Zwangssterilisation 2 (German)
By: Joe Smith

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Fortsetzung des 1. TeilsUm Sozialhilfe zu erhalten wird eine Kastration vorausgesetzt. Diese werden in Kastrationszentren an Männern, Fauen und deren Kindern durchgeführt.


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Seit unserer Kastration waren gut zwei Jahre vergangen. Ich weiss nicht wie unser Leben verlaufen wäre, wenn das nicht passiert wäre, aber es wurde mit uns gemacht und so kannte ich nur das. Vermutlich wäre ich längst in der Pubertät, meine kleine Schwester möglicherweise auch. Meine große Schwester könnte einen Freund haben, aber all das war nicht passiert. Meine Schwester Ute, inzwischen fast 13, war flach wie ein kleines Mädchen, mein Pimmel sah noch aus wie der eines Kindes und einen Steifen hatte ich seit der Kastration auch nicht mehr, es interessierte mich aber auch nicht mehr. Mutter und Fransiska, die inzwischen 18 war, waren nach ihrer Kastration dünner geworden, ihre weiblichen Rundungen hatten deutlich sichtbar abgenommen. Auch sie hatten keinerlei Interesse mehr an Männern. Insgesamt würde ich sagen, war unser Leben dadurch viel ruhiger und entspannter geworden. Auch den anderen, von denen wir wussten, dass sie kastriert wurden, hatten diese Erfahrung gemacht. In unserer Nachbarschaft gab es kaum noch Gewalt und auch andere Straftaten waren deutlich zurückgegangen.

Aus dem Grund wurde die Zwangskastration auch immer weiter ausgedehnt. Sie war inzwischen eine Voraussetzung um Sozialhilfe zu erhalten, nicht mehr nur für die hoffnungslosen Fälle. Ausserdem wurden Wiederholungstäter verschiedener Straftaten, besonders von Gewalttaten, sowie Ersttäter bei Vergewaltigung, Kindesmissbrauch oder auch Eltern, die ihre Erziehungspflichten grob vernachlässigten, kastriert. In den vergangenen zwei Jahren waren bereits an die 10% der Gesamtbevölkerung kastriert worden, zumindest wenn man den öffentlichen Zahlen glauben möchte. Es wird spekuliert, dass es bis zu 15% sein könnten, da eine freiwillige Kastration zum Beispiel zu einer vorzeitigen Entlassung aus dem Gefängnis oder zur Vermeidung einer Gefängnisstrafe führt. Insbesondere Jugendliche werden oft von ihren Eltern lieber zur Kastration geschickt, als dass sie eine Jugendstrafe riskieren, wenn diese straffällig geworden sind. All diese Fälle tauchen natürlich nicht in den offiziellen Statistiken auf, wo nur die Sozialhilfeempfänger aufgeführt werden.

All das brauchte uns nicht mehr zu interessieren, wir hatten das hinter uns. Es holte uns trotzdem schneller ein als man es sich hätte vorstellen können. Als wir die Sozialhilfe nach der vorgeschriebenen Zeit erneut verlängern lassen wollten, verlangte man auf dem Amt unsere Kastrationsbescheinigungen, aber die Unterlagen waren irgendwie weg. Zu Hause stellten wir alles auf den Kopf, aber sie waren nicht auffindbar. Zurück im Sozialamt war die Aussage der Mitarbeiterin eindeutig: "Ohne Kastrationsbescheinigung gibts kein Geld." Mutter versuchte zu diskutieren: "Aber wir haben das schon gemacht, sonst hätten wir ja auch die letzten beiden Jahre nichts bekommen. Das muss ja auch in Ihren Unterlagen vermerkt sein." Die Frau nickte und meinte: "Ja, das ist logisch, aber es ist Pflicht die Unterlagen vorzulegen. Ohne diese Unterlagen kann keine Sozialhilfe ausgezahlt werden." Mutter verstand das immer noch nicht und entgegnete: "Aber Sie können uns untersuchen lassen, es stimmt." Die Frau wirkte fast schon hilflos als sie antwortete: "Ich glaube Ihnen ja, aber um Ihren Antrag bearbeiten zu können, muss er vollständig sein und zur Vollständigkeit gehören die Unterlagen von der Kastration."

Aus der Vergangenheit wusste Mutter, dass es keinen Sinn hatte mit denen zu diskutieren, also fragte sie: "Und wo bekommen wir die Bestätigung jetzt her?" Die Frau sah sie an und meinte regungslos: "Ich fürchte Sie werden sich der Prozedur noch einmal unterziehen müssen." "Was?" entfuhr es Mutter erstaunt und dann schob sie nach: "Wir alle?" Die Frau antwortete: "Ja, das ist die einzige Möglichkeit eine solche Bescheinigung zu erhalten. Es dürfte zwar irgendwo vermerkt sein, dass Sie bereits kastriert wurden, aber die Bescheinigungen werden nur direkt nach der Prozedur ausgestellt um Missbrauch und Fehler zu vermeiden." Mutter passte das ganz und gar nicht und die Mitarbeiterin wollte sie wohl beruhigen als sie sagte: "Sie werden sich der Prozedur noch einmal unterziehen müssen, aber das ist ja nicht so schlimm, da sie bereits alle kastriert sind." Mutter reagierte zickig: "Woher wollen Sie wissen wie das für uns ist?" Die Frau verzog keine Miene und meinte: "Vorschrift ist Vorschrift und wenn Sie wünschen kann ich für Sie einen Termin machen." Resigniert gab Mutter nach.

Ein paar Tage hatten wir dann den Brief in der Post mit dem Termin. Mutter verkündete es beim Abendessen und entsprechend gedrückt war die Stimmung. Insbesondere Ute diskutierte herum, dass sie das nicht noch einmal machen will, aber Mutter setzte sich letztlich durch, wie immer. Etwas anderes blieb uns ja auch nicht übrig, weil ohne die Bestätigung würden wir keine Unterstützung mehr erhalten. Ich glaube das verstanden alle und deswegen war die Diskussion recht kurz. Was blieb war der Groll auf das Solzialamt und die Welt an sich, aber wir fügten uns innerlich, auch wenn wir zumindest untereinander unser Missfallen ausdrückten, insbesondere Ute. "Heisst das, dass wir uns wieder vor all den Leuten nackisch ausziehen müssen?" fragte sie Mutter und die antwortete: "Mit Sicherheit wird es so werden wie letztes Mal." Es klang resigniert, aber auch bestimmend und es war wohl auch Ute klar, dass sie da nicht viel machen konnte. "Hmmm... Und wehgetan hat es auch." grummelte Ute vor sich hin. Mutter nickte nur, dann meinte sie zu Franziska: "Also ich rasiere mich diesmal vorher, nicht dass die das wieder machen." Franziska stimmte ihr zu.

