Wander der Moral - Changing Morals (German Language)
By: Alexandre

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[GAY] [PENECTOMY] [TESTICLES] [MINOR] [Tendency of Canibalism]

After a wordlwide financial and economic crisis which triggered lack of food the world community urged the governments to take though measures to takle the over-population and to prevent male kids and adolescents from reproduction!


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Wandel der Moral - Changing Morals (German Language)

Eine reine Fantasiegeschichte für Erwachsene an gesetzeskonformen Orten - Feedback von Gleichgesinnten erwünscht

A pure fantasy for adults at lawful places only - feedback from similar interested mates appreciated

2009 by Alexandre de Boysac

WARNING: [GAY] [MINOR] [CASTRATION] [GLANSECTOMY] [PENECTOMY] [NULLIFICATION] [TENDENCY OF CANIBALISM]

[]

Nach einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise zu Beginn des 21. Jahrhunderts breiteten sich Armut und Hunger noch schneller als erwartet aus, was wegen der ohnehin bedrohlichen Überbevölkerung die Regierungen in der Welt auf vehementen Druck der Staatengemeinschaft veranlasste, in Sachen Fortpflanzung vor allem bei männlichen Kindern und Jugendlichen endlich restriktive Massnahmen zu ergreifen.

A worldwide financial and economic crisis to begin of the 21st century soon led to a widespread and faster growing lack of food and poverty then expected, upon which the world community strongly urged the governments to finally do something about the over-population and to take tough measures to prevent predominantly male children and adolescents from reproduction.

*

Dies hatte natürlich ganz unterschiedliche Reaktionen zur Folge, denn während man in Gegenden südlich der Alpen während des Schul-Unterrichts erstmals Kondome an Jungs ab 11 Jahren zu verteilen begann, offenbar aber bloss perforierte (hehehe), wurden andernorts bislang verpönte Abtreibungen legalisiert, in einigen wenigen Ländern sogar aus verarmten Familien stammende Kinder beiderlei Geschlechts im Vor- und Primarschulalter zwangsweise zur Kastration abgeholt, wonach viele jedoch nicht wieder auftauchten und vermutlich umgebracht wurden. Man munkelte sogar, dass man sie möglicherweise zu Hundefutter oder gar Corned Beef verarbeitet hätte.

Soweit war es bei uns aber noch nicht, denn hier hatte das Parlament zwar dem Antrag der ZfB (Zentralstelle für Bevölkerungsfragen) im Prinzip auch bezüglich erweiterten drastischen, noch nicht festgelegten Massnahmen zugestimmt, wollte jedoch vorerst auf die moralischen Bedenken in der Bevölkerung Rücksicht nehmen und zum jetzigen Zeitpunkt nur die vom Volk nach Umfragen mehrheitlich akzeptierten Kastrationsbefehle für Jungs aus gewissen Schichten als neue Gesetzesartikel zur Regulierung des Nachwuchses in Kraft setzen.

*

"Immerhin!" hatte ich mir vor einiger Zeit gesagt, als ich mit klopfendem Herzen, raschem Atem und einem grossen Steifen in der Hose in meiner kleinen, seit bald 2 Jahren bewohnten Gefängniszelle sass und die neuen Bestimmungen durchlas, welche ich zusammen mit einem Termin für einen zweitägigen Kurs bezüglich Kastration sowie Glans- und Penektomie von Knaben gerade durch den Direktor persönlich und mit der Auflage um Verschwiegenheit bekommen hatte und die er abends auch wieder selber abholen wollte.

Na ja, als ehemaliger Hilfsmetzger und dann als Verkäufer in der Fleischabteilung eines Supermarktes hatte ich mich nach dem Unfalltod meiner Nachbarn vor zwei Jahren sofort um ihren 12-jährigen Sohn gekümmert und mich meiner Neigung entsprechend auch endlich mal sexuell an ihm vergangen. Leider telefonierte er nachher mitten in der Nacht mit der Polizei, was ich irgendwie mitbekam und worauf ich ihm dann in einer Mischung aus Wut und Enttäuschung mit einem Küchenmesser seinen reifenden Penis und den schon tief hängenden Hodensack wegsäbelte und seine leicht gewürzten Dinger sogar schon mit einem Stück Butter in der Bratpfanne hatte, als die Polente auftauchte und mich dingfest machte. Obwohl ich dem nullifizierten Jungen sofort einen Druckverband und ein grosses Pflaster auf die stark blutende Wunde geklebt hatte, erlag er dummerweise an einem Schock, noch ehe die Ambulanz da war und etwas für ihn tun konnte.

Das brachte mir dann 20 Jahre Haft und vorerst auch Prügel von Mitgefangenen ein, ehe ich nach einem Vierteljahr eine Einzelzelle bekam und dann heute Morgen erstmals vom Gefängnisdirektor wegen der neuen Kastrationsbefehle der ZfB aufgesucht wurde.

Entsetzt und erregt zugleich wurde mir klar, dass ich in wenigen Wochen mit anderer Identität und kleinen kosmetischen Gesichtskorrekturen freikommen konnte, sofern ich künftig als einer von insgesamt zwanzig vorgesehenen Kastrierern im Auftrag der ZfB Kinder- und Jugendhaftanstalten, vom Staat geführte oder unterstützte Waisen- und Erziehungsheime sowie private Institutionen für sozialbedürftige Knaben besuchte und dort die im Voraus von der jeweiligen Heimleitung in Online-Absprache mit der ZfB ausgewählten Jungs zwischen 6 und 16 Jahren zeugungsunfähig machte.

Auf Grund der Informationsschrift, welche den treffenden Titel "Sack ab" trug war vorgesehen, das bisher geltende Schutzalter für männliche Zöglinge in den oben erwähnten Einrichtungen ohne Einschränkungen ganz aufzuheben und bereits geschlechtsreifen Jungen und Burschen bloss den Penis zu entfernen, um ihre eingetretene Pubertät nicht zu stören, während den unreifen und jüngeren Knaben in der Regel das Glied unversehrt zu belassen, dafür aber der Hodensack abzutrennen war. Auf Wunsch des Heimvorstehers durfte jedoch diesen vorpubertierenden Buben als disziplinarische Massnahme auch noch die lustempfindliche Peniseichel abgeschnitten werden, um die Sucht zum Rumspielen gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Bei der Auswahl der zu Verschneidenden war in der Regel keine Rücksicht auf Herkunft, Rasse oder Religion zu nehmen, jedoch empfahl die ZfB, die Zahl der zeugungsfähigen oder bald in die Pubertät kommenden Jungs aus dem Ausland besonders rasch zu senken und sie deshalb bei der Anmeldung zur Kastration zu bevorzugen.

All die oben genannten Massnahmen, auch bezüglich des Schutzalters, galten ebenso für Knaben, welche bei Pflegeltern oder Stiefelternteilen wohnten, ob sie nun vom Sozialamt mit Zusatzbeiträgen subventioniert wurden oder nicht.

Als Sonderregelung hingegen war zu beachten, dass die Strafmündigkeit für Jungs ungeachtet ihres Status ganz allgemein auf 6 Jahre heruntergesetzt wurde, weshalb bei sämtlichen männlichen Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 18 Jahren, die ein Offizialdelikt begangen und ein Urteil erhalten hatten, sowie in Fällen, wo bei Jungs in Heimen und Anstalten unterhalb der Volljährigkeit von 18 Jahren noch interne Bestrafungen anstanden, gleich eine Nullifizierung zu erfolgen hatte, wo dann das Glied sowie der Sack mit den Hoden zu 100% weggemacht werden mussten. Dies galt insbesondere auch für Knaben, die vor ihrer Kastration und/oder Penektomie getürmt und von der Polizei aufgegriffen wurden und welchen danach von dem zuständigen, notfallmässig herbeigerufenen ZfB-Kastrierer die Geschlechtsteile sowie auch noch ein Fuss sofort an Ort und Stelle vollständig abzuschneiden waren, wonach sie anschliessend in eins der geheimen Auffanglager zwecks Abschiebung an Interessenten aus dem Ausland gesteckt wurden.

Kamen sie aber freiwillig zurück, so wurde die drohende Nullifizierung etwas abgemildert, wonach dann der reumütige Junge keinen Fuss hergeben musste und selber entscheiden durfte, ob ihm entweder der ganze Penis abzutrennen und ein Hoden aus dem Sack herauszuschneiden waren oder ob es eine kombinierte Glansektomie sein sollte, wo dann nebst dem Peniskopf auch noch der ganze Seckel samt Eiern des Knaben weggemacht werden musste.

*

Wow! Sowas war mir natürlich vom Gesetz her bislang nicht möglich gewesen, doch plötzlich sollte ich meinem inneren Drang nachgeben können und den einen oder andern Knaben vom Hodensack und/oder Penis befreien dürfen, respektive sogar müssen.

'Das wird sich nun erfreulicherweise ändern,' dachte ich, las weiter und richtete meinen harten Schwanz!

Im Weiteren sollte es mir erlaubt sein, auch freiwillige Bestellungen von Alleinerziehenden anzunehmen, deren minderjährigen Söhne unter 16 Jahren nicht in Heimen lebten, jedoch nach Meinung ihrer Erziehungsberechtigten aus unterschiedlichen Motiven heraus vom 6. Lebensjahr an halb, ganz oder auch nur in Teilen davon verschnitten werden sollten. Die zumeist weiblichen Geschlechts betroffenen Alleinerziehenden, ob leibliche, Pfleg-, Adoptiv- oder Stiefmütter, wurden per Flugblatt auch darüber orientiert, dass es als Anreiz noch eine auszurichtende "Sackprämie" von 1000 € gab, sofern zumindest beide Hoden herausgeschnitten wurden, 1500 € gab es, wenn der gesamte Geschlechtsapparat hautnah runtergemacht werden konnte, während die blosse Amputation des ganzen Gliedes nur mit 500 € entschädigt wurde. Nochmal 500 € waren aber zu ergattern, wenn die Rechte für solche Jungs der ZfB zwecks Verkauf ins Ausland abgegeben wurden!

Umgekehrt aber war es diesen erwähnten Knaben sowie solchen in vollständigen Familien lebenden Jungs ebenfalls schon ab dem 6. Altersjahr gestattet, sich auch ohne Erlaubnis der Eltern oder eines Elternteiles nach ihrer Wahl sexuell verstümmeln zu lassen, indem sie sich freiwillig bei der ZfB meldeten, welche dann gerne den Kontakt zum nächstgelegenen Kastrierer zu vermitteln wusste und dem Jungen, falls er sich zum Beispiel die Eier mit oder ohne Sack abnehmen liess, selbstverständlich gleich danach die 1000 € aushändigte.

Die Eunuchierung oder Nullifikation von Knaben hatte in der Regel wie folgt zu geschehen:

Da geschlechtsreife Zöglinge in Heimen und an privaten Pflegeplätzen in den Genuss einer Übergangsregelung kommen sollten und ihren Hodensack unversehrt behalten durften, mussten sie sich jedoch, wie gesagt, den Penis ganz entfernen lassen, wobei als Toleranzwert ein Stummel von maximal einem Zentimeter erlaubt war.

Sexuell noch unreifen Jungs musste, wie oben erwähnt, in der Regel gleich das ganze Scrotum samt Testikeln abgetrennt werden, wobei aber der Heimleiter die Möglichkeit besass, solchen Knaben für gutes Verhalten Boni auszusprechen, indem bei ihnen zum Beispiel nur der Sack an der Naht um etwa 3-4 cm zu eröffnen und dann die Hoden einzeln herauszuziehen und am zugehörigen Samenstrang abzuschneiden waren. Solcherart kastrierte Knaben durften dann ihren leeren Hautsack behalten, ja, sie konnten ihn bei einem weiteren Bonus und durch Bezahlung Dritter sogar durch Silikonimplantate oder Plastikkugeln ästhetisch wieder unversehrt und allenfalls auch grösser erscheinen lassen.

Falls die Verschneidung von Knaben nicht in ihren Institutionen oder dem ambulanten ZfB-Fahrzeug durchgeführt werden konnte, hatte sie der Kastrierer zu sich nach Hause zu nehmen, wo ihm ein von der ZfB gelieferter Kastriertisch ähnlich einer gynäkologischen Liege zur Verfügung stand. Der zu behandelnde Junge konnte darauf bequem festgeschnallt und entweder durch Vollanästhesie oder örtlich leicht betäubt problemlos und sauber zeugungsunfähig gemacht werden.

Wenn bei Knaben zwischen 11 und 13 Jahren der Eintritt in die Pubertät unmittelbar bevorstand, also der erste Samenerguss durch eine nächtliche Pollution oder durch willentliche Masturbation demnächst erwartet werden konnte, so hatte einzig und allein der ZfB-Kastrierer zu entscheiden, was mit den vom Heimleiter zur Kastration oder Penektomie angemeldeten Jungs geschehen sollte. Der Kastrierer hatte demnach vorher den Probanden durch Manipulation des Gliedes zum Orgasmus zu bringen. Kam es dann zum Samenerguss, so war gleich danach das Glied abzutrennen; hatte der Knabe jedoch noch einen trockenen Climax, so musste sein Sack mit den Eiern drin weg.

War sich der ZfB-Kastrierer aber nicht sicher, ob der vor seiner Pubertät stehende Junge sich nicht vorher leergewichst hatte, so konnte er ihn für 3 Tage mit zu sich nach Hause nehmen und dort durch Masturbation oder andere Praktiken versuchen, den sexuellen Reifegrad des Knaben festzustellen. Kam dann raus, dass sich der Zögling vorher im Heim durch übermässiges Onanieren einer Amputation des Gliedes entziehen wollte, so musste ihm zur Strafe auf der Stelle das gesamte Genitalpaket runtergehauen und der Volleunuch danach zur Disposition der ZfB ins zuständige Auffanglager überstellt werden!

Der ZfB-Kastrierer hatte aber auch das Recht, in einem Knabenheim oder oben genannten Familien auch bei noch unangemeldeten Jungs die Genitalien zu prüfen und dann zu entscheiden, ob eine Verschneidung gleich durchzuführen war oder vertagt werden konnte.

Mit Rücksicht auf die begrenzte Kapazität der insgesamt 20 ZfB-Kastrierer durfte jedoch in Heimen und Pflegfamilien mit jüngeren Buben und Knaben mit der Entfernung des Hodensackes noch bis maximal zum 11. Altersjahr gewartet werden, und in geschlossenen, nur mit männlichen Zöglingen besetzten Anstalten konnte die Leitung mit der Penektomierung eines bereits ejakulationsfähigen Knaben ebenfalls noch etwas zuwarten, ehe dann allerspätestens am Tag des 16. Lebensjahres das Glied abzumachen war, wobei auch in diesen beiden Fällen sich solche Jungs mit aufgeschobener Kastration oder Penektomie vom 6. Lebensjahr an freiwillig, jedoch ohne Sack/Schwanz-Prämie zum sofortigen Vollzug der Unfruchtbarmachung melden konnten.

Ferner war jedes vom Staat geführte oder unterstützte Knabenheim zur äussersten Sparsamkeit verpflichtet und deshalb angehalten, die erforderlichen Kastrationen sowie Glans- und Penektomien in der Regel nur schwach betäubt durchzuführen, da die modernen, elektronisch gesteuerten Instrumente gleich wie in der Chirurgie sehr schonend arbeiteten. Selbstverständlich konnten Jungs aber bei Bedarf auf Wunsch der Eltern, des Heimleiters oder nach Gutdünken des Kastrierers auch mit sterilisierten Taschen-, Pfadfinder-, Teppich- oder Küchenmessern sowie Haushaltscheren verschnitten werden, wobei allfällige Generika-Schmerzmittel aus Billigimporten von Drittweltländern abzugeben waren.

Im Sinne humanerer Behandlungsmethoden war aber festzuhalten, dass die neuesten chirurgischen Erprobungen und Erkenntnisse der Forschung in naher Zukunft auch den zu verschneidenden Knaben und Jünglingen zu Gute kommen sollten, wonach dannzumal die Hoden der betroffenen Jungs im Alter zwischen 10 und 11 Jahren mit Neutrasol, einer keimtötenden Flüssigkeit, geimpft werden, welche nicht nur die Testikel innerhalb von 2-3 Wochen aufzulösen und den leeren Sack zu verkleinern, in manchen Fällen bis auf eine Hautfalte zum Verschwinden zu bringen vermag, sondern ausserdem im Stande ist, das Glied nach wenigen Monaten um bis zur Hälfte zu schrumpfen.

Bis dies jedoch soweit war, was noch gut und gerne zwei Jahre dauern konnte, mussten Hodensack und Penis weiterhin noch vom Körper entfernt werden, wobei vom betreffenden, völlig nackten Knaben zwecks Überprüfung der vollzogenen Verschneidung vier digitale Fotos mit einer Kamera oder einem Handtelefon gemacht werden mussten:

Ganzkörperaufnahme von der Front vor der Behandlung

Nahaufnahme der zu versehrenden Genitalien

Nahaufnahme des Schambereiches nach der Kastration, der Penektomie, der Glansektomie oder der Nullifikation

Ganzkörperaufnahme von der Front nach der Behandlung

Diese Fotos waren dann online oder via @ an die ZfB zu senden, wobei auch die abgetrennten Geschlechtsteile in den Besitz der ZfB kamen, respektive ihrer Kastrierer, welche sie in handelsübliche schwarze Plastiksäckchen zu verpacken und bei der nächstgelegenen Kadaversammelstelle in einen Container für verendete Haustiere zu werfen hatten, sofern sie nicht zu privaten Anschauungszwecken in Spiritus gelegt oder daran chirurgisch weitergeübt werden sollte.

"Chirurgisch weitergeübt" gefiel mir da besonders gut, da ich mit dieser dehnbaren Aussage die leckeren Dinger gut zubereitet mit Messer und Gabel zu behandeln gedachte – na ja, man ist ja schliesslich auch nur ein Mensch, einer der Knaben sozusagen zum Fressen gern hat und sich deshalb von ihnen nimmt und einverleibt, was wenigstens schon mal möglich ist, nicht?

*

Nachdem ich den Kastrationskurs trotz nervös-geiler Zittrigkeit mit der Note "vorzüglich" bestanden hatte und die entsprechenden Gesichtskorrekturen an Ohren, Nase, Oberlippe und Augenbrauen zwei Wochen danach dank des Klebestoffes aus der Miesmuschel verblüffend schnell abgeheilt waren, trat auch schon die Gesetzesänderung des Innenministeriums, dem die ZfB unterstellt war in Kraft, und eine Woche später kam ich dann als Witwer (haha) mit neuen Papieren und Namen als Alexandre de Boysac auch wirklich frei.

Frei und vom Staat ermuntert, nun ungestraft an Knaben rumfummeln zu dürfen und sie danach auch noch sexuell verstümmeln zu können – Wahnsinn!

Während es in andern Provinzen schon mal Institutionen mit 100 und mehr Jungs drin gab, war es mir sehr angenehm, meine künftigen Aufgaben in einer mir zugeordneten Region erfüllen zu dürfen, wo es mehrheitlich kleine Heime mit maximal 20 Zöglingen hatte. Dort hatte mir die ZfB ausserhalb eines grösseren Dorfes ein ehemaliges Kleintierschlachthaus gekauft und hinten eine Wohnung angebaut, die einen separaten Eingang hatte, jedoch auch innen vom Schlachtraum zugänglich war. Das im Bungalowstil der späten 50er-Jahre errichtete Schlachthaus wurde original mit allen Metzgerutensilien sowie Kaninchen- und Schaftöter, Enthaarungsbad für Schweine, Schlachtbank und Flaschenaufzug mit Querstange und Haken zum an den Knöcheln Aufhängen der Schlachtkörper belassen und bloss durch einen Kastriertisch sowie ein modernstes Computerset und Handy-PC mit Online-Verbindung zur ZfB und diversen im Raum angebrachten Kameras ergänzt.

"Sie als ehemaliger Schlächter und Fleischverkäufer werden diese Utensilien ja sicher nicht stören," hatte mir der ZfB-Beamte bei der Schlüsselübergabe gesagt und dann ahnungsvoll hinzugefügt, "ausserdem könnte es sein, dass wir in einem guten Jahr, vielleicht auch schon früher, so 'ne praktische Einrichtung durchaus gebrauchen könnten!"

"Meinen Sie jetzt das im Ernst?" hatte ich da gewagt zu fragen und gespürt, wie es in meinem Sack zu kribbeln begann.

"Nun ja, ich will und darf Ihnen hier noch nichts Genaueres sagen. Doch denken Sie nur, was die neu ausgebrochene Schweinepest und der noch nicht wirklich besiegte Rinderwahn gegenwärtig bewirken – da will doch die Masse der kleinen Leute mit wenig Geld wenigstens saubere, einwandfreie Ware auf dem Tisch haben, wenn's schon mal Fleisch sein soll für einen guten Sonntagsbraten oder 'ne leckere Grillade, nicht? Aber behalten Sie das bitte für sich, denn vor allem an der rechtlichen Lage wird derzeit noch hart gearbeitet, Herr de Boysac!"

"Aber selbstverständlich; Sie können sich ganz auf mich verlassen," hatte ich mich sofort bemüht zu antworten.

"Ich glaube Ihnen und werde das zu schätzen wissen. Auch die oberste ZfB-Leitung ist ja nach Ihrer psychologischen Abklärung der Meinung, dass Sie ein besonders geeigneter Vertrauensmann der Zukunft sind und sehr gerne auf Sie zukommen wird, wenn die Frage der … äh, sagen wir mal weiteren … äh, "Nutzung" von zeugungsunfähig zu machenden Knaben entschieden und dann hoffentlich schon bald zumindest in gewissen Bereichen und Altersklassen legalisiert ist, Herr de Boysac!"

"Oh, das ehrt mich sehr und freut mich jetzt schon, dereinst zusätzliche Aufgaben wahrnehmen zu dürfen und meine erworbenen Kennnisse erneut sauber und fachgerecht an den Mann … äh, respektive Knaben, hehehe, bringen zu können."

"Ich hab' da nichts Anderes erwartet und will Ihnen deshalb höchst vertraulich mitteilen, dass Sie in etwa einem Vierteljahr als Erster während einer streng geheimen, eine ganze Woche dauernden Testphase Gelegenheit haben werden, gleich hier Ihre ehemaligen Kenntnisse aufzufrischen und auch noch zu verfeinern, da Ihnen nämlich alle bisher zur Kastration legalisierten Altersstufen von 6 bis 16 Jahren angeboten werden sollen."

"Toll!" hatte ich da nur hervorgebracht und konnte mich gerade noch beherrschen, meinen Ständer nicht in Anwesenheit des ZfB-Mannes zu richten, was ich dann aber nachholte, als er sich daraufhin verabschiedet hatte.

Danach musste ich dann schon noch ein paarmal schlucken, denn mir war ja sofort klar geworden, worauf der ZfB-Mann hinaus wollte und wohl ziemlich sicher auf mich zukommen würde. Doch obwohl das natürlich einen ganz besonderen Reiz hatte, wollte ich jetzt doch noch nicht daran denken, um nicht wegen "blossem" Kastrieren oder Nullifizieren zu Frustrationen zu neigen!

*

Nach knapp einer Woche, ich hatte mich gerade etwas eingelebt, da kamen so gegen Mittag gemeinsam auf einem alten Fahrrad ein langbeiniger Junge und ein kleinerer Knabe angeradelt, der dem Aussehen nach sein Bruder war, und der grössere fragte dann mit frisch gebrochener Stimme, ob ich wieder mit dem Schlachten anfangen wollte.

"Na ja, also schlachten nicht direkt … nicht in nächster Zeit jedenfalls. Aber warum willst du denn das wissen? Wie alt seid ihr zwei denn, und seid ihr von hier?" wollte ich erfahren, da mir die beiden recht hübschen Knäbchen auf Anhieb gut gefielen.

"Oh Entschuldigung! Also ich bin der Rolf und gerade so elfeinhalb, und das ist mein kleiner Bruder Ingo, und der ist bald 8 Jahre alt. Und wohnen tun wir nicht weit von hier, dort hinter der Kuppe ist unser Haus," brachte Rolf hervor, deutete mit langem dünnen Arm und Zeigefinger in eine Richtung und kratzte sich dann seinen Blondschopf.

"Es ist aber ein altes Haus und es gehört uns auch nicht; wir sind halt nicht reich," meinte der kleine Ingo süss.

"So so? Na, aber auf jeden Fall seid ihr ja zwei ganz nette Kerle, und ich bin der Herr de Boysac," waren mir die beiden sehr schlanken Jungs mehr als angenehm und wagte ich es, dem Elfeinhalbjährigen in den Schritt zu schauen, weil er gerade so unbewusst keck auf dem Sattel sass und eines seiner langen nackten Beine so angezogen hatte, dass sich in seiner kurzen Turnhose ein gut sichtbares Paketchen zeigte.

"Äh …danke; Mutti sagt immer, dass wir zu Erwachsenen … äh, anständig sein sollen, Herr de Boysac," stammelte Rolf etwas verlegen, wonach ich erneut in seinen Schritt schaute und kurz meinen Schwanz richten musste.

"Ja, wir haben halt keinen Vati mehr, der ist vor zwei Jahren gestorben; und Mutti ist eigentlich gar nicht …" ergänzte Ingo und grinste dann etwas, als er mich den Steifen richten sah, bevor Rolf etwas barsch ein "Schhhhhhh!" ausstiess.

Oh du lieber … ich war ja nicht immer der Schnellste im Denken, aber ich wusste in diesem Moment sofort, dass die beiden netten Jungs nicht aus normalen Familienverhältnissen stammten und möglicherweise, falls sie nicht adoptiert waren, schon bald via ZfB auf meiner elektronischen "Behandlungsliste" erscheinen würden.

"Und warum hast du denn gefragt, ob ich hier wieder schlachten würde?" ging ich mal vorerst nicht auf Rolf's Reaktion von vorhin ein.

"Oh," kam es von Rolf fast erleichtert, "das ist eigentlich nur, weil ich manchmal auch selber schlachte … äh, Kaninchen aber nur," meinte der offensichtlich zu pubertieren begonnene Knabe und zog dann sein langes Bein etwas an, um sich danach auch hastig seinen Hosenschlitz etwas zurechtzurücken.

"Ja; aber wir haben die Kaninchen trotzdem lieb, auch wenn wir sie nachher … essen," meinte Ingo treuherzig.

"Verstehe ich gut, ihr zwei Lausejungs! Und dir Rolf macht das Metzgen von Kaninchen nichts aus?" wollte ich wissen.

"N-nein, eigentlich nicht; ich mach's sogar gern und möchte später mal Metzger werden," gestand der reifende Junge und hatte dann ein bisschen Farbe im Gesicht.

"Und ich auch! Ich schaue auch sehr gern zu wie er's macht und halte das Kaninchen fest, wenn er es in den Kopf schiessen muss," ergänzte Ingo stolz.

"Genau, und manchmal lasse ich ihn auch selber schiessen," kam Rolf's Kommentar.

"Na sowas! Gleich beide wollen Schlächter werden? Ja habt ihr denn 'nen Kaninchentöter, wo der Stahlstift in den Schädel dringt?" fragte ich da nach.

"Ja, haben wir, aber wir warten immer mit dem Schlachten, denn manchmal kommt noch Pisse und Schei … äh, Kacke raus," berichtete Ingo.

"Tja, das wäre bei euch oder mir auch nicht anders, wenn wir auf der Schlachtbank wären, nicht?" sagte ich einfach mal.

Daraufhin schauten sich die beiden Brüder kurz an und grinsten flüchtig, und nachdem sich Rolf seinen nun offensichtlich steifen Pimmel in seinem blauen Baumwollturnhöschen gerichtet hatte, meinte er etwas verlegen, dass sie manchmal "Kuh und Metzger" spielten und so täten, als müsste die Kuh geschlachtet werden.

"Aha, und dabei zieht sich die Kuh natürlich vorher aus, oder?" fragte ich ganz unverblümt nach.

Wieder wechselten die zwei ihre Blicke, und während Ingo grinsend mit dem Kopf nickte, wurde Rolf eher ernst und schüttelte rasch den Kopf in verneinender Haltung.

"Äh … nein, wir tun nur so," bemühte da Ingo sich zu korrigieren, und Rolf meinte dann:

"Oh, ich glaube wir sollten mal wieder nach Hause! Wiedersehen, Herr de Boysac," meinte er freundlich, aber recht hastig, und während er Ingo auf die Längsstange hob, liess ich kurz meine rechte Hand über seine Beule streichen, wobei ich den Eindruck hatte, dass der Knabe keine Unterhose trug, und sagte dann:

"Schade, dass ihr schon gehen müsst; ich hätte euch sonst gerne den Schlachtraum gezeigt, wo alles noch so wie früher vorhanden ist. Aber ihr könnt ja auch ein Andermal wieder kommen, vielleicht sogar besser jeder alleine, weil ich dann auf eure Fragen gerechter eingehen kann, nicht?"

Das haute hin, denn ich sah sehr wohl, wie Rolf ziemlich zögerte und eigentlich lieber geblieben wäre, bis er sich einen Ruck gab und mit seinem Bruder davonradelte, aber noch kurz und freundlich winkte.

Mit einem Seufzer machte ich mir dann ein belegtes Brot und legte mich danach etwas hin, als kaum eine Viertelstunde später die Klingel ertönte und ich draussen Rolf stehen sah – alleine und mit einem Kuvert in der Hand.

"Aber hallo Rolf! Ja was für eine Freude … aber komm doch bitte rein," sagte ich erst mal und gab dann dem langbeinigen Jungen, der jetzt eigenartigerweise sehr bleich aussah, aber noch immer sein blaues Turnhöschen und ein weisses Unterhemd trug die Hand. Ich sah aber im Bruchteil einer Sekunde, dass sein Höschen einen grossen dunklen, offensichtlich noch sehr feuchten Fleck hatte, der vorher nicht dort war. Entweder hatte der Bub in der Zwischenzeit onaniert und es ist später etwas Samen nachgelaufen, oder er war sehr geil gewesen und hatte Vorsperma produziert, als er vorher mit einem Steifen davongefahren war, denn da er schon den Stimmbruch hatte, konnte er gewiss auch schon ejakulieren.

"Entschuldigung, Herr de Boysac, dass ich so hereinplatze, aber … aber …" versagte da plötzlich seine gebrochene Knabenstimme, und seine schmalen Schultern begannen zu zucken, als er auf einmal leise weinte.

"Aber aber, Bub! Was ist denn? Komm, setzen wir uns doch zusammen dort aufs Sofa – komm!" meinte ich sanft und führte den langbeinigen Jungen zur Couch, welche gleich neben der Verbindungstüre zum Schlachtraum stand. Und so pervers wie ich manchmal in Gedanken sein konnte, stellte ich mir automatisch vor wie es wäre, wenn ich jetzt diesen erst seit kurzem geschlechtsreif gewordenen Rolf durch die Türe führte um ihn dann im Schlachtraum … nein, schalt ich mich; denn wenn überhaupt, dann käme er ja bloss zum Kastrieren dort hinein.

"So, jetzt erzähl mal was dich denn so plagt," sagte ich leise zu dem noch etwas hicksenden Jungen, mit dem ich mich ganz eng beieinander am linken Sofaeck hingesetzt hatte, meinen linken Arm um seine noch schmächtigen Schultern legte und dann mit meiner Rechten seine zarten Oberschenkel zu streicheln begann.

Statt einer Antwort aber gab mir Rolf bloss das Kuvert und schaute mich dabei mit einem leidvollen Blick an.

"Von … von Mutti!" meinte er tonlos, als ich den Umschlag entgegennahm und öffnete, wo nebst dem Anmeldeschein auch Rolf's für die Prozedur und Abschiebung erforderlicher Personalausweis und der Impfpass drin waren.

"Oha, so ist das also! Aber warum denn gleich so plötzlich?" kam es mir dann heiser über die Lippen und spürte, wie es in meinem Sack zu kribbeln begann.

"Es ist, weil … sie hat mich halt erwischt, als ich mir vor dem Mittagessen im Schopf, wo die Kaninchen sind, noch rasch eins runtergewi … äh, onaniert habe. Und dann hat sie mich in die Küche gezerrt und aus der Buffetschublade dieses Papier und 'nen Anmeldeschein geholt …" verstummte Rolf und begann wieder etwas zu schluchzen.

Na ja, zu verstehen war der Junge ja, denn bei dem Papier handelte es sich um ein kürzlich von der hiesigen Gemeinde zugestelltes Flugblatt der ZfB, welche Rolf's und Ingo's Adoptivmutter darauf aufmerksam machte, dass sie als Alleinerziehende das Recht hätte, ihre beiden Jungs nach ihrem Gutdünken verschneiden zu lassen und dafür eine Sackprämie von je 1000 € bekäme, plus 500 €, falls der Penis auch noch abgenommen würde.

Im Weiteren las ich, dass es auch für adoptierte Jungs in naher Zukunft ohnehin obligatorisch würde, sich wahlweise kastrieren und/oder penektomieren zu lassen, dies dannzumal jedoch ohne Anspruch auf finanzielle Entschädigung für abgeschnittene Geschlechtsteile, wogegen es aber 500 € gäbe, wenn solche Jungs der ZfB zwecks Verkauf ins Ausland überlassen würden.

Auf dem Anmeldetalon war oben rechts meine Adresse mit Telefonnummer angegeben, wonach dann unten auf jedem Talon der bereits gedruckte Name des Verschneidungskandidaten samt Geburtstdatum sowie die Arten der Behandlung aufgeführt waren und angekreuzt werden konnten.

