Zuchteber
By: hans45

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"Zucht-Eber gesucht"

Das war doch mal eine interessante Suchanzeige. Auf der Pornoseite hatte ich folgendes gefunden:

"Zwei Damen , tageslichttauglich suchen Eber für Zuchtzwecke"

Da die beiden auch noch in meiner Nähe wohnten, schrieb ich sie an. Sonst wurden immer Hengste oder so gesucht, warum jetzt ein Eber? Allein schon aus reiner Neugier hatte ich daher Kontakte aufgenommen.

Mit der üblichen Kurzbeschreibung, 42 Jahre 192cm 105 kg behaart 18*5 cut, einem Pic und einiger lockeren Sprüchen hatte ich sie angeschrieben, aber nicht ernsthaft mit einer Antwort gerechnet. Notgeile gibt es ja genug.

Einige Tage später fand ich, wieder erwarten, folgenden Text in der Mailbox:

"Hallo Jan, dein Aussehen und dein Alter interessieren uns nicht wirklich. Ausschlaggebend ist allein deine Potenz! Traust du dir zu täglich 5-6 Säue zu decken ? Wir erwarten, das du dich uns 24/7/365 zur Verfügung stellst. Für deine Unterbringung und Verpflegung wird gesorgt.Du musst unabhängig sein."

Meine Herren, das klang ja interessant. Nun gut ich war mal wieder arbeitslos und von daher hatte eine totale Sexfreizeit das ganze Jahr über tag-täglich einen deutlichen Reiz für mich. Ich war ja nun wirklich nicht das, was man einen Adonis nennt und solche Angebote waren dann doch eher ein Wunder.

Gleich mehrere Säue täglich! Mein Ständer machte die Jeans schon eng.

Natürlich stimmte ich zu und erwartete Antwort. Die kam dann auch recht zügig. Mir wurde der Ort genannt und die Zeit. Ich glaubte immer noch an einen Fake und überprüfte die Daten im WEB. Der Ort war eine sehr abgelegener alter Bauernhof irgendwo in der Pampa.

Am fraglichen Tage setze ich mich auf meiner Roller und fuhr die 40 km zügig zu besagter Adresse. Es war tatsächlich ein alter Bauernhof, der aber sehr gepflegt aussah. Auch das Klingelschild stimmte. Mein Herz pochte. Wenn das nun doch ein Fake war? Es sprach ja ne Menge dafür.

Auf mein Klingeln wurde prompt geöffnet. In der Tür stand eine Frau von ca. 45 Jahren, mit gepflegtem Aussehen. Zwar war sie etwas mollig und hatte große Brüste, aber war dennoch ziemlich attraktiv. Auf meine vorsichtige Frage, ob wir Kontakt im I-net gehabt hätten, antwortete sie, wenn du Jan bist, ist das schon alles okay. Kein Fake! Zumindest bis jetzt. Sie fasste mich am Handgelenk und führte mich ins Wohnzimmer. Die Einrichtung hatte den Cahrme der 60er Jahre, war aber sauber und ordentlich. Am Schreibtisch saß eine weitere Frau. Dem Aussehen nach die Schwester.

Du bist also Jan und hast dich als Eber beworben. Wenn du dich entscheidest, uns ab jetzt von Nutzen zu sein, brauchst du dir über reichlich Sex, Unterkunft und Verpflegung keine Gedanken mehr zu machen. Wichtig ist nur, dass du Potent bist und Kinder machen kannst. Hier zuckte ich unmerklich zusammen. Ich hatte mich schon vor Jahren sterilisieren lassen. Kinder machen war also nicht mehr drin. Aber Kinder machen? Wozu sollte das hier gut sein, zumal das ganze Jahr über?

Aber egal, geil wie ich war, unabhängig wie ich war, stimmte ich zunächst einfach zu. Aber die Frage warum "Eber" lag mir auch der Zunge und so fragte ich nach.

Das wirst du schon noch sehen. In einer kurzen Unterhaltung wurden meine Familienverhältnisse geklärt. Kinder, gescheiden, keine Familie, kein Kontakt zu Kindern und Verwandschaft. Die Fragen wunderten mich denn doch schon ein wenig, aber bei meiner Geilheit antwortet ich einfach wahrheitsgemäß.