Der Tag rückte heran und wir machten uns fertig. Viel sprachen wir nicht, es gab ja auch nicht viel zu sagen. Der Termin war zeitig und deshalb waren wir alle noch ein wenig verschlafen. So früh standen wir sonst nie auf. Auch wurden wir nicht abgeholt wie beim letzten Mal, sondern fuhren selbst hin. Wir mussten umsteigen, weil es wieder ausserhalb der Stadt war. Man hatte dafür sogar eine extra Buslinie eingerichtet und schon als wir an der Haltestelle warteten, konnte man genau sehen wer zur Kastration unterwegs war und wer nicht. Der Bus war voll, ich schätze gut und gerne 100 Menschen. Die Leute, die offensichtlich nicht zu ihrer Kastration unterwegs waren, schienen sich zu kennen und einige unterhielten sich während der Fahrt. Die anderen warteten stumm auf ihr Schicksal. Mir fiel auf, dass es anders war als beim letzten Mal, wo das Alter der Leute sehr ausgewogen war. Diesmal waren es fast nur Menschen unter 30, lediglich ein älteres Ehepaar war dabei, wobei älter in dem Fall so um die 40 bedeutete. Es war auch auffallend, dass es anders als beim letzten Mal kaum Familien gab. Die überwiegende Anzahl waren Einzelpersonen, gefolgt von Frauen mit einem oder manchmal auch mehr Kindern.

Die Geschlechterverteilung war in etwa gleich, bei den Kindern würde ich etwas mehr Jungs als Mädchen schätzen, aber auch nicht so viel mehr. Besonders fiel mir ein Mann von knapp 30 auf, ein typischer Hippi. Er hatte zwei Mädchen dabei, Zwillinge von vielleicht 8 Jahren und auffällig hübsch. Beide hatten lange, dunkle und lockige Haare und waren recht unbeeindruckt von dem, was auf sie zukam. Entweder wussten oder verstanden sie es nicht, jedenfalls unterhielten sie sich ausgelassen über belanglose Sachen. Irgendwie wurde mir in dem Moment bewusst, dass es ziemlich bedauerlich ist kastriert zu sein, weil ich mir vorstellte wie die beiden Mädchen wohl aussehen würden, wenn sie älter sind. Weil sie kastriert werden würde, kämen sie nie in die Pubertät und irgendwie fand ich die Vorstellung ziemlich aufregend, trotz meiner schlaffen Nudel. Ich hatte es ja zu Hause mit meiner Schwester vor Augen, während sich ihre Freundinnen entwickelten, behielt sie den Körper eines kleinen Mädchens. Das würde immer so bleiben, auch wenn sie längst erwachsen war.

Zwar hätte sie kein Interesse an Männern mehr, aber ich hatte schon gehört, dass es inzwischen nicht wenige Männer gab, die einen gewissen Fetisch kastrierten Jungs und Mädchen gegenüber entwickelt hatten und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich das durchaus nachvollziehen konnte, auch wenn bei mir nichts mehr ging. Von anderen Kastrierten hatte ich ebenfalls gehört, dass sie sich Geld damit verdienten, indem sie solche Männer an sich herummachen ließen und ich hatte ebenfalls schon darüber nachgedacht es auch zu machen. Geld war immer gut und schließlich hatte ich nichts, was diese Männer nicht auch hatten. Ganz nebenbei hatte ich irgendwie Interesse daran ihre Dinger zu sehen, weil sie entwickelt waren was ich nie sein würde. Irgendwie war das eine Sache, auf die ich mich bei der neuerlichen Kastration freute, ich würde richtige Schwänze sehen, auch wenn sie nicht lange in diesem Zustand sein würden. Der Preis mein Ding dafür allen zeigen zu müssen war dafür in Ordnung, auch wenn ich mich natürlich dafür schämte, vor allem weil Mutter und die anderen Mädchen dabei sein würden.

Nach etwa einer halben Stunde Fahrt kamen wir an. Es war ein anderes Gebäude als letztes Mal, keine Kaserne sondern ein normales Gebäude. Es war so ein typisches Verwaltungsgebäude, wie man es in Vorstadten oder auf dem Land findet. Nicht sonderlich hoch, weil man Platz hat zur Seite zu bauen, schmucklos und funktional. Der Bus hielt direkt davon und neben der doppelflügigen Eingangstür im Styl der 70-er Jahre hing ein großes Schild mit der Aufschrift "Sozialamt - Abteilung Kastration". Im Eingangsbereich gab es Wegweiser und Tafeln, was sich wo befindet, aber wir mussten nur einem großen Pfeil mit der Aufschrift "Neuzugänge" folgen. Das brachte uns zu einem Wartebereich wo ein weiteres Schild mit der Aufschrift "Nehmen Sie Platz - Sie werden aufgerufen" stand. Die Leute verteilten sich, einige blieben stehen, andere setzten sich. Es war ruhig und langsam füllte sich der Bereich. Es musste noch ein weiterer Bus angekommen sein, weil insgesamt warteten bestimmt 150 Leute. Es war irgendwie seltsam das zu beobachten, viele hatten Angst, einige waren gelassen und wieder andere waren fast aufgedreht. Es hatte wohl jeder seine Art damit umzugehen.

Nach und nach wurden Namen durchgesagt und jemand erhob sich um in einen der Räume zu verschwinden. Ein paar Minuten später kam er oder sie wieder heraus und sie setzten sich an ihre alten Plätze. Als wir aufgerufen wurden, gingen wir zusammen hinein. Der Raum war ein kleines Büro, nichts unübliches. Der Mann hinterm Schreibtisch sah kurz auf und meinte dann: "Wiederholung der Kastration?" Mutter meinte: "Ja." Der Mann nickte nur und nachdem er ein wenig in den Akten geblättert hatte sagte er: "Im Prinzip kennen Sie ja alles, aber Sie werden merken, dass sich einiges verändert hat. Es läuft nicht mehr so improvisiert ab wie bei der ersten Kastrationswelle, bei der auch Sie dabei waren. Die Technik ist verbessert worden und die Durchführung nicht mehr so auf Massenabfertigung getrimmt. Dafür ist der eigentliche Vorgang schonender, nicht zuletzt wegen der besseren Technik. Wie es genau abläuft wird Ihnen gleich noch mitgeteilt werden. Haben Sie noch Fragen?" Hatten wir nicht, weshalb wir schnell wieder aus dem Büro heraus waren.

Es dauerte ziemlich lange bis alle aufgerufen und wieder zurück waren, dann wurden wir per Lautsprecherdurchsage alle aufgefordert in einen anderen Raum zu gehen. Das war eine Art Aula mit einem Rednerpult vorn und Sitzplätzen für die Zuhörer. Man wieß uns an Platz zu nehmen und dann trat eine Frau mitleren Alters an das Rednerpult und begrüßte uns. Im Gegensatz zur ersten Kastration war die ganze Atmosphäre viel freundlicher und die Frau erklärte uns die nächsten Schritte. Sie meinte auch, da wir alle freiwillig da wären, gäbe es erfahrungsgemäß keine Probleme und deshalb wird auf irgendwelche Zwangsmaßnahmen verzichtet, sie erwarteten aber im Gegenzug unsere volle Kooperation. Konkret wandte sie sich an die Eltern, die dafür sorgen sollten, dass ihre Kinder keine Probleme machten. Erst dann erklärte sie den Ablauf. Als erstes sollten wir uns ausziehen und würden dann einer Untersuchung unterzogen, wo die genauen Einstellungen für die Maschinen vorgegeben werden. So wird gewährleistet, dass eine sichere Kastration stattfindet und gleichzeitig nicht mehr Strom gegeben wird, als notwendig. Die eigentliche Kastration würde dann einzeln vollzogen werden und man solle auf die Anweisungen der Mitarbeiter hören. Da ich es schon kannte, hörte ich nicht so genau hin und betrachtete lieber die Leute, ganz besonders die beiden Zwillingsmädchen. Sie hatten es mir wirklich angetan. Dann wurde ich aber trotzdem auf die Erklärung, wie die Kastration vor sich gehen sollte, aufmerksam. Demnach gab es jetzt zwei Schritte. Im ersten Schritt, der eigentlichen Kastration, werden links und rechts am Sack Elektroden angeschlossen, durch die der Strom fließt, der die Hoden erhitzt. Im zweiten Schritt würden Maßnahmen getroffen werden, die jegleiche Gleidversteifung für die Zukunft ausschließen. Mich wunderte das, weil ich hatte seit zwei Jahren keinen Ständer mehr und fragte mich, was das sollte. Ich spekulierte, ob es vielleicht bei Erwachsenen nötig war, immerhin waren deren Dinger größer und damit vielleicht auch robuster als meiner.