"Und deine Mutti hat dies bloss wegen dem bisschen Wichsen hier unten gemacht?" fragte ich und griff dem pubertierenden Knaben einfach mal ans offensichtlich wieder ersteifte Glied im Turnhöschen.

"Ahhhh … n-nein, nicht direkt; es ist m-mehr wegen … wegen dem Geld – wir sind nämlich p-pleite," erklärte der Knabe verlegen, wehrte sich aber nicht, als meine Hand sich um einen erstaunlich grossen Steifen schloss, sondern meinte nur ergeben mit einigen Hicksern:

"Der Sack i-ist mir wurst … aber ich …h-hätte eigentlich … m-meinen Schwa … äh, Pimmel g-gerne noch ein bisschen beh … behalten, Herr de Boysac!"

"Das glaub' ich dir wirklich, Rolf. Hast ja auch schon was ganz Anständiges hier, noch dazu so ganz ohne Unterhose," sagte ich erregt und gab seinem Ständer durch den dünnen Turnhosenstoff ein paar kurze Abreiber.

"Aaahhhhh … ahhhh …" machte Rolf nur und schloss seine bernsteinfarbenen Augen, während sich sein erdbeerroter Mund leicht öffnete und etwas von seinen so schön weissen Frontzähnen sehen liess.

"Läufst du denn immer ohne Unterhöschen rum?" fragte ich ihn, um ihn etwas vom sehr ernsten Thema abzulenken.

"Nein, eigentlich nicht! Aber ich hab' ja eh nur drei Stück; zwei waren schon verwi … äh, gebraucht, und die noch mit wenigen Wi … äh, Flecken von gestern habe ich dann letzte Nacht ganz versaut, weil mich Ingo nicht hinten an sich ran … äh, entschuligen Sie bitte," war es dem Jungen so gar nicht recht.

"Ach, da mach' dir bloss nichts draus; sowas ist ganz normal für Jungs in deinem Alter, wo dauernd so viel Samen produziert wird und immer wieder rausspritzen will, nicht?" lächelte ich dem Knaben zu und hatte wohl bemerkt, dass er Ingo hatte vögeln wollen, weshalb ich mich dann erdreistete, auch seinen strammen Sack etwas zu betasten und zu kneten.

"Ja, aber damit ist ja wohl bald Schluss, und danach komm' ich in ein Lager! Oh, Herr de Boysac, darf ich dann vorher nochmal meinen Wi … äh, Samen rauslassen?" fragte Rolf nach seinem kurzen Resignieren unvermittelt, was mich dann zwang, mich dem Problem erneut zu stellen.

"Aber selbstverständlich darfst du das, zwei- oder dreimal, damit der Sack auch ganz leer ist. Und wenn du willst, helfe ich dir gerne ein wenig dabei, Rolf," erklärte ich ihm.

"OK, und danach? Müssen Sie mir den Seckel … äh, Hodensack zuerst abschneiden?"

"Also meinetwegen kannst du auch wählen, was du von mir zuerst weggemacht bekommen willst, Rolf! Aber wart', ich schau nochmal, was genau auf dem Anmeldeschein steht," versuchte ich noch irgendeinen Ausweg aus meinem, sicher aber aus Rolf's Dilemma zu finden.

In Tat und Wahrheit aber stierte ich bloss auf das Papier, wo klar definiert war, dass Rolf Schwarz, 11 Jahre und 7 Monate alt, dem Knabenkastrierer Alexandre de Boysac als Vertreter der ZfB verkauft wird und vom heutigen Datum der Unterschrift von Frau Emma Schwarz innerhalb von drei Tagen sauber nullifiziert dem zuständigen Auffanglager zuzuführen war! Die Prämien von € 2000.—(zweitausend) werden sofort bei der Übergabe des Knaben durch Herrn de Boysac ausgerichtet oder können binnen einer Stunde online auf einem Konto von Frau Schwarz gutgeschrieben werden.

Punkt

"Tja Rolf, also ich sehe da keine Unklarheiten, da alles bei dir runterkommt und du nachher weggeschafft wirst. Hingegen darfst du wählen, was ich dir zuerst abschneiden soll, mein Junge," meinte ich mit etwas verzerrtem Lächeln.

"Ja dann … dann halt den Seckel zuerst, und wenn er … äh, ab ist, dann möchte ich mir nochmal eins runterwichsen und sehen, ob doch nochmal irgendwas kommt! Ginge das, Herr de Boysac?" fragte Rolf fast etwas beschämt.

"Genier' dich bloss nicht, mein hübscher Junge! Ja, ich bin mit deinem Vorschlag einverstanden und müsste jetzt nur noch eines wissen," schaute ich den zur Nullifizierung und Verbannung verurteilten Knaben an.

"Ja?" schluckte Rolf.

"Deine … äh, Adoptivmutter hat gar kein Konto angegeben, und nun …"

"Ach du Scheisse … ops, sorry; aber ich hab' ganz vergessen zu sagen, dass Ingo das Geld so gegen 2 Uhr abholen kommen will. Das kann er doch, oder?" fragte der langbeinige Bub.

"Ja, kann er; aber um zwei schon? Da haben wir ja nur noch 'ne halbe Stunde Zeit! Na dann komm mal brav mit, mein Junge," forderte ich, griff dem Jungen in den zarten Nacken und führte ihn so durch die Türe in den angrenzenden Raum – den Schlachtraum!

"Oh, so ein geiler Schlachtraum! Und alles ist noch da, so, als könnte man gleich mit dem Metzgen wieder anfangen," vergass Rolf für einen Moment sein bevorstehendes Schicksal.

"Du sagst es, mein Junge. Und wahrscheinlich wird hier doch schon bald wieder gemetzget," meinte ich einfach mal und stellte erregt fest, dass ich keine Skrupel, sondern bloss ehrliches Interesse am sauberen Verwerten des knackigen Fleisches dieses etwas mageren, aber dennoch hübschen Jungen hatte.

"Oh weh, da wäre ich gerne auch dabeigewesen, wo ich doch schon Metzger werden möchte! Oh … meinen Sie, dass ich das nachher doch noch werden kann? Nach dem Lageraufenthalt, meine ich jetzt," wurde Rolf seine Lage wieder bewusst.

"Tja, unsicher, Rolf, eigentlich kaum!" wollte ich ehrlich sein und fügte dann wegen einer plötzlichen Eingebung hinzu, "aber falls du hier bei mir bleiben möchtest, dann könntest du bei den … äh, Schlachtungen schon dabeisein und mir sogar etwas zur Hand gehen und später bei mir eine Lehre machen, was meinst?'

"Wie? Was? Sie meinen Kaninchen und Ziegen und Schafe … und … aber wieso … ich komm doch nach dem … dem Kastrieren weg … oder?" war Rolf nun recht aus dem Häuschen.

"Also Kleintiere werden es nicht mehr sein – auch keine Kühe oder Pferde, und schon gar nicht Giraffen und Elefanten, hehehe!" musste ich selber über meinen Scherz lachen.

"Ja aber was denn …"

"Pssst, sag' ich dir später mal! Pass jetzt lieber auf und hör mir ganz genau zu, Rolf!" mahnte ich und erläuterte ihm dann meinen noch provisorischen Plan.

"Alles … dran lassen? Wow, das ist ja ein Ding! Wow-wow, Herr de Boysac, ich … danke danke danke … mmpfffhhhhhhh …" hatte ich dann einen dicken Schmatz auf meinem Mund, bevor Rolf wieder leise zu weinen begann, aus immenser Erleichterung diesmal, und sich an meine Brust lehnte.

"Ist ja gut, mein Junge! Aber jetzt komm, zieh dich nackt aus und leg dich auf die Kastrierliege dort, du musst mir einfach vertrauen, dass … oh meine Güte, was für ein verdammt grosses Sexpaket du da schon hast! Bei deinem zarten Alter und schmalen Körperbau meine ich – Wahnsinn!" verschlug es mir fast den Atem, als ich den auf die Liege steigenden Knaben betrachtete und ihn dann wie abgemacht mit den Lederriemen fesselte, nicht zu stark allerdings. Doch bevor ich mich dem sicherlich fast 15 cm steifen Prachtsständer und fetten Sack des in der Scham noch unbehaarten Knaben widmen konnte, läutete auch schon die Türglocke.

"Jetzt gilt's; still nun!" flüsterte ich ihm zu und schloss dann vorsichtigerweise die Verbindungstüre hinter mir ab und sah, dass draussen wirklich Ingo alleine stand, der mit dem Fahrrad gekommen war.

"Hallo Ingo! Na komm schon rein; komm nur, bei dir schneid' ich ja nichts ab, jedenfalls heute nicht, hahaha – komm!" forderte ich nochmal und nahm dann den Kleinen an der zarten Bubenhand und liess ihn aufs Sofa sitzen, wo kurz zuvor noch Rolf gesessen hatte.

"Wo ist denn Rolf jetzt?" fragte da Ingo ganz scheu und schaute sich in meinem Wohnzimmer um.

"Oh, den findest du hier nicht mehr, weil er gerade vor einer halben Stunde abgeholt worden ist," gab ich zurück.

"Ach … konnten Sie ihn denn schon?" fragte er traurig nach.

"Kastrieren meinst du?"

"Ah-ha," kam es von ihm knapp.

"Aber ja, Ingo; sowas geht heute ganz schnell: Erst gibt's 'ne Spritze, damit es nicht weh tut, und nach 5 Minuten kann man mit einem scharfen Messer gleich alles mit einem Schnitt wegmachen. Danach kommt für 'ne Weile ein Plastikröhrchen rein und ein Wundspray drauf, bevor eine Art kleine Nähmaschine das entstandene Loch zumacht, und am Schluss gibts noch Spray aus der Hautverheilungsdose – fertig!"

"So einfach geht das?" staunte da Ingo nicht schlecht.

"Ja, so einfach; und jetzt willst sicher das Geld für Mutti abholen, nicht?" fragte ich.

"Ah-ha; zweitausend Euro gibt's, hat sie gesagt!" sagte Ingo fest.

"Ganz genau, aber bis du dann mal drankommst, gibt's wahrscheinlich nicht mehr viel oder gar nichts mehr, Ingo!" sagte ich beiläufig, während ich aus meinem kleinen Tresor im Schlafzimmer vier Fünfhunderter holte. Na ja, da ich ja nebst dem ZfB-Prämienvorschuss von 20 Grossen als heimliche "Haftentschädigung" privat 50 Riesen bekommen hatte und mein Monatsgehalt mal auf steuerfreie 5000 € festgelegt wurde, konnte ich mir diesen Deal bequem aus der eigenen Tasche leisten. Ich brauchte nur noch zu sehen, wie ich das Ganze mit der ZfB hinkriegte.

"Ach; dabei könnte Mutti das Geld schon gebrauchen, wo sie doch nun bald umzieht," meinte Ingo etwas enttäuscht.

"Sie zieht um? Ohne dich?" fragte ich nach.

"Ah-ha; sie sucht jetzt 'nen Pflegeplatz für mich, weil …"

"Ja?" ermunterte ich Ingo weiterzureden.

"Sie geniert sich halt, mich auch noch an Sie und ans Lager zu verkaufen wie den Rolf … deshalb!" meinte Ingo nicht weniger beschämt.

"Hm, würdest du denn wollen, dass ich dir dein Pimmelchen und das Säcklein abschneide, Ingo?" fragte ich ins Blaue.

"Nein, eigentlich nicht, weil … wichsen ist doch so schön! Und lutschen auch und ficken … äh, bumsen – oh, aber ohne Rolf geht ja jetzt nur noch das Rubbeln; Scheisse!" meinte Ingo so kleinbübisch ehrlich.

"Oh, wenn du aber bei mir oder im Lager wärst und ich oder jemand anders würde dich ficken, dann ginge wenigstens das noch, wo du dann keinen Pimmel mehr zum Runterwichsen oder Ablutschen hast, nicht?" lockte ich.

"Stimmt; aber ist denn Ihrer nicht zu gross für mich?" fragte der Kleine ganz interessiert.

"Na ja, gross ist er schon; aber passen würde er auch, wenn man ihn langsam reinschiebt, Ingo! Willst du ihn mal sehen?"

"Ja gerne," meinte der Bub sofort begeistert und schaute gebannt, wie ich meinen schon längst steifen Schwanz aus dem Hosenschlitz klaubte.

"Boahhhh, ist DER aber gross!" staunte der Kleine nicht schlecht.

Na gut, so fast 18 harte Zentimeter bei ziemlich genau 5 cm Durchmesser sind für so einen Achtjährigen kein Pappenstiel, und um dem Ganzen noch eins draufzusetzen, fischte ich auch noch meinen strammen Hodensack aus der Öffnung.

"Oh, so schöne Rieseneier! Schade, dass die der Rolf nicht mehr sehen kann; der hatte nämlich auch … oh weh … er … ich … hhuuu-huuuuuh-hhuuuuuhhh-hhuuuuu …"

"Du vermisst ihn wohl sehr, nicht wahr mein Kleiner?" zog ich den schluchzenden süssen Kerl eng an mich und begann an seinem Hosenschlitz rumzufummeln.

"Hm," nickte Ingo nur, spreizte aber leicht seine dünnen Schenkel, damit ich ihn besser begrabschen konnte.

"Hast ja Recht, seine Eier waren wirklich verdammt gross für einen Jungen seines Alters, und ich habe sie ihm sehr schön und sorgfältig abgeschnitten. Weisst, für mich ist es auch schön, wenn ein Junge schon ordentlich was zwischen den Beinen hat, damit sich das Abschneiden auch wirklich lohnt, Ingo!" schwindelte ich ihn an.

"Oh, meinen Sie, dass es sich bei mir schon lohnen würde? Warten Sie … ich zeig's Ihnen mal …" stand Ingo selber auf und zog sich seine kurzen hellgrünen Stoffhöschen samt Slipchen gleich selber runter, worauf ein keckes steifes Bubenpimmelchen von sicher fast 10 cm Länge in die Höhe schnellte und die Sicht freigab auf ein süsses Säcklein, das mit zwei traubengrossen Hoden bestückt war.

"Wow Ingo, du hast da ja recht schön gewachsene Dinger, ehrlich! Also die würd' ich dir wirklich sehr gerne nochmal wichsen vor dem Abschneiden, glaub mir nur!" meinte ich nicht minder ehrlich und hatte sie in Gedanken schon mit etwas Kräuterbutter in der kleinen Bratpfanne auf dem Herd.

"Sie dürfen mir schon eins wichsen, wenn Sie wollen," erlaubte mir der Kleine meine kaum verborgene Lust auszuleben, was ich denn auch unverzüglich machte und beim Abreiben des Buben an seinen niedlichen Eierchen rumnibbelte, bis sich Ingo's zarter Körper versteifte und er mit einem halben Dutzend "Ah's!" seinen trockenen Orgasmus in meine wichsenden Finger abgab.

"Das war jetzt ein toller Abgang!" seufzte der Schlingel.

"Nicht wahr? Aber sag', wann hast den letzten Sprutz von Rolf in deinen geilen kleinen Arsch gekriegt, Ingo?" fragte ich danach heiser, langte nach einer kleinen Plastikflasche auf dem Salontischchen und drehte den sich erholenden Jungen bereits um und liess ihn aufs Sofa knien, damit ich ihn bequem ficken konnte.

"Gestern, kurz vor dem Aufstehen," grinste mir Ingo etwas erhitzt zu und liess dann ein "Aahhhh" raus, als ich etwas kühle Lotion in seinen kleinen Spalt und ins bereits enjungferte Löchlein schmierte und ihn danach ziemlich zügig nahm.

"Aauuuuaaaahhhhhhhh – langsam bitte! Ahhhhh … jetzt … ahhh … OK … mhhhhh … Sie sind ja schon drin … auuuahhhh … Ihrer ist wirklich verdammt gro … ooosssss …"

Ich hätte mir erst vom Kleinen eins ablutschen lassen sollen, wurde mir sofort klar, als ich bereits meinen Sack sich zusammenziehen spürte! Kunststück, nachdem ich vorher schon mit Rolf was machen wollte und noch nicht konnte.

"Auuuahhh … auhhh … auuuaaaaaahhhhhh … aaahhh .. ahhhh .." kam es von Ingo, während ich mit mehreren "Mnnghsss … Ahhnnnggmm" meinen Samen in den kleinen Bubenkörper hineinpumpte.

"Das," hechelte ich nach dem Rausziehen noch, "war jetzt auch ein toller Abgang – ächz!" liess ich sexuell etwas erleichtert raus und fragte dann unvermittelt:

"Hat deine Mutti eigentlich gewusst, dass dich der Rolf öfters mal fickte?"

"Hm, wir dachten nicht; aber heute Mittag, als Rolf schon weg war, da hat sie es mir gesagt und gemeint, es wäre vielleicht besser, wenn ich auch …"

"Und du denkst jetzt selber auch, dass es besser wäre, wenn ich dir deinen Pimmel abschneide, wenn er ganz fest steif ist, nicht wahr Ingo?" flötete ich fast wie die Schlange aus dem "Dschungelbuch", die Moogly fressen wollte.

"Jaahhhh," hauchte Ingo nur.

"Und du hättest gewiss auch nichts dagegen, wenn dein süsses Säcklein auch gleich mit runterkäme, nicht?" nahm ich dann den noch unbehosten Jungen auf den Schoss und rieb erneut leicht an seinem wieder, oder immer noch steifen Zipfel.

"N-nein," war sich der Kleine sicher.

"Dann dürfte ich es bei dir sicher auch mit einer scharf geschliffenen Schere machen, oder?" machte es mich an zu fragen.

"Wenn es nicht mehr weh tut als mit dem Messer, dann schon," gab Ingo sein OK.

"Tut es nicht nach der Spritze, Ingo. Allerdings muss ich dann deinen Pimmel zuerst häuten, weil sonst die Schere die Haut verklemmt und dann nicht so gut schneiden kann, was trotz Spritze sehr weh machen würde!" gab ich ihm einen Schmarren an.

"Uiihhhhh – lieber zuerst häuten … äh, mit 'nem Messer?" wollte Ingo wissen.

"Genau! Ich benutze dafür stets ein kleines Taschenmesserchen; das tut denn auch nicht weh, wenn ich dort wo dein Pimmel aus dem Bauch rauskommt und unten dein Säcklein dranhängt schön rundherum die Haut einschneide und dann deinen schon gut gewachsenen Bubenständer an der Naht entlang nach oben aufschlitze, bis auch die Öffnung der Vorhaut aufgeschnitten ist. Danach kann man dann die Haut deines wahrscheinlich noch immer sehr steifen Jungenschwänzchens ganz einfach wie die Pelle bei einer Weisswurst abziehen, Ingo!"

"Wie bei einer Weisswurst – also das tönt ja so … so schlimm, aber irgendwie auch so … GEIL!" schnaufte da der Bub und kam gleich darauf zum Climax und presste seinen zuckenden jungen Leib an meine Brust, und im selben Moment hörte ich ein verhaltenes Stöhnen aus dem Schlachtraum kommen, das aber wohl von den Lustrufen des Kleinen übertönt wurde, da Ingo nicht weiter darauf reagierte.

"Und was ist mit meinem Seckel, schneiden Sie den auch mit der Schere ab?" fragte Ingo erneut.

"Selbstverständlich, und dazu müsste ich dir das Säcklein auch erst sauber abhäuten," liess ich keinen Zweifel aufkommen und hatte schon wieder einen Steifen.

"Aber … aber dann sieht man ja meine Eier, oder?"

"Richtig, Ingo; die hängen dann ausser den Blutgefässen auch an den Samensträngen, wo bei Jungs wie dem Rolf der Wichs durchfloss und zum Pimmel ging, wenn er sich jeweils eins runtergeholt hatte!" erklärte ich.

"Und dann macht es "Schnipp-schnapp" und alles ist ab, nicht?" lächelte Ingo etwas.

"Fast! Eigentlich macht es "Schnipp-schnipp" und danach erst "Schnapp-schnapp", Ingo!"

"Ach; und wieso?"

"Also zuerst wird das abgehäutete Pimmelchen sowieso noch ein- bis zweimal am Köpfchen gewichst, bis es bei einem Bub wie bei dir trocken kommt. Bei einem grösseren Jungen wie dem Rolf kommt dann wahrscheinlich noch etwas Wichs raus, dann macht man es ihm halt nochmal. Und erst danach wird dann mit der Schere geschnitten, und zwar kommt zuerst der Peniskopf weg und danach der ganze Pimmelstamm, worauf dann jedes lose und ohne Hautsack herunterhängende Ei separat abgeschnitten und der Junge danach rasch vernäht und verpflastert wird!" erläuterte ich ihm und forderte ihn dann auf, mir eins abzusaugen, was Ingo ohne zögern machte, obwohl mein Schwanz vorher in seinem engen kleinen Arsch gesteckt hatte.

"Der von Rolf hat etwas anders geschmeckt, aber nicht wirklich viel anders," meinte Ingo, als er sich nach tapferem, aber gekonnten Schlucken wieder aufrichtete und seinen etwas versabberten Mund mit seinem Rosazünglein und der kleinen Hand abwischte.

"So, das haste prima gemacht, danke Ingo!" lobte ich den Kleinen und verstaute meine befriedigten Organe und schloss meinen Hosenschlitz wieder, während sich Ingo selber auch die Hosen samt Slip wieder hochzog und dann das auf dem Salontischchen liegende Geld in den Umschlag steckte.

"Dann sollte ich jetzt wohl, sonst meint Mutti noch ich sei mit der Knete abgehauen, hihihi," meinte Ingo fast heiter, ehe er wieder etwas ernster wurde und nachfragte:

"Aber was wird jetzt aus mir? Soll ich Mutti sagen, dass Sie mich auch …" machte der kleine Junge eine Schneidbewegung an seinem Hosenschlitz und hatte dabei eher ein etwas saures Lächeln auf dem Gesicht.

"Ja, sag ihr, dass sie ungeniert den zweiten Anmeldeschein auch ausfüllen könne und du dann das Geld sogar noch vor dem Verschneiden überbringen würdest. Sag ihr aber noch, dass sie mir auch kurz telefonieren dürfe und ich ihre Lage ganz gut verstünde und ich dich, Ingo, ganz sanft und schmerzfrei … äh, behandeln und dafür sorgen würde, dass du wie auch Rolf im Lager oder später im Ausland eine Metzgerlehre machen könntest!"

"Wow! Ich möchte ja so gerne ein Metzger werden, Herr de Boysac! Das … das ist ja … toll ist das! Yippieh!" jauchzte Ingo und verabschiedete sich dann schnell mit einem Handkuss und einem "Bis gleich!"

Natürlich hatte ich es danach eilig, den auf der Kastrierliege festgebundenen Rolf wieder zu befreien und glaubte zu wissen, was mich im Schlachtraum erwartete.

"Tut mir leid, Herr de Boysac!" war es dem gefesselten Jungen gar nicht recht, der dann anfügte: "Ich wollte es ja nicht, aber als ich Ingo stöhnen hörte als es ihm kam, da spritzte mein Schwanz einfach ab – das ist mir noch nie passiert!" schüttelte Rolf entschuldigend sein hübsches Haupt.

"Ach was; Hauptsache, dass es Ingo nicht gemerkt hat, sonst hätte er sich bei eurer Mutti vielleicht noch verplappert! Aber nun kommt erst mal (schlabber-schlabber) dein Samen hier (schlurp) weg. So (schmatz), war jetzt ein bisschen erkaltet, dein Glibber, aber köstlich dennoch, sehr sogar. Und den Rest hier, den schmieren wir in dein keckes Knabenärschchen rein, weil ich …" liess ich aus, als ich meine Hose öffnete und sie samt Slip zu den Knien schob.

"Um Himmels Willen – so ein grosser Schwanz, Herr de Boysac. Seien Sie bitte vorsi … Aaahhhh … Au-au-au-auuuuaaaahhhhh … mmmhhaaahhh … OK … es – geht …" entspannte sich Rolf's eben noch vor Schmerz etwas verzerrtes Gesicht, als ich dem Jungen die Unschuld nahm … oder war er etwa schon mal drangekommen?

"Sorry, Rolf, aber es verlangte mich so stark danach, und du bist ja eh keine Jungfrau vom Lande mehr, oder?" wartete ich mit dem Ficken noch zu.

"Jungfrau?" wunderte sich Rolf.

"Nun ja, so nennt man jemanden, der noch nie gefickt worden ist, aber das trifft ja bei dir nicht zu, häh?" glaubte ich zu wissen.

"Nein; ich … es war im Lager des Sozialdienstes vor zwei Monaten, als einer der Leiter … er hat mich in den Holzschuppen nebenan geschleppt und mir dort die Hosen runtergelassen," erzählte Rolf etwas beschämt.

"Na ja, geht ja auch besser so zum Ficken, wenn die Hosen runter sind, oder? Und was geschah dann?" fragte ich frivol weiter.

"Oh, hehe, ja … äh, dann musste ich bäuchlings auf einen Sägebock liegen, und dann hat er gesagt, dass er jetzt … sorry … dass er meine enge Knabenvotze bürsten müsse! Kann man das so sagen, jemanden … bürsten?" fragte Rolf so herrlich geil und noch ein bisschen unschuldig.

"Oh ja, wenngleich man eigentlich Mädchen oder Frauen meint, welche an der Muschi Haare haben. Und wenn man dann den Steifen dort reinschiebt und wieder zurückzieht, so hin und her, dann bürstet man dabei irgendwie auch die Haare die dort drum herum sind, verstehst?" erläuterte ich ihm und begann dann, ihn zu stossen.

"Ahhhhh … ja, aber ich habe doch noch … aaahhhhhhh – ahhh … noch gar keine Haare hinten am Ar … am Po … aauaahhhh … ahhh," brachte Rolf zwischen meinen Fickschüben hervor.

"Stimmt; aber so mit 15 …mmnnghhhh … kriegste denn … annghhhhhhh … auch welcheeeee … mnnghhh … ahhh … ahhhhhh … ahhh …" drückte ich am heutigen Tage schon zum dritten Mal ab und genoss es dann zu sehen, wie auch Rolf nochmal einen Samenerguss kriegte und so zwei schleimige Spritzer auf seinem flachen Bauch landeten.

Irgendwie war mir dann doch auch bewusst, dass ich dem noch nicht zwölfjährigen Knaben jetzt ohne Weiteres das Glied und den Hodensack abschneiden konnte – ganz legal und sozusagen zur Première. Aber dann verwarf ich den Gedanken schnell wieder, denn schliesslich war es auch zum ersten Mal seit dem Fall meines damaligen Nachbarjungen, dass ich Sex mit einem Knaben haben konnte – ebenfalls ganz legal, und dieses Vergnügen mit einem Jungen, and dem alles noch dran war, wollte ich auf keinen Fall so leichtsinnig aufgeben.

Und wenn Ingo auch bei mir war, konnte ich immer nochmal überlegen … na ja, schliesslich hat sich der Kleine ja auf seine baldige Nullifizierung bereits eingestellt, und so ein niedlich steifes Bubenpimmelchen und sein dazugehörendes Säcklein sorgfältig zu enthäuten und danach das Schwanzköpfchen mit einer Schere abzuknipsen, bevor das Pimmelstämmchen drankam und die Eierchen von den dünnen Kordeln abgenabelt wurden … das wär' ja auch was!

Mal sehen!

Nochmal machte es "schlurp", als ich Rolf's Ejakulat wegschlabberte, den Knaben dann endlich befreite und ihn wieder sein kurzes Turnhöschen und das weisse Unterhemd anziehen liess, bevor wir den Schlachtraum verliessen und uns in der Wohnküche verköstigten und ich ihm dabei von dem Gespräch mit Ingo berichtete.

Kurz danach, als ich mit Rolf auf der Couch sass und ihn durch sein geiles Höschen befummelte, da läutete das altmodische Telefon auf dem Tresen, und weil ich es nach 3 Klingeltönen nicht abnahm, summte daraufhin mein Handy mit "Love me tender" eine Presley-Melodie.

"De Boysac," meldete ich mich.

"Ja, Schwarz hier …äh, Grüss Gott Herr de Boysac, ich … äh …"

"Oh Frau Schwarz? Fein, dass Sie mich anrufen," nahm ich ihr rasch ihre Verlegenheit und fuhr gleich fort, "Sie haben sich sicher entschieden, den Ingo auch anzumelden und danach ins Lager zu geben, nicht wahr?"

"Oh … äh, ich … es ist eigentlich nur, weil der Ingo das selber so möchte, Herr de Boysac. Auch wenn es nicht meine eigenen Jungs sind, so bin ich doch auch keine Rabenmutter, aber … es wurde halt alles zuviel! Aber nicht dass Sie jetzt etwa denken, ich hätte mich nur wegen des Geldes so entschieden, was ja auch bei Rolf nicht so war, wenngleich er von seinem Trieb schon etwas zu oft … äh, geplagt wurde und deshalb …" liess sie dann aus.

"Aber ich bitte Sie, Frau Schwarz! Ich verstehe doch sehr gut, wie es in so einem Fall pubertierenden Jungs ergeht. Doch als dann bei ihm alles ab war, fühlte er sich gleich wohler, von nun an nicht mehr an sich rumspielen zu müssen. Ausserdem war es ihm auch recht, dass Sie eine Prämie erhielten, wo adoptierte Jungs schon bald einmal obligatorisch … äh, verschnitten werden müssen und dafür dann nicht mal mehr entschädigt werden, nicht wahr?" half ich der Frau über die Runden.

"Ja genau, ich … also ich bin wirklich froh, dass Sie das auch so sehen und den Ingo … ach, könnte er denn schon heute Nachmittag seine … äh, Prämie abholen kommen?"

"Selbstverständlich kann er das und ich habe ihm das auch so versprochen, Frau Schwarz," entgegnete ich.

"Wunderbar! Wissen Sie, der Vermieter unseres Hauses hat uns nämlich schon vor 4 Monaten gekündigt, weil wir mit der Miete im Rückstand sind und eigentlich in einer Woche raus sein müssten. Aber nun könnte ich ja mit dem Geld für beide Jungs schon morgen zu meiner Schwester an die Ostsee fahren und hier alles liegen und stehen lassen!" schien sich die Adoptivmutter zu entscheiden.

"Grossartig, Frau Schwarz; dazu kann ich Sie eigentlich nur ermuntern und hätte bloss noch eine kleine Bitte, wenn es Ihnen nichts ausmacht," sagte ich.

"Ja gerne, wenn es in meiner Macht liegt?" schien die Frau etwas vorsichtig zu sein.

"Bestimmt, denn es handelt sich nur um ein paar Kleider, die Sie Ingo mitgeben wollen – auch die von Rolf, damit sie ihm Ingo ins Lager bringen kann!"

"Oh weh, das ist jetzt … wissen Sie, ich habe die guten Kleider der Jungs und die paar wenigen Spielsachen schon letzte Woche alle an der Börse verkauft; da hab' ich jetzt nur noch ein paar zu kurze und abgetragene Sachen hier, und gewaschen sind die auch noch nicht," war es der Frau hörbar gar nicht recht.

"Ach das spielt doch keine Rolle, denn erstens kann ich die Sachen hier in meine Maschine schmeissen und waschen, und zweitens werden im Lager die Kleider alle eingesammelt und dann nach Grösse und Bedarf wieder verteilt," log ich etwas, denn wenn es stimmte, was man so munkeln hörte, dann brauchten die armen, geschlechtsteillosen Jungs eh schon bald keine Kleider mehr!

"Aha, ja wenn das so ist? Aber viel ist es eh nicht mehr, das kann Ingo in einem grossen Plastiksack hinten auf's Fahrrad binden … oh, wegen dem Fahrrad … ich bekäme vom Alteisenhändler noch 15 € dafür! Wenn es denn Ingo bitte zurückbringen würde?" war es Frau Schwarz echt peinlich zu fragen.

"Was, 15 € nur? Es ist zwar schon etwas alt, aber doch noch gut im Schuss; 'n Fünfgänger, den ich selber sogar hier herum benutzen könnte und Ihnen dafür, na, sagen wir immerhin 50 € gäbe! Wär das was?" bot ich ihr an.

"Gebongt, Herr de Boysac und schönen Dank auch; dann pack ich das alte Kleiderzeugs zusammen und schicke danach Ingo gleich los, ja?"

"Alles klar, Frau Schwarz, und Ingo wird wie Rolf vorher keine Schmerzen empfinden, da machen Sie sich nur keine unötigen Sorgen, und Ihnen wünsche ich alles Gute dann an der Ostsee!"

"Ja danke, da bin ich sehr erleichtert zu wissen, dass Sie es so human machen können. Ich wünsche Ihnen auch alles Gute bei Ihrer sicher manchmal schweren … äh, Arbeit, Herr de Boysac!" verabschiedete sie sich dann.

Erst als ich das Handy abgelegt hatte fiel mir auf, dass Rolf's Gesicht wieder ziemlich feucht war von Tränen, und nachgefragt meinte er leise:

"Ich bin ja irgendwie froh, dass Ingo auch hierherkommt und wir wieder zusammensein können, aber … es tut mir halt schon leid, dass Sie ihm alles abschneiden müssen!"

"Ich weiss, Rolf; aber da müssen wir jetzt beide durch, nicht? Und bis es soweit ist bei Ingo, gehst du besser in mein Zimmer etwas schlafen, vielleicht kommt mir ja noch was Anderes in den Sinn," tröstete ich den Knaben vorerst mal.

