Page 1 of 5 1 2 3 4 5 LastLast
Results 1 to 15 of 69

Thread: Masturbationschirurgische Praxis

  1. #1
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Masturbationschirurgische Praxis

    Eine tolle Reihe an Geschichten, hoffentlich werden noch einige geschrieben.
    Aus Geschichte 6 ist auch noch offen ob und was mit dem Doktor selber passiert

    Ein weitere Vorschlag für den nächsten Teil
    Die Frau von Dr. Hartmann hat ihren eigenen Sohn erwischt und bringt ihn zu ihrem Mann.

  2. #2
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Unregistered View Post
    Eine tolle Reihe an Geschichten, hoffentlich werden noch einige geschrieben.
    Aus Geschichte 6 ist auch noch offen ob und was mit dem Doktor selber passiert

    Ein weitere Vorschlag für den nächsten Teil
    Die Frau von Dr. Hartmann hat ihren eigenen Sohn erwischt und bringt ihn zu ihrem Mann.
    Could someone be so nice to translate these wonderful stories into English?

  3. #3
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Unregistered View Post
    Could someone be so nice to translate these wonderful stories into English?
    Das tolle an diesen geilen Geschichten ist, das vor gut 100 Jahren IN DER WIRKLICHKEIT VIEL MEHR Jungens wegen ihrer Onanie kastriert worden sind, als gemeinhin bekannt ist: Die VERÖFFENTLICHTEN Fälle in den uns bekannten medizinischen LEHRBÜCHERN und wissenschaftlichen Arbeiten jener Zeit stellen ja nur die "Spitze vom Eisberg" dar, nämlich diejenigen Kastrationen, die von den Lehrbuchautoren und Wissenschaftlern jener Zeit SELBST durchgeführt worden waren. Aber mindestens eine ganze Generation von Ärzten hat danach gelernt und dieses Wissen landauf landab durch unzählige Kastrationen unwilliger Onanisten in die Tat umgesetzt.
    Und so lange ist das alles noch gar nicht her. In den 60-er Jahren erhielten in Arztpraxen Jungens, die von ihren Eltern dort hin gebracht worden waren ohne dass die Jungens selbst überhaupt wussten, was der Grund für einen Arztbesuch sein sollte und keiner der Anwesenden den Jungens sagte, dass die Eltern mit dem Arzt heimlich über die Masturbationssucht des Kindes gesprochen hatte, Barbiturate verordnet. Die halfen natürlich leider nichts, weil in dem Alter Masturbation stärker als Barbiturat ist.
    Übrigens glaube ich, dass sowohl in den genannten 60 Jahren als auch vor gut 100 Jahren nicht wenige Onanisten ihr Laster freiwillig gebeichtet haben, weil sie auch damals wie auch heute noch JEDER Onanist instinktiv absolut richtig spürt, dass Onanie nun einmal NICHTS ANDERES als eine schwere Sucht ist. Wenn ihr ehrlich seid, wisst Ihr das doch alle?
    Viele haben sich aus diesem Grund - auch wenn sie vielleicht nicht direkt etwas GESAGT haben - wegen dieses schlechten Gewissens sicher auch halbbewusst absichtlich erwischen lassen, weil sie (und das in den 60-Jahren natürlich noch genauso wie vor gut 100 Jahren) innerlich genau wussten, dass sie eben WIRKLICH eine geeignete Behandlung brauchten.
    Und noch eines: Ich glaube - wie wohl jeder andere Freund des Eunuch-Archives auch?! -, dass manch einer von den Jungens, als ihnen dann plötzlich klar wurde, WELCHE Behandlung stattfinden würden, dann wirklich noch einmal einen unglaublich Steifen bekommen haben.
    Und ich glaube auch, dass das gewollt oder ungewollt in den Praxen der damaligen Zeit ganz und gar nicht nur den Jungens so gegangen ist.
    WAS MEINT IHR?

