schlafzimmer gehen, mir noch einen runterholen, und dabei immer schön an sie denken. Total erregt gehe ich auch hinauf und befolge ihren Wunsch. Ein kräftiger Orgasmus überkommt mich dabei, so einer, wie ich ihn schon ewig nicht hatte.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragt Lena mich ganz offen, wie es denn abends im Bett noch war. Ein wenig ängstlich und auch gleich wieder erregt sage ich ihr wie schön es war. Lena freut sich darüber und die Stimmung ist gut. Nach dem Frühstück bittet Lena mich das Haus aufzuräumen und zu putzen. Marita würde nachher kommen und sie soll auch über Nacht hierbleiben. Ich soll auch neue Bettwäsche auf ihr Bett aufziehen. Etwas vor mir selber überrascht sage ich zu und beginne gleich mit der Küchenarbeit. Lena zieht sich unterdessen an und will noch einmal weggehen. Sie erinnert mich an das Gespräch von gestern. Ich solle doch daran denken, wenn Marita nachher da ist. Ich beeile mich mit der Arbeit und suche dann das beste Bettzeug für Lenas Bett heraus. Auch ihr Zimmer putze ich, was sie sonst immer selber macht, ich wollte einfach mein bestes geben ohne zu wissen, wohin das führen würde.
Als ich mit allem fertig bin ziehe ich mich nach oben zurück. Kurze Zeit später kommen die beiden und gleich geht es ab in den Garten. Natürlich beobachte ich die beiden, versuche aber dem Fenster nicht zu nahe zu kommen. Ich bemerke, wie Lena öfters mal zu mir hinauf schaut. Will sie mich kontrollieren? Die beiden verbringen einen schönen Tag zusammen. Sie treiben es auch wieder im Pool. Ich genieße die herrliche Aussicht und natürlich wichse ich dabei auch wieder, wer kann dabei schon ruhig bleiben.
Abends lassen die beiden sich gemütlich im Wohnzimmer nieder. Und ohne dass ich es richtig merke werde ich zum Diener der beiden. Nicht nur Lena schickt mich los Sachen zu holen oder was zu machen, auch Marita sagt mir ganz liebevoll, was ich tun soll.
Lena versucht auch die ganze Zeit mich zu erregen. Sie küsst Marita einfach in meiner Gegenwart und macht auch Anspielungen an unser Geheimnis.
So vergeht eine ganze Woche. Die beiden sind die ganzen Tage nachmittags bei uns zu Hause, genießen den Pool und lassen sich von mir verwöhnen, so sehe ich es zumindest. Wenn Marita mal nicht in der Nähe ist, fragt Lena mich auch mal ganz direkt, ob ich es mir schon gemacht hätte und wie es war. Manchmal greift sie mir auch einfach an die Hose und fordert mich auf, es gleich in meinem Zimmer zu tun.
Nun ist wieder Samstag, und nach einem schönen langen Tag, an dem es für mich wieder viel zu sehen gab, sitzen die beiden im Wohnzimmer. Ich bin in der Küche am abwaschen. Als ich fertig bin, frage ich die beiden, ob ich noch etwas für sie tun kann, sonst möchte ich ins Bett gehen. Lena fordert mich auf, mich zu ihnen ins Wohnzimmer zu setzen. Sie hat einige wichtige Sachen mit mir zu besprechen.
Als erstes berichten die beiden mir, dass Marita bei uns einziehen wird. Lena fragt nicht mehr, sie sagt es einfach. Doch warum sollte ich was dagegen haben, die letzten Tage waren doch herrlich. Auch äußere ich meine Freude und Zustimmung darüber. Die beiden sind erfreut. Doch dann fordert Lena Marita auf, ihre Sache, die sie beunruhigt, zu äußern. Und da trifft mich der Schlag. Marita sieht mich lächelnd an und äußert, dass es ihr nichts ausmacht, wenn ein Mann mit ihr zusammen wohnt, aber sie hat große Probleme damit, wenn der Mann ständig heiß ist und seinen Trieben nachgeht. Sie hat einfach Probleme mit meiner ständigen Wichserei. Wie gelähmt sitze ich da und denke nach. Woher weiß sie das, sie hat mich doch nie erwischt, oder? Oder hat Lena ihr was erzählt? Was hat sie jetzt vor? Ich sehe die beiden fragend an, doch Lena lächelt liebevoll zurück. Sie meint, wir werden sicherlich eine Lösung dafür finden. Dann bittet sie mich, eine Flasche Sekt zu holen, damit wir die neue Mitbewohnerin willkommen heißen können.
Zusammen trinken wir einige Gläser und reden nicht mehr von dem Problem. Ich werde sehr müde und ziehe mich ins Bett zurück. Selbst ans Wichsen ist nicht mehr zu denken und schnell schlafe ich ein.
Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe, aber als ich wach werde, liege ich nackt und gefesselt auf dem Bett. Hände und Beine sind jeweils an den Bettpfosten angebunden. Ich blicke um mich, aber ich bin alleine. Ich versuche zu rufen, aber ich merke, dass ich einen Knebel im Mund habe. Auch meine Versuche mich zu befreien sind zwecklos. Nach einiger Zeit geht die Tür auf und Lena und Marita kommen herein. Sie sind beide splitternackt und zum ersten Mal kann ich ihre geilen Körper aus nächster Nähe sehen. Mein Schwanz schwillt sofort an und steht auf. Die beiden freuen sich darüber. Ich mich zuerst auch, denke ich doch, das es gleich schönen Sex mit den beiden gibt. Aber es passiert etwas mehr als das. Lena und Marita setzen sich zu mir aufs Bett, jede auf einer Seite. Und während Lena mir mein Gesicht und meine Haare streichelt, sagt mir Marita, dass sie eine Lösung gefunden haben. Sie greift nach meinen Sack und packt sich meine Hoden. Kräftig hält sie sie fest und gedrückt. Ein leichter Schmerz zieht in mir hoch, doch es ist einfach zu geil. Ich stöhne auf und werde noch geiler. Dann sagt sie mir ganz offen, dass sie nun das Übel meiner Sucht beseitigen werden und mich kastrieren wollen. Ich zucke erschrocken zusammen. Wilde Gedanken kreisen durch meinen Kopf. Mich kastrieren, meine geliebten Eier wegnehmen? Sie wollen mich zum Eunuchen machen! Da begreife ich endlich so einiges. Bin ich nicht schon seit Tagen ihr Diener, ihr Sklave? Ich Dummkopf habe es gar nicht richtig bemerkt. Marita erhöht den Druck auf meine Eier und ergreift mit der andern Hand meinen Schwanz. Sie wichst ihn ein paar Mal und meint, dass das dann ja wohl vorbei ist. Meine Tochter Lena hat ein wenig Mitleid mit mir und möchte mir ein letztes Vergnügen bereiten. Nach so vielen Jahren ohne richtigen Sex möchte sie es mir noch einmal gönnen in einer Frau zu kommen. Und schon schwingt sie sich auf mich. Langsam lässt sie sich auf meinen harten Schwanz nieder und Marita hilft mir beim eindringen. Ich spüre einen kurzen Widerstand und Lena verzieht kurz ihr Gesicht, doch dann beginnt Lena mich zu reiten. Es ist tierisch geil. Ihre geile enge Möse massiert meinen dicken Schwanz. Vor mir 2 herrlich geile Titten schaukeln im Takt dazu. Zu gerne würde ich sie jetzt anfassen und kneten, aber ich bin festgebunden. Dann spüre ich einen ziehenden Schmerz an meinem Sack. Marita schneidet vorsichtig meinen Sack auf und holt meine Hoden heraus. Lena hört kurz auf zu reiten und erhebt sich ein bisschen von mir, aber nur so weit, dass ich in ihr drin bleibe. Marita schiebt nun meine Hoden vorbei an meinem Schwanz nach vorne auf meinen Bauch. Stramm zieht sie meine Gefäße dafür in die Länge und Schmerzschauer durchziehen mich. Lena legt wieder los und reitet weiter auf meinem Schwanz. Marita setzt sich jetzt hinter Lena und umgreift sie, bis sie meine Hoden wieder in den Händen hat. Sie zieht sie ein wenig hoch, so dass ich sie sehen kann und beginnt sie kraftvoll zu kneten. Lena unterdessen hat sich ihre Brüste gegriffen und knetet sie sich nun während sie meinen Schwanz weiter in ihr rein und raus gleiten lässt. Marita quetscht nun meine Hoden zusammen und ungeheure Schmerzen vereinen sich mit unglaublich geilen Lustgefühlen. Ich spüre meinen Orgasmus kommen. Marita wird noch härter und quetsch meine Hoden voll zusammen. Will sie sie mir etwa zerquetschen? Ich komme nicht dazu nachzudenken, denn in dem Augenblick kommt es mir und ich schieße meine Ladungen tief in meine geile Tochter Lena hinein. Ungeheure Mengen kommen aus meinem Schwanz als ob sie beim letzten Male alles hergeben wollten, und dann durchfährt mich ein fürchterlicher Schmerz. Er kommt aus meinen Hoden oder besser aus den Resten. Marita hat sie zerquetscht und weißer und roter Schleim spritzen umher. Lena bekommt nun auch einen gewaltigen Orgasmus. Doch davon bekomme ich nicht mehr viel mit. Ich werde ohnmächtig.
Als ich wieder aufwache, habe ich einen dicken Verband zwischen den Beinen. Und ich spüre dort nichts mehr.
Lena und Marita sitzen immer noch bei mir. Lena spendet mir Tost, denn als Eunuch wird auch meine Masturbationssucht aufhören, und da ich ja jetzt auch kein Mann mehr sei, könnten sich auch Lesben vorstellen, sich gelegentlich von mir befriedigen zu lassen, mit der Zunge oder den Fingern natürlich. Und mir wurde auch klar gemacht, dass ich als Eunuch nun auch der Haussklave der beiden sei und hier alle Arbeit zu machen hätte. Wenn ich damit zurrecht käme, würde auch niemand etwas davon erfahren, versprachen mir beide.
Und so habe ich meine Männlichkeit und meinen ständigen Drang zur Masturbation verloren. Und ich muss sagen, ich bin mit meinem neuen Leben zufrieden. Ich bin viel ruhiger geworden und genieße es, jeden Tag 2 geile hübsche Frauen um mich herum zu haben ohne ständig den Drang nach Sex zu haben. Die beiden genießen es, sich vor mir zu vergnügen. Und wenn ich dann darf, genieße ich es die beiden sexuell zu verwöhnen. Ich bereue meinen letzten Orgasmus auf keinen Fall.
Nur manchmal stehe ich oben an meinem Fenster und schaue zum Pool herunter. Dann meine ich, dass sich mein Penis ein wenig vergrößert und meine Hoden jucken, doch wenn ich sie dann fassen will, fühle ich nur einen leeren Hodensack.
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