Zukunftsvisionen
By: Kevin

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Eine Zukunft für Jungs die hoffentlich nie so werden wird
oder doch??


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Zukunftsvisionen

Wir schreiben das Jahr 2100. Das Besiedelungsprogramm auf dem Mars ist fehlgeschlagen. Die Bevölkerung der Erde ist ins uferlose expandiert. Aufgrund der immer mehr wachsenden Weltbevölkerung hat die Erdenregierung einige rigorose Gesetze erlassen um der Explosion Einhalt gebieten zu können, da auch die Ernährung nicht mehr gewährleistet ist. Die Großstädte sind nur noch große Slums, wo man Menschen einfach einpfercht und sie sich selbst überlässt.

Um nun der Bevölkerungsexplosion Einhalt gebieten zu können wurde bereits 2080 beschlossen alle Knaben die das Alter von 11 Jahren erreichen in spezielle Schulen und Ausbildungszentren einzuweisen. Die Regierung will nur noch genetisch einwandfreie Kinder haben, aus diesem Grund ist für Frauen nur noch eine künstliche Befruchtung erlaubt. Auch bei diesen werden die Eizellen vorher genetisch untersucht. Sollte eine genetische Absonderlichkeit festgestellt werden wird die Frau noch bevor sie überhaupt gebärfähig ist sterilisiert. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ich möchte nun meine Geschichte erzählen, mein Name ist Benni und ich bin gestern 11 Jahre alt geworden. Ich bin ein zarter Knabe, blonde Haare, blaue Augen, recht sportlich, ich nehme die ganzen staatlichen Angebote wahr die angeboten werden. Ich bin bereits genetisch einwandfrei geboren worden. Ich habe keinen echten Vater, da meine Mutter das Sperma auf der Samenbank erhalten hat. Sie lebt jedoch mit einem Mann zusammen der immer wie ein Vater zu mir war.

In meiner Klasse, einer reinen Jungenklasse, sind nunmehr fast alle Jungs 11 Jahre alt. Wir sind alle aus dem selben Jahrgang. Die geschlechtliche Entwicklung ist auch bei fast allen gleich, wir sind ja genetisch rein. Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu, es sind noch 2 Wochen zu den Ferien, im nächsten Jahr werden wir alle in die spezielle staatliche Institution überwiesen.

Heute ist der große Tag, der Tag der Untersuchung wo entschieden wird in welche Schule wir im nächsten Jahr gehen werden. Keiner von uns weiß wohin wir überwiesen werden, nur ungefähr wie der Unterricht aussehen wird.

