Weg ist Weg
By: feivelhome

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[STRAIGHT] [WARNING] [PENECTOMY]




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Weg ist weg

Ein bißchen gelangweilt saß Robert vor seinem Computer. Es war mal wieder nichts los im Chat, keiner schien online. Mißmutig durchforstete er seine Lieblingsseiten, als plötzlich ein Chatfenster aufging. DARK_ANGEL war der Nick und er hatte ihn noch nie zuvor gesehen.

DARK_ANGEL: ich hoffe du hast ein schöne stück schwanzfleisch anzubieten.

Robert öffnete das Profil, was er immer machte, wenn ihn Fremde anchateten. Nichtssagende beantwortete er nie. Das Bild war schon sehr ansprechend. Es zeigte eine dunkelhaarige mit dunklen Augen. DARK_ANGEL war schon ein sehr passender Nick. Vom Körper war nichts zu sehen. Angela hieß sie, wenn es überhaupt stimmte. Weiter stand dort, dass sie 26 Jahre alt war und schon mehrere Männer kastriert und penektomiert hatte. Seine neugierde wuchs.

bobcockoff: stimmt das, was in deinem profil steht?

DARK_ANGEL: ja. wie groß ist deiner eregiert?

bobcockoff: 19 cm.

DARK_ANGEL: prima.

bobcockoff: wäre schön, ihn etwas zu verkürzen. also eichel + 1 oder 2 cm.

Eigentlich war es nur eine Fantasie von Robert einen verkürzten Penis zu haben, aber wirklich wollte er das nicht. Es eregte ihn aber immer wieder darüber zu chaten und auch Roleplays zu machen.

DARK_ANGEL: verkürzen?

bobcockoff: ja.

DARK_ANGEL: ganz oder gar nicht.

bobcockoff: also sex hätte ich schön gerne noch.

DARK_ANGEL: das ist doch nicht mein problem.

bobcockoff: du sammelst penise und eier?

DARK_ANGEL: ja. hast du ein bild von deinem stück?

bobcockoff: ja, mom.

Robert sendete ein Bild von seinem eregierten Penis.

DARK_ANGEL: der würde gut in meine sammlung passen.

bobcockoff: wie groß ist deine sammlung denn?

DARK_ANGEL: ich habe schon 11 würstchen und 8 paar eier. 3 von denen ist das komplettpakett. dürfte ich deine eier auch haben?

bobcockoff: na, die möchte ich schon gerne behalten.

DARK_ANGEL: das heißt also, du gibst mir deine GANZE wurst?

Er überlegte. Seinen Penis abgeschnitten zu bekommen, wollte er nicht wirklich, aber es war schon ein heißer Chat und er stand wie eine eins.

bobcockoff: na gut.

DARK_ANGEL: dann ruf mich an. hier ist meine handynr: ..........

Damit hatte er jetzt nicht gerechnet. Sollte er es wagen oder eine Ausrede erfinden. Seine Finger schwebten über die Tastatur. Sein Penis pulsierte. Wie in Trance griff er zum Telefon.

„Ja!“ meldete sich eine angenehme Frauenstimme.

„Hi, ich bin der, mit dem du gerade chatest.“

„Hab ich mir gedacht. Ich frag direkt. Willst du vorher noch mal abspritzen?“

„Sehr gern.“

„Wann willst du ihn loswerden?“

„Kommt darauf an. Wie lange dauert die Heilung?“

„Die Wunde braucht etwa 2 Wochen und dann kannst du wieder nach Hause als Schwanzloser.“

Robert überlegte. Da er Arbeitslos war hatte er Zeit genug. Also könnte er jederzeit hinfahren, eine Nummer schieben und schnell wieder nach Hause. Er würde ihr doch nicht wirklich erlauben seinen Penis abzuschneiden.

„Müßte ich etwas bezahlen?“

„Nur deine Wurst.“

Prima, Sex umsonst.

„Ich hätte nächsten Montag Zeit. Woher kommst du eigentlich?“

„München. Und du?“

„Nürnberg. Das ist ja nicht so weit.“

„Kennst du dich in München aus?“

„Etwas. ich weiß, wo das HB ist.“

„OK. Dann treffen wir uns dort um 16:00 Uhr.“

„Ist gut. Bis Montag dann.“

„Bis Montag.“

Er legt auf und holte sich eine runter. Hammer, wie er kam.

