Die Männerzüchterin VI
Julienne hatte ihren Stand in der Mitte des Messegeländes aufgebaut. In mehren übereinander gestapelten Käfigen kauerten Männer. Sie waren wie Legehennen in die viel zu kleinen Gefängnisse gepfercht. Die Käfige waren so klein, dass selbst ihre prächtigen Schwänze darin keinen Platz fanden und diese durch die Gitterstäbe nach draußen hingen.
Durch den Drogeneinfluss nahmen die Abmelksklaven das ganze fast teilnahmslos hin, nur hin und wieder rührten sie sich und nahmen eine andere Position ein. Ihre Schwänze waren durch die Genveränderten Drogen fast einen Meter lang gute fünf Zentimeter dick geworden. Wie dicke Räucherwürste baummelten die Pimmel im Freien und waren für die Messebesucher frei verfügbar. Frauen betatschten sie, spielten mit den Penissen und bestaunten Juliennes überaus ansehnliche Zuchtergebnisse. Hin und wieder kaufte eine Frau einen bestimmten Schwanz. Julienne verkaufte dann entweder den Schwanz mit dem Sklaven oder schlachtete ihn vor Ort und verkaufte nur das begehrte Schwanzfleisch.
Direkt gegenüber von Juliennes Stand, war ein japanisches Männerschwanz-Sushi Restaurant aufgebaut. Julienne war mit Naomi, die Besitzerin befreundet und das Restaurant war einer der besten Kunden von Juliennes Zuchtvertrieb. An einem guten Abend wurde in dem Sushi-Lokal bis zu einem duzend Männer geschlachtet und zubereitet.
Da im Gegensatz zu der Schwanz-Wurst, das Schwanz-Sushi eine andere Konsistenz hatte, entwickelte Julienne für ihre Sushi-Kunden ein spezielles Serum. Es lässt das Schwanzfleisch schön sehnig werden, so dass es rohem Fischfleisch ähnelt. In den letzten Wochen bevor der Mann geschlachtet wird, injiziert Julienne das Serum bis zu drei mal täglich direkt in den Männerpenis. Der Schwanz wird dadurch schön zart und entzieht ihm fast jegliches Blut. So kann der Penis geschnitten werden, während er sich noch am Männchen befindet.
Das Penis-Restaurant war geschmackvoll eingerichtet, an den Wänden befanden sich japanische Holzkohle Zeichnungen und Schnitzereien, die Männer zeigten, denen gerade der Penis abgeschnitten wird. Im Hintergrund spielte exotische, asiatische Musik und der Geruch von Jasmin und angenehm duftenden Gewürzen lag in der Luft. Das besondere waren die lange streckten Holztische aus hellem Edelholz, an die aufrecht stehende, rechteckige Container aus Panzerglas angebracht waren. Die Container waren in etwa 2 Meter hoch, was den Männern ermöglichte darin zu stehen. Durch ein Loch konnte der Schwanz des Männchens auf der Tischplatte ausgelegt werden, während er neben dem Tisch in dem Glascontainer stand. Der Container war nach außen hin schalldicht, so dass die Damen nicht hören konnten, wenn das Männchen wie am Spieß schrie – denn das kam oft vor, schließlich wurde der Schwanz verzehrt, während das Männchen bei vollem Bewusstsein war. Anders herum konnte der Schwanzsklave jedoch die Damen hören und diese genossen es ihn zu necken und dem Männchen direkt in die Augen zu schauen, während sie seinen Schwanz verspeisten.
Direkt neben der Öffnung für den Penis befand sich ein kleiner Schalter. Wenn die Frauen ihr Sushi beendet hatten, oder genug von dem Männchen hatte konnten sie den Schalter umlegen und der Glascontainer füllte sich mit Gas. Zum einen wurde durch das nebelige Gas der Blickkontakt unterbrochen, so mussten sie den Mann nicht mehr ansehen. Zum anderen töte es den Spender in Sekundenschnelle.