Fünf Ärzte sind heute an unserer Schule um die Untersuchungen vorzunehmen. Es ist zehn Uhr morgens als meine Klasse mit der Untersuchung an der Reihe ist. Die Untersuchung findet im Klassenraum statt. Der Arzt betritt das Zimmer und steht vor der Klasse. Er begrüßt uns mit einem kurzen Hallo und weist uns an uns nackt auszuziehen und uns vor unseren Tischen aufzustellen.
Ich sehe dass es nicht nur mir unangenehm ist mich vor allen nackt zu zeigen, aber da sich alle ausziehen mache ich es auch.
Der Arzt geht von Junge zu Junge und sieht ihn sich an, um die Entwicklung beurteilen zu können. Sichtlich zufrieden beginnt er nun in der hinteren Reihe mit der Untersuchung. Ich bin der erste der untersucht wird.
Der Arzt streicht mir über meine zarten Nippel um die Reaktion zu testen die diese auf seine Berührungen zeigen. Es war mir unangenehm da ich bisher noch nie von einem Mann so berührt wurde, aber irgendwie finde ich es auch anregend. Meine Nippel werden fest und stehen vom Körper ab. Gut sagte der Arzt, als durch die weitere Massage meiner Brustwarzen sich weitere Regungen an meinem Körper zeigen, ich bekomme einen Steifen, der mir äußerst peinlich ist aber der Arzt lächelt nur. „Keine Sorge Kleiner, ist alles in Ordnung, genau das wollte ich“ sagt er zu mir. Ich werde rot vor Scham als die anderen Jungs auf meinen Steifen schauen. Einige bekommen schon einen vom zusehen.
„Hast du schon mal abgespritzt“ will der Arzt von mir wissen. „Nein“ antworte ich, ich hatte ja auch bisher noch nicht. Einige meiner Kameraden grinsen.
„Nicht so schlimm, wollen wir mal sehen ob es schon geht“ sagt der Arzt und beginnt meinen Jungenpenis recht unsanft zu rubbeln und kneten.
„Uhhhhh, nicht so fest, das tut weh“ stöhne ich, doch es interessiert den Mann überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, je mehr ich sage desto unsanfter wird die Behandlung. Mich überkommt ein ganz neues Gefühl, ein Gefühl der Extase, und als der Mann sieht dass ich kurz vor dem Orgasmus stehe nimmt er einen Behälter, steckt ihn auf meine Eichel und reibt bis ich abspritze.
„Ahhhh“ ein Gefühl von Erleichterung fährt aus meinem tiefsten innersten. Der Mann hat meinen Penis losgelassen und fängt an meine Eier durchzukneten. Es tut scheußlich weh aber ich sage nichts, sonst wird’s wieder fester. Ich beiße nur die Zähne zusammen und hoffe dass es bald zuende ist. Doch die Untersuchung ist noch nicht vorbei. Es kommt mir vor als werde ich schon mindestens eine Stunde vergewaltigt, doch es sind erst 10 Minuten vergangen. Der Mann greift unter meinem Sack hindurch zu meiner Arschspalte öffnet sie mit der Hand und streicht forschend mit seinem Finger durch die Ritze. Als er das Loch gefunden hat rammt er den Finger in einem Schub hinein. Schmerz durchzuckt mich und auch Gefallen. Ich bleibe aber ruhig, sonst hört er womöglich nie auf mich zu quälen, denke ich mir. Er stochert noch ein paar Sekunden in meinem Po herum, zieht dann den Finger heraus, macht einige Notizen in seine mitgebrachten Papiere und geht zu meinem Nachbarn. Froh die Untersuchung überstanden zu haben atme ich tief durch. Die Untersuchung geht den restlichen Vormittag so weiter, von Junge zu Junge von Schwanz zu Schwanz und von Arsch zu Arsch. Wir sind ja immerhin 20 Jungs in der Klasse, so ist es doch eine ziemliche Arbeit. Bis der letzte untersucht ist dürfen wir uns nicht anziehen. Als der letzte Junge untersucht ist stellt sich der Arzt vor die Klasse und sagt. „Gut Jungs, die 18 die gespritzt haben bleiben zusammen. Ihr werdet nach den Ferien hier mit einem Bus abgeholt. Die beiden, die nicht gespritzt haben kommen in eine andere Klasse.“ Mein Banknachbar, Klaus, hatte ebenfalls gespritzt und wir sind froh auch im nächsten Schuljahr zusammen zu sein.
Die restlichen Tage bis zu den Ferien vergehen ohne weitere Untersuchungen. Am Zeugnistag verabschieden wir uns alle voneinander, wünschen uns schöne Ferien und jeder geht seiner Wege. Ich hatte an mir allerdings die Untersuchung gelegentlich zuhause wiederholt und fand Gefallen daran, habe aber bisher mit keinem darüber gesprochen.
Klaus und ich verlassen gemeinsam die Schule, wir waren ja nicht nur Banknachbarn sondern dicke Freunde. Wir gehen gemeinsam nach Hause, er wohnt nur einen Block von mir entfernt. Fast zuhause angekommen sage ich zu ihm „Du Klaus, es ist mir peinlich aber ich muss es jemandem erzählen, ich habe die Untersuchung des Arztes an mir wiederholt. Ich bin jedes mal noch geiler geworden und habe abgespritzt.“ Ich denke schon für mich er wird mich sicher für komplett verrückt halten, aber es muß einfach raus aus mir. Darauf er „da bist du nicht alleine, ich habs auch gemacht.“ Er sieht mich an und grinst. „Es ist einfach wunderschön den Schwanz in der Hand zu haben“ fügt er hinzu „aber zu zweit wärs sicher noch schöner“. Ich bin geschockt und irgendwie fasziniert. Ich habe außer meinem eigenen noch nie einen Penis in der Hand gehabt und Klaus geht es sicher genauso. „Ok, wir untersuchen uns gemeinsam“ sage ich zu ihm. Er ist fasziniert von dem Vorschlag. „Meine Eltern kommen erst abends heim, komm gehen wir zu mir“ fügte ich hinzu. Er ist sofort einverstanden.
Bei mir angekommen befehle ich ihm wie der Arzt „Ausziehen“ und er macht es ohne mit der Wimper zu zucken, nur eins ist anders, er hat schon einen Steifen beim ausziehen seines Slips. Ich grinse ihn an und beginne seine Nippel steif zu rubbeln, wie der Arzt es auch gemacht hat. Es gefällt ihm, wie mir auch, auch ich habe einen Steifen in der Hose. Danach greife ich mir seinen Schwanz und rubbel ihn genauso fest wie der Arzt bei mir. Klaus stöhnt gibt aber sonst kein Wort von sich und lässt mich gewähren. Ich rubbel fester bis die ersten Tropfen auf seiner Eichel erscheinen. Er atmet tief ein, stöhnt auf und spritzt eine ganze Ladung Saft auf meine Hose. Danach knete ich seine Eier, er stöhnt weiter und ich greife zwischen seinen Beinen durch um sein Loch zu untersuchen. Noch immer sagt er kein Wort er atmet nur tief und es gefällt ihm sichtlich wie ich ihn behandle. Das Loch gefunden stecke ich meinen Zeigefinger tief mit einem Stoß hinein.
„Ahhh“ ein Schrei von ihm doch ich lass mich nicht beirren und stochere in ihm herum, in freudiger Erwartung auf seine Untersuchung an mir. Sein Schwanz steht schon wieder und auch schon etwas Vorsaft tritt wieder aus. Ich massiere ihn weiterhin im Loch und er schießt noch eine volle Ladung seines Knabensaftes auf meine Hose. Ich sehe wie die Anspannung von ihm weicht als ich meinen Finger aus ihm herausziehe und er tief atmet.
„So und jetzt ich“ sage ich zu Klaus. „Ok, Ausziehen“ kam sein Befehl den ich umgehend befolge. Etwas ist aber anders, Klaus will unbedingt nackt bleiben. „Ich ziehe mich erst wieder an wenn du dich anziehst“ sagt er zu mir und beginnt augenblicklich meine nackte haarlose Brust zu streicheln und meine Nippel mit seinen Fingernägeln zu traktieren, viel härter als ich es bei ihm gemacht habe, aber da er nun der Arzt ist lasse ich ihn unter leisem Jammern weitermachen. Sofort werden meine zarten Nippel steinhart und stehen ab. Er nimmt die linke in den Mund und beginnt sie durchzukauen. „Auuuahhh, lass, das tut doch weh“ sage ich, doch es interessiert ihn überhaupt nicht. Sofort nimmt er meinen Schwanz und beginnt ihn mitsamt meinen kleinen Eiern durchzukneten. Ein Gefühl aus Schmerz und Gefallen durchfährt mich und ich lasse ihn weitermachen. Nur ein paar Minuten und mein Knabensaft saut ihn von oben bis unten voll. „So vorn sind wir fertig nun hinten, Bücken“ kommt sein Befehl. Ich leiste keinen Wiederstand und bücke mich vorn über um ihm freien Zugang zu meinem Po zu geben. Er streicht mit dem Finger durch die Ritze und als er das Loch gefunden hat steckt er ihn rein. „Ahhhh“ nur ein Stöhnen ist von mir zu hören als mein Loch von seinem Finger untersucht wird. Doch bevor ich noch einmal kommen kann zieht er seinen Finger heraus und sagt „lass uns zusammen noch einmal kommen, auf einmal.“ Ohne meine Zustimmung abzuwarten spuckt er mir auf den Arsch, verreibt die Spucke um mein Loch und setzt seinen immer noch steifen Schwanz an und steckt ihn rein. „Ahhhh, ohhhh“ ich stöhne weiter aber sage nichts als mich mein Freund fickt. Bis auf die Fingerübungen bin ich ja noch Jungfrau hinten. Es ist einfach nur geil, ich bin kurz vor dem Abspritzen, auch Klaus stöhnt nur noch. Mein Schwanz schießt eine zweite Ladung Saft auf den Fußboden und Klaus im gleichen Augenblick in meinen Knabenarsch. „Das war geil“ sage ich zu ihm als er meinen Hintern wieder verlassen hat, „das müssen wir unbedingt wiederholen.“
„Ok, von mir aus jeden Tag in den Ferien. Aber jetzt muss ich langsam heim sonst machen sich meine Eltern noch Sorgen“ antwortet er. Er zieht sich an und ich sehe ihm, immer noch nackt, fasziniert dabei zu wie er seinen wirklich hübschen Knabenkörper vor den Blicken der anderen wieder verhüllt. Wir verabschieden uns voneinander nicht aber ohne auszumachen uns morgen wieder zu treffen. Die Ferien vergehen wie im Fluge. Wir machen es jeden Tag miteinander, bei mir, bei ihm, am Badesee, einfach überall wo es uns überkommt. Es sind die geilsten Sommerferien die ich je hatte.