  4. #4
    Unregistered
    Guest

    Thumbs up Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Auch ich onaniere seit meiner Kindheit. Natürlich immer mit der Angst erwischt zu werden. Doch trotzdem habe ich immer wieder an Orten onaniert, wo es durchaus möglich gewesen wäre, erwischt zu werden. Vielleicht hat mich schon damals gerade diese Angst unheimlich erregt. Besonders oft abends im Bett. Natürlich ohne Taschentuch, so daß meine Mutter die Flecken sehen mußte. Aber sie hat nie etwas gesagt.
    Irgendwann bekam ich dann immer wieder Träume die in die Richtung gingen, daß ich meine Geschlechtsteile verlieren sollte. Meine Eltern meine Schwester und ich mußten ein Wasserbecken durchqueren. Warum war unklar, nur wußte ich genau, dass ich darin durch das besondere Wasser meine Geschlechtsteile verlieren würde. Frauen hatte ja nichts zu verlieren. Meine Mutter und Schwester hielten das für richtig und versuchten mich zum mitkommen zu überreden. Eigendlich wollte ich ja selber, kämpfte aber mit der Angst. Vater war es egal, er hatte im Leben schon genug Sex gehabt..
    Bei den frühen Doktorspielen habe ich es immer genossen, wenn das Mädchen mich ausgiebig untersucht und besonders an meinen Hoden herumgemacht hat.
    Später im Jugendalter habe ich dann beim onanieren mir oft vorgestellt, wie die Mädchen sich über mich hermachen und meine Hoden drücken und quetschen wollen.
    Dann kamen auch die ersten Gedankenspiele wie sie mir meine Hoden kaputt machen.
    Die Gründe waren unterschiedlich von Spielerei über Neugierde bis Bestrafung. Später schrieb ich mir selber Geschichten und befriedigte mich dann beim erneuten lesen. Das war super.
    Die Gedanken und Geschichten gingen immer mehr dazu über, daß die Frauen aus irgendwelchen Gründen mich bearbeiten müssen. Sie haben ihren Spaß daran. Meinen Schwanz behielt ich, aber meine Hoden wurden schwer bearbeitet, zerquetscht oder abgetrennt.
    Mein Drang zu solchen Gedankenspielen wurde so stark, daß mir zu jeder Frau im Bekanntenkreis eine passende Geschichte einfiel, was sie mit mir machen will.
    In Wirklichkeit passierte so etwas jedoch nicht. Erst in meiner zweiten größeren Beziehung konnte ich mich langsam öffnen und meine Gedankenspiele leicht ausleben.(von Eunuch.org weiss sie nichts)
    Das schönste im Moment ist, daß sie meine Hoden knetet während ich onaniere. Sie sagt dann, daß sie meine Eier haben will, dass sie sie mir zerquetschen will oder abschneidet, ich bräuchte sie ja nicht mehr oder sie will sie einfach nur haben. Dabei bettel ich immer wieder, dass ich meine Eier behalten will und nicht kastriert werden möchte. Sie wird immer fester und härter, bis ich dann komme. Manchmal habe ich wirklich Angst meine Eier zu verlieren, besonders wenn sie was getrunken hat, dann ist sie viel freier und härter.
    Wenn ich alleine bin und onaniere stelle ich mir vor, was sie machen würde, wenn sie mich erwischen würde, wie ich es mir alleine mache. Zur Strafe kastriert sie mich oder läßt mich kastrieren. (von Ärztin, Freundin etc)

    Zur Geschichte der Masturbationschirurgischen Praxis kann ich folgendes sagen.
    Echt klasse Geschichten. Und wenn ich daran denke, dass es früher so üblich war, geht mir schon fast wieder einer ab, denn eigendlich hatte ich ja früher unheimliches Glück.

    Bestimmt hatte der Arzt und die Helfer/innen dabei auch Gefühle und bestimmt wurde so manche Helferin anschließend vom Arzt rangenommen.
    Ich kann mich nur dem TE anschließen. Schreib doch bitte mal einer die Geschichte weiter, wie der geile Dr selber kastriert wird. Entweder von seinen Helferinnen oder von seiner Frau weil sie erfahren hat, was er in seiner Praxis macht.
    Oder auch eine schöne Vorstellung: 10 Jähriges Jubiläum der Praxis. Frau verführt ihn in der Praxis. Spielt mit ihm. Als er festgebunden auf seinem Stuhl liegt, kommen die Praxishelferinnen dazu und gemeinsam werden seine Hoden gequält, gequetscht,zerdrückt und abgeschnitten.
    Und bitte, viele schöne Geschichten in deutsch schreiben. Ich werde auch einige meiner Geschichten anonymisieren und einstellen

