"Kastrierter Knabe" oder "Zwei Jungs und ihre Totalveränderung...."
By: modification

Post Feedback | Printer Friendly Format

[GAY] [PENECTOMY] [TESTICLES] [NULLIFICATION] [MINOR]

Die beiden 20jährigen Marvin und Eric treffen am Strand auf die vier Jungs aus der Geschichte „Kastrierter Knabe“. Die „Modifikationen aus Liebe“ beginnen... Eine Geschichte in fünf Teilen.




Newest Files




Teil 1]

 

Es wehte ein lauer Sommerwind, als Eric und Marvin am Strand entlang schlenderten. Die beiden 20jährigen liefen Hand in Hand und barfuß durch den heißen Sand und genossen ihr vierjähriges Zusammensein. Seit dem Kennenlernen in einer Disco haben sie fast jeden Tag miteinander verbracht und sind vor einem Jahr in eine gemeinsame Wohnung gezogen. Diesen Sommerurlaub haben sich beide lange ersehnt. Sie gingen wortlos nebeneinander her, lauschten dem Rauschen der Wellen.

Die rote Bermudashort von Eric und die hellblaue Badehose von Marvin leuchteten schon von weitem. Marvins polange blonden Haare fielen ihm immer wieder vor das Gesicht. Der Strand lag in einer abgelegenen Region und war menschenleer. Eric nahm Marvins Hand und zog ihn sanft zu sich heran. „Versprich mir, dass wir für immer zusammenbleiben.“ raunte er Kevin ins Ohr. „Ich verspreche es dir!“ flüsterte Marvin zurück und küsste seinen Freund sanft auf die Wange. „Ich will immer dein sein.... Für immer und ewig!“

Die beiden Jungs begannen sich heftig zu küssen und Eric krallte sich in die blonde Mähne seines Freundes, während dieser langsam mit gekonnten Griffen die Hosen der beiden in die Knie zog. Nackt sanken sie engumschlungen zu Boden. Marvin lag auf dem Rücken und seine langen blonden Haare vereinten sich teilweise mit dem hellen Strandsand. Eric liebkoste seinen Freund zärtlich mit der Zunge und glitt langsam an Marvins Astralkörper hinab. Er umspielte die Brustwarzen, den Bauchnabel und gelangte mit seiner Zunge schließlich an den schmalen Haarstreifen, der hinunter zu einem großen Schwanz führte, unter dem dicke, satte Eier in einem glattrasierten Sack ruhten. Eric schob Marvins Vorhaut langsam auf und hinab und schon bald präsentierte sich Marvins volle Größe in prächtigen 22 Zentimetern. Eric wusste genau, was seinen Freund scharf macht und dieser begleitete Erics heiße Aktion mit einem lustvollen Stöhnen. Nun hatten sich auch Erics 15 Zentimeter aufgerichtet und seine kleinen haselnussgroße Eier zogen sich leicht an den Körper heran. Eine Gänsehaut ließ auch Erics wohlgeformten Muskelbody vor Geilheit erbeben. Eric schob seinen Oberkörper wieder nach oben und küsste Marvin heftig. Dieser umschloss Erics beschnitten Schwanz mit beiden Händen und massierte die Eichel sanft. Dann zog er die Beine weit auseinander und führte Erics Schwanz direkt zu seinem ebenfalls blankrasierten Loch. Das Stöhnen der beiden wurde nun immer intensiver. Marvin krallte sich mit beiden Händen in die kurzen pechschwarzen Haare von Eric und beide wippten mit ihren Bodys im Takt. Er genoss die 15 Zentimeter voll und ganz in sich und rekelte sich mit den Armen kopfüber im Sand. Erics Stöße wurden immer intensiver und auch das Stöhnen der beiden wurde lauter und mit einem durchdringenden „Ahhhhhhhhhhh....“ begleitet. Eric begann, Marvins rasierte Achseln zu lecken und merkte, dass er kurz vor dem Höhepunkt stand. Sein Bauch massierte mit rhythmischen Bewegungen Marvins 22 Zentimeter. Plötzlich ergoss sich aus dieser Prachtlatte ein flüssiger Schwall zwischen die beiden Sixpacks und auch Marvin spürte ein Warmes Gefühl in sich. Eric hatte ihn wieder einmal beglückt...