"Ja? Was denn?" wollte er unbedingt wissen, wonach ich jedoch abwinkte und meinte:

"Ich will jetzt nicht was sagen, was ich dann nicht halten kann. Ich könnte aber vielleicht sein Säcklein dranlassen, damit er später doch ganz normal in die Pubertät kommt wie du. Sein Bubenschwänzchen hingegen wird sozusagen geschlachtet, und dazu müsste ich dem süssen Penis dann zunächst das Köpfchen oben abschneiden, und dazu wäre es besser, wenn auch sein ganzer Pimmel abgehäutet wäre, bevor das enthauptete Stängelchen auch noch abgeschnitten wird, Rolf!"

"Oh weh!" seufzte der pubertierende Junge nur.

"Ja, leider; aber jetzt geh erst mal etwas schlafen; zieh dich nackt aus und mach ja keinen Mucks, wenn du Ingo kommen hörst. Ich hol' dich dann schon raus, wenn ich ihn auf dem Kastriertisch niedergebunden habe," wollte ich ihn testen.

"Uihhh! Muss ich da denn dabeisein?" wurde Rolf ganz bleich.

"Tja, wenn du wirklich mal Metzger werden willst, dann sollte dich so eine kleine Operation nicht abschrecken. Ausserdem kannst du mir dabei auch ein bisschen helfen, wenn ich Ingo's steifes Gliedchen enthäuten muss, nicht?" wurde ich noch konkreter.

"Na ja, stimmt auch wieder; dann halt bis später," verabschiedete sich Rolf ergeben, als ich die Türe zu meinem Schlafzimmer geöffnet hatte und auf mein noch ungemachtes Bett zeigte.

Danach musste ich mir erst mal ein Bierchen vom Kühlschrank leisten und mir überlegen, wie es denn jetzt mit bald zwei Jungs privat weitergehen sollte; auch wegen der Schule und so, was gemäss Anmeldeschein dann meine Aufgabe war, die Gemeinde- und Schulbehörden vom Vollzug der Verschneidung und Abschiebung ins Auffanglager zu unterrichten.

Scheisse, da hatte ich mir ja schön was eingebrockt wegen meiner Lust auf Knaben, und ich dachte ernsthaft nochmal daran, beide Jungs mit KO-Tropfen zu betäuben, dann nach Programm kurzerhand zu nullifizieren und während sie dann noch halb benebelt waren noch heute Abend im Auffanglager abzuliefern.

Ja, das nähme mir die Last der Hintergehung ab, obwohl … na ja … hm … eventuell könnte ich aber auch …

Da klingelte auch schon wieder die Türglocke und ein quietschvergnügter Ingo stand mit einem grossen Plastiksack vor der Türe, die ich schnell öffnete und den kleinen Jungen auf meine Arme nahm, als er mich so liebevoll anstrahlte.

Und dem süssen kleinen Jungen wollte ich das steife Pimmelchen abhäuten? Hm, ja – wollte ich, weil es mich geil machte und mir auch gerade eben wieder einen Steifen bescherte, wenn ich nur schon an sowas dachte!

War ich etwa doch krank im Hirn, "pathologisches Sexualverhalten", wie es das Gutachten bei meiner Verurteilung damals ausdrückte?

"Haben Sie das Geld parat?" riss mich da Ingo aus meinen perversen Gedanken und wollte zu Boden gelassen werden, um mir dann ein weiteres Kuvert seiner Adoptivmutter zu überreichen.

"Aber ja doch, mein Schätzchen. Dann zeig' mal her," nahm ich ihm den Umschlag ab und zog den Anmeldetalon heraus und sah, dass auch sein Personalausweis samt Impfbüchlein dabei war.

Ja, da stand es schwarz auf weiss und unterschrieben von Frau Schwarz, und es war wie vorher bei Rolf schon eingedruckt, dass Ingo Schwarz, 7 Jahre und 11 Monate wie folgt zu verschneiden sei … wonach dann alles angekreuzt war, auch dass er ins Auffanglager kommen sollte.

"Prima, alles klar, Ingo. Hier sind dann nochmal 4 Fünfhunderter, plus ein Hunderter fürs Fahrrad. Sag der Mutti, ich hätte keinen 50er gehabt und dass sie den Rest behalten könne, nicht?"

"Ja, mach ich … tschü-hüss, bin ja gleich wieder da!" sprang er fast aufs Fahrrad und pedalte davon, während ich dann neugierig den Sack mit der Schmutzwäsche der beiden Jungs durchstöberte. Viel war es in der Tat nicht, aber das Wenige hatte es schon in sich; vor allem Rolf's drei verwichste Unterhöschen, von denen eines noch nach Knabensamen duftete, hatten es mir angetan sowie je ein Pyjama von den beiden Buben. Auch eine für Rolf nun wohl zu enge Knabenmanchesterhose war dabei und ein niedliches Turnhöschen von Ingo. Dazu dann ein paar schäbige Socken, drei Pullover, zwei Hemden und zwei abgetragene Windjacken.

Als dann Ingo nach kaum einer Viertelstunde wieder da war und wegen dem Abschied von seiner Mutti ein verweintes Gesicht hatte, da brachte er nochmal einen Plastiksack mit drei Paar Schuhen, zwei Strickmützen, einem grauen, etwas abgeschabten Trainingsanzug von Rolf und einem kleineren Plastiksack.

"Den habe ich reingetan, weil … Rolf hat die Sachen unter meiner Matratze versteckt, weil Mutti da nie nachguckte wie bei ihm," meinte Ingo etwas verlegen, als ich den Inhalt auf den Boden leerte und ein weiteres, arg verwichstes Pyjama von Rolf sowie zwei süsse kleine, aber ebenfalls mit eingetrockneten Samenflecken bestückte Unterhöschen von Ingo hervorkamen, bevor noch drei oder vier zerkrumpelte Stofftaschentücher herausfielen.

"Er musste halt viel wichsen, als er noch … aber nun hat er es ja überstanden, nicht?" meinte Ingo fragend und schaute mich zutraulich und ängstlich zugleich an, bevor er nachfragte:

"Und jetzt bin wohl ich auch dran, oder?"

"Ja Ingo, und ich möchte, dass du deine Sachen gleich hier ausziehst, bevor wir in den Schlachtraum gehen!" sagte ich ernst zu ihm.

Der arme kleine Bub schluckte tapfer und meinte dann unsicher:

"Aber Sie müssen mich nicht etwa gar schlachten, oder?"

"Nein-nein, keine Bange – müssen nicht, aber können schon, wenn ich denn wirklich wollte, Ingo!" meinte ich nicht weniger ernst.

"Aber … aber auf dem Zettel steht doch nur, dass Sie mir meine Dinger abschneiden sollen!" entrüstete sich der Kleine fast ein bisschen.

"Stimmt; aber ich meine ja auch nur, dass ich es wie bei den Tieren machen könnte, als ich noch Metzger war, verstehst?"

"Ach so, na dann ist ja gut," schnaufte da Ingo erleichtert auf und zog sich dann sofort nackt aus.

"So, wir müssen – komm!" befahl ich dem Kleinen und nahm ihn an der Hand, brachte ihn in den Schlachtraum und führte ihn gleich zur Kastrierliege, wo er sich von mir ohne Gejammer festschnallen liess.

"Schade, dass ich nicht bei Ihnen bleiben und Metzger werden kann, wo doch hier alles so schön parat wäre!" seufzte Ingo und sah dann, wie ich aus einer Schublade eine Spritze, eine Schere, ein kleines Taschenmesser, ein Plastikröhrchen mit Klappverschluss, Verbandszeug sowie eine Nadel mit Faden holte und schön aufs Tablett beim Kastriertisch legte, bevor ich unten einen Gummistöpsel mit Spreizarretierung hervorfischte und ihn dem Kleinen in den niedlichen Bubenarsch hineinstiess.

"Auuuaahhhhh … ahhhh, wozu ist denn das gut?" fragte der an die Liege gefesselte Grundschüler.

"Ach, das ist nur für alle Fälle, falls dir beim Abschneiden deiner Dinger doch was aus dem Darm entgleiten will, weisst," liess ich weiterhin keinen Zweifel aufkommen, dass Ingo bald ohne Geschlechtsteile daliegen würde.

"Oh …" machte Ingo nur.

"Ja; und nun darfst du noch ein letztes Mal wählen, ob ich dir deinen hübschen Steifen von Hand abwichsen oder lieber mit meinem Mund absaugen soll!"

"Oh, das ist mir jetzt eigentlich egal; aber wenn Rolf da wäre, dann würde ich von ihm nochmal abgesaugt werden wollen – oh ja," blühte Ingo irgendwie nochmal auf, und selbst sein Bubenglied schien sich dabei noch vermehrt strecken zu wollen, so bolzengerade wie es sonst eh schon war. Und da es beim Taschenmesserchen ein metallenes Messband für 20 cm drin aufgerollt hatte, mass ich kurzerhand des Kleinen steife Latte und kam wirklich auf 9,8 - sagen wir ruhig auf 10 cm steinharte, wenngleich noch recht dünne Länge für einen gerade mal knapp 8-jährigen Buben!

"Sehr schade, dass ich dir so einen wunderbar lang gewachsenen Bubenpenis in deinem zarten Alter schon abschneiden muss; der wäre sonst bis in 10 Jahren gewiss auf über 20 cm gekommen, aber …" liess ich aus.

"Ja, ab ist dann halt ab!" gab sich Ingo nicht die geringste Hoffnung, während ich dann sagte, dass ich noch was kurz zu holen hätte und den Schlachtraum verliess und Rolf in meinem Bett weckte, da er tief geschlafen hatte.

"Komm jetzt, es ist soweit," zog ich den pubertierenden Jungen hoch und band ihm dann ein Küchentuch sehr fest in der Art einer Windel um die Scham, damit er keinen sichtbaren Steifen bekommen konnte, bevor ich vorne etwas Himbeersirup hinspritzte, sodass es danach gleich wie durchgesickertes Blut aussah.

"Nun komm mit und sei ganz tapfer; der Ingo ist es auch!" forderte ich dann Rolf auf, mit mir zu kommen.

"Ja!" hauchte Rolf nur und hatte dann Mühe seine Tränen zurückzuhalten, als er seinen lieben kleinen Fickbruder Ingo auf der Kastrierliege festgeschnallt ansehen musste.

"ROLF!" schrie da Ingo auf und stemmte sich erfolglos gegen die Lederriemen.

"INGO!" brach es auch aus Rolf hervor, und schon schossen dem gut Elfeinhalbjährigen die Tränen über die Wangen.

"Rolf, aber … aber wieso bist du denn noch hier? Oh, hat es sehr weh getan?" fragte der Kleine besorgt, als er dann den nicht angeschnallten Kopf etwas anhob und die abgedeckte, aber offensichtlich verletzte Scham seines Bruders sah.

"N-nein, eigentlich nicht," fasste sich Rolf etwas und schaute mich dann verzweifelt an aus Sorge um seinen kleinen Bruder, aber auch, weil er keine Antwort auf die Frage wusste, weshalb er immer noch hier war.

"Ich dachte ich bringe euch besser beide zusammen ins Lager, damit ihr dort auch ins selbe Zimmer kommt; und weil Rolf eh noch da ist, kann er mir ja beim Häuten deines Pimmels helfen, Ingo. Du hast da doch nichts dagegen, oder?" setzte ich mein perverses Spiel immer noch fort.

"Nein, wenn er gerne hilft, dann darf er schon; aber dann darf ER mir doch eins ablutschen und … und tu mich zuerst nochmal gut abwichsen Rolf, bitte," grinste Ingo doch wirklich fast wieder.

Als Rolf mich daraufhin ansah und ich ihm nur aufmunternd zunickte, da ging der Knabe ganz nah zu seinem Bruder hin, drückte ihm kurz einen Kuss auf den Mund und begann dann Ingo's ganz steifes Bubenglied mit Daumen und zwei Fingern abzuwichsen, wobei er mit seiner zarten, langfingrigen Knabenhand auch liebevoll an Ingo's nettem Säcklein rumfummelte, wonach es dem Kleinen auch ziemlich schnell kam und er sich in seinen Lederfesseln aufzubäumen versuchte.

"Jetzt lutschen, Rolf!" verlanget der hechelnde Ingo gleich wieder, und brav senkte Rolf seinen geilen Erdbeermund über das frisch heruntergewichste Bubenglied, und auch diesmal dauerte es kaum zwei Minuten, ehe sich Ingo trocken in den Mund seines grossen Bruders ergoss.

"So Ingo," sagte ich sofort nach dem Orgasmus des Kleinen, "dein Pimmel bleibt ja eh steif, weil er so wie du auch weiss, dass er weggemacht werden soll. Und du Rolf kannst jetzt hier die Vorhaut etwas halten, damit ich dann zur Abhäutung schön heraufschneiden kann," sagte ich ganz nüchtern und öffnete dabei das kleine Taschenmesserchen.

"NEIN! Warten Sie bitte, ich …" schrie Rolf plötzlich auf und riss sich das Küchentuch von der Hüfte, wonach dann sein steifer Prachtsschwanz in die Höhe schnellte und den Blick auf seinen toll gewachsenen und unversehrt unter dem grossen Knabenpimmel sitzenden Hodensack mit beiden Eiern drin freigab.

"WAS? Aber … aber Rolf? Herr de Boysac?" wusste sich Ingo nicht zu helfen.

"Lassen Sie ihn bitte ganz und schneiden Sie mir mein Zeug runter, ehrlich, Herr de Boysac. Ich … ich habe ja schon oft abgespritzt, aber er noch nie; NIE, verstehen Sie?" schrie er mich fast schon an.

"Hm ja, kann ich irgendwie verstehen, Rolf," mimte ich den Verständigen und wollte dann wissen, ob ich ihm seine Geschlechtsteile wie bei Ingo vorgesehen auch erst enthäuten dürfte, was Rolf mehr als recht war.

Doch dann meldete sich sogleich wieder Ingo zu Wort, der seinerseits zu Gunsten von Rolf sofort verschnitten werden wollte und bestimmt sich mein Messerchen geangelt und sich selbst versucht hätte zu kastrieren und den Penis abzuschneiden, hätten ihn die Fesseln nicht gehindert!

Und so ging das noch ein paarmal hin und her, bis beide sagten, dass dann halt keiner intakt bleiben sollte, was für mich das perfekte Zeichen war, die etwas schamlose Inszenierung aufzulösen und den beiden psychisch geplagten Jungen nach ihrem erlösenden Weinen endlich reinen Wein, respektive kühles Cola einzuschenken, bevor ich ihnen erlaubte, mich zu duzen und Alex zu nennen und wir danach zusammen ein ausgedehntes Bad nahmen und uns dann in meinem breiten Bett eine ganze Weile sexuell vergnügten und uns gegenseitig auch tüchtig abknutschten!

*

Als wir anderntags gemeinsam frisch gewichst, gelutscht, gefickt und herrlich geduscht am Frühstückstisch sassen, erklärte ich den beiden Jungs, was ich kurz vorher mit meinem persönlichen Berater von der ZfB am Telefon ausgehandelt hatte und wozu in etwa einer Stunde ein Online-Vetrag eintrudeln würde.

"Yippiehhhhh!" tönte es in hellstem Sorpan und krächzendem Tenor aus den beiden Knabenkehlen.

Na ja, meine Unterhaltung mit dem ZfB-Mann konnte sich sehen lassen, wenngleich es dabei einen kleinen Pferdefuss gab, der meiner Meinung aber nicht zum Tragen kommen würde und bloss als Absicherung der ZfB anzusehen war.

Um es gleich vorwegzunehmen: Dank meiner Schwärmerei für die beiden Knaben, welche aus Überzeugung Metzger werden wollten, durften die Jungs ganz legal bei mir bleiben und würden in Kürze sogar ohne eine später kastrationsgefährdete Adoption neue Papiere mit meinem Namen erhalten: Rolf und Ingo de Boysac, so, als wären es meine leiblichen Söhne, was dann als Witwer kein weiteres Aufsehen mehr bringen sollte, da meine Person schon bisher, und nun auch die bei mir wohnenden Knaben absoluten Schutz geniessen würden und für alle Aussenstehenden ein Tabu waren.

Dass sie mir dabei bei Verschneidungen anderer Knaben ohne Rücksicht auf ihre Gefühle helfen würden, konnte ich ohne Bedenken bejahen, und da sie eh beide Metzger werden wollten, würde ich sie, wenn es denn soweit käme, schon auch zu überzeugen wissen, machte ich dem ZfB-Mann klar und nahm getrost den Pferdefuss an mich, dass ich sie andernfalls unverzüglich zu neutralisieren und ans Lager abzuliefern hatte.

Nach dem Mittagessen druckte ich dann den Vertrag aus, den ich online erhalten hatte und der ausführlich beschrieb, dass Rolf und Ingo de Boysac mir als Helfer bei allen Arten von Verschneidungen an Knaben zugeteilt waren, wobei Rolf sich bei der Vorbereitung in erster Linie an Jungs ab dem 10. Altersjahr zu halten hatte, während Ingo sich die jüngeren Buben vornehmen sollte. In einem Zusatz hiess es weiter unten, dass sie sich unaufgefordert an möglichen Schlachtungen zu beteiligen hatten, falls zu nullifizierende Jungs nicht wie vorgesehen einem Auffanglager zugefüihrt werden konnten und die gesetzlichen Mittel es danzumal erlaubten, die Weiterverwertung hierzulande auf diese Weise zu regeln!

Da zögerte ich dann erst, dies meinen neuen Söhnen so klar mitzuteilen, fasste es aber auch als Chance auf, die Sache beim Schopf zu packen und den Schwarzen Peter allenfalls der ZfB zuzuschieben, da ja beide Jungs unterschreiben mussten.

Also gingen wir alle drei gemeinsam den Text durch und ich fragte dann nach dem letzten Satz, ob sie auch alles richtig verstanden hätten und bemerkte wohl, wie sich die zwei Jungs durchaus ernste, aber auch zugleich geile Blicke zuwarfen, als am Schluss die Wörter wie "Schlachtung" oder "Weiterverwertung" bezüglich Jungs fielen.

"Na ja, also ich hab's schon verstanden, denn da geht's dann halt mehr als nur um die Wurst, respektive den Schwanz! Und statt bloss der Eichel des Pimmels kommt dann gleich der richtige Kopf runter, nicht?" meinte Rolf erregt und richtete mal wieder seinen Dauersteifen im fleckigen Turnhöschen und fing gleich langsam zu onanieren an.

"Ah-ha, das ist dann nicht mehr bloss ein "Metzger-und-Kuh-Spiel", das ist dann … richtig ernst ist das dann … und eigentlich auch viel schöner," ergänzte Ingo fast träumerisch und musste sich dann ebenfalls ganz schnell seinen dünnen 10 cm-Bolzen richten.

"So g-geiiiiil … mnggghhhh … ahhh … ahhh … ahhhhhh … aaahhhhhhhhhhhhhhh …" brachte Rolf gerade noch raus, ehe er sein schon übermässig begattetes Turnhöschen ein weiteres Mal einsaute, während seine schlanken Finger noch am abgespritzten Knabenschwanz durch den Stoff weiterrieben, was wegen dem ausgestossenen Glibber dann ein schmatzendes Geräusch verursachte.

"Uiiihhh Rolf, mach's mir auch, bitte schnell – und nimm was von deiner Sahne in die Hand!" verlangte Ingo nun und hatte schon seine Höschen heruntergezogen und sein steifes Bubenknebelchen dem grösseren Bruder zum Abwichsen hingestreckt.

Meine Güte – die waren ja noch … ja, noch perverser als ich! Und das in diesem zarten Jungenalter! Und im Prinzip war ich ja eigentlich sogar froh, in dieser Frage keine Schwierigkeiten befürchten zu müssen, nicht ahnend, wie schnell der Tag der vollen Wahrheit über das Abtun und Verwerten von Jungs schon kommen sollte!

*

Zwei Tage später bekam ich von der ZfB online das erste Aufgebot für zwei geschlechtsreife Jungs in einem kleineren Heim und einen erst 4-jährigen Buben einer Pflegfamilie, die ohne ihn ins Ausland ziehen wollte und deshalb eine Spezialbewilligung zur umgehenden Nullifikation bekam. Ausserdem trudelte gegen Abend noch das Gesuch einer alleinerziehenden Mutter aus einem nur etwa 10 km entfernten Dorf ein, welche in der kommenden Woche, da in der Schule gerade die Frühjahrsferien begannen, zwei oder drei ihrer fünf minderjährigen Söhne (2, 7, 10 ½ , 12 und 13 Jahre) sowie einen vor drei Jahren adoptierten Jungen (14 Jahre) aus persönlichen Gründen irgendwie behandelt haben wollte, sich aber noch nicht schlüssig war, wer über die Klinge springen musste und ob es nur den Penis, den Hodensack oder wegen der zu erwartenden Prämien besser doch gleich beides betreffen sollte und ich sie deshalb an Ort und Stelle als Kastrierer zu beraten hatte.

"Der Vierzehnjährige wär' gerade nach meinem Geschmack," meinte Rolf ungeniert und hatte auch schon seine Hand in die Hose geschoben.

"Und ich nähm' gern den Zwölfjährigen zum Pimmelhäuten dran ... oder dann den Siebenjährigen," entfuhr es Ingo, bevor er sein steifes Glied rausholte.

Oha - da musste ich aber doch meinen Schwanz auch noch rausholen und mir von den zarten Händen gleich beider Jungs sofort abreiben lassen … na ja, bei so geilen Worten meiner Helferjungs und der Tatsache, ausser dem Zweijährigen gleich bei vier Knaben in einer Familie einschneidend, hehehe, mitentscheiden zu können, nicht wahr?

Andererseits hingegen fand ich das ein sehr weiser Entschluss der tapferen Frau, besonders bezüglich des grösseren Jungen, denn es war ja so, dass verwaiste Knaben zwar nach wie vor adoptiert werden konnten, aber nicht, um einer Eunuchierung oder Penektomie zu entgehen. Ausserdem war es sowieso nur eine Frage von Tagen, bis der Zusatzartikel in Kraft war und dann auch bereits adoptierte Jungs zwangsweise unters Kastriermesser zu kommen hatten!

Bevor ich aber den ersten Termin wahrnehmen musste, bekam ich noch einen schwarzen Lederkoffer, welcher alle erforderlichen Werkzeuge, Desinfektions- und Wundverschliessungssprays und nötigen Betäubungsspritzen sowie Ätherspray, Chloroform- und Gasflaschen mit Gesichtsmasken enthielt, um so zum Beispiel auch in Badezimmern auf ambulante Weise Knaben, die in Pflegefamilien oder bei einem Stiefelternteil lebten, von ihrer zukünftigen oder bereits vorhandenen Zeugungsfähigkeit zu befreien. Ausserdem war da noch ein Elektroschockerstab mit verstellbarer Stromstärke dabei, um renitente Jungs zu bändigen, sowie eine Luftpistole, um ihnen allenfalls ein paar nicht lebensgefährliche Kügelchen zu verpassen, sofern nicht bewusst und nur in Notwehr die Schläfe oder das Herz aus ganz kurzer Distanz getroffen wurde. Und damit ich den schweren Koffer nicht etwa selber rumschleppen musste, kam er zusammen mit einem Ford Transit, mit dem ich künftig an die verschiedenen Behandlungsorte fahren konnte.

"Der ist aber schön … und ganz neu!" strich Ingo ehrfürchtig über den noch frisch duftenden Lack.

"Ja, aber guck erst mal, wie es hinten drin aussieht – so geil!" meinte Rolf ganz erregt und griff sich an den Steifen in seinem blauen, nun ziemlich arg verwichsten Turnhöschen, das er mir zuliebe im Haus noch immer trug.

Im Laderaum des angenehm dunkelblau gespritzten, aus naheliegenden Gründen jedoch fensterlosen Lieferwagens, welcher nur an den Innentüren ein kleines weisses Kürzel "ZfB" aufwies, hatte es auf der linken Seite eine lange Pritsche mit sechs jeweils am Boden davor und der Decke darüber angebrachten Ringen, welche mit stählernen Fesselbändern versehen waren. Auf der rechten Seite hingegen stand ein weiteres, etwas schlankeres Modell eines Kastriertisches inklusive Hocker für den Kastrierer sowie Becken und Ablaufschlauch zum unter dem Wagenboden angebrachten Fäkalientank mit 30 l Inhalt.

Na ja, zwar hatte man einem zu verschneidenden Knaben einen Gummipfropfen in den Hintern zu schieben, um die schlimmste Sauerei während des Abschneidens der Genitalien zu vermeiden, aber Blutspritzer und, sofern der beigelegte Katheter nicht angesetzt wurde, auch Urin und manchmal noch ein allerletzter Samenerguss mussten doch irgendwie aufgefangen und abgeleitet werden, nicht wahr? Ausserdem konnten nach der Legalisierung später bei Bedarf auf der Liege bis zu fünf Jungs geschlachtet werden, bevor der Tank entleert und ausgespült werden musste

Toll fand ich nicht nur, dass es noch einen eingebauten, mit Gas betriebenen Kühlschrank mit Gefrierfach hatte, um mir zwischendurch eine Erfrischung gönnen zu können und Eiswürfel für die eben versorgten Wunden der Verschnittenen zu haben, sondern dass die Trennwand zur Fahrerkabine aus einem 50cm breiten Kühlraum bestand, wo die nullifizierten und zumindest von den Innereien ausgeräumten Jungs an ihren Knöcheln aufgehängt werden konnten. Ausserdem konnte ich im Kühlschrank gute Tupperwarebehälter reinschieben, welche die abgetrennten Genitalien der Jungs enthielten und die ich mir zuhause genüsslich zubereiten wollte, was ja vorläufig auch meine beiden Söhne noch nicht zu wissen brauchten, ehe ich sie behutsam aufgeklärt und hoffentlich auch zum Mitessen animiert hatte.

Übrigens und von wegem letztem Samenerguss:

Die ZfB schrieb den Kastrierern vor, die Jungs vor dem Festschnallen auf dem Entmanungstisch nochmal sexuell zu stimulieren und zum Orgasmus zu bringen, der bei einem vorpubertierenden Bub trocken, bei einem geschlechtsreifen Knaben jedoch durch Ausstossung des Ejakulates nass zu erfolgen hatte.

Einem allfällig letzten Sexwunsch des Kandidaten war nach Möglichkeit noch am Vortag des Behandlungstermines durch die Heimleitung zu entsprechen, wobei auch homo- und heterosexueller Verkehr zugelassen war. Dabei durfte es sich im letzten Fall allerdings, selbst wenn es einen noch unreifen Buben betraf, nur um ein vorpubertierendes Mädchen handeln, welche ein gemischt geführtes Waisenheim der Region anzuliefern hatte. Allenfalls konnte der Kastrierer so ein Mädchen auch mal für ein, zwei Wochen oder auch länger bei sich behalten, wenn anschliessend mehrere ähnliche Wünsche zu erwarten waren und durfte das Kind bei Gefallen zwischendurch auch selbst gebrauchen, bevor es als Ausnahme der geltenden Regel nach Beendigung des sexuellen Gebrauchs ebenfalls geschlachtete werden musste.

Na ja, warum nicht mal ein süsses Mädchen von hinten, vorne und oben durchrussen, wenn es schlank und noch bubenhaft gebaut war, und später vor dem Metzgen die Muschi sorgfältig abzuschneiden war doch auch eine hübsche Abwechslung, nicht?

Das Gleiche galt selbstverständlich auch für Jungs, welche aus verschiedenen Gründen vom Kastrierer nicht gleich verschnitten werden konnten, aber bereits abgeholt werden mussten. Auch diese Knaben durften von ihrem Kastrierer zuhause sexuell benutzt, allenfalls auch zu seinen Gunsten kurz an Interessierte vermietet werden. Darunter fielen insbesondere jene Knaben, welche anschliessend nicht mehr in ihrem vorherigen Heim oder an ihrem Pflegeplatz erwünscht waren und nach der Verschneidung einem der geheim gehaltenen separaten Auffanglager zuzuführen waren.

Tja, da fingen die Vorbereitungen halt an für das, was mir der Mann von der ZfB betreffend "weitere Nutzung" hatte zukommen lassen!

Doch erst mal hatte ich den Termin in einem kleinen Knabenheim mit 17 Jungs wahrzunehmen und hatte alle Mühe, Rolf und Ingo zurückzulassen, da sie schon recht zappelig auf ihre erste Kastration als Helferjungs warteten, sahen dann aber ein, dass ich meinen ebenfalls ersten Einsatz alleine bestreiten musste. Wie die Mikrowelle funktionierte, verstanden beide schnell, und aus dem Gefrierfach konnten sie sich aussuchen, was ihnen dann passte.

*

Danach bestätigte ich am Handy-PC noch die erhaltene Meldung bezüglich eines Deliktes, das ein von mir an diesem Montag zu behandelnder Junge kürzlich begangen hatte und bemühte mich dann, besonders früh am Ort des Verschneidens zu sein, wo mich der Heimleiter freundlich begrüsste und gleich der Knabenrunde an den Früstückstischen vorstellte, wonach dann begreiflicherweise die Stimmung sank und betretenes Schweigen herrschte.

Na gut, damit musste ich ja rechnen, denn wer will denn schon den Schwanz oder den Sack abgeschnitten bekommen, nicht wahr? Obgleich … aber lassen wir das erst mal!

Während ich auf seine Einladung hin nun auch dazu sass und im Gegensatz zu den etwas bleich gewordenen Zöglingen herzhaft zulangte, deutete er mit dem Zeigefinger diskret auf die beiden Knaben, welche gleich anschliessend unter's Kastriermesser kommen sollten, jetzt aber wie alle andern Kids wieder an der leise anschwellenden Unterhaltung mitmachten.

"Ich nehme mal an, dass Sie diese Jungs noch nicht voll informiert haben über ihren heutigen Termin Herr Meyer, oder? So wie die sich verhalten!" musste ich dann doch mal sicherheitshalber fragen.

"Na ja, ich wollte es eigentlich schon. Aber irgendwie taten die mir leid und so sagte ich bloss, dass Sie sie für eine Studie zu untersuchen und dabei zu entscheiden hätten, ob an ihren Geschlechtsteilen was wegzumachen war," schien es dem Leiter so gar nicht recht.

"Hm, kann ich irgendwie verstehen und würde mir an Ihrer Stelle gewiss auch schwer fallen; am Anfang jedenfalls," entschuldigte ich den Mann fast.

"Ja genau! Sie, da bin ich jetzt aber froh, dass Sie das auch so empfinden, weil … da ist nämlich noch die Sache mit dem 13-jährigen Peter, dem zarten Blonden dort. Der … ach Gott, der dumme Junge hat letzte Woche im Supermarkt was geklaut und 'ne Anzeige gekriegt. Und jetzt, wo das offiziell ist …" liess der leicht verzweifelte Heimleiter aus.

"Ach ja, DER ist das ja!" meinte ich nur kurz, da ich ja stets die Bilder der Auserwählten via ZfB auch jederzeit auf meinem PC oder Mini-Bildschirm betrachten konnte. "Ja, dann tut mir das auch leid für den jungen Kerl; aber in so einem Fall muss natürlich alles … äh, abgemacht werden, nicht?" machte ich ihm klar.

"Ich weiss ja! Aber könnte man da nicht noch etwas … na, sagen wir zuwarten, so zwei, drei Wochen vielleicht?" warb nun der Leiter fast etwas verzweifelt.

"Sie mögen den Jungen sehr, stimmt's?" sagte ich dann direkt und kriegte tatsächlich einen Steifen, als der Mann nur schuldbewusst nickte.

"Das Dumme daran ist nur," sagte ich nach einer kurzen Pause, "dass mit der heutigen PC-Vernetzung die ZfB bereits automatisch von der Jugendsünde des hübschen blonden Knaben dort wusste, ich sein Bild selbst hier auf meinem Handy habe und die zu vollziehende Nullifikation bereits bestätigen musste. Ansonsten, und das können Sie mir gerne glauben, wäre ich der Letzte, der einem Gleichgesinnten einen intimen Wunsch abschlagen würde!" eröffnete ich dem Mann meinen negativen Entscheid.

"Oh … Sie auch? Na ja, dann verstehen Sie wenigstens meine Situation, Herr de Boysac!" gab sich der Heimleiter geschlagen.

"Ich denke schon, hoffe aber, dass Sie mit ihm noch etwas machen konnten, ansonsten müssten Sie noch schnell … verstehen Sie? Er kommt nämlich bereits dran um 8; in 'ner halben Stunde also," offerierte ich dem bekennenden Knabenliebhaber.

"N-nein, ist schon gut, wir … äh, er hat letzte Nacht bei mir geschlafen, wissen Sie!" gestand der Mann.

"Oh fein, dann ist ja alles klar … und Kopf hoch, sein süsser Knackarsch bleibt ja intakt!" meinte ich gönnerisch.

"Ja, wenigstens das noch; aber sonst … wo er doch so einen grossen Sack besitzt und immer so toll abgespritzt hat," schüttelte der Leiter den Kopf und zuckte dann seufzend mit der Schulter.

"Verstehe; doch was ist mit dem andern Jungen? Mögen Sie den nicht so sehr?" fragte ich neugierig und nahm einen Schluck Milchkaffee.

"Der Jochen? Och, eigentlich ist der ganz nett, aber mir ist er irgendwie … na ja, zu mager und zu aufgeschossen. Und dann hat er auch noch so 'nen Riesenschlauch, obwohl er eigentlich erst zwölf ist! Nein, also für's Intime musste es stets Peter sein, und den Jochen können Sie nachher mitnehmen, da er ins … äh, Auffanglager kommen soll!" schämte sich der Heimleiter fast.

