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Thread: Masturbationschirurgische Praxis

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  1. #1
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Masturbationschirurgische Praxis

    Eine tolle Reihe an Geschichten, hoffentlich werden noch einige geschrieben.
    Aus Geschichte 6 ist auch noch offen ob und was mit dem Doktor selber passiert

    Ein weitere Vorschlag für den nächsten Teil
    Die Frau von Dr. Hartmann hat ihren eigenen Sohn erwischt und bringt ihn zu ihrem Mann.

  2. #2
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Unregistered View Post
    Eine tolle Reihe an Geschichten, hoffentlich werden noch einige geschrieben.
    Aus Geschichte 6 ist auch noch offen ob und was mit dem Doktor selber passiert

    Ein weitere Vorschlag für den nächsten Teil
    Die Frau von Dr. Hartmann hat ihren eigenen Sohn erwischt und bringt ihn zu ihrem Mann.
    Could someone be so nice to translate these wonderful stories into English?

  3. #3
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Unregistered View Post
    Could someone be so nice to translate these wonderful stories into English?
    Das tolle an diesen geilen Geschichten ist, das vor gut 100 Jahren IN DER WIRKLICHKEIT VIEL MEHR Jungens wegen ihrer Onanie kastriert worden sind, als gemeinhin bekannt ist: Die VERÖFFENTLICHTEN Fälle in den uns bekannten medizinischen LEHRBÜCHERN und wissenschaftlichen Arbeiten jener Zeit stellen ja nur die "Spitze vom Eisberg" dar, nämlich diejenigen Kastrationen, die von den Lehrbuchautoren und Wissenschaftlern jener Zeit SELBST durchgeführt worden waren. Aber mindestens eine ganze Generation von Ärzten hat danach gelernt und dieses Wissen landauf landab durch unzählige Kastrationen unwilliger Onanisten in die Tat umgesetzt.
    Und so lange ist das alles noch gar nicht her. In den 60-er Jahren erhielten in Arztpraxen Jungens, die von ihren Eltern dort hin gebracht worden waren ohne dass die Jungens selbst überhaupt wussten, was der Grund für einen Arztbesuch sein sollte und keiner der Anwesenden den Jungens sagte, dass die Eltern mit dem Arzt heimlich über die Masturbationssucht des Kindes gesprochen hatte, Barbiturate verordnet. Die halfen natürlich leider nichts, weil in dem Alter Masturbation stärker als Barbiturat ist.
    Übrigens glaube ich, dass sowohl in den genannten 60 Jahren als auch vor gut 100 Jahren nicht wenige Onanisten ihr Laster freiwillig gebeichtet haben, weil sie auch damals wie auch heute noch JEDER Onanist instinktiv absolut richtig spürt, dass Onanie nun einmal NICHTS ANDERES als eine schwere Sucht ist. Wenn ihr ehrlich seid, wisst Ihr das doch alle?
    Viele haben sich aus diesem Grund - auch wenn sie vielleicht nicht direkt etwas GESAGT haben - wegen dieses schlechten Gewissens sicher auch halbbewusst absichtlich erwischen lassen, weil sie (und das in den 60-Jahren natürlich noch genauso wie vor gut 100 Jahren) innerlich genau wussten, dass sie eben WIRKLICH eine geeignete Behandlung brauchten.
    Und noch eines: Ich glaube - wie wohl jeder andere Freund des Eunuch-Archives auch?! -, dass manch einer von den Jungens, als ihnen dann plötzlich klar wurde, WELCHE Behandlung stattfinden würden, dann wirklich noch einmal einen unglaublich Steifen bekommen haben.
    Und ich glaube auch, dass das gewollt oder ungewollt in den Praxen der damaligen Zeit ganz und gar nicht nur den Jungens so gegangen ist.
    WAS MEINT IHR?