  5. #5

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Das alles sind wirklich recht anregende Geschichten...und oft wünsche ich mir, daß ich nach einem Samenerguß hart, brutal, grausam und recht schmerzhaft an meinen Eiern und Sack bestraft werde. Vielleicht sollte eine Art gemeinnützige Einrichtung geschaffen werden, wo sich Betroffene gegenseitig helfen können und einen Club der noch zu Kastrierenden und der schon Kastrierten gründen.
    Daß eine große Anzahl von Jungen zu Beginn des 20. Jahrhundert wegen Onaniesucht (manchmal unter einem Vowand) bestraft wurden und die Kastration das Allheilmittel für viele andere Krankheiten war, ist eine "leidige" Tatsache. Es wurden nur einige wenige exemplarische Fälle, auch wo Ärzte selbst die Opfer (oft ersehnt) waren, publiziert. Wenn demnächst Frauen die gesamte politische Macht an sich gerissen haben (sehr bald !!), wird diese Praxis bestimmt härter als je zuvor wieder aufleben. (Denn im Grunde mögen Frauen uns Männer überhaupt nicht !)
    Im übrigen gern zu weiteren Diskussionen und auch zu anderer (evt. direkter) Kontaktaufnahme bereit (etwa immer härter werdende CBT als Bestrafungsmaßnahmen).

  6. #6
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Gerslave View Post
    Das alles sind wirklich recht anregende Geschichten...und oft wünsche ich mir, daß ich nach einem Samenerguß hart, brutal, grausam und recht schmerzhaft an meinen Eiern und Sack bestraft werde. Vielleicht sollte eine Art gemeinnützige Einrichtung geschaffen werden, wo sich Betroffene gegenseitig helfen können und einen Club der noch zu Kastrierenden und der schon Kastrierten gründen.
    Daß eine große Anzahl von Jungen zu Beginn des 20. Jahrhundert wegen Onaniesucht (manchmal unter einem Vowand) bestraft wurden und die Kastration das Allheilmittel für viele andere Krankheiten war, ist eine "leidige" Tatsache. Es wurden nur einige wenige exemplarische Fälle, auch wo Ärzte selbst die Opfer (oft ersehnt) waren, publiziert. Wenn demnächst Frauen die gesamte politische Macht an sich gerissen haben (sehr bald !!), wird diese Praxis bestimmt härter als je zuvor wieder aufleben. (Denn im Grunde mögen Frauen uns Männer überhaupt nicht !)
    Im übrigen gern zu weiteren Diskussionen und auch zu anderer (evt. direkter) Kontaktaufnahme bereit (etwa immer härter werdende CBT als Bestrafungsmaßnahmen).
    In "Masturbationschirurgische Praxis Teil 3" wird berichtet, dass es in Chicago selbst heute noch eine Antimasturbationsklinik für Jungen und Mädchen gibt und es ist dort angegeben, wie man die homepage dieser im amerikanischen Gesundheitswesen real existierenden Klinik findet und aufmacht. Nun stelle man sich mal vor: Ein 16-jähriger Junge wird für 6 Wochen aus dem einzigen Grund "excessive masturbation" in diese Klinik eingewiesen! Was die wohl heutzutage dort mit dem Jungen machen? Ob er nur allgemeine Einzel- und Gruppengespräche bekommt wie jeder andere, gar nicht weiß, warum er in der Klinik ist, und die Klinik diese Indikation nur aus Werbegründen nennt? Oder ob er z. B. über seine Onaniesucht genau Strichliste im Kalender führen muss, mit nachfolgenden Belohnungen bzw. Bestrafungen? Oder ob er z. B. in jedem Einzel- (UND GRUPPEN!!!-) Gespräch immer wieder geil befragt wird, was ihm eigentlich noch für Möglichkeiten bleiben könnten, von seiner Onaniesucht loszukommen? (Könnte irgend jemand vielleicht mal bei der Klinik anfragen, was die machen???)
    Und noch etwas dazu: Nun ist er also 6 Wochen deswegen in die Klinik eingewiesen. Was sagen die Eltern den Lehrern und den Klassenkameraden??? Sagen sie vielleicht: "Wegen exzessiver Masturbation"? Und wie kommt diese Antwort dann bei Lehrern und Klassenkameraden an? Fragen die dann vielleicht: "Und wie wird er dort behandelt?"??? Und was fragen sie den Jungen, wenn er wieder in der Klasse ist? Vielleicht etwa: "Na wie gehts, bist du jetzt wieder gesund???"