"So? OK, Mache ich. Hm, das Problem mit dem Riesenschlauch werden wir spätestens um 9 Uhr beseitigt haben, aber seinen Wix wird er auch weiterhin aus dem Loch rausspritzen können, wenn er sich was hinten reinschiebt und sich damit fickt oder wenn jemand anders ihn vögeln sollte, nicht wahr?" suggerierte ich mal.

"Ach! Hm, jetzt wo Sie das so sagen … ich meine, es liegt ja an mir, ob er aus dem Heim weggebracht werden soll! Hm … ja, lassen Sie ihn vorerst hier; er wär vielleicht doch mal 'nen Versuch wert; danke, Herr de Boysac," lächelte der Leiter etwas erleichtert.

"Keine Ursache; und ich könnte Ihnen da sogar etwas entgegenkommen, indem ich dem Jochen ganz legal noch 'nen Zentimeter stehen lasse, damit er seinen Samen besser rausschiessen kann, anstatt sich nur die Scham zu versauen … vorausgesetzt, dass er sich wöchentlich rasiert, sofern er bereits 'nen Busch hat!"

"Toll; und nein, Haare hat er noch keine; davon hat der Peter ja schon ein Dutzend ," meinte der Mann irgendwie erfreut und erleichtert zugleich über meinen Rat.

"Aber nicht mehr lange, hehehe. Doch Spass beiseite, denn es wird langsam Zeit. Ne Frage noch: Haben Sie einen geeigneten Raum in Ihrem Heim, oder soll ich die Jungs in meinem Ford kastrieren?" sagte ich nach einem Blick auf meine Uhr, die 7h50 zeigte.

"Ahem, also wenn Sie möchten, dann könnten Sie unten einen kleinen umgebauten Kellerraum benutzen, den ich manchmal mit einem willigen Jungen aufsuche. Peter … äh, er kennt diesen Raum und würde Sie gewiss gleich selber runterführen," schlug mir der Leiter vor, was ich umgehend annahm und ihn dann bat, den Blonden nach der Auflösung der Morgentafel zu mir zu schicken und Jochen um 8h55 ebenfalls runterzubringen.

Ich wollte ja auf jeden Fall um 11 Uhr bei der Pflegfamilie sein und vorher noch den erst 4-jährigen Daniel abholen, welchen ich dann gleich hinten im Ford mittels Spezialbewilligung in diesem jungen Alter schon neutralisieren durfte, da er nachher eh ins Auffanglager kommen und irgendwann bald danach ins östliche Ausland abgeschoben werden sollte.

"Guten Tag Herr de Boysac," streckte mir Peter mit seiner frisch gebrochenen Knabenstimme eine fast mädchenhaft schmale Hand entgegen, die ich mit einiger Erregung schüttelte.

"Grüss dich, Peter! Komm, setz dich noch 'nen Moment zu mir, bis die andern alle draussen sind," offerierte ich ihm und betrachtete den in der Tat schönen, besonders zierlich gebauten Jungen, welcher mit seinem halblangen Blondhaar trotz leichtem Trainingsanzug aus Polyester durchaus als süsses Mädchen durchgehen könnte, geschweige denn mit anderer Bekleidung.

Als dann der letzte Zögling die Türe zum Speiseraum hinter sich zugemacht hatte, wandte ich mich dem zu neutralisierenden Knaben zu und ging gleich in die Vollen:

"Also Peter, du weisst ja sicher vom Heimleiter und bestimmt auch durch das Fernsehen und Zeitungen wie alle Jungs in diesem und andern Heimen in unserem Land, dass ihr zeugungsunfähig gemacht werden müsst, was zu tun als ZfB-Kastrierer meine Aufgabe ist und weshalb ich heute auch hier bin, verstehst?" fragte ich doch noch nach.

"Ja," hauchte der süsse Kerl nur.

"Gut," fuhr ich fort und sagte, "nun, da du ein Junge bist, der bereits ejakulieren, also den Wix abspritzen kann, bräuchte ich dir bloss den Penis, also den Schwanz wegzumachen. Das Dumme ist jetzt aber, dass dein Diebstahl letzte Woche bereits bekannt ist und ich deshalb den Auftrag habe, dir auch das Scrotum mit den Testikeln, gemeint ist der Sack mit den Eiern, dass der gemäss neuestem Kastrationsbefehl auch runterzukommen hat!"

"Aber, aber … der Heimleiter …" versuchte es ein vor Schreck bleicher Junge, bevor er seine zarten Hände vors hübsche Gesicht schlug und leise zu weinen begann.

"Ich weiss, Peter, ich weiss; tut mir auch echt leid, aber … na komm, es wird schon! Du weisst ja wo der Kellerraum ist, wo du dich mit dem Heimleiter manchmal getroffen hast, nicht?" fragte ich sanft und erhob mich, um den armen Knaben an seinen schmächtigen Schultern hochzuheben.

Peter nickte und stand dann selber auf und wehrte sich nicht, als ich meinen schwarzen Lederkoffer ergriff, den Jungen an mich drückte und dann Richtung Ausgang mit ihm ging.

Im menschenleeren Flur sah ich gerade noch die Türe des Heimleiterbüros zugehen, als wir die ersten Stufen der Kellertreppe runterstiegen, wobei Peter auf einmal erstaunlich gefasst erschien und mit sicherem Schritt voranging und dann unten die hintere Türe zu einem sehr kleinen fensterlosen Raum aufmachte, welcher aber Zu- und Abluftgitter sowie in einer Ecke eine Sitztoilette und ein kleines Waschbecken aufwies. Die Wände samt Decke waren mit dunkelgrünem Plüsch gepolstert, aber die Beleuchtung war ausgezeichnet und gab ein hervorragendes Licht auf einen in der Mitte stehenden, auf dem Fussboden festgeschraubten gynäkologischen Stuhl, der ein kleines Auffangbecken aus Chromstahl hatte mit einer Schlauchverbindung zum Waschbeckensiphon.

"So Peter, es ist schon fast 8 Uhr; Zeit also, dass du dich nackt ausziehst und auf die Liege steigst," verlangte ich ruhig, während ich die Kellertüre abschloss, den Schlüssel in meine Tasche steckte und dann wartete, bis der Junge mit einem furchtbar harten, aber nicht mehr als 10 oder 11 cm langen Steifen nackt vor mir stand.

"Boahh!" entfuhr es mir dann doch, als ich seinen Hodensack sah, der den meinen, auch nicht gerade mickrigen Beutel fast noch etwas übertraf und machte schnell ein, zwei Fotos davon und seinem Steifen mit meinem Handy, dann noch eine Vollaufnahme von Peter's Front.

"Gefällt er Ihnen?" fragte da Peter fast keck, der für die Ganzaufnahme gelächelt hatte und hob mit seiner zarten Linken den für diesen "Leichtbaujungen" viel zu schweren Seckel etwas an, denn er hatte sofort gesehen, dass ich von dessen Anblick betroffen war, und zwar in zweierlei Hinsicht, als ich dann sagte:

"Und ob, Peter! Das ist ja eine richtige Samenfabrik, die du da rumzutragen hast und könnte zudem glatt für eine Hauptmahlzeit reichen, hehehe! Schade nur, dass das mit dem Samen nichts mehr wird, aber sonst …" liess ich vorsichtigerweise doch aus, um nicht etwa als Kannibale verschrieen zu werden, solange es noch nicht gang und gäbe war und überlegte mir, ob ich ihn zum Abendbrot scharf anbraten und ihn mir nach einer weiteren halben Stunde im Heissluftofen mit Kräuterbutter garniert servieren sollte.

"Muss der wirklich auch weg?" fragte Peter nochmals nach und wog seinen wackeren Sack verführerisch in seiner niedlichen Hand, in der er ja kaum Platz hatte.

"Leider, Peter; und je schneller desto besser. Hopp also, auf die Liege mit dir!" gab ich dem Jungen einen zarten Klapps auf den knackigen Minihintern, der mich im Prinzip auch noch schnell gereizt hätte, wäre da nicht Jochen gewesen, den ich unbedingt sexuell gebrauchen wollte. An und für sich stand ich ja auf beide Sorten Jungs im pubertierenden Alter, also auf zarte, schmal gebaute Buben sowie auf dünne hochgeschossene Knaben. Doch so ein langbeiniges Elend wie den Jochen musste ich einfach mal haben, vielleicht auch deshalb, weil er mich an Rolf erinnerte, der war ja auch so superschlank und mit kaum 12 Jahren gerade im Stimmbruch, während Jochen sogar noch 'ne Sopranstimme hatte!

"Aber ich darf mir doch vorher nochmal eins abwichsen, oder?" bettelte Peter dann schon fast, als er auf der Liege war und ich gerade seine hochliegend gespreizten Beine mit den am Gestell befindlichen Lederriemen festschnallte, um danach mein Set mit den Elektroskalpellen und Blut stillenden Instrumenten aus dem Koffer zu nehmen und an einer Steckdose anzuschliessen.

"Sicher darfst du das noch ein allerletztes Mal, mein Lieber; bist Rechts- oder Linkshänder?" fragte ich gönnerisch nach und fixierte dann seinen linken Arm, nachdem der Junge seine rechte Hand erhoben hatte und sogleich mit dem Wichsen anfing, während ich mich auf den Hocker zwischen seinen Beinen setzte und seinen wahnsinnsgrossen Hodensack abzuschmusen und abzulecken begann, ehe ich mit dem Kneten anfing, als aus Peter's Kehle Stöhngeräusche drangen.

"Wenn Sie Wix gerne mögen, dann … uhh … dann sollten Sie … es … es kommt … k-kooomt mir gleiiiiiichhhhh … ahh … aaahhhhhhhhh … ammnnghhhhh … ahhhhhhhh …"

Und ob ich frischen Knabensamen mochte! Deshalb hatte ich sehr wohl aufgepasst, wie sich der Junge zum Orgasmus hochwichste, und nachdem er "gleiiiiiichhhhh" gesagt hatte, schubste ich seine zarte Wichshand schnell weg und stülpte meinen gierigen Mund üiber seinen kurzen, aber sehr harten und verdammt heissen Liebesstab und hatte gleich danach auch schon mehrere Salven feinsten sahnigen Knabensamens in meinem Mund und Gaumen, so viel, dass ich erst mal runterschlucken musste, um die nachfolgenden Spritzer ohne zu sabbern entgegennehmen zu können.

"Junge-Junge, wie ein heranwachsender Hengst haste gespritzt, Peter! Alle Achtung!" erhob ich mich, die Lippen noch leckend, während ich gleichzeitig des Knaben süsse Wichshand auch festschnallte und dann noch den breiten, bereits umgelegten Bauchgurt straff anzog, dass dem netten Jungen fast die Luft wegblieb und er beinahe röchelte, als er mit einem leicht verzerrten Lächeln meinte:

"Aber … jetzt werd' … ich ja ein … ein Wallach, nicht?"

"Na ja, so ungefähr; aber eigentlich nicht mal mehr das, denn ein Wallach hat ja noch 'nen Schwanz, hehehe!" grinste ich etwas und drückte dann dem Knaben die Maske mit dem Betäubungsgas auf's Gesicht, öffnete das Ventil … und nach wenigen Atemzügen erschlaffte der wunderbare Jungenleib und machte keinen Mucks, als ich ihm einen Gummipfropfen in den Hintern trieb und mit einem Lederband arretierte.

Jetzt hiess es schnell handeln, als ich Peter's Schamgegend mit dem Spray desinfizierte und mit einem Stift die OP-Linie einzeichnete, welche auch das noch sehr kleine Pimmelschnäuzchen an Pubertätshärchen mit einbezog – na ja, es sah doch so niedlich und perfekt aus, dass ich es nicht zerstören wollte.

Dann legte ich einen Tupperwarebehälter ins Auffangbecken unter seiner Scham, gab zur Sicherheit dem Knaben noch ein paar Stösse aus der Gasflasche und nahm dann das Elektroskalpell in die rechte, den Verödungsstab in die linke Hand und begann sofort mit der Entfernung des gesamten Geschlechtspaketes inklusive des Dutzend Härchen. Einen Moment schien es, dass sich eines der abgeklemmten Blutgefässe nicht veröden lassen wollte und ich schon etwas Panik bekam, weil ich die Blutersatzflaschen für Notfälle vergessen hatte, aber es klappte dann doch noch – und dann hatte ich die Genitalien des Knaben in einem einzigen Stück in der Hand und legte sie vorsichtig in den Behälter, verschloss ihn und legte ihn zurück in den Koffer, wo es ein Fach mit Trockeneis drin hatte.

Anschliessend kam Desinfektionsspray auf Peter's klaffendes Loch und ein kleines Plastikröhrchen mit Klappverschluss wegen der anfänglichen Inkontinenz nach der Penektomie in den verbliebenen Rest seiner Harnröhre, wobei Arretierungen wie bei Dübeln das Röhrchen am Platze hielten und es von jedem Hausarzt leicht entfernt werden konnte, sobald Peter die Kontrolle über seine Blase wieder im Griff hatte. Schliesslich kam noch das neueste Wunderwerk der chirurgischen Technologie zur Anwendung, als ich mit einer Art Mischung aus Bostitch und Mininähmaschine die Wunde sauber verschloss, ehe danach das Ganze mit einem neuartigen Klebehautspray, gewonnen aus der Miesmuschel, zur raschen Abheilung überzogen wurde.

Das Prozedere hatte gerade mal 30 Minuten gedauert, und bevor Peter wieder aufwachte, machte ich das erforderliche Beweisfoto seiner Nullifikation, und danach bekam er zwei Depot-Injektionen in die beiden Leisten gespritzt, welche ihn für die nächsten 2, 3 Tage schmerzfrei halten würden und er danach für maximal eine Woche nur noch eine Kombi-Tablette pro Tag brauchte.

Kurz danach gab ich dem langsam erwachenden Jungen noch etwas zusätzlichen Sauerstoff und rief dann via Handy den Heimleiter an, dass er runterkommen und gleich Jochen mitbringen konnte, wonach ich noch die verunreinigte Auffangschüssel spülte und die Türe wieder aufschloss und öffnete.

"Mein Gott – Peter!" schrie der Heimleiter gleich auf, als er hereinkam und den inzwischen von seinen Fesseln erlösten, vor allem aber von seinen Geschlechtsteilen befreiten Lieblingsjungen sah.

"Ist doch gar nicht so schlimm, Gustav," gab Peter gleich zurück, als er sich aufgehockt hatte und seine bloss leicht geschwollene Scham mit dem blassrötlichen Narbenstrich sah sowie das einen Zentimeter hervorstehende Plastikröhrchen mit dem Klappverschluss.

"Ja meine Güte; bist du denn nicht traurig?" schien es der Leiter kaum zu glauben und fragte mich dann plötzlich: "Und wo sind denn jetzt seine … äh, Dinger?"

"Schon verpackt im Koffer; wollen Sie die nochmal sehen?" offerierte ich und glaubte die Reaktion sehr wohl zu kennen.

"N-nein nein, um Himmels Willen! Ich … äh, kannst du denn schon wieder aufstehen, Peter?" wandte er sich nach kurzer Abscheu dem Knaben wieder zu.

"Klar kann er das! Und er kann sogar noch mehr – eigentlich alles, was ihm vorher schon Spass gemacht hat, ausser dass er jetzt vorne glatt und weich ist und in ein paar Tagen praktisch nichts mehr von dem Eingriff sehen kann, als wäre es schon immer so gewesen!" erklärte ich, machte noch eine Ganzaufnahme von Peter und fuhr dann fort: "Na dann komm schon, zieh dich wieder an und dann lass dich von deinem lieben Heimleiter etwas verwöhnen! Das tun Sie doch sicher gleich, hoffe ich jetzt einfach mal, nicht?" meinte ich jovial, nachdem ich dem Blonden ein paar leichte Klappse auf den kleinen Knackarsch gegeben hatte.

"Ich … oh … äh, ja, klar doch, mach ich … gerne sogar!" stammelte der seelisch etwas gepeinigte Mann und stützte dann fürsorglich den Verschnittenen, als er mit ihm zur Türe ging.

"Vielen Dank Herr de Boysac, dass Sie das bei mir so schön gemacht haben – danke!" reichte mir doch Peter unvermittelt seine lieblich zarte Wichshand, die er nun aber bei Bedarf an andere, noch vorhandene Genitalien anzulegen hatte.

"Gern geschehen, Peter!" brachte ich nur gerührt hervor und war dann fast froh, dass er mit dem Heimleiter rausging.

Erst dann wurde mir die Anwesenheit von Jochen bewusst, der nur in Turnhöschen und Flip-Flops bekleidet draussen im Gang gestanden und den Kopf scheu reingestreckt hatte.

"Ja hallo Jochen? Na komm, komm nur rein in die gute Stube; es soll dir ja … äh, nicht viel geschehen," fiel mir gerade noch rechtzeitig ein, denn einen Schwanz zu verlieren ist doch ein recht starkes Stück für einen in die Pubertät kommenden Jungen, der sich gerne so 3-4 Mal pro Tag einen runtergeholt hatte.

"Grüss Gott Herr … Herr de Boysac," stotterte der lange Kerl mit seiner hellen Stimme etwas, die wohl und dank des hängen bleibenden Hodensackes bald mal brechen würde, während ja Peter mit ein bisschen Testosteron über die Runden zu kommen hatte.

"Fein, dass du gleich so leicht bekleidet bist; da können wir ja bald loslegen. Aber erst mal ziehst schön deine Shorts aus … hm ja … den Slip aber auch. Wie? Ach wegen der paar Wichsflecken drin brauchst du dich nicht zu schämen, Jochen. Sowas gehört doch für einen heranreifenden Knaben einfach dazu, zumal du ein so hübscher geiler Junge bist, nicht?" munterte ich den vor einer Penektomie stehenden Zwölfjährigen auf.

"Och, das sagen Sie jetzt doch nur so," fühlte sich der langbeinige Junge nicht Ernst genommen und schmollte dann schon fast, als er nachschob:

"Ich möchte ohnehin auch alles weg … weggemacht bekommen, so wie der Peter! Ist doch mein Recht, oder?" trotzte der magere Kerl, der ja ausser seiner Grösse von etwa 170 cm noch ein richtiger Bub war. Na ja, so richtig doch auch wieder nicht, denn sein nicht voll, aber doch ziemlich ersteiftes, wenngleich noch etwas dünnes Glied mass sicherlich mehr als 15 cm. Und seinen Sack mit zwei anregend grossen Eiern drin trug er auch schon recht lang und baumelnd zwischen seinen dünnen Schenkeln!

"Alles? Na gut, dein Recht ist es auf jeden Fall. Du brauchst mir dafür dann nur noch zu unterschreiben, was allerdings deinen Heimleiter nicht freuen wird, denke ich mal," ging ich erst mal auf sein Verlangen ein und machte rasch die erforderlichen Fotos.

"Ach der! Der hat ja sowieso Peter, und mich mag eh keiner," schmollte der lange Bub wieder.

"Tja, wenn du dich da mal nur nicht täuschst, denn ich mag dich genau so wie du bist; sehr sogar," erklärte ich ihm und zog ihn dann einfach an mich und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn.

"Oh … ich … äh, aber eins wichsen würden Sie mir sicher nicht wollen, nicht?" kam eine leise Hoffnung in ihm auf.

"Doch, Jochen. Ich würd' dir jetzt liebend gern deinen herrlich langen Pimmel runterreiben und dann deinen Samen auflecken, den du in deine lange und recht grosse Bubenhand zu spritzen hast," eröffnete ich ihm und gab ihm erneut einen Kuss, auf die Wange diesmal.

"W-wirklich?" konnte es Jochen gar nicht fassen und errötete süss.

"Ganz bestimmt, mein Lieber! Und wenn ich dir den langen Prachsstängel abgeschn … äh, abgenommen habe, dann möchte ich dich sehr gerne noch ficken, um dir zu beweisen, dass sexuelle Liebe noch immer möglich ist und du weiterhin deinen Wix aus dem winzigen Penisstummel, den ich dir lassen werde, rausspritzen kannst!"

"Wow, das klingt ja … aber wer nimmt mich denn schon von … äh, von hinten dran, wenn Sie weg sind?" sackte er wieder etwas zusammen.

"Verstehe, Jochen! Die gute Nachricht aber ist, dass dich der Heimleiter sehr gerne vögeln möchte, weil er es liebt zu sehen, wie ein Junge seinen Samen abspritzt. Und das, lieber Jochen, genau das kannst du nachher immer noch – Peter ab nicht mehr! Verstehst jetzt?" machte ich ihm wieder Mut.

"Und der Heimleiter hat das wirklich so gesagt?" fragte Jochen nochmal nach.

"Ehrenwort; und sollte es nicht so sein, so darfst du mich jederzeit anrufen oder sogar bei mir privat vorbeikommen, wenn du deinen so toll langen Hodensack doch noch weggesäbelt haben möchtest – einverstanden?" glaubte ich ihn überzeugt zu haben.

"Einverstanden, Herr de Boysac – danke!" kam es dann fast bebend über seine Lippen, und als ein paar Tränen über seine etwas bleichen Wangen purzelten, fasste ich gerührt in sein kurz geschnittenes schwarzes Haar, küsste ihn auf den Mund mit den superweichen Lippen und griff gleichzeitig an seinen fast senkrecht stehenden Knabenschwanz, den ich sofort abzureiben begann.

"Oh … mmpfff … Herr de . .. Boy-mmmpff-sac, es k-ko –mmmpfff-mmt mir gleiiiich …" brachte Jochen nach kaum einer Minute mühsam zwischen unsern vier Lippen hervor und hielt dann gleich beide Hände bereit, um seinen kurz danach abgehenden Knabenschleim aufzufangen, wobei er wegen der anständigen Menge und seinem Zucken auch wirklich beide Hände brauchte.

"Schmeckt vorzüglich, dein Samen!" lobte ich ihn, als ich seine Handflächen saubergeleckt und seinen Schwanz auch noch ausgesaugt hatte.

"So, und weil du so ein braver Junge bist, machen wir das Ganze auf die Schnelle mit nur einer lokalen Betäubung, und du darfst mir dabei sogar etwas helfen; magst?" fragte ich dann kurz.

"Wenn ich das kann – gerne!" war Jochen sofort bereit und hatte bereits wieder einen Steifen, als ich seinen Schwanz mit einem kühlenden Spray versah, der ihn oberflächlich etwas taub machte, wonach ich dann ein dünnes Hartplastikröhrchen in seine Urethra einführen konnte, ohne ihn zu sehr zu peinigen. Erst danach bekam der Junge eine geringer als bei Peter dosierte Depot-Spritze durch die Bauchdecke hindurch gleich in die Peniswurzel hinein, und nach 5 Minuten langte ich nach dem Elektroskalpell, bat Jochen, sein zum Bersten erregtes Glied etwas nach vorne zu biegen und dort so zu halten und nachher in die bereitgelegte Tupperwareboxe zu legen. Dann schnitt ich ihm den wunderbaren Knabenpenis zügig durch, und während Jochen nur ein kurzes "Ahhh!" abgegeben hatte und dabei fast nochmal gekommen wäre, bevor er seinen abgetennten Knabenschwanz nach oben abzog, verödetete ich bereits die Blutgefässe und benutzte die Mininäherin, um den leicht angeschwollenen Stummel zu umsäumen und dann auch schon das restliche Plastikröhrchen rauszuziehen und alles noch mit den beiden Finish-Sprays zu behandeln.

Danach kamen noch die üblichen Fotos der vollzogenen Behandlung, wobei die Frontaufnahme im Sitzen ja auch reichte, da man Jochen mit seiner Scham, die nur noch aus dem langen Sack bestand, sehr gut erkennen konnte.

"Fertig! Kannst schon wieder aufstehen, Jochen," sagte ich zu dem staunenden Jungen, als ich den herrlich frischen, überlangen Jungenpimmel in meinem Lederkoffer versorgt hatte und dann ungeniert meinen Steifen aus meinem Hosenschlitz klaubte.

"Jetzt? Gleich hier?" fragte der 12-jährige Bub mit dem langen Seckel und neu der Knospe, dort, wo einst sein toller Knabenstolz seinen Sitz-, in letzter Zeit eher aber Stehplatz gehabt hatte, hehehe!

"Versprochen ist versprochen, Jochen! Oder willst mich etwa nicht mehr?" fragte ich doch noch nach.

"Doch doch, gerne sogar! Mich hat ja noch nie jemand … von hinten! Nur … Ihrer ist aber wahnsinnig gross … und so dick!" machte es ihm offenbar etwas Sorgen.

"Na ja, ich bin zufrieden damit, auch wenn gute 18 cm und deren 5 im Durchmesser nur etwas besserer Durchschnitt sind! Aber bei dir wirkt ja noch die Spritze, welche auch deinen Hintereingang etwas erwischt hat, wie du gleich merken wirst. Komm … na komm schon, hab' keine Angst. Bück dich etwas nach vorn und halt dich an der Liege fest … jaaah, genau so ist es recht. Und jetzt …" bereitete ich ihn vor.

"Ah … auahhhh … ah … ahhh … ahhhhhhh … es … ist er … schon drin? Es tut … praktisch nicht mehr weh … Wow, so geil!" kam es über Jochen's weiche Lippen in hellster Sopranbegeisterung.

Der Junge war mit seinem schlaksig gebauten Körper verdammt eng im Arsch, aber genau das tat meinem Schwanz nun gut, und so fickte und vögelte ich den langbeinigen Bub, was meine Erregung nur so hergab, bis ich kraftvoll und mit sicher 6 oder 7 Schüben meinen heissen Männerschleim in seinen engen Kanal hineinpumpte und dann bemerkte, wie sich Jochen versteifte und zusammenzuckte, um gleich danach mit einem hellen Aufschrei eine ganze Kaskade von herrlichstem Bubensperma, etwas wässrig und nicht mehr so weiss wie vorher zwar, aber dennoch reif im Aussehen über die ganze Liege versprühte.

"Du lieber Himmel! Jochen, mein Jochen!" kam da unerwartet des Heimleiters Stimme von der Türe her, die ich diesmal nicht abgeschlossen hatte und daher dem ungeduldig auf das Resultat der Penektomie wartenden Mann eine Gratisvorstellung von Jochen's immer noch vorhandener Virilität schenken konnte.

"Sie nehmen mir das gewiss nicht übel, Herr de Boysac, dass ich so einfach reingeschaut habe, wie Sie den Jochen … und wie DER gespritzt hat eben!" konnte sich der Leiter immer noch kaum erholen, während ich mich inzwischen aus dem gefickten und gleichzeitig entjungferten Jochen abgezogen und meinen gut gescheuerten Schwanz wieder in der Hose verstaut hatte.

"Aber ich bitte Sie – bei unserem gemeinsamen Hobby, nicht wahr? Ausserdem wissen Sie nun, dass Ihr Jochen gut zugeritten ist und nur darauf wartet, dass Sie ihm seine noch enge Knabenmuschi auch gut bürsten!" genierte ich mich nicht zu sagen und packte dann meine Sachen zusammen, während Jochen in die offenen Arme des Heimleiters flog und sich beide fast buchstäblich mit gegenseitigen Tränen ertränkten.

Ich hatte danach den Lederkoffer gerade im Ford verstaut und wollte nach vorn zum Fahrersitz gehen, als ich den Heimleiter rufen hörte, der dann auch schon mit einem noch etwas jüngeren Knaben an der Hand dahergerannt kam.

"Herr de Boysac," schnaufte er und deutete auf den schmal gebauten dunkelhaarigen Bub neben sich, "ich hab' ganz vergessen, dass wir dem Theo noch das … äh, Pimmelköpfchen … äh, wegmachen sollten. Wissen Sie, seine Tante, zu der er jeweils in den Schulferien gehen darf, die möchte nicht wieder sehen, wie er im Bett an seinem Glied rumspielt! Wenn Sie also noch kurz Zeit hätten? Oder wollen Sie nächste Woche … oh, da sind ja schon die Frühjahrsferien … äh, was meinen Sie?"

"Aber klar geht das noch schnell, dauert ja bei 'ner Glansektomie eh nicht lange. Wie alt biste denn, Kleiner?" griff ich dem Knaben freundlich ans Kinn.

"Elf … und zwei Monate," brachte er etwas scheu hervor.

"So so; na dann komm mal mit hinten rein … äh, ich bring ihn danach rüber in Ihr Büro, Herr Meyer!" entliess ich den leicht verlegen dastehenden Heimleiter und schloss dann die Türe im Behandlungsraum des Ford ab.

"So Theo, jetzt setz dich erst auf die Bank hier und zieh einfach mal dein Hemd und Unterhemd aus, damit die uns nicht in die Quere kommen, und dann lässt du deine Jeans samt Unterhose zu den Knöcheln runter," machte ich ihm in freundlichem Ton klar, bevor ich den schwarzen Lederkoffer öffnete und ein paar nötige Utensilien auf das Schwenkbrett bei der Liege hinlegte.

"Ja was ist denn?" fragte ich nach, als der ziemlich schmächtige Theo mit nacktem Oberkörper auf der Bank sass und wohl seine Jeans unten bei den Turnschuhen und seine Finger im Gummiband der weissen kleinen Unterhose hatte, nun aber zögerte, diese auch runterzulassen.

"Ich … ich hab' 'nen Steifen!" genierte sich der gut elfjährige Lausbub so süss.

"Aber das macht doch nichts, Theo! Im Gegenteil, wenn dein Pimmel steif ist, dann geht doch alles viel schneller mit dem Abschneiden deiner Peniseichel, verstehst? Also los, runter mit dem Slip!" spornte ich ihn an und grinste, als er dann wirklich vorwärts machte und sich sein Unterhöschen schnell über die zarten Oberschenkel und mageren Knie zu seiner Jeanshose runterschob.

"Na siehste, war doch kein Problem, nicht? Nein, nicht mit deinen Händen verdecken, sonst muss ich sie dir jetzt schon hinter dem Rücken zusammenbinden … ja, so ist's recht. Na na na, da haben wir ja ein ganz hübsch gefülltes Säcklein und dazu noch so ein langes Zuckerstängelchen! Lass mich mal anfassen …" griff ich ans sicher so gegen 12 cm harte Bubenglied und zog die Vorhaut ganz herunter.

"Aaahhhhhhh …" machte da Theo sofort, und es klang ganz so, als würde es ihm gefallen.

"Sag, möchtest du dir nicht nochmal kurz eins runterholen, solange es noch so gut geht?" fragte ich den recht hübschen Jungen.

"Lieber nicht!" sagte Theo rasch, zu rasch eigentlich für meinen Geschmack, weil er auch sofort etwas Farbe im Gesicht bekam.

"Wirklich nicht? Oder ist es, weil du schon abspritzen kannst und ich dir dann das Säcklein abschneiden müsste?" fragte ich nach.

"Nein, es ... bei mir kommt noch nichts!" meinte dann Theo fast zu entschlossen und presste seine süssen Lippen zusammen.

"So so? Aber du weisst schon, dass wenn du mich anlügst und bei dir doch 'nen Schuss Sahne abgehen sollte, ich dir dann nicht nur dein schon so schönes Hodensäcklein samt den Eierchen drin abmachen muss, sondern auch noch das ganze Pfeifchen wegzuschneiden habe, nicht?" brachte ich vor lauter Geilheit etwas heiser hervor.

"Jaahhh ... äh, nein-nein! Ich ... machen Sie mir jetzt einfach den Pimmelkopf ab, bitte!" verlangte Theo mit mehr erhitztem Gesicht, schaute mich aber nicht mehr an.

"Ganz wie du willst! Dann setz dich doch gleich mal hier auf die Liege … nein nein, lass deine Hosen nur so, es …" sagte ich zu ihm und sah dann erst, als er die drei Schritte zur Liege hüpfte, dass seine taubeneiergrossen Bubenhoden schon ordentlich tief unten hingen.

"Prima, jetzt komm noch etwas nach vorne … ja, so ist's gut. Und damit du nicht herumrutschen kannst und ich dir deswegen zuviel abschneide, schieben wir hier als Rückenstütze diese Querstange hinter der Schulter rein … so, kannst jetzt den Kopf zum Polster hier hinten zurücklehnen, damit ich Stirn- und Kinnband mit dem Knebel anziehen kann … jawohl … und nun kommen deine Arme nach hinten … ja, so … und hier noch festmachen … und deine Oberschenkel … jetzt machen wir aber deine Hosen doch ganz weg, gleich über die Turnschuhe … und nun da unten nur noch die Fussgelenke arretieren … fertig!"

Ich schaute noch kurz in seinen Slip und befühlte auch den Stoff vorne an der Innenseite, fand aber keine verdächtig gestärkten Hinweise auf vergossene seminale Flüssigkeit, was ja bei dem Entwicklungsstand von Theo's Hoden durchaus im Bereich des Möglichen gelegen hätte und was zu prüfen ich nun gewillt war.

"So, nun können wir ja gleich loslegen," meinte ich anschliessend mit einem freundlichen Gesicht zu dem wehr- und sprachlosen Theo, machte ein Handyfoto vom ganzen Jungen und setzte mich dann runter auf den kleinen Schemel, um seine Genitalien mit dem Steifen und dem heranreifenden Hodensack zwei-, dreimal abzulichten, bevor ich einen kleinen Tupperwarebehälter und 'nen kleinen Salzstreuer hervorholte und auf dem Schiebetablett unter seinen Genitalien parat legte.

