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Mein Name ist Frank, ich bin 38 Jahre alt, und seit meine Frau mich verlassen hat, lebe ich mit meinem 15jährigen Sohn Mike allein zusammen. Wir verstehen uns sehr gut, und Weihnachten ist für uns einer der Höhepunkte des Jahres. Deshalb hatte ich für meinen Sohn dieses Jahr ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk vorbereitet. "Hey Mike", weckte ich ihn am Morgen des 24. Dezember, seinem ersten Ferientag. "Steh auf, mein Kleiner, es ist schon fast 9 Uhr !" "Sind doch Ferien", brummte er, aber er stand auf und kam mit unter die Dusche - wir duschen jeden Morgen zusammen, das spart Zeit und Wasser, und man kann sich gegenseitig den Rücken einseifen. Wir genossen also das schöne warme Wasser, und ich beobachtete, wie Mike sich einseifte, erst den Kopf - Mike trägt seit einem Jahr Glatze, genau wie ich - dann die Brust, den Bauch, die Arme, die Beine, und schließlich die Geschlechtsteile... Mike hatte einen sehr schönen, mittelgroßen Schwanz und einen wohlgeformten Sack mit prallem Inhalt, seine Schamgegend war wenig behaart, und ich genoß diesen Anblick zum letzten Mal, während ich dachte: "Na, mein Sohn, dieses Weihnachtsfest wird etwas besonderes für dich werden:" Ich seifte meinem Jungen den Rücken ein und bekam einen Steifen dabei, als ich wie in letzter Zeit öfter mal mit meinen Fingern zwischen seine festen Pobacken bohrte, was er immer sehr genoß... Wir trockneten uns ab, setzten uns zum Frühstück, und eine Stunde später saßen wir auch schon im Auto. Wir fuhren zu Gregor, einem guten Freund von mir. Gregor ist Arzt und hat sich spezialisiert auf Körpermodifikationen verschiedener Art. Wer es nicht wußte, konnte es gleich an der Rezeption seiner Praxis merken, denn hinter der Theke saß ein hübscher junger Mann, dessen Beinstümpfe aus seiner kurzen Hose herausschauten. Ich grüßte und nannte meinen Namen, er sah im Kalender nach und sagte dann: "Ja, hier, eine kleine Operation für Ihren Sohn, bitte nehmen Sie doch noch einen Moment im Wartezimmer Platz!" Als wir im Wartezimmer saßen, fragte Mike "Daddy, was passiert jetzt ?" Ich sagte "Gregor wird dir etwas wegmachen, was du nicht unbedingt brauchst, damit du etwas mehr Bewegungsfreiheit hast." In diesem Moment kam auch schon ein junger Mann mit glattem Gesicht und weißem Kittel herein und sagte zu uns: "Sie sind schon an der Reihe, kommen Sie doch bitte mit!" Ich ging also mit meinem Sohn in den Operationssaal, und Gregor begrüßte uns freundlich. "Na Frank, hast du dich auch endlich entschlossen, deinem Sohn die überflüssigen Teile wegmachen zu lassen, sehr schön, dann stört ihn nichts mehr zwischen den Beinen. Ja Mike, schau dir den René an" - er deutete auf den jungen Assistenten, der uns hereingebracht hatte - "der ist glücklich, seitdem er sein Gehänge losgeworden ist, also mach dir keine Sorgen ! René, machst du ihm dann bitte die Narkose." Mike schien etwas überrascht, aber er widersprach nicht, und wenige Momente später schlief er tief und fest. "Also wir machen alles weg ?", fragte Gregor. Ich nickte. "Und das Pißloch vorne lassen, oder legen wir es zwischen die Beine nach unten ?" "Nein, ich finde, vir lassen es vorne, er ist ja schließlich doch immer noch ein Junge." "Da hast du recht, obwohl es praktischer wäre zwischen den Beinen. Aber hübscher ists natürlich vorne." Während er das sagte, hatte er schon Mikes Hodensack abgebunden, und die Hoden meines Sohnes begannen sich ein wenig blau zu verfärben, als Gregor, sein Skalpell zur Hand nahm. "Also, jetzt gehts los, machen wir ihm das Zeug weg." Mit einem Schnitt hatte er Mike den Sack mitsamt Inhalt entfernt. Es blutete, aber nur wenig, und Gregor vernähte sofort die Wunde zwischen Mikes Beinen. Mein geliebter Sohn war jetzt ein Eunuch, und ich dachte "Frohe Weihnachten, mein Kleiner !". Dann Schob Gregor einen Katheter in die Harnröhre meines Sohnes, recht tief hinein, wie ich fand. Er nahm wieder sein Skalpell und schnitt an Mikes Peniswurzel einmal rundherum - es sah ganz einfach und lustig aus. Den abgetrennten Penis zog er über den katheter ab, und sofort vernähte er die Wunde sorgfältig. "Den Katheter behält er jetzt eine Woche, dann ist die Sache verheilt, und es bleibt nur das Loch zurück", erklärte Gregor. "Ansonsten haben wir jetzt das Gehänge entfernt, und zwischen seinen Beinen wird alles schön glatt werden, nichts mehr fdran, was stört". "Hauptsache, du läßt ihm seinen Arsch", witzelte ich, und Gregor sagte "Ja, der ist wirklich süß, da kann man dich um deinen Sohn wirklich beneiden". Als Mike aus seiner Narkose aufgewacht war, schien er etwas verwirrt über das, was mit ihm geschehen war, aber ich erklätrte ihm, daß es zu seinem besten geschehen war. "Nichts wird dich mehr stören beim Laufen, oder beim Sitzen in engen Hosen, du mußt nicht mehr drauf achten, das alles sauberzumachen - nur das Pissloch mußt du halt sauberhalten, aber das ist ja kein Problem. Ich wünsche dir frohe Weihnachten, mein Kleiner!" Wir fuhren nach Hause, und feierten Heiligabend. Für Mike hatte ich viele tolle Geschenke besorgt, und er dachte kaum noch daran, daß ihm heute der Schwanz und der Sack samt Inhalt entfernt worden waren. Ich saß da, stolzer Vater eines frisch kastrierten Eunuchen, hatte einen prallen Ständer in meiner Jeans, und dachte: dieses Weihnachtsfest werden wi beide nicht so schnell vergessen ! |