Der Montag kam. Vorsichtshalber hatte er sich frisch rasiert, schließlich sollte es so aussehen, als würde sie wirklich sein bestes Stück bekommen. Lächelnd und fröhlich pfeifend fuhr er nach München. Der Verkehr war natürlich die Hölle, aber er war Gott sei dank frühzeitig losgefahren. Er war etwas früher da und wartete vor dem HB. Kurz darauf sah er sie. Sein Herz schlug etwas schneller. Diese Frau war echt ein Traum. Mittelgroß und gut geformt. Sie begrüßten sich.

„Bist du mit dem Auto da?“

„Natürlich.“

„Gut. Ich bin extra mit der U-Bahn gekommen. Dann laß uns mal zu deinem Wagen gehen.“

Während sie zum Auto gingen hielten sie ein bißchen Small Talk. Vom Beifahrersitz aus leitet Angela ihn durch den Stadtverkehr zum Stadtrand. Sie lebt echt idyllisch, ging es Robert durch den Kopf. Wenigstens kam er nachher hier schnell weg.

Angela schien in einem kleinen Häuschen zu wohnen. Er folgte ihr ins Häuschen, vor dem er geparkt hatte. Er stellte sich jetzt schon vor wie er sie gleich vögeln würde und er bekam einen Steifen. Sie lächelte, als sie seine Beule in der Hose bemerkte.

„Möchtest du etwas trinken?“

„Gern, ein Kaffee wenn es möglich ist.“

„Natürlich. Ich zeig dir dann auch gerne meine Sammlung.“

Nach ein paar Minuten kam sie mit einer Tasse Kaffee.

„Komm mit.“

Sie ging voran in den Keller und er folgte ihr. In einem Raum der etwas an einem Op erinnerte zeigte sie ihm Einmachgläser in den Hoden in einer Flüssigkeit schwammen. Robert lief es kalt den Rücken runter.

„Und die Penise?“

„Die sind hier im Schrank. Die habe ich plastiniert. Kein Kunstdildo kommt ans Original ran“, sagte sie lächelnd und öffnete einen Schrank, wo 11 Penise standen und das im wahrsten Sinne des Wortes. „Du mußt mir noch etwas unterschreiben.“

„Was ist das?“

„Nur eine Absicherung, dass du es Freiwillig machst.“

„Ach so.“

Robert unterschrieb. Naja, er würde vorher noch verschwinden. Schnell trank er seinen Kaffee leer. Man war er geil. Zwar hatten ihn die Hoden und die Penise geschockt, aber auch sehr eregt. Plötzlich merkte er, dass etwas nicht stimmte. Ihm wurde schwindelig und seine Knie wurden weich. Ohnmächtig sackte er zusammen.

Als Robert wieder erwachte, merkte er, dass er auf einem Tisch fest gebunden war. Keinen Millimeter konnte er sich bewegen und er war geknebelt. Der Kaffee, schoß es ihm durch den Kopf.

„Du glaubst wohl, ich lasse mich verarschen? Eine schnelle Nummer und dann abhauen. Das war mir klar, als du keine Tasche mit ins Haus genommen hast. Das wirst du nun bereuen.“

Er hörte wie sie irgend etwas hinter sich machte. Sein Kopf war so fixierte, dass er auf seinen Penis konnte. Wie kam er hier nur wieder raus? Sie kam herum und lächelte ihn an.

„Keine Sorge. Du wolltest mich zwar verarschen, aber ich gönne dir trotzdem ein letztes Mal abspritzen.“

Langsam zog sie sich aus. Ihr heißer Strip ließ seinen Penis steif werden. Ihr Körper war Atemberaubend, dass er nichts dagegen machen konnt. Angela lächelte bittersüß und spielte in ihrem blanken Schritt.

„Das wirst du aber nicht mehr spüren.“

Sie trat auf ihn zu und mastubierte ihn. So sehr er sich dagegen sträubte, aber es dauerte nich lange und er kam. So einen Orgasmus hatte er schon lange nich mehr gehabt.

„So, das war es. Das letzte Mal, dass etwas durch deinen Penis ging.“

Sie machte alles sauber.