Gespannt lauschte ich dem Vortrag der Frau, sie zeigten sogar ein paar Bilder. Sie hatten die Bank gegen einen Stuhl ausgetauscht. Der hatte Armstützen und eine Rückenlehne. Für Füße und Arme gab es Riemen zur Fixierung, für die Frauen gab es auch einen Gurt um den Bauch. Was mich aber am meisten wunderte war ein fingerdicker Dorn auf der Sitzfläche. Die Frau kam dann auch recht schnell zur Erklärung und ich wusste nicht so recht, was ich davon halten sollte. Laut ihrer Beschreibung setzt man sich so auf den Stuhl, dass einem das Ding im Hintern steckt. Sie vergaß nicht zu erwähnen, dass die kleineren Jungs dabei etwas vorsichtig sein sollten, weil es für sie schon ein wenig dick sein kann. Aber nach ihrer Erfahrung passt es bei jedem rein, auch den kleinsten. Zusammen mit einer Peniselektrode dient dieser Stift dazu Schwellkörper und Prostata zu erhitzen, bis auch die nicht mehr funktionsfähig sind. Bis jetzt war ihr Vortrag eher technisch und kühl, aber jetzt wechselte sie zu einem etwas spöttischen Ton: "Und für die Mädchen unter euch. Den Jungs werden ihre Penise dabei steif werden, macht euch nicht zu sehr über sie lustig, sie können nichts dafür. Das ist ein Reflex. Bei den Älteren kann es vorkommen, dass sie dabei einen Samenerguss haben, das ist auch normal." Die jüngeren Mädchen kicherten, aber auch einige der älteren Mädchen und sogar einige Frauen schmunzelten. Die Frau beendete ihre Erlärung zu den Männern mit den Worten: "Die gesamte Prozedur dauert unter 10 Minuten, wobei drei Minuten für die Hoden und fünf für Schwellkörper und Prostata anfallen. Der Rest ist für Fixierung und Vorbereitung."

Das Bild wechselte und ein fast identischer Stuhl wurde an die Wand geworfen. Der einzige sichtbare Unterschied war der Bauchgurt. Die anderen Unterschiede lagen im Detail. Wie die Frau erklärte, war der Dorn bei diesem Stuhl anders, es war nicht einfach nur eine Elektrode, sondern eine Art Düse. Die Frau setzt sich darauf und führt das in ihre Vagina ein. Diese umschließt den Dorn und dann wird durch eine Öffnung an der Spitze eine elektrisch leitende Flüssigkeit in die Gebärmutter eingeleitet. Auf den Bauch kommt ein Gurt, in dem sich die Gegenelektrode befindet. Wird der Strom eingeschaltet, fließt der gesamte Strom über die Gebärmutter in die Eierstöcke und von dort in die Gurtelektrode. Der Vorgang dauert ungefähr fünf Minuten und hat den selben Effekt wie der Strom, der durch die Hoden der Männer fließt. Sie schob kurz eine Anmerkung nach, dass das früher mit einer Elektrode gemacht wurde, die bis in die Gebärmutter eingeführt wurde, aber es hatte sich gezeigt, dass dieses Verfahren zu viele Nebenwirkungen hat, insbesondere Infektionen. Wieder wechselte die Frau ihre Art zu erklären von betont faktisch auf ein wenig spöttisch: "Und nun für die Jungs. Wenn das gemacht wird, spannt sich bei den Mädchen die untere Bauchmuskulatur an. Dadurch machen die die Beine auseinander. Das machen die nicht um euch ihre Muschi zu zeigen, das passiert wie bei euch mit dem Steifen automatisch. Also denkt dran, jeder hat seine eigenen kleinen Peinlichkeiten und es ist nicht fair über die anderen zu lachen." Neben mir hörte ich Mutter leise vor sich hin murmeln: "Na großartig..." Zum Abschluss meinte die Frau, dass es je einen Stuhl für Männer und einen für Frauen gibt, so dass immer ein Mann und eine Frau gleichzeitig kastriert werden können. Die Wartenden sollten so lange sitzenbleiben, bis sie aufgerufen wurden und nach der Kastration zurück auf ihrne Platz gehen. Erst wenn alle fertig sind, würden die Papiere ausgestellt und man darf nach Hause gehen.

Sobald der Vortrag vorbei war, schickte man uns in die Umkleide. Trotz dass ich keinerlei sexuelles Interesse mehr hatte, war mir mulmig zumute. Es war eine recht große Umkleidekabine, in der sich vielleicht 20 Menschen auszogen. Man merkte es, dass es weder Mutter noch meinen beiden Schwestern leicht fiel, sich vor den anderen auszuziehen, genau wie mir. Aber es musste sein und letztlich hatte weder ich noch sie etwas, was nicht auch die anderen im Raum hatten. Mutter und Fransiska hatten viel schlaffere Brüste als zwei Jahre zuvor und ihre Muschis waren blank rasiert. Ute war wie ich es vermutete hatte völlig unentwickelt geblieben, genauso wie ich. Trotzdem schämte ich mich für meinen Kinderpimmel und das wurde noch dadurch verstärkt, dass kein anderer Junge in meinem Alter oder Entwicklungsstadium mit im Raum war. Es gab noch drei erwachsene Männer, der Rest waren Frauen und Mädchen. Einigen schien es nichts auszumachen, sich vor den anderen auszuziehen, andere hingegen versuchten sich in teils ziemlich lächerlicher Art und Weise zu bedecken. Ein vielleicht 10-jähriges Mädchen stand da und hielt sich ihre Muschi mit beiden Händen zu, während sie trotzdem ungeniert die Pimmel der Männer betrachtete, inklusive den ihres Vaters. Der bemerkte das nicht und half der jüngeren Schwester des Mädchens aus ihren Sachen. Selbst als er es merkte, sagte er nichts. Nur die Mutter ermahnte sie mehrfach, wodurch der Vater es bemerkte und seine Frau mit den Worten "Ach lass sie doch, das ist doch jetzt nicht mehr so schlimm." zurückpfiff. Der Mutter passte es nicht, dass ihr Mann ihr widersprach, aber ich glaube eine Diskussion vor all den Leuten fürchtete sie noch mehr. Deswegen sagte sie auch nichts als er kurz darauf nachsetzte: "Von mir aus kann sie glotzen so lange und wohin sie will. Heute Abend ist es so oder so egal." Das Mädchen sah beschämt zu Boden, aber schon bald betrachtete sie wieder den Pimmel ihres Vaters, übrigens genauso wie ihre kleine Schwester.

