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Zukunft Teil 1
Mein Leben verlief bisher normal, was man in einer solchen Gesellschaft, in der wir nun leben mussten normal nennen konnte. Am Anfang des 21. Jahrhunderts begann nach der großen Wirtschaftskrise eine Abkehr von den Zielvostellungen und Idealen des 20. Jahrhunderts. Es war wie eine Art Flashback in eine Art perverses Mittelalter in dem nicht mehr der berufliche Erfolg oder Schönheit zählte. Der Mann steht nun im Mittelpunkt des Interesses, genauer gesagt es sind es seine Eier. Ja nicht einmal der Körperbau oder, oder die Schwanzlänge waren wichtig. Frauen dienen nur noch als Sexsklavinnen und billige Haushälterinnen der Männer. Die Gesellschat verrohte. Zentrum des Staates war das Militär. Nur dort war ein gutes Auskommen möglich. Deswegen wurden auch permanent Scharmützel und sogar Kriege mit den Nachbarstaaten agezettelt. Wir befinden uns seit rund 30 Jahren im Krieg. Über den Rang den man in der Armee einnahm entschie nicht Kompetenz oder physische Stärke sondern allein die Größe der Hoden. Um festzustellen, wie groß die Hoden waren, wurde man im Alter von 18 Jahren paar Tage unter strenger Aufsicht kaserniert. So war es unmöglich die Hoden durch Unterdruckpumpen oder Injektionen zu vergrößern. Es gab aber trotzdem ein paar Kniffe mit denen man seine Eier für die fragliche Zeit vergrößern konnte. Dealer verkauften für viel Geld Medikamente, die die Eier für mehr als eine Woche anschwellen ließen. Leider kannte man bei der Musterungszenrale die Methoden auch und man versuchte durch Blutuntersuchungen die Medikamtente zu identifizieren. Wurde man ertappt erfolgte die sofortige Kastration. So war die Anzahl der Jüngliche die versuchten ihre Eier zu manipulieren eher gering. Als ich zur Musterung kam, schwante mir schon, dass ich aufgrund meiner relativ kleinen Eier bestenfalls als Kanonenfutter taugte. Da nütze auch mein großer Schwanz nichts. Ich empfand dies immer als ungerecht und hatte seit dem mir dies im Alter von 13 bewußt wurde Depressionen. Als wir die Kaserne betraten mussten wir uns im Hof ausziehe und uns einer ersten Sichtung unterziehen lassen. Ein Feldwebel ging die Reihen ab, nahm jeden Schwanz in eine hand und umschloss die Eier mit der anderen Hand. Ein Unteroffizier notierte die Bemerkungen die der Feldwebel von sich gab. Einmal murmelte er nur: "das ist ja ein Mädchen" und ein anderes Mal "Offizier". Als ich an der Reihe war gab er nur "winzig" zu Protkoll, was mich, obwohl ich es erwartet hatte ins Mark traf. Bis zur eigentlichen Messung dauerte es noch fünf Tage, die wir mit militärischem Drill verbrachten. Aufgrund meiner Voreinstufung wollte natürlich auch niemand was mit mir zu tun haben. Man mied mich. Selbst die anderen, die noch kleinere Eier hatten, hingen an den Rockschössen derjenigen, die eine erfolgreiche militärische Laufbahn vor sich hatten. Am Tag der Messung mussten sich alle Jungs in einer Reihe in militäischer Haltung vor einem Gebäde nackt aufstellen. Die mit den großen prallen Säcken standen ganz vorne. Ich war ziemlich weit hinten plaziert. Vor mir stand ein Knabe mit einer ganz schlanken aber weichen Figur. Ich kannte ihn schon. Er war mir schon am Tag zuvor aufgefallen. Eigentlich hielt ich mich nicht für schwul, aber er gefiel mir irgendwie. Er war anders - auch alleine wie ich. Seinen Namen wusste ich nicht. Hier waren wir nur Nummern mir unterschiedlich großen Eiern. Wären ich so an ihn dachte wurde mein Schwanz hart. Das war mir nicht nur peinlich, er war ja nicht zu übersehen, es war auch gefährlich. Man hatte uns eindringlich davor gewarnt irgendwelche abartigen, das bedeutete homosexuelle Handlungen vorzunehmen. Es dauerte keine 5 SEkunden da stand auch schon unser Asbilder neben mir und schrie mich an. "Na bist wohl ne kleine Schwuchtel was?" Mit hochrotem Kopf veneinte ich heftig. Er riff mir an die Eier und drückte plötzlich zu. Mir wurde schwarz vor Augen und sackte zusammen. Als ich wieder zu Bewußtsein