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Es war ein sonniger Nachmittag im Frühjahr. Ich (Frank 35 Jahre) bin seit nunmehr 1,5 Jahren arbeitslos und habe die Hoffnung eigentlich auch schon aufgegeben jemals wieder einen Job zu bekommen. Meine Schulzeugnisse waren und sind miserabel und mein letzter Arbeitgeber hat mich wegen andauernder Fehltage und Unzuverlässigkeit gekündigt. Meine Frau hat mich damals deswegen verlassen und ist jetzt mit einem stinkreichen Immobilienmakler zusammen. Unser gemeinsamer Sohn (Felix 7 Jahre) lebt bei mir. Sie wollte kein Kind von einem Asozialen in ihrer neuen Umgebung.
Vor etwa einem Jahr kamen, aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen, erzkonservative Politiker auf die Idee eine neue Partei der Reichen und Schönen zu gründen und prompt vor 6 Monaten haben diese bei der Bundestagswahl die absolute Mehrheit erreicht. Ihr Wahlprogramm zielte darauf ab, aus Deutschland einen Staat ohne asoziale Geschöpfe, wie ich eines bin, auszuformen, in dem sozial minder gestufte Menschen keine Existenzberechtigung mehr haben sollten. Von da an wurde das Leben für mich und meinen Sohn zunehmend unerträglich. Um das notwendige Geld vom Staat zu erhalten mussten wir beide unzählige Behördenbesuche, Tests und medizinische Untersuchungen über uns ergehen lassen. Nach Meinung unserer neuen Staatsführung war asoziales Verhalten hochgradig genetisch vererbbar und daher war mein Sohn in alle Tests und Prüfungen involviert. Seit ca. 2 Wochen wurden wir allerdings in Ruhe gelassen, bekamen pünktlich unsere Stütze und hatten ein den Umständen entsprechend angenehmes Leben. Bis zu diesem Tag im Frühjahr. Es war kurz nach 13:00 Uhr, da klingelte es an der Haustür. Als ich öffnete hielt mir ein Regierungsbeamter einen Beschluss vor die Nase und befahl uns mitzukommen. Um dem ganzen etwas Nachdruck zu verleihen, hatte er zwei Polizisten und einen Kampfhund im Schlepptau. So wurden wir zu einem Mannschaftswagen der Polizei gebracht. Zu meinem Erstaunen bemerkte ich, dass aus dem Nachbarhaus ebenfalls Menschen zusammengetrieben und in Fahrzeuge gesetzt wurden. Ich erkannte meinen Nachbarn Georg und seinen Sohn Tim, der im selben Alter wie Felix ist, und die häufiger miteinander draußen herumbalgten. Dann wurde es dunkel, denn die Scheiben des Mannschaftswagen waren mit Folie verklebt. Nach ca. 20 Minuten Fahrt hielten wir an. Die Tür schwang auf und mit militärischem Befehlston wurden wir zum Aussteigen aufgefordert. Geblendet vom Sonnenlicht sah ich zunächst nur einen ummauerten Innenhof und eine großes daran anschließendes Gebäude. Hinter uns schloss sich ein schweres Eisentor. Einen anderen Ausgang gab es offensichtlich nicht. Ein Mann im Anzug ließ uns in Reih und Glied aufstellen und begann das Geschehende zu erläutern. „Im Namen des Volkes ergeht nachfolgender Beschluss: Sie wurden alle im Laufe der letzten Woche eingehend getestet und untersucht, um ihr Potenzial für die Gesellschaft zu ergründen. Alle, die hier gelandet sind, erfüllen die erforderten Mindestkriterien nicht und werden deshalb einer Spezialbehandlung unterzogen, die verhindert, dass ihr verunreinigtes Genmaterial innerhalb dieser Gesellschaft weitergegeben wird und das Gemeinwohl unterbindet. Auf Beschluss des obersten Gerichts der Republik werden sie zwangssterilisiert, so dass eine Fortpflanzung und damit Vererbung des unwerten Genmaterials unmöglich ist. Die Frauen und Mädchen durchlaufen diese Prozedur in Block A, Männer und Jungen finden sich in Block B ein. Die Prozedur beginnt sofort.