„Bloß nicht schlapp machen.“

Ihr Zunge spielte an seiner Eichel und Roberts Penis wurde wieder Prall steif. Ihr Hand nahm eine Art Zange und er spürte einen extrem ziehen Schmerz. Kurz vor der Peniswurzel band ein Gummi seinen steifen Penis so stark ab, dass Blut weder rein noch raus floß. Die Schmerzen waren sehr stark.

„Nun zu deiner Strafe. Dein Schwanz ist nun abgebunden und er wird es auch bleiben. Aber wenn du meinst die Schmerzen sind jetzt schon sehr stark, dann warte ab. Ich lasse ihn jetzt nämlich schön langsam absterben und du wirst seinen Todeskampf spüren und sehen.“

Es pochte an der Peniswurzel und sein Penis färbte sich dunkel. Die Ader traten hervor. Sie bückte sich und küsste die Eichel.

„Der letzte Kuß. Nie mehr wird dein Schwanz einen spüren. Und während du siehst wie er stirbt zeige ich dir, wie einer deiner Vorgänger funktioniert.“

Sie nahm einen der plastinierten Penise.

„Dieser hier meinte auch, schnell mal ficken und dann abhauen. Er hat auch das durchgemacht was dir noch bevorsteht.“

Robert versuchte sich vor Schmerzen zu winden, aber es ging nicht. Mit dem plastinierten Penis streichelte sie über seine Brust und spielte dann in ihrem Schritt, bevors sie sich mit ihm befriedigte.

Die Schmerzen wurden stärker und er meinte zu spüren, wie sein Penis im Todeskampf zuckte. Bald darauf bebte Angela vom Orgasmus.

Nach einer Stunde war Roberts Penis schon ziemlich schwarz und die Schmerzen hatten nachgelassen. Auch von dem Gummi Spürte Er kaum noch etwas.

„Selbst wenn ich jetzt wollte, wäre es für deinen Schwanz zu spät. Er ist zwar noch nicht abgestorben, aber es sind jetzt schon ireperable Schäden. Ach so. Natürlich werde ich dich nicht betäuben, wenn ich ihn abschneide.

Sie lächelte wieder Zuckersüß und Robert schwitzte. Eine weitere Stunde verging.

„So, da er nun abgestorben ist und du auch nichts mehr in ihm fühlst, darfst du noch mal sehen, wie eine Frau dich reitet.“

Sie setzte sich auf seine Hüfte. Langsam führte sie seinen toten, schwarzen Penis in ihre Scheide und ritt ihn. Angela schnaufte und stöhnte. Robert fühlte nichts in seinem Penis, nur an seinen Hoden die Feuchtigkeit. Nachdem sie ihren Orgasmus hatte und von ihm wieder herab gestiegen war, reinigte und desinfizierte sie sorgfälltig den ganzen Bereich. Sie nahm einen Apperat und legte ihn zwischen seine Beine. Schließlich führte sie knapp üder dem Gummi eine Nadel ein.

„Jetzt tausche ich dein Blut aus und plastinier ihn gleichzeitig. Dein Penis soll doch nicht schwarz in meine Sammlung“

Sie schaltete den Apperat an. Leise surrte es und Robert konnte sehen, wie sein Penis wieder eine normale Farbe bekam. Es dauerte eine dreiviertel Stunde war die Prozedur abgeschloßen. Zufrieden Entfernte Angela die Nadel.

„Zeit Good bye zu sagen.“

Sie setzte sich neben ihn, zog sich Gummihandschuhe an. Sie nahm ein Skalpell und schnitt unterm Gummi ins Fleisch. Robert brüllte vor Schmerzen in seinen Knebel. Vorsichtig arbeitete sie sich Schnitt für Schnitt zu Harnröhre vor. Nun hing sein Penis nur noch an der Harnröhre. Angela zog sie etwas heraus und fixiert die Harnröhre mit einer Klammer. Roberts Sinne schwanden vor Schmerzen

Ein Schnitt un der Penis war von seinem Körper abgetrennt. Angela lächelte.

„Mir wird er noch viel Spaß bereiten, nur dir nicht.“

Sie führte eine Katheder ein und vernähte die Wunde. Dann nahm sie den abgeschnitten Penis und schnitt über dem Gummi das nichtplastinierte Fleisch ab. Robert blutet das Herz. Angela verband die Wunde und löste die Fessel. Gern wäre Robert jetzt über sie hergefallen, aber durch das Erlebte der letzten Stunden war er zu schwach. Angela führte ihn auf ein Zimmer.

