Also die Medikamente kriegst du auch bei Online-Apotheken rezeptfrei. Ob es legal ist weiß ich nicht aber da es aus GB kommt landet es nicht beim Zoll da EU. Ist jedenfalls schonender wenn man es nur mal ausprobieren will.
Also die Medikamente kriegst du auch bei Online-Apotheken rezeptfrei. Ob es legal ist weiß ich nicht aber da es aus GB kommt landet es nicht beim Zoll da EU. Ist jedenfalls schonender wenn man es nur mal ausprobieren will.
@ butcherbaby:
Wie du aus den vorausgegangenen Beiträgen entnehmen kannst, ist die Selbstmedikation mit entsprechenden Risiken verbunden.
Ich weiß, hört sich irgendwie blöd an, wenn das von jemandem kommt, der sich Alkohol in die Eier spritzt.
Aber dennoch!
Auch wenn der Versand aus dem europäischen Ausland nicht zwangsläufig beim Zoll landet, so wäre der Import aus dieser Quelle dennoch illegal.
Denn nach deutschem Recht dürfen Medikamante nur über Apotheken oder (Tier-) Ärzte vertrieben werden.
Ein legaler Versand ist nur dann möglich, wenn die britische (oder NL, B, F,....) Apotheke über eine Niederlassung in Deutschland verfügt.
Dann aber landen wir automatisch wieder bei der Rezeptpflicht.
Also, alles nicht so einfach!
ja, wollt ich nur mal gesagt haben bevor sich jemand bei sowas verletzt weil er die Alternativen nicht kennt
Hi, danke für den ausführlichen Bericht. Damit kann ich doch mal was anfangen. Vielleicht sollten wir hier so ein Forum aufmachen, wo alle Leute, die mitmachen wollen, ihre Erfahrungen usw. reinschreiben, so wie in deinem aufgegebenen Forum. So wie es sich anhört, wird Wodka wohl der beste Stoff dafür sein. Wie war es mit den Gefühlen beim Einstechen und Einspritzen des Alkohols. Darüber würde ich gern noch deine Meinung hören. Inzwischen werde ich mir feine Spritzen besorgen. Würde mich freuen, wenn wir hier weiter über dieses Thema sprechen.
Ob Wodka wirklich daß Maß der Dinge ist?
Zumindest ist er frei verfügbar!
Ob sich meine Erfahrungen mit den Deinen vergleichen lassen, ist fraglich.
Meine Schmerzschwelle ist sehr hoch angesiedelt.
Das Einstechen der Kanüle verursacht bei mir keinerlei Schmerzen.
Allerdings ist ein gewisser Widerstand zu überwinden.
Physisch wie psychisch.
Hat man erst einmal die Oberfläche des Hodens durchstoßen, gleitet die Kanüle nahezu von selbst weiter.
Lediglich das Injizieren sorgt für ein "Druck- Gefühl".
Wieviel Flüssigkeit injiziert werden kann, ist individuell verschieden.
So kann ich gut 13ml in den rechten Hoden einspritzen, in den linken jedoch nur 3!
Wenn Du wirklich mit dem Gedanken spielst, Alkohol zu spritzen, dann besorge Dir Einwegspritzen und -Kanülen.
Aus hygienischen Gründen.
Teuer sind die jedenfalls nicht.
Andernfalls läufst Du Gefahr, daß Du nicht nur Deine Zeugungsfähigkeit verlieren könntest.
Schade, daß ich diesen Thread erst jetzt entdeckt habe. Aber vielleicht kriegt ihn ja wieder mal jemand auf den Radar.
Seit mehr als 20 jahren beschäftige ich mich immer wieder mit dem Thema Kastration. Mein erster Kontakt war über Recherche in einer Bibliothek.
Die Skopen. Das Bild im Lexikon war nur schwarz weiss- eine Zeichnung, aber von da an wusste ich was mich bisher unbekannterweise immer interessiert hatte.
Bondage folgte. Dominabesuche....
Seit 2-3 Jahren, seit es diesen "Ethyl-Alc.." thread gibt, denke ich fast jeden Tag daran.
Den Weg gehen oder nicht ?
Endlich wieder Ruhe finden...dieses Bedürfniss den Blick zwischen die Beine zu senken abzustellen...
Die Auswirkungen ausführlich studiert.
Bereit zur Diskussion.
Um diesen Thread ist es wirklich sehr still geworden.
Ich habe auch lange überlegt, ob ich mich hier noch einmal melden soll.
Nun, da ja eine neue Wortmeldung vorhanden ist, versuche ich es noch einmal.
Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob das Injizieren von Alkohol wirklich mein Ding ist.
Den letzten Versuch habe ich Karfreitag unternommen.
Ca. 13ml 50%- igen Vodka in den rechten Hoden.
Das Ergebnis war interessant.
Zunächst ergab sich eine deutliche Umfangsvermehrung auf ca. doppelte Größe.
Diese Schwellung hielt sich ungefähr eine Woche lang.
Der Hoden war absolut schmerzfrei, jedoch empfindlich auf Berührung.