  4. #4
    Unregistered
    Guest

    Thumbs up Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Auch ich onaniere seit meiner Kindheit. Natürlich immer mit der Angst erwischt zu werden. Doch trotzdem habe ich immer wieder an Orten onaniert, wo es durchaus möglich gewesen wäre, erwischt zu werden. Vielleicht hat mich schon damals gerade diese Angst unheimlich erregt. Besonders oft abends im Bett. Natürlich ohne Taschentuch, so daß meine Mutter die Flecken sehen mußte. Aber sie hat nie etwas gesagt.
    Irgendwann bekam ich dann immer wieder Träume die in die Richtung gingen, daß ich meine Geschlechtsteile verlieren sollte. Meine Eltern meine Schwester und ich mußten ein Wasserbecken durchqueren. Warum war unklar, nur wußte ich genau, dass ich darin durch das besondere Wasser meine Geschlechtsteile verlieren würde. Frauen hatte ja nichts zu verlieren. Meine Mutter und Schwester hielten das für richtig und versuchten mich zum mitkommen zu überreden. Eigendlich wollte ich ja selber, kämpfte aber mit der Angst. Vater war es egal, er hatte im Leben schon genug Sex gehabt..
    Bei den frühen Doktorspielen habe ich es immer genossen, wenn das Mädchen mich ausgiebig untersucht und besonders an meinen Hoden herumgemacht hat.
    Später im Jugendalter habe ich dann beim onanieren mir oft vorgestellt, wie die Mädchen sich über mich hermachen und meine Hoden drücken und quetschen wollen.
    Dann kamen auch die ersten Gedankenspiele wie sie mir meine Hoden kaputt machen.
    Die Gründe waren unterschiedlich von Spielerei über Neugierde bis Bestrafung. Später schrieb ich mir selber Geschichten und befriedigte mich dann beim erneuten lesen. Das war super.
    Die Gedanken und Geschichten gingen immer mehr dazu über, daß die Frauen aus irgendwelchen Gründen mich bearbeiten müssen. Sie haben ihren Spaß daran. Meinen Schwanz behielt ich, aber meine Hoden wurden schwer bearbeitet, zerquetscht oder abgetrennt.
    Mein Drang zu solchen Gedankenspielen wurde so stark, daß mir zu jeder Frau im Bekanntenkreis eine passende Geschichte einfiel, was sie mit mir machen will.
    In Wirklichkeit passierte so etwas jedoch nicht. Erst in meiner zweiten größeren Beziehung konnte ich mich langsam öffnen und meine Gedankenspiele leicht ausleben.(von Eunuch.org weiss sie nichts)
    Das schönste im Moment ist, daß sie meine Hoden knetet während ich onaniere. Sie sagt dann, daß sie meine Eier haben will, dass sie sie mir zerquetschen will oder abschneidet, ich bräuchte sie ja nicht mehr oder sie will sie einfach nur haben. Dabei bettel ich immer wieder, dass ich meine Eier behalten will und nicht kastriert werden möchte. Sie wird immer fester und härter, bis ich dann komme. Manchmal habe ich wirklich Angst meine Eier zu verlieren, besonders wenn sie was getrunken hat, dann ist sie viel freier und härter.
    Wenn ich alleine bin und onaniere stelle ich mir vor, was sie machen würde, wenn sie mich erwischen würde, wie ich es mir alleine mache. Zur Strafe kastriert sie mich oder läßt mich kastrieren. (von Ärztin, Freundin etc)

    Zur Geschichte der Masturbationschirurgischen Praxis kann ich folgendes sagen.
    Echt klasse Geschichten. Und wenn ich daran denke, dass es früher so üblich war, geht mir schon fast wieder einer ab, denn eigendlich hatte ich ja früher unheimliches Glück.

    Bestimmt hatte der Arzt und die Helfer/innen dabei auch Gefühle und bestimmt wurde so manche Helferin anschließend vom Arzt rangenommen.
    Ich kann mich nur dem TE anschließen. Schreib doch bitte mal einer die Geschichte weiter, wie der geile Dr selber kastriert wird. Entweder von seinen Helferinnen oder von seiner Frau weil sie erfahren hat, was er in seiner Praxis macht.
    Oder auch eine schöne Vorstellung: 10 Jähriges Jubiläum der Praxis. Frau verführt ihn in der Praxis. Spielt mit ihm. Als er festgebunden auf seinem Stuhl liegt, kommen die Praxishelferinnen dazu und gemeinsam werden seine Hoden gequält, gequetscht,zerdrückt und abgeschnitten.
    Und bitte, viele schöne Geschichten in deutsch schreiben. Ich werde auch einige meiner Geschichten anonymisieren und einstellen

