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Wie ließen uns mit dem Essen Zeit und trotzdem hatten wir gerade einmal eine Stunde damit verbracht. Der Bus fuhr erst gute drei Stunden später und wir hatten die Wahl uns entweder anzuziehen und draussen zu warten oder nackt wie wir waren weiter den Kastrationen zuzusehen oder zu Essen. Ich persönlich hätte lieber weiter zugesehen als mich draussen gelangweilt. Dass ich nackt war, störte mich zwar, aber da es alle waren, war es nicht so schlimm. Was die anderen dachten weiss ich nicht, aber Mutter schien es ähnlich zu sehen wie ich. Ein wenig nachdenklich meinte sie: “Ich habe keine Ahnung ob jemand ernsthaft etwas dagegen hat hier zu warten, aber mir wäre das lieber so. Da haben wir wenigstens noch etwas zu tun und sitzen nicht nur herum.” Franziska zuckte nur mit den Schultern und meinte: “Mir egal.” und Ute sagte gar nichts. “Von mir aus können wir hier warten.” meldete ich mich zu Wort und Mutter beschloss: “Na gut, dann warten wir hier. Ihr könnt auch ja mal umsehen, aber geht nicht zu weit weg und seit rechtzeitig wieder hier.” Das war für mich das Startsigal mich auf den Weg zu machen und mich umzusehen.
Ich war schon halb um die Ecke, da sprang auch Ute auf und rief mir nach, dass sie mitkommen wolle. Gemeinsam gingen wir den Gang entlang und sahen uns um, betrachteten die Aushänge und was es sonst noch gab. Es gab nicht viel was Jugentliche in unserem Alter interessierte und so hockten wir eine Weile auf einer Treppe ohne wirklich zu wissen, womit wir die Zeit totschlagen sollten. Es war Ute die vorschlug sich weiter die Kastrationen anzusehen, aber bevor wir losgingen kamen wir noch kurz darauf über das zu reden, was man mit uns gemacht hatte. “Also ich finde es ja doof das nochmal zu machen.” fand Ute und ich gab ihr grundsätzlich Recht, schränkte aber ein, dass es gut war nochmal einen Steifen bekommen zu haben. Ute grinste und meinte, dass ich wohl nie genug kriegen könnte und meinte dann aber auch, dass sie es spannend findet, wenn das bei Jungs passiert. Sie ließ sich von mir haarklein beschreiben, wie sich das anfühlt. Im Gegenzug erzählte sie mir, wie sie sich die Elektrode eingeführt, gefüllt und dann der Strom eingeschaltet wurde. Neben dem Krampf in der Muschi war es ihr am unangenehmsten, dass sie die Beine so sehr spreizen musste. Dabei legte sie Wert darauf zu betonen, dass es nicht deshalb war, weil ihr die Leute zwischen die Beine sehen konnten, sondern weil ihr die Beine dabei weh taten. Wir unterhielten uns noch eine Weile über die ganzen Details, auch wie es bei den anderen war, dann schlenderten wir zurück und sahen uns in den anderen Räumen um. Wir gingen sogar an dem Raum vorbei, wo wir noch vor kurzer Zeit selbst dran waren. Er war leer und wir gingen hinein. Vorn standen die zwei Stühle und wir sahen sie uns aus der Nähe an. Ich fand es interessant mir den für die Frauen aus der Nähe anzusehen und es wunderte mich wie groß die Vaginalelektrode doch war, sowohl in Länge als auch Durchmesser. Sie kam mir größer vor als die Ute bekommen hatte, aber Ute bestand darauf, dass es die gleiche Größe war. Nach einigen hin und her wollte sie es mir beweisen indem sie sich noch einmal darauf setzt. Sie dirigierte ihre Muschi darüber, zug sie ein wenig mit den Fingern auseinander und senkte sich dann langsam darauf. Es war wohl nicht sehr angenehm, wie ich an ihrem Gesichtsausdruck sehen konnte, aber sie schaffte es das Ding komplett in sich aufzunehmen. Zufrieden grinste sie mich an und ich muss zugeben, dass sie mich verblüfft hatte. “Siehst du!” war alles was sie sagte, dann huschte Panik über ihr Gesicht. Ich drehte mich um und in der Tür stand