Danach wichste ich ohne nochmal zu fragen an seinem halbreifen Jungenpenis, wobei es kaum eine halbe Minute dauerte, bis der mit einem Gummiball geknebelte Theo erst quietschte und dann mehrmals stöhnte, als plötzlich sein Glied zu pulsieren begann und gleich danach fünf oder sechs weissliche Spritzer leicht wässrigen Bubensamens aus dem in meiner Faust zuckenden Schülerpenis etwa 10 cm in die Höhe schossen und auf meine reibenden Finger sowie den sich entleerenden Knabenhodensack niedergingen.

Schnell leckte ich den köstlichen Bubennektar von meiner Hand und Theo's sich wieder entspannendem Seckel ab und sog auch noch am runtergewichsten Glied, bevor ich dem Jungen etwas Äther in die Nase sprühte und dann gleich die kirschgrosse Eichel des Fünftklässlers zu amputieren begann, was inklusive Kürzung und Rundumvernähung der Vorhaut kaum fünf Minuten dauerte. Und ich zögerte anschliessend auch nicht zu machen, was ich für richtig hielt, als ich dem Bub den nun wieder tief herunterhängenden Hodensack in der Nähe seiner Eier an der Naht um vier Zentimeter aufschnitt und seine linke, etwas tiefer hängende Jungennuss durch den Spalt herausdrückte und sofort die zugehörige Kordel aus Blut- und Samenleiter durchtrennte, ehe der Schnitt verklebt und dann wieder maschinell zugenäht wurde.

Mit Wund-, Betäubungs-, Heil- und Verbandsspray behandelt und einer Depotspritze gegen die ein, zwei Tage andauernden Schmerzen im Unterleib lieferte ich eine Viertelstunde später den etwas breitbeinig laufenden Theo bei seinem Leiter ab und erklärte, was ich gemacht hatte, wobei auch Theo gleich informiert wurde, weil der Bub ja betäubt gewesen war.

Im Prinzip hätte ich ihn eigentlich nicht nur glansektomieren, sondern nullifizieren sollen, da es ja bei meinem in diesem Zweifelsfall zu Recht durchgeführten Test zu einem Samenerguss gekommen war, den Theo verleugnet hatte und den er, wie er nach der Narkose gestand, schon vor einem Monat zum ersten Mal bekommen hatte. Aber ich wollte zunächst bloss die berechtigte Anordnung des Heimleiters befolgen und dem Jungen die Glans abtrennen. Dass ich ihm danach noch einen Hoden herausgeschnitten hatte, war mehr ein Kompromiss für die Tatsache, dass der Bub ja bereits geschlechtsreif war und ansonsten sein gesamtes Genitalpaket hätte im Ford lassen müssen. So aber konnte ich das Ganze auch noch als Versuch werten, um herauszufinden, ob Theo nach ein paar Tagen Abheilung durch Onanieren mit der Hand trotzdem wieder eine Ejakulation kriegte, oder ob er es nur durch Stimulierung von G-Punkten wie der Leiste, des Perineums, des Anus oder Oberschenkels zu einem Climax mit Auswurf des Spermas brächte.

"Ich komme dann nach den Ferien nochmal vorbei und schau nach, wie es mit deinen Dingern geht und ob wir deinen zweiten Hoden auch noch rausschneiden müssen – oder gleich besser den ganzen Sack dann samt Pimmelstamm runtermachen, nicht?" sagte ich zu dem Teilverschnittenen.

"Ist gut; danke auch vielmals, Herr de Boysac, dass Sie mir nicht …"

"Ja ja; schau lieber, dass du doch nicht wieder an dir rumspielst, wenn bei deiner Tante bist oder der Heimleiter dich sehen kann, gell?" unterbrach ich den süssen Kerl und zerzauste etwas sein dunkles Haar, wobei ich Herrn Meyer zuzwinkerte, der den heranreifenden Lauser ja nicht von sich aus hätte glansektomieren lassen.

"Noch 'nen Kaffee, wo Sie sich doch so viel Mühe gemacht haben, Herr de Boysac?" lud mich der ansonsten verständnisvolle Mann nochmal ein, und ich sagte gerne zu, auch, um den noch leicht salzigen, aber guten Geschmack von Theo's intimsten Sachen in meinem Munde runterzupülen, nachdem ich ja als totale Première … und das dann gleich roh!

Auf jeden Fall hatte ich den Tupperwarebehälter wieder leer versorgt!

*

Nach einer weiteren Viertelstunde und einem guten Kaffee mit einem Schmelzbrötchen war ich mit meinem Ford auf der Autobahn unterwegs, fuhr nach etwa 10 Minuten runter und erreichte auf der Landstrasse bald ein grösseres Dorf, wo ich gemäss PC-Information vor einem Kaufhaus parkte und dann in der zweiten Etage auf eine jüngere Frau zuging, die in einem Ballustradenkaffee sass und nervös eine Zigarette rauchte. Neben ihr sass ein kleiner niedlicher Junge mit braunem Lockenhaar und grossen dunklen Augen, der an einem Sirup rumnibbelte, und als ich auf die beiden zuging, hörte ich die Frau sagen:

"Schau nur Daniel, dort kommt er ja schon, dein Onkel!"

Tja, da war ich dann doch etwas fassungslos, denn wie sollte ich als Onkel einem so kleinen Jungen erklären, dass ich und Ingo ihm sein Pimmelchen samt dem Säcklein mit einem Messerchen wegnehmen wollten, respektive ja sogar mussten, denn wegen der ZfB-Spezialbewilligung war es so gut wie ein Befehl.

Als ich dann fast schon am Tisch war, die Frau mich äusserst verzweifelt, der Junge jedoch offen und hoffnungsvoll ansah, da sagte ich mir blitzartig, dass ich einfach mal mitzuspielen hatte.

"Ja hallo Daniel! Schön, dass ich dich endlich mal wieder sehe und du für 'ne Weile zu mir kommen willst! Äh, guten Tag …" streckte ich auch der Dame meine Hand hin, die mich sofort mit einem warnenden Augenzwinkern unterbrach:

"Die Gertrud bin ich ja immer noch! Hallo Alex; fein, dass du Daniel für ein paar Wochen nehmen kannst, bis mein Mann und ich von der Geschäftsreise wieder zurück sind. Schau, ich habe hier drin alle nötigen Papiere samt Anmeldeschein unterschrieben, die mir die Z-hm-hm zugeschickt hat und hoffe, dass es dir recht ist, wenn ich gleich gehe, um den Zug noch zu erwischen. Oh, die Tasche hier – da sind ein paar Kleider für Daniel drin, falls er überhaupt noch … aber lassen wir das lieber!' liess sie aus, bestimmt wissend, dass der Kleine nach der Neutralisation via Auffanglager ins Ausland abgeschoben – verkauft – verschachert werden sollte.

"Tschüss Gertrud, und schöne Reise noch!" winkte ihr Daniel so süss nach, als die fahnenflüchtige Pflegmutter sich rasch von uns verabschiedet hatte und das Weite suchte.

*

Nach weiteren 5 Minuten sassen wir beide im Ford Transit; vorne allerdings und nicht hinten im Laderaum, wo ich den 4-jährigen Jungen im Prinzip bereits hätte kastrieren, penektomieren und anderntags ins geheime Auffanglager bringen können, was ich kurz in den Papieren nachgeprüft hatte und dabei sah, dass die in diesem Falle auszurichtenden 500 € Lagerprämie auf ein Konto im Ausland überwiesen werden sollten. Aber das Ganze ging mir einfach zu schnell und zu flüchtig, weshalb ich mit meinem Mini-PC online an die ZfB gelangte und um einen Tag Aufschub wegen der Beteiligung von Ingo als Hilfskastrierer bat und eine Spezifizierung verlangte, wonach es bald hiess, dass ich in etwa einer Stunde eine Antwort bekäme und nicht mit einer Verschneidung noch heute zu rechnen hätte.

Na gut, auf diese Weise konnte ich wenigstens ruhig zur Alleinerziehenden fahren, wo ich ja zum Mittagessen eingeladen war und sie am Nachmittag ohne Hast bezüglich der gewünschten Behandlung ihrer vier Jungs beraten und den kleinen Daniel morgen in der Früh bei mir zuhause sorgfältig vom geilen Ingo vorbereiten und sicher auch ficken lassen, ehe wir ihn in liebevoller Geilheit von seinen Anhängseln befreien mussten.

Der fröhliche Bub machte mir ja soweit keine Schwierigkeiten und schaute interessiert die Gegend an, an der wir vorbeifuhren. Und dass wir zum Mittagessen eingeladen waren, schien ihn geradezu zu erfreuen, was ich dann auch von Frau Weiss, der Gastgeberin, sowie ihren fünf ziemlich schlanken Söhnen sagen konnte, wobei mich die Letztgenannten, die ausser dem adoptierten schwarzhaarigen Jungen mit getönter Haut und auffallend grossem Geschlechtspaket in der Hose alle blond waren, und natürlich dem Zweijährigen mit dunkelbraunem Haar, doch mit einer gewissen Spannung anschauten, da sie sehr wohl wussten, dass es im Endeffekt um ihre Schwänze und Säcke gehen sollte.

Doch Daniel nahm allen erst mal die verborgenen Sorgen weg mit seinem heiteren Gemüt, und sie akzeptierten auch die vorsichtig vermittelte Tatsache, dass der kleine Bub trotz seiner erst 4 Jahre bereits am nächsten Tag nullifiziert werden sollte; bis bei der Dessertrunde mit Kaffee mein Handy-PC piepste und ich die Meldung ablesen konnte.

"Ist Ihnen nicht gut, Herr de Boysac?" fragte mich Frau Weiss und tupfte mir mit meiner Serviette die rasant erscheinenden Schweisströpfchen von der Stirne ab.

"Doch, es geht schon wieder," holte ich tief Luft und beschloss, vorerst noch nichts zu sagen, um die Entscheidungen von Frau Weiss wegen den Jungs nicht zu beeinflussen.

"Na ich weiss nicht; Sie sollten sich besser vielleicht ein Viertelstündchen dort auf dem Sofa hinlegen und Ihren Daniel auch gleich mitnehmen, nicht? So, und ihr vier geht schon mal in euer Zimmer und zieht euch bis auf die Unterhosen aus, damit der Herr de Boysac nachher eure Dinger begutachten und uns richtig beraten kann – ab mit euch!" befahl Frau Weiss, und alle gehorchten aufs Wort.

Ich nahm den Rat gerne an, legte mich mit Daniel wirklich für ein Viertelstündchen auf den Rücken und zog den Kleinen an meiner linken Seite hoch, wonach er dann ganz unschuldig ein Bein auf meinen Brustkorb legte und sein Fuss dabei ziemlich genau auf meinen leicht geschwollenen Hosenschlitz zu liegen kam und mich zusätzlich stimulierte, während der Bub nach vier, fünf Atemzügen friedlich einschlummerte.

Natürlich fand ich keinen Schlaf und konnte nicht anders, als an die beiden ZfB-Mitteilungen von vorhin zu denken, wobei die erstere nur dann dramatische Ausmasse bekäme, falls der von Frau Weiss adoptierte Junge auf keinen Fall verschnitten werden sollte, was möglich zu machen eben erst vom Parlament gutgeheissen wurde und er deshalb ab sofort per Gesetz zwingend zu penektomieren war, da er ja bereits ejakulieren konnte. Und prompt wurde denn sein Name auch schon erwähnt, was ich Frau Weiss erst schonend unter vier Augen beibringen wollte.

Die zweite Mitteilung hingegen betraf Daniel und machte mich traurig, da ich von der ZfB eine ausserordentliche Bewilligung erhielt, ihn noch diese Woche … mein Gott, er war doch erst kürzlich vier geworden! Ein Befehl war es zwar nicht, aber wenn ich es zusammen mit Ingo und Rolf nicht machen wollte, so hatte ich ihn spätestens am nächsten Montag nullifiziert beim Auffanglager abzugeben, damit er mit dem Dienstagtransport zusammen mit ein paar weiteren geschlechtsteillosen Kindergarten- und Unterstufenschülern aus Heimen und Pflegfamilien an einen Händler im ehemaligen Ostblock verkauft werden konnte, welcher, so hörte ich sagen, vermutlich auch Kontakte zu Tierfutter- und andern Konservenfabriken pflegte.

Daniel schien also so oder so verloren zu sein und wachte im selben Moment auf und sah mich liebevoll an!

Scheisse aber auch, verdammte!

Und prompt meldete sich gleich mein Schwanz zu Wort, respektive versuchte sich in meiner Jeanshose zu strecken. Ich konnte meiner perversen Fantasie eben nicht entgehen, welche mir schon Bilder von einem knusprig gebräunten Daniel vorgaukelte, falls ich ihn als Spanferkelchen auf unserem Tisch haben wollte, was meiner Meinung nach immer noch besser war, als ihn später in Büchsen von "Wauwau" oder "Miau" in unsern Supermärkten zu vermuten! Dass wir ihm dazu allerdings das Leben würden nehmen müssen wäre eher sekundär zu bewerten und würde auch in naher Zukunft bei der danzumal legalisierten Schlachtung von Knaben keine Belastung für mich darstellen, da ich ja auch kein Lustmörder, sondern nur an den Genitalien und als ehemaliger Metzger selbstverständlich auch am zarten Fleisch von kleinen und grösseren Jungs interessiert war.

Wie jedoch Rolf und Ingo auf das von der ZfB vorgeschlagene Abtun und Zerlegen von Daniel aber wirklich reagierten, war allerdings noch offen und erst mal abzuwarten!

Aber vielleicht gab es ja auch noch eine dritte Variante, wo ich den süssen Kleinen bis auf Weiteres bei mir behalten konnte und wo wie bei allen andern Jungs nicht vor seinem 6. Lebensjahr eine Entscheidung bezüglich der Verschneidung oder möglichen Schlachtung gefällt werden musste, denn als niedlicher dritter Helfer zur Bewältigung meiner sexuellen Bedürfnisse sowie derer meiner Jungs schien er mir durchaus schon geeignet – so wie er nun sein in kurzem Söckchen steckendes linkes Füsschen an meinem harten Stängel rieb.

"Onkel Alex, ist das dein Pimmel hier?" fragte er fast keck und kicherte etwas, während sein Füsschen munter weiterrieb.

"Ja genau, aber nun hast du ihn mit deinem Fuss geneckt und er ist erwacht und will sich strecken," erklärte ich etwas einfältig.

"Hi hi – der ist aber gross! Zeigst du ihn mir mal? Du darfst dann meinen Pimmel auch sehen, Onkel Alex," meinte der Kleine ganz unschuldig – falls er das wirklich war!

"Sicher, Daniel; aber nicht jetzt. Erst wenn wir Zuhause sind und gemeinsam in die Badewanne steigen, nicht?"

"Au ja, mit Karl durfte ich auch in die Wanne, wenn Gertrud nicht da war, und dann durfte ich ihm immer helfen, bis die Milch aus dem Pimmel spritzte! Soll ich dir dann auch helfen, Onkel Alex?" plapperte der Kleine munter weiter.

Häh? Na also, hab ich's mir doch gedacht!

"Na ja, also wenn du mich so direkt fragst …" war ich im Prinzip schon einverstanden, als gerade die Türe zum Wohnzimmer aufging und Frau Weiss hereinkam.

"Entschuldigung, sind Sie schon wach? Ach gut, dann … es ist eben so, dass ich gerne noch was mit Ihnen unter vier Augen …" verlor die Frau den Faden.

"Aber ich bitte Sie … äh, genau Dasselbe wollte ich Sie auch noch fragen," kam es mir sehr gelegen.

"Oh wirklich? Fein, dann gehen wir am besten in mein Zimmer; dort sind wir ganz ungestört," lud sie mich ein, während ich zu Daniel sagte, dass er noch etwas schlafen dürfe.

Vom Flur aus konnten wir dann sehen, dass die Jungs in ihrem scheinbar einzigen, mit zwei Kajütenbetten ausgestatteten Zimmer nur mit kleinen weissen Unterhosen bekleidet am Boden sassen oder lagen und Karten spielten.

"Hier bitte, Sandro schläft ja noch tief," öffnete mir Frau Weiss eine weitere Türe in ein kleineres Zimmer, wo es ein Doppelbett, einen Kleiderschrank, ein Schreibpult mit zwei Stühlen und eine Kinderkrippe hatte, in welcher der dunkelhaarige Zweijährige süss schlummerte.

"Dies ist eigentlich das Kinderzimmer, denn das für die Eltern gedachte Schlafgemach müssen sich halt aus Platzgründen meine andern fünf Jungs teilen; aber setzen Sie sich doch!" bot mir Frau Weiss an, nahm dann selber Platz und streichelte ihrem Jüngsten sanft übers Haar.

"Ein hübscher kleiner Kerl, den Sie da haben – sieht fast ein bissschen aus wie Ihr adoptierter Sohn," stellte ich einfach mal banal und ohne Hintergedanken fest.

"Tja, das ist es eben; Claudio, mein Adoptierter aus Sizilien ist … na ja, als er vor knapp 3 Jahren hier ankam und er wegen Platzmangel bei mir schlafen musste … ich habe ja nicht gedacht, dass es bei ihm schon soweit war, da er ja noch gar keine Haare hatte … äh, unten meine ich!" wand sich die Frau etwas, wobei mir natürlich auch langsam klar wurde, was sie damit sagen wollte.

"Oh … ich verstehe, Frau Weiss. Und es ist auch gar kein Problem für mich; ehrlich!" tätschelte ich dann ihre Hand leicht.

"Wirklich? Na Gott sei Dank! Ich dachte schon, weil … mit minderjährigen Unverwandten wäre es beim Heterosex ja legal gewesen, wie heute beim schwulen Verkehr auch, aber Claudio hatte ich damals schon adoptiert, und dann … dann ist es ihm schon beim ersten Mal gekommen, reichlich sogar, obwohl er erst gut elf Jahre war! Und jetzt … jetzt bin ich schon wieder im fünften Monat schwanger – aber nicht von ihm!" plauderte Frau Weiss aus.

"Ach was!" konnte ich nur sagen.

"Ja, leider! Mein eigener Ältester, der 13-jährige Sebastian, ist vor einem Jahr auch in die Pubertät gekommen und wollte nicht, dass ich bloss von Claudio ein Baby hatte. Also liess ich ihn nach langem Zögern schliesslich doch auch so zwei, drei Monate lange bei mir schlafen und in der Nacht dann so zwei-, dreimal kurz bei mir drübergehen; ausserdem meistens schon rasch, wenn er von der Schule kam!" gestand die fünf Mal zur Mutter gemachte Frau mit sechs Söhnen.

"Na sowas! Aber was sagt denn Ihr jetzt Zwölfjähriger dazu? Ist der nicht auch bald geschlechtsreif?" wunderte es mich.

"Das ist es ja gerade! Adrian, so heisst er, also ich weiss zwar nicht, ob sein noch etwas wässriger Erguss schon reife Spermien drin hat. Wissen Sie, ich tue ihm mal bis auf Weiteres als Trost den Gefallen und blase oder wichse ihm eins, wenn er beim Mittagsschläfchen zu mir ins Zimmer kommt und auch nachts manchmal bei mir schläft, damit Julian und Christian mal kein Bett teilen müssen. Aber er möchte mir ja nachher trotzdem auch ein Kind machen, sobald das von Sebastian zur Welt gekommen ist," zuckte Frau Weiss mit ihren Achseln.

"Na ja, Sie könnten ja immer noch, wenn Sie wollten … geht ja neuerdings ganz legal bis zum Ende des 5. Monat mit einer Schnellauflösungsspritze, nicht?" warf ich mal ein.

"Ja schon, aber Abtreibung war eigentlich nie mein Ding; dann schon eher, da es ja nun ebenfalls legal ist … äh, Schwanz oder Sack ab bei den Jungs, wenn ich das mal so salopp sagen darf!" entgegnete sie bestimmt.

"Genau, da haben Sie auch wieder Recht und kommen somit sicherlich zum Punkt, was Ihre Vorstellungen bezüglich der Verschneidungen betrifft, nicht wahr?" ermunterte ich die Frau.

"So ist es; also … ich habe mir erst gerade vorhin alles nochmal durch den Kopf gehen lassen und möchte eigentlich, dass ich von keinem meiner jetzt sexuell bereits reifen Söhne noch ein Kind bekomme, womit ich denke, dass zumindest bei Claudio und Sebastian schon mal der Hodensack zwingend abgemacht werden sollte," holte die Frau tief Luft.

"Gut überlegt, Frau Weiss; und was machen wir mit den Penissen dieser beiden Jungs, falls Sie ihnen Testosterontabletten geben möchten und sie deshalb schon noch ab und zu ein steifes Glied bekommen?" fragte ich sanft weiter.

"Ach so? Ja dann wäre es mir recht, wenn der Pimmel auch runterkäme, Herr de Boysac. Ich hab' dann ja noch den Adrian, weil … entschuldigen Sie, aber so ein bisschen frischen Knabensaft möchte ich doch noch 'ne Weile geniessen, wenigstens bis zur Geburt von Sebastian's Kind!" schien es Frau Weiss doch richtig zu sein.

"Bravo, kann ich da nur sagen, wirklich, denn man soll dabei auch ein bisschen an sich selber denken! Übrigens ist es gerade seit heute ohnehin Pflicht, adoptierte Jungs zu kastrieren oder penektomieren, womit Sie sich zumindest im Fall von Claudio kein Gewissen machen müssen, was meiner Meinung nach auch auf Sebastian zutrifft, da er ja immerhin wie Claudio Gelegenheit hatte, seinen "Mann" zu stehen und mit Ihnen ein Kind zu zeugen! Äh, wissen Sie schon was es wird?" lockerte ich die Sache etwas auf, da es der vielfachen Mutter doch ein bisschen an die Nerven ging.

"Ein Junge natürlich!" lächelte Sie nun etwas und fuhr dann fort: "Julian möchte ich vorläufig auch noch intakt behalten, der ist ja erst sieben. Christian hingegen … mir scheint der hat mit seinen jetzt gut zehneinhalb Jahren trotz seines etwas mageren Körperbaues schon einen recht starken Schwanz und verdammt grosse Hoden, die bereits recht tief runterhängen, wie bei seinem … äh, wissen Sie, Christian ist eigentlich nur der Halbbruder von Adi und Sebi, und der Julian … na, jetzt kommt's eh nicht mehr drauf an, also der Julian ist nochmal von 'nem andern!"

"Ach Sie sagen! Und das waren dann bei allen ausser Sandro und ihrem noch Ungeborenen immer … äh, Erwachsene, die Väter?" fragte ich vorsichtig.

"Na ja, also bei Sebastian, meinem Erstgeborenen, da war sein Vater gerade in die Lehre gekommen, fast schon 17 war er, als Sebi auf die Welt kam; und danach haben wir bald den Adi gemacht. Beim Christian … also da war dann der Cousin von meinem Mann … äh, wir haben dann geheiratet, als er 18 war … und sein Cousin der war damals 12 und hatte ja sooo Riesendinger, dass ich nicht anders konnte … ja, und beim Julian war es ein Nachbarjunge vom früheren Wohnort – der war zwar schon fast 13, hatte aber noch 'nen kleinen Pimmel und dafür 'nen schön grossen Sack!" seufzte Frau Weiss schwärmersich.

"Tja, und ich dachte immer, wir Männer seien die schlimmsten Knabenverführer," grinste ich dann etwas.

"Na na, sind die ja auch! Aber sowas können wir Frauen ebenfalls, wie Sie anhand meiner Knabenschar sehen, nicht?"

"Kein Widerspruch, Euer Gnaden!" meinte ich mit einer kleinen Verbeugung.

"Hehehe, nicht wahr? Aber wegen Christian: Sie müssen dann selber sehen und mir raten, ob ich ihm die Rieseneier nicht wenigstens präventiv rausschneiden lassen und durch Plastikimplantate ersetzen soll!"

"Wunderbar entschieden, Frau Weiss; gratuliere! Julian hat ja noch genügend Zeit, und den Christian schaue ich mir nachher besonders gründlich an und sehe dann schon, wie lange es bis zu seinem ersten Samenerguss noch etwa dauern könnte. Ansonsten hätte ich zuhause verschiedene Grössen zur Auswahl, wo er sich dann meiner Meinung nach selber ein paar neue Eier … äh, Pardon, künstliche Hoden aussuchen sollte," schlug ich ihr vor.

"Ach, ich sag' auch immer Eier, hihihi! Aber ja, das lass ich ihn dann gerne wählen. Nur ein Problem hätte ich noch, Herr de Boysac," schaute mich die Frau etwas beschämt an.

"Nur zu, Frau Weiss," machte ich ihr Mut.

"Na ja, es ist halt so, dass ich … wissen Sie, die Witwenrente … oh, mein Mann ist ja vor Jahren mit dem Motorrad tödlich verunglückt, also die Rente gibt ja nicht viel her, aber mit all den Prämien die ich erhielte … äh, wieviel kämen denn da zusammen?"

"Gut dass Sie das fragen, denn auf eine Entschädigung haben Sie schliesslich auch Anspruch, obwohl … tja, da müsste ich noch kurz nachfragen wegen dem Claudio, weil doch ausgerechnet seit heute Adoptierte zwangsweise kastriert oder penektomiert werden müssen und es nur noch für eine allfällige Abschiebung ins Auffanglager 500 € gäbe!"

"Oh weh, das …" sank Frau Weiss etwas auf dem Stuhl zusammen.

"Warten Sie mal ab, was ich noch bei der ZfB für Sie herausschinden kann, Frau Weiss," machte ich ihr Mut und hatte bereits die Taste meines Vertrauensmannes gedrückt.

"Ja? De Boysac hier, ich … gerade bei der Frau Weiss … ja … wegen ihrem Adoptivsohn … ja, dem Claudio. Der kriegte doch jetzt eigentlich keine Prämien mehr! Aber könnte man da nicht Gnade vor Recht walten lassen, weil es ja erst seit ein, zwei Stunden … ja … genau … also wenn ich ihn gleich heute noch … und 500 extra, falls er auch sofort mitkäme, nicht wahr? Prima, da danke ich Ihnen bestens … ja, sag ich ihr gerne … Wiederhören!" drückte ich den roten Knopf.

"Was … was hat er gesagt?" fragte die Frau gespannt.

"Wir haben Glück, Frau Weiss, dass Claudio noch alle Entschädigungen bekommt, sofern ich ihn noch heute verschneiden kann," machte ich ihr klar.

"Heute schon?" schien es Frau Weiss doch bange zu werden.

"Leider, falls Sie nicht auf 1500 € verzichten wollen; oder gar auf 2000 €, wenn ich ihn gleich mitnehmen und nach der … äh, Behandlung ins Auffanglager bringen könnte!" warf ich den Köder aus, weil nicht nur ich, sondern gewiss auch Rolf gerne aktiv werden möchte, da Ingo ja allenfalls schon den kleinen Daniel drannehmen dürfte.

"Zwei … zweitausend? Boahhh!" entfuhr es der guten Frau.

"Genau; und wenn wir jetzt einfach mal provisorisch alles zusammenzählen wollen, dann kämen wir mit Claudio heute 2000 plus Sebastian nächste Woche 1500 schon mal auf sichere 3500 Eier, hehehe. Und falls dann später Christian noch seine Hoden abgeben müsste und 1000 einbrächte und nach Ihrer Niederkunft Adrian auch noch ganz unter's Messer käme, dann wären wir bei einem Total von immerhin 6000 €, Frau Weiss, oder gar 7000, falls Sie Sebastian und Adrian auch ins Lager abgeben wollten!"

"Ein schöner Betrag – meine Güte!" schlug sich die Frau kurz die Hände vors Gesicht.

"Nicht wahr? Und zweitausend hätte ich gleich schon hier, falls Sie Claudio … aber ich will Sie da nicht drängen," lockte ich dennoch weiter.

"Oh … na dann … ich bräuchte es eigentlich schon dringend, wenigstens 1800 €, um ein paar Schulden zu begleichen! Nicht dass ich es bei Claudio nur wegen des Geldes machte, sondern … na ja, es gibt Leute, die viel reden und schon nachgefragt haben, wo denn Sandro's Vater sei, wissen Sie!" war es Frau Weiss, die feuchte Augen hatte, plötzlich so gar nicht recht.

"Oha, da heisst es aufgepasst! Aber ich an Ihrer Stelle käme auch zum selben Entschluss, Frau Weiss und darf Ihnen versichern, dass ich Claudio bei mir psychisch gut vorbereiten und dann seine Geschlechtsteile gefühlvoll und schmerzfrei von seinem hübschen Körper abtrennen werde," machte ich die Sache klar und spürte, wie es in meinem Sack wieder kribbelte.

"Ja, wo er doch schon so grosse Dinger hat wie ein Mann; danke, Herr de Boysac," gab sie mir ihre Hand und fragte dann, wie es jetzt genau weitergehen sollte.

"Also ich schlage vor, dass Sie jetzt Claudio unterrichten, dass ich ihn so in 'ner Stunde etwa mitnehmen würde und er in ein Lager käme, und dem Sebastian sagen Sie, dass er nächsten Montag drankäme, sogar hier in seinem Zimmer, wenn er das will, während ich mit dem Christian zum … äh, Untersuch ja mal ins Bad gehen dürfte, oder?" schlug ich ihr vor.

"Ja, das ginge so. Aber mir wäre es lieber, wenn die ganze Sache mit Sebastian nicht hier passieren würde und danach Adi und Chris gleich beide am selben Tag drankämen, am Mittwoch dann vielleicht, falls … falls sich doch noch wegen des … äh, Geldes kurzfristig irgendeine Änderung ergeben sollte, obwohl Chris ja manchmal was dazuverdient unten am Bahnhofskiosk; verstehen Sie?" war es ihr irgendwie gar nicht recht, die beiden Jüngeren auch schon auf die Abschussliste zu setzen, ohne allerdings zu wissen, wie sehr das gerade wortwörtlich auf Adrian und eventuell auch Christian zutreffen sollte.

"Aber selbstverständlich, Frau Weiss! Ich hätte zwar den einen oder andern auch kurz unten im dazu perfekt ausgerüsteten Ford Transit behandeln können. Es ist mir aber auch ohne Weiteres möglich, ihre Jungs einzeln oder zu zweit zu mir nach Hause zu nehmen. Ich wohne ja nur drei Dörfer weiter und könnte sie dort in aller Ruhe vorbereiten, verschneiden und allenfalls dem Lager überstellen," machte ich ihr ein Angebot.

"Das wäre ja fabelhaft, und ich bin auch gerne bereit, für Ihre Unkosten …"

"Na na, das lassen Sie mal schön meine Sorge sein. Ich verdien' ja nicht schlecht bei der ZfB und kann ausserdem noch auf die letzten intimen Wünsche Ihrer Jungs eingehen, wenn Sie verstehen was ich meine," wollte ich sie aufklären.

"Aber ja doch, Herr de Boysac. Man ist ja schliesslich nur Mensch und muss auch mal was zwischen die Beine kriegen … äh, sorry, hehehe! Aber ich bin da ja die Letzte, die andern Leuten in dieser Richtung Vorhaltungen machen würde, nicht?" gab sich die Frau aus gutem Grunde gönnerisch.

"Ich danke Ihnen, dass Sie das so positiv sehen, Frau Weiss. Nicht dass ich dem weiblichen Geschlecht total abhold wäre, aber die Natur hat es so gewollt, dass mir Knaben etwas näher liegen, ehrlich gesagt, und da es ja nun bei adoptierten Knaben gleich wie bei Heim- und Pflegejungs eh keine Schutzaltersgrenze mehr gibt … nicht?" hörte ich mal auf.

"Sehe ich auch so, und meine Vorlieben kennen Sie ja nun auch. Ausserdem könnten Sie später gerne mal zwischendurch vorbeikommen zu Kaffee und Kuchen und danach, oder auch vorher schon, mit einem meiner Jungs … na, jedenfalls von denen, die dann noch da sind, hehehe … Sie wissen schon – nur falls Sie mögen natürlich!" gab mir Frau Weiss recht eindeutig zu verstehen.

"Und ob ich Ihr Angebot annehmen werde! Vielen Dank, Frau Weiss," bemühte ich mich sofort zu erwidern.

"Keine Ursache, da Sie mir ja schon mit dem ganzen Prozedere so entgegenkommen. Ausserdem … ja, sehen Sie, jetzt hab' ich doch schon eine kleine Änderung, denn ich möchte meinem Christian schon gerne noch so für 'nen Monat oder zwei die Gelegenheit zum Ejakulieren geben und ihm deshalb die schönen Eier und den Hodensack noch dranlassen. Er bräuchte dann allerdings etwas Testosteron, damit er schneller mit dem Abspritzen anfangen kann und wir nicht noch ein Vierteljahr oder länger darauf warten müssen - so habe ich es jedenfalls in der Eltern-Informationsschrift der ZfB gelesen, wo es ums Thema 'Knaben kurz vor der Pubertät' ging!"

"Ja sehr gerne, wenn Sie meinen …" war es mir durchaus recht.

"Ich meine es, Herr de Boysac. Und wenn er dann ein paarmal wirklich einen guten Samenerguss bekommen hat, dürfen Sie ihm dann getrost gleich den ganzen Sex-Apparat mit einer Schere runterschnippeln; was meinen Sie?"

"Ich könnte Ihnen wahrhaftig keine besseren Vorschläge machen, Frau Weiss," musste ich gestehen und richtete kurz meinen Ständer.

