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Thread: Masturbationschirurgische Praxis

  1. #16
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Unregistered View Post
    1. Also, das ist wirklich eine gute und wichtige Frage. Ich glaube, du kennst den Weg zu den vorausgegangenen Geschichten nicht. 'Wenn du erwachsen bist (nur dann darfst du das, weil das wohl alles Fantasiegeschichten sind, durch die du sonst verwirrt werden könntest), dann geh mal auf "www.eunuch.org" und öffne dann das Eunuch-Archiv. Geh dann auf "stories" und klick dann im Feld oben rechts (alphabetical) den Buchstaben "M" an. Geh dann am besten erst mal auf "Mastturbationschirurgische Praxis, Teil 2", da hast du eine ganz gute Zusammenfassung, was man gegen die Onanie so machen kann und muss.
    2. Du fragst, wo man sich gegen Onanie behandeln lassen kann? Gut in Kanada: Geh mal auf Google und gib dort sowohl "excessive masturbation" als auch "ontario" ein. Da kriegst du dann ganz schnell (ich glaube als zweites oder als drittes) "facilities", also Behandlungsmöglichkeiten. Da kannst Du auf der Seite etwas runtergehen auf 4. und dort kannst du unter anderem "excessive masturbation" anklicken, da kriegst du über 60 Kliniken, die dich heutzutage noch wegen deiner Onanie behandeln würden, ich habe allerdings leider keine Ahnung, wie. Vielleicht meldest du dich mal bei einer der Kliniken an?!
    3. Bitte sei auf alle Fällle so nett und schreibe hier, was du von allecWdem hältst!
    - Eine neue Zuschrift dazu. Ich bin zwar nicht der, der gefragt hat, was gegen männliche Masturbation gemacht werden kann und wo man das machen lassen kann, aber ich habe die obige Antwort mit Interesse gelesen. Ich habe mir die homepage von den Kliniken in Kanada mal angeguckt und festgestellt, dass diese Kliniken wohl wirklich gut für den Fragesteller sind: Da steht nämlich ausdrücklich dabei, dass "excessive masturbation" (ein Glück, dass die sich dort auch heute noch trauen, diese wichtige Diagnose öffentlich zu nennen!) von diesen Kliniken in ALLEN ALTERSGRUPPEN behandelt wird, das heißt also wohl vor der Pubertät prophylaktisch und ab Pubertät therapeutisch. Das einzige, was leider nicht dabei steht, ist, ob die Patienten während ihres Aufenthaltes in der Klinik eigentlich - das ist ja nach wie vor die wichtigste, wenn nicht gar die einzig wirksame Maßnahme gegen Onanie - zwischen den Beinen entkernt werden.

  2. #17
    Unregistered
    Guest

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Hallo an alle Liebhaber der Masturbationschirurgischen Praxis

    Ich habe gerade ein Gesetz verfasst. Es wird im Jahr 2015 gelten. In diesem Gesetz wird die Onanie bei männlichen Personen geregelt. Ich bitte alle Leser, egal ob Mann oder Frau, eigene Erfahrungen mit diesem Gesetz zu schreiben.

    Das Thema Onanie und Bestrafung finde ich so erregend, so daß ich viele verschiedene Geschichten und Anregungen dazu haben möchte.
    Schreibt einfach wie es euch selber ergangen ist, wie eure Schwester euch gemeldet hat, wie eure Mütter reagierten, wie ihr euch selber gemeldet habt. Oder als Frau wie ihr erst euren Sohn und damit auch euren Mann kastriert habt, oder wie ihr reihenweise fremde Männer ans Messer liefert.
    Ich hoffe es kommt einiges zusammen.

    PS.Damit man die Geschichten besser findet, benutzt bitte den gleichen Namen und Titel.

