Zukunft - Teil 3 - German


By: Oskar

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Fortsetzung der Geschichte eines Mannes der seine Eier verlor undsich Schweinehoden implantieren ließ. (Teil 2 wurde versehentlichals Teil 3 bezeichnt)Sequel of story about a man who has been castrated and got implantednew pig testicles.


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Zukunft - Teil 3a

Die Operationen

Wir irrten schließlich ein paar Stunden umher, bis wir eine Gruppe unserer Soldaten trafen. Die machten sich lustig über uns und überhäuften uns mit Schmähungen. Der Offizier war nicht bei unserer Gruppe, wir hörten später dass er sich im Wald erängt hatte. Wir kamen ins Lager und wurden mit getragenen Zivilkleidern versorgt. Ab sofort waren wir ja nicht mehr bei der Truppe, weil der Gegner uns kastriert hatte. In einem Zelt klärte man uns über unsere nächste Zukunft auf. Wir würden mit Testosteronpillen versorgt und falls wir wollten, könnten wir uns Silikoneier transplantieren lassen. Diese Möglichkeit wollte ich auf jeden Fall erstmal in Anspruch nehmen. Es bestand also die Möglichkeit, dass ich zwar künstliche aber dafür größere Eier bekam.

Zurück in meiner Stadt, erfuhr ich, dass meine Eltern bei einem Terroranschlag in einem Kaufhaus ums Leben kamen. Besonders traurig war ich nicht, da ich kein besonders gutes Verhältnis zu meinen Erzeugern hatte. Ich beschloss von nun an in ihrem Haus zu wohnen. Dort angekommen ordnete ich meine Verhältnisse, besonders die fianziellen. Mein Vater war, weil er große Eier hatte, relativ erfolgreich und hatte anscheinend ein kleines Vermögen angehäuft. Ich war also, obwohl kastriert, ziemlich reich. Trotzdem wollte ich noch ein oder zwei Mitbewoner in mein Haus aufnehmen. Ich rief bei der Zeitung an und gab eine Anzeige auf. In den nächsten Tagen meldete eine Reihe von Menschen, die mir aber allesamt nicht besonders sympathisch waren. Sympathie war für mich eigentlich die einzige Bedingung. Ich gab also eine zweite Anzeige auf. Nach ein paare Tagen meldete sich eine Stefanie am Telefon, und sagte mir, dass sie gerne mit einem Bekannten vorbei kommen würde um sich das Haus anzusehen. Sie war mir sympathisch. Und irgendwie kannte ich auch die Stimme.

Es klingelte, ich ging an die Tür und ein Päärchen stand davor. Sie kannte ich - es war der Soldat der mir in meiner Ausbildungeinheit schon so nett vorkam und mir erzählte dass er eigentlich eine Frau sei. Ihr Bekannter war ziemlich groß und hatte einer Dreitagesbart. ich bat Sie herein. Stefanie lächelte mich sofort wieder an. Sie hatte mich auch erkannt. Ich kochte Kaffe und wir erzählten uns unsere Geschichten. Sie wurde ziemlich bald unehrenhaft aus der Armee entlassen, da man Sie als untauglich ansah. Darüber wie ich meine Eier eingebüßt hatte, war sie ziemlich erstaunt und sagte, dass das ja auch eine Möglichkeit gewesen wäe. Auf die Idee sei sie nur nicht gekommen. Ihr Freund Jörg war ebenfalls einer der sich kastiereren lassen wollte. In unserem Land war sowas ja nur möglich wenn man eine schwere Straftat beging, was aber für ihn nicht in Frage kam.

Mir war sofort klar dass die beiden hier einziehen sollen. Ich fagte sie und beide willigten sofort ein. Am nächsten Tag hatte ich also neue Mitbewohner. Wir waren schon ein komische Trio, eine Transe die noch ein Mann war und eine Frau werden wollte, ein Mann der keiner mehr war, weil ihm die Eier fehlten und ein Mann der keiner sein wollte. Sie war schöner als je zuvor. Sie hatte sich auf dem Schwarzmarkt weibliche Sexualhormone besorgt, was ihr kleine aber schöne Brüste eintrug. Sie hate einen tollen Körper.

Wir wollten ein offenes Leben führen. jeder bekam ein eigenes Zimmer. Aber schon in der ersten Nacht sollte sich zeigen, wie sich das Leben zu dritt anlassen würde. Wir tranken Wein und erzählten Geschichten aus vergangenen Tagen. Als ich die Begebenheit aus dem Waschraum erzählte, wo ich mit ihr das erste Mal Kontakt aufgenommen hatte, legte sie ihre Hand auf meinen Schenkel. Sie bagann mich zu streicheln. Aufgrunf des Testosteron, dass ich einnahm, war mein Schwanz sofort steinhart, was sie auch bemerkte. Jörg ging aus dem Zimmer und verkrümelte sich.

