Überbevölkerung im Jahre 2020 [Ger] [Teil 2]
By: Der_Adler

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[STRAIGHT] [WARNING]

Nun ist auch die Gruppe der Mädchen mit ihrer "Entweiblichung" an der Reihe...


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Die weibliche Gruppe um Anna herum musste nicht viel länger warten. Kaum dass die Gruppe mit den männlichen Auserkorenen außer Sicht war, wurden die ersten Mädchen schon nervös. Bevor aber auch nur ein Gespräch entstand, trat eine Frau auf den Plan und baute sich vor ihnen auf. Sie trug eine dicke Brille auf der Nase, die kaum ihre Augen erkennen ließ, hatte einen weißen Kittel an und war ebenso breit wie ihre Brille dick war. Sie hob das Datenpad in ihrer Hand und drückte ein paar Knöpfe darauf so fest, dass sich Anna schon wunderte, dass es nicht davon zerplatzte. Ohne noch weitere Worte zu verlieren rief die Frau nacheinander Namen auf, kontrollierte anhand der Ausweise wer davon nun da war und wer nicht. In der weiblichen Gruppe fehlten ganze sieben Mädchen. Die Frau tat dies mit einem Schnauben ab.

"Allesamt mitkommen", raunte sie. "Los doch, ein wenig Beeilung, Mädels. Wir wollen hier nicht den Tag verbringen."

Sie führte die Gruppe zielstrebig durch ein Tor, das sie sofort wieder schloss, als sie sichergestellt hatte, dass wirklich alle mit durchgekommen waren. Es dauerte gut zehn Minuten, in denen sie durch viele Gänge geführt wurden, bis sie in einem Umkleideraum landeten.

"Ausziehen. Los doch, Mädels. Beeilung! Und wer fertig ist, dort hinein. Ja, in den Raum. Worauf wartet ihr noch?!", schrie sie die Mädchen zusammen.

Der Raum war, obwohl einige ja fehlten, viel zu eng, als dass sich jede einen Platz sichern konnte, wo sie ihre Sachen ablegen konnte. So schnell sie konnte zog Anna sich aus, versuchte sich zu merken, wo ihre Sachen lagen, ehe sie auch schon von der Masse erfasst und in den anderen Raum gedrückt wurde. Dort drin sah es aus wie in einem riesigen Duschraum. Überall waren Düsen angebracht.

Anna konnte durch die offene Tür sehen, dass noch immer einige Mädchen versuchten aus ihren Klamotten herauszukommen. Sie wurden wieder von der Frau angetrieben, bis es dieser schließlich zu viel wurde uns sie die übrigen Mädchen einfach in den Raum drückte. Zwei der Mädchen hatten noch immer Sachen an, aber das schien die Frau nicht zu stören.

"Hört auf zu meckern!", rief sie. "Ihr werdet jetzt erst einmal sauber gemacht!"

Mit diesen Worten wurde die Tür zu geschleudert. Anna hörte, wie die Tür verriegelt wurde. Sie blickte sich unsicher um, aber die anderen Mädchen waren ebenso nervös wie sie. Einige schauten sich um, anderen standen schon die Tränen in den Augen geschrieben.

Dann begann es auf sie nieder zu regnen. Viel zu heißes Wasser traf sie alle. Nach kurzer Zeit begann es regelrecht auf der Haut zu brennen. Einige schrien verzweifelt und überrascht, andere versuchten erfolglos auszuweichen. Das Wasser kam überall hin. Ein Schrei ertönte neben Anna und ließ selbige zusammen zucken. Sie drehte sich um und sah, was passiert war. Das Mädchen neben ihr hatte noch immer ein Teil der Klamotten getragen, welche sich nun langsam auflösten. Das weiße Höschen, das sie trug, begann sich zu zersetzen und zerfloss schließlich ganz. Es war schon fast unheimlich. Aber damit war es nicht genug. Auch alle Haare lösten sich auf. Erschrocken tastete Anna nach ihrem Haupthaar und musste entsetzt feststellen, dass sie oben nun wie glatt rasiert war. Den anderen erging es genauso.

Nach gut zehn Minuten standen sie in einem anderen Raum. Alle waren nun völlig nackt. Kein Haar war mehr zu sehen. Überdies hatte das Mittel, was im Wasser gewesen war, dafür gesorgt, dass die Schamlippen der Mädchen gereizt worden waren. Annas Schamlippen brannten und waren richtig geschwollen.

Die Frau von vorhin stand wieder vor ihnen und befahl ihnen sich in eine Reihe aufzustellen.

"Der Reihe nach jetzt auf dieses Fließband gehen. Los doch", befahl sie weiter.

Die Mädchen taten wie befohlen und stellten sich auf das Fließband. Die Frau drückte einen Knopf, woraufhin im Abstand von etwa zwei Metern zylinderförmige Behälter ausgefahren wurden. Zwei über ihren Köpfen und zwei neben ihren Füßen.

