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Wir waren schon immer für die verschiedensten Spiele beim Sex offen.
So dachte ich mir auch nichts weiter dabei als Anny, meine Frau vorschlug etwas Neues auszuprobieren. Sie hatte von einer Freundin ein Wahrheitsserum bekommen, welches, nachdem es gespritzt wurde, einen nur noch die Wahrheit sagen lässt. wir bereiteten uns auf den Wahrheitsabend vor. Einen Drehsessel rüstete ich mit Fuß- und Handfesseln aus, um den Reiz zu erhöhen. Ich sollte den Anfang machen. nackt setze ich mich auf den Drehsessel und Anny schnallte mich fest. Irgendwie wurde es mir jetzt komisch zumute, da es bei mir einige "Leichen im Keller" gab. Aber nun gab es kein zurück mehr. Ich saß fest angeschnallt und nackt ohne eine Chance der Sache zu entrinnen. Anny kramte das Serum und eine Spritze hervor und ein Gerät, welches sie an den Laptop anschloß. An dem Teil waren Strippen, die sie mittels Klebedioden an mir befestigte. Dann schaltete sie das Programm ein. Es war wie ein Lügendedektor. Auf dem Bildschirm sah man einen Zeiger der nach rechts auf das Wort "Lüge" und zur anderen Seite auf das Wort "Wahrheit" zeigen konnte. Dann dimmte sie das Licht. Ich bekam ein Glas mit einer Flüssigkeit und Trinkhalm hingehalten und saugte den Drink schnell aus. Es schmeckte wie starker Wein. Nun spürte ich wie meine Frau die Spritze in meinen Arm stach und das Serum reinspritzte. Mir wurde ganz benommen. Sie fragte:"Hast du mich in den letzten 5 Jahren betrogen?" Ich antwortete "Nein". Ich sah wie die Nadel kontinuierlich zur Lüge hinneigte. Mir wurde heiß und ich spürte wie ich langsam müde wurde. Alles wurde mir egal. Anny fragte und fragte und ich antwortete ohne das ich dabei etwas empfand. So ging das eine lange Zeit. Ich musste eingeschlafen sein. Ich spürte Kopfweh und merkte das ich festgebunden auf einem Tisch lag. Anny und einige ihrer Freundinnen standen um mich herum. Ich sah das der Tisch in unserem gefliesten Bad stand. Anny sah mich an und sagte das ich eine Sau wäre und ich sie mit allem was ich kriegen konnte, betrog. Sie wusste von den beiden jungen 19 Jahrealten Boys am Badesee, die ich anal gebraucht hatte und diese mich auch. Sie wusste von den Frauen die ich gevögelt hatte und das ich fast alle ihre Freundinnen sehr gern ins Bett wünschte. Sie zählte alle meine geheimen Wünsche und Neigungen auf, zeigte meinen dicken Analplug herum, von dem ich wohl gebeichtet hatte. Dann zog sie meinen Sack lang und nagelte ihn mit kleinen Stiften auf die Tischplatte. Da meine Hoden in den Bauch verschwinden wollten, wurde ihnen der Weg mit mehreren Stiften versperrt. Ich lag breitbeinig fest angebunden mit angenageltem Sack auf dem Tisch. Anny grif zu einem auf einer Seite spitzen Hammen und schlug ihn heftig durch meinen Sack in die Tischplatte. Sie hebelte den Hammer frei und schlug nun so stark sie konnte mit der Kante der anderen Seite auf mein dargebotenes Teil. Die Kante des Hammers durchtrennte meinen Sack und ein breiter Schlitz ließ die Tischplatte durchsehen. Mit meheren gleichen Schlägen trennte sie den Sack stück für Stück ab. Sie zog den Beutel von den Stiften und es lagen nur noch meine Hoden auf dem Tisch. Sie versuchten sich in den Bauch zu ziehen, wurden aber von den Stiften festgehalten. Mit einem lauten Platsch zeschlug sie erst das eine Ei und dann das andere. Ich lag kastriert auf dem Tisch. Nun trennten sie die Haut vom Penis ab und häuteten ihn so dicht an der Wurzel. Meine Eichek wurde mi eine großen Schere abgetrennt. Mir schwanden die Sinne. Nach einigen Tagen sah ich dann die Bescherung, ich hatte nur einen winzigen total vernarbten Stummel ,der rosa und wund einen Zentimeter abstand und eine runzlige Narbe , wo einst mein Sack war. Die Wahrheit hatte mich meine Männlichkeit gekostet.
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