  5. #5

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Das alles sind wirklich recht anregende Geschichten...und oft wünsche ich mir, daß ich nach einem Samenerguß hart, brutal, grausam und recht schmerzhaft an meinen Eiern und Sack bestraft werde. Vielleicht sollte eine Art gemeinnützige Einrichtung geschaffen werden, wo sich Betroffene gegenseitig helfen können und einen Club der noch zu Kastrierenden und der schon Kastrierten gründen.
    Daß eine große Anzahl von Jungen zu Beginn des 20. Jahrhundert wegen Onaniesucht (manchmal unter einem Vowand) bestraft wurden und die Kastration das Allheilmittel für viele andere Krankheiten war, ist eine "leidige" Tatsache. Es wurden nur einige wenige exemplarische Fälle, auch wo Ärzte selbst die Opfer (oft ersehnt) waren, publiziert. Wenn demnächst Frauen die gesamte politische Macht an sich gerissen haben (sehr bald !!), wird diese Praxis bestimmt härter als je zuvor wieder aufleben. (Denn im Grunde mögen Frauen uns Männer überhaupt nicht !)
    Im übrigen gern zu weiteren Diskussionen und auch zu anderer (evt. direkter) Kontaktaufnahme bereit (etwa immer härter werdende CBT als Bestrafungsmaßnahmen).

  6. #6
    Unregistered
    Guest

    Love Ya Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Gerslave View Post
    Das alles sind wirklich recht anregende Geschichten...und oft wünsche ich mir, daß ich nach einem Samenerguß hart, brutal, grausam und recht schmerzhaft an meinen Eiern und Sack bestraft werde. Vielleicht sollte eine Art gemeinnützige Einrichtung geschaffen werden, wo sich Betroffene gegenseitig helfen können und einen Club der noch zu Kastrierenden und der schon Kastrierten gründen.
    Daß eine große Anzahl von Jungen zu Beginn des 20. Jahrhundert wegen Onaniesucht (manchmal unter einem Vowand) bestraft wurden und die Kastration das Allheilmittel für viele andere Krankheiten war, ist eine "leidige" Tatsache. Es wurden nur einige wenige exemplarische Fälle, auch wo Ärzte selbst die Opfer (oft ersehnt) waren, publiziert. Wenn demnächst Frauen die gesamte politische Macht an sich gerissen haben (sehr bald !!), wird diese Praxis bestimmt härter als je zuvor wieder aufleben. (Denn im Grunde mögen Frauen uns Männer überhaupt nicht !)
    Im übrigen gern zu weiteren Diskussionen und auch zu anderer (evt. direkter) Kontaktaufnahme bereit (etwa immer härter werdende CBT als Bestrafungsmaßnahmen).
    In "Masturbationschirurgische Praxis Teil 3" wird berichtet, dass es in Chicago selbst heute noch eine Antimasturbationsklinik für Jungen und Mädchen gibt und es ist dort angegeben, wie man die homepage dieser im amerikanischen Gesundheitswesen real existierenden Klinik findet und aufmacht. Nun stelle man sich mal vor: Ein 16-jähriger Junge wird für 6 Wochen aus dem einzigen Grund "excessive masturbation" in diese Klinik eingewiesen! Was die wohl heutzutage dort mit dem Jungen machen? Ob er nur allgemeine Einzel- und Gruppengespräche bekommt wie jeder andere, gar nicht weiß, warum er in der Klinik ist, und die Klinik diese Indikation nur aus Werbegründen nennt? Oder ob er z. B. über seine Onaniesucht genau Strichliste im Kalender führen muss, mit nachfolgenden Belohnungen bzw. Bestrafungen? Oder ob er z. B. in jedem Einzel- (UND GRUPPEN!!!-) Gespräch immer wieder geil befragt wird, was ihm eigentlich noch für Möglichkeiten bleiben könnten, von seiner Onaniesucht loszukommen? (Könnte irgend jemand vielleicht mal bei der Klinik anfragen, was die machen???)
    Und noch etwas dazu: Nun ist er also 6 Wochen deswegen in die Klinik eingewiesen. Was sagen die Eltern den Lehrern und den Klassenkameraden??? Sagen sie vielleicht: "Wegen exzessiver Masturbation"? Und wie kommt diese Antwort dann bei Lehrern und Klassenkameraden an? Fragen die dann vielleicht: "Und wie wird er dort behandelt?"??? Und was fragen sie den Jungen, wenn er wieder in der Klasse ist? Vielleicht etwa: "Na wie gehts, bist du jetzt wieder gesund???"