Die neue Schule

Es ist der letzte Ferientag, wir sind gerade damit fertig uns gegenseitig zu untersuchen da sagt Klaus zu mir „Sag mal, weißt du was das für eine Schule ist auf die wir kommen?“ „Nein“ antworte ich, „ich weiß nur dass es ein Internat ist und wir nur noch in den Sommerferien heimdürfen. Aber was solls, wir sind ja zusammen.“ Zufrieden mit der Welt und unserer neu entdeckten Sexualität schlafen wir gemeinsam nackt am See in der Abendsonne ein. Als es dunkel und kalt wird packen wir unsere Sachen und gehen nach Hause, in gespannter Erwartung auf die Einschulung am nächsten Tag.

Wir treffen uns am Morgen und machen uns gemeinsam auf den Weg zu unserer alten Schule wo uns der Bus abholen soll. Es ist sehr warm so hat jeder von uns nur eine kurze Hose und ein T-Shirt an. Wir haben in den Ferien eine Liste bekommen mit Sachen die wir mitbringen sollen. Ein Satz auf der Liste hat uns beide gestört. „Kleidung ist keine mitzubringen“. Wir dachten uns die wird wohl von der Schule gestellt und machten uns keine weiteren Gedanken darüber.

An der Schule angekommen sind schon mehrere Busse im Hof geparkt. „Die jüngeren gehen wieder in die alte Schule, die 11jährigen bleiben im Hof stehen“ spricht der Direktor. Ich habe ja die Prozedur schon mehrmals gesehen. Die Busse haben getönte Scheiben, ich kann nicht sehen was darin ist. Als die Kleinen wieder in der Schule sind wird die Türe geschlossen und nur noch wir elfjährigen stehen auf dem Hof. Jeder tuschelt mit dem anderen wie es wohl auf der neuen Schule sein wird. Nun steht neben jedem Bus ein Lehrer und ließt die Namen derjenigen vor die in den Bus einsteigen sollen. Ich bin einer der ersten, so steige ich in einen Bus mit getönten Scheiben.

Im Bus sehe ich keine Sitze sondern nur eigenartige aufgeklappte Schienen mit Einbuchtungen. Ich kann mir keinen Reim darauf machen, doch das soll sich schnell ändern. Ich gehe zu einer der Schienen und warte was nun geschieht. Auch Klaus ist mittlerweile im Bus und wir stehen nebeneinander. Als noch weitere 20 Jungs im Bus sind werden die Türen geschlossen und das Licht eingeschaltet. Durch die Fenster fällt kein Licht herein, sie sind auch von innen völlig undurchsichtig.
„Ausziehen, Nackt!!“ kommt der Befehl durch einen Lautsprecher, „ die Kleidung gesammelt in die Säcke an der Wand.“ Wir sehen niemanden doch wir befolgen den Befehl. Als alle Jungs nackt dastehen kommen auf einmal zwei große Kerle und zerren immer zwei von uns zu den Schienen. Ich bekomme Angst, so wie die anderen auch, was wird geschehen. Klaus und ich werden gemeinsam zur ersten Schiene gezogen, die Kerle schnappen sich unsere Penisse mit den Hoden und legen die Teile in die Schiene. Ich protestiere „ Nein, lassen sie das“ aber der Mann packt nur härter zu und durch den Schmerz in den Eiern beschließe ich lieber den Mund zu halten. Unsere Schwänze und der Sack liegen nun nebeneinander in der Schiene und der Mann klappt das Oberteil herunter. „Auuuaaa“ schreien Klaus und ich gemeinsam, das Abdrücken unserer Teile ist äußerst schmerzhaft. „Maul halten sonst schneid ich euch den Sack ab“ schreit uns der Mann an der die Schiene verriegelt. Mit Schmerztränen in den Augen stehen wir nun da, aber da keiner den Sack verlieren will halten wir den Mund. So geht es weiter bis alle Jungs im Bus verriegelt sind. Die zwei Männer schalten das Licht aus und lassen uns in der Dunkelheit mit eingeklemmten Schwänzen stehen.
„Es geht los!“ tönt aus dem Lautsprecher und mit einem Ruck fährt der Bus an. Wir können uns nirgends festhalten, der einzige Haltepunkt war unser Schwanz in dem Halter, so wird in jeder Kurve und bei jedem Beschleunigen heftigst an unseren Geschlechtsteilen gezogen. Wir Jungs jammern vor uns hin, keiner kann sich vorstellen warum wir so eine Folter unserer Geschlechtsteile verdient haben. Die Fahrt geht über 2 Stunden, jeder hat durch das Gezerre am Schwanz mindestens drei mal abgespritzt, ich sogar 4 mal so wie Klaus auch.

„Ich glaube mir fällt gleich der Schwanz ab, tut der weh“ sagt Klaus zu mir als der Bus anhält. „Mir geht’s nicht besser“ sage ich zu ihm, froh dass endlich nicht mehr an meinem besten Stück gezogen wird.

Das Licht geht an und die 2 Männer erscheinen wieder. Mit einem Grinsen im Gesicht gehen sie zu jedem Jungen und streicheln ihnen über den Po. „Hat euch die Fahrt gefallen, hat sicher weh getan, aber das war noch gar nichts zu dem was noch kommt“ sagt einer von ihnen. Klaus und ich sehen uns mit angsterfüllten Augen an. Was noch kommt?? Was soll noch kommen, wir sind doch auf einer Schule dachte ich mir, sagte aber nichts da der Kerl ja schon mal damit gedroht hat jedem der was sagt den Sack abzuschneiden.
Die Schiene wird geöffnet und wir sehen zum ersten mal nach zwei langen Stunden unsere gequetschten und gezerrten Schwänzchen wieder. Mein Sack ist ganz blau geworden und tut höllisch weh, aber ich sehe dass es auch den anderen nicht besser geht.