Sie holte meinen Schwanz aus der Hose und zog sich aus. Ihr Schwanz stand steil nach oben, ihre Brüste waren fest und die Nippel aufgerichtet. Sie küsste mich. Und da wurde mir bewußt, dass ich sie nie wieder gehen lassen wollte. Ich hatte jemand gefunden. Sie nahm die Spitze meiner Eichel in ihren Mund und lies ihre Zunge kreisen. Dabei wichste sie mir den Schwanz. Ich spritzte sofort ab. Neun mal kontraktierte mein Unterkörper. Es war soviel dass es aus hrem Mund herausquoll. Sie stand auf und lächelte mich an. So glücklich war ich noch nie in meinem Leben. Ich zog sie auf die Couch und schleckte ihr den Mund aus. Solche Sachen hatte ich noch nie zuvor getan und doch schien es mir völlig natürlich. Ich legt mich auf sie und blies ihren schönen starken Schwanz und lies ihre dicken Eier in meinen Händen kreisen. Sie hatte wieder meinen Eichel im Mund und wichste meinen Schwanz wieder. "Schade" - flüstertete sie mir ins Ohr - "dass du mich nicht ficken kannst. Dein Schwanz ist mir zu dick." "Dann fick du mich." entgegenete ich ihr. "Das ist eigentlich nicht mein Ding. Ich will ja diesen Schwanz nicht - auch nicht zum ficken. Ich will eine Muschi."

"Lass und doch mal probieren ob wir deinen Schwanz nicht doch hinein bekommen." Wir holten Gleitcreme und bereiteten Ihr Loch vorsichtig mit Fingern und Hand vor. Dabei konnte ich nicht die Finger nicht von ihrem Schwanz und ihren Eiern lassen. Als sie in dicken Fontänen das auf das Sofa spritzte flutschte meine andere Hand in ihren Anus. Ich war mit der ganzen Hand drin. Sie spritzte immer noch. Eine große Lache bildete sich auf dem Sofa. Ich zog meine Hand heraus und liess vorsichtig meinen immer noch steifen Schwanz hineingleiten. Ich fickte sie... es ging doch. Wozu brauchte sie eine Vagina? Ich war immer noch so geil, dass ich nach eine paar Minuten wieder meinen Samen in sie heinschleuderte. Ich glaubte mein Schwanz würde gleich platzen. Ich fasste Sie an ihren Eiern. "Reiss sie ab!" schrie sie und spritzte noch einmal ab.

Jörg stand in der Tür - er hatte uns beobachtet! Er war nackt. Sein Schwanz stand nach vorne. Er hatte einen großen Schwanz, der nach links gebogen war. Seine Eichel war riesig. Sein Sack war nicht sichtbar. Jörg bat uns mitmischen zu dürfen. Wir waren jetzt aber so erschöpft, dass wir keine Lust mehr hatten. Er zog enttäuscht ab. Stefanie folgte ihm nach ein paar Momenten und wollte ihn aufheitern. Für mich war das Leben so schön wie noch nie. Am nächsten Tag gestand sie mir, dass Jörg sie noch dreimal gefickt hatte. Ich konnte das verstehn. Ich war nicht eifersüchtig.

Stefanie und Jörg eröffneten mir am nächsten Morgen, dass sie sich im Ausland operieren lassen wollten. Ich wollte mich natürlich sofort anschließen und mir neue, große Eier implantieren lassen. Ein paar Tage brauchten wir um einen sichern Transfer zu organisieren. Wir waren in einer Spezialklinik angemeldet. Die enorme Kosten waren durch meine Erbschaft locker gedeckt. Bei mir wurde unterhalb des Schwanzes Hautproben genommen um Sackhaut künstlich nachwachsen lassen zu können. Bei der Auswahl der Hoden entschied ich mich für genetisch veränderte Schweinehoden. Sie wurden meiner DNA angepsst um eine Abstossung zu vermeiden. Sie waren jeweils etwa 250 Gramm schwer und so groß wie eine Männerfaust. Zuerst wurde der neue Sack angepaßt. Die Haut sollte sich schön um die Eier spannen ab die Kugeln sollten nicht am Körpe anliegen. Sie sollte schauckeln können. Seltsam war die Zeit mit einem leerem aber großen Sack. Die Haut hing schlaff herunter. Nach zwei Wochen waren die Eier soweit. Sie waren in der Lage Testosteron und Sperma zu produzieren. Die Menge des Sperma sollte sich angeblich auf 100 bis 150 ml erhöhen. Ich freute mich schon auf die Sauerei. Stefane und Jörg standen im Nebenraum hinter einer Scheibe und sahen zu. Sie hoben die Hände zum Winken. Es war soweit - ich lag auf dem OP-Tisch und meine neuen Eier wurden hereingebracht. Man öffnete meinen leeren Sack, Nerven und Butgefäße wurden wieder angenäht. Ich hatte wieder Eier. Im Aufwachzimmer fasste ich an meine neuen Eier - es war ein tolles Gefühl mit einem solchen Gehänge. Stefanie kam herein und küsste mich. Ihre OP stand noch bevor.