14 Tage vergingen und die Wunde heilte. Als die Fäden gezogen waren, erinnerten nur noch eine Narbe und ein kleines Loch daran, dass er dort mal einen Penis hatte.

„Nun kannst du als Schwanzloser nach Hause fahren.“

Robert fuhr nach Hause. Eigentlich hatte er nur eine kleine Nummer gewollt und nun war sein Penis amputiert. Zu Hause zog er sich aus und ging Duschen. Trauernd ging seine Hand an die Stelle, wo nun nur noch ein Loch war.

Nach dem Duschen setzte er sich vor seinem Computer und änderte sein Profil. Jetzt stand da nicht mehr: Suche partiale Penektomie, sondern penektomiert seit...

Ein Chatfenster ging auf.

DARK_ANGEL: ich sehe, du hast schon dein Profil geändert. schön. ich vergnüge mich gerade mit deinem Schwanz. fühlt sich gut an, aber da kannst du ja nicht mitreden.

Vielleicht hätte Robert jetzt einen Steifen bekommen, aber das würde nie wieder passieren. Er war fassungslos, dass sie ihn ertappt hatte.

bobcockoff: miststück!!!

DARK_ANGEL: lol. kann ich mit leben. genau wie du jetzt ohne schwanz.

Wochenlang machte sich Robert Gedanken, wie er sich rächen konnte. Besonders groß waren seine Rachegelüste, wenn er pinkelte und die ganze Toilette und sich selber einsaute. Mehr und mehr wuchs ein Plan in seinem Kopf. Zeitweise beobachtete er sie, um ihren Tagesablauf zu studieren. Bald kam der Tag der Rache.

Er hatte herausgefunden, dass sie 2 Mal pro Woche Abends in ein Fitnessstudio ging. Das war seine Chance. Alles war vorbereitet.

Ganz in schwarz gekleidet wartet er in einem Gebüsch neben der Eingangstür. Seinen Wagen hatte er abseits geparkt, schließlich wollte er nicht unter verdacht geraten. Bald darauf fuhr ein Auto in die Einfahrt. Da kam sie. Er tränkte einen Lappen mit Chlorophorm. Angela kam den Weg hoch und krammte in ihrer Tasche nach dem Hausschlüssel. Gerade als sie den Schlüssel ins Schlüsselloch steckte, sprang Robert aus dem Gebüsch, packte sie von hinten und drückte ihr den lappen auf Mund und Nase. Kurz versuchte sie sich zu wehren, sackte aber schnell betäubt zusammen.

Robert sah sich nochmal schnell um, ob er vielleicht beobachtet wurde, dann schloß er die Tür auf und trug sie ins Haus. In ihrem Wohnzimmer zog er sie schnell aus. Aus seiner mitgebrachten Tasche nahm er eine Glasfläschchen. Ganz vorsichtig öffnete er es und goß die Flüssigkeit über kitzler und Schamlippen. Die hochkonzentrierte Säure zerstörte ihre Schambereich. Vorsichtig machte er das Selbige an ihren Brustwarzen.

Schnell band er noch ihre Unterarme ab. Schließlich sollte sie nicht verbluten, sonder verstümmelt wie er weiterleben. Mit zwei hieben seiner Machetet hakte er ihre Hände ab. Schnell packte er seine Sachen zusammen und die Hände in eine Tüte, die er später entsorgen wollte. Aus ihrer Handtaschen nahm er ihr Handy, wählte den Notruf und legt das Handy auf einen Tisch.

Noch während die Verbindung aufgebaut wurde, verschwand Robert.

Am nächsten Tag stand in allen Zeitungen, dass eine Frau mit schweren Verstümmelungen aufgefunden wurde und dass Täter und Motiv unbekannt waren.

Angela mußten wegen der schweren Verätzungen die Brüste abgenommen werden. Ebenfalls war die Scheide komplett zerstört, dass alles entfernt wurde und sie zugenäht wurde.

Nie mehr sah Robert sie online. Seine Rache brachte ihn zwar nicht seinen Penis zurück, aber an jenem Abend schlief er mit dem Gefühl ein, dass Angela bekommen hatte, was sie verdient.



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