Gut sagte Lisa, so hieß die Schwester, die mich empfangen hatte. Zieh dich aus, und zeig mal, ob du einen Ständer bekommen kannst. Geil! In null komma nichts war ich nackt und wixte meinen Schwanz auf seine volle Größe. Er war schon imponierend. Leicht gebogen, mit großer Eichel, hart ,dick, mit schönen Adern. Wohlgefällig mussterten mich die beiden und befingerten Schwanz und Sack. Es brauchte auch nicht viel und ich spritze im hohen Bogen auf den Teppich. Beide lachten und schienen zufrieden. Gut du bist angenommen! Gesine faßte mich wieder am Handgelenk und führte mich raus. Meine Kleider blieben zurück. Eigentlich hatte ich gedacht, nun eine paar nette Stunden mit den Beiden verbringen zu dürfen, aber ich wurde, nackt wie ich war quer über den Hof geführt, in Richtung Stallungen.

Es war ein alter Schweinestall. Sauber und gepflegt, mit Koben und allem was dazugehört. In beinahe allen Koben bewegte sich etwas und als wir uns näherten, lugten plötzlich überall Frauenköpfe durch die Gitter. Frauen so alle ziemlich um die 20-30, mit Glatzen. Alle offensichtlich etwas beleibt. Sie schauten neugierig zu mir und ich bemerkte wie ihr Blick auf meine Genitalien gerichtet war. Reden taten sie nicht, sondern gaben nur grunzende Geräusche von sich. Das war schon sehr seltsam insgesamt. Plötzlich hatte ich einen Lappen vor dem Gesicht. Obwohl ich mich zu wehren versuchte, tat der Äther sofort seine Wirkung und es wurde Nacht um mich.

Mit einem riesen Brummschädel wachte ich nach einiger Zeit wieder auf. Ich lag in einem der Koben. Als ich versuchte aufzustehen, merkte ich, dass ich nicht auf den Füßen stehen konnte. Mein Fußsehen schienen nicht mehr zu funktionieren. Ich hatte auch Verbände an beiden Knöcheln. So konnte ich mich nur auf allen Vieren fortbewegen. Die Schwestern hatten an mir rumgefummelt.

Mein Entsetzen steigert sich noch, als ich versuchte die Frau in der Nachbarbox anzusprechen. Ich konnte nicht mehr richtig reden. Offensichtlich waren meine Stimmbänder betäubt oder durchgeschnitten. Ich konnte wahrlich nur noch grunzen.

Zudem hatten die Schwestern mir einen dicken Ring durch die Nase gezogen.

Nun wusste ich auch, was Zucht-Eber bedeutete. Nackt, auf allen Vieren, ohne Sprache zusammen mit Zuchtsäuen im Stall eingesperrt.

Nachmittags kam Gesine in den Stall. Sie füllte die Tröge vor den Boxen mit Kraftnahrung. Die sah zwar nicht sehr lecker aus, die Mädchen aus den anderen Boxen machten sich aber gleich darüber her. Schließlich füllte sie meinen Trog, schaute über das Gitter und begrüßte mich.

Na mein Eber, bist du wach? Bist du geil auf die Mädchen hier? Wirst genug zu tun haben, wenn du ausgeheilt bist. Sie lachte und ging fort.

So gingen die nächsten Tage dahin. Einmal am Tag gab es Futter. Es war sehr warm im Stall und ich musste trotz meiner Nackheit nicht frieren.

Nachdem es mir wieder besser ging, kam der "große Tag". Die Schwestern kamen nach der Fütterung in meine Box. Legten eine Leine durch meinen Nasenring und ich musste hinter ihnen herkreichen. Sie führten mich zu einer leeren, etwas größeren Box und machten die Leine an der Wand fest. So kniete ich da nun auf allen vieren und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Einige Zeit später kamen sie wieder. In ihrem Gefolge kroch eine ca. 30 Jährige Sau mit dicken hängenden Brüsten und ausladendem Hinterteil. Als die mich sah lächelte sie und schüttelte den Kopf vor Freude.Es war die Sau aus meinem Nachbarkoben!