Sie fasste unter meine Decke. Leider war ich noch betäubt, so dass ich nichts spürte. Ihre Augen leuchteten. "Wow" - flüsterte sie,"so schöne Eier und dein großer Schwanz - Glückwunsch." Ich wurde auf mein Zimmer gebracht. Sobald ich wieder laufen konnte, stand ich auf und betrachtete mich im Spiegel. Die Eier waren die größten, die ich jemals gesehen hatte, Pferde ausgenommen.... Wenn ich meine Beine im Stehen schloss, standen sie nach vorne und hoben meinen Schwanz an. Mein Schwanz wurde hart. Ich dürfte aber noch nicht abspritzen, da erst die Wundheilung abgewartet werden musste. Also liess ich meine Hände oben. Stefanie kam herein und stiess einen spitzen Schrei aus. So entzückt war sie von meinem Anblick. Wir küssten uns. Jörg kam herein. Er schien auch glücklich, morgen sollte er kastriert werden.

Stefanie war übermorgen dran, da sollte sie ihren Schwanz und ihre Eier verlieren. Ich holte den Schwanz von Stefanie heraus und wichste ihn hart. Jörg stellte sich an die andere Seite des Bettes und fing an seinen Schwanz zu wichsen. Seine Eier waren wirklich so groß wie Erbsen. Er tat mir leid. Wie hatte er leiden müssen. Er wurde bestimmt überall gehänselt. Dann lieber keine Eier, dachte ich mir. Ich nahm seinen Schwanz und wichste ihn, er schoss seinenen Samen über meine Bettdecke. Davon angetörnt spritzte Stefanie ebenfalls ihr Sperma übers Bett. Mir war, als müsste ich ebenfalls meine Ladung loswerden. Auf meinem Bett hatte sich ein Spermasee gebildet. Plötzlich ging die Tür auf und ein Pfleger kam herein. Erst wollte er losschimpfen, beim Anblick des eregierten Schwanzes von Jörg wurde er rot und verliess das Zimmer schnell wieder.

Jörg lag auf dem OP-Tisch, sein Sack wurde aufgeschnitten, die Hoden herausgedrückt und Samenleiter durchtrennt. Anschließend wurden die Hautlappen wieder vernäht. Als seine winzigen Eier hinausgebracht wurden, blickte Jörg ihnen nach und lächelte glücklich - er war sie los. Er hat nie verraten warum er kastriert werden wollte. Ich konnte es mir aber denken. Er wollte auch keine Implantate, trotzdem war er ein Mann und wollte ein Mann bleiben, aber eben ohne Eier.

Meine Eier taten weh, es waren Schmerzen als hätte dir jemand in den Sack getreten. Die Ärzte meinten aber dass das normal sei. In einer Woche wäre das vorbei. Hoffentlich. Bei jeder Gelegenheit traf ich Stefanie und molk ihren Schwanz ab. Morgen würde es diese Möglichkeit nicht mehr geben. Ich fing ihren Samen auf. Ich hatte schon ein halbes Kilo eingefroren. Wir wollten es später als Andenken auftauen lassen und gemeinsam durch unsere Münder spülen. Ihr Schwanz war schon wieder hart als ich sie ins Bett brachte. Morgen um 7 Uhr sollte sie Schwanz und Eier verlieren, dafür sollte sie eine Vagina und einen großen Kitzler bekommen. Ich nahm ihren Schwanz in die Hand und führte ihn in meinem Mund ein ich wichste den Schaft und und ließ die Eichel an meinen Rachen stossen. Sie stiess ihre 20 cm in meinen Rachen und liess mich ihren 8. Erguss an diesem Tag schlucken. Es sollte der letzte gewesen sein.

Sie lag nackt auf dem Tisch, der Arzt setzte das Skalpell an und schnitt um den Penis herum die Haut auf. Meine Eier tat weh und vom Anblick meiner Geliebteb wurde mir schwarz vor Augen. Sie stand vor mir und war nackt. Man hatte mich mit einer kräftigen Spritze ruhiggestellt. Da wo ihr Schwanz und ihre Eier waren, traten jetzt volle Schamlippen hervor. Alles war blau angelaufen und geschwollen. Sie lächelte und sagte: "ich hab die Ärzte angwiesen auch die Innenseite meiner Vagina mit Nerven aus meiner Schwanzspitze auszustatten." Ich sah ihre Clitoris sie war über einen Zentimeter dick und ragte zischen den Lippen hervor. "Du siehst super aus!" stammelte ich. Außerdem ist meine Spalte 28 cm tief, genauso lang wie dein Schwanz, du kannst mich also voll ausfüllen." Wir küssten uns. Als ich mich umsah, bemerkte ich ihre schönen dicken Eier in einem Glas mit einer Flüsigkeit auf meinem Tisch stehen. Ich hielt das für eine tolle Idee: "Sie sollten einen Eherenplatz in unserem Haus bekommen. "Ich schenke sie dir" flüsterte sie mir ins Ohr - "Danke mein Schatz!" antwortete ich.

Ende Teil 3

To be continued



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