Es war bereits später Nachmittag, als sich zwei hübsche Asiatinnen in dem Sushi-Restaurant niederließen. Beide waren Anfang zwanzig, hatten ein scharf geschnittene Gesichter und eine schlanke, knackige Figur. Die größere der beiden hatte langes, blond gefärbtes Haar, ihre schwarzen Lackstiefel glänzten wie frisch poliert und der knappe Rock ließ tiefe Blicke auf ihre strammen Hintern zu. Sie trugen ein schwarzes Lederoberteil, dass drohte von ihrer prallen, braun gebrannten Oberweite zerrissen zu werden. Die andere trug einen hautengen lila Gummirock und hatte kurze, schwarze Haare.
Naomi, die Besitzerin des Schwanz-Sushi, brachte den beiden Grünen Tee und redet kurz mit ihnen. Dabei deutete sie auf die Gegenüberliegende Straßenseite, auf Juliennes Zuliefererbetrieb und auf die Käfige mit den Sushi-Sklaven. Die beiden Asiatinnen kicherten hinter vorgehaltener Hand und nickten.
Kurz darauf kam Naomi über die Straße gelaufen. Die Japanerin hatte ihr schwarze Haar hochgesteckt und trug lediglich ein traditionelles Kleid und Holzsandalen. Sie hatte glatte, weiße Haut die leicht schimmerte. Direkt vorAndreas' Käfig blieb sie stehen und zwickte mit einem süffisanten Lächeln in die pralle Eichel.
„Julienne, der Kleine hier hat ja ein Gehänge wie ein Pferd.“ sagte Naomi mit leichtem Akzent und zog die Vorhaut etwas weiter zurück. Andreas versuchte keinen Blickkontakt herzustellen oder etwas zu tun, dass sein Leben vorzeitig beenden konnte. Ohne, dass er etwas dagegen tun konnte versteifte sich ein Schwanz leicht.
"Tut mir leid, er steht leider nicht zur Schlachtung zur Verfügen. Ich habe ihn nur zu Vorführungszwecken mitgebracht."
„Ohh, schade.“ Naomi packte den Penis mit der Hand und stimulierte Andreas leicht. „Zu schade. Sein Schwanz sieht wirklich lecker aus.“
Julienne griff in den Käfig und tastete prüfend Andreas Eier ab.
"Im Moment lohnt sich eine Schlachtung nicht. Er spritzt einfach zu gut ab. Ich bekomme fast einen ganzen Eimer am Tag aus ihm heraus. Und mittlerweile liefert er seine Männersahne auch auf Kommando ab. Willst du seine Spermamilch mal versuchen?"
„Du weißt doch, dass ich bei Sperma nicht nein sagen kann.“
Julienne öffnete den Käfig und befahl Andreas auf alle Viere zu gehen. Dann stellte sie einen Metalleimer direkt hinter ihn und zog seinen Penis durch seine Beine hindurch. Julienne setzte sich auf einen Schemel und cremte seine Eichel mit Gleitcreme ein. Dann molk sie fachmännisch seinen Schwanz und massierte ihm die Eier dabei.
„Siehst du, ich habe ihn nur leicht angewichst und er zittert schon. Noch ein paar Wichsstöße mehr und er ist bereit seine Spermamilch herauszuspritzen. Aber er ist darauf trainiert, auf mein Kommando zu warten.“
„Wie hast du das nur fertig gebracht?“
„Jedes verfrühte Abspritzen wird hart bestraft. Je nach Verfehlung erhält er Schläge auf die pralle Eichel. Das gefällt ihm gar nicht.“ An Andreas gewandt sagte sie mit einer hohen Stimme, als würde sie mit einem Hund reden: „Das magst du nicht, richtig? Schläge auf den Schwanz sind schmerzhaft, was? Na los. Mach dich bereit. Gleich will ich deine Männermilch sehen. Zu was anderem, als zum Abspritzen seit ihr doch nichts zu gebrauchen. Ja, komm. Gibt mir das Sperma. Spritz es raus!“
In einem großen Schwall schoss Andreas das Sperma in den Eimer.
„Ja, so ist es gut. Spritz alles raus! Ja, gut machst du das! Spritz schön ab!“
Ein wenig später schritten Naomi und Julienne die Reihe mit den Sushi-Käfigen ab, bis Naomi schließlich an einem Käfig mit einem blonden Jüngling stehen blieb. Er wimmerte leicht, als sie seinen Schwanz zu sich heran zog und ihn untersuchte.
