Zukunftsaussichten
By: Kevin

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Etwas hart aber vielleicht kann es mal so kommen


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Zukunftsaussichen

Wir schreiben das Jahr 2065.
Die Industriestaaten haben mittlerweile Nachwuchsprobleme wobei gerade die 3.Welt immer mehr Bevölkerungszuwachs verzeichnet. Bereits seit dem Jahr 2040 besteht ein Gesetz der Weltregierung dass arbeitsfähige Jugendliche aus den 3.Welt-Staaten sofort in die Industrie-
staaten zu überführen und in die untere Arbeitshierarchie zu integrieren sind.
Als arbeitsfähig gelten in diesem Gesetz Kinder und Jugendliche die das 7. Lebensjahr vollendet haben. Schulbildung ist in der unteren Arbeitshierarchie nicht erforderlich, da sowieso nur niedrige sowie auch extrem gesundheitsschädliche Arbeiten zu verrichten sind die Arbeiter aus den Industriestaaten nicht ausführen würden.
Die Lebenserwartung dieser Arbeitssklaven liegt bei durchschnittlich 5 Jahren. Sicherlich haben manche Glück und werden ein bisschen älter aber die meisten schaffen nicht mal diese Zeit.

Besonders Arzneimittelbetriebe sind an männlichen Arbeitssklaven interessiert, da für neuartige Arzneimittel riesige Mengen an Knabensperma benötigt werden. Die Jungs werden an den Flugplätzen wo sie mit Frachtmaschinen angeliefert werden per LKW abgeholt. Sofort nach der Wareneingangskontrolle im Verarbeitungsbetrieb wo die Jungs auf Gesundheit und Produktivität untersucht werden kommen sie in die Produktionsabteilungen wo sie den Rest ihres kurzen Lebens verbringen werden.