Nach dem Ausziehen ging es zurück in den Warteraum. Dort war schon ein guter Teil der Leute und wartete, alle nackt. Auch hier versuchten sich einige zu bedecken, andere hingegen störte es überhaupt nicht, sich den anderen zu zeigen. Keine sagte etwas und es war eine merkwürdige Stimmung. Verstohlen schauten sich die Leute um, betrachteten die anderen und irgendwie konnte ich mich an das Gefühl erinnern, aber ich konnte es nicht mehr nachvollziehen. Ich war eher erleichtert, weil jetzt waren auch einige Jungs in meinem Entwicklungsstand anwesend. Ein Mann, der noch angezogen war, stellte sich vorn hin und erklärte: "Wir machen jetzt eine kurze Untersuchung. Sie werden aufgerufen. Bitte haben sie etwas Geduld. Sie können in der Zwischenzeit am Automaten Getränke oder einen Snack zu sich nehmen. Das ist kostenlos." So schnell wie er auftauchte verschwand er auch wieder und das Warten ging weiter. Stück für Stück kamen die restlichen Kastrationskandidaten und ich entdeckte auch die beiden Zwillingsmädchen wieder. Sie verdeckten nichts, aber auch sie fühlten sich gehemmt und schielten immer wieder verstohlen nach den Dingern der Männer, aber auch zu den Frauen. Im Prinzip machten es alle, egal ob Männer oder Frauen, die einen offener, die anderen heimlich. Einige der Männer betrachteten vornehmlich kleine Mädchen, einer auch nur Jungs und ich ertappte ihn auch dabei, wie er es bei mir tat. Er versteckte es nicht einmal. Er saß einfach da und ließ seinen Blick von einem zum nächsten wandern. Die ersten Männer bekamen sogar schon einen Steifen, was die Blicke der anderen auf sich zog und sicher sehr peinlich war. Auf eine Art war ich froh, dass mir das nicht mehr passierte.

Wir mussten nicht lange warten, dann wurde auch schon unser Name gerufen. Die Untersuchung bestand bei mir darin, dass mir ein Mann im weissen Kittel kurz am Sack fummelte und dann abhorchte. Er sagte kein Wort dabei und wieß mich an den nächsten Tisch. Der Mann sah mich an, dann blickte er auf mein Ding und sagte: "Ich bestimme mit welcher Stronstärke du kastriert wirst." "Ich bin schon kastriert." sagte ich leise und er sah mich etwas überrascht an. Mutter mischte sich von hinten ein und erklärte unsere Situation. Er hörte zu und meinte dann: "Verstehe. Dann würde ich das kurz überprüfen und bei Ihnen allen die geringste Stufe nehmen, sozusagen wird es nur eine Proforma-Kastration." Dann wandte er sich an mich: "Du kennst das ja schon, da brauche ich dir nicht viel zu erklären. Der einzige Unterschied ist, dass wir diesmal auch die Erektionsfähigkeit mit abstellen werden. Das müssen wir aber richtig machen. Ich denke bei dir ist eine Stärke der Stufe 3 notwendig, also nicht so viel." Zu meiner kleinen Schwester gewandt sagte er: "Ich gehe mal davon aus, dass du noch mit der Stabelektrode kastriert wurdest, deine Vagina also schon ein wenig gedehnt ist. Deswegen bekommt ihr alle drei die gleiche Größe für die Vaginalelektrode. Normalerweise würde ich bei dir eine etwas kleinere nehmen, aber das wird gehen. Dadurch müssen wir nicht umbauen und ihr könnt hintereinander schneller abgefertigt werden." Dann drückte er jedem von uns zwei Stempel auf die Hand, welche Zahlen zeigten, eine mit grüner und eine mit roter Tinte. "Das zeigt dem Kastrator, welche Einstellungen er nehmen muss. Alle weiteren Fragen beantwortet mein Kollege. Die Nächsten bitte!" Ohne uns noch einmal anzusehen wandte er sich den nächsten zu, dem 40-jährigen Ehepaar, welche mir schon im Bus aufgefallen waren. Bei der letzten Station der Untersuchung wurde nur noch festgelegt, welchen Kastrationsraum wir nehmen sollten. Die Frau hatte eine Liste, wo sie uns eintrug. Dann blickte sie auf und sagte im Befehlston: "Ihre Kastration ist im Anschluss im Raum 12. Warten Sie dort, bis sie aufgerufen werden." Nur mit einer Handbewegung wies sie uns an weiterzugehen. Im Gehen bekamen wir noch mit, wie sie das Ehepaar nach uns abfertigte.

Nackt wie wir waren gingen wir direkt zu dem Raum. Auf dem Gang begegneten wir anderen Menschen, zum Teil waren sie nackt wie wir. Die Angezogenen arbeiteten wohl dort, weil sie kaum auf uns achteten und den Anblick gewöhnt waren. Das war auch so, als wir den Kastrationsraum betraten. Die beiden Männer, die das Gerät bedienten, nahmen kaum Notiz von uns. Sie lehnten am Bedienpult und unterhielten sich über Fernsehen. Fast drohend standen zwei Kastrationsstühle mitten im Raum, davor die Stühle für die Wartenden, angeordnet als ob sie Zuschauer seien. Es waren vielleicht Plätze für 20 Leute und weit und breit keine Anzeichen von den Sicherheitsmaßnahmen der ersten Kastration. Offensichtlich ließen die Menschen sich jetzt freiwillig kastrieren oder es gab für Leute, die Widerstand leisteten, andere Räume. Kurz nach uns betraten noch eine Frau mit ihren beiden Söhnen von vielleicht 6 und 8 sowie eine Frau Ende 30 und ihr halbwüchsiger Sohn von vielleicht 16 den Raum. Während die jüngere Frau mit ihren beiden Söhnen cool und gelassen an die Sache ging, erschienen die ältere Frau und ihr Sohn aufgeregt und ängstlich. Obwohl überall noch Plätze frei waren, setzten sie sich direkt hinter uns und lächelten unsicher, als wir sie ansahen. "Was ist es bei Ihnen?" fragte die Frau unsicher und schob gleich erklärend nach: "Bei uns ist es die Scheidung. Kaum Geld im Haus, Sozialhilfe beantragt, Sie wissen schon..." Mutter nickte wissend und meinte: "Wir müssen das noch einmal machen, weil wir die Papiere brauchen." Man sah der Frau an, dass sie es nicht ganz verstand, aber sie fragte nicht. Von der Seite betrachtete ich sie verstohlen. Sie war sehr gepflegt und Not mit Sicherheit nicht gewöhnt. Ängstlich hielt sie mit beiden Händen den Arm ihres Sohnes, dem das unangenehm zu sein schien. Dabei drückte sie ihm auch immer wieder ihre Brust an den Oberarm, wobei sie richtig breitgequetscht wurde. Entweder merkte sie es nicht oder es war ihr egal, weil sie tat es immer wieder.

