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Überfall der Amazonen Wir befinden uns im einundzwanzigsten Jahrhundert, und noch immer haben die berüchtigten Amazonen ihr Land fest im Griff. Seit Jahrhunderten leben die Frauen von dem, was sie auf ihren gefürchteten Raubzügen erbeuten, oder was ihre Sklaven erwirtschaften. Und noch immer leben die Amazonen alleine untereinander - ohne Männer. Männer sind für die Amazonen nicht von Wert. Sie werden als Sklaven für verschiedene Zwecke gehalten, oder als lebendes Spielzeug hergenommen. Ihren Alltag füllen die Amazonen aus mit Training, Sport und blutigen Spielen mit Jungen und Männern. Das heiße Klima macht wärmende Kleidung überflüssig, so daß die Amazonen meistens ganz darauf verzichten. Die Wärme, der Sport, die Spiele und die allgegenwärtige Nacktheit schaffen eine völlig freizügige, erotische Umgebung. Wann immer eine Amazone Lust verspürt, gibt sie sich ohne Scheu hin. Selbst im Kampf mit dem Feind finden die Frauen sexuelle Erregung. Vielleicht suchen die Amazonen gerade deshalb immer wieder den Kampf mit dem Feind, weil sie sich während der Schlacht oder während des Überfalls an ihren Opfern erregen und bis zum Orgasmus hineinsteigern können. Schon oft hatten die Völker der Umgebung versucht, die grausamen, räuberischen, stets nackt kämpfenden Amazonen auszurotten. Doch jeden Angriff schlugen die erfahrenen, trainierten Frauen zurück. Ihre Kampfkraft und ihre Waffen waren gefürchtet, und die Gerüchte über die grausame Behandlung von gefangengenommenen Feinden raubten den Angreifern oft schon vorher den Mut. Wieder einmal ist ein Überfall im Gange. Eine kleine Soldatentruppe ist das Ziel von 6 jungen Amazonen zwischen 14 und 16 Jahren, die auf Raubzug sind. Die 3 Soldaten rasten in der warmen Abendsonne auf einer sandigen Lichtung zwischen trockenen Büschen in der Steppe, als sie von den jungen Jägerinnen entdeckt werden. Die 6 Amazonen hecken sofort einen Plan aus, verstecken ihre Schwerter und Speere hinter einen Busch und legen ihre Lederschürzen ab. So haben sie nichts mehr am Körper, das sich beim leisen Anschleichen irgendwo verheddern könnte - und auf der nackten Haut spüren sie jeden Ast genau, bevor er knacken und sie verraten kann. Nur ein kleines, spitzes Messer nehmen sie mit - zwischen die Zähne geklemmt. Die nackten Mädchen schleichen sich paarweise von verschiedenen Seiten hinter den Büschen versteckt an, erst zu Fuß, dann auf Knien, dann die letzten 10 Meter flach auf dem Bauch robbend. Sie sind sehr vorsichtig, denn überall liegen trockene, dürre Äste, die leicht brechen und Geräusche verursachen können. Auch einige Kaktusstämme liegen in ihrem Weg, teilweise halb im Sand vergraben. Plötzlich zuckt Mirta, die mit der Sonne im Rücken vorankriecht, zusammen, krümmt und windet sich. Tränen stehen ihr in den Augen, doch sie gibt keinen Laut von sich. Im Schatten vor ihr hat sie etwas übersehen, und als sie flach am Boden robbend gerade ein Knie angewinkelt hat und sich nun ein gutes Stück vorwärtsschieben will, bohren sich 2 lange Kaktusstacheln tief in ihre rechte Brust, die am Boden entlangschleift. Heißer Schmerz sticht in ihre kleine Brust - ein Stachel dringt tief durch die Brustwarze ein, der andere ein wenig daneben. Langsam winkelt sie das Bein wieder an