eine Familie, bestehend aus Vater, Mutter und zwei halbwüchsigen Kindern. Die Eltern waren schätzungsweise Mitte 30, der Sohn vielleicht 14, das Mädchen 16. Sie waren nackt und es war klar, dass sie zur Kastration hier waren. So verunsichert, wie sie aussahen, waren sie noch nicht dran. Sie waren genauso erschrocken wie wir. “W.. Wir sind dann hier dran.” stammelte der Vater und ergänzte schnell: “Aber erst in einer Stunde. Wir wollten nur schon hier warten.” Sie schlossen die Tür hinter sich und setzten sich nebeneinander in eine der Sitzreihen. Das blöde war, dass Ute immer noch mit dem Ding in ihrer Muschi auf dem Kastrationsstuhl saß und dass es alle sehen würden, wenn sie aufsteht und das würde wohl oder übel Fragen der Leute nach sich ziehen. Zwar waren die in Aussicht auf ihre Kastration nur bedingt aufmerksam, dazu kam, dass wir als Kinder einen gewissen Respekt vor Erwachsenen hatten, selbst in dieser Situation. “Wir haben nur gespielt.” entschuldigte sich Ute und erhob sich langsam. Dem Vater fielen fast die Augen heraus und auch die Mutter staunte. “Wie alt seit ihr?” fragte sie erstaunt und ergänzte: “10? 12?” “13.” antwortete Ute fast beleidigt und ich antwortete kleinlaut: “15.” “Ihr seht aber nicht so aus.” meinte die Frau und betrachtete dabei meinem Kinderpimmel. “Wir sind schon vor ein paar Jahren kastriert worden.” rechtfertige ich mich und Ute ergänzte: “Wir mussten heute nur nochmal um an die Papiere zu kommen.” Das Gesicht des Mannes änderte sich schlagartig zu Neugier und er fragte: “Dann habt ihr es schon gemacht und wisst wie es ist?” Wir nickten beide. “Na dann erzählt mal, zuerst der Junge.” meinte der Mann. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte und blickte hilfesuchend zu meiner Schwester. Die war genauso ratlos wie ich und so erklärte ich es ihm der Reihe nach, wie die Eier langsam heiss werden, den Steifen, den man dabei bekommt und dass manche sogar abspritzen. Der Mann sah seine Frau vieldeutig an und meinte: “Siehst du, wir hätten es doch noch einmal machen sollen, dann würde das hier nicht so peinlich werden.” Die Frau meinte fast feindseelig: “Du kannst es doch immer noch machen, aber lass mich damit in Frieden!” Der Mann sah sich um und meinte leiser: “Das kannst du aber annehmen!” Die Frau drehte sich demonstrativ weg und er entgegnete: “Du bist nicht die Einzige hier.” Mit böse funkelnden Augen drehte sie sich zu ihm: “Lass Cornelia in Ruhe!” Schnippisch meinte er: “Die meinte ich gar nicht.” Die Frau schüttelte den Kopf und drehte sich wieder weg. Der Mann erhob sich und kam zu uns. Er lächelte, aber das wirkte eher gruselig als freundlich. Er sprach direkt Ute an: “Wenn du dich nochmal da drauf setzt und mich zusehen lässt, bekommst du nachher 5 Euro.” Ute schaute kurz auf die Vaginalelektrode, dann auf den Mann und dann zu mir. Ich wusste nicht, was ich zu dem Angebot sagen sollte. Ute zuckte mit den Schultern als ob nichts dabei war und meinte einfach: “Ok.” Der Mann war zufrieden und ging zurück zu seiner Frau. “Wenn du es nicht machst, dann hole ich mir halt selber einen runter.” sagte er und auch seine zwei Kinder hörten es. Die Frau schüttelte kaum merklich den Kopf und meinte: “Und schämst du dich nicht?” Er zuckte nur mit den Schultern und meinte: “Es ist immer noch besser so als wenn mir dann alle zusehen wie es mir kommt.” Zu seinem Sohn gewandt sagte er: “Ich glaube das wäre auch besser für dich. Und es ist das letzte Mal, das solltest du auch nicht vergessen.” Der Sohn sah fragend zur Mutter und wollte dann etwas zu seinem Vater sagen, aber seine Mutter unterbrach ihn: “Dann mach halt mit.” Der Mann kam mit seinem Sohn zurück zu uns. Ute war genauso