Zölibat
By: Ocres

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[STRAIGHT]

Kleiner Junge im Kloster erlebt was Zölibat bedeutet.


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Als ich ein kleiner Junge war liebte ich es im Spätsommer durch hohe reife Getreidefelder zu streifen. Wenn die Halme sanft an dem dünnen Stoff an den Beinen streicheln.

Auch mein etwas älterer Freund machte das Spaß. Gemeinsam merkten wir das das Gefühl noch intensiver wird wenn man Nack umher streift. Manchmal schnappten wir uns Getreidehalme und streichelten uns gegenseitig. Wir wusten eigentlich nicht was wir taten und genossen es einfach. Durch das sanfte Streichel richtetet sich unsere Schwänze auf. Es war so wunderbar.

Auf einmal wurden wir von einem Jäger überrascht, er sah uns und wurde böse. Grimmig drohte er es meiem Vater zu erzählen und ging. Ich war mir nichts Schlimmen bewust. Wir waren viel zu Jung und hatten keine Ahnung was er mit "Jungs machen so was nicht" meint. Später zu Hause wartete mein Vater schon auf mich. Er sagte es wäre ein Schande und er könne sich nirgenwo mehr blicken lassen. Ich wurde zur 'Heilung' für den Rest des Sommers in ein Kloster gesteckt.

Dort bekam ich ein karges Zimmer. Die Mönche wurden von meiem Vater beauftragt mich zu züchtigen. Sie sagten sie wüssten schon was sie in meien Fall machen müssen. Es gibt viel harte Arbeit im Kloster. Bruder Steffan wurde Beauftrag sich um mich zu kümmern. Er lehrte mir den harten Alltag, alle 4 Stunden wurde Gebetet, auch Nachts. Dazwichen schweere körperliche Arbeit. Ich wurde über die Versuchung des Fleisches aufgeklärt und lernte das jeder Mönch im Zölibat lebt und niemals dieser verteufelten Lust der Versuchung unterliegen darf. Ich fragte wie es die Mönche schaffen sich für ewig von Frauen fern zu halten. Steffan antwortet: "Durch noch hingebungsvolleres Beten und noch härtere Arbeit. In der größten Not wenn das Verlangen zu stark wird züchtigen wir uns selbst mit Peitschen aus Rosenbüschen, die wegen ihre Stacheln startke Schmerzen erzeugen." "Und wenn das nicht mehr Hilft?" "Jeder Bruder hat vor dem Zölibat noch die Wahl aus dem Orden auszutreten. Wenn er danach sich Gelüsten hingibt und erwischt wird, muss er sich öffentlich vor der Gemeinde selbst entmannen. So sind die Regeln. Und wenn er es nicht selbst fertig bringt werden es die Brüder für ihn übernehmen." antwortet er. Ich war geschockt bei dem Gedanken, dass das schönste aller Gefühle so etwas schlimmes sein soll.

Am nächsten Tag musste ich die Latrinen reinigen. Sie standen etwas abseits an der Klosternmauer. Als ich dort ankam bemerkte ich etwas hinter den Schuppen. Ich schlich mich herran und sah wie ein Mönch sich an seinem Gemächt zu schaffen machte. Ich sah seinen mächtigen Ständer. Ich schrie laut los, Bruder Steffan kam an und sah was ich sah. "Bruder Bernd, du weist was es bedeutet und das ich es der Bruderschaft melden werde." "Verzeiht mir der Druck ist so mächtig. Ich halte es nicht mehr aus. Bitte entmannt mich." flehte er.

Stefan schleifte den halbnackten Mönch ohne Erbarmen unsanft zum Hauptplatz des Klosters uns begamm alle anderen Brüder zusammen zu rufen. "Seht her Brüder wie ich unseren Bruder Bernd aufgefunden habe." Bernd hatte immer noch sein Rohr ausgefahren. Alle waren entsetzt und wollten sofort seine Entmannung. Der arme Bernd war noch nicht mal zur Erleichterung gekommen da ich ihn erwischt hatte. Ich fühlte mich schuldig. Die Meute begann Bruder Bernd auszuziehen und zum tiefen Brunnen zu zerren. Er musste sich auf allen vieren auf den Boden hocken. Man holte ein schweeren Stein und verband diesen mit einer dünnen, jedoch sehr stabilen Angelsehne. Das andere Ende wurde straff um Bernds Sack gewickelt. Die länge war so bemessen das der Stein nicht bis zum Boden des Brunnen fallen kann ohne mit seinem Gewicht Bernds Eier abzureißen. Nun musste Bernd den Stein so lange halten bis er nicht mehr kann und wenn er ihn falle ließ wusste er das es vorbei war. Bernd wollte aber noch ein letztes mal spritzen. Auch unter Schmerzen. Ihm war egal ob die andern zu sehen. Er stellte sich mit beiden Beinen über die Brunnenöffnung und begann mit der freien Hand zu wichsen. So gut er es konnte, ohne den Stein fallen zu lassen. Als ihm fast die Kräfte ausgehen wirft er den Stein nach oben um die Fallzeit zu verlängern. Mit beiden Händen wichst er wie verrückt. Der Stein fällt.

Er saust in die Tiefe. Bernd schreit. Es gibt einen Ruck, die Sackhaut dehnt sich, die Angelsehne scheidet sich ins Fleisch und trennt letztendlich den gesamten Sack mit den Eiern unter großen Schmerzen ab. In dem Moment schreit Bernd etwas lustvoll und schmerzvoll zugleich und sein letztes Sperma sprizt in einem großen Schwall in die staunende Menge.

Ich denke mir nun hat er es geschafft. Er kommt bestimmt in den Himmel. Die Menge ist begeistert. Jemand bringt ein scharfes Messer. Bernd nimmt das Messer und schneidet sich den nutzlosen Schwanz ab. Dieser wird dem Wachhund vorgeworfen, der ihn sogleich verschlingt. Grausam.

So wollte ich niemals enden. Aber ich würde trozdem nich aufhören zu wichsen. Ich hatte nun immer eine tolle Fantasie vor Augen, wie lustvoll Bernd seien letzten Schuss abgibt...


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