 

Die beiden rannten lachend ins Meer, spülten sich die klebrige Flüssigkeit vom Bauch und tollten herum wie kleine Kinder. Plötzlich bemerkte Eric vier Gestalten in einiger Entfernung am Strand. Er konnte nur deren Silhouette erkennen, aber das Krabbeln und Kriechen nicht eindeutig ausmachen. Marvin umfasste seinen Body von hinten um strich ihm sanft über die stoppelige Brust, dann wanderten seine Hände nach unten und die Fingerspitzen spielten sanft in den kurzgeschorenen Schamhaaren von Eric. Er selbst liebte seinen Body total haarlos, aber bei seinem Freund turnten ihn die Stoppel in den Achseln, auf der Brust und über dem Schwanz unheimlich an. Das dieser durch das kühle Wasser nun wieder zusammengeschrumpelt war, störte ihn wenig. Er stand total auf den kleinen Schwanz seines Freundes, der sich wiederum mit Marvins 22 Zentimetern in sich mehr als unwohl fühlte. Seit nunmehr vier Jahren waren sie deswegen auch mit ihren jeweiligen ‚Rollen’ mehr als glücklich. Eric genoss diese Streicheleinheiten, während seichte Wellen ihre Knöchel umspielten. Er legte seinen Kopf nach hinten auf die Schulter vom Marvin, der langsam an Erics Ohr zu knabbern begann. „Sag mal...“ raunte er ihm sanft ins Ohr, „geht es dir nicht manchmal auch so, dass du am liebsten etwas von mir hättest, was dich immer und überall an mich erinnert? Einen Liebesbeweis, den du ständig bei dir trägst?“ Eric hob seinen Kopf und drehte sich langsam zu Marvin um. „Ja, da habe ich auch schon oft dran gedacht“ sagte er und küsste Marvin sanft auf den Mund. Er dachte einen Moment nach. „Ich könnte dir ja ein Bild malen, das hast du dann immer bei dir...“ grinste er und rannte Richtung Strand zurück. „Scherzkeks!“ rief Marvin lachend und rannte hinterher. Beide trockneten sich ab und zogen ihre Hosen wieder an. Dann setzen sie ihren Weg Hand in Hand durch den warmen Sandstrand fort....

 

„Du kriegst mich nicht...!“ rief Tobias und robbte auf seinen Beinstümpfen durch den Sand. Er benutzte dabei seine Arme wie Krücken. Marc hatte wirklich Schwierigkeiten, hinterherzukommen. „Das ist unfair!“ rief er Tobias zu. Ich habe keine Arme, die ich zu Hilfe nehmen kann!“ Erschöpft ließ er sich rücklings in den Sand fallen. „Och Mann, ich kann doch auch nichts dafür, dass man mir meine Arme gelassen hat.“ Meinte er missmutig und ließ sich neben Marc fallen. Sie beobachteten, wie Moritz und Kevin über den Strand flitzten, um sich gegenseitig Feuerquallen in den schwanzlosen Schritt zu werfen. „Sieh mal,“ meinte Tobias „im Vergleich zu den beiden sind die uns noch mehr im Vorteil.“ „Ja, wohl war.“ Entgegnete Marc. „Die beiden würden mit Stümpfen bestimmt auch gut ausschauen. Aber ich denke nicht, dass Kevins Eltern das erlauben würden...“ Tobias nickte dem bestätigend zu und blickte wieder hinüber zu Kevin, der nun mit großem Schwung eine Feuerqualle loswarf. Diese flog in hohem Bogen durch die Luft und landete mit einem lauten ‚KLATSCH’ auf der Haut..... von Eric.

 

