Zeit für eine Geschichte German Language
By: Asket

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“Alte Frau. Wer bist Du?” fragte einer der Jungen. “Ich bin keine Frau. Ich bin ein Eunuch, Kinder.” sagte der Eunuch, den man nach seinem Aussehen wirklich für eine alte Frau halten konnte. Der Eunuch saß auf der Erde. Er hatte sehr lange Arme und Beine. Außerdem war er sehr dick, trug einen Rock und hatte den dicken Hintern einer Frau und extrem blasse Haut. Unter seinem Hemd zeichneten sich deutlich zwei Brüste ab. “Was ist ein Eunuch? Und warum siehst Du aus wie eine Frau?” fragte ein anderer Junge. “Das ist eine lange Geschichte.” erwiderte der alte Eunuch. “Erzähl sie uns! Erzähl sie uns!” riefen die zehn Jungen laut, die mit dem alten Eunuchen in dem Hof auf dem Boden saßen. Der Eunuch überlegte einen Moment, und sagte dann:” Na gut. Wir haben Zeit dafür. Ich war nicht immer ein Eunuch, wisst ihr. Einst war ich ein Junge wie ihr. Naja, noch seid Ihr ja Jungen. Also! Meine Eltern und ich lebten weit entfernt von hier in einem anderen Land. Mit meinen Brüdern und meiner Schwester lebte ich glücklich auf dem Hof meiner Eltern. Ich war zwölf Jahre alt, als die große Dürre kam. Wir hatten keine Ernte und mein Vater konnte die Pacht nicht bezahlen. Der Grundbesitzer verlangte aber das Geld, und als mein Vater ihm sagte dass er nichts hatte, verlangte er einen meiner Brüder und mich als Pfand. Schweren Herzens übergab mein Vater uns an den Grundbesitzer. Es war ein tränenreicher Abschied von meiner Familie. Wir dachten noch, dass wir bald zurückkommen würden. Aber der Grundbesitzer verkaufte uns sofort auf dem Sklavenmarkt. Mein Bruder wurde noch am selben Tag verkauft. Ich selbst wurde ein paar Tage später an einen fremden Mann verkauft. Er war freundlich aber ich verstand seine Sprache nicht. Viele Wochen waren wir unterwegs. Schließlich erreichten wir eine Stadt. Unterwegs hatte ich ein paar Brocken der fremden Sprache erlernt. Der Mann war ein Händler. Er kaufte Sklaven und brachte sie in seine Heimat. Dort herrschte immer ein großer Bedarf an neuen Sklaven. So wurde ich abermals verkauft. Ich landete in einer schäbigen Hütte bei einem sehr alten Mann. Er zog mir meine abgewetzten Kleider aus, und sperrte mich in einen Eisernen Käfig. In dem Käfig waren noch fünf andere Jungs. Alle völlig Nackt und etwa in meinem Alter. Wir waren drei Weiße und drei Schwarze Jungen. Leider konnte ich keinen der anderen verstehen, denn sie sprachen andere Sprachen. Ein paar Tage verbrachten wir in diesem Käfig. Am dritten Tag kam der Alte und zog einen der Schwarzen heraus. Er brachte ihn zu einem Tisch in der Mitte des Raumes.

Der Schwarze Junge hatte Angst, aber der Alte legte ihn auf den Tisch und fing an ihn daran festzubinden. Die Hände wurden in Schlaufen am Kopfende des Tisches gelegt und verknotet. Dann nahm der Alte die Beine des Jungen, und drückte sie ebenfalls zum Kopfende des Tisches. Er drückte die Beine so, das die Füße des Jungen hinter seinem Kopf lagen. Der Schwarze Junge schrie, aber der Alte band seine Füße ebenfalls dort fest. Es sah komisch aus. Der Hintern des Jungen hatte sich durch die Zwangshaltung von der Tischplatte gehoben, und ich konnte Deutlich sein kleines Säckchen und seinen Penis sehen. Jetzt stöhnte der schwarze Junge vor Schmerzen, aber der Alte schob ihm ein Stück Holz in den Mund und man hörte nur noch ein brummen. Unter den Hintern des Jungen schob der Alte nun eine Hölzerne Schüssel. Ich fragte mich die ganze Zeit was das ganze sollte. Und ich erfuhr es wenig später.