still wie ich und wartete darauf, was kommt. Der Mann und sein Sohn setzten sich nebeneinander in die erste Reihe, wobei der Mann ohne zu zögern anfing an seinem Ding zu spielen. Ute, ich und sein Sohn sahen ihn erstaunt an. Ohne damit aufzuhören meinte er zu Ute: “Du setzt dich jetzt noch einmal da drauf, ja.” Die nickte und machte die zwei Schritte auf den Stuhl zu, drehte sich um und setzte sich langsam auf die Elektrode. Wieder nahm sie die Finger zu Hilfe um ihre Muschi auseinanderzuziehen. Zentimeter für Zentimeter senkte sie sich darauf ab bis sie es ganz in sich hatte. Dabei nahm sie keinen Augenblick die Augen von dem Mann. Der grinste breit und glotzte auf Utes Ding. “Nimm die Beine ruhig etwas auseinander.” munterte er Ute auf mehr zu zeigen und ohne zu zögern tat sie es. Der Mann glotzte ihr zwischen die Beine, grinste etwas und wichste was das Zeug hielt. Mittendrin forderte er seinen Sohn auf mitzumachen, der unschlüssig neben ihm saß und abwechselnd Utes Muschi und seinem Vater beim Wichsen beobachtete. Schließlich kam es dem Vater ohne dass sein Sohn mitgemacht hat. Der Mann bedankte sich bei Ute und zupfte noch ein paar mal an seinem Ding, dann lehnte er sich entspannt zurück. Ute erhob sich von dem Stuhl und zog dabei die Elektrode aus ihrer Muschi. Der Mann grinste breit, als er es sah, sagte oder tat aber nichts. Offensichtlich war er erst einmal befriedigt. Wir sahen zu, dass wir aus dem Raum herauskamen, irgendwie war uns mulmig zumute. Der Mann bemerkte, dass es faktisch eine Flucht war und war ein wenig beleidigt, meinte aber trotzdem, dass wir gerne noch einmal wiederkommen können. Draussen auf dem Flur meinte dann Ute, dass ihr jetzt die Muschi weh tut und sie auch nicht glaubt, dass sie das Geld von dem bekommen würde. Enttäuscht gingen wir weiter und sahen uns um. In einem der Räume ging gerade eine Kastration los. Der Mann von vielleicht 30 und eine Frau, die ein oder zwei Jahre jünger aussah. Er hatte einen Steifen und so wie er zappelte musste der Strom gerade erst eingeschalten sein. Die Frau hatte die Beine auseinandergerissen und war leicht nach vorn gebeugt. Wir beobachteten das Spektakel für ein paar Minuten. Die Frau wurde losgemacht und eine andere kam auf den Stuhl. Der Mann bekam inzwischen den Pimmel behandelt und sein Ding stand steil nach oben, nur um sich kurz darauf für immer zu senken. Noch während sein Pimmel unter Strom stand, grunzte die andere Frau neben ihm, riss die Beine auseinander und verkrampfe sich am ganzen Körper. Sie war sehr schlank und hatte trotzdem ziemlich große Brüste, die jetzt mit ihrem Körper mitwackelten. Nach einiger Zeit wurde es dann auch hier langweilig und wir gingen zurück und suchten Mutter. Als wir sie fanden war sie in einem erregten Gespräch mit einer Frau. Um was es ging bekamen wir nicht mit, aber es war klar, dass wir besser nicht störten und so wollten wir uns schon auf den Weg machen, aber Mutter rief uns zurück und meinte wir sollen warten. Sie diskutierte weiter mit der Frau, dann rief sie uns zu sich und verkündete: “Ich habe einen Deal eingefädelt. Das bringt uns 1000€, also viel Geld und ich will keine Widerrede hören.” Sie sah uns an und prüfte ob wir verstanden hatten. Ganz sicher war sie sich nicht, aber sie fuhr fort: “Die Dame hier hat uns das Geld geboten, wenn statt ihrer Kinder ihr beide geht. Ich habe schon zugesagt, weil bei euch macht es ja nichts mehr aus.” Sie meinte mich und Ute. Sofort protestierte Ute, dass sie es nicht will und ausserdem ihre Muschi schmerzt. Mutter meinte nur: “Das geht vorbei.” Meine Nüsse waren total taub, mir war es so ziemlich egal, abgesehen davon, dass mich wieder alle anglotzen würden. So