und schiebt dabei ihren Körper zurück, sie kann die Brust zum Glück von den Stacheln wieder wegziehen, ohne daß ein Stachel steckenbleibt. Als der Schmerz nachläßt, robbt Mirta ein wenig zurück, um den Kaktus umrunden zu können. Beim Rückwärtskriechen spreizt sie ihre Beine weit auseinander, und die warme Sonne scheint genau zwischen ihre Oberschenkel. Nalia, die hinter ihr geblieben war, sieht direkt auf ihre Schamlippen, sie kann sich von dem Anblick gar nicht mehr abwenden. Mirtas Spalte öffnet sich ein wenig, wenn sie die Knie anzieht und die Oberschenkel spreizt wie ein Frosch. Die Sonne wärmt sie zwischen den Beinen, Nalia glaubt, dort etwas Nässe zu erkennen, wo sich die Lippen immer wieder etwas öffnen. Erregt rückt sie etwas vorwärts, Mirta entgegen. Sie spürt, wie ihre Brüste über den Sand streifen, wie die Brustwarzen sich aufrecken. Sie erreicht Mirta, und Mirta schiebt sich erneut ein wenig rückwärts - genau Nalia entgegen. Sie spreizt dabei wieder die Beine weit auseinander, schiebt sich mit den Knien nach hinten. Ihr junger, fester Po hebt sich leicht, und Nalia ist der feuchten Spalte ganz nahe. Als sich Mirtas Schamlippen zwischen ihren Beinen nun direkt vor Nalias Augen leicht öffnen, kann sich Nalia nicht mehr beherrschen. Sie streckt langsam ihre Hand aus, ihr Zeigefinger zielt auf die Öffnung, dann führt sie ihren Finger sachte in die feuchte Spalte. Als Nalias Finger zwischen die Schamlippen dringt, quiekt Mirta vor Überraschung leise. Bewegungslos hält sie inne, um nicht entdeckt zu werden. Doch Nalias Finger findet schnell den Weg zu Mirtas empfindlichem Kitzler, und als Nalia Mirta dort streichelt, entkommt Mirta ein kurzes lustvolles Stöhnen. Unkontrolliert bebt sie vor Erregung, hebt ihren Po, und Nalia setzt sich halb auf, damit sie Mirta besser zwichen den Beinen streicheln kann. Mirta reckt sich ihr entgegen, wiegt ihre Hüfte, genießt die Wonnegefühle, die ihr Nalias Finger bereitet. Nalia spürt ihre eigene Erregung steigen, Feuchte zwischen ihren eigenen Beinen. Sie streichelt sich selbst - Brüste, Bauch, Schenkel, schließlich hemmungslos zwischen ihren Beinen. Vor Erregung zitternd kommt sie ihrem Höhepunkt immer näher. Auch Mirta vergißt alles um sich herum, spürt nur noch den Finger zwischen ihren nassen Schamlippen, reibt sich daran, stöhnt gelegentlich vor Genuß. Das Messer, das sie noch immer zwischen die Zähne geklemmt hatte, fällt in den Sand. Plötzlich steht einer der 3 Soldaten vor den beiden nackten Mädchen, die sich im Sand einander hingeben. Nalia bemerkt ihn zuerst und hält inne, starrt den Mann mit ihren großen Augen an. Mirta blickt erst um sich, als sie den Finger nicht mehr spüren kann. Sie erschrickt fürchterlich, springt auf und wird starr vor Angst. Ihr Oberkörper bebt, ihr Herz klopft, die jungen Brüste wippen auf und ab. Der Soldat weiß, daß er zwei Amazonen angetroffen hat. Er weiß auch, daß sie für ihn eine große Gefahr darstellen - trotz ihrer Jugend und trotz ihrer Nacktheit, sogar ohne Waffen waren zwei junge Amazonen für einen bewaffneten Soldaten gefährlich. Er zieht sein Schwert und ruft seine zwei Begleiter herbei. Zu dritt überwältigen die Soldaten Mirta und Nalia, die Männer zwingen die Mädchen auf den Boden, legen sie auf den Rücken, fesseln Mirta mit dem linken fest