    Übrigens ist Onanie auch heute noch eine Krankheit gemäß der Internationalen Klassifikation der Krankheiten der WHO (steht auch in fast jeder deutschen Praxis unter dem Titel: ICD-10-GM): Unter F98.8 "Sonstige Verhaltensstörungen" wird dort unter anderem auch die Krankheit "Masturbation" aufgeführt. Allerdings ist leider bei den Übersetzungen der ICD (und zwar dummerweise ausgerechet im Falle der deutschen Übersetzung) die Einschränkung auf "Exzessive Masturbation" vom Übersetzer hineingemogelt worden, in der internationalen Version heißt die Krankheit schlicht "Masturbation". UND WAS KRANKHEIT IST, MUSS (AUCH IN DEUTSCHLAND!!!) AUCH BEHANDELT WERDEN. Jeder deutscher Kassenarzt darf in seiner Abrechnung an die Krankenkasse dann auch die entsprechende Diagnose F98.8 offiziell der Krankenkasse mitteilen.
    Und das führt mich zu der nächsten Frage: Wer kann hier etwas über eigene Erfahrungen mit dem Erleben von Onaniebehandlungen berichten, z. B. dass (nur?) von den älteren Semestern jemand mal deswegen von seinen Eltern zum Arzt geschleppt, und dort vielleicht befragt, untersucht (wie war das?) und (vielleicht medikamentös, womit?) behandelt wurde. Oder dass jemand in ein Orthopädiefachgeschäft verbracht wurde, wo die Eltern nach vorheriger heimlicher Kontaktaufnahme mit dem Hausarzt dann ein Rezept mit der Verordnung eines Anti-Masturbations-Gürtels aus dem Hut zauberten, so dass der Junge sich dort auf einmal völlige überraschend NACKT ausziehen musste (oder musste er wegen Widerborstigkeit unter Mithilfe der gleichaltrigen Auszubildenden des Geschäftes vielleicht ausgezogen WERDEN), damit man ihm einen solchen Gürtel maßgenau anpassen könnte, wie fühlte sich das alles an?
    Falls jemand solche oder wie auch immer anders geartete Erfahrungen mit offenen oder heimlichen Onanie-Abgewöhnungs-Versuchen gemacht haben sollte oder auch zum Beispiel mal selbst wegen seiner Kinder in der Apotheke nach Tabletten zur Masturbationsverhinderung gefragt hat: Bitte teilt uns das hier mit, es gehört deswegen hier ins Eunuch Archiv, weil alle diese Onanieverhinderungsversuche ja unbewusste Vorstufen zu der eigentlich nötig gewesen Kastration gegen Masturbation gewesen sind.
    Interessant wären vor allem auch Berichte von jungen Erwachsenen, was sich heutzutage so in der Onanieverhinderung tut und vielleicht auch von Eltern von zur Zeit Pubertierenden, ob die Eltern in ihrem verzwifelten Kampf gegen die Onanie ihrer Kinder vielleicht von Ärzten UND/oder Apotheken Unterstützung erhalten konnten.
    Ist jemandem bekannt, wo - zumindest in welcher Region - es heutzutage vielleicht noch hilfsbereite Ärzte, Apotheken oder Orthopädiefachgeschäfte geben könnte?