trottenen wir für unsere dritte Kastration hinter der Frau her. Sie klärte uns kurz auf auf welche Namen wir hören sollen und dann gingen wir in den Kastrationsraum. Es war genau der, wo auch der Mann von vorhin wartete. Er grinste uns an und wir zurück, wobei das eher gekünstelt war. Inzwischen war der Raum relativ voll, aber der Mann war der einzige Erwachsene, ansonsten waren es fast nur alleinerziehende Mütter mit einem oder zwei Kindern, deren Alter sich von etwa 8 bis vielleicht 16 verteilte. Es waren in etwa gleich viel Jungen wie Mädchen, so lange man die Mütter nicht mitzählte. Nach ein paar Minuten kam ein weiteres Paar, ein junger Mann und ein etwas jüngeres Mädchen. Sie setzten sich neben uns und sahen sich um. Die Frau sprach sie an und fragte danach wie alt sie seien. Sie antworteten, dass sie 19 und 21 sind und dass der Mann ihr Bruder ist. Die Frau hob die Augenbraue, aber bevor sie fragen konnte, antwortete das Mädchen: “Entweder Knast oder das hier.” “Also nicht wegen Sozialhilfe?” fragte die Frau und das Mädchen antwortete: “Nein, wir haben Zeug im Versandhaus bestellt und dann weiterverkauft, natürlich ohne das Versandhaus zu bezahlen. Wir dachten, das kriegt keiner raus, aber wie Sie sehen sind wir hier.” “Also ich würde eher in den Knast gehen als das hier.” meinte die Frau pickiert. “Möglicherweise, aber leider haben wir keine Wahl..” gab das Mädchen patzig zurück. Vorn wurde die erste Frau mit ihrem Sohn geholt. Sie war vielleicht Anfang 30, er schätzungsweise 12 oder 13. Ein wenig Flaum hatte er schon über seinem Ding, welches übrigens steil nach oben zeigte. Seine Mutter bemerkte es und sah mehrmals verstohlen hin, dann wurde sie auf den Stuhl gesetzt. Ihr Sohn folgte ihr gleich im Anschluss und wurde verkabelt. Sein Ding stand nach wie vor und seine Mutter ließ nun keinen Blick mehr davon. Erst als es bei ihr losging sah sie irritiert an sich herunter und als der Strom eingeschaltet wurde, beugte sie sich nach vorn als ob sie einen Faustschlag in die Magengrube bekommen hatte. Sie gab auch ein Geräusch in der Art von sich. Kurz darauf quiekte der Junge und sein Ding zitterte durch den Strom. Nur Sekunden nachdem er eingeschalten wurde, spritzte er auch schon ab. Sein Zeug spritzte fast bis in die erste Reihe der Zuschauer. “Oh Mann, ich hoffe das passiert nicht bei mir.” meinte der Bruder des Mädchens neben uns. Das Mädchen antwortete ohne die Augen von dem Jungen vorn zu nehmen: “Akzeptiere es einfach, du kannst nichts dagegen tun.” “Weiss nicht, wenn ich jetzt Selbstbefriedigung mache, dann bin ich dann leer und es kann nicht passieren.” gab er nachdenklich zurück.”Du willst es dir vor all den Leuten machen?” fragte sie ihn erstaunt und er antwortete: “Ja, wenn es sein muss, aber ich dachte vielleicht kannst du es mir machen. Du verstehst schon, die besondere Situation und so...” “Du bist mein Bruder! Und hier sind leuter Leute.” zischte sie ihn an. “Ach komm, da ist doch nichts dabei.” sagte er und sie lehnte nochmals ab. “Viel Gelegenheit haben wir nicht mehr, weder du noch ich.” gab er zu bedenken und das schien zu wirken. Nachdenklich meinte sie: “Hm... Das ist wahr. Aber ich weiss nicht, wir sind Geschwister. Ich kann dir doch nicht einfach einen runterholen.” “Wenn ich sage du kannst und dich sogar darum bitte, wo liegt das Problem?” fragte er und sie eierte herum: “Na sowas macht man nicht als Geschwister.” “Normalerweise sitzen Geschwister auch nicht nackt zusammen und warten darauf gemeinsam kastriert zu werden.” entgegnete er. “Das stimmt.” sagte sie und sah sich verstohlen um. Die Frau und der Junge waren nach wie vor in Behandlung, nur dass der Junge längst keinen Steifen mehr hatte. “Na