
Originally Posted by
Unregistered
Auch ich onaniere seit meiner Kindheit. Natürlich immer mit der Angst erwischt zu werden. Doch trotzdem habe ich immer wieder an Orten onaniert, wo es durchaus möglich gewesen wäre, erwischt zu werden. Vielleicht hat mich schon damals gerade diese Angst unheimlich erregt. Besonders oft abends im Bett. Natürlich ohne Taschentuch, so daß meine Mutter die Flecken sehen mußte. Aber sie hat nie etwas gesagt.
Irgendwann bekam ich dann immer wieder Träume die in die Richtung gingen, daß ich meine Geschlechtsteile verlieren sollte. Meine Eltern meine Schwester und ich mußten ein Wasserbecken durchqueren. Warum war unklar, nur wußte ich genau, dass ich darin durch das besondere Wasser meine Geschlechtsteile verlieren würde. Frauen hatte ja nichts zu verlieren. Meine Mutter und Schwester hielten das für richtig und versuchten mich zum mitkommen zu überreden. Eigendlich wollte ich ja selber, kämpfte aber mit der Angst. Vater war es egal, er hatte im Leben schon genug Sex gehabt..
Bei den frühen Doktorspielen habe ich es immer genossen, wenn das Mädchen mich ausgiebig untersucht und besonders an meinen Hoden herumgemacht hat.
Später im Jugendalter habe ich dann beim onanieren mir oft vorgestellt, wie die Mädchen sich über mich hermachen und meine Hoden drücken und quetschen wollen.
Dann kamen auch die ersten Gedankenspiele wie sie mir meine Hoden kaputt machen.
Die Gründe waren unterschiedlich von Spielerei über Neugierde bis Bestrafung. Später schrieb ich mir selber Geschichten und befriedigte mich dann beim erneuten lesen. Das war super.
Die Gedanken und Geschichten gingen immer mehr dazu über, daß die Frauen aus irgendwelchen Gründen mich bearbeiten müssen. Sie haben ihren Spaß daran. Meinen Schwanz behielt ich, aber meine Hoden wurden schwer bearbeitet, zerquetscht oder abgetrennt.
Mein Drang zu solchen Gedankenspielen wurde so stark, daß mir zu jeder Frau im Bekanntenkreis eine passende Geschichte einfiel, was sie mit mir machen will.
In Wirklichkeit passierte so etwas jedoch nicht. Erst in meiner zweiten größeren Beziehung konnte ich mich langsam öffnen und meine Gedankenspiele leicht ausleben.(von Eunuch.org weiss sie nichts)
Das schönste im Moment ist, daß sie meine Hoden knetet während ich onaniere. Sie sagt dann, daß sie meine Eier haben will, dass sie sie mir zerquetschen will oder abschneidet, ich bräuchte sie ja nicht mehr oder sie will sie einfach nur haben. Dabei bettel ich immer wieder, dass ich meine Eier behalten will und nicht kastriert werden möchte. Sie wird immer fester und härter, bis ich dann komme. Manchmal habe ich wirklich Angst meine Eier zu verlieren, besonders wenn sie was getrunken hat, dann ist sie viel freier und härter.
Wenn ich alleine bin und onaniere stelle ich mir vor, was sie machen würde, wenn sie mich erwischen würde, wie ich es mir alleine mache. Zur Strafe kastriert sie mich oder läßt mich kastrieren. (von Ärztin, Freundin etc)
Zur Geschichte der Masturbationschirurgischen Praxis kann ich folgendes sagen.
Echt klasse Geschichten. Und wenn ich daran denke, dass es früher so üblich war, geht mir schon fast wieder einer ab, denn eigendlich hatte ich ja früher unheimliches Glück.
Bestimmt hatte der Arzt und die Helfer/innen dabei auch Gefühle und bestimmt wurde so manche Helferin anschließend vom Arzt rangenommen.
Ich kann mich nur dem TE anschließen. Schreib doch bitte mal einer die Geschichte weiter, wie der geile Dr selber kastriert wird. Entweder von seinen Helferinnen oder von seiner Frau weil sie erfahren hat, was er in seiner Praxis macht.
Oder auch eine schöne Vorstellung: 10 Jähriges Jubiläum der Praxis. Frau verführt ihn in der Praxis. Spielt mit ihm. Als er festgebunden auf seinem Stuhl liegt, kommen die Praxishelferinnen dazu und gemeinsam werden seine Hoden gequält, gequetscht,zerdrückt und abgeschnitten.
Und bitte, viele schöne Geschichten in deutsch schreiben. Ich werde auch einige meiner Geschichten anonymisieren und einstellen