  7. #7

    reading guy Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Mir ist rein durch Zufall eine Quelle bekannt geworden, daß selbst in den 50-iger Jahren des vorigen Jahrhunderts noch Jungen zu Ärzten (hauptsächlich Urologen) gebracht wurden und dann intensive Gespräche über schädliche Folgen der Onanie gewführt wurden. Ergänzend wurde meistens dann eine Beschneidung durchgeführt, gewissermaßen als krasse Warnung, was dann noch folgen könnte. Und bei einem Bekannten ist dann auf Drängen der Eltern der Junge tatsächlich kastriert worden - er war gerade 18 Jahre alt geworden und zur Abschreckung mit minimaler Betäubung.
    Diese Generation der männlichen Heranwachsenden fiel in ein "doppeltes Loch": In den Schulen wurden Mädchen bei der neu in Mode gekommenen Koedukation als höhere Wesen behandelt; grundsätzlich wurden sie besser bewertet bei gleichen oder schlechteren Leistungen. Im Sexualkundeunterricht (erste Anfänge!) wurde Onanie bei Jungen als biblisches Laster verurteilt; bei Mädchen war es normal und als Einübung in sexuellen Verkehr belobigt. Übrigens war Par. 175 noch in Kraft und etliche meiner (männl.) Freunde wurden in schwarzen Listen bei der Polizei geführt oder sogar zu Gefängnisstrafen verurteilt.
    Ich bin - wie man sieht - auch schon ein wenig älter und habe diese 50-iger Jahre (in dieser Hinsicht gar nicht so tolle Jahre) als Heranwachsender "schmerzhaft" miterleben dürfen.
    Nach meiner Anschauung ist weder Onanie noch Sex-Sucht eine Krankheit - entgegen den auch noch heute geltenden gesellschaftlichen Anschauungen. Das sog. gemeine Geschlecht ( = Frauen) redet das gerne Männern ein.
    Der Wunsch von mir, wegen einer vorausgegangenen Onanie bestraft zu werden, hängt damit zusammen, daß ich dann besser als Sexsklave und Erfüllungsgehilfe anderer wilder, männlicher Sex-Wünschte (oder -Süchte) dienen kann. Erst dann kann ich meine SM-Praktiken und Onanie-Exzesse richtig genießen...ich bin halt so gestrickt.
    Daher .....: und noch mehr dong:

  8. #8
    Unregistered
    Guest

    Unhappy Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Das ist ja ein trauriges Ergebniss.
    Über 500 Zugriffe auf diesen Thread, aber nur 6 Leute haben geschrieben.
    Ist dieses Thema nichts für euch? Habt ihr dabei keine Gedanken, Gefühle oder Ängste?
    Gehen die Geschichten spurlos an euch vorbei?
    Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt, ihr braucht euch nicht zu registrieren um hier euren Kommentar abzugeben. das geht alles anonym.
    Also schreibt bitte, was so eure Gedanken und Gefühle sind, was ihr von den Geschichten haltet. Auch wenn ihr Ideen für weitere Folgen habt.
    Traut euch.

    Ps. Ihr braucht keine Angst haben hier erwischt zu werden. Und wenn doch, dann bekommt ihr einen Arzttermin.

  9. #9
    Unregistered
    Guest

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Was gibt es eigentlich an mänliche Mastrubationsverhinderung und Wo? Das Thema ist sehr interessant!!!!!!

  10. #10
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Die Zuschriften von Gerslave sind aus 2 Günden sehr interessant:
    1. Gerslave stellt fest, dass in diesem Zusammenhang mit der Onanie fest, dass in der Vergenheit deswegen viele Jungen abgeeiert worden sind, davon viele, wie er schreibt, "unter einem Vorwand". Das heißt doch im Klartext, dass Onanie selbst eben eine wirkliche Indikation für die Notwendigkeit einer Kastration ist, denn nur dann kann es nötig sein, dass irgend ein anderer Grund als "Vorwand" herhalten muss. Onanie selbst hingegen kann als "Vorwand" nicht dienen, weil: Wer onaniert, muss wirklich kastriert werden.
    2. Weiß Gerwald etwas darüber, ob sein Bekannter vor 50 Jahren ausschließlich wegen Onanie kastriert wurde? Das könnte ja wirklich Mut machen! Was wusste er vorher, als es zum Arzt ging? Warum ist er nicht weggelaufen (wahrscheinlich sah er die Behandlung sebst als nötig an? vielleicht hatte er sein Masturbieren selbst gebeichtet? Wie häufig hat er eigentlich abgespritzt, dass man ihm das Spritzen wegoperieren musste?) Wie fühlte er sich, unmittelbar nachdem er kastriert war? Wie fühlt er sich heute? Ist er von seiner Krankheit genesen?