„Er hat einen weichen Penis. Schön glatt und weiß." Naomi umfuhr mit den Fingern den Schaft.
„Ich habe ihn seit sieben Monaten und er wird seit drei davon schon mit dem Sushi-Serum behandelt.“ Julienne streichelte über den Schwanz. „Er ist reif zur Ernte. Soll ich ihn für dich fertig machen?“
„Ja, er sieht wirklich lecker aus. Am liebsten würde ich ihn ja selbst essen.“
„Das kenne ich nur zu gut.“
Die beiden Frauen kicherten, dann zog Julienne seine Vorhaut zurück und massierte den Schwanz leicht. Nach kurzer Zeit traten die Adern blau hervor. Julienne zog eine Spritze auf und trieb die Nadel unbarmherzig in das rote Fleisch der Eichel. Der Junge schüttelte ungläubig mit den Kopf und flüsterte mit matter Stimme: „Bitte...bitte nicht...“
„Sein schön brav, ja? Einen schönen prallen Schwanz hast du da.“
„...bitte!“ flehte der Junge.
Zärtlich streichelte Julienne über die Wange des Jungen, während sie ihm die grünliche Flüssigkeit injizierte direkt in den Penis spritzte.
„Gleich hast du es geschafft.“
„Bitte.“ schluchzte leise er. „Ich will nicht sterben!“
Julienne leckte ihm über die Wange und flüsterte zärtlich ihm ins Ohr: „Kämpfe nicht gegen dein Schicksal an, das macht es nur noch viel schlimmer. Sei ein tapferer Jung und gib den Frauen deinen Schwanz. Er wird nicht weh tun, ich verspreche es. Und jetzt bekomme für mich einen Steifen. Ja, so ist es brav.“
Sie massierte die Flüssigkeit noch mal in seinen Schwanz ein und der Penis des Jungen war nun so steif, das man glauben konnte, er würde jeden Augenblick bersten.
„Gut machst du das. Ich bin stolz auf dich.“ Julienne stimulierte ihn noch etwas und warte bis die Droge anfing zu wirken, dann öffnete sie den Käfig und drückte ihrem Sklaven zum Abschied nochmals einen feuchten Kuss auf die Wange.
„So ist es gut. Genieße die letzten Augenblicke.“
Julienne gab Naomi den steifen Schwanz die Hände und diese zog ihm an dem Penis hinter sich her. Benebelt durch die Drogen folgte der Jüngling der Japanerin und ließ sich widerstandslos wie in Trance in das Schwanz-Sushi Restaurant führen. Naomi führte ihn unter dem Gekicher der beiden Asiatinnen in den Glaskasten und zog seinen fast einen Meter langen Penis durch die Öffnung. Sorgsam legte sie den Schwanz auf der hölzernen Tischplatte aus, dann zurrte sie seinen Unterlaib mit Lederstriemen fest, bis er von der Hüfte abwärts vollkommen bewegungsunfähig war. Er war jetzt so fest gegurtet, dass er weder seine Beine bewegen, noch den Schwanz nicht mehr zurück ziehen konnte. Nur die Arme und Hände waren noch frei, jedoch waren die Riemen außerhalb seiner Reichweite, so dass er sich selbst nicht mehr befreien konnte. Und zu Letzt schloss sie die massive Panzerglastür und verriegelte sie von außen. In weniger als einer Stunde, würde Naomi seine Leiche entsorgen.
Die beiden Asiatinnen tuschelten und die Vorfreude war den beiden anzusehen. Sie tippten ein paar mal mit ihren Essstäbchen gegen den prallen Schwanz und kicherten dabei. Schließlich brachte Naomi zwei Schalen Reis, einem Schlüsselchen mit dickflüssiger Spermasoße und einem großen Fischmesser aus der Küche.