gut, aber nur ein mal.” gab sich das Mädchen schließlich geschlagen und tastete vorsichtig nach seinem Ding. Er lehnte sich zurück und bekam ganz schnell einen Steifen. Leider wurden wir in dem Moment aufgerufen. Die Frau, welche unsere “Mutter” war, nahm zuerst Platz. Wortlos führte sie sich die Elektrode in die Muschi und wurde festgeschnallt. Ich kam neben sie auf den Stuhl und wurde ebenfalls festgeschnallt und verkabelt. Ute stand vor uns und sah zu. Mein Blick schweifte im Raum umher und viele sahen mich an. Das Mädchen wichste ihrem Bruder und von hier vorn war es eindeutig zu sehen. Die Wärter mussten es auch sehen, aber sie taten nichts dagegen. Neben mir stöhnte plötzlich die Frau und dann riss sie die Beine auseinander als der Strom eingeschaltet wurde. Ihr trähnten die Augen und ihre Brüste wippten. Dann schoss auch durch meine Eier der Strom und zog meine ganze Aufmerksamkeit auf sich. Es tat weh, mehr als beim letzten Mal aber nicht so viel wie bei der Kastration vor zwei Jahren. Meine Eier waren zwar taub, aber die entstehende Wärme war sehr unangenehm. Natürlich blieb mein Pimmel schlaff, ich fragte mich nur, was beim zweiten Teil passieren würde. So wartete ich während meine Nüsse zum zweiten Mal an diesem Tag aufgeheizt wurden und neben mir die Frau das Gleiche an ihrem Unterleib erlebte, das ganze beobachtet von Ute aus nächster Nähe. Dann wurde die Frau losgemacht und Ute hingesetzt. Das Einführen der Elektrode in die Muschi war unangenehm, aber keiner nahm Notiz davon. Meine Eier wurde nach wie vor gekocht und Ute bekam schon die Gebärmutter gefüllt und dann den Strom eingeschaltet. Sie gab einen Schrei von sich und machte die Beine breit. Der Mann, den wir vorher mit seiner Familie getroffen hatten, grinste sie breit an. Vermutlich weil ihre Muschi heute schon mal dran war, war sie da besonders empfindlich und litt sogar mehr als wo sie es das erste mal gemacht haben. Bei mir hingegen wurde jetzt der Strom über die Analelektrode eingeschaltet und zu meiner Überraschung hob sich mein Ding sogar etwas. Mein Schließmuskel verkrampfte sich um die Elektrode als ob er sie nie wieder loslassen wollte und mein halbsteifer Pimmel brannte wie Feuer. Trotzdem war ich ziemlich stolz, dass mein Ding wenigstens noch etwas funktionierte. Von den Zuschauern wie den Kastratoren schien keiner Notiz davon zu nehmen, dass es bei mir nicht ganz so wie bei den anderen war. Sie ließen einfach das Programm ablaufen und so hockte ich da und ließ es über mich ergehen. Dafür fiel mir auf, dass auch der Mann von vorhin wieder onanierte. Dabei glotzte er gebannt zwischen Utes Beine. Endlich losgeschnallt rieb ich mir den Sack. Er war feuerheiss und jede Berührung war unangenehm. Auch Ute hatte einen stelzenden Gang, während die Frau eher allgemein mitgenommen war. Man kann schon sagen, dass sie regelrecht verschreckt und schockiert war. Immer wieder befühlte sie ihren Unterleib und war völlig durcheinander. Sie nahm keine Notiz als die nächste Mutter mit ihrem vielleicht 10-jährigen Sohn geholt wurde. Hand in Hand gingen sie vor und er setzte sich zuerst hin. Sie strich ihm lächelnd über das Haar, dann nahm sie auf dem anderen Stuhl platz. Mir fiel auf, dass sie wunderschön war, eine Traumfigur und kugelrunde Brüste mit kleinen Brustwarzen hatte. Mitleidvoll sah sie zu wie ihr Sohn den ersten Stromstoß durch seine Eier bekam und hilflos dabei winselte. Sie wurde noch festgemacht, als es passierte. Dann verfinderte sich ihr Blick und sie machte wie alle vor ihr die Beine breit. Verkrampft hockte sie da und keuchte. Ihr Sohn hatte inzwischen einen Steifen und glotzte voller Panik immer abwechselnd auf sein langsam absterbendes