Dann ging die Schwellung ganz allmählich zurück.
Ausgehend von ungefähr Pflaumengröße ist der Hoden nunmehr auf die Große einer Olive geschrumpft.
Der ist nun relativ fest, reagiert aber immer noch auf Druck.
Jedoch nicht mehr so empfindlich, wie im Ursprung.
Auch zeichnet sich der Nebenhoden nun deutlich ab. Dieser ist nun sehr gut tastbar. Besser als bei dem bis jetzt unangetasteten linken Hoden.
Insgesamt war das die dritte Injektion. Die beiden ersten haben kein so deutliches Ergebnis hervorgerufen.
Wobei der erste Versuch wirklich nicht so prickelnd war. Ich war besoffen, ohne jedoch etwas getrunken zu haben.
Bei den beiden anderen Injektionen trat dieser Effekt dann nicht mehr auf.
Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher, ob ich diesen Weg bis zum Ende beschreiten will.
Auf der einen Seite stört mich das "baumelige Etwas" zwischen den Beinen.
Auf der anderen Seite machen die beiden "Pfläumchen" eine Menge von der Persönlichkeit aus.
Dann hast du gleich einen Volltreffer gelandet! Ich habe inzwischen über zwanzigmal über 50ml in beide Hoden injiziert, aber nie in so deutliches Ergebnis erzielt. Du kannst froh sein, es so einfach hinbekommen zu haben obwohl ichlaube, dassmit so einer hohen Dosis auch erhebliche Rsiken verbunden sind. Auf jeden Fall ist dein rechtes Ei sicher endgültig zerstört.
Bleibend geschädigt ja, zerstört jedoch noch nicht.
Denn gefühllos ist das rechte Ei nicht.
Jedoch ist das Schmerzempfinden auf Druck deutlich reduziert.
Es ist ja nun sehr still um diesen Thread geworden.
Aus aktuellem Anlass melde ich mich dennoch erneut zu Wort.
Einen erneuten Versuch mit Vodka hatte ich zwischenzeitig nicht unternommen.
Dabei wird es wohl auch bleiben.
Völlig überraschend hat sich jetzt jedoch eine Möglichkeit ergeben, mich chirurgisch kastrieren zu lassen.
Dafür muß ich noch nicht einmal allzu weit reisen.
Erste Kontakte sind bereits geknüpft, so ganz schlüssig bin ich mir jedoch nicht.
Zwar ist für eine medizinische Betreuung gesorgt, sollte bei dem Eingriff etwas schief gehen.
Aber die Kastration würde nicht durch einen Arzt ausgeführt.
Auch mache ich mir so meine Gedanken über das "Danach".
Woher eventuell notwendige Medikamente beziehen, sollte das notwendig werden.
Angefangen bei Schmerzmitteln, über Antibiotika bis hin zu Hormonpräparaten.
Einfach so zum Arzt zu gehen und diesem die Ursache darzulegen, dürfte doch für gewisse Probleme sorgen.
Ich verstehe nicht, warum ihr solche Risiken eingeht! In Deutschland gibt es ein Gesetz zur freiwilligen Kastration. Geht in eine Klinik mit Urologie und sprecht mal mit dem Doc oder Prof., wenn möglich mit dem Chef. Wenn ihr schon ein gewisses Alter habt, so ab 50, so könnt ihr auf einer Kastration bestehen, als Vorsorge gegen eine Prostatavergrösserung oder Prostatakrebs. Bei jüngeren kann ein Gutachter eingeschaltet werden. Da gibt es doch die Möglichkeit eine Schau abzuziehen!
Ich war in der Uniklinik für Urologie und der Chefarzt hat mich selbst auf die Kastration hingewiesen, weil meine Prost. etwas vergrössert war. Ich bin Privatpatient, vielleicht macht es das aus. Es steht doch jedem frei als Privatpatient dorthin zu gehen. Da werden die Ärzte gerne helfen!
Ich würde mich niemals auf chemische Mittel oder Einspritzungen einlassen, auch nicht auf Hinterhofchirurgen!
Lasst euch nicht abweisen, geht dann eben zur nächsten Klinik!
In D ist es nicht schwer sich kastrieren zu lassen!
Gruss
ursus
Sag´ mal, ursuscha, hast Du Dir einmal die Beiträge der deutschen Foris so durchgelesen?
Ich glaube nicht!
Ja, es gibt ein entsprechendes Gesetz in Deutschland.
Nur, das heißt noch lange nicht, daß es so einfach ist, sich kastrieren zu lassen.
Schon gar nicht, wenn keine medizinische Notwendigkeit besteht.
Auch dann nicht, wenn man ein gewisses Lebensalter überschritten hat.
Was meinst Du, warum hier soviel über gangbare Möglichkeiten diskutiert wird?
So einfach, wie Du Dir das vorstellst, geht das nicht.
Bei einer "Geschlechtsangleichung" mögen da ja noch gewisse Möglichkeiten bestehen.
Aber das ist mit einem immensen Aufwand für die betreffende Person verbunden.
Psychologisches Gutachten, langfristige Probephase auf hormoneller Basis usw.