Die Jungs werden bereits nackt im Ursprungsland bestellt. Das Alter darf maximal 12 Jahre betragen. Des weiteren sind die Jungs komplett zu enthaaren und auch zu reinigen. In der Wareneingangskontrolle wird peinlichst auf Hygiene geachtet. Jeder LKW bringt durchschnittlich 100 Jungs. Diese werden vom LKW direkt in eine Halle getrieben wo sie verschiedene Mitarbeiter, ebenfalls aus der unteren Arbeitshierarchie empfangen. Die Jungs werden sofort zu Reinigungsstationen gebracht wo ihnen der Darminhalt mittels Warmwasser und Hochdruck durch einen eingeführten Zapfen ausgewaschen wird. Aus den meisten Jungs ist eh nichts mehr herauszubekommen da sie bereits 1 Woche vor Produktionsbeginn nur noch flüssige Nahrung bekommen. Durch das Einführen des Zapfens in den Hintern bekommen die meisten Jungs sofort einen steifen Schwanz. Dieser wird vom Mitarbeiter, ebenfalls nur Männer im Alter von 15-17 Jahre (in diesem Alter sind sie am belastbarsten und der Job ist sehr schmutzig. Diese Jungs wohnen in der Melk- und Zuchtanstalt und werden ebenfalls nackt gehalten) in eine Melkvorrichtung eingeführt um die Produktivität des Jungen und die Qualität des zu gewinnenden Spermas zu überprüfen. Die Maschinen arbeiten mit Unterdruck und Elektrostimulation. Da die meisten Jungs vielleicht mal an ihrem Penis gespielt haben jedoch noch nie maschinell abgemolken wurden ist ein dementsprechendes Geschrei und Gejammer in der Halle zu hören. Dies stört jedoch die Arbeiter nicht mehr, sie sind es gewöhnt. Nachdem die Jungs die bereits fertig entwickelt sind gespritzt haben hört die Maschine mit dem Melkvorgang auf, jedoch hält die Klemmvorrichtung den Penis des Jungen immer noch fest. Das gewonnene Sperma wird mittels Computertechnik überprüft und die Jungs werden in die verschiedenen Abteilungen eingewiesen. An der Waschstation wird nun ein Laser aktiviert der den Jungs auf die linke Arschbacke ein Abteilungszeichen und eine Registriernummer einbrennt. Des weiteren wird ihnen mittels Laser ein Barcode der maschinenlesbar ist über die rechte Brustwarze tätowiert. Auch diese Prozedur ist recht schmerzhaft, jedoch lassen es die meisten Jungs über sich ergehen. Die Wareneingangskontrolle ist somit abgeschlossen. Nun werden die Jungs nur noch beringt um die weitere maschinelle Verarbeitung zu vereinfachen und auch die Bürschchen unter Kontrolle zu halten. Hierzu werden ihnen in beide Brustwarzen Ringe mit einem Durchmesser von 2 cm und einer Stärke von 3 mm eingestanzt. Dieser Vorgang ist leider noch nicht vollautomatisch durchzuführen da die Jungs zu unterschiedlich entwickelt sind, aber die Arbeiter der unteren Hierarchie sind im Umgang mit den Stanzapparaten geübt und die Prozedur dauert an jedem Jungen nicht länger wie 30 Sekunden.
Nun werden Ketten an den frisch gestochenen Ringen eingehängt und elektrisch verschweißt damit sie nicht entfernt werden können. Dies hat außerdem den Vorteil dass der Ring in der Brustwarze zu glühen anfängt und die gestanzte Wunde ausbrennt damit sie zu bluten aufhört. Nun wird noch ein Knopf an der Melkstation betätigt. Die Maschine greift sich die Vorhaut des Jungen und zieht sie in die Länge. Danach schneidet sie ein Laser so weit ab dass die Eichel des Jungen frei liegt. Die Jungs werden dann auf Transportbänder gestellt und die Brustketten eingehängt um die maschinelle Bearbeitung zu starten.
Alles weitere läuft nun vollautomatisch ab. Anhand des Barcodes werden die Jungs den verschiedenen Abteilungen zugeführt.
Die meisten von Ihnen kommen in die Molkerei. Hier werden die Jungs von Arbeitern in Empfang genommen die sie sofort zu Ihren Melkstationen bringen. Hier werden die Jungs nun die nächste Zeit verbringen, Tag und Nacht.
Um den Melkvorgang so effektiv wie möglich zu gestalten sind verschiedene Maschinen entwickelt worden, als effektivste Methode hat sich jedoch die Elektrostimulation herausgestellt. Hierzu werden den Jungs nachdem der Penis in die Saugstation eingeführt und arretiert wurde, Elektroden mittels Druckluftpistole in die Hoden geschossen. Diese Elektroden haben Widerhaken und verklemmen sich selbständig in jedem Knabenhoden. Nun wird nur noch der Hodensack in eine Halterung eingeführt und die Elektroden angeschlossen. Alles weitere läuft nun vollautomatisch ab, je nach benötigter Spermamenge und Produktivität der Hoden wird mehr oder weniger Strom zugeführt und die Jungs abgemolken. Um die Produktivität möglichst hoch zu halten bekommen die Jungen spezielle Flüssignahrung die die Spermaproduktion hochhält sowie auch durch die eingeschossenen Elektroden spezielle Injektionen in die Hoden.
Ein guter Junge produziert nach etwa einer Woche rund 3 Liter Sperma in 24 Stunden. Das Problem ist nun nur noch dass durch Urin das gewonnene Sperma verunreinigt werden könnte. Darum wird den Jungs ein Blasenkatheter durch den Hintern gesetzt um dies zu verhindern.
Der Durchschnitt der Jungs hält etwa 6 Monate Dauermelken aus, danach ist der Penis verschlissen und die Hoden geben keinen Tropfen mehr her. Nun ist auch der Junge nichts mehr wert. Die Spermaproduzenten werden aus den Melkstationen genommen und durch neue ersetzt.
Die Jungs sind fertig und nicht mehr zur Spermaproduktion zu gebrauchen. Durch die Bewegungsunfähigkeit in den Melkstationen sind die Muskeln völlig zurückgebildet und durch das Hängen an ihren Brustwarzen während des Schlafens sind diese auf eine Länge von bis zu 10 cm gedehnt worden.
Die zerschundenen Penisse und die auf Tennisballgrösse angeschwollenen Eier müssen entfernt werden, sie sind noch von wirtschaftlichem Nutzen, die Jungs sind nur noch Abfall.
Diese Arbeiten werden ebenfalls vollautomatisch vorgenommen. Die Jungs werden von Arbeitern abgehängt und an ihren Nippeln auf Förderbänder gehängt an denen sie abtransportiert werden. Sie fahren in eine Maschine ein wo ein weiterer Mitarbeiter ihre Penisse und Hodensäcke nimmt und in eine Vorrichtung einführt. Diese Maschine nimmt die vom Jungen separierten Genitalien und bindet sie mittels 2er Drähte ab. Nach dem Abbinden wird mit einer Schneidevorrichtung der Penis und Hodensack genau zwischen den Drähten abgetrennt. Die geschwollenen Hoden werden noch von den eingeschossenen Elektroden befreit, diese werden wiederverwendet. Die Hoden werden von Arbeitern aus dem Hautbeutel entnommen. Der abgeschnittene Penis ist nur noch Abfall und wird entsprechend in einer Kadaververwertung entsorgt. Die Hoden werden sofort vakuumiert und gekühlt. Im fernen Osten sind diese entsafteten Hoden als Spezialität in verschiedenen Restaurants sehr gefragt.
Die Eunuchen sind zu nichts mehr zu gebrauchen und werden ebenfalls in die Kadaververwertung gebracht wo sie geschlachtet und entsorgt werden.