Ich wurde von Gesine losgemacht und zu der Sau geführt. Diese präsentierte ihr breites Hinterteil und spreizte die Beine ein wenig, sodaß ihre rasierte Fotze offen in meiner Gesichtshöhe war. Ich wußte was ich zu tun hatte. Mein steifer Schwanz war kurz darauf in ihrer feuchten Möse verschwunden und ich fickte sie nach Herzenslust durch. Nachdem ich in sie abgespritzt hatte, wurde die Sau weggeführt. Gesine tätschelte meinen Hintern und lachte. So meine Eber, heut nachmittag bespringst du die nächste und heute Abend ist die dritte Sau dran.

So wurde meine Geilheit doch noch belohnt. An diesem Tage bestieg ich tatsächlich noch zwei Säue und Abends lag ich zufrieden im Stroh meiner Box. Also mal so gesagt, das konnte mann sich schon gefallen lassen.

Zu meiner Freude ging das die ganze Woche so, bis ich alle Säue im Stall (ca. 10) mindestens fünfmal bestiegen hatte.

Nur zwei Säue waren mir vorenthalten worden. Diese lagen in Extra-Koben und wurden besonders gepflegt. Sie waren offensichtlich Schwanger. Es musste also noch einen anderen Eber gegeben haben. Wo der war, fand ich aber nicht heraus. Einen anderen Stall gab es ja nicht.

In der Nacht bekam eine der beiden trächtigen Säue ihre Wehen. Die Schwestern führten sie in einen Nachbarraum. Ich sah sie dann erst eine Woche später wieder, als sie in einen normalen Koben geführt wurde.

Die Tage gingen dahin, mein Schwanz war jeden Tag mindestens dreimal beschäftigt. Ich hatte es warm und wurde gut verpflegt.

Eines Tages jedoch, begutachteten die Schwestern die Sau aus meiner Nachbarbox. Sie tuschelten vor sich hin, schüttelten den Kopt und trafen offensichtlich eine Entscheidung.

DIe Tür des Nachbarkoben wurde geöffnet, und die Sau wurde herausgeführt. Es ging den Gang entlang zu einer großen Stahltür, die polternd geöffnet wurde. dahinter lag eine Raum, völlig gekachelt, mit Hacken an der Decke. Schon auf dem Hinweg, versuchte die Sau zu entkommen und zerrte an der Leine. Mit einiger Gewalt und Schlägen auf den breiten Arsch, konnte sie dann doch hineingezerrt werden. Sie wurde mit der Leine an der Wand festgemacht.

Gesine verschwand dann kurz und kam mit einem Beil und mehreren Messern wieder. Nun war wirklich alles klar. Das Mädchen sollte geschlachtet werden.

Gebannt schaute ich dem Geschehen zu. Die anderen Säue ließen sich aber nicht blicken. Mit einer Seilwinde wurde die Sau dann an den Beinen emporgezogen.Dort zappelte sie eine Weile vor sich hin. Lisa öffnete ihr schließlichmit dem Schlachtermesser den Bauch und holte dem noch lebenden Mädchen die Innereien heraus. Mann hörte sie leise jammern. Schlußendlich schnitt ihr Lisa dann die Kehle durch.

Nachdem die Sau ausgeblutet war wurde sie von Gesine mit dem Beil halbiert.

Was weiter geschah war nicht zusehen. Man hörte aber die messer und das Beil bei der Arbeit, offensichtlich wurde die Sau fachgerecht zerlegt.

Für mich nahm alles seinen gewohnten Gang. Dreimal täglich fickte ich Säue in Hundestellung durch und wurde regelmäßig gefüttert. Ein sorgenfreies Leben also.

Nach einigen Wochen wurde eine neue Sau in meine Nachbarbox gebracht. Das bewußtlose Mädchen wurde von den Schwestern nackt in den Koben geschleift. Dort wurden ihr die Haare abrasiert und der Nasenring gesetzt. Dann wurde sie mit einer Spritze in die Halsgegend sprachlos gemacht. Für mich war sie nur eine neue Fotze zum Besteigen, also begutachtete ich sie. Total rasiert war sie, schöne dicke schamlippen und pralle brüste. genau das richtige für Vaters Sohn.

Als sie endlich erwachte sah ich in ihrem gesicht genau den gleichen Ausdruck, den ich seinerzeit beim erwachen gehabt haben mußte. Verzweifelt versuchte sie aus dem Koben zu entkommen. Sie grunzte mich auch an, ich sollte ihr wohl helfen. Daran hatte mein Schwanz aber kein Interesse.