kam, stand er über mir und schrie weiter, dass ich Schlappschwanz wieder aufstehen solle. Die Paradoxität seiner Aussage wurde mir erst später bewußt. Ich berappelt mich wieder, mein Schwanz war auf Normalmaß geschrumpft und der Ausbilder ging weiter mit den Worten: "aus dir wird nix" Als mein Vordermann in den Eingangsereich kam sah ich wie ales vor sich ging. Ein Man im weißen Kittel band die Eier mit einem dünnen Seil ab und man musste, sich an eine Wand lehnend in die Hocke gehen. Dann kam der Weißkittel mir einem Gefäß voller Wasser, griff über den Eiern an den Sack und tauche die Eier in das Gefäß. Die Menge an übergelaufenem Wasser entspracht dem Hodenvolumen. Mein Vorgänger hatte mit 50ml. Danach kam man zum Blutabnehmen. Ich hatte mit 25ml nur halb soviel zu bieten wie der hübsche Knabe. Ich sah im ins Gesicht er lächelte leicht. Ich wurde rot und mei Schwanz begann sich wieder mit Blut zu füllen. Als die Nadel einstach, wurde mein Schwanz sofort wieder schlapp - puh. Den Nachmittag hatten wir dann frei. Ich sah ihn auf dem Weg zu den Waschräumen, er machte einen niedergeschlagenen Eindruck. Ich kann nicht beschreiben, warum ich ihm folgte - ich tat es einfach. Ich verielt ich so als wre ich zufällig auf dem gleichen Weg. Sobald er mich bemerkt hatte wandte er sich an mich und frgte was ich von im wolle. "Nichts" sagte ich und wurde wieder rot. Irgendetwas sexuelles machte sich in mir breit. Ich war mir meinen 18 Jahren noch mit keiner Frau und erst recht mit keinem mann zusammen gewesen. Mit meinen beiden, wie Murmeln in einem viel zu großen und langen Sack war ich auch nicht attraktiv. Er dagegen hatte einen schönen vollen Sack mit zwei Eiern die die Sackhaut sapnnten. ER war attraktiv. Ich hatte schon wieder einen Ständer, der sich in der losen Sportkleidung natürlich deutlich abzeichnete. Er sagte nur: "Das ist gefährlich, du weisst das". "Ich weiss" antwortet ich. "Du solltest mich vergessen, ich bin nur eine Frau in einem Männerkörper." Mir entfuhr nur ein ziemlich dämliches "Oh". Als ich en Ausbilder über den Hof kommen sah, verabschiedete ich mich kurz und ging. Ich war durcheinander. Am nächsten Tag wurden beim Morgenapell die Ergebnisse der Messungen und der Blutuntersuchungen vorgelesen. Ich wurde tatsächlich nur als unterster Dienstgrad eingestuft. Meinem Bekannten erging es etwas besser, er bekam die Möglichkeit Unteroffizier zu werden. Zwei Jungs hatten tatsächlich versucht ihre Eier aufzuspritzen. Sie wurden nackt und an Händen und Füsen gefesselt in den Hof geführt. Einer weinten leise. Zwei Holzböcke wurden gebracht auf die sie gebunden wurden. Ein Offizier erzählte uns etwas über Ehre und Verantwortung gegenüber dem Vaterland. Er hob an, uns die Wichtigkeit einer Armee in solch schwierigen Zeiten zu verdeutlichen, und es wollte nicht enden. Mich ekelte die Vortsellung üpber das Schauspiel was gleich ablaufen sollte. Zwei Unteroffiziere die Im Hintergrund standen traten hervor, zogen sich Gummihandschuhe über und holten ein Stück Draht aus ihren Taschen. Sie traten an die beiden Gefesseleten heran nahmen die Säcke in die Hand und zogen sie lang, bis die beiden aufschrieen. Sie hatten nun beide einen Ständer. Dann banden Sie die Eier an der Schwanzwurzel ab. Ein kurzer Schnitt und und alles war vorüber. Einer wurde ohnmächtig aber der andere spritzte während des Schnitts eine ungeheure Menge an Sperma ab. Es war so, als wolle er schnell noch alles Sperma loswerden was in seinen Eiern war. Er besudelte der Unteroffizier von oben bis unten. Ich bemekte, dass mir das gefiel und mein Schwanz schon wieder hart wurde. War ich doch pervers? Der Soldat lies die Eier fallen und machte sich au dem Staub. Die beiden Jungs wurden losgebunden und mussten wie sie waren, nackt und kastriert, die Kaserne verlassen. Sie waren nichts mehr wert, weniger als Hundescheiße, wie der Hauptmann zum Abschied der beiden noch bissig hinzufügte. Ende des ersten Teils (to be continued)
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