    Und fragt ruhig mal eure Partner, was sie davon halten ;-)

  3. #18
    Unregistered
    Guest

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Ach ja, das Gesetz erscheint in 1-2 Tagen bei den neuen Geschichten, heißt "Onanieverhinderung 1 (German)" und ist Geschrieben geschieben von "Gesetz"

  4. #19

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    "Onanieverhinderung 1" ist nun fertig zu lesen.

    http://www.eunuch.org/Alpha/O/ea_73623onanieve.htm
    Fun fact: Humans are deuterostomes, which means that when they develop in the womb, the anus forms before any other opening. Which basically means at one point you were nothing but an asshole. Some people never develop beyond this stage!

  5. #20
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Gerslave View Post
    Nur ein paar Anmerkungen zur damaligen Praxis:
    In der Tat lieferte die Onanie von Jungen den Ärzten den Vorwand bzw. Grund "chirurgisch" vorzugehen. Gesagt wurde denn dabei, daß eine Phimose (Vorhautverengung) die "damals unerwünschte" Reizung des männlichen Genitals auslösen würde. Mit der straffen Beschneidung sollte die Empfindlichkeit des Penis herabgesetzt werden (besser wäre zu sagen, weitgehend sensitiv abgestumpft werden). Beliebt war bei den Urologen auch, einige Nerven im Penis zu unterbrechen.
    Der Ausdruck "Vorwand benutzen" ist also schon richtig, offiziell wurde die Onanie nicht als Ursache genannt, stets war die Phimose, lokale Entzündung oder eine Schwellung (ggf. Ekzem) dann für die radikale Behandlung "ausschlaggebend".
    In den fünfziger Jahren war die allg. Prüderie noch so stark verbreitet, daß viele junge Männer wirklich glaubten, daß jeder Samenerguß die geistigen Kräfte herabsetzen würde und das Leben verkürzen würde. In der sog. Aufklärungsliteratur standen sogar Zahlen, daß ein Mann insgesamt nur 1000, 2000 oder max. 3000 Samenergüsse im ganzen Leben haben könnte. Darum der perfide Vorschlag mancher Urologen: Wo nichts mehr ist, kann also auch nichts mehr "verdorben werden". Benutzen des Penis sollte eben nur zur Kinderzeugung in der Ehe (und nur in der Ehe) gestattet sein.
    Im übrigen konnte sich ein Junge damals kaum widersetzen, denn Eltern hatten wirklich ein absolutes Mitsprache-, Miwirkungsrecht über die körperliche Unversehrtheit. (Kleine Anmerkung: Meine eigene Blinddarm-Operation konnte aufgrund der Zustimmung meiner Elern durchgeführt werden. Es war schon ein Fortschritt, wenn mit dem Betroffenen überhaupt geredet wurde). Der angesprochene Bekannte hatte praktisch keine Chance, sich dagegen zu wehren. Der Betroffene ist natürlich gay, fühlt sich nach langen inneren Kämpfen befreit und lebt derzeit in einer reinen eingetragenen, homosex. Partnerschaft.
    Zudem galt diese "Weisheit" bei den Ärzten...(noch in alten Lehrbüchern der Geburtshilfe zu finden) ....
    "Bei einem Mann hat die Gonadenfunktion nichts mit Menschenwürde zu tun. Bei einer Frau wird durch die Gonaden der Fortbestand der Menschheit gesichert." Folgerichtig gab es zu jener Zeit für Frauen Entschädigungsansprüche, bei Männern nicht mal einen Klageanspruch, wenn die Gonadenfunktion durch ärztliche Kunstfehler in Mitleidenschaft gezogen wurde.

    Ketzerische Frage: Haben wir tatsächlich Fortschritte gemacht.
    Es ist gut, Gerslave, dass du gleich in deinem zweiten Satz anerkennst, dass Onanie der wirkliche Grund war, warum Ärzte damals manch einem Jungen seine Hoden entfernt haben. Die Onanie dieser Jungens hörte damit auf. Der Eingriff war also erfolgreich. Es ist höchste Zeit, dass diese Behandlungsmethode endlich flächendeckend wieder eingeführt wird.