Nach dem üblichen Morgens- und Mittags-Fick war sie abends an der reihe, sie hatte gesehen was ihr bevorstand und die Schwestern mussten sie mit Gewalt und einem Elektrozüchtiger aus ihrem Koben zu mir zerren. Gesine klemmte ihren Kopf zwischen die Beine und Lisa hielt ihren Arsch fest, sodass ich sie nach Herzenslust durchficken konnte.

Auch die folgenden Tage war sie an der Reihe und jedesmal musste sie gewaltsam zum Deckakt gezwungen werden. Das machte mich dann schon sehr an und über die Härte meines Schwanzes und die Kraft meines Stoßens konnte sie sich wirklich nicht beklagen.

So gingen die Wochen ins Land und mein Schwanz hatte wirklich gut zu tun. Ich hatte mich mit der Situation voll abgefunden. Warmes heu zum Schlafen und Fotzen zum Decken war genug da.

Es sollte aber leider nicht so bleiben. Eines tages kamen die Schwestern an meinen Koben und unterhielten sich.

Sag mal gesine ich bin mit Jan überhaupt nicht zufrieden. Er deckt zwar sehr gut, aber bis heute ist keine der Sauene Schwanger geworden. Ich denke mal das liegt an ihm. Gelegenheiten zum Kinder zeugen hatte er ja nun genug. Das werden wir überprüfen erwiderte Gesine. Sie kamen in meinen Koben und zogen eine Leine durch meinen Nasenring. Dann zogen sie mich in einen sehr engen Gitterkäfig, dessen Wände verstellbar waren. In kurzer Zeit kniete ich eingezwängt zwischen den Gitternänden. Nur mein Hinterteil war durch eine große Öffnung den Schwestern zugänglich. Ich spürte wie eine der Schwestern meine Eier befingerte und schließlich anfing mich abzuwixen. Der Samen landete in einer Petrischale und wurde von Lisa mitgenommen. Eine ganze Weile musste ich so ausharren bis Lisa mit einem verärgertem Gesicht zurückkam. Das Schwein ist unfruchtbar, brüllte sie mich an. Offenbar hatte sie den Samen unter das Mikrosskop gelegt.

Reg dich nicht auf, erwiderte Gesine. Dann ist er halt nur als Schlachtfleisch brauchbar.

Sie kniete sich vor meine Gesicht. Streichelte meine Wangen und flüsterte. So mein süßer zu Weihnachten wirst du geschlachtet. Ich hänge dir einen Kalender vor deinen Koben, dann weißt du genau, wann du bei uns beim Weihnachtsessen deinen großen Auftritt hast. Aber erst einmal werde ich dich jetzt kastrieren, damit du auch gut zulegst bis dahin.

Das war nun gar nicht nach meiner Fasson. Ficken und Essen ja, aber selber gegessen werden, stand eigentlich nicht in meiner Planung. Ich rüttelte mit meinem Körper an den Gitterstäben, aber ich wußte, dass nichts mich mehr vor dem Schlachtermesser retten konnte.

Derweil war Gesine zu meinem Hinterteil gegangen. Ich wußte was kommen sollte und zwängte daher meine Beine zusammen. Aber die Schwestern wußten sich schon zu helfen. Mit einem Elektroschocker zwangen sie meine Beine auseinander und fixierten sie dann am Gitter, sodass meine Eier frei hängend zu Ihrer Verfügung standen.

Soll ich ihm gleich noch seine Wurst abschneide? tönte es kichernd von hinten. Och nö, die nehmen wir ihm einfach zu deinem Geburtstag am 18. ab und grillen sie vor seiner Nase, damit er etwas davon hat, lachte Lisa.

Dann spürte ich nur noch, wie ihre warmen Finger an meinem Hoden manipuliuerten. Ein stechender Schmerz, sie hatten den Sack samt Eiern einfach abgeschnitten. Brennender Schmerz durchfuhr meinen Arsch, ich zappelte vergeblich. Als Belohnung bekam ich aber nur einen Klapps auf den Po, damit war die Sache für die Schwestern erledigt.

Nun änderte sich einiges. Meine täglichen Schwanzorgien waren gestirchen. Mir wurde nur fettes Futter gegeben. tatsächlich hängte gesine einen kalender vor meinen Koben. Darauf 2 rote Kreuze, eins am 18/12 da stand dann, "Schwanzbraten", ein anderes am 24/12 "Jan-auf den Tisch".