Wenige Minuten später betraten dann noch ein Mann und eine Frau von vielleicht 30 und ihre Tochter von vielleicht 10 Jahren den Raum. Erst jetzt regte sich die Aufmerksamkeit der beiden Kastratoren. Sie sahen kurz auf einen Ausdruck, dann wieder in den Raum und sagten laut: "Wir sind vollständig und fangen am besten an. Normalerweise rufen wir nach Namen auf, so wie sie hier auf der Liste stehen. Aber weil wir ein kleines Mißverhältnis bei einigen haben, würden wir das mischen. So sind wir alle schneller fertig und hier raus." Keiner widersprach und da riefen sie die Frau, die zusammen mit ihrem Sohn bei uns saß, auf. Erschrocken stammelte sie: "Ich?" Der Kastrator bestätigte es und sah noch einmal auf die Liste. "Alleine?" fragte sie leise und der Kastrator verdrehte genervt die Augen und gab zurück: "Keine Angst der Nachbarplatz wird auch besetzt. Der Junge kann gleich mitkommen." Ängstlich erhoben sie sich, die Frau hielt die ganze Zeit den Arm ihres Sohnes fest und drückte so sehr, dass ihre Finger Abdrücke auf seinem Arm hinterließen. Mit unsicheren Schritten traten sie vor und wurden von einem der Kastratoren vor jeweils einen Stuhl geschoben. Er befahl, dass sie sich hinsetzen. Die Frau betrachtete für eine Sekunde den Stab, der aus der Sitzfläche herausstand und fragte: “Da drauf?” Der Wärter meinte nur: “Ja, da drauf.” Sie zögerte, ließ sich dann aber langsam darauf herab. Dabei verzog sie den Mund, es wahr ihr sowohl peinlich als auch unangenehm, vielleicht sogar schmerzhaft. Kaum saß sie da, wurden ihr mit wenigen Handgriffen die Hände an den Lehnen festgemacht, dann bekam sie einen Gurt über den Bauch. Ihr Sohn sah zu und fand es durchaus interessant, zuzusehen wie seine Mutter sich selbst die Elektrode in die Muschi einführte. Aber dann kam er dran und machte ein ziemlich blödes Gesicht, als er die Elektrode seinerseits in den Hintern bekam.

Auch er wurde festgemacht und dann bekam er auch noch die Elektroden an seinen Sack. Wir konnten nichts sehen, weil der Kastrator während dessen vor ihm kniete. Aber seine Mutter konnte es sehen, wie sie ihrem Sohn an seinem Ding fummelten und nahm auch keinen Blick davon. Nachdem der Kastrator sich erhoben hatte, konnte man sehen, was er gemacht hatte. Ein Kabel verlief hoch zum Ding des Jungen. Vorn teilte es sich in drei dünneren Kabel auf. Zwei waren mit Pads links und rechts an seinem Sack und das dritte war an einem Ring angeschlossen, der gleich hinter der Eichel des Jungen seinen Schwanz umspannte. Man hatte seine Vorhaut zurückgezogen und sie wurde durch den Ring gehalten. Er sah die ganze Zeit entsetzt auf sein verkabeltes Ding. Es sah fast so aus, als ob sein Ding ein wenig hart geworden war. Der andere Kastrator nahm ein paar Einstellungen am Steuerpult vor und warf einen kontrollierenden Blick auf die beiden Dellinquenten. Dann nickte er seinem Kollegen zu. Es konnte losgehen.

Statt einzuschalten wandte sich der Kastrator an uns: “Ich erkläre kurz was jetzt passiert. Bei der Frau wird als erstes die Flüssigkeit in die Gebährmutter eingeleitet.” Wie er das sagte betätigte der andere einen Schalter und die Frau sah mit großen Augen an sich herunter und begann unruhig auf dem Stuhl hin und her zu rutschen, so gut es die Gurte und das Ding in ihrer Muschi zuließen. Es dauerte nur wenige Sekunden und es sah aus, als ob ihr Bauch ein wenig runder geworden ist. Der Kastrator setzte seine Erklärung fort: “Wenn der Strom eingeschalten wird, fließt er von der Vaginalelektrode durch die leitende Flüssigkeit direkt in die Gebährmutter und dann zur Bauchelektrode. Der Strom erhitzt vor allem die Eierstöcke und nach ein paar Minuten sind alle Eizellen zuverlässig abgestorben. Dass es bei der Prozedur zu Muskelverkrampfungen kommt, ist normal.”

Ohne Warnung schaltete der Mann am Steuerpult ein. Die Frau auf dem Stuhl durchfuhr ein Ruck, dann riss sie in einer Bewegung die Beine so weit auseinander, wie es ging und beugte sich gleichzeitig nach vorn. Sie gab ein Stöhnen von sich, das klang als ob ihr wer in den Bauch geboxt hätte und verdrehte etwas die Augen. Der Kastrator meinte lapidar. “Es ist nur die ersten Sekunden so, dann lässt der Schmerz nach weil die Nerven taub werden. Tatsächlich sammelte sich die Frau wieder und lehnte sich zurück. Aber sie hielt die Beine weiter gespreizt und ein wenig nach oben gezogen. Jammernd hockte sie auf dem Stuhl und musste es über sich ergehen lassen. “Der Strom bleibt jetzt für einige Minuten eingeschaltet, die genaue Zeit und Strom stärke wird vom Computer gesteuert. Ach übrigens, wer es wünscht von den Frauen, den können auch die Beine fixiert werden. Damit gewährt man dann nicht ganz so tiefe Einblicke, aber von Haus aus ist es nicht vorgesehen.” Man sah wirklich viel seit sie die Beine breit gemacht hatte. Sie war auch ein wenig tiefer auf den Stab in ihrer Muschi gerutscht, aber das hatte sie wahrscheinlich nicht einmal mitbekommen. Ganz deutlich sah man, wie ihre Muschi im Takt des Stromes um den Stab zuckte. Auch ihre Brüste wackelten etwas.

Der Kastrator ließ die Frau mit sich alleine und wandte sich dem Jungen zu. “Als erstes fließt ein Strom durch die Hoden. Sie werden ebenfalls erhitzt und dadurch sterben sie ab. Dass es dabei zu Gliedversteifungen kommt, ist normal. Ab und zu erleben die Kandidaten dabei auch einen Orgasmus und haben einen Samenerguss. Das ist ebenfalls normal.” erklärte der Mann und im nächsten Moment wurde der Strom bei dem Jungen eingeschaltet. Er fing an zu zappeln und zu winseln, aber da bei ihm noch zusätzlich die Beine fixiert waren, sah das ziemlich hilflos aus. Sekunden nachdem der Strom eingeschaltet wurde, hob sich seine Schwanzspitze. Hilflos musste er zusehen, wie sein Ding völlig ohne seine Kontrolle machte was es wollte. Ich wusste genau was er jetzt fühlte und hatte Mitleid. Alle starrten auf sein Ding, sogar seine Mutter die nur einen Meter neben ihm saß. Sie schien sogar zu vergessen, dass sie selber gerade kastriert wurde. Sein Sack wurde langsam rot, aber sein Ding wurde eher noch härter als schlaff. Seine freigelegte Eichel wurde tiefrot und schwoll an. Irgendwie fand ich es einen geilen Anblick wie Mutter und Sohn langsam vor unseren Augen ihre Zeugungsfähigkeit genommen bekamen.