Wir wurden aus dem Bus geschoben und stehen mitten auf einem geteerten Hof. Niemand war zu sehen nur ein Gebäude mit vergitterten abgedunkelten Fenstern. Der Hof war mit einem hohen Stacheldrahtzaun umgeben. „Ich dachte es ist ein Internat“ sage ich zu Klaus der neben mir steht, „das ist ein Gefängnis“. Eine Antwort kommt nicht, sofort bekomme ich von einem der Männer einen heftigen Schlag mit einer Lederpeitsche auf den Rücken. „Ahhhhh“ schreie ich vor Schmerz. „Schnauze, hier wird geredet wenn es erlaubt wird“ werde ich angefahren, „sonst wird bestraft“. Die anderen Jungs sind lieber ruhig als sie den roten dicken Striemen auf meinem Rücken sehen und mir rollt eine Schmerzträne die Backe herunter aber auch ich sage nichts mehr.

Mehrere sehr stark aussehende Männer verlassen das Gebäude und kommen auf uns zu. „So die neuen, dann lasst sie uns einschulen“ sagte einer von ihnen und grinste. Alle bekommen wir Angst, wir stehen ja mitten im Hof völlig nackt da.

„Ihr werdet immer zu zweit auf Zimmer verteilt“ spricht der Mann weiter, „ich lese nun die Zimmerbelegung vor, merkt euch diese, die ist entgültig“. Auch jetzt habe ich wieder Glück, Klaus und ich kommen aufs gleiche Zimmer. Wir sehen uns nur an, sagen aber kein Wort, der eine Peitschenhieb hat gereicht.
„Teilt euch in Zweierreihen auf, immer mit eurem Zimmerpartner zusammen, wir gehen jetzt rein. Ihr werdet untersucht und dann kommt ihr auf eure Zimmer wo ihr die anderen Schüler kennen lernen werdet, die sind noch im Unterricht“ kommt der Befehl. Klaus stellt sich zu meiner rechten, die anderen Jungs machen es mit ihrem Zimmerpartner genauso und wir werden ins Gebäude geführt. „Hier warten“ kommt der nächste Befehl, „nur immer zwei gehen nach Aufforderung gemeinsam durch die Türe“. Zwei Paarungen gehen vor uns hinein kommen aber nicht mehr zurück, dann sind Klaus und ich dran. Wir gehen gemeinsam durch. Die Türe schließt sich und wir stehen vor einer automatischen Schiebetüre. Sobald sich die äußere Türe verriegelt hat öffnet sich diese und wir stehen in einem Untersuchungsraum mit 2 Liegen die mit Beinstützen ausgestattet sind. Mehrere Männer in weißen Kitteln warten schon auf uns. „Herkommen und hinlegen“ befiehlt einer von Ihnen. Wir, völlig eingeschüchtert machen es ohne Zögern. Als Klaus und ich auf der Liege sind werden unsere Beine in die Halterungen gelegt und festgezurrt. „Was machen sie da?“ fragt Klaus doch statt einer Antwort bekommt er nur einen Schlag ins Gesicht. „Schnauze, wirst du schon sehen“. Geschockt sehe ich zu wie auch ich festgebunden werde, wehre mich aber nicht und bin ruhig.
„Ihr werdet nun für die Einschulung vorbereitet“ sagt einer der Weißkittel, „wer schreit dem schneiden wir den Schwanz und die Eier ab, denkt dran.“ Angsterfüllt sehen Klaus und ich uns an, aber keiner sagt was.
„Zunächst der Blondie“ kommt von einem anderen Weißkittel und sofort stehen zwei von ihnen bei mir. Ich bekomme Panik und zittere am ganzen Körper, doch die Männer interessiert es überhaupt nicht. „Nippelzange und Ringe“ sagt einer der Männer. Ich bekomme noch mehr Angst, was machen die mit mir?? Denke ich und ehe ich mich versah hat er die Zange an meiner linken Brustwarze angesetzt und mit der Stanze die an der Zange war ein Loch durchgestanzt. Ich beiße die Zähne vor Schmerz zusammen lasse aber keinen Ton über meine Lippen kommen, ich will ja meinen Schwanz behalten. Es blutete aber der Weißkittel nimmt nur einen Edelstahlring und steckt ihn durch das Loch in meinem Nippel. Es tut scheußlich weh und einige Tränen stehen mir schon wieder in den Augen. Das gleiche wurde auch mit der anderen Brustwarze gemacht. Die Schmerzen waren schier unerträglich, sie durchzuckten meinen ganzen Körper.
„Ok, fertig“ sagte einer der Männer und ich war froh es überstanden zu haben aber es geht noch weiter „Skalpell und Zange“ kam die nächste Anweisung. Ich sah geschockt auf, was kommt jetzt, ich hab doch gar nichts gesagt ich will meinen Schwanz behalten denke ich mir.
Der Mann schnappt sich die Vorhaut meines Kleinen mit der Zange und zieht sie so lang es geht. Ich bin kurz vor dem Losschreien, lasse aber keinen Laut über meine Lippen kommen. Ein kurzer Schnitt und meine Eichel war entblößt, der Kerl hatte mich ohne Narkose beschnitten. Blut rinnt von meinen geschundenen Nippeln und von meinem frisch beschnittenen Schwanz. „Mutig der Kleine, keinen Ton hat er von sich gegeben“ sagte einer der Männer und geht zu Klaus hinüber. Der hat natürlich alles mit angesehen und hat nunmehr eine scheiß Angst bekommen. „Nein bitte nicht“ sagt er nur doch erntet nur die nächste Ohrfeige. „Du willst doch deine Eier behalten oder, die Jungs vorher haben sie verloren“. Einer der Männer im Raum nimmt eine Schale von einem Tisch und hält sie uns vor Augen, darin liegen zwei Säcke und vier winzige Kugeln. „Die haben nur geschrieen, jetzt sind sie Eunuchen“ fügte er hinzu. Klaus, geschockt von dem Anblick, lässt nun auch die Misshandlung über sich ergehen ohne irgend etwas zu sagen aber mit sichtlich schmerzverzerrtem Gesicht.
