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Es ist das Jahr 2165. Die Rollen zwischen Mann und Frau haben sich getauscht. So wie heute die Frauen als Lustobjekte der Männer betrachtet werden sind es nun die Herren der Schöpfung die zur befiedigung der weiblichen Bevölkerung dienen. Neue Gesetze machen es nun auch möglich das eine Frau mehrere Männer halten kann sowie es ihr sozialer Status erlaubt.
Außerden ist es nun möglich Männer die nicht mehr zum Geschlechtsverkehr taugen zu kastrieren oder ihnen die Schwänze abschneiden zu lassen, was bei Gewaltverbrechern sowieso grundsätzlich gemacht wird. Ich war also der erste Mann meiner Frau Sina und wir hatten immer tollen Sex miteinander. Man kann sagen das es die Liebe auf den ersten Blick war oder wir waren Seelenverwandt, wenn es sowas geben sollte. Sonst hätte mich wohl nie eine genommen da mein Schwanz nur 14cm misst und das im voll ausgefahrenen Zustand. Deshalb heiratete sie wohl auch noch 3 andere Männer in den ersten vier Jahren unserer Ehe. Sie ist ja auch Abteilungsleiterin in einem grossen Elektronikkonzern und kann sich locker vier Stecher leisten. Wir hatten viel Spass zusammen, da ich der erste Ehemann war durfte ich das recht einfordern alleine mit ihr zu ficken wenn ich mal wollte, was allerings nicht mehr so oft vorkamm. Ich merkte nämlich wie mich langsam die Libido verliess und mein Schwanz nicht mehr so richtig steif werden wollte oder konnte. Ich wusste ja was mir blühen würde wenn Sina herausbekommen würde das ich nicht mehr richtig kann. Da war es unauffälliger wenn sie es sich von den anderen besorgen liess die ja eh viel grössere Gehänge hatten und ich ihr es dann nur oral machte. Es kamm dann auch immer vor das ich den Schwanz der gerade in Sinas Fotze steckte herauszog um ihre Lippen voll auszulecken. Danach fand ich es geil den Schwanz, der ja vom nichtstun langsam abschlaffte, wieder steif zu blasen und ihn in Position zu bringen damit sein Besitzer einfach nur zustossen musste. Ab und zu wurde ich dabei von einem anderen Mitehemann von hinten gebumst, was meine Frau endlos geil macht wenn sie sieht wie zwei Männer miteinander ficken oder sich gegenseitig die Schwänze blasen. Aber heute war ich dran. Wir gingen alle in einen besonderen Club in dem fickmüden Männern die Eier abgeschnitten werden und bei besonderem Wunsch der Ehefrau der Schwanz gleich mit dazu. Sina hatte es nach langer Zeit herausbekommen das ich sie nicht mehr mit meinen schmächtigen Winzling befriedigen konnte und hatte mich zur rede gestellt. Natürlich forderte sie sofort die Kstration was ich natürlich nicht wollte. Aber nach einem langen Gespräch willigte ich ein. Mir stand eine Zukunft bevor in der ich meine Frau nur noch mit meiner Zunge ficken sollte. Wir waren also nun in diesem speziellen Club. Nachdem wir unsere Kleidung vollständig in der Vorhalle abgegebenen hatten gingen wir rein. Im Club ging es munter zu, in allen Ecken wurde gebumst was das Zeug hielt. Es war ja erst 21Uhr und die kastrierungen begannen um Mitternacht. Heute waren es zwei, ich und noch ein anderer der mit 19 noch recht jung war. Aber da wohl sein Schwanz auch nicht zum Ficken taugte würde er seine Eier genauso verlieren wie ich. Langsam wurde es dann 24Uhr und ich wurde mit dem 19 Jährigen hinter die Bühne geführt. Dort sollten wir für das nun folgende Vorbereitet werden. Dazu brachten uns vier Frauen in verschiedene Räume. In dem Raum in dem ich mich nun befand stand nur ein Gynokologenstuhl, davor ein kleiner Stuhl und ein Tisch mit diversen Instrumenten und Spritzen. Ohne aufgefordert zu werden nahm ich gleich auf dem Gynostuhl platz und legte meine Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Darauf sagte die eine der Frauen wie schön sie es fand endlich mal wieder einen zu haben der sich freiwillig zum Eunuchen machen zu lassen. Ich hatte anscheinent noch etwas Zeit, denn die beiden Frauen musterten meinen Schwanz ganz genau und fingen an ihn zu wichsen. Schnell war er dann steif und sie liessen von ihm ab, war wohl nur ein Test ob er wirklich nicht steif bleiben würde. Und tatsächlich, sobald sie aufgehört hatten am Schaft zu reiben wurde er schlaff. „Na ja, kein Wunder das sie so freiwillig kastriert werden wollen. Ihr Penis hält es keine Minute aus steif zu bleiben ohne das man daran wichst. Ich verstehe nur nicht warum Ihre Frau dann für Ihre Spezialbehandlung bezahlt hat.