„Den Schwanz, den ihr gleich kosten werdet, wurde sieben Monate lang gezüchtet. Als der Junge eingefangen wurde, hatte er einen ganz kleinen Penis, aber das Aufbaupräparat hat ihm diesen Sushi-Penis wachsen lassen.“
Naomi ließ ihre rot lackierten Finger über das warme Schwanzfleisch fahren und massierte mit ihrer Fingerkuppe eine dicke, blaue Vene.
„Wenn wir einen Natur-Schwanz anschneiden würden, dann würde viel Blut fließen und die Ausbeute wäre wohl nur sehr gering. Doch das Serum lässt den Schwanz schön sehnig und zart werden. Man kann ihn schneiden wie rohes Fischfleisch.“
Naomi leckte sich über den Finger und stimulierte damit die Eichel. Der Junge zuckte merklich zusammen und stöhnte leicht auf.
„Wie ihr sehen könnt, ist das Männchen bei vollem Bewusstsein. Das macht es umso mehr Spaß, seinen Penis zu verzehren, wenn man ihn dabei in die Augen sehen kann. Die Droge ist so getimet, dass sie jeden Augenblick nachlassen wird. Ihr könnt das gut an seinen Pupillen sehen, gleich kommt er wieder zu sich.“
Mit einem bösartigem Lächeln fügte sie hinzu: „Ich liebe ihre Gesichter, wenn sie plötzlich merken, was hier vor sich geht.“
„Oh ja!“ sagte die Asiatin mit den blond gefärbten Zöpfen. „Er schaut schon ganz panisch!“
Es kam dem Jungen vor, als würde er in mitten eines Alptraums erwachen. Erst jetzt begann er zu begreifen was vor sich ging. Er zerrte an den Lederriemen, doch es bereits zu spät. Mit angsterfülltem Blick starrte er nach draußen, auf den hölzernen Tisch, auf welchem sein Penis ausgelegt war. Er klopfte gegen das Glas, doch die drei Frauen lachten ihn nur aus und schienen Gefallen an seiner Todesangst zu haben. Naomi massierte seinen Schaft mit ihren Fingerkuppen und er konnte ihren harten Druck deutlich spüren. Sein Puls begann zu rasen und er fragte sich, was er sonst noch alles fühlen würde?
„Ich glaube er ist schön steif. Ich schneide das Schwanz-Sushi mal an. Ihr könnt dann den Rest während des Essens weiter schneiden.“
„Lasst euch Zeit, er läuft euch schon nicht weg.“ fügte sie hinzu und zwinkerte dem Jüngling dabei zu.
Das Messer blitzte auf, als die Japanerin die rassiermesserschafe Klinge durch die Luft schwang. In der Mitte seines Schwanz setzte sie es an und drang knapp unter die Haut. Mit einem gekonnten Schnitt fuhr sie durch das Fleisch, so als würde sie bei einem Melonenschnitz das Fruchtfleisch abschneiden. Ein Schmerz durchzuckte den Jungen, verkrampft die Hände und schloss er die Augen. Er konnte das kalte Stahl spüren, doch der Schmerz war wesentlich dumpfer, als er ihn sich vorgestellt hatte. Als er wieder die Augen öffnete klappte Naomi die Haut weg und darunter kam zartes, rosa Fleisch zum Vorschein. Zu seiner Überraschung war so gut wie gar kein Blut zu sehen.
„Das ist das Penisfleisch. Ich schneide euch mal ein paar gute Stücke ab.“
Mit ein paar weiteren geübten Schnitzen, schnitt sie ein paar Würfel aus dem Schwanz. Mit geweidete Augen sah der Junge mit an, wie die Asiatinnen gierig mit ihren Stäbchen das Schwanzfleisch packten, in die Spermasosste tauchten und sich genüsslich in den Mund schoben. Dabei grinsten sie den Knaben an.
„Einfach lecker! So schön zart!“ lobte die Asiatin mit den kurzen, schwarzen Haaren.
„Freut mich. Wenn ihr genug von ihm habt, mit diesem Schalter lasst ihr Gas in die Kammer.“
Naomi verbeugte sich leicht und ließ die beiden mit dem Schwanz und dem Fischmesser alleine.