"He he, macht Sie recht an, nicht? Und dem Julian nehmen Sie lieber auch schon bald mal die Eier raus, solange es noch 'nen Tausender dafür gibt und lassen ihm den Sack aber noch 'n paar Jahre leer. Dafür kriegt er dann an seinem 11. Geburtstag ordentlich Testosteron und kann sich dann bei Ihnen seine neuen Klöten aussuchen. Vielleicht braucht er ja auch mal 'n Viagra zwischendurch, damit er einen stehen hat und mir 'n bisschen … äh, Gesellschaft leisten kann, wo dann ja wahrscheinlich keiner mehr ausser dem kleinen Sandro und Sebastian's Junge da ist! Ginge das?" war die Dame jetzt aber sehr in Hitze geraten.

"Absolut, Frau Weiss; und wenn es Ihnen recht ist, dann ginge ich jetzt gerne mit dem Christian ins Bad und bin dann in 'ner guten halben Stunde fertig mit dem Untersuch. Wenn Sie inzwischen auf Daniel ein Auge werfen möchten?" reizte es mich nun verdammt, dem zwar sehr schlanken, aber auch recht hübschen Christian an die Wäsche zu gehen.

"Alles klar, Herr de Boysac! Ich informiere dann nur schnell die Jungs, was jetzt Sache ist und schick danach Chris raus. Schenken Sie sich doch nochmal 'nen Kaffee ein!" meinte sie im Hinausgehen, und ich hatte dann gerade einen Schluck getrunken, als ich ein vielstimmiges Heulen und Wimmern aus dem Kajütenzimmer herausdringen hörte und mitbekam, wie Claudio seine Adoptivmutter wüst beschimpfte.

"Haben Sie jetzt das gehört, Herr de Boysac? Wie dieser feine Sohnemann da mich titulierte?" fragte mich eine entrüstete Frau Weiss, welche die Türe des Knabenzimmers aufgerissen hatte.

"Na ja, das war ja nicht zu überhören," gab ich mit einem Schulterzucken zu verstehen.

"Dann … dann besorgen Sie es ihm wie einem Sträfling und nehmen bloss das Messer und 'nen Verband danach – fertig!" forderte die Adoptivmutter des zu Verschneidenden.

"Ich mache das selbstverständlich schon so, wenn es denn Ihr Ernst ist, Frau Weiss!" wollte ich sicher sein.

"Und ob es mein Ernst ist; mein vollster sogar!" liess Sie sich nicht bitten zu antworten.

"Alles klar, Frau Weiss!" meinte ich nur noch.

"Danke, Herr de Boysac!" gab sie zurück und schloss die Türe wieder, worauf erneut geheult wurde – ohne Fluchwörter diesmal.

Kurz danach ging die Türe wieder auf und ein noch etwas blasser als sonst aussehender Christian kam mir mit wegen einer offensichtlichen Erektion gut gefüllten kleinen Unterhose zögernd auf grossen Füssen entgegen, zeigte mit 'ner breiten, aber schönen Jungenhand auf 'ne Tür an der andern Flurseite und meinte mit irgendwie verdächtig dunkler Altstimme:

"Hier ist das Bad, Herr de Boysac!"

"Oh danke, Christian! Geh nur voraus," sagte ich zu dem sehr schlanken Kerl, der zwar ein Jahr jünger, aber denoch praktisch Rolf's Grösse und auch ziemlich lange Beine hatte und schloss dann die Badezimmertüre hinter mir ab, während Christian ohne Geheiss seinen weissen Slip auszog und über den Rand der Badewanne legte und sich dann brav vor mich hinstellte, als ich auf den Klodeckel sass.

"Ho-ho! Na sag mal, wo hast du denn diese Dinger geklaut? Die gehören doch normalerweise unter den Schwanz eines 18-Jährigen!" erstaunte mich Christian's langer Sack, in dem zwei Eier drin lagen, die sich mit den meinen durchaus messen lassen konnten.

"Und wie schwer die sind! Toll, Christian – ganz toll!" lobte ich den Jungen, als ich seine Juwelen in meiner Hand wog und Chris dabei etwas verlegen zu lächeln begann.

"Hast aber auch 'nen wackeren Ständer! Da werden sich die Girls in deiner Schule aber sicher schon darauf freuen, oder?" meinte ich und rieb etwas mit seiner Vorhaut am dicken Peniskopf des sehr kräftigen, etwa 14-15 cm langen Knabensteifen auf und ab.

"Ja, hm – vielleicht," zog Christian etwas verlegen seine noch schmalen Schultern hoch.

"Vielleicht? Na meinetwegen können es ja auch andere Jungs oder Männer sein, die Freude an dir haben, oder?" fragte ich direkt.

"Uh … äh, ja!" brachte es Chris nicht fertig zu lügen.

"Was denn jetzt? Jungs oder eher Männer?" wollte ich wissen und drehte den Jungen um, damit ich seinen kleinen, aber dennoch irgendwie leicht gerundeten Knackarsch begrabschen und seinen Hintereingang inspizieren konnte.

"M-männer eigentlich, aber Jungs auch, wenn … wenn bei ihnen schon was kommt," gab Christian freimütig zu.

"So? Find' ich jetzt aber nett von dir, dass du geschlechtsreife Jungs auch mal bei dir drüber lässt; aber meistens sind es ja Männer, nicht?" hatte ich da so 'ne Ahnung.

"Hm ja; aber … aber wieso wissen Sie denn …" hörte er dann lieber wieder auf.

"Na du bist gut, Chris! Deine Schrammen da in der Arschspalte und am Schliessmuskel stammen gewiss nicht von einer Arbeit unten am Kiosk, sondern die kriegst du, wenn du auf der andern Seite bei den Herrentoiletten bist und drin so tust als müsstest du pinkeln, du geiler Stricher du!" klatschte ich ihm meine flache Hand auf seinen fickbaren Hintern und drehte dann den erschrockenen Knaben wieder um, so dass sein hartes Knabenglied schon auf meiner Brusthöhe war und gut heruntergerubbelt werden konnte, was ich denn auch sofort tat, wobei sich Chris auf meinen Schultern abstützen musste, als es ihn schüttelte und er trocken kam.

Das allerdings hiess noch nichts für mich, und so begann ich ihn erneut ganz sorgfältig zu wichsen, noch ehe sein pulsierender Knabenstängel an Steife verlieren konnte, und als dann Chris erneut seine grossen Jungenhände zu Fäusten ballte und in seine Oberschenkel presste und seine Eier sich diesmal mehr und mehr im fester werdenden Hodensack nach oben bewegten, bis sie schliesslich in der Abschussposition lagen, da schrie Christian unterdrückt auf und krallte seine Hände wieder in meine Schultern, während seine schlanken Flanken zitterten, seine Augen sich schlossen, die Mundwinkel sich verzerrten und sein erneut abgewichstes Glied bestimmt sieben oder achtmal trocken pumpte und ich auch danach das Wichsen etwas sanfter unter Chris' ständigem Stöhnen fortsetzte, bis schliesslich ein kleiner weisser Tropfen langsam aus dem Pissschlitz quoll, perlend über den Rand der geschwollenen, blaurot gefärbten Jungeneichel sprang und sich dann in einem zähen Schleimfaden zwischen den Fingern meiner langsam wichsenden Faust verfing.

"Oh weh … nein, bitte noch nicht, nein-nein!" wimmerte er sofort los und löste sein Gestöhne abrupt auf, als er sah, was da eben mit ihm und seinem reifenden Knabenpimmel geschehen war.

"Ist aber so!" sagte ich extra ziemlich kalt und konnte mich nur knapp beherrschen, meine Finger und den Schlitz seines Steifen nicht abzulecken, ehe ich den Bluttest mit ihm gemacht hatte. Ich musste jedoch feststellen, dass der gut zehneinhalbjährige Knabe gewiss als 'frühreif' eingestuft werden konnte, da er gerade eben seinen wohl allerersten Samenerguss gehabt hatte, in welchem es vielleicht sogar schon so gegen hundert Spermien gehabt haben könnte – wer weiss!

Geschmeckt hätte er gewiss, dieser Vorlauf, den ich dann wenigstens unter meiner Nase inhalierend zerrieb!

Weinen aber tat Christian doch nicht und schien sich sogar sehr gefasst zu haben, als er fragte, was nun geschehen würde.

"Tja, im Prinzip musst du noch keine sofortige Angst haben, da deine Mutter will, dass du 'ne Weile 'nen Samenerguss kriegen darfst; bestimmt einen oder zwei Monate lang und ich ihr nicht weitererzählen werde, dass dir ausgerechnet heute zum allerersten Mal ein klitzekleines bisschen Knabensahne im gut abgewichsten Steifen hochgekommen ist," sagte ich ihm wahrheitsgetreu.

"Ah, sehr gut! Und was geschieht danach?" wollte Chris einfach wissen, und seine Stimme schien nun irgendwie zu kratzen, gewiss jedoch nicht schon wegen dem kleinen Tröpfchen Bubenwichse, hehehe!

"Na ja, du weisst ja, was mit den andern Jungs in deiner Familie geschieht, nicht?" sagte ich bloss.

"Oh nein! Aber doch nur der … der Seckel, oder?"

"Irrtum, Junge! Der ganze Sex-Apparat soll mit einer Schere runterkommen, hat sie gemeint!" wollte ich es direkt sagen.

"Bitte nicht, Herr de Boysac! Können Sie da nicht was machen? Sie … oh ja, Sie könnten mich dafür auch jederzeit drannehmen für Sex, gratis natürlich … bitte bitte!"

Chris weinte immer noch nicht, sah mich nun nur stumm und hoffnungsvoll mit grossen dunkelbraunen Augen an, die so gut zu seinem mittelblonden, leicht gewellten Haar passten, während Rolf ja eher eine hellblonde Struwwelfrisur hatte.

Gefiel mir der eben erst geschlechtsreif gewordene Junge etwa? – Ja!

Wollte ich ihn ficken? – Ja!

Wollte ich ihm alles, was ihn zum Knaben machte wegnehmen? – Ja!

"Wollte ich nach einer andern Lösung suchen? – AUCH JA!

Scheisse aber auch, da war ich ja wieder ganz toll im Zwiespalt – Junge Junge!

"Christian," sagte ich leise und zog den Jungen zwischen meine Beine, bevor ich meinen Hosenschlitz öffnete und meine Latte herausklaubte, was den heranreifenden Lausbub mit einem ehrlichen "Aahhh!" erstaunen liess, ehe ich mein Frage fortsetzte:

"Möchtest du gerne zu mir wohnen kommen und dich von mir und 'nem andern Jungen ab und zu ficken lassen, vielleicht auch mal zwischendurch von 'nem andern Mannn?"

"Sie meinen, ohne dass Sie mich …" wollte er nicht weitersprechen.

"Ja, mit allem noch Drum und Dran!" sagte ich einfach mal.

"Dann sofort, Herr de Boysac; jetzt und heute noch!" war es dem Jungen ganz ernst.

"Heute noch nicht, aber nächste Woche bestimmt, am Mittwoch vielleicht … unter einer Bedingung!"

"Ja?" schluckte der wahrscheinlich zu verschonende Junge.

"Du musst schweigen und deinen Brüdern nichts sagen; bloss, dass du nächste Woche ein paar Testosterontabletten kriegst. Und auf den Strich gehst natürlich nicht mehr, da ich dir wegen allfälligen Krankheiten unten im Ford noch etwas Blut abnehmen muss, verstehst?"

"Ja, aber … aber Mammi meint doch, ich bringe ihr morgen wieder so 50 € von 'n paar Freiern! Was soll ich jetzt machen?" schien nun Chris etwas verzweifelt.

"Ganz einfach," sagte ich und klaubte mein Portemonnaie hervor und gab ihm 'nen Hunderter, den er morgen umtauschen konnte.

"Zieh jetzt deinen Slip hoch und steck die Knete vorne rein, und falls ich mit deiner Mutter schon heute was abmachen kann, dann darfst du die Kohle eh auch behalten; alles klar?" streckte ich ihm meine Hand hin.

"Alles klar, Herr de Boysac," gab er mir seine kräftige Knabenhand, die trotzdem irgendwie noch sehr feingliedrig wirkte.

"Prima, Chris. Jetzt müssen wir nur noch schnell mein Problem hier unten lösen. Ich hätte dich ja lieber gefickt, aber damit warte ich bis nach dem Bluttest, deshalb … auf die Knie mit dir, mein Jung'!"

Und Christian grinste breit und war dann mit seinem hübschen Mund auch schon in meinem Hosenschlitz drin verschwunden, weil er … ho-ho, weil er meinen Schwanz ohne Husten und Würgen geschluckt hatte und ich bei diesem Gedanken auch schon kräftig in seine Speiseröhre ejakulierte.

"Du Satansbraten weisst schon, wie du es einem Freier auf die Schnelle besorgen kannst – war grosse Klasse, Chris!" bedankte ich mich bei dem erfreut grinsenden und sich die roten Lippen ableckenden Jungen.

"Ja, ich krieg' auch immer 5 € dafür und 10, wenn ich 'nen Schuss in den Arsch bekomm'," meinte Christian stolz.

"Heh, das tönt ja ganz nach Sonderangebot! Ich dachte immer, dass man fürs blosse Abwichsen schon 50 € hinzublättern hat?" wunderte es mich.

"Oh, das war vielleicht früher mal so; aber bei DER Konkurrenz heute … da wichs' ich 'nem Freier sogar gratis eins runter, wenn er mich nachher für 10 € so lange an die Klowand nageln möchte, bis es ihm erneut kommt – ehrlich!" sagte Christian ganz offen.

"Na sowas! Aber die Zeiten ändern sich eben … und die Moral zum Glück auch, sonst könnte ich dich wohl kaum deiner Mutter abkaufen, Christian!"

"Was? Wie? Aber …"

"Psssst! Ich sag das nur, damit du Bescheid weisst und trotzdem den Mund zulässt, OK?"

"Gebongt, Herr de Boysac; Sie können sich auf mich verlassen," gab der Junge fest zurück.

"Da bin ich überzeugt; doch erst müssen wir rasch runter zum Bluttest, und dazu solltest du vielleicht ein Höschen oder sonstwas anziehen gehen und deiner Mutter sagen, dass wir in ein paar Minuten wieder oben sind!" forderte ich ihn auf und öffnete die Badezimmertüre.

*

Christian war dann in einem leichten Trainingsanzug erschienen und hatte sich unten im Ford erst mal erschrocken, als ihm bewusst wurde, wozu es bei der Bank am Boden und an der Decke darüber Stahlringe mit Kettenfesseln hatte und was auf der Liege mit den Riemen und Schnallen einem Jungen so alles abgenommen werden konnte, zumal er zur Blutabnahme auch noch auf eben dieser Liege Platz nehmen musste. Dort piekste ich ihm dann bloss in 'ne Fingerkuppe und liess einen Blutstropfen zwischen zwei dünnen Acrylscheibchen platt drücken, welche dann in den neuartigen Schnelltester kamen, der binnen Sekunden anzeigte, dass Christian keinerlei ansteckende Krankheiten in sich trug.

Ich hätte zwar auch ein Wattestäbchen nehmen und seine Mundschleimhaut damit abstreichen können, aber der Bluttest war mir irgendwie lieber.

"Hose runter – rasch!" befahl ich ihm gleich darauf.

"Aber … aber Sie wollen mir doch nicht …" fasste sich Chris sofort ängstlich in den Schritt.

"Doch, aber nur oral – hehehe!" half ich dem Jungen seinen trotz Kastrationsangst, oder gerade deswegen wieder voll ersteiften Knabenpenis zu befreien und genüsslich abzusaugen, um denn vom heftig pumpenden Schwanz zu guter Letzt auch wirklich einen kleinen Tropfen runterschlucken zu dürfen.

"Eine Delikatesse war das – wunderbar geschossen, Christian; danke!" lobte ich den frühreifen Knaben, der stolz aufblühte und mit mir dann zuversichtlich nach oben ging.

*

"Sie sind mir ja ein ganz Schlimmer Sie, Herr de Boysac! Wollen mir einfach von all meinen Söhnen den sexuell am besten gebauten Jungen wegnehmen!" mimte Frau Weiss die Empörte.

"Abkaufen, Frau Weiss – bloss abkaufen, und das erst noch ganz privat aus meiner eigenen Tasche," lächelte ich geduldig.

"Ja ja, weiss ich ja! Und wissen Sie was? Obwohl ich auch der Meinung bin wie Sie, dass er in etwa einem Monat mit dem Abspritzen beginnen wird, überlass' ich Ihnen den wie Sie gesagt haben noch trocken schiessenden Chris für … na, mehr als 'nen Tausender muss es wirklich nicht sein, Herr de Boysac!" reichte sie mir ihre Hand.

"Das ist ein sehr faires Angebot, und ich nehm' es gerne an, aber … äh, erlauben Sie, dass ich von mir privat auf 2000 € erhöhe, so, als käme er auch ins Lager. Womit Sie dann zusammen mit der Entschädigung für Claudio schon mal auf 4000 € kämen – heute und jetzt bar auf Ihre Hand, obgleich ich den Chris erst nächsten Mittwoch abholen kann, nachdem Sebastian am Montag und Adrian am Dienstag nullifiziert werden, womit dann nochmals 3000 € fällig wären; was meinen Sie?" bot ich ihr an.

"Oh, damit bin ich ja mehr als einverstanden; Sie, da komme ich nach der Schuldbegleichung mit der Rente mindestens für's nächste halbe Jahr oder noch etwas länger gut über die Runden, und mit dem Chris können Sie dann machen was Sie wollen, auch wenn seine schlanke Gestalt kaum für mehr als 'nen Suppentopf reichen dürfte, hehehe – hehehe!"

Hoppla!

Irgendwie wurde mir bei dieser Bemerkung gleich etwas heiss, und als ich meine Stirn abwischte, fragte Frau Weiss erneut wie vorher, als ich die Handynachricht von der ZfB gelesen hatte, ob mir schon wieder nicht gut sei und mich erneut etwas zu Daniel hinlegen möchte, der ja wohl noch immer auf dem Sofa döste.

"Nein nein, es geht schon wieder," holte ich tief Atem und sagte dann wahrscheinlich was Dummes, indem ich meinte, dass Christian viel zu schade für einen Suppentopf sei, da alleine schon seine langen Beine sich vorzüglich als Knabenhaxen eignen würden.

"So? Meinen Sie? Ja … ja dann muss ich Sie jetzt doch fragen, ob da was dran ist an 'nem Gerücht, das mir eine gute Bekannte vom alten Wohnort her kürzlich am Telefon gesagt hat, Herr de Boysac!" sah sie mich etwas diffus an.

"Ja, bitte?" schluckte ich und nickte ihr zu.

"Nun, wahrscheinlich ist das nur eine Übertreibung, wenngleich … sie hat eben einen Freund, der in so 'nem Ausschuss vom Parlament sitzt und scheinbar zu ihr gesagt haben soll, dass Jungs schon bald mal nicht mehr in Auffanglager kämen, sondern gleich hier … äh, verwertet würden; so hat sie's jedenfalls gesagt! Und nun … Sie haben eben 'Knabenhaxen' gesagt! Wissen Sie da mehr? Sollen die Jungs etwa gar ge … nein, das möcht' ich jetzt nicht laut sagen! Aber Sie … Sie dürfen es mir schon sagen; Sie sind ja von der ZfB und müssen zumindest 'ne Ahnung haben, oder?" sah sie mir bohrend in die Augen.

"Ja, ich will Sie nicht anlügen und Ihnen sagen, dass ich auch so 'ne Ahnung habe, aber ebenfalls noch nichts Genaues weiss," erklärte ich jetzt vorsichtig.

"Na also; ich bin zwar nicht die Hellste, aber ich kenne ja Ihre Adresse und weiss zum Beispiel, dass Sie dort im neu angebauten Kleintierschlachthaus wohnen und … äh, was war denn Ihr früherer Beruf, wenn ich fragen darf?" legte sie die nächste Falle aus.

"Also … äh, mein ehemaliger Beruf hatte nichts mit meiner Anstellug bei der ZfB zu tun, aber … aber ich war tatsächlich mal Metzger, meinte ich so neutral wie möglich.

"Aha … aber ich will Sie ja gar nicht in Verlegenheit bringen. Ich habe Sie ja als netten und vernünftigen Mensch kennengelernt, und falls irgendwas dran ist an diesen Vermutungen und es tatsächlich mal … dann wären Sie sicher auch der geeignete Mann dafür, Herr de Boysac!" täschelte sie mir dann meine Hand.

"Oh, ich danke Ihnen für das Verständnis und werde Ihnen umgehend berichten, wenn es konkret werden sollte, weil … es könnte eben sein, dass vorab zur Probe schon mal ein paar ausserordentlichen Schlachtungen durchgeführt werden, sobald die gesetzliche Grundlage gegeben ist. Ich sage das Ihnen nur, weil es in erster Linie Jungs betreffen würde, welche sonst eh in eines der Auffanglager kämen, Frau Weiss und bitte Sie, dies ganz vertraulich zu behandeln," hörte ich hier mal auf.

"Also da machen Sie sich nur keine Sorgen, Herr de Boysac. Ich habe Ihnen zwar das Gerücht meiner Freundin weitergegeben, aber Sie sind ja indirekt auch von der ZfB … deshalb! Und ansonsten, muss ich Ihnen ehrlich sagen, bin ich der Meinung, dass man Probleme gefälligst im eigenen Land lösen und nicht weniger demokratischen Staaten im Ausland überlassen sollte. Und Herr de Boysac, wenn es denn sogar einen meiner Jungs betreffen würde … nun, wer 'A' sagt zu Geschlechtsteilabschneidungen und indirektem Auslandverkauf von Jungs an die ZfB, der soll gefälligst auch 'B' sagen und hinnehmen, dass die Sache gleich hier erledigt wird – basta!" nickte Frau Weiss energisch.

"Toll, wie Sie das eben gesagt haben, Frau Weiss. Wenn die Mehrheit bereits so dächte, dann könnten wir die … äh, Verwertung auch etwas offener angehen. Schliesslich sind das doch alles gesunde Jungs, wogegen man bei den immer wieder grassierenden Tierseuchen nie weiss, was man wirklich auf dem Teller hat!" sagte ich es nun etwas deutlicher.

"Da muss ich Ihnen voll und ganz zustimmen und könnte mir vorstellen … also Haxen mag ich grundsätzlich gerne, obwohl ich momentan nicht die von einem meiner Jungs auf dem Tisch haben möchte. Aber auszuschliessen ist das auch nicht ganz, wenn es denn dereinst soweit kommen sollte und es sich so ergeben würde, Herr de Boysac!" meinte sie nun fast verschwörerisch und drückte mir fest und lange die Hand.

"Oh Frau Weiss, Sie wissen ja gar nicht, wie sehr Sie mir mit Ihrer Ansicht geholfen haben und nicht denken, dass ich ein verachtenswertes Scheusal bin, der den Jungs nicht nur ihre Lieblingsspielzeuge wegnimmt, sondern sie umbringt und dann für sich und andere Kundschaft für Messer und Gabel … äh, zurecht macht!" konnte ich es kaum mehr deutlicher sagen.

"Aber ich bitte Sie, wo ich doch wohl selber so 'ne verstecke Anlage habe und … oh, haben Sie jetzt das auch gehört? Das war doch Julian, der da so blöd gekichert hat," stand Frau Weiss auf und deutete mir, ihr zu folgen.

Also verliessen wir ihr Zimmer, und da wir weder Julian noch Daniel auf dem Sofa fanden, gingen wir einem unterdrückten Stöhnen nach, das aus dem Abstellraum kam, dessen Türe einen Spalt offen war und wir dann gerade noch so knapp sehen konnten, wie Julian im Stehen den kleinen 4-jährigen Daniel fickte, der dazu auf einem umgekehrten Putzeimer knieen musste und den steifen 10-cm-Nagel des Siebenjährigen koitusartig in den superkleinen Arsch hineingevögelt bekam.

Mit dem Zeigefinger auf ihrem vollen Mund mahnte mich Frau Weiss, den homosexuellen Akt ihres jüngsten, aus Non-Inzucht stammenden Sohnes nicht zu unterbrechen, wobei wir aber nicht lange warten mussten, bis sich Julian hinter Daniel versteifte und dann leicht zuckend eng and den Kleinen drückte, bis sein Bubenpimmel die gedachte Samenladung in den Minipo hineingefeuert hatte und der geile Fickbub danach wieder kicherte, ehe er seufzend meinte:

"Der Schuss war jetzt noch besser als der vorige, Dani, nicht?" und dann den Kleinen auf den Mund küsste und fragte:

"Soll ich dir deinen nochmal absaugen?"

"Au ja, das war sooooo schön!" hauchte Daniel freudig zurück.

Und damit Julian uns nicht etwa sehen konnte, wie er den 7-cm-Bleistiftpimmel von Daniel verschlang, machten wir uns beide auf den Weg ins Wohnzimmer, wo wir uns aufs Sofa setzten und Frau Weiss mir und sich nochmal 'nen Kaffee einschenkte.

"Das sind mir ja zwei geile kleine Schweinchen, nicht wahr, Herr de Boysac?" schmunzelte Frau Weiss leicht erregt.

"Und ob; aber es sind halt auch so zwei süsse Ferkelchen," stimmte ich ihr zu und sah dann, wie die beiden Übeltäter wie Unschuldslämmchen daherkamen, aber ein bisschen Farbe in ihren Gesichtern hatten.

"Na ihr zwei, wo habt ihr denn gesteckt?" wollte Frau Weiss wissen.

"Och, ich hab' dem Dani nur mal den … äh, den Staubsauger … und noch ein paar andere Sachen gezeigt," verdunkelte sich das Rosa in Julian's Gesicht.

"So so, hast du! Aber den Reissverschluss solltest du anschliessend immer hochziehen, sonst denken sich die Leute was, Julian!" schalt sie ihren Sohn sanft.

"Ja Mammi! Oh, darf ich den Herrn de Boysac was fragen? Was ganz Geheimes aber!" machte Julian einen scheinbaren Themenwechsel und deutete auf Daniel.

"Ach, ich soll wohl mit Dani rausgehen, nicht?" verstand Frau Weiss sofort und nahm den Kleinen an die Hand, bevor sie meinte:

"Er kann eine Weile zu den Jungs ins Zimmer, während ich kurz Adi zu mir rübernehme!"

Das verstand ich sehr wohl, denn ein Schuss guter Knabensahne aus dem Stängel ihres Zwölfjährigen war sicher genau das, was sie jetzt brauchte. Doch bevor sie um die Ecke ging, raunte sie mir noch zu:

"Nehmen Sie ihn doch kurz dran, wenn Sie wollen – er ist's von Chris gewohnt!"

Julian, der wie alle ausser Claudio und Sandro blondes Haar hatte, glattes dunkles allerdings und im Pagenschnitt, musste es irgendwie gehört haben, denn er meinte, dass er eh einen Steifen hätte – aus einem ganz bestimmten Grund aber!

"So? Na dann erzähl' mal, was für schmutzige Fantasien du hast, hehehe!" machte mich der Blondschopf doch wirklich scharf.

"Na ja, es ist nicht bloss wegen Claudio, sondern auch wegen dem Dani; Sie haben ja am Mittagstisch gesagt, dass bei ihm alles … äh, runtergemacht werden muss, und ich weiss nun ja auch, dass Claudio ebenfalls nullsifi … äh, bei ihm auch alles ab muss, nicht?" wollte Julian sicher sein.

"Stimmt, Julian; das hab ich gesagt und so wird es auch bald geschehen – Claudio wahrscheinlich noch heute Abend, und Dani morgen in der Früh oder in spätestens ein, zwei Tagen!" war ich mir dennoch nicht so sicher.

"Eben; und da wollte ich Sie nun fragen, weil … also ich kann nichts dafür … aber ich fände das schon saugeil, wenn ich zusehen dürfte, wie Sie dem Claudio und dem Dani den Seckel und den Schwanz abtrennen!" meinte Julian, schluckte und rieb mit seinen Fingerspitzen sachte über die kleine Beule in seiner leichten Baumwollhose.

"Was du nicht sagst! Und dies, obwohl du selber irgendwann mal drankommen wirst und ich dir dann zumindest die Eier aus deinem Säcklein rausschneiden muss?" wunderte es mich ein bisschen.

"Ja ich weiss, aber ich … wenn dann der Riesenständer von Claudio runterfällt und danach der Sack laut zu Boden klatscht – boahhh, so geil! Und bei Dani, dem … ich … ich möchte dem Dani am liebsten gleich selber das steife Pimmelchen abschneiden … und danach sein süsses Säcklein – aber schön langsam, damit ich auch … mnghh … was … aaaanghhh … davon haaaa … haaabeeeeee … mnnghhh … aaannghhh … mmmhhhaaaaaahhhhhhhhhhh …" kam der obergeile Siebenjährige trocken in seine Hose.

'Meine Güte, noch 'n Kandidat für 'ne Metzgerlehre,' dachte ich und musste unbedingt meinen Harten richten, der mir weh tat vom abnormal vielen Gebrauch an diesem Tag und dennnoch nichts Anderes wollte als wieder abgewichst zu werden!

"Komm mal mit ins Bad, ich muss dir schnell … na komm einfach!" zog ich den gerade von seinem Orgasmus sich erholenden Jungen hoch, der aber willig mitkam und selber die Türe hinter sich abschloss.

"Ficken kann ich dich leider noch nicht, weil du ja schon dauernd den Christian drübergehen lässt. Der ist zwar gesund, aber könte dir doch was vererbt haben und …" wollte ich Chris aber nicht gleich mehr verpetzen.

"Ah-ha, er kriegt eben Knete, wenn er seinen Arsch an Schwule vermietet; unten am Bahnhof! Und ich …" hörte Julian abrubt auf.

"Ja?"

"Na ja, ich war auch schon mal dort; zweimal sogar, aber alleine," grinste Julian etwas verlegen.

"Und, wieviel haste gekriegt?" wollte ich wissen.

"Och, bloss 5 €, dabei musste ich erst seine Wichse schlucken und hab' danach noch 'ne Ladung in meinen Hintern gekriegt. Aber er meinte, ich sei eben noch ein kleiner Prostu .. ti … äh, Stricher und bekäme sicher mehr, wenn ich grösser sei und auch schon absahnen könnte," erklärte mir der sexgeile Bub.

"Mit Sicherheit, obwohl es manche Bubenfreunde gibt, die für dich easy 50 € aufwerfen würden, Julian," erwiderte ich und bat ihn dann, seine Hosen runterzulassen.

"Pha - wenn ich Schwein habe, dann vielleicht. Aber seit für Heimjungs kein Schutzalter mehr gilt … die machen es eben billig – deshalb," meinte Julian und grinste dann, als ich sein schön steifes Bubenglied sah, welches vor gut 10 Minuten noch in Daniel's kleinem Ärschchen drin war.

"Ein hübsches Ding haste da, und deine Eierchen sind auch niedlich; fast zu schade eigentlich, dass ich sie dir dereinst rausschneiden soll," wollte ich keine falschen Versprechungen machen.

"Schon, aber Mammi braucht später sicher noch mehr Geld, und solange es für meine Nüsse 'nen Tausender gibt – also mir macht das nichts aus!" schien der Siebenjährige recht unbekümmert und fummelte an seinem Säcklein rum, ehe er sein steifes Schwänzchen zu reiben begann.

"Oh, pass auf – da vorne haste von Dani noch 'n bisschen Schokoloade dran!" machte ich ihn aufmerksam.

"Wie? Was 'Schoko … oh Scheisse. Pardon, aber … aber wieso … haben Sie mich etwa … " kam der süsse Julian ins Rudern.

"Ja, rein zufällig, als ich im Flur vorbeiging und die Türe zum Abstellraum etwas offen war, du kleiner geiler Ficker du!" zerzauste ich sein feines Blondhaar und half ihm dann, seinen Bubenständer abzubrausen und mit ein paar Abreibern zu versehen, bis Julian in die Knie ging und sich am Badewannenrand halten musste, als er süss zuckend und leise stöhnend in meine Hand kam und ich ihm danach die Hosen wieder hochzog.

"Och, Sie wollen nichts mit meinem knackigen Popo machen?" schien Julian enttäuscht, als er diesmal den Reissverschluss nicht vergass.

"Ich möchte schon, aber erstens muss ich dich erst auf Viren und so testen, und zweitens habe ich bei meiner heutigen … äh, Arbeit schon zu oft gewichst und sonstwie abgelaicht; also da geht nichts mehr vor heute Nacht!" musste ich zugeben.

"Hi hi … 'abgelaicht'! Äh, Entschuldigung, aber wie oft … äh, wichsen Sie denn so pro Tag?" fragte er mich dann keck.

"Na na, du bist mir ja ein ganz direktes Kerlchen für dein zartes Alter! Aber weil du schon fragst, hm … na ja, so drei oder vier Mal dürften es schon werden," sagte ich mal.

"Und wenn sie einem Jungen den … den Seckel abschneiden müssen, haben Sie dann mehr Lust zum Wichsen?"

"Du stellst aber Fragen! Aber ich will ehrlich sein und muss sagen, dass es mich aufgeilt zu wissen, diesem oder jenem Knaben demnächst die Eier, den Sack oder den Schwanz abzschneiden oder auch nur den Pimmel zu köpfen, Julian," hatte ich schwerer zu atmen und meinen sich versteifenden Penis zu richten.

"Hi hi hi; meiner wird auch schon wieder steif! Ist doch geil, nicht? Und wissen Sie was? So 'nen Beruf möchte ich auch mal haben – ehrlich!" kam es fest über seine rosigen Lippen, die noch dazu so verführerisch feucht glänzten, dass ich mich runterbeugen und dem Jungen den leckeren Mund abküssen musste.