    Übrigens ist Onanie auch heute noch eine Krankheit gemäß der Internationalen Klassifikation der Krankheiten der WHO (steht auch in fast jeder deutschen Praxis unter dem Titel: ICD-10-GM): Unter F98.8 "Sonstige Verhaltensstörungen" wird dort unter anderem auch die Krankheit "Masturbation" aufgeführt. Allerdings ist leider bei den Übersetzungen der ICD (und zwar dummerweise ausgerechet im Falle der deutschen Übersetzung) die Einschränkung auf "Exzessive Masturbation" vom Übersetzer hineingemogelt worden, in der internationalen Version heißt die Krankheit schlicht "Masturbation". UND WAS KRANKHEIT IST, MUSS (AUCH IN DEUTSCHLAND!!!) AUCH BEHANDELT WERDEN. Jeder deutscher Kassenarzt darf in seiner Abrechnung an die Krankenkasse dann auch die entsprechende Diagnose F98.8 offiziell der Krankenkasse mitteilen.
    Und das führt mich zu der nächsten Frage: Wer kann hier etwas über eigene Erfahrungen mit dem Erleben von Onaniebehandlungen berichten, z. B. dass (nur?) von den älteren Semestern jemand mal deswegen von seinen Eltern zum Arzt geschleppt, und dort vielleicht befragt, untersucht (wie war das?) und (vielleicht medikamentös, womit?) behandelt wurde. Oder dass jemand in ein Orthopädiefachgeschäft verbracht wurde, wo die Eltern nach vorheriger heimlicher Kontaktaufnahme mit dem Hausarzt dann ein Rezept mit der Verordnung eines Anti-Masturbations-Gürtels aus dem Hut zauberten, so dass der Junge sich dort auf einmal völlige überraschend NACKT ausziehen musste (oder musste er wegen Widerborstigkeit unter Mithilfe der gleichaltrigen Auszubildenden des Geschäftes vielleicht ausgezogen WERDEN), damit man ihm einen solchen Gürtel maßgenau anpassen könnte, wie fühlte sich das alles an?
    Falls jemand solche oder wie auch immer anders geartete Erfahrungen mit offenen oder heimlichen Onanie-Abgewöhnungs-Versuchen gemacht haben sollte oder auch zum Beispiel mal selbst wegen seiner Kinder in der Apotheke nach Tabletten zur Masturbationsverhinderung gefragt hat: Bitte teilt uns das hier mit, es gehört deswegen hier ins Eunuch Archiv, weil alle diese Onanieverhinderungsversuche ja unbewusste Vorstufen zu der eigentlich nötig gewesen Kastration gegen Masturbation gewesen sind.
    Interessant wären vor allem auch Berichte von jungen Erwachsenen, was sich heutzutage so in der Onanieverhinderung tut und vielleicht auch von Eltern von zur Zeit Pubertierenden, ob die Eltern in ihrem verzwifelten Kampf gegen die Onanie ihrer Kinder vielleicht von Ärzten UND/oder Apotheken Unterstützung erhalten konnten.
    Ist jemandem bekannt, wo - zumindest in welcher Region - es heutzutage vielleicht noch hilfsbereite Ärzte, Apotheken oder Orthopädiefachgeschäfte geben könnte?