Der Alte nahm nun einen Lederriemen und legte ihn um das Säckchen des Jungen. Er zog die Enden fest zusammen und machte einen Knoten. Der Schwarze gab merkwürdige Geräusche von sich. Er hatte wohl große Schmerzen. Dann nahm der Alte ein Messer und erhitzte die Klinge über einer Flamme. Was dann geschah, Schockierte mich so, das ich vor Schreck Pissen musste. Der Alte ging mit der Klinge zu dem Schwarzen, ergriff dessen Säckchen, und schnitt es einfach ab. Der Schwarze Junge spuckte das Beißholz aus, schrie Schrill und wurde dann Ohnmächtig. Ich glaubte er wäre Tot. Der Alte legte ihm einen Verband an, und löste die Fesseln. Er trug den Bewusstlosen wieder in den Käfig, und schnappte mich. Ich wehrte mich, aber der Alte war stärker. Ich wurde genauso angebunden wie der Schwarze, und in der Lage konnte ich meinen Penis und mein Säckchen genau sehen. Mir wurde auch das Beißholz in den Mund gedrückt, und dann der Lederriemen angelegt. Allerdings legte der Alte den Riemen auch um meinen Penis, und zog ihn an. Der Schmerz war fürchterlich, aber nichts im Vergleich zu dem, was noch kam. Der Alte fing jetzt an, mir Penis und Säckchen abzuschneiden. Der Schmerz durchdrang meinen ganzen Körper, und auch mir schwanden die Sinne.

Ich erwachte. Mir tat alles weh. Besonders schmerzte es zwischen meinen Beinen. Als ich nachschaute, war dort nichts mehr außer einem Holzröhrchen, das aus mir rausguckte.

Später sollte ich erfahren, dass ich von nun an durch das Röhrchen Pissen musste. Ich schaute mich um und sah, dass den anderen Jungs ebenfalls die Säckchen abgeschnitten waren.

Wir alle waren Kastriert und zu Eunuchen gemacht worden.

Die Schwarzen hatten wenigstens noch ihren Penis, aber uns anderen war auch Der abgeschnitten worden. Ich fühlte mich Elend. Der Alte kam jeden Tag, und untersuchte unsere Wunden. Nach ein paar Wochen waren unsere Wunden abgeheilt, und wir wurden abermals verkauft. Der Vater unseres Herrn kaufte mich, und seither lebe ich hier. Als ich noch jung war, teilte ich sehr oft mit ihm das Bett. Er bestieg mich wie er es mit einer Frau tat. Später, als ich dann Fett wurde und mir Brüste wuchsen, musste ich seinen Harem bewachen, und seine Frauen bedienen. Jetzt bin ich Alt, und mache nur noch kleine Arbeiten. Meine Familie habe ich nie wieder gesehen. Und das war meine Geschichte.”

Die zehn Jungen hatten dem Eunuchen gebannt zugehört. Einer der Jungen rief:” Zeig uns Deine Brüste.” Und die anderen verlangten auch lautstark danach. Der alte Eunuch öffnete sein Hemd und es fielen zwei ansehnliche aber schlaffe Brüste heraus. Die Jungen betasteten nacheinander die Brüste des Eunuchen. Dann riefen sie laut:” Heb Deinen Rock hoch! Heb Deinen Rock hoch!” Der Eunuch hob den Rock, machte die Beine breit, und die Jungen sahen neugierig auf die Narbe die deutlich zwischen einem leichten Haarflaum zu sehen war.

“Die Geschichte ist wahr.” sagte einer der Jungen. “Ja, das ist sie.” sagte der Eunuch.

Ein Mann betrat den Hof. Der Eunuch erhob sich und verbeugte sich. Der Mann sagte:” Die Jungen müssen jetzt in den Stall. Bring sie hin und bereite sie vor.” Der Eunuch sagte:” Ja Herr.” und er trieb die Jungen in den Stall. Dort fesselte er die Jungen an Händen und Füßen.

Dann entkleidete er sie vollständig. Die Jungen ließen es geschehen, waren aber Verwirrt, und stellten ihm viele Fragen. Aber der alte Eunuch ging nicht darauf ein

Der “Herr” kam in den Stall und fragte:” Sind die Jungs fertig?” Der alte Eunuch erwiderte schnell:” Ja Herr. Sie sind bereit.”

“Gut. Dann fangen wir an.” sagte der “Herr” und ging wieder.

“Bereit? Anfangen? Womit?” fragte einer der Jungen den alten Eunuchen und auch die anderen Jungen fragten jetzt sehr aufgeregt.

Der Eunuch sah erstaunt auf. “Womit anfangen? Ich dachte Ihr hättet mich verstanden. Ihr werdet jetzt alle Kastriert. Euch wird Euer Säckchen abgeschnitten. Vielleicht auch das Schwänzchen. Ich habe es Euch das doch erzählt. Ihr werdet Eunuchen. Wie ich.”

Daraufhin brachen die Jungs Jammern und Wehklagen aus.

Dann kehrte der “Herr” mit zwei Helfern zurück, schickte den Alten wieder in den Hof, und

begann er mit der Kastration.

Der alte Eunuch setzte sich wieder auf den Hof. Er hörte die lauten Schreie der Jungen, als ihnen ihr Sack abgeschnitten wurde, und lächelte Weise.



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