Beruhigend war das nicht. Aber irgendwie hatte ich mich über die Monate daran gewöhnt, dass andere die Entscheidungen für mich trafen. Wann ich zu ficken hatte, wann ich zu fressen hatte. Ja "Fressen" ich fühlte mich sehr wohl mittlerweile wie ein Schwein. Todesangst hatte ich natürlich, aber irgendwie breitete sich eine innere Zufriedenheit in mir aus.Jedesmal, wenn ich an die Schlachtung des Mädchens dachte und auf den kalender sah durchzuckte es mich heiß.

Die Tage vergingen. Zwischendurch wurde ich noch von den Schwestern total enthaart. Das war zwar sehr unangenehm aber ich nahm es irgendwie teilnahmslos hin. Es nahte nun der 18/12. Unruhig kroch ich am morgen im Koben unmehr und pinkelte mehrfach vor Angst einfach auf den Boden. Die Tür öffnete sich und die Schwestern kamen in den Stall. Vor Angst mußte ich auch noch kacken. Die Schwestern sahen das mit Belustigung. Während Lisa ordentlich den Grill aufbaute, Salat, Beilagen und Grillwerkzeug zusammensuchte, spritze mich Gesine mit warmen Wasser ab um mich von den Fäkalien zu säubern. Dann öffnete sie die Koben Tür drängte mich in die Ecke und zog die Leine durch den Nasenring . Sonderliche gegenwehr war nicht möglich, da ich zum einen nur Kriechen konnte und gesine sehr profihaft eine Elektrotreiber benutze. Schlußendlich trieb sie mich dann damit in den behandlungskäfig, wo ich wieder fest zwischen den Gitterstäne eingeklemmt wurde,sodass ich meinen Arsch und Schwanz präsentieren musste. Noch kurz die Beine mit der Spreizstange auseinander gezwungen und mein Schwanz hing zu ihrer Verfügung.

Nun wurde erstmal fröhlich happy-Birthday gesungen und der Grill angeheizt. dann wurde die Bratwurst geholt. Gesine bearbeite zärtlich meinen Pimmel, bis dieser wieder groß und prall zur Verfügung stand. Meine Kastartion war noch nicht lange genug her, um dies zu verhindern. Ich sah nicht was geschah, doch plötzlich schnappte ein wahnsinnig festes Gummiband um die Schwanzbasis. Meine Güte das tat weh. Aber ich wußte es würde noch besser kommen. Eine weiteres Schnappen und der Schwanz war zum genüßlichen Abschneiden bereit. Ich wand mich im Käfig und grunzte laut, aber nichts half. Gesine tauchte dann vor mir auf, kneite nieder und wedelte mit einem widerlich aussehendem Messer vor meinem Gesicht herum und bedankte sich für mein Geburtstagsgeschenk. Sie erhob sich langsam mit einem widerlichen grinsen ins Gesicht und verschwand aus meinem Sichtfeld. Dann eine leichtes tätschelne meines Arsches, ein beißender Schnitt und mein Schwanz war nur noch bratwurst. Der grille stand gerade noch in meinem Sichtfeld und so konnte ich die Zubereitung meines besten Stückes die ganze zeitbeobachten. Wie eine hundgewöhnliche Bratwurst wurde mein edeles Körperteil behandelt. Schön mit Sauce eingestrichen, gut gewendet, damit er von allen Seiten schön knusprig wurde, auf dem Teller nett garniert. Gesine schaute zu mir herüber, schnitt demonstrativ die Eichel ab, setzte es an ihren Mund und leckte es, als ob es meine lebender Schwanz wäre. Ein süffisantes Lächeln, ein Biß und schon war sie gut durchgekaut und geschluckt. So ging es die ganze Zeit und ich konnte meinen Blick nicht abwenden, obwohl die Schnittstelle zwischen meinen Beinen wahnsinnig schmerzte.

Endlich war ich entlassen und wurde in meinen Koben zurückgebracht. Am nächsten Morgen hatte ich noch Schmerzen zwischen den Beinen die aber erstaunlich schnell abklangen. Durch die Mast hatte ich mittlerweile einen Bauch bekommen, der blank und prall unter mir hing, wie es sich für ein Mastschwein gehörte.