"Ahhhh, war das schön!" seufzte Julian, als wir immerhin etwa so zwei, drei Minuten rumgeknutscht hatten und ich zuliess, dass Julian's kleine Bubenhand meinen Hosenschlitz öffnete und schnell fand, was für 'nen Job hier zu tun war, bis ich nicht anders konnte und dem Lauser die Hand mit meinem kläglichen Rest an heissem Glibber versabberte.

"So geil!" meinte er etwas heiser, als er seine verschmierte Rechte kurz ansah und dann grosszügig mit seiner Himbeerzunge die schleimglänzende Handfläche ableckte.

'Du lieber Himmel,' dachte ich, 'dieses obersaugeile kleine Luder musste ich unbedingt haben!' Und so, ohne den Verstand walten zu lassen, offerierte ich dann:

"Julian, sag, möchtest du zu mir wohnen kommen und später 'ne Lehre als Knabenmetz … äh, Knabenkastrierer bei mir machen?"

"Bei … Ihnen? Ehrlich? W O W! Und ich wär dann dabei, wenn Sie dem Dani und dem Claudio … und bei allen andern Jungs, denen Sie was wegmachen müssen auch?" konnte sich Julian kaum erholen und fragte dann aber doch noch nach:

"Und die Mammi besuchen könnte ich schon noch, wenn ich mal wollte?"

"Aber sicher doch! Ich wohn' ja nur drei Dörfer weiter, und der Bus fährt alle Stunden ! Na, was meinst?" lockte ich und hatte, man konnte es kaum glauben, schon wieder halbwegs einen etwas schmerzenden Steifen.

Und dann hatte ich Julian wie ein Klammeräffchen an mir, da er mich einfach aus voller Freude angesprungen hatte und mich wild abknutschte.

"Herr de Boysac? Claudio wär' jetzt soweit, dass Sie mit ihm und Daniel fahren könnten!" tönte da Frau Weiss' Stimme vom Flur her ins Bad.

"Tja, dann wollen wir aber deiner Mammi erst noch erklären, was wir zwei miteinander im Sinn haben, nicht?" küsste ich meinen neuen Schatz und fingerte durch die leichte Hose an seinen Eierchen rum.

*

Ob ich dem Julian je die Eier rauszuschneiden hatte oder Theo doch nochmal auf die Liege musste? Was mit Daniel und Claudio geschah, sowie mit Sebastian und Adrian? Wie Christian auf die Anwesenheit von Rolf und Ingo reagieren würde und ob ich es wirklich verkraften konnte, nach der Legalisierung die erweiterten Bestimmungen der ZfB anzuwenden und nach einer gewissen Zeit und Eingewöhnung Frau Weiss mal zu einem Mittagessen der besonderen Art einladen würde?

*

EPILOG

Als dann die bereits von Schweinepest und Rinderwahn gebeutelte Umwelt noch durch mehr oder weniger gleichzeitiges Auftreten von Vogelgrippe, Maul- und Klauenseuche sowie auch grassierendem Fischsterben heimgesucht wurde, dachte man wegen akutem Fleischmangel auch hierzulande in der Öffentlichkeit lauter darüber nach, ob die ZfB nicht zumindest verwaiste Zöglinge und in Pflegefamilien lebende Jungs statt der blossen Kastration mit anschliessendem Verkauf ins Ausland nicht besser, wie bereits in mehreren andern Ländern, der internen Nahrungskette für Menschen zuführen sollte!

In meiner bereits weitergehenden Fantasie habe ich als eingefleischter (hehehe) Knabenfreund denn schon daran gedacht, den Heimzöglingen und von mir auf Bestellung sehr gerne auch privat abgeholten Jungen das Auffanglagertrauma zu ersparen und sie lieber gleich selber in meinem Zuhause liebevoll und mit allem Respekt zu … äh, verwerten - bloss ein reines Gedankenthema zur ganz privaten Befriedigung, liebe Boylovers mit ähnlich schrägen Ideen, über das allerdings wohl in einem andern, mir noch unbekannten Forum, womöglich auch nur per @ quasi als Fortsetzung dieser Geschichte geschrieben werden müsste, um jetzt nicht gleich fälschlicherweise als gemeingefährlicher Irrer eingestuft und von staatlichen Schnüfflern verfolgt zu werden!

[]

Wandel der Moral - Changing Morals (German Language)

Eine reine Fantasiegeschichte für Erwachsene an gesetzeskonformen Orten - Feedback von Gleichgesinnten erwünscht

A pure fantasy for adults at lawful places only - feedback from similar interested mates appreciated

2009 by Alexandre de Boysac

WARNING: [GAY] [MINOR] [CASTRATION] [GLANSECTOMY] [PENECTOMY] [NULLIFICATION] [TENDENCY OF CANIBALISM]

[]

Nach einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise zu Beginn des 21. Jahrhunderts breiteten sich Armut und Hunger noch schneller als erwartet aus, was wegen der ohnehin bedrohlichen Überbevölkerung die Regierungen in der Welt auf vehementen Druck der Staatengemeinschaft veranlasste, in Sachen Fortpflanzung vor allem bei männlichen Kindern und Jugendlichen endlich restriktive Massnahmen zu ergreifen.

A worldwide financial and economic crisis to begin of the 21st century soon led to a widespread and faster growing lack of food and poverty then expected, upon which the world community strongly urged the governments to finally do something about the over-population and to take tough measures to prevent predominantly male children and adolescents from reproduction.

*

Dies hatte natürlich ganz unterschiedliche Reaktionen zur Folge, denn während man in Gegenden südlich der Alpen während des Schul-Unterrichts erstmals Kondome an Jungs ab 11 Jahren zu verteilen begann, offenbar aber bloss perforierte (hehehe), wurden andernorts bislang verpönte Abtreibungen legalisiert, in einigen wenigen Ländern sogar aus verarmten Familien stammende Kinder beiderlei Geschlechts im Vor- und Primarschulalter zwangsweise zur Kastration abgeholt, wonach viele jedoch nicht wieder auftauchten und vermutlich umgebracht wurden. Man munkelte sogar, dass man sie möglicherweise zu Hundefutter oder gar Corned Beef verarbeitet hätte.

Soweit war es bei uns aber noch nicht, denn hier hatte das Parlament zwar dem Antrag der ZfB (Zentralstelle für Bevölkerungsfragen) im Prinzip auch bezüglich erweiterten drastischen, noch nicht festgelegten Massnahmen zugestimmt, wollte jedoch vorerst auf die moralischen Bedenken in der Bevölkerung Rücksicht nehmen und zum jetzigen Zeitpunkt nur die vom Volk nach Umfragen mehrheitlich akzeptierten Kastrationsbefehle für Jungs aus gewissen Schichten als neue Gesetzesartikel zur Regulierung des Nachwuchses in Kraft setzen.

*

"Immerhin!" hatte ich mir vor einiger Zeit gesagt, als ich mit klopfendem Herzen, raschem Atem und einem grossen Steifen in der Hose in meiner kleinen, seit bald 2 Jahren bewohnten Gefängniszelle sass und die neuen Bestimmungen durchlas, welche ich zusammen mit einem Termin für einen zweitägigen Kurs bezüglich Kastration sowie Glans- und Penektomie von Knaben gerade durch den Direktor persönlich und mit der Auflage um Verschwiegenheit bekommen hatte und die er abends auch wieder selber abholen wollte.

Na ja, als ehemaliger Hilfsmetzger und dann als Verkäufer in der Fleischabteilung eines Supermarktes hatte ich mich nach dem Unfalltod meiner Nachbarn vor zwei Jahren sofort um ihren 12-jährigen Sohn gekümmert und mich meiner Neigung entsprechend auch endlich mal sexuell an ihm vergangen. Leider telefonierte er nachher mitten in der Nacht mit der Polizei, was ich irgendwie mitbekam und worauf ich ihm dann in einer Mischung aus Wut und Enttäuschung mit einem Küchenmesser seinen reifenden Penis und den schon tief hängenden Hodensack wegsäbelte und seine leicht gewürzten Dinger sogar schon mit einem Stück Butter in der Bratpfanne hatte, als die Polente auftauchte und mich dingfest machte. Obwohl ich dem nullifizierten Jungen sofort einen Druckverband und ein grosses Pflaster auf die stark blutende Wunde geklebt hatte, erlag er dummerweise an einem Schock, noch ehe die Ambulanz da war und etwas für ihn tun konnte.

Das brachte mir dann 20 Jahre Haft und vorerst auch Prügel von Mitgefangenen ein, ehe ich nach einem Vierteljahr eine Einzelzelle bekam und dann heute Morgen erstmals vom Gefängnisdirektor wegen der neuen Kastrationsbefehle der ZfB aufgesucht wurde.

Entsetzt und erregt zugleich wurde mir klar, dass ich in wenigen Wochen mit anderer Identität und kleinen kosmetischen Gesichtskorrekturen freikommen konnte, sofern ich künftig als einer von insgesamt zwanzig vorgesehenen Kastrierern im Auftrag der ZfB Kinder- und Jugendhaftanstalten, vom Staat geführte oder unterstützte Waisen- und Erziehungsheime sowie private Institutionen für sozialbedürftige Knaben besuchte und dort die im Voraus von der jeweiligen Heimleitung in Online-Absprache mit der ZfB ausgewählten Jungs zwischen 6 und 16 Jahren zeugungsunfähig machte.

Auf Grund der Informationsschrift, welche den treffenden Titel "Sack ab" trug war vorgesehen, das bisher geltende Schutzalter für männliche Zöglinge in den oben erwähnten Einrichtungen ohne Einschränkungen ganz aufzuheben und bereits geschlechtsreifen Jungen und Burschen bloss den Penis zu entfernen, um ihre eingetretene Pubertät nicht zu stören, während den unreifen und jüngeren Knaben in der Regel das Glied unversehrt zu belassen, dafür aber der Hodensack abzutrennen war. Auf Wunsch des Heimvorstehers durfte jedoch diesen vorpubertierenden Buben als disziplinarische Massnahme auch noch die lustempfindliche Peniseichel abgeschnitten werden, um die Sucht zum Rumspielen gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Bei der Auswahl der zu Verschneidenden war in der Regel keine Rücksicht auf Herkunft, Rasse oder Religion zu nehmen, jedoch empfahl die ZfB, die Zahl der zeugungsfähigen oder bald in die Pubertät kommenden Jungs aus dem Ausland besonders rasch zu senken und sie deshalb bei der Anmeldung zur Kastration zu bevorzugen.

All die oben genannten Massnahmen, auch bezüglich des Schutzalters, galten ebenso für Knaben, welche bei Pflegeltern oder Stiefelternteilen wohnten, ob sie nun vom Sozialamt mit Zusatzbeiträgen subventioniert wurden oder nicht.

Als Sonderregelung hingegen war zu beachten, dass die Strafmündigkeit für Jungs ungeachtet ihres Status ganz allgemein auf 6 Jahre heruntergesetzt wurde, weshalb bei sämtlichen männlichen Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 18 Jahren, die ein Offizialdelikt begangen und ein Urteil erhalten hatten, sowie in Fällen, wo bei Jungs in Heimen und Anstalten unterhalb der Volljährigkeit von 18 Jahren noch interne Bestrafungen anstanden, gleich eine Nullifizierung zu erfolgen hatte, wo dann das Glied sowie der Sack mit den Hoden zu 100% weggemacht werden mussten. Dies galt insbesondere auch für Knaben, die vor ihrer Kastration und/oder Penektomie getürmt und von der Polizei aufgegriffen wurden und welchen danach von dem zuständigen, notfallmässig herbeigerufenen ZfB-Kastrierer die Geschlechtsteile sowie auch noch ein Fuss sofort an Ort und Stelle vollständig abzuschneiden waren, wonach sie anschliessend in eins der geheimen Auffanglager zwecks Abschiebung an Interessenten aus dem Ausland gesteckt wurden.

Kamen sie aber freiwillig zurück, so wurde die drohende Nullifizierung etwas abgemildert, wonach dann der reumütige Junge keinen Fuss hergeben musste und selber entscheiden durfte, ob ihm entweder der ganze Penis abzutrennen und ein Hoden aus dem Sack herauszuschneiden waren oder ob es eine kombinierte Glansektomie sein sollte, wo dann nebst dem Peniskopf auch noch der ganze Seckel samt Eiern des Knaben weggemacht werden musste.

*

Wow! Sowas war mir natürlich vom Gesetz her bislang nicht möglich gewesen, doch plötzlich sollte ich meinem inneren Drang nachgeben können und den einen oder andern Knaben vom Hodensack und/oder Penis befreien dürfen, respektive sogar müssen.

'Das wird sich nun erfreulicherweise ändern,' dachte ich, las weiter und richtete meinen harten Schwanz!

Im Weiteren sollte es mir erlaubt sein, auch freiwillige Bestellungen von Alleinerziehenden anzunehmen, deren minderjährigen Söhne unter 16 Jahren nicht in Heimen lebten, jedoch nach Meinung ihrer Erziehungsberechtigten aus unterschiedlichen Motiven heraus vom 6. Lebensjahr an halb, ganz oder auch nur in Teilen davon verschnitten werden sollten. Die zumeist weiblichen Geschlechts betroffenen Alleinerziehenden, ob leibliche, Pfleg-, Adoptiv- oder Stiefmütter, wurden per Flugblatt auch darüber orientiert, dass es als Anreiz noch eine auszurichtende "Sackprämie" von 1000 € gab, sofern zumindest beide Hoden herausgeschnitten wurden, 1500 € gab es, wenn der gesamte Geschlechtsapparat hautnah runtergemacht werden konnte, während die blosse Amputation des ganzen Gliedes nur mit 500 € entschädigt wurde. Nochmal 500 € waren aber zu ergattern, wenn die Rechte für solche Jungs der ZfB zwecks Verkauf ins Ausland abgegeben wurden!

Umgekehrt aber war es diesen erwähnten Knaben sowie solchen in vollständigen Familien lebenden Jungs ebenfalls schon ab dem 6. Altersjahr gestattet, sich auch ohne Erlaubnis der Eltern oder eines Elternteiles nach ihrer Wahl sexuell verstümmeln zu lassen, indem sie sich freiwillig bei der ZfB meldeten, welche dann gerne den Kontakt zum nächstgelegenen Kastrierer zu vermitteln wusste und dem Jungen, falls er sich zum Beispiel die Eier mit oder ohne Sack abnehmen liess, selbstverständlich gleich danach die 1000 € aushändigte.

Die Eunuchierung oder Nullifikation von Knaben hatte in der Regel wie folgt zu geschehen:

Da geschlechtsreife Zöglinge in Heimen und an privaten Pflegeplätzen in den Genuss einer Übergangsregelung kommen sollten und ihren Hodensack unversehrt behalten durften, mussten sie sich jedoch, wie gesagt, den Penis ganz entfernen lassen, wobei als Toleranzwert ein Stummel von maximal einem Zentimeter erlaubt war.

Sexuell noch unreifen Jungs musste, wie oben erwähnt, in der Regel gleich das ganze Scrotum samt Testikeln abgetrennt werden, wobei aber der Heimleiter die Möglichkeit besass, solchen Knaben für gutes Verhalten Boni auszusprechen, indem bei ihnen zum Beispiel nur der Sack an der Naht um etwa 3-4 cm zu eröffnen und dann die Hoden einzeln herauszuziehen und am zugehörigen Samenstrang abzuschneiden waren. Solcherart kastrierte Knaben durften dann ihren leeren Hautsack behalten, ja, sie konnten ihn bei einem weiteren Bonus und durch Bezahlung Dritter sogar durch Silikonimplantate oder Plastikkugeln ästhetisch wieder unversehrt und allenfalls auch grösser erscheinen lassen.

Falls die Verschneidung von Knaben nicht in ihren Institutionen oder dem ambulanten ZfB-Fahrzeug durchgeführt werden konnte, hatte sie der Kastrierer zu sich nach Hause zu nehmen, wo ihm ein von der ZfB gelieferter Kastriertisch ähnlich einer gynäkologischen Liege zur Verfügung stand. Der zu behandelnde Junge konnte darauf bequem festgeschnallt und entweder durch Vollanästhesie oder örtlich leicht betäubt problemlos und sauber zeugungsunfähig gemacht werden.

Wenn bei Knaben zwischen 11 und 13 Jahren der Eintritt in die Pubertät unmittelbar bevorstand, also der erste Samenerguss durch eine nächtliche Pollution oder durch willentliche Masturbation demnächst erwartet werden konnte, so hatte einzig und allein der ZfB-Kastrierer zu entscheiden, was mit den vom Heimleiter zur Kastration oder Penektomie angemeldeten Jungs geschehen sollte. Der Kastrierer hatte demnach vorher den Probanden durch Manipulation des Gliedes zum Orgasmus zu bringen. Kam es dann zum Samenerguss, so war gleich danach das Glied abzutrennen; hatte der Knabe jedoch noch einen trockenen Climax, so musste sein Sack mit den Eiern drin weg.

War sich der ZfB-Kastrierer aber nicht sicher, ob der vor seiner Pubertät stehende Junge sich nicht vorher leergewichst hatte, so konnte er ihn für 3 Tage mit zu sich nach Hause nehmen und dort durch Masturbation oder andere Praktiken versuchen, den sexuellen Reifegrad des Knaben festzustellen. Kam dann raus, dass sich der Zögling vorher im Heim durch übermässiges Onanieren einer Amputation des Gliedes entziehen wollte, so musste ihm zur Strafe auf der Stelle das gesamte Genitalpaket runtergehauen und der Volleunuch danach zur Disposition der ZfB ins zuständige Auffanglager überstellt werden!

Der ZfB-Kastrierer hatte aber auch das Recht, in einem Knabenheim oder oben genannten Familien auch bei noch unangemeldeten Jungs die Genitalien zu prüfen und dann zu entscheiden, ob eine Verschneidung gleich durchzuführen war oder vertagt werden konnte.

Mit Rücksicht auf die begrenzte Kapazität der insgesamt 20 ZfB-Kastrierer durfte jedoch in Heimen und Pflegfamilien mit jüngeren Buben und Knaben mit der Entfernung des Hodensackes noch bis maximal zum 11. Altersjahr gewartet werden, und in geschlossenen, nur mit männlichen Zöglingen besetzten Anstalten konnte die Leitung mit der Penektomierung eines bereits ejakulationsfähigen Knaben ebenfalls noch etwas zuwarten, ehe dann allerspätestens am Tag des 16. Lebensjahres das Glied abzumachen war, wobei auch in diesen beiden Fällen sich solche Jungs mit aufgeschobener Kastration oder Penektomie vom 6. Lebensjahr an freiwillig, jedoch ohne Sack/Schwanz-Prämie zum sofortigen Vollzug der Unfruchtbarmachung melden konnten.

Ferner war jedes vom Staat geführte oder unterstützte Knabenheim zur äussersten Sparsamkeit verpflichtet und deshalb angehalten, die erforderlichen Kastrationen sowie Glans- und Penektomien in der Regel nur schwach betäubt durchzuführen, da die modernen, elektronisch gesteuerten Instrumente gleich wie in der Chirurgie sehr schonend arbeiteten. Selbstverständlich konnten Jungs aber bei Bedarf auf Wunsch der Eltern, des Heimleiters oder nach Gutdünken des Kastrierers auch mit sterilisierten Taschen-, Pfadfinder-, Teppich- oder Küchenmessern sowie Haushaltscheren verschnitten werden, wobei allfällige Generika-Schmerzmittel aus Billigimporten von Drittweltländern abzugeben waren.

Im Sinne humanerer Behandlungsmethoden war aber festzuhalten, dass die neuesten chirurgischen Erprobungen und Erkenntnisse der Forschung in naher Zukunft auch den zu verschneidenden Knaben und Jünglingen zu Gute kommen sollten, wonach dannzumal die Hoden der betroffenen Jungs im Alter zwischen 10 und 11 Jahren mit Neutrasol, einer keimtötenden Flüssigkeit, geimpft werden, welche nicht nur die Testikel innerhalb von 2-3 Wochen aufzulösen und den leeren Sack zu verkleinern, in manchen Fällen bis auf eine Hautfalte zum Verschwinden zu bringen vermag, sondern ausserdem im Stande ist, das Glied nach wenigen Monaten um bis zur Hälfte zu schrumpfen.

Bis dies jedoch soweit war, was noch gut und gerne zwei Jahre dauern konnte, mussten Hodensack und Penis weiterhin noch vom Körper entfernt werden, wobei vom betreffenden, völlig nackten Knaben zwecks Überprüfung der vollzogenen Verschneidung vier digitale Fotos mit einer Kamera oder einem Handtelefon gemacht werden mussten:

Ganzkörperaufnahme von der Front vor der Behandlung

Nahaufnahme der zu versehrenden Genitalien

Nahaufnahme des Schambereiches nach der Kastration, der Penektomie, der Glansektomie oder der Nullifikation

Ganzkörperaufnahme von der Front nach der Behandlung

Diese Fotos waren dann online oder via @ an die ZfB zu senden, wobei auch die abgetrennten Geschlechtsteile in den Besitz der ZfB kamen, respektive ihrer Kastrierer, welche sie in handelsübliche schwarze Plastiksäckchen zu verpacken und bei der nächstgelegenen Kadaversammelstelle in einen Container für verendete Haustiere zu werfen hatten, sofern sie nicht zu privaten Anschauungszwecken in Spiritus gelegt oder daran chirurgisch weitergeübt werden sollte.

"Chirurgisch weitergeübt" gefiel mir da besonders gut, da ich mit dieser dehnbaren Aussage die leckeren Dinger gut zubereitet mit Messer und Gabel zu behandeln gedachte – na ja, man ist ja schliesslich auch nur ein Mensch, einer der Knaben sozusagen zum Fressen gern hat und sich deshalb von ihnen nimmt und einverleibt, was wenigstens schon mal möglich ist, nicht?

*

Nachdem ich den Kastrationskurs trotz nervös-geiler Zittrigkeit mit der Note "vorzüglich" bestanden hatte und die entsprechenden Gesichtskorrekturen an Ohren, Nase, Oberlippe und Augenbrauen zwei Wochen danach dank des Klebestoffes aus der Miesmuschel verblüffend schnell abgeheilt waren, trat auch schon die Gesetzesänderung des Innenministeriums, dem die ZfB unterstellt war in Kraft, und eine Woche später kam ich dann als Witwer (haha) mit neuen Papieren und Namen als Alexandre de Boysac auch wirklich frei.

Frei und vom Staat ermuntert, nun ungestraft an Knaben rumfummeln zu dürfen und sie danach auch noch sexuell verstümmeln zu können – Wahnsinn!

Während es in andern Provinzen schon mal Institutionen mit 100 und mehr Jungs drin gab, war es mir sehr angenehm, meine künftigen Aufgaben in einer mir zugeordneten Region erfüllen zu dürfen, wo es mehrheitlich kleine Heime mit maximal 20 Zöglingen hatte. Dort hatte mir die ZfB ausserhalb eines grösseren Dorfes ein ehemaliges Kleintierschlachthaus gekauft und hinten eine Wohnung angebaut, die einen separaten Eingang hatte, jedoch auch innen vom Schlachtraum zugänglich war. Das im Bungalowstil der späten 50er-Jahre errichtete Schlachthaus wurde original mit allen Metzgerutensilien sowie Kaninchen- und Schaftöter, Enthaarungsbad für Schweine, Schlachtbank und Flaschenaufzug mit Querstange und Haken zum an den Knöcheln Aufhängen der Schlachtkörper belassen und bloss durch einen Kastriertisch sowie ein modernstes Computerset und Handy-PC mit Online-Verbindung zur ZfB und diversen im Raum angebrachten Kameras ergänzt.

"Sie als ehemaliger Schlächter und Fleischverkäufer werden diese Utensilien ja sicher nicht stören," hatte mir der ZfB-Beamte bei der Schlüsselübergabe gesagt und dann ahnungsvoll hinzugefügt, "ausserdem könnte es sein, dass wir in einem guten Jahr, vielleicht auch schon früher, so 'ne praktische Einrichtung durchaus gebrauchen könnten!"

"Meinen Sie jetzt das im Ernst?" hatte ich da gewagt zu fragen und gespürt, wie es in meinem Sack zu kribbeln begann.

"Nun ja, ich will und darf Ihnen hier noch nichts Genaueres sagen. Doch denken Sie nur, was die neu ausgebrochene Schweinepest und der noch nicht wirklich besiegte Rinderwahn gegenwärtig bewirken – da will doch die Masse der kleinen Leute mit wenig Geld wenigstens saubere, einwandfreie Ware auf dem Tisch haben, wenn's schon mal Fleisch sein soll für einen guten Sonntagsbraten oder 'ne leckere Grillade, nicht? Aber behalten Sie das bitte für sich, denn vor allem an der rechtlichen Lage wird derzeit noch hart gearbeitet, Herr de Boysac!"

"Aber selbstverständlich; Sie können sich ganz auf mich verlassen," hatte ich mich sofort bemüht zu antworten.

"Ich glaube Ihnen und werde das zu schätzen wissen. Auch die oberste ZfB-Leitung ist ja nach Ihrer psychologischen Abklärung der Meinung, dass Sie ein besonders geeigneter Vertrauensmann der Zukunft sind und sehr gerne auf Sie zukommen wird, wenn die Frage der … äh, sagen wir mal weiteren … äh, "Nutzung" von zeugungsunfähig zu machenden Knaben entschieden und dann hoffentlich schon bald zumindest in gewissen Bereichen und Altersklassen legalisiert ist, Herr de Boysac!"

"Oh, das ehrt mich sehr und freut mich jetzt schon, dereinst zusätzliche Aufgaben wahrnehmen zu dürfen und meine erworbenen Kennnisse erneut sauber und fachgerecht an den Mann … äh, respektive Knaben, hehehe, bringen zu können."

"Ich hab' da nichts Anderes erwartet und will Ihnen deshalb höchst vertraulich mitteilen, dass Sie in etwa einem Vierteljahr als Erster während einer streng geheimen, eine ganze Woche dauernden Testphase Gelegenheit haben werden, gleich hier Ihre ehemaligen Kenntnisse aufzufrischen und auch noch zu verfeinern, da Ihnen nämlich alle bisher zur Kastration legalisierten Altersstufen von 6 bis 16 Jahren angeboten werden sollen."

"Toll!" hatte ich da nur hervorgebracht und konnte mich gerade noch beherrschen, meinen Ständer nicht in Anwesenheit des ZfB-Mannes zu richten, was ich dann aber nachholte, als er sich daraufhin verabschiedet hatte.

Danach musste ich dann schon noch ein paarmal schlucken, denn mir war ja sofort klar geworden, worauf der ZfB-Mann hinaus wollte und wohl ziemlich sicher auf mich zukommen würde. Doch obwohl das natürlich einen ganz besonderen Reiz hatte, wollte ich jetzt doch noch nicht daran denken, um nicht wegen "blossem" Kastrieren oder Nullifizieren zu Frustrationen zu neigen!

*

Nach knapp einer Woche, ich hatte mich gerade etwas eingelebt, da kamen so gegen Mittag gemeinsam auf einem alten Fahrrad ein langbeiniger Junge und ein kleinerer Knabe angeradelt, der dem Aussehen nach sein Bruder war, und der grössere fragte dann mit frisch gebrochener Stimme, ob ich wieder mit dem Schlachten anfangen wollte.

"Na ja, also schlachten nicht direkt … nicht in nächster Zeit jedenfalls. Aber warum willst du denn das wissen? Wie alt seid ihr zwei denn, und seid ihr von hier?" wollte ich erfahren, da mir die beiden recht hübschen Knäbchen auf Anhieb gut gefielen.

"Oh Entschuldigung! Also ich bin der Rolf und gerade so elfeinhalb, und das ist mein kleiner Bruder Ingo, und der ist bald 8 Jahre alt. Und wohnen tun wir nicht weit von hier, dort hinter der Kuppe ist unser Haus," brachte Rolf hervor, deutete mit langem dünnen Arm und Zeigefinger in eine Richtung und kratzte sich dann seinen Blondschopf.

"Es ist aber ein altes Haus und es gehört uns auch nicht; wir sind halt nicht reich," meinte der kleine Ingo süss.

"So so? Na, aber auf jeden Fall seid ihr ja zwei ganz nette Kerle, und ich bin der Herr de Boysac," waren mir die beiden sehr schlanken Jungs mehr als angenehm und wagte ich es, dem Elfeinhalbjährigen in den Schritt zu schauen, weil er gerade so unbewusst keck auf dem Sattel sass und eines seiner langen nackten Beine so angezogen hatte, dass sich in seiner kurzen Turnhose ein gut sichtbares Paketchen zeigte.

"Äh …danke; Mutti sagt immer, dass wir zu Erwachsenen … äh, anständig sein sollen, Herr de Boysac," stammelte Rolf etwas verlegen, wonach ich erneut in seinen Schritt schaute und kurz meinen Schwanz richten musste.

"Ja, wir haben halt keinen Vati mehr, der ist vor zwei Jahren gestorben; und Mutti ist eigentlich gar nicht …" ergänzte Ingo und grinste dann etwas, als er mich den Steifen richten sah, bevor Rolf etwas barsch ein "Schhhhhhh!" ausstiess.

Oh du lieber … ich war ja nicht immer der Schnellste im Denken, aber ich wusste in diesem Moment sofort, dass die beiden netten Jungs nicht aus normalen Familienverhältnissen stammten und möglicherweise, falls sie nicht adoptiert waren, schon bald via ZfB auf meiner elektronischen "Behandlungsliste" erscheinen würden.

"Und warum hast du denn gefragt, ob ich hier wieder schlachten würde?" ging ich mal vorerst nicht auf Rolf's Reaktion von vorhin ein.

"Oh," kam es von Rolf fast erleichtert, "das ist eigentlich nur, weil ich manchmal auch selber schlachte … äh, Kaninchen aber nur," meinte der offensichtlich zu pubertieren begonnene Knabe und zog dann sein langes Bein etwas an, um sich danach auch hastig seinen Hosenschlitz etwas zurechtzurücken.

"Ja; aber wir haben die Kaninchen trotzdem lieb, auch wenn wir sie nachher … essen," meinte Ingo treuherzig.

"Verstehe ich gut, ihr zwei Lausejungs! Und dir Rolf macht das Metzgen von Kaninchen nichts aus?" wollte ich wissen.

"N-nein, eigentlich nicht; ich mach's sogar gern und möchte später mal Metzger werden," gestand der reifende Junge und hatte dann ein bisschen Farbe im Gesicht.

"Und ich auch! Ich schaue auch sehr gern zu wie er's macht und halte das Kaninchen fest, wenn er es in den Kopf schiessen muss," ergänzte Ingo stolz.

"Genau, und manchmal lasse ich ihn auch selber schiessen," kam Rolf's Kommentar.

"Na sowas! Gleich beide wollen Schlächter werden? Ja habt ihr denn 'nen Kaninchentöter, wo der Stahlstift in den Schädel dringt?" fragte ich da nach.

"Ja, haben wir, aber wir warten immer mit dem Schlachten, denn manchmal kommt noch Pisse und Schei … äh, Kacke raus," berichtete Ingo.

"Tja, das wäre bei euch oder mir auch nicht anders, wenn wir auf der Schlachtbank wären, nicht?" sagte ich einfach mal.

Daraufhin schauten sich die beiden Brüder kurz an und grinsten flüchtig, und nachdem sich Rolf seinen nun offensichtlich steifen Pimmel in seinem blauen Baumwollturnhöschen gerichtet hatte, meinte er etwas verlegen, dass sie manchmal "Kuh und Metzger" spielten und so täten, als müsste die Kuh geschlachtet werden.

"Aha, und dabei zieht sich die Kuh natürlich vorher aus, oder?" fragte ich ganz unverblümt nach.

Wieder wechselten die zwei ihre Blicke, und während Ingo grinsend mit dem Kopf nickte, wurde Rolf eher ernst und schüttelte rasch den Kopf in verneinender Haltung.

"Äh … nein, wir tun nur so," bemühte da Ingo sich zu korrigieren, und Rolf meinte dann:

"Oh, ich glaube wir sollten mal wieder nach Hause! Wiedersehen, Herr de Boysac," meinte er freundlich, aber recht hastig, und während er Ingo auf die Längsstange hob, liess ich kurz meine rechte Hand über seine Beule streichen, wobei ich den Eindruck hatte, dass der Knabe keine Unterhose trug, und sagte dann:

"Schade, dass ihr schon gehen müsst; ich hätte euch sonst gerne den Schlachtraum gezeigt, wo alles noch so wie früher vorhanden ist. Aber ihr könnt ja auch ein Andermal wieder kommen, vielleicht sogar besser jeder alleine, weil ich dann auf eure Fragen gerechter eingehen kann, nicht?"

Das haute hin, denn ich sah sehr wohl, wie Rolf ziemlich zögerte und eigentlich lieber geblieben wäre, bis er sich einen Ruck gab und mit seinem Bruder davonradelte, aber noch kurz und freundlich winkte.

Mit einem Seufzer machte ich mir dann ein belegtes Brot und legte mich danach etwas hin, als kaum eine Viertelstunde später die Klingel ertönte und ich draussen Rolf stehen sah – alleine und mit einem Kuvert in der Hand.