    Sie löst auch deine abschließende Frage: Die so behandelten stellen sich die Frage, ob es in heutiger noch moralisch ist, sich mit Kastrationsgedanken bis zur Onanie aufzugeilen, gar nicht mehr, weil sie gar nicht mehr onanieren wollen und können. Was meinst Du, das wäre doch etwas für dich. Deine Blinddarm-Op, von der du erzählst, interessiert niemanden. Deine Onanie- und Kastrationserfahrungen interssieren uns schon. Sei so lieb und schreib sie uns allen!

  6. #21
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Unregistered View Post
    - Eine neue Zuschrift dazu. Ich bin zwar nicht der, der gefragt hat, was gegen männliche Masturbation gemacht werden kann und wo man das machen lassen kann, aber ich habe die obige Antwort mit Interesse gelesen. Ich habe mir die homepage von den Kliniken in Kanada mal angeguckt und festgestellt, dass diese Kliniken wohl wirklich gut für den Fragesteller sind: Da steht nämlich ausdrücklich dabei, dass "excessive masturbation" (ein Glück, dass die sich dort auch heute noch trauen, diese wichtige Diagnose öffentlich zu nennen!) von diesen Kliniken in ALLEN ALTERSGRUPPEN behandelt wird, das heißt also wohl vor der Pubertät prophylaktisch und ab Pubertät therapeutisch. Das einzige, was leider nicht dabei steht, ist, ob die Patienten während ihres Aufenthaltes in der Klinik eigentlich - das ist ja nach wie vor die wichtigste, wenn nicht gar die einzig wirksame Maßnahme gegen Onanie - zwischen den Beinen entkernt werden.
    Also, ich bin zwar auch nicht der, der gefragt hat, was gegen männliche Masturbation gemacht werden kann aber ich muss mich nach der letzten Zuschrift dazu einfach auch mal zu Wort melden:
    Natürlich hat derjenige, der die leztzte Zuschrift geschrieben hat im Prinzip in allen Punkten recht, aber: Muss man das denn so drastisch ("ZWISCHEN DEN BEINEN ENTKERNT") sagen. Es hätte doch völlig gereicht, wenn der Schreiber einfach nur mitgeteilt hätte, dass die Kliniken, die in Kanada Behandlung von "excessive masturbation" in allen Altersklassen anbieten, die ihne zugewiesen Patienten dann gefälligst auch KASTRIEREN sollen.
    Nun noch zu dem Fragesteller: Offenbar hat er einerseits nicht den Mut, hier nochmal zu schreiben und vermutlich auch nicht das Geld, sich in Chicago oder Kanada behandeln zu lassen. Insofern kann man ihm nur den Rat geben, sich hierzulande in der masturbationschirurgischen Praxis von Dr. Harmann kastrieren zu lassen. Die Praxis in der Stadtmitte ist ganz einfach zu finden: Man brauch in der Stadtmitte nur einen der relativ vielen etwas schmächtig aussehenden, höflichen, Jüngelchen, die man in jeder Stadt jetzt zunehmend häufiger sieht, nach dem Weg zu der stadtbekannten "Eierpraxis" fragen, diese Jüngelchen wissen das.

  7. #22
    Unregistered
    Guest

    Onanieverhinderung

    Geil, die Geschichte 4 die erste.
    Ich arbeite in einer größeren Firma mit vielen Männern. Hoffentlich wird hier nicht auch eine Onaniebeauftragte gestellt. Ich fürchte, wenn dann die Toiletten Videoüberwacht werden, werden hier viele Männer ihre Eierchen verlieren.
    Auf jeden Fall gehts jetzt erst mal zur Toilette. Ich muß mich mal erleichtern. ;-) Meine Hose ist einfach zu eng geworden.