„Erledigt, jetzt werdet ihr eingeschult“, sagte der Mann der die Brustwarzen misshandelt hat „durch diese Tür raus“. Breitbeinig und immer noch gepeinigt von Schmerzen stehen wir auf und gehen durch die Türe. Dort sitzen die Jungs die vor uns dran waren und warten darauf abgeholt zu werden. Zwei von Ihnen bluteten tatsächlich im Schritt, ihnen wurde der Sack abgeschnitten, sie sitzen da und halten sich den noch verbliebenen Schwanz.
Unsere Brustwarzen waren blau und blutunterlaufen durch die Stanzung und die großen dicken Ringe schmerzten höllisch. Ich habe allerdings viel zu viel Angst auch nur ein Wort zu sagen und so geht es auch allen anderen. Klaus und ich setzen uns hin und halten nur den geschundenen frischbeschnittenen Schwanz, das Blut tropft auf den Boden. 15 Minuten später kommt die nächste Paarung durch die Türe, auch sie so zugerichtet wie wir. Aber auch sie haben ihren Sack behalten.
Auf einmal geht eine andere Türe auf und mehrere Männer kommen herein. „Mitkommen, jeder mit seinem Partner zusammen“ befehlen sie. Wir folgen ohne aufzumucken, die Schmerzen bisher haben jedem gereicht, was für ein erster Schultag.
„Ihr werdet jetzt auf eure Zimmer gebracht, dort werdet ihr eure Kollegen kennen lernen“ kommt als nächster Befehl.
Klaus und ich werden gleich in eines der ersten Zimmer gebracht. Es ist sehr kärglich eingerichtet aber unwahrscheinlich warm geheizt. Es sind an den Wänden 10 Holzpritschen und in der Mitte des Raumes ein Bock aufgestellt. Ich kann mir noch keinen Reim auf die Ausstattung machen, wahrscheinlich kommt die Bettwäsche und die Decken später. Der Mann der mit uns hereingekommen ist weist Klaus und mir jeweils eine Pritsche zu. „Hinlegen, auf den Bauch, Schwanz durch das Loch“ kommt der Befehl. Wir legen uns sofort hin und stecken den Penis durch das Loch. Sofort wird unter dem Brett eine Schelle um den Schaft gelegt und wir sind wieder wie im Bus fixiert und können nicht mehr weg. „Ihr wartet bis die anderen aus dem Unterricht kommen, die machen sich dann schon bekannt mit euch“ sagt der Mann, lacht und lässt uns mit eingeklemmten Schwänzen zurück. Durch die Beschneidung schmerzt es jetzt noch viel schlimmer als im Bus. Wir sehen uns nur an, zum reden hat keiner von uns beiden Lust.
Es dauert ca. eine Stunde bis 8 Jungs alle älter wie wir den Raum betreten. Sie hatten alle riesige steife Schwänze, die ziemlich geschunden aussahen, auch beringte Nippel und ebenfalls riesige hängende Beutel unter ihren Prügeln.
„Schön, Frischfleisch, endlich“ sagen die augenscheinlich jüngsten zwei, „endlich dürfen auch wir“. Was dürfen sie denke ich mir.
Es sind immer zwei Jungs im gleichen Alter in der Gruppe. Die ältesten beiden sind schon 15 Jahre alt und auch die Chefs im Zimmer. Der eine der beiden alten erhebt die Stimme und sagt zu mir und Klaus. „wir werden euch heute noch die Stubenordnung zeigen, die Einschulung wird dann morgen in eurer Altersgruppe entsprechend vorgenommen. Den neuen auf den anderen Zimmern wird es nicht anders ergehen.“
Er schaut in die Runde der eingetretenen Jungs und sagt „welchen lernen wir als erstes an, den Blonden oder den Schwarzen??“ „Den Blonden, den Blonden!!“ rufen die anderen Jungs.
Also ich.....warum immer ich denke ich mir sage aber nichts da ich nicht weiß was jetzt wieder kommt.
Der ältere Junge greift unter die Holzpritsche zu meinem Penis und öffnet die Schelle die mich festgehalten hat, ich bin wieder frei. Sofort packen mich zwei andere Jungs und zerren mich zu dem Bock der im Zimmer steht. Jetzt sehe ich das Teil genauer. Er hat vier Holzfüsse und oben eine hölzerne Auflagefläche auf der zwei Ketten mit Karabinerhaken festgemacht sind deren Sinn ich gleich erfahren sollte.
Die Jungs zerren mich zum Bock, legen mich bäuchlings auf die Liegefläche und hängen die Karabinerhaken der Ketten in die Ringe meiner frischberingten Knabennippel. Die Schmerzen sind unbeschreiblich. Mir laufen die Tränen herunter, aber zum Sprechen habe ich zuviel Angst. Ich warte einfach was weiter kommt. Mein Po ist nun offen und frei zur Benutzung.
„So, mein Kleiner, jetzt zeigen wir dir die Stubenordnung“ spricht einer der älteren, setzt seinen überdimensionierten Schwanz an meiner winzigen Rosette an und rammt ihn in mich hinein. „Ahhhhhhuuuuuuaaa“ ein tierischer Schmerzschrei entfährt mir, ich denke er will mir das Loch aufreißen, ich hatte ja bisher nur den kleinen Knabenpenis von Klaus hinten drin. Der ältere Junge fickt mich jedoch ohne eine Regung weiter. So geht das in meinem Po bis jeder der anderen Jungs mich drei mal gefickt hat. Mein Po ist ganz wund gerubbelt, ich jammere vor mich hin, meine Nippel bluten von den Stößen die sie abfangen mussten. Nur Klaus durfte nicht ficken, der hat dem Spiel zugesehen und weiß dass es ihm nicht besser gehen wird. Ich werde von den Ketten an den Nippeln befreit, wieder auf meine Pritsche gelegt und der Schwanz wird mit der Schelle im Loch fixiert. Ich wundere mich nur dass kein Sperma aus mir herausläuft, die Ficks waren alle trocken. Bei Klaus hatte ich immer sein Sperma drin, das dann herausgelaufen ist. Ich bin nur froh dass es endlich zuende ist. Nun kommt Klaus an die Reihe. Auch bei ihm die gleiche Reihenfolge, erst der ältere Junge mit dem Megapimmel dann die anderen und das Spiel drei mal. Es ist sicher nach Mitternacht als wir beide fixiert, die anderen frei auf unseren Pritschen liegen und der erste Höllentag in der neuen Schule sich seinem Ende zuneigt.