  11. #11
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Unregistered View Post
    Was gibt es eigentlich an mänliche Mastrubationsverhinderung und Wo? Das Thema ist sehr interessant!!!!!!
    1. Also, das ist wirklich eine gute und wichtige Frage. Ich glaube, du kennst den Weg zu den vorausgegangenen Geschichten nicht. 'Wenn du erwachsen bist (nur dann darfst du das, weil das wohl alles Fantasiegeschichten sind, durch die du sonst verwirrt werden könntest), dann geh mal auf "www.eunuch.org" und öffne dann das Eunuch-Archiv. Geh dann auf "stories" und klick dann im Feld oben rechts (alphabetical) den Buchstaben "M" an. Geh dann am besten erst mal auf "Mastturbationschirurgische Praxis, Teil 2", da hast du eine ganz gute Zusammenfassung, was man gegen die Onanie so machen kann und muss.
    2. Du fragst, wo man sich gegen Onanie behandeln lassen kann? Gut in Kanada: Geh mal auf Google und gib dort sowohl "excessive masturbation" als auch "ontario" ein. Da kriegst du dann ganz schnell (ich glaube als zweites oder als drittes) "facilities", also Behandlungsmöglichkeiten. Da kannst Du auf der Seite etwas runtergehen auf 4. und dort kannst du unter anderem "excessive masturbation" anklicken, da kriegst du über 60 Kliniken, die dich heutzutage noch wegen deiner Onanie behandeln würden, ich habe allerdings leider keine Ahnung, wie. Vielleicht meldest du dich mal bei einer der Kliniken an?!
    3. Bitte sei auf alle Fällle so nett und schreibe hier, was du von alledem hältst!

  12. #12
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Also, dieses Thema ist doch deswegen hochbrisant:
    Wer von euch hatte denn als 10-Jähriger im Singen eine 1? Doch wohl die wenigsten!
    Wer von euch ist im chinesischen Kaiserreich aufgewachsen? ...
    Wer von euch ist als Königssohn geboren und lief Gefahr, von Feinden des Königs kastriert zu werden, die wollten, dass dein königliches Geschlecht aussterben solle? ...
    Wer von euch lebte im alten Rom und musste die Bedingung mancher vornehmer Damen erfüllen, wenn er mit ihnen intim werden wollte? ...
    Wer von euch lief je Gefahr, als kleiner Junge von einem Haremsbesitzer aufgekauft zu werden? ...
    ABER: Wer von euch onaniert eigentlich vielleicht???

  13. #13
    Unregistered
    Guest

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Unregistered View Post
    Die Zuschriften von Gerslave sind aus 2 Günden sehr interessant:
    1. Gerslave stellt fest, dass in diesem Zusammenhang mit der Onanie fest, dass in der Vergenheit deswegen viele Jungen abgeeiert worden sind, davon viele, wie er schreibt, "unter einem Vorwand". Das heißt doch im Klartext, dass Onanie selbst eben eine wirkliche Indikation für die Notwendigkeit einer Kastration ist, denn nur dann kann es nötig sein, dass irgend ein anderer Grund als "Vorwand" herhalten muss. Onanie selbst hingegen kann als "Vorwand" nicht dienen, weil: Wer onaniert, muss wirklich kastriert werden.
    2. Weiß Gerwald etwas darüber, ob sein Bekannter vor 50 Jahren ausschließlich wegen Onanie kastriert wurde? Das könnte ja wirklich Mut machen! Was wusste er vorher, als es zum Arzt ging? Warum ist er nicht weggelaufen (wahrscheinlich sah er die Behandlung sebst als nötig an? vielleicht hatte er sein Masturbieren selbst gebeichtet? Wie häufig hat er eigentlich abgespritzt, dass man ihm das Spritzen wegoperieren musste?) Wie fühlte er sich, unmittelbar nachdem er kastriert war? Wie fühlt er sich heute? Ist er von seiner Krankheit genesen?
    Ich habe auch noch eine Frage an Gerslave: Lieber Gerslave, Dein Bekannter war in den 50-ziger Jahren mit seinen 18 Jahren doch noch minderjährig (damals bis 21), seine Eltern waren also noch erziehungsberechtigt. Weißt Du, warum ist es ihnen trotzdem nicht gelungen ist, Deinem Bekannten das Abspritzen abzugewöhnten, so dass sie es ihm letztendlich dann wegoperieren lassen mussten? Ich bin sehr gespannt auf deine Antwort!!!BPYQGZ