Nach einigen Minuten wurde der Strom von der Mutter wie auch dem Sohn fast gleichzeitig abgeschalten. Der Ständer von dem Jungen war schon seit einiger Zeit weg, trotzdem hatten sie den Strom bis jetzt fließen lassen. Der Kastrator erklärte was folgen würde: “Bei der Frau wird jetzt die Flüssigkeit aus ihrer Gebährmutter abgesaugt. Der Junge bekommt jetzt noch den zweiten Teil der Prozedur. Dabei fließt ein Strom direkt durch den Penis, dann die Peniswurzel bis in die Prostata. Dadurch geht jede Erektionsfähigkeit verloren. Hierbei kommt es immer zu einer Gliedversteifung, selbst wenn der Mann vorher einen Orgasmus mit Samenerguss hatte.” Er nickte dem Mann am Schaltpult zu und schon entfuhr dem Jungen ein spitzes “Jau!”. Sein Pimmel zuckte und hob sich blitzartig. Seine Mutter, die schon fertig war, aber nach wie vor neben ihm angeschnallt, sah verblüfft zu. Es war wohl nicht so schmerzhaft wie der Strom durch die Eier, weil er jammerte nicht, sondern glotzte nur ungläubig auf sein Ding. So schnell wie er steif geworden war, so schnell senkte er sich auch wieder. Nach weiteren geschätzten zwei Minuten, in denen sein nunmehr schlaffes Würstchen gegrillt wurde, war auch er fertig. Der Kastrator nahm ihm die Elektroden ab, dann löste er die Fesseln. Der Junge griff sich sofort mit beiden Händen an den Sack, egal ob seine Mutter, die auch losgemacht wurde, ihn dabei sah. Mit wackeligen Schritten begaben sich beide wieder auf ihre Plätze.

Nach der Mutter und ihrem Sohn wurde sofort die Frau mit den beiden kleinen Söhnen aufgerufen. Sie stand auf und trat mit wippenden Brüsten vor. Statt sich auf den Platz zu setzen fragte sie den Kastrator, der dem Jungen die Elektroden angelegt hatte, ob es möglich ist, dass sie es selbst macht. Sie wolle nicht, dass sie wieder so grob angefasst werden. Der Beamte sah sie verblüfft an, meinte dann aber: “Na von mir aus.” Mit einem Blick zu seinem Kollegen versicherte er sich, dass das in Ordnung ist, aber der hatte nichts dagegen und zuckte nur mit den Schultern. “Einverstanden. Dann bereiten Sie einen vor, nehmen selbst Platz und dann werden sie gemeinsam abgefertigt. Danach bereiten Sie den anderen vor.” sagte der Beamte und überließ ihr das Feld. Sie nahm den jüngeren ihrer beiden Söhne und führte ihn zu dem Stuhl. Er setzte sich ohne zu zögern hin, aber hatte Probleme mit der Elektrode. Seine Mutter musste ihm helfen sie in den Hintern zu bekommen. Es war ungewohnt für ihn, das sah man ihm deutlich an, aber er blieb brav sitzen. Er widersetzte sich auch nicht, als er von seiner Mutter festgemacht wurde.

Die Frau atmete tief durch bevor sie sich an die Verkabelung seines Pimmels machte. Es sah nicht so geschickt aus wie bei dem Kastrator, aber sein Pimmel war auch viel kleiner und sie hantierte ganz schön an ihm herum. Wortlos verfolgte der Junge, was seine Mutter zwischen seinen Beinen trieb. Als sie es endlich geschafft hatte, richtete sie sich auf und nahm selbst Platz. Auch sie zögerte sich hinzusetzen und führte die Elektrode dann ganz langsam in ihre Vagina ein. Sie versuchte ihre Söhne anzulächeln, aber es gelang ihr nicht, wohl auch weil die Prozedur bei ihr schon angefangen und ihre Gebährmutter mit Flüssigkeit gefüllt wurde. Auch bei ihr sah es aus als ob sich aus ihrem Bauch eine kleine Beule abheben würde. Noch während sie gefüllt wurde, quiekte ihr Sohn und versuchte zu strampeln. Schnell hob sich sein Ding und blieb auch für einige Zeit hart. Aber es hatte kaum die Größe eines Fingers, trotz dass er steif war. Die Frau hatte aber nicht viel Zeit sich über ihn Gedanken zu machen, weil dann ging es auch bei ihr los. Sie warf sich nach vorn und ließ dabei ihre Brüste wie wild schwabbeln. Auch sie riss die Beine auseinander und zeigte alles.

Die beiden hockten auf ihren Stühlen und es blieb ihnen nicht viel übrig als zu warten, bis die Prozedur an ihnen abgeschlossen war. Mutter und auch meine ältere Schwester sahen eher interessiert als abgeschreckt zu. Sie wandten einander zu und Mutter meinte: “Also ich lasse mir die Beine auch festmachen. Und du?” Meine Schwester stimmte zu, dann fragte sie meine kleine Schwester. Die sah angewieder zu, wie die Frau die Beine spreizte, meinte dann aber: “Noch mehr Fesseln? Ich glaube nicht...” Mutter und Franziska nahmen es wortlos hin, dann wandte sich Mutter an mich: “Und was ist mir dir, soll der Mann dich anschließen oder soll ich das machen wie bei dem Junge da vorn?” Mir war das irgendwie egal, ich hatte keine wirkliche Beziehung mehr zu meinem Ding wie früher. Ob mir der Mann oder meine Mutter daran herumfummelte, war mir egal. “Ist mir egal.” gab ich zurück, ergänzte aber schnell, weil ich befürchtete Mutter zu beleidigen, wenn ich das Angebot ablehne: “Aber du kannst das gerne machen.” Sie nickte und sah weiter zu, wie die beiden kastriert wurden. Auch ich lenkte meinen Blick nach vorn. Der Pimmel von dem Jungen war längst schlaff, aber seine Eier immer noch eingeschaltet. Die Frau starrte gerade aus und schien nur noch darauf zu warten, dass es vorbei ist. Erst jetzt bemerkte ich, dass ihr älterer Sohn direkt vor ihnen stand und abwechselnd seiner Mutter auf die Muschi und Brüste glotzte. Ab und zu sah er auch zu seinem kleinen Bruder.

Irgendwann hatten sie beide es überstanden, die Frau etwas eher als ihr Sohn. Sie war schon losgemacht worden als auch er fertig wurde. Sie nahm ihm die Elektroden ab, während der Kastrator ihn losmachte. Der Junge war ziemlich fertig, aber er heulte nicht. Seine Mutter betrachtete sein Ding genau, wohl um zu sehen ob er verletzt war. Aber abgesehen von einer leichten Rötung war nichts. Jetzt nahm sie ihren älteren Sohn an die Hand und führte ihn zum Kastrationsstuhl. “Du weisst was wir zu Hause besprochen haben. Du bist der Große und du hast gesehen wie tapfer dein kleiner Bruder war.” sagte sie zu ihm, während sie ihn vor dem Stuhl in Position brachte und dann beim Hinsetzen half. Auch er hatte probleme das Ding in seinen Hintern zu bekommen, weniger weil es zu groß war, sondern weil er nicht genau wusste, was er damit machen sollte. Schließlich rutschte er darauf und machte ein erschrockenes Gesicht. Seine Mutter strich ihm übers Haar, dann machte sie sich an seinem Sack zu schaffen. Bei ihm klappte es besser als bei seinem Bruder, sicher auch weil sie jetzt etwas mehr Erfahrung hatte. Sein kleiner Bruder stand daneben und spielte an seinem Sack. Er hatte offensichtlich nicht verstanden, was da mit ihm gemacht wurde.