  7. #7
    Unregistered
    Guest

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Unregistered View Post
    Auch ich onaniere seit meiner Kindheit. Natürlich immer mit der Angst erwischt zu werden. Doch trotzdem habe ich immer wieder an Orten onaniert, wo es durchaus möglich gewesen wäre, erwischt zu werden. Vielleicht hat mich schon damals gerade diese Angst unheimlich erregt. Besonders oft abends im Bett. Natürlich ohne Taschentuch, so daß meine Mutter die Flecken sehen mußte. Aber sie hat nie etwas gesagt.
    Irgendwann bekam ich dann immer wieder Träume die in die Richtung gingen, daß ich meine Geschlechtsteile verlieren sollte. Meine Eltern meine Schwester und ich mußten ein Wasserbecken durchqueren. Warum war unklar, nur wußte ich genau, dass ich darin durch das besondere Wasser meine Geschlechtsteile verlieren würde. Frauen hatte ja nichts zu verlieren. Meine Mutter und Schwester hielten das für richtig und versuchten mich zum mitkommen zu überreden. Eigendlich wollte ich ja selber, kämpfte aber mit der Angst. Vater war es egal, er hatte im Leben schon genug Sex gehabt..
    Bei den frühen Doktorspielen habe ich es immer genossen, wenn das Mädchen mich ausgiebig untersucht und besonders an meinen Hoden herumgemacht hat.
    Später im Jugendalter habe ich dann beim onanieren mir oft vorgestellt, wie die Mädchen sich über mich hermachen und meine Hoden drücken und quetschen wollen.
    Dann kamen auch die ersten Gedankenspiele wie sie mir meine Hoden kaputt machen.
    Die Gründe waren unterschiedlich von Spielerei über Neugierde bis Bestrafung. Später schrieb ich mir selber Geschichten und befriedigte mich dann beim erneuten lesen. Das war super.
    Die Gedanken und Geschichten gingen immer mehr dazu über, daß die Frauen aus irgendwelchen Gründen mich bearbeiten müssen. Sie haben ihren Spaß daran. Meinen Schwanz behielt ich, aber meine Hoden wurden schwer bearbeitet, zerquetscht oder abgetrennt.
    Mein Drang zu solchen Gedankenspielen wurde so stark, daß mir zu jeder Frau im Bekanntenkreis eine passende Geschichte einfiel, was sie mit mir machen will.
    In Wirklichkeit passierte so etwas jedoch nicht. Erst in meiner zweiten größeren Beziehung konnte ich mich langsam öffnen und meine Gedankenspiele leicht ausleben.(von Eunuch.org weiss sie nichts)
    Das schönste im Moment ist, daß sie meine Hoden knetet während ich onaniere. Sie sagt dann, daß sie meine Eier haben will, dass sie sie mir zerquetschen will oder abschneidet, ich bräuchte sie ja nicht mehr oder sie will sie einfach nur haben. Dabei bettel ich immer wieder, dass ich meine Eier behalten will und nicht kastriert werden möchte. Sie wird immer fester und härter, bis ich dann komme. Manchmal habe ich wirklich Angst meine Eier zu verlieren, besonders wenn sie was getrunken hat, dann ist sie viel freier und härter.
    Wenn ich alleine bin und onaniere stelle ich mir vor, was sie machen würde, wenn sie mich erwischen würde, wie ich es mir alleine mache. Zur Strafe kastriert sie mich oder läßt mich kastrieren. (von Ärztin, Freundin etc)

    Zur Geschichte der Masturbationschirurgischen Praxis kann ich folgendes sagen.
    Echt klasse Geschichten. Und wenn ich daran denke, dass es früher so üblich war, geht mir schon fast wieder einer ab, denn eigendlich hatte ich ja früher unheimliches Glück.

    Bestimmt hatte der Arzt und die Helfer/innen dabei auch Gefühle und bestimmt wurde so manche Helferin anschließend vom Arzt rangenommen.
    Ich kann mich nur dem TE anschließen. Schreib doch bitte mal einer die Geschichte weiter, wie der geile Dr selber kastriert wird. Entweder von seinen Helferinnen oder von seiner Frau weil sie erfahren hat, was er in seiner Praxis macht.
    Oder auch eine schöne Vorstellung: 10 Jähriges Jubiläum der Praxis. Frau verführt ihn in der Praxis. Spielt mit ihm. Als er festgebunden auf seinem Stuhl liegt, kommen die Praxishelferinnen dazu und gemeinsam werden seine Hoden gequält, gequetscht,zerdrückt und abgeschnitten.
    Und bitte, viele schöne Geschichten in deutsch schreiben. Ich werde auch einige meiner Geschichten anonymisieren und einstellen
    Sehr gute, treffende Geschichte. Ich begann bereits vor meinem 10. Jahr meinen Schwanz zu massieren, wenn er sich gegen die Schlafanzughose unbewußt gegen den Schlafanzug drängte. Um dieses schöne Gefühl selbst herbeizuführen, stellte ich mir ebenfalls vor, mein kleiner Penis würde abgeschnitten, und ich bekäme einen neuen. Dabei schnippte ich mit Daumen und Zeigefinger gegen den kleinen Penis und murmelte dabei: "Pisser abschneid, Pisser abschneid". Meist führte das schnell zu gewünschten Erfolg und ich konnte mit der Massage beginnen und bis zum "trockenen" Organsmus komen.
    aufgechrieben von Fritz

  8. #8

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Quote Originally Posted by Unregistered View Post
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    Francis

  9. #9
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    Guest

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    Spam removed.
    Last edited by Paolo; 03-25-2009 at 08:38 AM. Reason: spam

  10. #10

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Bei den Geschichten zur Masturbation ist ja von Klaus-Peter die 18. Folge erschienen, wobei die psychologischen Aspekte des "Tuns" und des "Eigentlich-nicht-Tun-Wollens" sowie die möglichen/wahrscheinlichen Konsequenzen recht gut dargestellt werden. Meine Anerkennung.....