  14. #14

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Nur ein paar Anmerkungen zur damaligen Praxis:
    In der Tat lieferte die Onanie von Jungen den Ärzten den Vorwand bzw. Grund "chirurgisch" vorzugehen. Gesagt wurde denn dabei, daß eine Phimose (Vorhautverengung) die "damals unerwünschte" Reizung des männlichen Genitals auslösen würde. Mit der straffen Beschneidung sollte die Empfindlichkeit des Penis herabgesetzt werden (besser wäre zu sagen, weitgehend sensitiv abgestumpft werden). Beliebt war bei den Urologen auch, einige Nerven im Penis zu unterbrechen.
    Der Ausdruck "Vorwand benutzen" ist also schon richtig, offiziell wurde die Onanie nicht als Ursache genannt, stets war die Phimose, lokale Entzündung oder eine Schwellung (ggf. Ekzem) dann für die radikale Behandlung "ausschlaggebend".
    In den fünfziger Jahren war die allg. Prüderie noch so stark verbreitet, daß viele junge Männer wirklich glaubten, daß jeder Samenerguß die geistigen Kräfte herabsetzen würde und das Leben verkürzen würde. In der sog. Aufklärungsliteratur standen sogar Zahlen, daß ein Mann insgesamt nur 1000, 2000 oder max. 3000 Samenergüsse im ganzen Leben haben könnte. Darum der perfide Vorschlag mancher Urologen: Wo nichts mehr ist, kann also auch nichts mehr "verdorben werden". Benutzen des Penis sollte eben nur zur Kinderzeugung in der Ehe (und nur in der Ehe) gestattet sein.
    Im übrigen konnte sich ein Junge damals kaum widersetzen, denn Eltern hatten wirklich ein absolutes Mitsprache-, Miwirkungsrecht über die körperliche Unversehrtheit. (Kleine Anmerkung: Meine eigene Blinddarm-Operation konnte aufgrund der Zustimmung meiner Elern durchgeführt werden. Es war schon ein Fortschritt, wenn mit dem Betroffenen überhaupt geredet wurde). Der angesprochene Bekannte hatte praktisch keine Chance, sich dagegen zu wehren. Der Betroffene ist natürlich gay, fühlt sich nach langen inneren Kämpfen befreit und lebt derzeit in einer reinen eingetragenen, homosex. Partnerschaft.
    Zudem galt diese "Weisheit" bei den Ärzten...(noch in alten Lehrbüchern der Geburtshilfe zu finden) ....
    "Bei einem Mann hat die Gonadenfunktion nichts mit Menschenwürde zu tun. Bei einer Frau wird durch die Gonaden der Fortbestand der Menschheit gesichert." Folgerichtig gab es zu jener Zeit für Frauen Entschädigungsansprüche, bei Männern nicht mal einen Klageanspruch, wenn die Gonadenfunktion durch ärztliche Kunstfehler in Mitleidenschaft gezogen wurde.

    Ketzerische Frage: Haben wir tatsächlich Fortschritte gemacht.

  15. #15

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Auf meine doch etwas ausführliche Stellungnahme ist gar keine Reaktion erfolgt. Vielleicht ist jetzt die allgemeine Ferien- und Urlaubszeit ausschlaggebend für die zurückhaltende oder müde Reaktion (?!).
    Auch ich würde gerne dazu weitere Meinungsäußerungen lesen.

Thread Information

Users Browsing this Thread

There are currently 1 users browsing this thread. (0 members and 1 guests)

Similar Threads

  1. Masturbationschirurgische Praxis
    By Januc2007 in forum Story Reviews & Author Feedback
    Replies: 1
    Last Post: 04-03-2007, 05:17 AM

Posting Permissions

  • You may not post new threads
  • You may not post replies
  • You may not post attachments
  • You may not edit your posts
  •