Der Junge trommelte mit beiden Fäusten gegen die Scheibe und schrie aus Leibeskräften, doch das schien die beiden Dominas nicht weiter zu stören. Ganz im Gegenteil. Sie kicherten und die Schwarzhaarige hauchte ihm mit ihren lila geschminkten Lippen einen Kuss zu, während die andere davon ein Photo machte.
„Einen guten Schwanz hast du da. Schade, dass wir dir kein Stückchen in dein Gefängnis werfen können.“
„Ja, aber wir beschreiben dir den Geschmack gerne, wenn du willst. Nun komm schon, das war nur ein Scherz. Du willst doch nochmal lachen, bevor du von der Welt gehst, oder?“
Der Knabe fühlte, wie die Blonde einen Teil seinen Schafts mit der Spermasoße bestrich. Sie kraulte ein wenig die Breitseite seines Penisses und streute Kokoksflocken darüber.
„hmm...sieht das lecker aus. Ich liebe Männerpenis und ich liebe Kokosnüsse.“
Als nächstes schnitt sie ein weiteres Stück aus dem Schwanz. Der kalte Stahl drang erbarmungslos in ihn ein und wie ein warmes Messer durch Butter glitt die Klinge durch seinen Penis. Der Knabe schlug mit voller Kraft auf die Scheibe ein, doch er musste tatenlos mit ansehen, wie die asiatische Schönheit einen großes Stück Fleisch aus Penis schnitt und damit für ein weiteres Photo posierte. Mit ihrer spitzen Zunge leckte sie über die Kokoksflocken und schob sich dann das Schwanzfleisch in den Mund.
Die beiden Frauen ließen sich alle Zeit der Welt und legten immer wieder kleine Pausen ein. Nach guten vierzig Minuten war das Martyrium des Knaben immer noch nicht durchgestanden. Das beste hatten sich die beiden für den Schluss aufgehoben. Der Knabe war erschöpft. Er hatte sich die ganze Zeit über heißer geschrien und die Fäuste wund geschlagen, doch alles hatte nichts genutzt. Ohnmächtig hatte er mit angesehen, wie die beiden immer wieder mit einem Fischmesser rohes Fleisch aus seinem Penis geschnitten hatte.
Doch nun machten sich die beiden an der faustgroßen Eichel zu schaffen. Die Schwarzhaarige leckte sich über die Finger und strich dann über den Schwanzkopf, um die Aufmerksamkeit des Jungen zu erhaschen. Müde hob dieser den Kopf und starrte ungläubig durch die Glaswand. Sie spuckte auf die Eichel und stimulierte ihn, bis er wieder geil wurde. Die Nervenenden traten hervor und das nackte Fleisch glänzte purpur rot.
„Oh, sieh nur! Das Männchen wird schon wieder geil.“
„Männer sind so simple Kreaturen. So einfach zu kontrollieren. Selbst im Angesicht des Todes werden sie geil und wollen ficken.“
„Aber diesmal ficken wir dich.“ Mit diesen Worten öffnete sie das Pissloch der Eichel und drang ganz langsam und behutsam mit ihrem Essstäbchen in ihn ein. Dabei fuhr sie mit dem anderen Stäbchen über die Nervenenden und erregte den Knaben. Ihm bisher unbekannter Schmerz und Erregung trieben ihn fast in den Wahnsinn.
Die Blonde stocherte derweil mit ihren Essstäbchen in einem Teil des Schwanzes umher, in sie zuvor schon eine tiefe Kuhle geschnitten hatte. Sie benutzte die Stäbchen als Zange und rupfte ein Stück saftiges Fleisch heraus. Ein unglaublicher Schmerz durchzuckte den Jungen, als sie wieder in das Loch stach und darin herum bohrte. Er schrie erneut auf, als sie den Schwanz mit beiden Händen anhob und ein großes Stück aus einem bisher unverletztem Teil des Schafts biss.
Die andere lachte hell auf, als sie Freundin so sah und zückte die Kamera.
„Erschrecke ihn nicht so, sonst wir der wieder lasch.“
Die Bissspuren waren deutlich zu sehen, wie in einem Apfel, aus dem man ein Stück Fruchtfleisch heraus gebissen hatte.
