Yves
By: Jonathan

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[GAY]

Ich wollte mal eine Story schreiben, die nach meinem Geschmack und etwas anspruchsvoller ist. Der Anfang ist etwas lang, aber wer Jungenfüße und schöne Teenager mag, liest bis zum Ende. Ich mag Details sehr gern. Viel Spaß!


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Yves war ein weiterer Praktikant, so wie ich. Er studierte Mechanik und sein Praktikum sollte 6 Monate gehen. Yves war 22, 1,70m, schlank, mit braunen kurzen Haaren und einfach nur schönen Rehaugen.

Erst nach einigen Wochen merkte ich, wie sensibel Yves war. Er telefonierte jeden morgen mit seiner Freundin. Was mir natürlich missfiel. Aber, er liebte sie mit Haut und Haaren. Seine Sensibilität fiel mir auf, als seine Stimmung sich verschlechterte. Als er abends nach einem anstrengenden Tag nach Hause kam, war er oft verärgert, launisch, schmiss Türen zu.

Er begann wieder zu rauchen, und ich erwischte ihn das eine oder andere mal, als er weinte. Natürlich versuchte er es dann immer zu verheimlichen. Grund für den ganzen Ärger: Seine Freundin in Frankreich hatte quasi Schluss gemacht.

Des öfteren fragte ich, ob er über das Ganze sprechen möchte. Ich wollte ihm wirklich helfen. Stets verneinte er und meinte nur immer, dass es schon ok sei. Auch andere wollte ihm helfen, aber man konnte nichts machen, er ließ nicht mit sich reden.

Eines Tages ging ich an seiner Tür vorbei und lugte mal wieder durch den Türspalt. Er saß vor seinem Rechner, still, mit Tränen in den Augen. Ich öffnete dir Tür etwas. Als er mich bemerkte, wischt er sich schnell ein paar Tränen aus dem Gesicht. Ich ging langsam rein und fragte, ob alles klar bei ihm sei. Er sagte wieder kurz ja, ohne mir auch nur einen kleinen Blick zu würdigen. Aber diesmal wollte ich nicht locker lassen. Ich hockte mich zum ihm. Mein Blickt harrte kurz auf seinen Latschen, in den seine Füße barfuß gebettet waren. Er hatte wie immer kurze Hose und T-Shirt an. Ich saß ganz dicht bei ihm, meine Hand nur wenige Zentimeter von seinem Bein entfernt. Natürlich ganz zufällig.

"Es ist wieder deine Freundin, nicht?" meinte ich in meinem ruhigsten Ton. Er blickte nur mit verheulten Augen starr auf den Monitor. Der Text dort war französisch. Somit Hieroglyphen für mich. Ich legte vorsichtig meine Hand auf seine linke Schulter. Der Körper strahlte eine angenehme Wärme aus und ich spürte seine Schulterknochen ein wenig. "Komm schon. Was ist los? Hat sie Schluss gemacht?" Nach einer Weile meinte er leise "Ja!".

Ich unterhielt mich ein wenig mit ihm. Diesmal sagte er wieder wenig, aber immerhin mehr als sonst. "Sie hat das Gefühl, dass ich sie nicht liebe. Dabei gebe ich ihr schon so viel Liebe. Ich rufe sie jeden Morgen an, schreibe ihr wöchentlich Briefe, unzählige eMails, wir chatten ständig. Bevor ich hierher kam, war alles in Ordnung, jetzt tut sie mir das an. Wie soll ich ihr denn zeigen, dass ich nur für SIE lebe. Dass ich nur sie liebe, und nichts anderes auf der Welt so wichtig ist, wie sie?".