Ding und seine Mutter. Die hatte allerdings genug mit sich selbst zu tun. Nach und nach wurden alle Leute im Raum durchgenommen. Weil es irgendwie immer das gleiche war, schaute ich nicht mehr so aufmerksam zu, wie die Leute kastriert wurden, sondern beobachtete die Zuschauer. Obwohl ich es von vorn aus gesehen hatte, überraschte es mich doch, dass einige heimlich Selbstbefriedigung betrieben, während sie auf ihre Kastration warteten. Mir war das sowohl bei unserer ersten Kastration vor zwei Jahren als auch am Morgen nicht aufgefallen, dass es jemand gemacht hätte. Aber so wie die Wärter es ignorierten, schien es nichts ungewöhnliches zu sein. Selbst dass eine Mutter ihren etwa 16-jährigen Sohn fast ungeniert mit der Hand befriedigte, während seine jüngere Schwester daneben saß und keinen Blick davon ließ, erregte keine Aufmerksamkeit. Lediglich ein paar der Leute sah immer wieder hin, aber keiner sagte ein Wort. Eine Mutter ließ sich sogar die Brüste von ihrem Sohn streicheln, während dieser sich mit der anderen Hand selbst befriedigte. Irgendwann war die ganze Gruppe durch und wir waren endlich entlassen. Wir gingen zurück zu Mutter und die Frau begleitete uns. Sie bedankte sich nochmals bei Mutter für die Hilfe und meinte, dass die Sache mit dem Geld am besten besprochen würde, wenn wir entlassen sind. Mutter stimmte zu und so waren wir wieder zum Warten verdammt. Es waren immer noch knapp zwei Stunden bis der Bus fuhr. Jetzt lernten wir auch die Kinder der Frau kennen, für die wir den Sack bzw. die Muschi hingehalten haben. Der Junge hieß Roland und war 13, das Mädchen war 10 und hieß Frederike. Ihre Mutter meinte zu ihnen, dass wir die sind, die für sie gegangen waren und dass sie sich bedanken sollen. Die beiden bedankten sich, aber eher weil es ihre Mutter gesagt hatte und nicht weil sie es ernst meinten. Neidisch betrachtete ich den Jungen, dessen Pimmel sich langsam entwickelte. Er hatte zwar noch keine Schamhaare, aber sein Ding war weiterentwickelt als meiner. Das Mädchen war hingegen flach und kahl wie meine Schwester. Die Nacktheit bereitete ihnen Unbehagen und beide hielten sich immer wieder ihre Dinger zu. Trotzdem schielten beide immer wieder auf uns. Das merkte sogar ihre Mutter und ermahnte sie leise aber nachdrücklich damit aufzuhören. Aber nach kurzer Zeit taten sie es wieder bis ihre Mutter erneut einschritt. Das ging mehrmals so, dann rechtfertigte sich das Mädchen: “Ich wollte nur sehen was die gemacht haben.” “Dann geht doch irgendwo in eine Ecke wo ihr ungestört seit und schaut es euch an. Wir können uns inzwischen in Ruhe unterhalten.” sagte unsere Mutter zu ihnen und deren Mutter schärfte ihnen ein: “Aber seit fair und macht auch mit! Gleiches Recht für alle.” “Müssen wir wirklich?” fragte Ute genervt und Mutter gab ihr als Antwort: “Ja, jetzt macht schon. Oder geht irgendwo spielen.” Weder Ute und ich noch Roland und Frederike waren sonderlich begeistert, aber wir hatten verstanden und verzogen uns. Zuerst streiften wir ein wenig durch die Gänge, aber es gab nichts Interessantes. Irgendwann kamen wir dann auch in's Gespräch und es stellte sich heraus, dass die beiden eigentlich ganz in Ordnung waren und alles wurde etwas lockerer. Nach einiger Zeit des umherschlenderns landeten wir wieder in dem Treppenhaus, wo ich schon mit Ute einige Zeit verbracht hatte. Es war ruhig, wir waren alleine und so entschieden wir erst einmal dort zu bleiben. Zuerst redeten wir über belangloses Zeug, Musik, Fernsehsehrien usw. Dann aber fingen Roland und Frederike an uns zu der Kastration auszufragen. So gut wir konnten beantworteten wir die Fragen und die beiden interessierten sich wirklich für jedes Detail. Roland