Einfach so zum Onkel Doktor gehen und sich die Eier abschneiden lassen ist nicht.
Auch nicht aus Vorsorge!
Außerdem, nicht alle, die sich kastrieren (lassen) wollen, sind auch bereit, ihr Geschlecht angleichen zu wollen (um das einmal politisch korrekt zu beschreiben).
Meinst Du, die Leute hier würden solche Risiken auf sich nehmen, wenn es einen legalen Weg in Deutschland gäbe?
Oder meinst Du, ich würde zögern, wenn mir die Risiken nicht bewußt wären?
Vom technischen Standpunkt aus gesehen, ist die Kastration von männlichen Säugetieren relativ simpel. Hier liegen Jahrtausend alte Erfahrungen vor. Für jeden Veterinärmediziner ist das "tägliches Brot". Bei vielen Tieren wird die Kastration außerhalb von Kliniken vorgenommen.
Warum sollte das beim Mann anders sein?
Auch da sind die Genitalien frei zugänglich.
Die Risiken als solches sind bekannt und überschaubar.
Auch richten sich die Risiken nach der Art der gewählten Methode.
Auch beim Mann ist eine "unblutige Variante" möglich.
Und damit ist jetzt nicht die chemische Variante gemeint.
Richtig eingesetzt, ist auch beim Mann die Kastration mit einer speziellen Zange (Burdizzo) möglich.
Der Vorteil liegt darin, daß dabei der Hodensack nicht eröffnet werden muß. Somit entsteht auch keine offene Verbindung der Bauchhöhle über den Leistenkanal nach außen. Somit ist eine Keimbelastung und eine folgende mögliche Infektion weitestgehend ausgeschlossen.
Bei der "blutigen Variante" entsteht halt eine Öffnung nach außen, durch die Keime ins Körperinnere gelangen können.
Hinzu kommt das Risiko des Verblutens, sollte der Operateur nicht sorgfältig arbeiten und ihm die Samenstränge entgleiten, bevor die Blutzufuhr zuverlässig abgebunden sind. Im Körperinneren sind diese nach dem Abtrennen der Hoden kaum noch zu greifen.
So paradox es ist, aber das Material, um eine Kastration ausführen zu können, ist frei zu erwerben. Völlig legal.
Bei den entsprechenden Medikamenten sieht das schon anders aus.
Vor allem, wenn es um Antibiotika und später um Hormonpräparate handelt.
Diese sind in der Regel Verschreibungs- pflichtig.
Das deutsche Gesetz zur freiwilligen Kastration geht in den meisten Fällen an den Belangen der Kastrations- willigen völlig vorbei.
Zumindest, wenn es um die Umsetzung geht.
Die Gründe, sich einer solchen Maßnahme zu unterziehen, sind einfach zu mannigfaltig.
Was mich persönlich zögern lässt:
Für eine medizinische Betreuung wäre gesorgt, ein Urologe wäre anwesend!
Ich mache mir meine Gedanken über das "Danach"!
Denn "legal" wäre nach deutschem Recht diese Kastration nicht!
Daher mache ich mir meine Gedanken.
Mit dem betreffenden Arzt habe ich noch nicht gesprochen.
Wie gesagt, dieser Weg hat sich per Zufall ergeben.
Bedingt durch mein Engagement auf einer Plattform ähnlich diesem Forum.
Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß ich der einzige bin, der sich noch um diesen Thread kümmert.
Sei´s drum!
Nach meinem letzten Kontakt mit dem "Operateur" werde ich die Kastration auf diesem Wege wohl nicht ausführen lassen.
Mir sind die Risiken eifach zu groß!
Damit sind jetzt jedoch nicht die Folgen der Kastration selbst gemeint.
Insgesamt erscheint dieses Angebot mittlerweile mehr als dubios.
Salopp ausgedrückt, laufe ich da Gefahr, mehr als nur meine Eier zu verlieren.
So reizvoll diese Angebot auch geklungen haben mag (für mich), irgendwo bin ich Realist.
Aus meiner Sicht verbleiben derzeit nur die Burdizzo oder Alkohol.
Die Burdizzo ist vorhanden, der Weg zum nächsten Supermarkt um hochprozentigen Vodka zu erwerben, läßt sich zu Fuß überwinden.
Ausgehend von meiner derzeitigen Verfassung würde ich die Burdizzo bevorzugen.
I tried alcohol.
I could see that it will work.
But walking the line along this way is not my favourite one.
I´d prefere a surgical castration.
I was offered to have it done surgically by even an urolgist.
She will do it to enjoy herself.
So there will be no costs.
The payment will be my balls.
To have it done this way was offered to me by chance.
But i´m not shure to do it like this.
Its sounds to strange.
Verry, verry strange!
Until now I was not possible to meet this urologist.
All contacts are still via mail.
I think, there will be no castration without having met this urologist.
I want to know, who is working around my manhood.
I want ton know where this castration will take place.
I want ton know how it will be done.
Because she plans to remove the nutsac also.
And I want to see a smooth surface afterwards.
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