„Sorry. Konnte mich nicht beherrschen.“ lachte die Blonde. „Ich mach es wieder gut.“ sagte sie voller Ironie an den Jungen gewandt. „Wir wollen, dass du nochmal abspritzt, bevor wir dir die Eichel abschneiden. Du sollst doch deine letzten 5 Minuten noch genießen!“
Sie hob die Eichel an und leckte darüber. In kreisen Bewegungen ließ sie ihre Zunge über den Kopf fahren. Hin und wieder saugte sie zärtlich daran. Dabei zog sie ihr Oberteil aus und die braun gebrannten, prallen Titten kamen zum Vorschein. Der Junge begann am ganzen Körper zu zittern und glaubte gleich zu explodieren.
Derweil nahm die andere ein Essstäbchen pickste seitwärts in den Schwanz. Sie erhöhte den Druck und durchstach die weiße Haut mühelos, wie die Schale einer Frucht und trieb das Essstäbchen immer weiter in das Fleisch. Der Knabe fühlte wie das Stäbchen immer weiter in den Penis gestoßen wurde. Unbarmherzig mit einem diabolischen Lächeln auf den Lippen beobachtete die Schönheit wie der nackte Schmerz das Gesicht des Jungen in eine Maske verwandelte.
„Oh, tut das weh?“
Sie trieb das Holz weiter in ihn hinein, bis sie auf der anderen Seite die Haut durch stieß. Sie griff beide Seiten, spielte ein wenig damit und ließ dann das Stäbchen in ihm Stecken.
„Mach dir keine Sorgen, den Schwanz brauchst du jetzt nicht mehr. Nur noch einmal spirtzen, dann ist es ohnehin vorbei.“
„Los, den bringen wir jetzt noch mal so richtig zum absahnen. Ich will noch mal frische Männermilch.“
Er wurde zusehends geiler und stöhnte hinter seinem Panzerglas laut auf. Die beiden schütten die gesamte verbleibende Spermasoße über die Eichel und verrieben sie mit der flachen Hand. Dabei stimulierten sie den Knaben immer weiter. Mit beiden Händen quetsche und masturbierte die eine, während die andere das Stäbchen aus dem Pissloch zog und seine Eichelöffnung auf ein Glas presste. Der Junge begann am ganzen Körper zu zucken und mit einem Schrei schoss der das Sperma heraus. Der Penis bäumte sich ein letztes mal auf und zuckte wie ein sterbendes Tier. Dabei ergoss sich Schwall weiße, dickflüssiges Sperma in das Glas. Der Junge spritzte immer weiter, bis er nahezu das ganze Glas vollgespritzt hatte. Die Blonde riss das Glas an sich und trank gierig die warme Jungenmilch. Frisches Sperma lief ihr über das Kinn und tropfte auf ihre prallen Titten. Dann verrieb sie das verbleibenden Sperma auf ihren Titten und die andere schleckte es von ihren Nippeln. Die Blonde stöhnte laut auf.
„Es ist so weit.“ brachte sie heraus. Sie war sichtlich erregt. Mit einer Hand streichelte sie sich zwischen den Beinen, mit der anderen nahm das Fischmesser, setzte es wie ein Beil knapp unter dem Eichelkopf ab.
„Schwanz ab.“ stöhnte sie kurz vor dem Orgasmus. Mit einem sauberen Hieb durchtrennte sie den Penis. Das letzte, was der Knabe in seinem Leben sah, war dass seine Eichel in der Mitte in zwei Hälften geschnitten wurde. Diese wurden jeweils mit einem Stäbchen aufgespießt und die Beiden rieben die Eichel nochmals über die vollgespritzten Titten, ehe sie das Fleisch mit gierigen bissen verzehrten. Schließlich erbarmte sich die Schwarzhaarige und beendete das Leiden des Knaben. Sie hauchten ihm noch einen letzten Kuss zu, dann flutete weißes Gas den Glaskontainer. Es raubte ihm die Sicht, drang in seine Lungenflügel ein und machte ihm das Atem unmöglich. Er japste noch zwei, drei mal wie ein Fisch auf dem Land, dann brach der leblos zusammen und sein Schicksal war erfüllt.
- Wird fortgesetzt -
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