Noch während der Junge vorbereitet wurde, wurde plötzlich unser Name aufgerufen. Der Kastrator meinte, dass eine meiner Schwestern oder Mutter die Lücke füllen sollte. Mutter sah kurz Franziska und Ute an, dann meinte sie: “Ok, ich gehe.” Sie trat vor und setzte sich ohne zu zögern auf den Stuhl. Sie setzte sich sogar recht schnell auf die Elektrode, nachdem sie ein wenig probiert hatte sie einzuführen. Teilnahmslos saß sie da und ließ sich festmachen. “Auch die Beine, bitte.” sagte sie dem Beamten, der auch prompt ihre Füße festschnallte. Sie war fast gleichzeitig mit dem Jungen fertig. Man sah wie sich ihre Augen verfinsterten, als sie mit der Flüssigkeit gefüllt wurde und dann fing der Junge neben ihr auch schon an zu jodeln. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinsehen sollte, weil es dann auch bei Mutter losging. Sie stöhnte ein wenig und krümmte sich kaum, nur an ihren Beinen sah man, dass es losgegangen war. Sie zerrte mit aller Kraft an den Fesseln und trotz der eingeschränkten Bewegungsfreiheit schaffte sie es die Beine soweit zu öffnen, dass man ihre blankrasierte Muschi sah mit der Elektrode darin. Auch sie starrte geradeaus und wartete bis es vorbei war.

Der Junge hingegen zappelte so herum, dass sein kleiner Pimmel wippte. Mitleidig wurde er von seiner Mutetr beobachtet, die etwas an der Seite stand. Immer wieder betrachtete ich sein Ding und fragte mich, wie es wohl bei mir sein würde. Sein Ding war zwar etwas kleiner als meiner, aber ansonsten genauso, auch wenn ich viel älter war. Vor allem war ich gespannt ob ich trotz meiner Kastration wieder einen Steifen bekomme, weil abgesehen von meinen Eiern war ja alles noch in Ordnung. Irgendwie hoffte ich es sogar, weil ich mich seit der Kastration nicht mehr als vollständiger Junge fühlte und eine Erektion, und sei es auch nur vorübergehend und diesmal definitiv die letzte, würde mir das Gefühl zurückgeben. Auch wenn es seltsam klingt, inzwischen wartete ich fast gespannt darauf endlich dran zu sein. Klar hatte ich auch etwas Angst, aber da ich die Kastration schon hinter mir hatte, konnte ich eigentlich nichts verlieren, höchstens gewinnen. Im schlimmsten Fall würde einfach nichts passieren.

Eigentlich war ich davon ausgegangen als nächstes mit einer meiner Schwestern aufgerufen zu werden, immerhin hatten sie schon Mutter geholt und da sie bisher immer der Reihe nach vorgegange nwaren, hätte ich eigentlich dran sein müssen. Aber sie riefen die Familie mit der 10-jährigen Tochter. Sie schaute gebannt zu, als ihr Vater fertiggemacht wurde und glotzte ihm eigentlich die ganze Zeit auf sein Ding. Er lächelte sie sogar an und meinte mit einer Spur von Galgenhumor: “Pass auf, gleich wird er groß.” Das Mädchen lächelte ein wenig schüchtern, aber machte ungeniert weiter sich den Schwanz ihres Vaters anzusehen. Er hatte den größten Schwanz von allen, auch größer als der von dem ersten Jungen. Sein Sack hing frei in der Luft und die Elektroden an den Seiten. Seine Eichel war ebenfalls entblößt und die Vorhaut wurde durch die Ringelektrode zurückgehalten. Seine Tochter betrachtete alles ganz genau und er wusste es und war ihr auch nicht böse. Auch die Mutter des Mädchens, die sich gerade auf die Elektrode absenkte, hatte es längst gemerkt, was ihre Tochter machte und ließ sie damit fortfahren.

Noch während die Frau festgeschnallt wurde, meine ihr Mann zu der Tochter: “Hey, abgucken gilt nicht, gleiches Recht für alle. Wenn du bei mir guckst, musst du auch deins zeigen!” Er hatte es spassig gemein, auch seiner Frau huschte ein kurzes Lächeln über das Gesicht, aber seine Tochter nahm es offenbar ernst. Augenblicklich nahm sie die Arme zur Seite und drehte sich frontal zu ihrem Vater. Der musste breit grinsen und meinte nur: “Danke.” und zu seiner Frau gewandt. “Ich hoffe du verstehst das, selbst wenn sowas im normalen Leben nicht geht, aber jetzt kurz bevor mir das Ding gegrillt wird, darf man sich auch mal an der eigenen Tochter erfreuen.” Die Mutter verdrehte die Augen und schüttelte leicht genervt den Kopf, dann meinte sie: “Ja, mach nur so lange du was davon hast.” Der kastrator, der amüsiert zugehört hatte, fragte: “Wollen wir anfangen?” Statt direkt zu antworten sagte der Mann zu seiner Tochter: “Nun pass auf, jetzt wird er gleich groß. Das macht er nur für dich.” Dabei klebten seine Augen an der haarlosen kleinen Muschi seiner Tochter, die sich die ganze Zeit von ihm betrachten ließ. Aber auch sie sah gespannt auf das Ding ihres vaters. Seine Frau nebenan achtete schon gar nicht mehr darauf, weil es bei ihr schon losging mit der Einleitung der Flüssigkeit.

Dann wurde der Strom eingeschaltet. Der Mann grunzte und bließ die Backen auf, aber er konnte es sich verkneifen zu schreien. Sein Schwanz wurde schnell hart und wirklich sehr groß. Seine Tochter nahm keinen Blick davon, aber der Mann hatte Probleme weiter auf den Schlitz seiner Tochter zu schauen. Was mit seinen Eiern geschah lenkte ihn zu sehr ab, auch wenn er es immer wieder versuchte. Seine Frau hockte angespannt und mit weit gespreizten Beinen neben ihm und hatte genug mit sich selbst zu tun. Sie merkte es auch nicht, dass es ihrem Mann kam. Mehrere dicke Spritzer flogen bis fast vor die Füße seiner Tochter, die das Schauspiel sehr interessiert beobachtete. Nachdem er abgespritzt hatte, dauerte es nicht lange und sein Ding senkte sich. Der Strom blieb weiter an und gepresst sagte er zu seiner Tochter: “Danke, das habe ich nur dir zu verdanken, dass ich ein letztes mal konnte.” Sie wusste scheinbar nicht, was er meinte, versuchte aber zu lächeln. Die Vorstellung ihres Vaters zog sie trotzdem noch weiter in ihren Bann, auch wenn sein Ding längst nicht mehr hart war. Dann wurde der Strom durch seine Eier unterbrochen und der Strom durch seinen Pimmel eingeschaltet. Er hustete und dann hob sich sein Ding auch schon wieder, nun zum allerletzten Mal. “Siehst du, nur für dich.” presste er heraus und sah seine nackte Tochter von oben bis unten an.