Der erste Schultag

Am nächsten Morgen, ich hatte kein Auge vor Schmerzen in meinen Nippeln, dem beschnittenen Schwanz und meinem durchgefickten Arsch zugetan, läutet eine Glocke wie ein Feueralarm. Die freien Jungs springen auf, sie haben immer noch einen steifen Schwanz und stellen sich im Raum auf. Uns befreien sie nicht von unserer Schwanzschelle.
Ein Mann betritt den Raum, greift nach jedem ihrer Schwänze, schaut sie an und sagt. „OK, ab zum waschen dann frühstücken“.
Als die ältern Jungs den Raum verlassen haben liegen nur noch Klaus und ich auf unserer Pritsche und der Mann wendet sich uns zu.
„So ihr Kleinen, wie ich euren Hinterteilen ansehe wurdet ihr eingelernt. Schön!! Nun dann werde ich euch befreien und ihr stellt euch vor die Türe bis die anderen Neulinge alle da sind. Dann gehen wir euch waschen und vorbereiten für die erste Lektion.

Klaus und ich stellen uns vor die Türe. Unsere Schwänzchen sind erschlafft, wir sind nur fertig von der Nacht. Auch die anderen Jungs aus unserem Bus sehen nicht besser aus als sie auf den Gang treten. Ich denke mir nur, auch ihnen wurde sicher die Stubenordnung eingevögelt.
Wir werden zur Dusche gebracht. Alle zusammen stehen wir unter der sehr heißen Dusche und müssen uns zweimal abschrubben mit einer Seife die höllisch auf der Haut brennt und in den Wunden an den Nippeln und am Schwanz unglaubliche Schmerzen verursacht. Viele Jungs jammern und weinen. Der Mann kommt herein und sagt „seit ruhig, ihr wollt doch eure Schwänze noch behalten, ihr habt doch gesehen bei der Eingangsuntersuchung was passiert wenn einer nicht mitspielt“ Sofort kehrt Ruhe ein, jeder wäscht sich wie es gesagt wurde und sagt kein Wort.
Nach der Reinigung werden wir zum Essenssaal geführt. Die anderen älteren Jungs sitzen nackt und schweigend vor einer Schüssel undefinierbarer Pampe. Keiner sagt etwas als wir den Raum betreten, keiner spricht mit dem anderen, absolute Ruhe, nur das Klappern des Geschirres ist zu hören. Wir werden an einen Tisch geführt wo auch für uns die Pampe aufgestellt ist. Wir müssen uns setzen und essen. Es schmeckt fürchterlich. Doch was ist das. Auf einmal kehrt Leben in meinen Knabenpenis zurück, ohne dass ihn jemand angefasst hat. Mit einem kurzen Blick sehe ich dass es auch den anderen Jungs so geht, jeder hat einen Steifen bekommen. Die mischen irgendwelche Scheiße ins essen, so ein Mist. „Jeder isst auf, ihr braucht Kraft, bis morgen gibt’s nichts mehr“ sagt der Mann der uns hergeführt hat.
Wieder ertönt die Glocke, die älteren Jungs stehen auf und verlassen den Raum. Es erregt mich etwas alle Jungs mit einem Ständer zu sehen, aber mein Kleiner steht ja schon vom Essen. Als nur noch wir elfjährigen im Saal sind tritt ein Mann im Anzug herein, stellt sich auf und sagt „Willkommen in eurer neuen Schule. Ich werde euch jetzt den Stundenplan bekannt geben. Die ersten drei Wochen werdet ihr zum Unterricht geführt, danach geht ihr selber hin. Jeglicher Ungehorsam führt zum sofortigen Verlust der Eier und des Schwanzes“ Ich zuckte bei den Worten genauso wie alle anderen Jungs zusammen. Die wollen mich kastrieren denke ich mir. Keiner von uns Jungs sagt ein Wort.
„Der Stundenplan lautet wie folgt. 8.00 Uhr bis 11.00 melken, dann zwei Stunden Unterricht nach unserer Wahl, 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr melken, dann noch mal zwei Stunden Unterricht, abends werdet ihr dann auf eure Zimmer gebracht“ sprach der Mann im Anzug weiter.
Melken denke ich mir, ich will doch nicht Bauer werden, vor allem so lange. Ich habe mehr Fragen wie Antworten im Kopf, doch keiner wagt es auch nur ein Wort zu sagen. Als der Mann im Anzug den Raum verlassen hat, werden wir aufgefordert aufzustehen und in Zweierreihen mit unserem Stubenpartner den Raum zu verlassen. Wir stellen uns auf und werden in einen Raum geführt der an der Wand wieder ähnliche Schienen hat wie der Bus mit dem wir gekommen sind. Sofort ist allen klar was melken ist, wir werden gemolken unsere kleinen Schwänzchen werden gemolken.
Jeder von uns muss vor eine Einbuchtung in der Schiene treten und warten. „So Jungs, die erste Schulstunde beginnt gleich, legt eure Säckchen in die Schale und steckt den Penis in das Loch“ sagt der Mann der uns hergebracht hat. Jeder folgt widerspruchslos.
Sofort wird mein frisch beschnittener Pimmel von einer Glocke im Loch umschlossen. Schmerzen durchzucken mich, ich beiße die Zähne zusammen um nicht loszuschreien. Auch Klaus neben mir hat Mühe nicht vor Schmerzen loszuschreien. Die Schiene wird geschlossen, wir sind wieder am Schwanz fixiert. Danach greift sich der Mann Haken in der Wand, zieht sie heraus und hängt die Ringe an unseren Nippelchen ein. Als alle Jungs vorbereitet sind geht er zu einem Bedienpult und drückt einige Knöpfe. Die Glocke über meinem Schwanz beginnt zu rubbeln und zu saugen, es ist nicht unangenehm. Ich sehe auch dass die anderen Jungs kurz vor ihrem ersten Orgasmus stehen. Ich spritze ab mit einem leisen Stöhnen, doch die Maschine hört nicht auf zu saugen und zu rubbeln, es wird unangenehm. Jetzt beginnen auch die Haken an den Brustringen meine Nippel zu bearbeiten, sie werden langgezogen und gedreht. Die Schmerzen sind höllisch, ich komme gleich wieder. Wieder schießen meine Knabenhoden den Jungensaft aus meinem Penis heraus. Die Schmerzen werden immer schlimmer. Mein nächster Orgasmus ist trocken, nichts kommt. Ich bin ja auch erst elf und stehe am Anfang meiner Entwicklung.