Ich fragte: "Als du noch in Frankreich warst, wie hast du ihr dort gezeigt, dass du alles für sie tun würdest?" "Dort war das kein Thema. Sie vertraute mir, ich vertraute ihr. Einmal war eine Kleinigkeit. Wir kochten gemeinsam, und plötzlich sagt sie: Wenn du mich liebst, dann schneid dir ein wenig in den Finger. Das war aber eher als kleiner Gag gemeint. Ich schnitt ein wenig, es blutete ein paar Tropfen, das war es. Danach war es ihr sehr peinlich, sie war aber auch sehr gerührt. Deshalb versteh ich ja nicht, warum sie das Gefühl hat, dass ich sie nicht mehr liebe. Wie soll ich ihr denn zeigen, dass sie einfach alles für mich ist?" Yves lief wieder eine Träne die Wange herunter und er schaute mich halb verzweifelt an.

"Du musst ihr zeigen, wie wichtig sie für dich ist! Was würdest du ihr geben, jetzt, und hier?" "Was meinst du das?" fragte er mich verwirrt. "Na, was würdest du ihr geben, damit sie sagen würde: Ok, Yves, du hast mir gezeigt, dass du das und das tun würdest, ich glaube dir, dass ich das Wichtigste für dich bin?" "Keine Ahnung! Mein Laptop, mein Motorrad hier. Ich mag es sehr, aber ich würde es sofort zerstören, wenn nur alles wieder wäre, wie immer." "Das ist nicht genug, Mann! Ein Laptop, Motorrad, Geld? Das sind alles materielle Dinge. Wen interessiert das denn? Das reicht doch nicht als Liebesbeweis! Wenn du sagst, du würdest alles geben, wie wäre es dann mit deiner linken Hand?" Yves war völlig überrascht. "Meine Hand?" Aber, ich kann doch nicht meine Hand abhacken, um ihre Liebe zu gewinnen?!" "Wenn du sie überzeugen möchtest, musst du es ihr beweisen. Was ist dir denn wichtiger, einen Ball mit 2 Händen zu fangen, oder sie wieder zu spüren? Mit ihr zu schlafen, ihre Liebe zu spüren?"

Yves überlegte. Er war traurig, zornig, aber nicht blind vor Liebe. "Du meinst wirklich, wenn ich auf einen Körperteil von mir verzichten würde, würde sie zurückkommen? Du meinst, das wäre ein Liebesbeweis?" "Natürlich! Was sind denn materielle Dinge schon? Wenn du dir etwas antust, könntest, nein, wirst du sie wiedergewinnen. Es muss ja keine Hand sein, aber vielleicht ein Fuß von dir." "Ein Fuß? Dann kann ich ja nicht mehr gehen!" "Was bringt dir denn das Gehen, wenn es ohne sie ist?! Außerdem gibt es perfekte Prothesen." Wieder überlegte er lange. Ich unterbrach sein Denken und fuhr fort: "Ich könnte dir dabei helfen, wenn du möchtest!" Ich hatte ihn fast überzeugt. Ich drückte seine Schulter etwas mehr und berührte leicht mit meiner Hand seinen Oberschenkel. "Ich will dich nicht überreden, sondern nur einen möglichen und sicheren Weg zeigen. Plötzlich fing er wieder bitterlich an zu weinen und meinte: Ich liebe sie so sehr. Lass es uns tun!"