Aber sie hatte nicht mehr viel davon, weil ihre Mutter war fertig und nun sollte sie den Platz übernehmen. “Bist du Jungfrau?” fragte der Kastrator und das Mädchen nickte. Schnell wechselte er die Elektrode auf dem Kastrationssitz gegen eine kleinere und befahl ihr dann sich zu setzten. Sie war die erste Jungfrau und im gegensatz zu den älteren Frauen hatte sie Schmerzen als sie sich auf der Elektrode herabließ. Dann ging alles ganz schnell. Die Flüssigkeit wurde gestartet, was sie sehr durcheinanderbrachte und dann auch sofort der Strom eingeschaltet. Sie quiekte laut auf und riss die Beine auseinander. Weil sie im Gegensatz zu den erwachsenen Frauen noch recht klein war, war sie durch den Stuhl nicht so weit eingeschränkt und konnte ihre Beine breiter machen als alle zuvor. Ihre kleine Muschi wurde durch die Elektrode ziemlich weit gedehnt, trotz dass es schon eine kleinere Größe war. Sie hatte auch kein Interesse mehr an ihrem vater, allein dass ihr gerade der Unterleib gekocht wurde, interessierte sie jetzt. Sie jammerte ein wenig, aber blieb ansonsten ruhig. Für sie war es erst vorüber, als ihr vater schon losgemacht wurde. Auch er massierte seine Eier und befühlte seinen Pimmel, der nur noch schlaff an ihm baumelte.

Nun war ich der letzte unbehandelte Junge im Raum und es war klar, dass ich jetzt aufgerufen werden würde. So geschah es dann auch, man rief mich und Ute. Mutter kam mit vor und redete mit dem Beamten, dass sie wie die andere Frau das gerne selbst machen würde. Während sie das tat, wurde Ute schon auf den Stuhl gesetzt. Ich sah zu wie sie die Elektrode in ihre Muschi einführte und dann mit verzogenem Mund darauf herunterrutschte. Dann wurde sie festgemacht. Inzwischen hatte Mutter die Sache mit dem Mann geklärt und ich sollte mich auf den Stuhl setzten. Vorsichtig tastete ich mit meinem Hintern nach der Elektrode und weil ich sie nicht gleich fand, dirigierte mich Mutter und drückte mich förmlich darauf. Ich merkte wie sie in mich eindrang und ein wenig meinen Schließmuskel dehnte, aber nicht so, dass es schmerzhaft war. Es war ein seltsames Gefühl das Ding im Hintern zu haben. Gleichzeitig merkte ich wie mich die Elektrode daran hinderte mich auf dem Stuhl hin und her zu bewegen. Ich fühlte mich wie festgeschraubt, was durch die Fesseln noch verstärkt wurde. Dann fing Mutter an mich zu verkabeln und mir wurde klar, dass es das erste Mal war, dass sie mich an meinem Ding anfasste. Auch wenn sich da nichts mehr regte, es war trotzdem ein aufregendes Gefühl.

Als es losging merkte ich zuerst ein Zwicken in meinen Nüssen und obwohl die seit der letzten Kastration ziemlich taub waren, war es doch recht schmerzhaft. Es fühlte sich an als ob mir jemand in die Eier getreten hätte, aber nicht besonders doll. Mutter und meine ältere Schwester standen vor mir und beobachteten mein Ding. Es blieb die ganze Zeit über schlaff, was mich ziemlich enttäuschte. So sehr ich auch hoffte, es passierte nichts. Meine kleine Schwester hockte hingegen breitbeinig da und stöhnte leise. Ich bemerkte, dass der Junge vom Anfang und der Mann ihr die ganze Zeit zwischen die Beine starrten, trotz dass sie schon kastriert waren. Bei mir glotzte eigentlich nur das Mädchen, aber auch die Frauen ließen ihre Blicke immer mal wieder auf mein Ding wandern. Plötzlich hörte der Schmerz in meinen Eiern auf und Ute wurde losgemacht. An ihrer Stelle nahm meine große Schwester platz, nachdem sie eine größere Elektrode für ihre Muschi bekommen hatte. Sie war noch nicht ganz fertig gefesselt, da fuhr mir ein Stich in meinen Hintern und mein ganzer Pimmel glühte. Mein Schließmuskel verkrampfte sich um die Elektrode und selbst wenn ich es gewollt hätte ihn zu entspannen, es ging einfach nicht. Dafür hob sich mein Pimmel und wurde hart. Ich weiss nicht ob ich gelacht habe, jedenfalls freute ich mich innerlich als ob ich ein großes Geschenk zum Geburtstag bekommen hatte. Leider hielt es nicht lange an und mein Ding senkte sich taub und gefühllos nach unten.

Das losmachen war dann nur noch eine Nebensache, wobei Mutter mein Ding schon mehr befingerte als nötig und dann meinte: “Ui, der ist wirklich ganz schön warm.” Die beiden Kastratoren meinten, dass wir uns setzten sollten, während sie die Formulare ausfüllten. Dann schickten sie uns in den großen Wartesaal, wo wir schon am Anfang waren und meinten, dass wir dort aufgerufen werden. Alle aus unserer Gruppe warteten dort und auch noch andere Leute. Die meisten schwiegen, einige unterhielten sich aber auch und tauschten ihre Erfahrungen von der Kastration aus. Fast eine halbe Stunde warteten wir, dann wurden wir aufgerufen und bekamen letztlich die begehrten Papiere. Zu meiner Überraschung meinte der Mann hinter dem Schreibtisch, dass wir die Wahl haben uns wieder anzuziehen und zu gehen oder aber in einem der anderen Räume zuzusehen und zu warten bis der Bus fährt. Wie er meinte würde das noch fast vier Stunden dauern und wenn wir jetzt schon gehen würden, dann müssten wir selber zusehen, wie wir aus dieser gottverlassenen Gegend nach Hause kommen oder was wir in der Zwischenzeit machen, bis der Bus kommt. “Und schließlich gibts hier auch Essen und das umsonst.” schob er hinterher.

Auf dem Flur sahen wir zum ersten Mal seit der Kastration eine Uhr und merkten, dass es gerade einmal Mittag ist. Aber unser Bauch sagte das auch ohne Uhr. “Ok, wir essen erst einmal etwas und dann sehen wir weiter.” schlug Mutter vor und wir stimmten zu. Franziska meinte: “Ich fände es gut wenn wir uns wieder anziehen könnten. Ob das geht? Oder müssen wir dann raus?” Mutter gab zurück: “Keine Ahnung, ich frage mal.” Sie lief zum erstbesten Büro und klopfte. Nachdem sie ein paar Worte gewechselt hatte, kam sie zurück und sagte: “Also wenn wir unsere Sachen haben, dürfen wir nicht mehr in den Wartebereich. Also ich würde vorschlagen wir haben uns nicht so und essen so wie wir sind. Und mal ehrlich, wen von euch stört es wirklich?” Es kam keine Antwort und Mutter meinte: “Also gut, dann lasst uns was essen, dann können wir immer noch gehen.” Wir stimmten zu und suchten den großen Aufenthaltsraum mit den Automaten. Dort wählten wir alle etwas aus und setzten uns an einen der Tische. Wortlos aßen wir bis Mutter fragend in die Runde schaute und dann meinte: “Und wie gehts euch? Alles gut überstanden?” Wir nickten und sie sah zufrieden aus und aß weiter. "Und wir müssen ja nicht gleich nach Hause. Ich denke wir warten bis der Bus fährt und setzen und in einen der Warteräume und sehen weiter zu." sinnierte Mutter und ich musste zugeben, dass ich nichts dagegen hatte.


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