Natürlich gibt es einen gewissen Prozentsatz von Jungs die bereits in der Wareneingangskontrolle durchfallen, weil ihre Penisse noch nicht weit genug entwickelt sind oder ihre Hoden noch nicht mit der Spermaproduktion begonnen haben.
Diese Jungs sind ja genauso vorbereitet wie die Melker, werden jedoch bereits bei der Abteilungszuweisung ausgesondert und in einen anderen Industriezweig verfrachtet.
Diese Jungs dienen nur zur Nahrungsversorgung der Melker und ebenfalls zum Verkauf an asiatische Restaurants. Sie werden in Ställen gehalten und gemästet. Durch die Hormoninjektionen wird die Fleischproduktion und ebenfalls das Wachstum ihrer Geschlechtsteile angeregt. Die Mastperiode ist bereits nach 3 Monaten im Durchschnitt beendet. Die Jungs sind auf ein Schlachtgewicht von etwa 80 kg herangewachsen wobei ihre Hoden jeder etwa ein Gewicht von 1,5kg angenommen hat.
Da diese Jungs nie gemolken wurden und die Spermaproduktion nur durch die Wachstumshormone unterbunden wurde sind die Hoden nicht so hochqualitativ wie die von den Melkern.
Nachdem auch bei diesen Jungs die Entfernung der Geschlechtsteile durchgeführt wurde werden die Hoden in Scheiben geschnitten und in Dosen verpackt. Diese finden sich dann in Lebensmittelmärkten wieder. Aus dem Rest der Jungs wird Futter hergestellt.
Mittlerweile ist auch ein anderer Markt entstanden da Nashörner ausgerottet sind und auch Seepferdchen kaum noch zu bekommen sind. Hodenpulver aus Frischlingshoden.
Hierzu dürfen aus gesetzlichen Gründen nur Hoden verwendet werden die von Jungs stammen die max. 8 Jahre alt sind. Diese werden bereits bei der Wareneingangskontrolle aussortiert. Diese Jungs dürfen noch nie abgespritzt haben.
Anhand des eingebrannten Barcodes sortiert diese Maschine die kleinen Jungs aus und befördert sie in eine Abteilung wo bereits verschiedene Mitarbeiter auf sie warten. Der erste Mitarbeiter entfernt sofort mit einer speziellen Schneidevorrichtung den Penis des Jungen. Die Schneidevorrichtung greift den kleinen Knabenpenis, zieht ihn in die Länge und schneidet ihn am Ansatz ab. Da alles am Fliesband läuft steht der nächste Mitarbeiter bereits parat. Dieser hat eine weitere Maschine die den Hodensack entfernt. Die Maschine wird über den Knabensack geführt, rundum laufende Messer schneiden die Haut ab und eine Greifvorrichtung zieht sie vom Jungen ab. Die nun freihängenden Bällchen werden von 2 weiteren Mitarbeitern bearbeitet. Jeder schnappt sich einen Ball und führt ihn in eine Maschine ein. Diese bindet die zum Körper führenden Samenstränge direkt am Hoden ab und schneidet dem Jungen diese dann knapp über der Abbindung ab. Die Hoden werden sofort nach Separation in die Gefriertrocknung geleitet. Nach Trocknung sehen die Knabenhoden aus wie Rosinen und haben auch diese Größe. Nun werden sie nur noch gemahlen und in Dosen abgefüllt. 1 Gramm Hodenpulver wird mittlerweile mit fast 10 Gramm Gold aufgewogen. Jedoch ist zu bedenken, dass für 1 Gramm mindestens 10 Eier gemahlen werden müssen.
98 % der Frischlinge überleben diese Prozedur nicht, der Rest wird nach Gewinnung der wertvollen Teile geschlachtet. Die Jungs werden ebenfalls entsorgt und der Futterproduktion in der Kadaververwertung zugeführt. Diese produziert Trockenfutter das in Pulverform wieder in die Produktion zurückgeführt wird. Mit Wasser verdünnt und mit speziellen Hormonen versehen werden die Melker und die Mastknaben gefüttert. Ein optimaler Kreislauf der fast keine Abfälle produziert, und die Überbevölkerung in den armen Staaten kann so auch gebremst werden.
Sicher werden einige Leute fragen ob das den Jungs nicht wehtut.........ich hab noch keinen gefragt!



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