Ich ging zusammen mit Yves zur Veranda. Dort stand noch die elektrische Kettensäge. Yves ging recht langsam. Er war unsicher. Wie immer machten seine Latschen bei jedem Schritt "schlapp, schlapp". Ein Geräusch, was wir beide nun ein letztes Mal hören sollten. Man sah seine jugendlichen Hacken, seine schmale Achilles` Verse. "Yves, es hört sich zwar etwas blöd und fehl am Platz an, aber lass uns noch ein Foto von dir in deinem jetzigen Zustand machen. Nur zur Erinnerung." Er setzte sich, legte die Beine auf's Sofa, eines angewinkelt, eines gerade. Er sah ruhig, aber sehr traurig aus. Er hatte schöne Füße, leicht behaart. Keine Schwielen; sauber, gepflegt, jugendlich - wie von einem gut aussehendem Teenager. Ich machte ein paar Fotos, er schien traurig und gleichgültig. Danach brachte ich ihm 6 Schmerztabletten, die er vorsorglich nahm. Dabei hatte ich Klebeband, und Knebel. Wir gingen zu einer Liege, die zum Gewichte-Heben vorgesehen war. "Willst du wirklich, dass ich es mache? Ich frage dich nur dieses Mal. Wenn ich erst einmal anfange, gibt es kein Weg zurück!". "Ja!" sagte er recht spontan. "Yves, ich werde dich fesseln müssen. Der erste Schnitt wird dir so sehr wehtun, dass du schreien wirst und betteln wirst, dass ich aufhöre." "Tue, was du für richtig hältst. Ich vertraue dir!" Das war DER Satz, auf den ich gewartet hatte. "Ok, bitte ziehe dich aus und leg dich auf die Liege. Hier ist das Telefon. Wenn ich es getan habe, rufst du einen Krankenwagen, der dich hier findet. In der Zeit werde ich das Klebeband wieder entfernen. Der Arzt wird dich hier finden und sehen, dass du dir den Fuß abgetrennt hast. Wenn du dabei auch noch nackt bist, sieht das noch kränker und somit glaubhafter aus!" Yves versprach mir, dass er niemandem verraten werde, dass ich die Prozedur vollziehen werde. So zog sich Yves aus und legte sich auf die Liege. Wie lange hatte ich auf diesen Anblick gewartet? Yves sah genauso aus, wie ich ihn mir immer vorstellte. Dünn, jungenhaft, mit leicht muskulärer Brust. Schlanke Teenager Beine. Sein Schwanz war nicht zu groß, nicht zu klein. Passte hervorragend zum Rest des Körpers. Der Schambereich war behaart und sah einfach nur jung und gut aus.

Nun lag er dar, mit gewisser Anspannung im Gesicht. Der Schmerzmittel wirkten ein wenig, aber wir beide wussten, dass es viel zu wenig war, um gar nichts mehr zu spüren. Ich nahm beide Arme und band sie mit dem Klebeband unten am Rahmen der Liege fest. Dann nahm ich ein Tuch, machte es nass und legte es in seinen Mund, damit er sich nicht vor Schmerz die Zunge abbiss. Ein weiterer Tape-Streifen kam darüber. Dann band ich mehrere Lagen Klebeband um seinen Bauch und der Liege, dass er mir nicht abhauen konnte. So stand ich vor der Liege, rechts von mir sein Kopf, links von mir die Füße. Sein linker sollte dran glauben, die Kettensäge war in meiner Nähe. Dann nahm ich seinen rechten Fuß, beugte ihn nach unten und band auch ihn am Rahmen fest. Anschließend klebte ich seinen linken Unterschenkel an der Liege fest, so dass er sich gar nicht mehr bewegen konnte.

Mein Kopf näherte sich seinem Brustkorb. Am Ohr spürte ich, wie sein Körper Wärme ausstrahlte. Ich berührte seinen Brustkorb leicht, mein Ohr an seinem Herzen. Seinem lebendigem jugendlichem Herzen. Es raste, Yves atmete sehr schnell und aufgeregt.