„Aua!“ entfuhr es diesem entsetzt. Mit schmerzverzerrtem Gesicht schaute er die vier Jungs an, die er kurz zuvor aus der Entfernung bemerkt hatte. Die vier schauten ebenfalls entsetzt, merkten aber nach und nach, dass der Blick der zwei Neuankömmlinge wohl ihren Modifikationen galt. „Das ist ja krass!“ hauchte Marvin ungläubig und schaute mit verwurzeltem Blick auf Marc. Er liess die Hand von Eric los, der daraufhin mit beiden Händen über seine schmerzende Brust strich und ging langsam hinüber zu Marc. „Hi.“ Sagte er. „Hi!“ grüßte Marc freundlich zurück. Eric blickte auf die vier Stümpfe von Marc und dann fragend hinüber zu seinem Freund. Er wandte sich wieder dem Jungen zu und fragte: „Du hattest wohl einen schweren Unfall?“ Bemerkte aber, wie unwahrscheinlich dies war, als er die Glatzen und glatten Stellen zwischen den Beinen von allen vier Jungs registrierte. „Nein, gar nicht!“ entgegnete der Junge. Unsere Eltern wollten diese Veränderungen für uns und wir finden sie echt klasse. Stimmt´s Jungs??? Kevin und Tobias kamen herüber zu Marc und Tobias und auch Eric hat sich nun dazugesellt. „Ja, Marc hat recht!“ ergriff Kevin das Wort und blickte scheu zu Eric. „Tut mir echt leid mit der Qualle!! Ich wollte Moritz treffen.“ entschuldigte er sich. „Ist schon okay,“ beschwichtigte dieser, „es hört ja schon auf zu brennen.“ Marvin und Eric blickten sich fragend an. Eric fragte nun neugierig nach. „Eure Eltern wollten das? Und aus welchen Grund?“ „Weil sie uns lieben!“ schoss es aus Tobias heraus. „Mit diesen Veränderungen sind wir immer auf sie angewiesen und sie zeigen uns, dass sie sich ein Leben lang um uns kümmern werden. Und weil wir unsere Eltern lieben, geben wir eben gerne etwas von uns her. Das ist ein Geben und Nehmen, versteht ihr?“ Eric und Marvin blickten sich abermals an. „Ja, aber...“ stotterte Eric, „ihr habt ja gar keinen Schwanz und keine Eier mehr. Wie wollt ihr denn Sex haben???“ Plötzlich ergriff der stille Moritz das Wort. „Naja, das haben wir schon!“ sagte er und stellte sich neben Kevin. Dann streichelte er Kevin mit der einen Hand zwischen seinen Beinen und mit der anderen über die runden Pobacken. Kevin machte daraufhin das selbe bei Moritz. Dieser fuhr fort: „Seht ihr? Das passiert auf einer völlig gleichberechtigten Basis. Keiner ist dem anderen gegenüber im Vor- oder Nachteil. Beide können den Spaß gleichermaßen genießen!“ grinste er und fügte hinzu: „Kommt ihr mit ins Wasser? Ist ziemlich heiß, solange in der Sonne zu stehen. Dann zeigen wir euch unsere Körper auch gerne näher!“ grinste er noch breiter und spurtete ins Wasser. Kevin folgte ihm und auch Marc setzte sich auf seinen Beinstümpfen in Bewegung. Zurückblieben die noch immer ungläubig dreinschauenden Marvin und Eric, sowie Tobias. „Liebe......,“ nuschelte Eric. „......Gleichberechtigung.........ein Leben lang...“ Ein intensiver Blick erfasste Marvin und dieser spürte instinktiv, was in dem Kopf seines Freund vor sich ging. Dann lächelten beide zufrieden, küssten sich kurz und schlenderten Hand in Richtung Wasser, wo die Jungs tobten.

 

Tobias´ Vater lief durch den warmen Sandstrand hinüber zu einem Sohn. „Hey, Dad!“ begrüßte ihn der Sprössling. „Na, Du? Habt ihr Spass zusammen ?“ fragte er. „Auf jeden Fall! Wir haben grad zwei echt coole Typen kennengelernt!“ freute sich der Junge. Tobias Vater ging vor seinem Sohn in die Hocke und streichelte sanft über dessen Beinstümpfe und dann langsam über die glatte Stelle zwischen seinen Beinen. „Gefällt dir das?“ fragte er seinen Sohn. „Ja, klar!! Das ist voll klasse!“ begeisterte sich der Junge. „Hmm,...“ meinte sein Vater, „was hält du denn davon, wenn die Arme doch auch noch abkommen?“ „Cooool!!“ entgegnete der Kleine. “Dann sehe sich so aus wie Marc!“ rief er zeigte auf seinen Spielgefährten, der grade auf allen vier Stümpfen durch den Sand zum Wasser robbte. „Nur rasieren kann ich mich dann nicht mehr selbst...“ fügte er traurig hinzu. „Ich weiß,..“ sagte sein Vater, „...aber das wird Mama schon machen.“ „Mama? Warum Mama? Warum nicht du?“ fragte er neugierig. Der Vater stand wieder auf und strich seinem Sohn sanft über die spiegelglatte Glatze. „Das verrate ich dir noch nicht. Das wird auch für dich eine kleine Überraschung!“ sagte er und gab seinem Jungen einen kleinen Klaps auf den nackten Hintern. „Aber hier habe ich noch was für dich“ sagte er und holte einen revolverartigen Gegenstand hervor. „Gib mir mal dein rechtes Ohr.“ Der Junge drehte sich zum Vater. Mit einem kleinen ’ZISCH’ landete ein Ohrstecker in Tobias rechtem Ohrläppchen. „Cool“ Freute sich der Kleine. „Kriege ich noch einen?“ Mit einem weiteren ’ZISCH’ war auch das linke Ohr geschmückt...

 

[Teil 2 folgt.......]            © by modifications@gmx.de (Meinungen und Anregungen erwünscht)

Return To The Eunuch Archive