  8. #23

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    "Natürlich" wurde auch von mir Onanie in den jungen Jahren exzessiv und später dann gemäßigt (2 mal pro Woche) ausgeübt. Welche Behandlung würden denn einige der Fragesteller mir angedeihen lassen, wie, wann, wo ? Also kramt nochmal einiges an Phantasie zusammen und schreibt eine entsprechende Geschichte (etwa mit dem Titel "Praktische Fälle aus der Masturbationschrirurgischen Praxis") zusammen, so daß ich mich darin wiederfinden und -erkennen kann.
    Übrigens mir fällt eine schöne Abkürzung für Masturbationschirurgische Praxis ein (gleich mit entspr. Erweiterung): MachP + K

  9. #24
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Nachdem Klaus-Peter soeben "Masturbationschirurgische Praxis, Teil 11" über die ersten Behandlungsmethoden zu Beginn seiner Spezialisierung auf Onanieverhinderung ins Eunuch Archiv gestellt hat (nicht nur Gerslave wird sich wundern...), geht Klaus-Peter jetzt in Ruhestand und wird also nicht mehr in Eunuch Archiv veröffentlichen.
    Dementsprechtend hat sich auch für Dr. Hartmann die Situation drastisch geändert. Er musste nach all dem Stress wegen der Anzeigen seiner Helferinnen gegen ihn die Praxis jetzt zum 31.12.2014 aufgeben und darf also auch die geplante große Einweihungsfeier der neuen "Masturbationschirurgischen Praxis und Klinik - privat und Kassen - MatchP+K) gar nicht mehr selbst weiter planen und erst recht nicht am 1.1.2015 aktiv daran teilnehmen. Die Gestaltung und Durchführung der Einweihungsfeier wird - unter der bewährten Assistenz von Dr. Hartmanns bisherigen Helferinnen - die Aufgabe der Nachfolger von Dr. Hartmann und Klaus-Peter sein. Wäre das nicht vielleicht etwas für Klaus-Peter 2 oder für Gerslave?
    Nun bleibt es Klaus-Peter nur noch, sich von seinen geneigten Lesern zu verabschieden und seinem Wunsch aus Druck zu geben, dass seine "Kinder" ("Masturbationschirurgische Praxis", "Onaniedrüsen" und "Elternabend im Knabenchor" sowie die von einem anderen Autor namens Gesetz angestoßene Reihe "Onanieverhinderung", an der er übrigens auch mal kurz mitgewirkt hat) weiter erhalten bleiben und von einem oder mehrerer begabteren Autoren zu neurer Blüte gelangen können, genauso wie bitte auch in "Board" diese "Story reviews" zu "Masturbationschirurgische Praxis" durch ständige weitere Eintragungen erhalten bleiben sollten, damit sie nicht nach etwa einem Monat auf Nimmerwiedersehen verloren gehen. Wäre doch schade, oder ....

  10. #25
    Unregistered
    Guest

    Thanks! Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Schnief

    Danke für die vielen schönen Geschichten. Ich habe sie immer wieder genossen. Mit Dir wird ein guter Schreiber verloren gehen.
    Ich hoffe auch, das die Geschichtsreihen "Masturbationschirurgische Praxis" sowie "Onanieverhinderung" (habe ich gestartet) weiter geführt werden und dieser Thread am leben bleibt.
    Ich werden jedenfalls meinen Teil dazu beitragen und meine Phantasie weiter beauftragen, schöne Geschichten zu schreiben.

    In diesem Sinne nochmals vielen Dank und eine schöne Zeit.

  11. #26

    reading guy Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Also ich finde die Geschichten in der Praxis sehr gut und konnte mir alles genau vorstellen. Das ist sehr faszinierend für mich gewesen, diese Detailtreue als Bilder im Kopf laufen zu lassen. Dabei sind eigene Vorstellungen und mögliche Aktionen dazu gekommen und Wünsche geweckt worden, die ich gern umsetzen würde.
    Vielen Dank für die schönen Ausführungen und schade, dass es nicht so schnell Fortsetzungen geben wird.