Jetzt umschließen zwei Halbschalen meinen Sack fest, der zuvor nur in der Schale gelegen hat. Ein heftiger Schmerz durchzuckt mich als auf einmal Nadeln in der Schale in meine Eier gestochen werden und irgendeine Flüssigkeit in meine Nüsse einspritzen. „Aaaahhhh“ entfährt mir ein Schmerzschrei, so wie vielen anderen Jungs die trocken sind auch. Sofort ist der Mann am Steuerpult mit einer Peitsche da und schlägt jeden Jungen der es wagt auch nur ein Geräusch von sich zu geben. Die Peitschenhiebe sind nichts zu den Schmerzen im Schwanz und in den gepeinigten Nippeln. Trotzdem beiße ich die Zähne wieder zusammen um kein Geräusch zu machen. Der nächste Orgasmus ist wieder feucht, so wie alle anderen darauffolgenden. Anscheinend spritzen sie ein Spezialmittel dass die Spermaproduktion antreibt.
Die ersten drei Stunden melken sind höllisch schmerzhaft, ich denke schon an die Nachmittagsmelkung als die Maschine abgeschaltet wird und wir das erste mal unsere Schwänze wieder sehen dürfen.
Mein Sack ist blau angelaufen vom einspritzen des Mittels, so wie allen anderen Jungs auch, unsere Schwänze bluten und sind knallrot vom rubbeln. Ich wage es nicht ihn anzufassen, er steht immer noch, unglaublich. Auch alle anderen haben immer noch einen Ständer.
„Euer Erstlingssaft geht in die Pharmaindustrie, die zahlen eine Menge Geld dafür“ sagt der Mann am Steuerpult. „Die Produktion für die Samenbank erfolgt erst in drei Jahren. Davor geht alles von euch in die Industrie.“ Ich bin geschockt, ich werde wie ein Tier gemolken um meinen kostbaren Saft für die Industrie zu geben. Ich will ihn behalten denke ich mir. „Für das erste melken habt ihr euch tapfer gehalten, nächstes Mal will ich aber mehr Saft haben. Dafür wird die Melkmaschine härter eingestellt und auch ein anderes Mittel in eure Nüsse gespritzt. So geht das nun jeden Tag in der Woche weiter. Stellt euch darauf ein“ sprach der Mann weiter und führte uns aus dem Melkstand. Der Unterricht der folgte war wie an jeder anderen Schule, nur mit dem Unterschied dass alle Schüler nackt mit steifen Schwänzen in der Bank sitzen und die Bank irgendwie anders ist als diejenigen die ich kannte. Jeder Sitz hatte einen Zapfen hoch stehen. Wir stehen noch vor den Tischen als der Lehrer hereinkommt. „Setzen!!“ kommt der Befehl. Keiner von uns weiß wie es gehen soll, der Zapfen ist ja im Weg „Setzen!!!!“ schreit der Lehrer „setzt euch auf die Zapfen, die gehören hinten rein dass ihr brav seit“.
Ich setze mich langsam auf den Zapfen und dieser dringt in meinen noch von der Nacht sehr geschundenen Knabenpo ein. Wieder wird mein Loch geweitet, doch ich sage nichts und setze mich ganz drauf. Auch Klaus neben mir wie alle anderen folgen ohne Murren. Der Unterricht beginnt wie an anderen Schulen.
Die zweite Stunde ist Gesetzeskunde. Ich habe mich nie mit den Gesetzen beschäftigt in meinem Alter, so ist es sicherlich interessant. Nur der Zapfen hinten drin beginnt langsam zu brennen, alle Jungs werden etwas unruhig.
Der Lehrer beginnt: „Ihr habt euch sicher nie mit dem Gesetz zur Bekämpfung der Überbevölkerung beschäftigt. Ein Punkt in diesem Gesetz schreibt auch die Unterbringung von Jungs wie ihr es seit in diesen Instituten vor. Aber dazu später. Ich fange mit dem Gesetz an. Jeder Junge der das elfte Lebensjahr erreicht hat und genetisch rein geboren ist wird in gesonderte Schulen geschickt wo das reine Sperma gewonnen wird. Diese Gewinnung wird über einen Zeitraum von vier Jahren durchgeführt. Danach ist der Junge an seinem letzten Schultag für die Gesellschaft vorzubereiten. Das Sperma wird für Industrie und Kosmetik gewonnen, nur besonders fähige Jungen werden für die Gewinnung von Sperma verwendet das danach für die Befruchtung von Frauen Verwendung findet.“
Ich melde mich und frage den Lehrer was es zu bedeuten hat für die Gesellschaft vorbereitet zu werden.
Darauf der Lehrer „ihr hättet es noch früh genug erfahren, aber in Ordnung, ich will eure Neugierde befriedigen. Ihr habt sicher gesehen dass an dieser Schule nur Jungs bis ins Alter von fünfzehn Jahren gehen“. Alle nicken zustimmend, sie haben die Jungs ja gestern alle gespürt. „Im letzten Schuljahr werden eure leeren und nicht mehr einsatzfähigen Hoden entfernt. Durch den Melkvorgang der über die ganze Schulzeit ausgeweitet wird seit ihr dankbar die Nüsse zu verlieren. Dann seit ihr bereit für die Gesellschaft. Die Regierung behält so die absolute Geburtenkontrolle. Jungs bei denen festgestellt wird, dass sie nicht genetisch rein sind werden augenblicklich kastriert, noch bevor sie jemals ihren Penis benutzen können. Dieses Sperma wäre auch nicht zu verwenden“.
Wir alle schauen ängstlich, vier Jahre lang gemolken und dann kastriert werden ist sicher keine Wunschvorstellung. Aber gleich kastriert werden noch viel weniger.
Die Glocke läutet wieder. Es geht zurück zum Melken. Die Nadeln werden dieses mal sofort in die Hoden gestochen, der Spermafluss beginnt augenblicklich. Auch dies wird vorübergehen denke ich mir und versinke in Gedanken nur weg von den Schmerzen an meinem Körper.
Auch der Abend ist so wie der letzte. Klaus und ich werden nacheinander auf den Bock gespannt und vergewaltigt. Jetzt weiss ich auch was die Jungs meinten jetzt dürfen sie endlich auch.
Drei Wochen später hatten wir uns alle an den Tagesablauf gewöhnt, es war ja sieben Tage die Woche der gleiche. Nur eins ändert sich von Tag zu Tag. Unsere Hoden sind gewaltig gewachsen und auch der Penis, der jetzt schon die ganze Zeit steht hat gewaltig an Volumen zugenommen. Ich ergebe mich in mein Schicksal und hoffe dass das erste Schuljahr bald vorbei sein wird.
Tatsächlich, einige Tage vor dem Ende des Jahres sind auf einmal zwei Pritschen leer im Zimmer, die beiden ältesten Jungs fehlen. „Die haben ihre Nüsse verloren und sind frei“ sagt einer der anderen Jungs und alle lachen. „Ich darf nächstes Jahr raus, unsere Bubis müssen noch ordentlich hinhalten, aber die Ärschchen werden ja geschont wenn wieder neue Jungs kommen.“