an Nalias rechtes Bein, dann binden sie noch Mirtas und Nalias Arme fest aneinander. Die Mädchen wehren sich heftig, als jedoch einer der Soldaten sie beide hart an der Brust packte, als wolle er die weiche Haut zerquetschen, schrien sie vor Schmerz und gaben ihren Widerstand auf. Schwitzend vor Anstrengung liegen sie nackt und hilflos vor den drei Männern. Der Anblick der jungen, schlanken Körper vor ihnen im Sand bleibt auf die Männer nicht ohne Wirkung. Schnell zeichnen sich ihre Glieder deutlich unter den Schurzen der Soldaten ab. Ohne viel Worte reißen sich die Männer die Kleidung und Riemen vom Körper und fallen über die beiden wehrlosen Amazonen her. Zwei Männer spreizen Mirtas Beine auseinander, der dritte stößt seinen Penis hart zwischen ihre Beine. Schmatzend fährt der pulsierende Schwanz in die nasse Spalte, stößt wieder und wieder tief hinein. Mirta schreit auf vor Schmerz, windet sich, doch sie ist gefesselt und ihre Beine werden von den beiden anderen Männern mit viel Kraft festgehalten. Sie muß die Vergewaltigung erdulden, kann sich nicht wehren. Nach kurzer Zeit stößt der Soldat noch ein paarmal heftig zu, tiefer als zuvor - und Mirta spürt seine heiße Flüssigkeit in ihr Inneres spritzen. Nalia - festgebungen an die vergewaltigte Mirta - muß zusehen. Sie weiß, was nun kommen wird und reißt an ihren Fesseln. Doch sie kann nicht entkommen. Sie sieht, wie sich die beiden anderen Männer ihr zuwenden. Ihr Herz bebt, sie zappelt, dann spürt sie die Hände an ihren Oberschenkeln. Sie spreizen ihr die Beine weit auseinander, setzen sich darauf. Sie spürt ihre Hoden, ihre Penisse auf ihrem Schenkel liegen, dann sieht sie den dicken, langen Schwanz, der zwischen ihre Beine gerichtet ist. Sie hebt den Kopf, sieht nur noch dieses Glied, darunter die baumelnden Hoden. Der Mann packt sie fest an der Brust, drückt zu, bis sie schreit. Dann dringt er ein. Sie sieht den Schwanz an ihre Spalte stoßen, zuckt, als die Spitze die Schamlippen berührt, windet sich, als die Eichel zwischen ihre Lippen eindringt, schreit laut auf, als der Mann seinen Penis mit großer Kraft endlich ganz in die Spalte hineinschiebt. Als der Mann heftig in sie zu stoßen beginnt, schreit auch Nalia vor Schmerz, dann stöhnt sie laut bei jedem Stoß. Mittlerweile macht sich der letzte der drei Soldaten wieder über Mirta her, die erschöpft dem Spiel zusehen mußte. Wie die anderen beiden dringt auch er kraftvoll und schonungslos ein, stößt heftig zu, bis endlich sein Samen in die Scheide schießt. Nach kurzer Zeit sind alle drei Soldaten erschöpft, und machen eine Pause. Die Männer liegen befriedigt nackt im Sand, Mirta und Nalia dazwischen - noch immer aneinandergefesselt. Mittlerweile haben die 4 noch nicht entdeckten Amazonen gesehen, was vor sich gegangen ist. Sie schleichen sich von allen Seiten näher. Dann schlagen sie zu - 3 der nackten Mädchen greifen je einem der Soldaten mit dem Ellenbogen um den Hals, würgen ihn, halten ihn fest. Sie wehren sich, doch ohne Erfolg. Der Griff ist zu fest, die nackten Männer schlagen um sich, doch der Würgegriff hält und die Mädchen schauen zu, wie sich die Hüften der Männer aufbämuen im Kampf, wie die Männer - einen Halt suchend - die Beine spreizen, wie die Schwänze wehrlos hin und her flatschen. Die vierte Amazone, die jüngste