Die Tage vergingen, nur unterbrochen durch fettreiches Futter und eine weitere Mädchenschlachtung am 21/12. Sinnigerweise wurden die Schlachtutensilien gar nicht erst mehr weggeräumt.

Am 22/12 erwachte ich und fing an die Stunden abzuschätzen, die ich noch leben durfte. Noch ca. 48 Stunden, ich werde sie genießen, dachte ich so bei mir. Gegen Mittag kamen die Schwestern in den Stall. Diesmal beide völlig nackt! So hatte ich sie ja noch nie gesehen, dachte ich bei mir, was das wohl sollte.

Sie kamen zu meinem Koben und lehnten sich über das Gitter, sodass ihre vollen Brüste über das Gitter hingen.

Schau mal wie er staunt meinte Gesine..Na kein Wunder erwiderte Lisa. Er sieht uns nackt, das Schwein. Na Jan wir, wollen dir deine letzte Stunden ein wenig versüßen. Immerhin hatten die Säue und auch wir einige Freude an dir und deinem Schwanz. Wieso letzte Stunde? Die Frage mußte sich auf meinem gesicht abgezeichnet haben.

Heiligabend wirst du gegessen, lachte Lisa, aber wir werden dich jetzt Schlachten, damit dein Fleisch ordentlich ausbluten und abhängen kann. Ein heißer Schauer durchflutete mich. Seltsamerweise nahm ich diese Ankündigung meines Todes am Fleischerhaken gelassen hin. Soweit hatte ich mich schon in die Rolle "Zuchteber und Schlachtschwein" eingefunden. Schweine werden eben geschlachtet und nun war ich eben dran. Aus den Nachbarkoben schauten die Mädchen heraus und lächelten, offensichtlich erwarteten sie ein interessantes schauspiel. zumindest waren sie ja nun nicht für das weihnachtsessen vorgesehen und hattten gewißermaßen eine "Verlängerung" ihres Daseins erhalten. Nun gut ich wollte meine Rolle dann auch für sie gut geben.

Die Schwestern öffneten den Koben und legten mir die Leine an. Mit dem Elektroschocker traktierten sie meinen Hintern und führten den widerstrebenden Eber in den Schlachtraum. Die Tür ließen sie offen, damit die Mädchen alles gut beobachten konnten.

Sie fesselten mir die Hände an eine Spreizstange und zogen mich dann mit dem Flaschzug hoch, sodaß meine Füße kanpp über dem Boden baumelten.. Mein Füße wurden zusammengefesselt.

Lisa holte das große Schlachtemesser und kam zu mir. Sie tätschelte meine Wangen und flüsterte. Weißt du wie geil ich jetzt bin? Gleich werde ich dir den Bauch aufmachen. Keine Sorge das wird zwar weh tun, aber gestern haben wir dir ein starkes Schmerzmittel ins Futter getan, du wirst bei vollen Bewußtsein erleben, wie du geschlachtet und zerlegt wirst. Wir haben uns auch einen neuen trick beibringen lassen. Deinen Darm werden wir am Magen und am Arschloch abklemmen, damit du vor dem Schlachten nicht noch eine Spülung brauchst.

Ihre warme Hand strich über meinen Bauch, sie setzte das Messer an, dann ein schneller präziser Schnitte und meine Bauch war geöffnet. Der Schmerz war nahezu unerträglich, aber wegen des Schmerzmittels blieb ich bei Bewußtsein.

Lisa stelle eine Wanne vor mich, klemmte den Darm ab und schnitt ihn raus. Dann trat sie hinter mich, tätschelte meien Arschbacken und flüsterte diese knackigen Dinger werden wohl als erstes auf dem Tisch landen. Mit einem scharfen Schnitt trennte sie meine Pobacken ab. Als dann Leber und Nieren dran waren, merkte ich wie ich müde wurde. Es wurde langsam dunkel um mich.

Lisa und Gesine schlachteten und zerlegten mich. Am Weihnachtsabend standen dann meine Pobacken gut angebraten und gewürzte auf dem Abendbrottisch.

Guten Appetiet Lisa. Ach übrigens in der mailbox hat sich endlich ein "Zuchteber" aus Hamburg gemeldet. 35 Jahre alt , netter Ständer und wohl auch potent genug. Diesmal machen wir aber eine Spermatest , erwiderte Gesine kurz bevor sie sich eine schönes Stück Pocke in den Mund steckte und genüßlich aufaß.



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