Anna's Albtraum
martyr

Auszug: ...Dann holte der Mann eine Kerze, zündete sie an und kam damit auf Hanna zu. "Was willst du jetzt mit mir machen?", jammerte Hanna. Er antwortete nicht, sondern ging mit der Flamme ganz langsam zu einer ihrer Tittenspitzen....

Hanna hing an Armen und Beinen an einem Gestell, sie trug nur einen Slip.

Hinter ihr stand einer der Folterknechte und schlug rücksichtslos auf sie ein. Er war gerade dabei, Ihren Busen auszupeitschen. Hanna schrie so laut sie konnte. Sie war am ganzen Körper schon übersät mit roten Striemen. Sie versuchte sich gegen die ständigen Schläge zu wehren. Da ihre Beine nicht stramm angebunden waren, konnte sie immer noch ein wenig ihre Beine heben. Doch kaum unternahm sie diesen Versuch, erhielt sie den nächsten Schlag auf ihre Oberschenkel, und das schmerzte besonders. Sie schrie fürchterlich, als sie die Schläge am Busen trafen. Dadurch, dass der Folterknecht hinter ihr stand, traf stets die Spitze der Peitsche ihre Brüste.

Plötzlich hörte der Mann auf und ging um Hanna herum. "Jetzt wollen wir deinen Busen mal etwas verzieren", meinte er zynisch. Er nahm eine Schnur und band Hannas linke Brust fest ab. Als er die Schnur zum Abschluss noch einmal stramm spannte und zuzog, brüllte Hanna laut auf. Dasselbe machte er auch mit dem rechten Titte. Jetzt sah Hannas Busen aus, als hätte sie zwei Melonen vor den Rippen kleben. Kurze Zeit später liefen die Kugeln dunkelrot an. Er griff ihr zwischen die Beine und befestigte an ihren Schamlippen zwei Klammern. Hanna schrie erneut auf, die Klammern bissen sich richtig in die Schamlippen ein. An den Klammern war je eine kleine Kette befestigt, daran hängte der Mann jetzt noch ein Gewicht von 400 Gramm. Hanna schrie laut auf, als das Gewicht ihre Schamlippen nach unten zog - die waren jetzt schon über 7 cm lang.

Jetzt nahm der Mann seine Lederpeitsche wieder und schlug erneut auf Hanna ein. Er traf ihre abgebundenen Euter, ihren Bauch, ihren Hintern und jeweils auch ihr Oberschenkel. Nach jedem Schlag auf die Oberschenkel schrie Hanna erneut, es tat ihr fürchterlich weh. Erst nach gut einer Stunde machte der Mann eine Pause, um sich auszuruhen. Für Hanna war es keine Ruhepause, denn sie hatte auch ohne die Schläge große Schmerzen durch das Abbinden und die Klammern in ihren Schamlippen.

Nach einer kurzen Ruhepause ging der Mann zu einem Tisch und holte von dort einen kleinen Karton. Daraus entnahm er Nadeln, die er nun ganz langsam in Hannas Busen steckte. Hanna schrie bei jeder Nadel laut auf. Er hatte bald gut 10 Nadeln auf jeder Brust eingesteckt. Dabei achtete er stets darauf, dass die Nadeln nicht nur eingesteckt waren, sondern unter der Haut ein Stück weiter und dann wieder nach außen geführt wurden. Das waren für Hanna natürlich zusätzliche Schmerzen. Im Grunde spürte sie aber schon gar nicht mehr, woher die Schmerzen kamen.

Dann holte der Mann eine Kerze, zündete sie an und kam damit auf Hanna zu. "Was willst du jetzt mit mir machen?", jammerte Hanna. Er antwortete nicht, sondern ging mit der Flamme ganz langsam zu einer ihrer Tittenspitzen. Er hielt sie immer näher abwechselnd an beide Nippel. Hanna brüllte laut auf, als sie diesen neuen Schmerz spürte, hinzu kam auch, dass es im Raum sofort nach verbranntem Fleisch roch. Sie konnte sehen, wie sich eine der Tittenspitzen im Feuer langsam auflöste und schrie daher erbärmlich. So verfuhr der Mann auch mit der anderen Seite. Hannas Schmerzen waren jetzt nicht mehr auszuhalten. Plötzlich neigte sich ihr Kopf zur Seite, sie war ohnmächtig geworden. " Aber nicht doch, mein Täubchen", sagte der Mann, "du wirst doch jetzt nicht schlapp machen..."