bekam nur von dem Erzählen einen Ständer, seine Schwester zog ihn damit auf, aber ich und Ute fanden das eher spannend. So kam es, dass wir direkte Vergleiche zwischen seinem Ding und meinem anstellten. Abwechselnd untersuchte ich sein und dann mein Ding und auch die Mädchen taten es bei uns. Eigentlich war nicht viel zu merken, abgesehen davon, dass meine Eier kleiner und härter waren als seine, aber auch viel unempfindlicher. Nach mir war Ute dran untersucht zu werden. Breitbeinig setzte sie sich auf die Treppe und wir sahen uns ihre Muschi an. Sie hielt die ganze Zeit still, auch wenn Roland ihr die Schamlippen ziemlich weit aufzog. Dabei kam ihre Vagina zum Vorschein. Sie sah gedehnt aus und war ein wenig wund, aber nichts ernstes. Roland wollte auch seine Schwester als Vergleich sehen, aber die weigerte sich erst einmal. Nach einem kurzen Disput, dass sie auch ihn untersucht hatte, setzte sie sich hin und ließ uns bei sich ran. Sie saß auf der gleichen Stufe wie Ute und spreizte die Beine fast so weit wie sie. Anfangs war es ihr nicht ganz geheuer, aber dann grinste sie breit, als wir ihre Muschi untersuchten. Ihre Vagina war viel enger und man konnte sogar das Jungfernhäutchen sehen. Das war natürlich alles sehr interessant, auch wenn sich bei mir nichts mehr regte, ganz im Gegensatz zu Roland. Sein Ding stand die ganze Zeit steil nach oben. Plötzlich und ohne dass wir es gemerkt hätten, stand ein Mann vor uns. Er war angezogen, weshalb er ein Angestellter gewesen sein muss. “Was läuft denn hier?” fragte er streng wie neugierig. Während wir alle erschrocken dastanden und nicht wussten, was wir sagen sollten, fragte er: “Seit ihr schon drangekommen oder wartet da eventuell noch jemand auf euch?” Ute fand zuerst ihre Sprache wieder und sagte kleinlaut: “Mein Bruder und ich waren schon dran und die beiden nicht.” Der Mann nickte verständig und führte Utes Satz zu Ende: “Und da wolltet ihr mal sehen wie es jetzt aussieht...” Ute nickte und auch wir beeilten uns dem zuzustimmen. Der Mann war nicht böse oder sowas, er sah Roland und Frederike an und sagte: “Na dann macht mal dass ihr zu euren Eltern kommt!” und dann zu uns: “Wie alt seit ihr?” Wir sagten es ihm und er sah interessiert aus. Er wandte sich an mich und fragte: “Wenn du 15 bist, dann müstest du doch bald mit der Schule fertig sein, oder?” Ich antwortete: “Ja, nächstes Jahr.” “Und hast du schon eine Lehrstelle?” wollte er wissen und ich schüttelte den Kopf. Bei meinen Zensuren machte ich mir nicht viel Hoffnung. “Dann kommt mal mit.” sagte er und wies die Treppe herunter. Eine Etage tiefer war der Verwaltungsteil des Gebäudes. Dort führte er uns durch die Gänge zu einem Büro. Bis auf mich und Ute war keiner auf der Etage nackt. Einige sahen uns zwar verwundert an, aber keiner sagte etwas, weil der Mann mit uns war. In dem Büro kramte er ein paar Broschüren aus einem Regal und drückte sie mir in die Hand. “Wir suchen immer Lehrlinge hier, insbesondere wenn sie kastriert sind. So wie es aussieht wird das Kastrationsprogramm noch ausgeweitet und dann werden wir noch mehr Arbeit haben und es fehlt an Fachpersonal und Kastratoren, die selbst kastriert sind, stellen ein geringeres Risiko dar, dass es sexuelle Übergriffe gibt. Also überleg es dir und ich würde mich freuen, wenn du dich in einem Jahr hier meldest.” Ich bedankte mich höflich und der Mann brachte uns wieder nach oben. Mutter wartete schon auf uns, die Zeit war gekommen sich wieder anzuziehen und nach Hause zu fahren. Insgesamt war ich sehr froh dort endlich raus zu sein, auch wenn mir das Angebot mit der Lehrstelle nicht mehr aus dem Kopf ging.
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