“ Mit diesen Worten verschwand der Mann in einem dritten Gebäude und wir Männer wurden in Block B geführt. Dort wurden wir in einen Umkleideraum gebracht. Danach ertönten verschieden Befehle durch die Aufseher. „Alle Mann ausziehen ! Männer und Jungen mit Schambehaarung vortreten“ Ich zog mich aus und half dann Felix sich seiner Klamotten zu endledigen. Sein noch gänzlich unbehaartes Glied lag zusammengeschrumpft auf seinem Sack. Er hatte Angst und zitterte leicht. Da ich über eine durchschnittlich Behaarung verfüge, trat ich einen Schritt vor und wartete. „Alle mit Behaarung folgen und vor Zimmer 143 aufstellen“ Dann wurden wir alle der Reihe nach aufgerufen und mussten in Zimmer 143 eintreten. Es dauerte zwischen fünf und zehn Minuten je Proband und alle die aus dem Raum zurückkamen waren blitzblank rasiert. Ziemlich zum Schluss kam ich an die Reihe. Ich trat ein und stand einem Arzt und seinem Helfer gegenüber. „Name ?“ Frank Wächter „Alter ?“ 35 „Alleine hier ?“ Nein ! Mit meinem kleine Sohn Felix „So, so !“ „Herr Wächter ich mache es so kurz wie möglich. Mein Helfer wird jetzt gleich ihre Schambehaarung entfernen. Währenddessen erläutere ich Ihnen was auf Sie und ihren Sohn zukommt.“ In diesem Moment trat der Helfer auf mich zu, führte mich zu einem gynäkologischen Stuhl und begann, nachdem ich mich gesetzt hatte, meinen Genitalbereich einzuschäumen. Derweil sprach der Arzt über das Unvermeidbare. „Herr Wächter. Sie und ihr Sohn erfüllen nicht die notwendigen Kriterien um unserer Gesellschaft positiv zu dienen. Aus diesem Grund werden Sie beide heute zeugungsunfähig gemacht. Das erfolgt bei Männern und Jungen mittels Tharon-Strahlung. Tharon-Strahlung wirkt auf die Hoden in etwa so wie eine Mikrowelle auf ungekochte Hühnereier. Nur die durch Mikrowellen entstehende Hitze bleibt aus. Ihre Hoden werden also dieser Strahlung ausgesetzt und diese werden nach einiger Zeit zerplatzen. Bei Kindern bis zum Entritt der Pubertät dauert diese Prozedur ca. sieben Minuten. Kurz vor dem Ende kommt es zu Übelkeit und Erbrechen. Ganz zum Schluss entleert sich reflexartig die Harnblase, so dass es zum Urinablassen kommt. Bei Ihnen dauert das Ganze etwas länger. Auch bei Ihnen wird leichte Übelkeit auftreten und nach ca. 10 Minuten kommt es zum spontanen Urinablass. Bei geschlechtsreifen Männern kommt es aber nahezu zeitgleich auch zu einer letzten sehr starken Ejakulation bevor die Hoden final zerstört werden. Wenn Sie alles verstanden haben, darf ich Sie bitten den Raum zu verlassen. Ach ja: ihr Sohn wird wahrscheinlich während der Prozedur etwas unruhig werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es von Vorteil sein kann während der Prozedur leicht den Unterleib des Kindes zu massieren.