Er brachte die Kerze zum Tisch zurück, holte Nadel und Faden und ging wieder zu Hanna. Gleichzeitig brachte ein anderer Mann einen Eimer mit Wasser. "Schütt ihr das Wasser ins Gesicht, ich möchte, dass sie alles genießen kann". Der Helfer schüttete ihr das Wasser über den Kopf, und sofort kam Hanna wieder zu sich.

Jetzt ging der Mann mit dem Nähzeug zu Hannas Busen und vernähte grob die entstandenen Wunden an ihren Brüsten. Hanna schrie wieder laut auf. Er zog den Faden so fest, dass man die Wunde kaum mehr sehen konnte und alles zu einem Knoten vernäht war.

Dann ging er zu ihren Beinen und zog die beiden Seile von ihren Beinen zum Holzgestell straff. Jetzt hatte Hanna keine Möglichkeit mehr, ihre Beine ein wenig zu bewegen. Er entfernte die beiden Klammern von ihren Schamlippen und holte wieder Nadel und Faden. Langsam und sorgfältig begann er, Hannas Möse zuzunähen. Er ließ nur ein kleines freies Stück. "Damit du noch pissen kannst", sagte er. Hanna schrie aus Leibeskräften, als sie spürte, was er mit ihr tat. Er zog den Zwirn ganz fest an, sodass Hannas Schmerz sich noch verstärkte. " Sei froh", sagte er, "so kann dich keiner mehr in die Möse ficken" und lachte dabei.

Dann nahmen er und sein Helfer Hanna von dem Gestell und legten sie auf den Tisch. "Ich überlasse sie euch jetzt für eine Stunde", sagte er zu seinem Assistenten, hole auch die Anderen. Der Mann ging hinaus und kurz darauf kamen vier Männer wieder in den Raum. "Die ist ja zugenäht, na, dann nehmen wir eben die anderen Eingänge." Einer zog Hanna zum Tischende, sodass er besser in sie dringen konnte, setzte seinen Schwanz an Hannas Arsch an und drückte mit brutaler Gewalt zu. Hanna schrie laut auf. "Ja schrei nur, du kleine Hure, natürlich gefällt dir das". Aber Hanna schrie weiter, während er brutal in Hannas Arsch pumpte.

Als er in ihr abgespritzt hatte, trat er zurück, und sofort nahm ein weiterer Mann seinen Platz ein. Sein Schwanz war erheblich größer und dicker, somit hatte Hanna noch mehr Schmerzen in ihrem Arsch zu ertragen. Er drang ganz tief in sie ein, sie spürte, wie er überall anstieß. Er fuhr mit seinem Schwanz brutal hin und her. Plötzlich keuchte der Mann, auch er hatte seinen Saft in sie gespritzt.

Einer der Männer wollte in ihren Mund, also zog er sie zum anderen Tischende, bis ihr Kopf über den Tisch ragte und herunterhing. Hanna hatte so etwas noch nie gemacht, aber er zwang sie, ihren Mund zu öffnen, und als sie es nicht freiwillig tun wollte, halfen ihm zwei weitere Männer. Sie drückten ihre Zähne mit Gewalt auseinander. Ganz schnell schob der Mann seinen dicken Schwanz in Hannas Mund. " Wehe, wenn ich deine Zähne spüre", sagte er. Hanna hatte Angst, ersticken zu müssen, so dick war der Schwanz des Mannes. Er drückte ihn ganz tief in Hannas Rachen. Sie spürte, wie er hinten anstieß und begann zu würgen.