  12. #27
    Unregistered
    Guest

    Smile Re: Masturbationschirurgische Praxis

    @ Panther Baer

    Wie wäre es, wenn du deine eigene Vorstellungen und mögliche Aktionen dazu sowie deine Wünsche in einer Fortsetzung der Geschichten selber schreiben würdest? Es sind alle aufgerufen die Geschichten der Masturbationschirurgischen Praxis und Onanieverhinderung weiter zu schreiben.
    Also ran an die Feder und schreiben.

  13. #28

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Eine wirklich schöne Art der Onanieverhinderung sind spezielle Keuschheitsgürtel, die um den Sack und vor allem um den Schwanz angelegt werden. Entsprechendes habe ich mal auf der Seite von altairboy, allerdings vor einiger Zeit, gesehen. Das Rohr um den Schwanz enthält eine Vielzahl von scharfen (rasiermesserscharfen) , nach innen gerichteten Nägeln, die beim Eregieren oder versuchten Reiben des Glieds sofort zu blutenden Verletzungen führen. Je stärker die Erektion, desto mehr Nägel bohren sich in das Glied und entziehen ihm sofort Blut, also die Grundlage jeglicher Erektion. Dieser Gürtel wird natürlich per Schloß gegen Entfernung gesichert. Einmal pro Woche kann das Gerät von den Erziehenden abgenommen werden und gereinigt werden. Der Schlüssel ist natürlich gesichert, ohne die Möglichkeit des Onanisten, daran zu kommen, aufzubewahren. Und Junggesellen werden dauerhaft verschlossen.
    Vielleicht sollte man noch eine Slipeinlage um das Gehänge wickeln, damit das Blut aufgefangen wird und unschöne Verfärbungen der Hose vermieden werden. Und gegebenfalls sollte man den onaniesüchtigen "Opfern" schon vorab 3-,4-mal diese Nagelbehandlung (mit Schwanzreibung von fremder Hand) verpassen, damit sie bewußt Blutzufuhr zum Schwanz drosseln. Eine andere Möglichkeit wäre, ein paar Wunden am Schwanz zu schaffen, sie offenzuhalten und den Nägeln direkt auszusetzen. Der Onanist wird dann schon aus eigenem Interesse den Schwanz so klein wie irgend möglich machen.
    Last edited by Gerslave; 08-29-2008 at 12:44 PM.

  14. #29

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    So - jetzt ist mir auch der entsprechende Name dieses Keuchheitsgürtels eingefallen: KTB...und das steht für Kali teeth bracelet. Über google findet man jede Menge dazu. Wer sorgt für eine schöne, gute Bastelanleitung. Die Nägel müßten allerdings so fest im Rohr, Gürtel oder Manschette befestigt sein, daß sie nicht durch den Schwanz (bzw. dessen Kraft) einfach zurückgedrückt werden. Vielleicht sind auch entspr. nur nach innen verstellbare Schrauben mit scharfer Spitze von Nutzen - vielleicht bis zur Urethra. Vom Standpunkt der Onanieverhinderung wäre der Onanist bzw. Junggeselle nur noch in der Lage zu urinieren ...und kein bißchen mehr.

    Übrigens wäre eine Geschichte denkbar, daß solch ein Junggeselle und Onanist mit einem solchem KTB schließlich nach vielen Jahren eine Frau findet. Wegen der jahrelangen Unterdrückung sämtlicher sexuellen Reflexe wird er seinen Schwanz nicht mehr eregieren können und dann wegen mangelhafter sex. Leistung sofort schuldig geschieden werden. Zudem wird er dem öffentlichen Spott ausgesetzt und dann ggf. kastriert. Jede Anhängerin von Femdom dürfte jubeln.

  15. #30
    Unregistered
    Guest

    Thumbs up Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Ich habe eben die Geschichten von Manu_sweet gelesen. Auch sehr schöne Storys. Manu wäre sicherlich geeignet, nach ihrer Ausbildung in der "Masturbationschirurgischen Praxis und Klinik - privat und Kassen - MatchP+K" mit zu arbeiten. Vielleicht sollte man ja auch etwas gegen die weibliche Masturbation unternemen.

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