“ Ich sollte gleich erfahren was die „Spezialbehandlug“ bedeuten sollte. Die beiden Frauen zogen sich aus und sagten zu mir das ich erst als zweiter heute abend kastriert werden würde. Daraufhin fing die eine an meinen schlaffen Schwanz zu blasen der sofort steif wurde. Die andere Frau hatte inzwischen eine Elestratorzange vorbereitet, mit der wurde dann gleich ein Gummiring an der Schwanzwurzel platziert damit das Blut micht mehr abfliessen konnte und mein Pimmel steif blieb. Sie wichsten ihn und ich durfte sie abwechselnd in ihre blank rasierten Fotzen ficken, dabei lutschte die jehweils andere an meinen Eiern oder knetete sie richtig durch. Ich hatte einen wahnsinns Orgasmus nur kam aus meiner Schwanzspitze nichts heraus. Der Gummiring war so eng das kein Sperma durchkamm und er blieb immernoch steif. Ich setzte mich wieder auf den Stuhl und die beiden noch nackten Frauen spritzen mir eine betäubende Flüssigkeit in den Sack und um die Wurzel. Es dauerte auch nicht lang und zwischen meinen Beinen war alles taub. Dann nahmen sie mir auch den Gummiring ab und mein Schwanz fiel sofort zusammen. Draussen war die Hölle los und ich wusste das der ander Typ jetzt gerade zum Eunuchen gemacht worden ist, das gejohle der Zuschauerinnen war ja nicht zu überhören. Als es dann langsam wieder still wurde bewegten mich die beiben Frauen mit samt dem Stuhl der auf Rollen gelagert war in Richtung Bühne. Auf dem Weg dahin begegnten uns die beiden anderen Frauen die gerade den frisch kastrierten Mann in sein Zimmer zur Nachsorge rollten. Zwischen seinen Beinen hing nur noch sein Schwanz und darunter konnte man ein grosses Pflaster erkennen. Aber jetzt war ich dran. Auf der Bühne angekommen fingen die Zuschauerinnen an zu applaudieren, die anwesenden Männer allerdings waren etwas verhalten. Kein Wunder ihnen könnte ja auch das selbe Schicksal erleiden. Nachdem sich der Applaus gesenkt hatte fing auch schon eine Ärztin an mein Gehänge zu untersuchen. Sie nahm meinen Schwanz an der Spitze und klebte ihn mit einem Streifen Klebeband an meinem Bauch fest. So hatte sie nun freien Zugang zu meinen Eiern und konnte mit ihrer Arbeit beginnen. Zuerst schnitt sie mit einem Skalpell den Sack von oben nach unten auf. Dann kam Sina dazu die mich zuerst anlächelte und dann meinen aufgeschnittenen Sack in die Hand nahm und beide Eier herausdrückte. Ich konnte genau sehen wie langsam die zwei rosafarbenen Kugeln aus mir heraus quollen. Da hingen sie nun, nur durch die Samenleiter und den Blutgefäsen mit mir verbunden, diese wurden mir dann auch gleich sehr schnell und profesionell abgebunden. Und da war es dann soweit, Sina stand vor mir und hatte eine grosse Schere in der Hand. Damit sollte sie mich gleich kastrieren. Sie kam vor mich und nahm das linke Ei in die Hand, sie zog leicht daran und „zzzipp“ ab war es. Das gleiche machte sie dann mit dem Rechten und bei jedem mal waren die Zuschauer aus dem Häuschen und verlangten „Zugabe“. Statt dessen kam jetzt die Ärztin wieder ins Spiel. Sie schnitt hier und da fetzten von meinem nun sinnlosen Sack weg und begann die Wunden zu vernähen, es sollte später so aussehen als ob da nie etwas gehangen hat. Später auf den Rückweg nach Hause sagte mir Sina das sie während der kastration so geil geworden wäre das sie mir den Schwanz auch noch abschneiden lassen will. Das soll aber erst passieren wen die noch frischen Wunden der kastration abgeheilt sind...........................
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