“ Mit diesen Worten wendete er sich dem Papierkram auf dem Schreibtisch zu. Mittlerweile hat mich der Helfer blankrasiert, aber ich war so verstört von den gehörten Tatsachen, dass ich zunächst wie eingefroren sitzen blieb. Als ich aus dem Zimmer heraustrat sah mich mein Sohn voller Angst und Verstörung an. Sein Blick blieb an meinem rasierten Penis hängen. So hatte er mich noch nie gesehen. Viele andere Männer und Jungen waren schon in die entsprechenden Behandlungsräume geführt worden. Nur Georg und Tim und zwei ältere Männer warteten noch im Raum. Alle waren blank rasiert. Tims Penis hatte eine leichte Erektion ansonsten tat sich nichts. Nach etwa zehn Minuten bangen Wartens drang aus einem Lautsprecher eine angenehm männlich Stimme. „Wächter und Meingartz jeweils zwei Personen bitte in Behandlungsraum 1“ Als sich die Tür öffnete musste ich mich erst sortieren. Inmitten des fensterlosen Raums war ein Gestell vergleichbar mit zwei gynäkologischen Stühlen aufgebaut. In der Mitte zwischen den Stühlen war ein Glastisch mit Lederbänden montiert. Offensichtlich sollten dort beide Hodensäcke fixiert werden. Von der Decke hing eine Art Strahler wie aus einem schlechten Science Fiction Roman. In der linken Ecke waren zwei Sessel auf denen mein Sohn und ich zunächst Platz nehmen sollten. Georg und Tim wurden zum Gestell geführt und jeder musste sich auf eine Stuhl setzen. Als Tims Hoden mit dem kräftigen Lederband fixiert wurden bekam er für sein Alter eine beachtliche Erektion. Mich zu meinem Sohn wendend bemerkte ich, dass sich auch bei Felix etwas regte. Seine sich zurückziehende Vorhaut gab einen Blick auf seine kleine rosa Eichel frei. Es war zwar schwer auszumachen, aber an der Eichelspitze glänzte bereits ein kleines Tröpfchen. Nachdem Georgs Sack fixiert war ging es ohne weitere Verzögerung los. Am Kopfende des Gestells fingen zwei Countdownuhren an rückwärts zu zählen. Die eine begann bei 7 min die andere bei 11 min. Beim Blick auf Georg und Tim sah ich, dass beide eine Erektion bekamen. Unter dem Tisch ging eine rote Wärmelampe an. Der Sinn war offensichtlich die Hodensäcke geschmeidig zu machen. Ansonsten passierte gar nichts. Als Tims Countdown bei 4 min ankam begann er leicht unruhig zu werden. Daraufhin massierte Georg seinem Sohn leicht den Unterleib worauf er sich wieder beruhigte. Beide hatten eine enorme Erektion und ich konnte die ersten Tropen an den Eichelspitzen der beiden erkennen. Plötzlich wurde Tim aschfal und stöhnte leicht. Ein Tropfen Vorsaft glitt an seinem Penis herab und verfing sich in seiner Sackhaut. Ca. eine Minute danach griff er zu einem kleinen Eimer und übergab sich in diesen. Er stöhnte und hatte offensichtlich Krämpfe in Unterbauch und Hoden. Sein Sack begann zu pulsieren und seine Hoden wurden grotesk größer und größer. Sie hatten annähernd die Größe seines Vaters erreicht und wuchsen noch weiter. Wenn auch nicht mehr so schnell. Eine halbe Minute vor Ablauf des Countdowns ergoß sich plötzlich ein dicker Strahl Urin aus Tims Penis. Der Druck war so gewaltig, dass Georgs Bauchdecke damit benetzt wurde. Georg selbst hatte offensichtlich noch keine Beeinträchtigungen durch die Behandlung, obgleich ein stetiger Strom Vorsaft an seinem Penis entlang floss. Dann kam bei Tim das Ende. Er stöhnte nochmals heftig auf. Sein Hodensack war zum Bersten gespannt und plötzlich gab es zweimal einen Knall. Der Hodensack fiel in sich zusammen und Tim war erlöst. Er sackt erschöpf weg und rührt sich nicht mehr. Ich wendete meinen Blick in Richtung Georg...... Wird fortgesetzt......
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