    Von mir ist zur gleichen Zeit jetzt eine weitere Geschichte zur männlichen Onanie (3. Teil) erschienen. Darin wird bei der kommenden femministischen Herrschaft im Jahr 2019 den Männern nicht nur die Onanie verboten = physisch unmöglich gemacht, sondern auch jeglicher Lustgewinn aus sexueller Betätigung (sprich Geschlechtsverkehr) auszuschalten versucht, schließlich das männliche Geschlecht überflüssig gemacht. Wesentliche Schritte dazu haben ja Frauen und die femministisch geprägte Presse bereits jetzt schon erreicht. Kennzeichnend sind die öffentliche Verteufelung männlicher Sex-Phantasien und -Betätigung. Bittere Zeiten liegen vor uns .....

  11. #11
    Unregistered
    Guest

    Post Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Hallo ihr da draussen

    Der 18. Teil der Masturbationschirurgischen Praxis ist da.
    Er ist zwar nicht die erwartete Fortsetzung aus Teil 17, sonder eine eigenständige Geschichte die das Leben eines Jungen mit seinen Problemen der Masturbation beschreibt. Natürlich bleibt am Ende nur ein Besuch in der Praxis. Deshalb habe ich sie auch in diese Serie eingestellt. Ich habe hier nicht soviel Wert auf den Akt des Kastrieren gelegt, sondern mehr auf die Gedanken und Gefühle des betroffenen Jungen. Ich denke, viele von euch werden einen Teil der Geschichte in ihrer eigenen Kindheit wiederfinden. Vielleicht nicht die Kastration, aber die Angst und der geheime Wunsch erwischt zu werden. Schreibt doch mal die Parallelen zu eurer Kindheit.

    Ich würde gerne auch die Geschichte aus dem 17. Teil fortsetzen, aber ich habe bisher keine brauchbaren Ideen bekommen. In dem letzten Teil soll ja auch die Lehrerin ihr Geschlecht verlieren und die Mädchen einen kleinen Denkzettel bekommen. Aber als "Mann" fehlen mir dazu die Vorstellungen und Gedanken.

    Viele geile Grüße von Klaus-Peter 2

  12. #12
    Unregistered
    Guest

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Hallo miteinander

    vielen Dank für Teil 18. Du hattest länger nichts mehr veröffentlicht, ich bin froh wieder was neues von dir lesen zu können.

  13. #13
    Klaus-Peter 2
    Guest

    Re: Masturbationschirurgische Praxis

    Hallo ihr alle

    Ich muss diesen "alten" Thread mal wieder ausgraben. Zum einen weil Klaus-Peter der erste bei seinem Abschied als Schreiber gebeten hat, die Masturbationschirurgische Praxis und den dazugehörigen Thread nicht zu vergessen, zum anderen aber auch weil ich es einfach schade finde, dass seit nur noch registrierte Personen hier im Board schreiben dürfen, es doch sehr ruhig um die deutschen Geschichten geworden ist.
    Anhand der Anzahl der Views auf die Beiträge könnte man meinen, das doch eine große Anzahl Leser der deutschen Sprache mächtig sind. Warum schreiben dann so wenige davon? Es kann doch nicht so schwierig sein sich hier anzumelden. Eine Emailadresse dafür bekommt man doch auch anonym. (freenet etc)

    Die Schreiber der Geschichten bekommen für ihre Stories kein Geld oder dergleichen. Das einzige was sie bekommen können, ist der Dank und die Anerkennung hier im Forum. Und gerade das finde ich sehr wichtig. Nur so ist man motiviert neue Geschichten zu schreiben oder bekommt Ideen genannt. Ich finde hier sollte sich in Zukunft etwas ändern.

    Das wir nicht zurück zu den alten Zeiten können, wo jeder anonym hier posten kann, ist schon klar. Aber vielleicht könnte man ja eine neue Möglichkeit schaffen, Geschichten zu bewerten. Jeder Leser, ob angemeldet oder nicht, kann am Ende der Geschichte seine Auswahl anklicken. (Top, gut, mäßig, schlecht oder besser Punkte vergeben) Vielleicht noch ein Button für Fortsetzung erwünscht.
    So könnte man vielleicht doch etwas feetback von den Lesern bekommen und motiviert werden.

    Also bitte, liebe Administratoren , denkt mal darüber nach.

    Und alle anderen kann ich nur auffordern, sich zu registrieren und dieses Forum rege zu benutzen. Gebt uns Schreibern etwas für die Mühe des schreibens zurück

    Viele Grüße an euch alle, euer Klaus-Peter der zweite.

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