Die Jahre vergehen, Klaus und ich sind im letzten Schuljahr und mittlerweile die Chefs in der Kammer. Wir haben das Vorrecht uns jeden auszusuchen den wir ficken wollen nur gemeinsam haben wir es schon sehr lange Zeit nicht mehr gemacht. Unsere Kolben sind riesig geworden durch die tägliche Entsaftung und auch unsere Eier haben gewaltige Dimensionen angenommen. Durch das Sitzen auf den Schulbänken, die Zapfen sind in den Jahren auch größer geworden würde es uns sicher auch keinen Spaß mehr miteinander machen. Jeder Schuss außerhalb der Melkmaschine ist sowieso trocken, es geht nur noch mit den eingespritzten Mitteln abzusahnen.

Nun kommen auch wir immer näher zu dem Zeitpunkt wo wir für die Gesellschaft vorbereitet werden.
Der Tag ist da, die ganze Schulklasse wird abgeholt und nicht mehr in den Melkraum gebracht sondern in einen großen Raum geführt in dem rings um Bänke auch wieder mit Zapfen darauf stehen. Wir müssen uns setzen, es macht uns aber nichts mehr aus.
Fünf Männer mit Schlachtermessern betreten den Raum und mustern uns Jungs, alle gut entwickelt. Sie gehen von Junge zu Junge betrachten die Hoden und legen ein Band darum dass die Hoden in den Sack gepresst werden. Es macht uns noch nichts aus, wir waren es ja gewöhnt angefasst und untersucht zu werden. Durch einen Knopfdruck am Bedienpult werden Widerhaken an den Zapfen ausgefahren, wir sind auf den Bänken fixiert und kommen nicht mehr hoch. Die Stacheln bohren sich in unseren Hintern, etwas Blut läuft heraus. Es sagt keiner etwas, nur die Minen haben sich etwas verzogen, es tut weh, aber wir waren ja Schmerzen gewöhnt.

Einer der Metzger geht von Junge zu Junge und öffnet den Sack an der Naht mit seinem Fleischermesser. Nun werden doch einige unruhig als sie sehen wie die Kugeln durch den Schlitz herausfallen und offen hängen. Die Jungs deren Sack bereits geöffnet ist sitzen mit schmerzverzerrten Gesichtern auf ihren Zapfen. Einigen rollen Tränen über ihre Wangen. Wir wollen alle Männer bleiben, doch das Eunuchenschicksal wird jeden treffen. Als nächstes bin ich dran. Der Metzger hebt meinen abgebundenen Sack hoch, setzt sein Messer an und mit einem Schnitt ist der Sack mittig geöffnet. Ein brennender Schmerz durchzuckt mich. Als ich hinuntersehe liegen meine Hoden offen nur an den Samensträngen hängend. Auch Klaus neben mir ist inzwischen geöffnet. Seine Kugeln haben etwa die gleiche Größe wie meine, überhaupt alle Jungs haben gleich große Bälle hängen.
Als alle Jungs geöffnet sind geht der nächste Metzger mit einer Zange zum ersten, setzt sie am Samenstrang an und quetscht ihn ab. Jetzt schreit der Junge vor Schmerzen, aber der Metzger macht unbeirrt an der anderen Kugel weiter. So geht es von Junge zu Junge, von Hoden zu Hoden. Ich werde fast ohnmächtig vor Schmerzen als meine Bälle abgequetscht werden. Jetzt ist es getan, ich bin Eunuch, so wie die anderen Jungs hier im Raum.
Als letzter Arbeitsgang geht der Metzger nur noch ringsum, durchtrennt mit dem Messer die Samenstränge und die Kugeln fallen in einen Eimer zu den anderen die bereits abgetrennt sind. Endlich sind die Schmerzen vorbei, denke ich mir, endlich nicht mehr melken, endlich darf ich wieder nach Hause. Doch es scheint noch nicht vorbei zu sein. Ein anderer Metzger geht zum ersten Jungen in der Reihe, schnappt sich den Ring in der Brustwarze und zieht fest daran. Wieder heult der Junge vor Schmerzen auf. Der Metzger zieht sein Messer aus der Scheide und schneidet die gespannte Brustwarze mit dem Ring vom Jungen. Blut rinnt herunter, der Junge hat eine Brustwarze verloren. Auch der anderen geht es nicht besser, auch sie wird genauso entfernt. Der Junge ist ohnmächtig geworden vor Schmerzen. Sie lassen ihn einfach auf seinem Zapfen hängen und gehen zum nächsten.
Das Brustwarzenentfernen ist noch schmerzhafter als das enteiern. Ich heule auf vor Schmerz als die erste abgeschnitten und achtlos mit dem Ring in einen anderen Eimer geworfen wird. Als auch die andere abgeschnitten wird falle ich in ein tiefes Schwarz, ich weiß nichts mehr. Ich wache in einem anderen Raum wieder auf, alle Jungs liegen dort, Blutüberströmt, ohne Eier ohne Brustwarzen.
„Anziehen“ tönt aus einem Lautsprecher. Es ist uns unangenehm Kleidung zu tragen, wir waren ja die letzten fünf Jahre nackt, aber wir tun es. Dann öffnet sich eine Türe und wir werden zum Hinterausgang hinaus entlassen in eine Gesellschaft die kleine Jungs kastriert und quält nur um die eigenen Probleme zu lösen.

ENDE




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