"Legt eure Hände und Füße in die Dinger", rief die Frau. "Die Hände zuerst, sonst kippt ihr nur um."

Anna schaute zuerst unsicher nach hinten, ehe sie mit ihren Händen hinein griff. Es war eng und sie musste die Hände regelrecht hinein zwängen. Innen fühlte es sich recht weich an, auch wenn sie ihre Finger kaum bewegen konnte. Sie hörte ein Klicken und spürte, wie sich im Gerät Schellen fest um ihre Handgelenke schlossen.

"Jetzt die Füße!"

Nun zwängte Anna auch ihre Füße in die beiden Gerätschaften. Das war schwieriger als es aussah, aber als sie es schließlich geschafft hatte, schlossen sich auch hier die Schellen um ihre Fußgelenke. Ihre Glieder konnte sie nun nicht mehr benutzen.

Als alle es endlich geschafft hatten, ihre Füße in die Zylinder zu drücken, gab die Frau vorne einige Befehle in ein Computerterminal ein. Woraufhin die Zylinder begannen jedes einzelne Mädchen regelrecht auseinander zu ziehen. Anna stöhnte auf, als ihre Gliedmaßen gestreckt und gezerrt wurden. Tränen stiegen in ihren Augen auf, während ihr Körper immer weiter "gevierteilt" wurde. Endlich hörte es auf.

"War doch nicht so schlimm, oder?", lachte die Frau.

Sie verstummte, als ihr kleines Funkgerät sich meldete. Sie nahm den Anruf entgegen, hörte zu und legt das Funkgerät anschließend wieder weg.

"Es dauerte noch ein paar Minuten, Mädels", kündigte sie an. "Wir haben noch ein paar der Drückeberger auftreiben können. Keine Panik. Ihr verliert eure Weiblichkeit noch früh genug."

Tatsächlich dauerte es länger als erwartet. Anna wurde beinahe verrückt, denn ihre Nase juckte genau jetzt, sie konnte sich kein bisschen bewegen, ihre Schamlippen brannten und überdies warteten sie nur darauf, dass man sie nach und nach regelrecht geschlechtslos machte. Ob die Prozedur wohl schmerzhaft werden würde? Sie hatte keine Gelegenheit gehabt, irgendjemanden danach zu fragen, ehe sie auch schon hier gelandet war. Sie hatte ja ohnehin immer gehofft, dass der Kelch an ihr vorübergehen würde.

Nach etwa einer halben Stunde trafen endlich die Nachzügler ein. Bei dem Anblick konnte sich Anna vorstellen, warum es so lange gedauert hatte. Drei Mädchen, die hereingebracht wurden, trugen schwere Fesseln um Hände und Füße. Kurze Ketten sorgten dafür, dass sie nur kleine Tippelschritte machen konnten und ein paar Wachleute begleiteten sie. Anna konnte sehen, als sich eines der Mädchen umdrehte, dass dieses einen völlig roten Hintern hatte. Knallrot, um genau zu sein. Überdies sah auch das Poloch etwas mitgenommen und gerötet aus. Anna schluckte leise. Anscheinend hatten die "Drückeberger" ihre Strafe schon erhalten.

Nach einer kurzen Besprechung seitens der Wachmänner und der Frau wurden die Mädchen ebenfalls zum Fließband gebracht. Ein paar Minuten später verschwanden die Wachleute und die Frau drückte einige Knöpfe, woraufhin sich das Fließband langsam in Bewegung setzte. Anna spürte, wie ihr Herz immer schneller schlug. Sie fuhren in einen dunklen Tunnel, in dem sie nun nichts mehr sehen konnte. Sie war nicht einmal annähernd in der Lage zu entkommen. Plötzlich stoppte das Förderband und sie sah vor sich ein ein paar Funken und hörte sogleich einen Schrei. Das Band fuhr weiter, nur um dann wieder anzuhalten. Das gleiche geschah, dieses Mal aber war es näher. Anna versuchte verzweifelt ihre Gliedmaßen aus der Maschine zu ziehen, aber die Zylinder waren fest um sie geschlossen. Tränen rannen ihr über die Wangen, als der entscheidende Punkt immer näher kam. Dann war es schließlich soweit.

Ein kühles Spray wurde binnen Sekunden von mehreren Seiten auf ihren gesamten Unterleib gesprüht und sie spürte, wie eine Stange von unten kam und in sie eindrang. Sie schrie auf, als sie spürte, wie die angespitzte Stange sich zu drehen begann und in ihr bohrte. Sie spürte einen Stromstoß, dann noch einen. Und wieder einen, der sie zum schreien brachte. Dann fuhr die Stange nach unten und das Förderband weiter. Keuchend und weinend hing Anna in ihren Fesseln. Es roch nach verbranntem Fleisch. Die Schmerzen zogen sich durch ihren gesamten Unterleib. Sie spürte nur noch entfernt, wie das Förderband immer wieder stoppte und Schreie zu vernehmen waren, ehe es um sie herum schwarz wurde.

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