von allen, fesselt einem nach dem anderen geübt mit den Lederbändern, die die Männer fallengelassn hatten, die Hände auf den Rücken. Dann bindet sie Mirta und Nalia los und fesselt die Männer aneinander. Im Kampf hatten alle ihre Messer fallenlassen - doch die Messer liegen nicht weit. Mirta findet eins der Messer, Nalia nach kurzem Suchen ebenfalls eines und hebt es auf. Die 6 nackten Amazonen-Mäddchen haben die 3 nackten Soldaten nun in ihrer Gewalt. Gefesselt, Daß die Männer Mirta und Nalia vergewaltigt und vielleicht sogar geschwängert hatten, läßt kein Verzeihen zu. Die Amazonen-Gemeinschaft duldet so etwas nicht. Die Amazonen müssen reiche Beute oder Trophäen von ihren Jagdzügen mit nach Hause bringen - so schreibt es die Regel vor. Wenn sie im Kampf einmal unterliegen, dann können sie sich nur durch überbrachte Beweise ihrer Erfolge reinwaschen. Die 6 Amazonen wissen das - und sie tuscheln kurz, was sie nun machen sollten. Zwei ihrer Stammesmitglieder wurden vergewaltigt, feindliche Männer spritzten ihren Samen in ihre Spalten. Dies ist nur gutzumachen, wenn sie die Hoden und Schwänze der Vergewaltiger mit nach Hause bringen. Sie schreiten zur Tat... Mirta setzt sich mit ihrem jungen Körper auf einen der Gefangenen. Sie reibt ihre immer noch nasse Spalte an seinem Glied, bis der Mann erregt seinen Schwanz hineinsteckt. Sie wartet, bis der Penis hart in ihre Scheide stößt, dann hält sie inne, kurz bevor der Schwanz abspritzt. Sie hält den Penis zwischen ihren Beinen fest, dann gibt sie das Signal. Nalia setzt ich zwischen ihre Beine, spreizt die Beine des Soldaten noch weiter und nimmt ihr Messer in die Hand. Dann packt sie den Mann fest an den Hoden, sie spürt genau das Zucken des kurz bevorstehenden Abspritzens. Nalia wartet noch kurz - der Soldat stößt immer wieder hart zu, sein Penis steckt tief in der Spalte Mirtas. Sie zieht seine Hoden nach unten, kräftig, folgt seinen hemmungslosen Bewegungen. Sie spürt, wie sich die Hoden zum Entladen der Samen hochziehen. Dann schneidet sie beherzt zu - das Messer schneidet glatt den Penis ab, dann zieht sie nochmal kräftig an den Hoden und schneidet in einem Zug mitten durch den Sack. Der nun entmannte Soldat reißt sich zurück - blutend, legt sich zur Seite. Sein Penis steckt noch immer in der Scheide Mirtas. Die beiden anderen Soldaten mußten dies mit ansehen. Mirta versucht, den abgeschnittenen Penis zwischen ihren Beinen herauszuziehen. Sie spreizt die Beine weit, dann flutscht der Schwanz heraus und fällt auf den Sand. Beim Anblick des abgetrennten Schwanzes im Sand heben sich die Schwänze der bedeina nderen Soldaten augenblicklich. Beide wissen, was ihnen bevorsteht. Nalia setzt sich nackt auf den nächsten Mann, reibt ihre noch immer nasse Spalte an seinem Penis. Bald dringt der Schwanz zwischen ihre Beine ein. Sie genießt das Glied in ihr, kostet das letzte Aufbäumen des Schwanzes in ihr aus. Diesmal schneidet Mirta den aufgerichteten Schwanz gekonnt ab, danach geübt die Hoden, kurz bevor der Mann abspritzen kann. Der letzte Soldat mußte beiden Kastrationen hilflos zusehen. Sein Penis schrumpfte. Er wußte, was ihm bevorsteht. Doch die Mädchen haben andere Pläne - sie nehmen ihn mit zurück zu ihrem Stamm. Fortsetzung folgt...
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