Dann ertastete ich an seinem linken Fuß die Stelle, die ich durchsägen wollte. Natürlich wählte ich schönste Stelle, dort, wo der Unterschenkel aufhört, und das Fußgelenk anfängt. Die schmale Stelle zwischen Fuß und Unterschenkel. Ich berührte den Fuß mit meinen beiden Händen. Er war kühl, und Yves bewegte ihn noch ein wenig. Noch floss das Blut hier, noch war es theoretisch möglich, dass ich ihn befreie, und er ganz normal mit diesem Fuß läuft. Fußballspielen war jetzt noch möglich, springen, rennen. Ein perfekter, wohl duftender Jungenfuß. Aber, er wollte es so, und ich wollte es so. Er bewegte ihn wieder ein wenig auf und ab, und ich bemerkte, wie Yves mich beobachtet, wie ich wehmütig seinen Fuß anschaute. Aber, es war entschieden. Ich nahm die Kettensäge. Vor ein paar Tagen wechselte ich noch die Kette. Die war jetzt besonders scharf. Ich schaltete sie an. Der Elektromotor hörte sich nicht besonders kräftig an, aber die schnellende Kette war Furcht einflößend. Die Kettensäge war sehr leicht und konnte mit der rechten Hand geführt werden. Die laufende Kette war etwas 5cm von seinem Fuß entfernt, mit der linken Hand hielt ich ihn fest. Meine Handinnenfläche berührte seine Fußsohle, ich spürte seinen Sehnen und das Leben. 1 cm vom Fuß entfernt. Die ersten Haare des Beines wehten von der Geschwindigkeit der Kette. Noch war alles ganz. Noch hörte ich keinen Laut von Yves. In wenigen Sekunden würde er durch seinen Knebel schreien, schluchzen und zappeln. Dann berührte die Kette die Haut ein wenig. Der gesamte Körper des Jungen zuckte bei diesem ersten Schmerz. Ich hob die Säge wieder. Die Haut war angeritzt, als wäre er irgendwo gegen gelaufen. Er schnaufte laut und schnell, hob den Kopf ab und zu, traute sich aber wiederum nicht zuzuschauen. Sei Schwanz versteifte sich leicht.

Dann senkte ich die Kettensäge wieder. Jetzt etwas schneller. Es hörte sich an, als ob ich festes Holz sägen würde. Das war der Knochen. Yves schrie laut auf durch seinen Knebel. Meine linke Hand hielt noch immer seinen Fuß. Yves rotierte ihn immer im Kreis, um der Säge und dem Schmerz zu entkommen. Aber, ich hatte ihn im Griff. Ein Drittel der schönen Rundung seines Unterschenkels war schon durchtrennt. Er konnte den Fuß nicht mehr heben, die entsprechenden Sehnen waren durchtrennt. Yves zappelte so heftig er konnte, schrie dabei immer zwei Worte. Er guckte mich an mit hochrotem Kopf und schüttelte ihn so heftig er konnte. Tränen des Schmerzes und Zorns liefen seinen verschwitzten Kopf hinunter. Die Worte, die er immer wiederholte waren durch den Knebel zu erahnen. „Bitte nicht. Bitte nicht!“ Nein, das war jetzt zu spät. Ich nahm die Säge nun mit beiden Händen, und führte sie weiter mit leichtem Druck nach unten. Das Blut spritzte mittlerweile auf meine Beine, den Boden. Es war keine Blutorgie, aber man sah, dass es jetzt schon ein ernsthafter Schnitt war. Das Schienbein war durchtrennt. Noch immer zappelte Yves so stark er konnte, doch er kam nicht frei. Noch immer bewegte er seinen Fuß, aber es half nichts. Es war das letzte Mal, dass er ihn bewegen konnte. Über die Hälfte hatte ich nun gesägt. Sein Penis war steif, rot und sah aus, als ob er ziemlich geil war. Ich wusste, dass es nur der Stress war. Mit dem Wadenbein war ich durch und der Fuß hing nur noch an Haut und Achilles` Ferse. Ich wechselte die Kettensäge wieder mit einer Hand und hielt den Fuß mit meiner Linken fest. Dann gab ich Schmackes und durchtrennte den Fuß komplett. Nun hatte ich seinen Fuß in meiner Hand, legte die Kettensäge beiseite. Man hörte nur noch das Würgen und Schluchzen von dem 22jährigen.

Nun hielt ich diesen schönen Fuß in der Hand. Diesen schönen jugendlichen Fuß. Es war nun meiner, mein Eigentum. Ich konnte damit tun, was ich wollte. Yves blutete sehr stark aus seinem offenen Bein. Aber, das interessierte mich im Augenblick nicht. Ich reinigte den Fuß von den Blutspritzern, legte ihn auf den Tisch, begutachtete ihn lange von allen Seiten. Meinen Fuß.


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