Hanna hatte kaum Gelegenheit zum atmen, so fest drückte er seinen Schwanz in ihren Mund und Rachen. Doch schon nach ganz kurzer Zeit spritzte der Mann in ihr ab, sie hatte keine andere Chance, sie musste alles schlucken. Sie ekelte sich davor, doch er ließ ihr keine andere Wahl. Beim Herausziehen tropfte ein wenig seines Spermas auf Hannas Lippen. Sofort drückte er ihr mit der Hand auch diese Reste in den Mund.

"Die ist gut mit ihrer Mundfotze", sagte er zu seinem Kumpel, "du solltest das auch probieren!". Der zögerte nicht lange und bewegte seinen Schwanz in Richtung auf Hannas Mund. Hanna aber schüttelte der Kopf, sodass er nicht sofort eindringen konnte. Er packte Hannas Brüste und drückte sie mit unheimlicher Kraft zusammen. Hanna schrie auf, worauf der Mann nur gewartet hatte: Roh drang er in Hannas Mund ein. Ein anderer Mann ging mit drei Fingern in ihren Arsch, sodass Hanna jetzt von oben und unten bearbeitet wurde.

Als der Mann in ihrem Mund abgespritzt hatte, zog er seinen Schwanz heraus und forderte Hanna auf, ihn ganz sauber zu lecken. Hanna folgte in ihrer Angst den Anweisungen. Dann hörte Sie die Worte des Anführers: "Los, hängt die Hure auf, den Kopf nach unten!" Sofort packten die Männer sie und befestigen Schlingen an den beiden Fußgelenken. Dann schleifen sie Hanna zu dem in der Raummitte stehenden Gestell und hängen sie dort mit dem Kopf nach unten so auf, dass ihre Beine weit gespreizt waren. Auch ihre Arme werden festgezurrt, sodass sie sich kaum mehr regen konnte.

"Siehst du kleine Hure, ich hatte dir versprochen, dass dich keiner in deine Möse ficken kann- es sieht schön aus, wie deine Fotze zugenäht ist." Er fuhr mit der Hand leicht über ihre zugenähte Möse und steckte einen Finger in die kleine offen gelassene Stelle in der engen Naht.

Dann nahm zwei Glasröhrchen vom Tisch und führte eines in Hannas Arsch und eines durch die kleine offene Stelle in ihre Möse. Er drückte beide Glasstäbe tief in ihre Löcher. Hanna heulte, sie hatte große Schmerzen von ihren zusammengebundenen und vernähten Titten, aber ganz besonders von ihrer zugenähten Möse.

"Jetzt wollen wir dir ein wenig Bewegung verschaffen", sagte einer der Männer und holte eine kleine Kanne vom Tisch. Er setzte die Kanne über einen Glastrichter an der Glasröhre in ihre Möse an und schüttete die in der Kanne vorhandene Säure in die Glasröhre. Sofort schrie Hanna fürchterlich auf, die Säure erreichte das Innere ihrer Möse und begann dort verheerenden Schaden anzurichten. Hanna spürte, wie die Säure das Innere ihrer Möse anfraß.

Dann wechselte der Mann von der Möse zu der Glasröhre in ihrem Arsch, auch hier setzte den kleinen Trichter an und schüttete Säure in Hannas Darm. Hanna hörte nicht mehr auf zu brüllen, sie hatte jetzt unerträgliche Schmerzen. Doch der Mann schüttete weiter und man konnte sehen, wie Säuredampf aufstieg "H ö ö ö r t a a a uf, ich kann es nicht mehr aushalten!!!", schrie Hanna, doch der Mann reagierte nicht. Er wechselte wieder zum Glasröhrchen in Hannas Möse und schüttete dort erneut Säure ein.

Hannas Gebrüll war nicht mehr auszuhalten, sie schrie aus Leibeskräften. Und der Mann schüttete weiter die Flüssigkeit in Hannas Möse. Plötzlich verstummte Hanna, der Schmerz hatte sie überwältigt, sie war ohne Bewusstsein.

"Lass sie schlafen" sagte der Anführer der Foltertruppe. " Aber wir werden noch ein wenig nachgießen" sagte er, "dann sind wir auch sicher, dass alles beendet sein wird".

Damit setzte er die Kanne noch einmal an und schüttete Säure sowohl in ihre Möse, als auch in ihren Arsch.


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