"Aber hallo Rolf! Ja was für eine Freude … aber komm doch bitte rein," sagte ich erst mal und gab dann dem langbeinigen Jungen, der jetzt eigenartigerweise sehr bleich aussah, aber noch immer sein blaues Turnhöschen und ein weisses Unterhemd trug die Hand. Ich sah aber im Bruchteil einer Sekunde, dass sein Höschen einen grossen dunklen, offensichtlich noch sehr feuchten Fleck hatte, der vorher nicht dort war. Entweder hatte der Bub in der Zwischenzeit onaniert und es ist später etwas Samen nachgelaufen, oder er war sehr geil gewesen und hatte Vorsperma produziert, als er vorher mit einem Steifen davongefahren war, denn da er schon den Stimmbruch hatte, konnte er gewiss auch schon ejakulieren.

"Entschuldigung, Herr de Boysac, dass ich so hereinplatze, aber … aber …" versagte da plötzlich seine gebrochene Knabenstimme, und seine schmalen Schultern begannen zu zucken, als er auf einmal leise weinte.

"Aber aber, Bub! Was ist denn? Komm, setzen wir uns doch zusammen dort aufs Sofa – komm!" meinte ich sanft und führte den langbeinigen Jungen zur Couch, welche gleich neben der Verbindungstüre zum Schlachtraum stand. Und so pervers wie ich manchmal in Gedanken sein konnte, stellte ich mir automatisch vor wie es wäre, wenn ich jetzt diesen erst seit kurzem geschlechtsreif gewordenen Rolf durch die Türe führte um ihn dann im Schlachtraum … nein, schalt ich mich; denn wenn überhaupt, dann käme er ja bloss zum Kastrieren dort hinein.

"So, jetzt erzähl mal was dich denn so plagt," sagte ich leise zu dem noch etwas hicksenden Jungen, mit dem ich mich ganz eng beieinander am linken Sofaeck hingesetzt hatte, meinen linken Arm um seine noch schmächtigen Schultern legte und dann mit meiner Rechten seine zarten Oberschenkel zu streicheln begann.

Statt einer Antwort aber gab mir Rolf bloss das Kuvert und schaute mich dabei mit einem leidvollen Blick an.

"Von … von Mutti!" meinte er tonlos, als ich den Umschlag entgegennahm und öffnete, wo nebst dem Anmeldeschein auch Rolf's für die Prozedur und Abschiebung erforderlicher Personalausweis und der Impfpass drin waren.

"Oha, so ist das also! Aber warum denn gleich so plötzlich?" kam es mir dann heiser über die Lippen und spürte, wie es in meinem Sack zu kribbeln begann.

"Es ist, weil … sie hat mich halt erwischt, als ich mir vor dem Mittagessen im Schopf, wo die Kaninchen sind, noch rasch eins runtergewi … äh, onaniert habe. Und dann hat sie mich in die Küche gezerrt und aus der Buffetschublade dieses Papier und 'nen Anmeldeschein geholt …" verstummte Rolf und begann wieder etwas zu schluchzen.

Na ja, zu verstehen war der Junge ja, denn bei dem Papier handelte es sich um ein kürzlich von der hiesigen Gemeinde zugestelltes Flugblatt der ZfB, welche Rolf's und Ingo's Adoptivmutter darauf aufmerksam machte, dass sie als Alleinerziehende das Recht hätte, ihre beiden Jungs nach ihrem Gutdünken verschneiden zu lassen und dafür eine Sackprämie von je 1000 € bekäme, plus 500 €, falls der Penis auch noch abgenommen würde.

Im Weiteren las ich, dass es auch für adoptierte Jungs in naher Zukunft ohnehin obligatorisch würde, sich wahlweise kastrieren und/oder penektomieren zu lassen, dies dannzumal jedoch ohne Anspruch auf finanzielle Entschädigung für abgeschnittene Geschlechtsteile, wogegen es aber 500 € gäbe, wenn solche Jungs der ZfB zwecks Verkauf ins Ausland überlassen würden.

Auf dem Anmeldetalon war oben rechts meine Adresse mit Telefonnummer angegeben, wonach dann unten auf jedem Talon der bereits gedruckte Name des Verschneidungskandidaten samt Geburtstdatum sowie die Arten der Behandlung aufgeführt waren und angekreuzt werden konnten.

"Und deine Mutti hat dies bloss wegen dem bisschen Wichsen hier unten gemacht?" fragte ich und griff dem pubertierenden Knaben einfach mal ans offensichtlich wieder ersteifte Glied im Turnhöschen.

"Ahhhh … n-nein, nicht direkt; es ist m-mehr wegen … wegen dem Geld – wir sind nämlich p-pleite," erklärte der Knabe verlegen, wehrte sich aber nicht, als meine Hand sich um einen erstaunlich grossen Steifen schloss, sondern meinte nur ergeben mit einigen Hicksern:

"Der Sack i-ist mir wurst … aber ich …h-hätte eigentlich … m-meinen Schwa … äh, Pimmel g-gerne noch ein bisschen beh … behalten, Herr de Boysac!"

"Das glaub' ich dir wirklich, Rolf. Hast ja auch schon was ganz Anständiges hier, noch dazu so ganz ohne Unterhose," sagte ich erregt und gab seinem Ständer durch den dünnen Turnhosenstoff ein paar kurze Abreiber.

"Aaahhhhh … ahhhh …" machte Rolf nur und schloss seine bernsteinfarbenen Augen, während sich sein erdbeerroter Mund leicht öffnete und etwas von seinen so schön weissen Frontzähnen sehen liess.

"Läufst du denn immer ohne Unterhöschen rum?" fragte ich ihn, um ihn etwas vom sehr ernsten Thema abzulenken.

"Nein, eigentlich nicht! Aber ich hab' ja eh nur drei Stück; zwei waren schon verwi … äh, gebraucht, und die noch mit wenigen Wi … äh, Flecken von gestern habe ich dann letzte Nacht ganz versaut, weil mich Ingo nicht hinten an sich ran … äh, entschuligen Sie bitte," war es dem Jungen so gar nicht recht.

"Ach, da mach' dir bloss nichts draus; sowas ist ganz normal für Jungs in deinem Alter, wo dauernd so viel Samen produziert wird und immer wieder rausspritzen will, nicht?" lächelte ich dem Knaben zu und hatte wohl bemerkt, dass er Ingo hatte vögeln wollen, weshalb ich mich dann erdreistete, auch seinen strammen Sack etwas zu betasten und zu kneten.

"Ja, aber damit ist ja wohl bald Schluss, und danach komm' ich in ein Lager! Oh, Herr de Boysac, darf ich dann vorher nochmal meinen Wi … äh, Samen rauslassen?" fragte Rolf nach seinem kurzen Resignieren unvermittelt, was mich dann zwang, mich dem Problem erneut zu stellen.

"Aber selbstverständlich darfst du das, zwei- oder dreimal, damit der Sack auch ganz leer ist. Und wenn du willst, helfe ich dir gerne ein wenig dabei, Rolf," erklärte ich ihm.

"OK, und danach? Müssen Sie mir den Seckel … äh, Hodensack zuerst abschneiden?"

"Also meinetwegen kannst du auch wählen, was du von mir zuerst weggemacht bekommen willst, Rolf! Aber wart', ich schau nochmal, was genau auf dem Anmeldeschein steht," versuchte ich noch irgendeinen Ausweg aus meinem, sicher aber aus Rolf's Dilemma zu finden.

In Tat und Wahrheit aber stierte ich bloss auf das Papier, wo klar definiert war, dass Rolf Schwarz, 11 Jahre und 7 Monate alt, dem Knabenkastrierer Alexandre de Boysac als Vertreter der ZfB verkauft wird und vom heutigen Datum der Unterschrift von Frau Emma Schwarz innerhalb von drei Tagen sauber nullifiziert dem zuständigen Auffanglager zuzuführen war! Die Prämien von € 2000.—(zweitausend) werden sofort bei der Übergabe des Knaben durch Herrn de Boysac ausgerichtet oder können binnen einer Stunde online auf einem Konto von Frau Schwarz gutgeschrieben werden.

Punkt

"Tja Rolf, also ich sehe da keine Unklarheiten, da alles bei dir runterkommt und du nachher weggeschafft wirst. Hingegen darfst du wählen, was ich dir zuerst abschneiden soll, mein Junge," meinte ich mit etwas verzerrtem Lächeln.

"Ja dann … dann halt den Seckel zuerst, und wenn er … äh, ab ist, dann möchte ich mir nochmal eins runterwichsen und sehen, ob doch nochmal irgendwas kommt! Ginge das, Herr de Boysac?" fragte Rolf fast etwas beschämt.

"Genier' dich bloss nicht, mein hübscher Junge! Ja, ich bin mit deinem Vorschlag einverstanden und müsste jetzt nur noch eines wissen," schaute ich den zur Nullifizierung und Verbannung verurteilten Knaben an.

"Ja?" schluckte Rolf.

"Deine … äh, Adoptivmutter hat gar kein Konto angegeben, und nun …"

"Ach du Scheisse … ops, sorry; aber ich hab' ganz vergessen zu sagen, dass Ingo das Geld so gegen 2 Uhr abholen kommen will. Das kann er doch, oder?" fragte der langbeinige Bub.

"Ja, kann er; aber um zwei schon? Da haben wir ja nur noch 'ne halbe Stunde Zeit! Na dann komm mal brav mit, mein Junge," forderte ich, griff dem Jungen in den zarten Nacken und führte ihn so durch die Türe in den angrenzenden Raum – den Schlachtraum!

"Oh, so ein geiler Schlachtraum! Und alles ist noch da, so, als könnte man gleich mit dem Metzgen wieder anfangen," vergass Rolf für einen Moment sein bevorstehendes Schicksal.

"Du sagst es, mein Junge. Und wahrscheinlich wird hier doch schon bald wieder gemetzget," meinte ich einfach mal und stellte erregt fest, dass ich keine Skrupel, sondern bloss ehrliches Interesse am sauberen Verwerten des knackigen Fleisches dieses etwas mageren, aber dennoch hübschen Jungen hatte.

"Oh weh, da wäre ich gerne auch dabeigewesen, wo ich doch schon Metzger werden möchte! Oh … meinen Sie, dass ich das nachher doch noch werden kann? Nach dem Lageraufenthalt, meine ich jetzt," wurde Rolf seine Lage wieder bewusst.

"Tja, unsicher, Rolf, eigentlich kaum!" wollte ich ehrlich sein und fügte dann wegen einer plötzlichen Eingebung hinzu, "aber falls du hier bei mir bleiben möchtest, dann könntest du bei den … äh, Schlachtungen schon dabeisein und mir sogar etwas zur Hand gehen und später bei mir eine Lehre machen, was meinst?'

"Wie? Was? Sie meinen Kaninchen und Ziegen und Schafe … und … aber wieso … ich komm doch nach dem … dem Kastrieren weg … oder?" war Rolf nun recht aus dem Häuschen.

"Also Kleintiere werden es nicht mehr sein – auch keine Kühe oder Pferde, und schon gar nicht Giraffen und Elefanten, hehehe!" musste ich selber über meinen Scherz lachen.

"Ja aber was denn …"

"Pssst, sag' ich dir später mal! Pass jetzt lieber auf und hör mir ganz genau zu, Rolf!" mahnte ich und erläuterte ihm dann meinen noch provisorischen Plan.

"Alles … dran lassen? Wow, das ist ja ein Ding! Wow-wow, Herr de Boysac, ich … danke danke danke … mmpfffhhhhhhh …" hatte ich dann einen dicken Schmatz auf meinem Mund, bevor Rolf wieder leise zu weinen begann, aus immenser Erleichterung diesmal, und sich an meine Brust lehnte.

"Ist ja gut, mein Junge! Aber jetzt komm, zieh dich nackt aus und leg dich auf die Kastrierliege dort, du musst mir einfach vertrauen, dass … oh meine Güte, was für ein verdammt grosses Sexpaket du da schon hast! Bei deinem zarten Alter und schmalen Körperbau meine ich – Wahnsinn!" verschlug es mir fast den Atem, als ich den auf die Liege steigenden Knaben betrachtete und ihn dann wie abgemacht mit den Lederriemen fesselte, nicht zu stark allerdings. Doch bevor ich mich dem sicherlich fast 15 cm steifen Prachtsständer und fetten Sack des in der Scham noch unbehaarten Knaben widmen konnte, läutete auch schon die Türglocke.

"Jetzt gilt's; still nun!" flüsterte ich ihm zu und schloss dann vorsichtigerweise die Verbindungstüre hinter mir ab und sah, dass draussen wirklich Ingo alleine stand, der mit dem Fahrrad gekommen war.

"Hallo Ingo! Na komm schon rein; komm nur, bei dir schneid' ich ja nichts ab, jedenfalls heute nicht, hahaha – komm!" forderte ich nochmal und nahm dann den Kleinen an der zarten Bubenhand und liess ihn aufs Sofa sitzen, wo kurz zuvor noch Rolf gesessen hatte.

"Wo ist denn Rolf jetzt?" fragte da Ingo ganz scheu und schaute sich in meinem Wohnzimmer um.

"Oh, den findest du hier nicht mehr, weil er gerade vor einer halben Stunde abgeholt worden ist," gab ich zurück.

"Ach … konnten Sie ihn denn schon?" fragte er traurig nach.

"Kastrieren meinst du?"

"Ah-ha," kam es von ihm knapp.

"Aber ja, Ingo; sowas geht heute ganz schnell: Erst gibt's 'ne Spritze, damit es nicht weh tut, und nach 5 Minuten kann man mit einem scharfen Messer gleich alles mit einem Schnitt wegmachen. Danach kommt für 'ne Weile ein Plastikröhrchen rein und ein Wundspray drauf, bevor eine Art kleine Nähmaschine das entstandene Loch zumacht, und am Schluss gibts noch Spray aus der Hautverheilungsdose – fertig!"

"So einfach geht das?" staunte da Ingo nicht schlecht.

"Ja, so einfach; und jetzt willst sicher das Geld für Mutti abholen, nicht?" fragte ich.

"Ah-ha; zweitausend Euro gibt's, hat sie gesagt!" sagte Ingo fest.

"Ganz genau, aber bis du dann mal drankommst, gibt's wahrscheinlich nicht mehr viel oder gar nichts mehr, Ingo!" sagte ich beiläufig, während ich aus meinem kleinen Tresor im Schlafzimmer vier Fünfhunderter holte. Na ja, da ich ja nebst dem ZfB-Prämienvorschuss von 20 Grossen als heimliche "Haftentschädigung" privat 50 Riesen bekommen hatte und mein Monatsgehalt mal auf steuerfreie 5000 € festgelegt wurde, konnte ich mir diesen Deal bequem aus der eigenen Tasche leisten. Ich brauchte nur noch zu sehen, wie ich das Ganze mit der ZfB hinkriegte.

"Ach; dabei könnte Mutti das Geld schon gebrauchen, wo sie doch nun bald umzieht," meinte Ingo etwas enttäuscht.

"Sie zieht um? Ohne dich?" fragte ich nach.

"Ah-ha; sie sucht jetzt 'nen Pflegeplatz für mich, weil …"

"Ja?" ermunterte ich Ingo weiterzureden.

"Sie geniert sich halt, mich auch noch an Sie und ans Lager zu verkaufen wie den Rolf … deshalb!" meinte Ingo nicht weniger beschämt.

"Hm, würdest du denn wollen, dass ich dir dein Pimmelchen und das Säcklein abschneide, Ingo?" fragte ich ins Blaue.

"Nein, eigentlich nicht, weil … wichsen ist doch so schön! Und lutschen auch und ficken … äh, bumsen – oh, aber ohne Rolf geht ja jetzt nur noch das Rubbeln; Scheisse!" meinte Ingo so kleinbübisch ehrlich.

"Oh, wenn du aber bei mir oder im Lager wärst und ich oder jemand anders würde dich ficken, dann ginge wenigstens das noch, wo du dann keinen Pimmel mehr zum Runterwichsen oder Ablutschen hast, nicht?" lockte ich.

"Stimmt; aber ist denn Ihrer nicht zu gross für mich?" fragte der Kleine ganz interessiert.

"Na ja, gross ist er schon; aber passen würde er auch, wenn man ihn langsam reinschiebt, Ingo! Willst du ihn mal sehen?"

"Ja gerne," meinte der Bub sofort begeistert und schaute gebannt, wie ich meinen schon längst steifen Schwanz aus dem Hosenschlitz klaubte.

"Boahhhh, ist DER aber gross!" staunte der Kleine nicht schlecht.

Na gut, so fast 18 harte Zentimeter bei ziemlich genau 5 cm Durchmesser sind für so einen Achtjährigen kein Pappenstiel, und um dem Ganzen noch eins draufzusetzen, fischte ich auch noch meinen strammen Hodensack aus der Öffnung.

"Oh, so schöne Rieseneier! Schade, dass die der Rolf nicht mehr sehen kann; der hatte nämlich auch … oh weh … er … ich … hhuuu-huuuuuh-hhuuuuuhhh-hhuuuuu …"

"Du vermisst ihn wohl sehr, nicht wahr mein Kleiner?" zog ich den schluchzenden süssen Kerl eng an mich und begann an seinem Hosenschlitz rumzufummeln.

"Hm," nickte Ingo nur, spreizte aber leicht seine dünnen Schenkel, damit ich ihn besser begrabschen konnte.

"Hast ja Recht, seine Eier waren wirklich verdammt gross für einen Jungen seines Alters, und ich habe sie ihm sehr schön und sorgfältig abgeschnitten. Weisst, für mich ist es auch schön, wenn ein Junge schon ordentlich was zwischen den Beinen hat, damit sich das Abschneiden auch wirklich lohnt, Ingo!" schwindelte ich ihn an.

"Oh, meinen Sie, dass es sich bei mir schon lohnen würde? Warten Sie … ich zeig's Ihnen mal …" stand Ingo selber auf und zog sich seine kurzen hellgrünen Stoffhöschen samt Slipchen gleich selber runter, worauf ein keckes steifes Bubenpimmelchen von sicher fast 10 cm Länge in die Höhe schnellte und die Sicht freigab auf ein süsses Säcklein, das mit zwei traubengrossen Hoden bestückt war.

"Wow Ingo, du hast da ja recht schön gewachsene Dinger, ehrlich! Also die würd' ich dir wirklich sehr gerne nochmal wichsen vor dem Abschneiden, glaub mir nur!" meinte ich nicht minder ehrlich und hatte sie in Gedanken schon mit etwas Kräuterbutter in der kleinen Bratpfanne auf dem Herd.

"Sie dürfen mir schon eins wichsen, wenn Sie wollen," erlaubte mir der Kleine meine kaum verborgene Lust auszuleben, was ich denn auch unverzüglich machte und beim Abreiben des Buben an seinen niedlichen Eierchen rumnibbelte, bis sich Ingo's zarter Körper versteifte und er mit einem halben Dutzend "Ah's!" seinen trockenen Orgasmus in meine wichsenden Finger abgab.

"Das war jetzt ein toller Abgang!" seufzte der Schlingel.

"Nicht wahr? Aber sag', wann hast den letzten Sprutz von Rolf in deinen geilen kleinen Arsch gekriegt, Ingo?" fragte ich danach heiser, langte nach einer kleinen Plastikflasche auf dem Salontischchen und drehte den sich erholenden Jungen bereits um und liess ihn aufs Sofa knien, damit ich ihn bequem ficken konnte.

"Gestern, kurz vor dem Aufstehen," grinste mir Ingo etwas erhitzt zu und liess dann ein "Aahhhh" raus, als ich etwas kühle Lotion in seinen kleinen Spalt und ins bereits enjungferte Löchlein schmierte und ihn danach ziemlich zügig nahm.

"Aauuuuaaaahhhhhhhh – langsam bitte! Ahhhhh … jetzt … ahhh … OK … mhhhhh … Sie sind ja schon drin … auuuahhhh … Ihrer ist wirklich verdammt gro … ooosssss …"

Ich hätte mir erst vom Kleinen eins ablutschen lassen sollen, wurde mir sofort klar, als ich bereits meinen Sack sich zusammenziehen spürte! Kunststück, nachdem ich vorher schon mit Rolf was machen wollte und noch nicht konnte.

"Auuuahhh … auhhh … auuuaaaaaahhhhhh … aaahhh .. ahhhh .." kam es von Ingo, während ich mit mehreren "Mnnghsss … Ahhnnnggmm" meinen Samen in den kleinen Bubenkörper hineinpumpte.

"Das," hechelte ich nach dem Rausziehen noch, "war jetzt auch ein toller Abgang – ächz!" liess ich sexuell etwas erleichtert raus und fragte dann unvermittelt:

"Hat deine Mutti eigentlich gewusst, dass dich der Rolf öfters mal fickte?"

"Hm, wir dachten nicht; aber heute Mittag, als Rolf schon weg war, da hat sie es mir gesagt und gemeint, es wäre vielleicht besser, wenn ich auch …"

"Und du denkst jetzt selber auch, dass es besser wäre, wenn ich dir deinen Pimmel abschneide, wenn er ganz fest steif ist, nicht wahr Ingo?" flötete ich fast wie die Schlange aus dem "Dschungelbuch", die Moogly fressen wollte.

"Jaahhhh," hauchte Ingo nur.

"Und du hättest gewiss auch nichts dagegen, wenn dein süsses Säcklein auch gleich mit runterkäme, nicht?" nahm ich dann den noch unbehosten Jungen auf den Schoss und rieb erneut leicht an seinem wieder, oder immer noch steifen Zipfel.

"N-nein," war sich der Kleine sicher.

"Dann dürfte ich es bei dir sicher auch mit einer scharf geschliffenen Schere machen, oder?" machte es mich an zu fragen.

"Wenn es nicht mehr weh tut als mit dem Messer, dann schon," gab Ingo sein OK.

"Tut es nicht nach der Spritze, Ingo. Allerdings muss ich dann deinen Pimmel zuerst häuten, weil sonst die Schere die Haut verklemmt und dann nicht so gut schneiden kann, was trotz Spritze sehr weh machen würde!" gab ich ihm einen Schmarren an.

"Uiihhhhh – lieber zuerst häuten … äh, mit 'nem Messer?" wollte Ingo wissen.

"Genau! Ich benutze dafür stets ein kleines Taschenmesserchen; das tut denn auch nicht weh, wenn ich dort wo dein Pimmel aus dem Bauch rauskommt und unten dein Säcklein dranhängt schön rundherum die Haut einschneide und dann deinen schon gut gewachsenen Bubenständer an der Naht entlang nach oben aufschlitze, bis auch die Öffnung der Vorhaut aufgeschnitten ist. Danach kann man dann die Haut deines wahrscheinlich noch immer sehr steifen Jungenschwänzchens ganz einfach wie die Pelle bei einer Weisswurst abziehen, Ingo!"

"Wie bei einer Weisswurst – also das tönt ja so … so schlimm, aber irgendwie auch so … GEIL!" schnaufte da der Bub und kam gleich darauf zum Climax und presste seinen zuckenden jungen Leib an meine Brust, und im selben Moment hörte ich ein verhaltenes Stöhnen aus dem Schlachtraum kommen, das aber wohl von den Lustrufen des Kleinen übertönt wurde, da Ingo nicht weiter darauf reagierte.

"Und was ist mit meinem Seckel, schneiden Sie den auch mit der Schere ab?" fragte Ingo erneut.

"Selbstverständlich, und dazu müsste ich dir das Säcklein auch erst sauber abhäuten," liess ich keinen Zweifel aufkommen und hatte schon wieder einen Steifen.

"Aber … aber dann sieht man ja meine Eier, oder?"

"Richtig, Ingo; die hängen dann ausser den Blutgefässen auch an den Samensträngen, wo bei Jungs wie dem Rolf der Wichs durchfloss und zum Pimmel ging, wenn er sich jeweils eins runtergeholt hatte!" erklärte ich.

"Und dann macht es "Schnipp-schnapp" und alles ist ab, nicht?" lächelte Ingo etwas.

"Fast! Eigentlich macht es "Schnipp-schnipp" und danach erst "Schnapp-schnapp", Ingo!"

"Ach; und wieso?"

"Also zuerst wird das abgehäutete Pimmelchen sowieso noch ein- bis zweimal am Köpfchen gewichst, bis es bei einem Bub wie bei dir trocken kommt. Bei einem grösseren Jungen wie dem Rolf kommt dann wahrscheinlich noch etwas Wichs raus, dann macht man es ihm halt nochmal. Und erst danach wird dann mit der Schere geschnitten, und zwar kommt zuerst der Peniskopf weg und danach der ganze Pimmelstamm, worauf dann jedes lose und ohne Hautsack herunterhängende Ei separat abgeschnitten und der Junge danach rasch vernäht und verpflastert wird!" erläuterte ich ihm und forderte ihn dann auf, mir eins abzusaugen, was Ingo ohne zögern machte, obwohl mein Schwanz vorher in seinem engen kleinen Arsch gesteckt hatte.

"Der von Rolf hat etwas anders geschmeckt, aber nicht wirklich viel anders," meinte Ingo, als er sich nach tapferem, aber gekonnten Schlucken wieder aufrichtete und seinen etwas versabberten Mund mit seinem Rosazünglein und der kleinen Hand abwischte.

"So, das haste prima gemacht, danke Ingo!" lobte ich den Kleinen und verstaute meine befriedigten Organe und schloss meinen Hosenschlitz wieder, während sich Ingo selber auch die Hosen samt Slip wieder hochzog und dann das auf dem Salontischchen liegende Geld in den Umschlag steckte.

"Dann sollte ich jetzt wohl, sonst meint Mutti noch ich sei mit der Knete abgehauen, hihihi," meinte Ingo fast heiter, ehe er wieder etwas ernster wurde und nachfragte:

"Aber was wird jetzt aus mir? Soll ich Mutti sagen, dass Sie mich auch …" machte der kleine Junge eine Schneidbewegung an seinem Hosenschlitz und hatte dabei eher ein etwas saures Lächeln auf dem Gesicht.

"Ja, sag ihr, dass sie ungeniert den zweiten Anmeldeschein auch ausfüllen könne und du dann das Geld sogar noch vor dem Verschneiden überbringen würdest. Sag ihr aber noch, dass sie mir auch kurz telefonieren dürfe und ich ihre Lage ganz gut verstünde und ich dich, Ingo, ganz sanft und schmerzfrei … äh, behandeln und dafür sorgen würde, dass du wie auch Rolf im Lager oder später im Ausland eine Metzgerlehre machen könntest!"

"Wow! Ich möchte ja so gerne ein Metzger werden, Herr de Boysac! Das … das ist ja … toll ist das! Yippieh!" jauchzte Ingo und verabschiedete sich dann schnell mit einem Handkuss und einem "Bis gleich!"

Natürlich hatte ich es danach eilig, den auf der Kastrierliege festgebundenen Rolf wieder zu befreien und glaubte zu wissen, was mich im Schlachtraum erwartete.

"Tut mir leid, Herr de Boysac!" war es dem gefesselten Jungen gar nicht recht, der dann anfügte: "Ich wollte es ja nicht, aber als ich Ingo stöhnen hörte als es ihm kam, da spritzte mein Schwanz einfach ab – das ist mir noch nie passiert!" schüttelte Rolf entschuldigend sein hübsches Haupt.

"Ach was; Hauptsache, dass es Ingo nicht gemerkt hat, sonst hätte er sich bei eurer Mutti vielleicht noch verplappert! Aber nun kommt erst mal (schlabber-schlabber) dein Samen hier (schlurp) weg. So (schmatz), war jetzt ein bisschen erkaltet, dein Glibber, aber köstlich dennoch, sehr sogar. Und den Rest hier, den schmieren wir in dein keckes Knabenärschchen rein, weil ich …" liess ich aus, als ich meine Hose öffnete und sie samt Slip zu den Knien schob.

"Um Himmels Willen – so ein grosser Schwanz, Herr de Boysac. Seien Sie bitte vorsi … Aaahhhh … Au-au-au-auuuuaaaahhhhh … mmmhhaaahhh … OK … es – geht …" entspannte sich Rolf's eben noch vor Schmerz etwas verzerrtes Gesicht, als ich dem Jungen die Unschuld nahm … oder war er etwa schon mal drangekommen?

"Sorry, Rolf, aber es verlangte mich so stark danach, und du bist ja eh keine Jungfrau vom Lande mehr, oder?" wartete ich mit dem Ficken noch zu.

"Jungfrau?" wunderte sich Rolf.

"Nun ja, so nennt man jemanden, der noch nie gefickt worden ist, aber das trifft ja bei dir nicht zu, häh?" glaubte ich zu wissen.

"Nein; ich … es war im Lager des Sozialdienstes vor zwei Monaten, als einer der Leiter … er hat mich in den Holzschuppen nebenan geschleppt und mir dort die Hosen runtergelassen," erzählte Rolf etwas beschämt.

"Na ja, geht ja auch besser so zum Ficken, wenn die Hosen runter sind, oder? Und was geschah dann?" fragte ich frivol weiter.

"Oh, hehe, ja … äh, dann musste ich bäuchlings auf einen Sägebock liegen, und dann hat er gesagt, dass er jetzt … sorry … dass er meine enge Knabenvotze bürsten müsse! Kann man das so sagen, jemanden … bürsten?" fragte Rolf so herrlich geil und noch ein bisschen unschuldig.

"Oh ja, wenngleich man eigentlich Mädchen oder Frauen meint, welche an der Muschi Haare haben. Und wenn man dann den Steifen dort reinschiebt und wieder zurückzieht, so hin und her, dann bürstet man dabei irgendwie auch die Haare die dort drum herum sind, verstehst?" erläuterte ich ihm und begann dann, ihn zu stossen.

"Ahhhhh … ja, aber ich habe doch noch … aaahhhhhhh – ahhh … noch gar keine Haare hinten am Ar … am Po … aauaahhhh … ahhh," brachte Rolf zwischen meinen Fickschüben hervor.

"Stimmt; aber so mit 15 …mmnnghhhh … kriegste denn … annghhhhhhh … auch welcheeeee … mnnghhh … ahhh … ahhhhhh … ahhh …" drückte ich am heutigen Tage schon zum dritten Mal ab und genoss es dann zu sehen, wie auch Rolf nochmal einen Samenerguss kriegte und so zwei schleimige Spritzer auf seinem flachen Bauch landeten.

Irgendwie war mir dann doch auch bewusst, dass ich dem noch nicht zwölfjährigen Knaben jetzt ohne Weiteres das Glied und den Hodensack abschneiden konnte – ganz legal und sozusagen zur Première. Aber dann verwarf ich den Gedanken schnell wieder, denn schliesslich war es auch zum ersten Mal seit dem Fall meines damaligen Nachbarjungen, dass ich Sex mit einem Knaben haben konnte – ebenfalls ganz legal, und dieses Vergnügen mit einem Jungen, and dem alles noch dran war, wollte ich auf keinen Fall so leichtsinnig aufgeben.

Und wenn Ingo auch bei mir war, konnte ich immer nochmal überlegen … na ja, schliesslich hat sich der Kleine ja auf seine baldige Nullifizierung bereits eingestellt, und so ein niedlich steifes Bubenpimmelchen und sein dazugehörendes Säcklein sorgfältig zu enthäuten und danach das Schwanzköpfchen mit einer Schere abzuknipsen, bevor das Pimmelstämmchen drankam und die Eierchen von den dünnen Kordeln abgenabelt wurden … das wär' ja auch was!

Mal sehen!

Nochmal machte es "schlurp", als ich Rolf's Ejakulat wegschlabberte, den Knaben dann endlich befreite und ihn wieder sein kurzes Turnhöschen und das weisse Unterhemd anziehen liess, bevor wir den Schlachtraum verliessen und uns in der Wohnküche verköstigten und ich ihm dabei von dem Gespräch mit Ingo berichtete.

Kurz danach, als ich mit Rolf auf der Couch sass und ihn durch sein geiles Höschen befummelte, da läutete das altmodische Telefon auf dem Tresen, und weil ich es nach 3 Klingeltönen nicht abnahm, summte daraufhin mein Handy mit "Love me tender" eine Presley-Melodie.

"De Boysac," meldete ich mich.

"Ja, Schwarz hier …äh, Grüss Gott Herr de Boysac, ich … äh …"

"Oh Frau Schwarz? Fein, dass Sie mich anrufen," nahm ich ihr rasch ihre Verlegenheit und fuhr gleich fort, "Sie haben sich sicher entschieden, den Ingo auch anzumelden und danach ins Lager zu geben, nicht wahr?"

"Oh … äh, ich … es ist eigentlich nur, weil der Ingo das selber so möchte, Herr de Boysac. Auch wenn es nicht meine eigenen Jungs sind, so bin ich doch auch keine Rabenmutter, aber … es wurde halt alles zuviel! Aber nicht dass Sie jetzt etwa denken, ich hätte mich nur wegen des Geldes so entschieden, was ja auch bei Rolf nicht so war, wenngleich er von seinem Trieb schon etwas zu oft … äh, geplagt wurde und deshalb …" liess sie dann aus.

"Aber ich bitte Sie, Frau Schwarz! Ich verstehe doch sehr gut, wie es in so einem Fall pubertierenden Jungs ergeht. Doch als dann bei ihm alles ab war, fühlte er sich gleich wohler, von nun an nicht mehr an sich rumspielen zu müssen. Ausserdem war es ihm auch recht, dass Sie eine Prämie erhielten, wo adoptierte Jungs schon bald einmal obligatorisch … äh, verschnitten werden müssen und dafür dann nicht mal mehr entschädigt werden, nicht wahr?" half ich der Frau über die Runden.

"Ja genau, ich … also ich bin wirklich froh, dass Sie das auch so sehen und den Ingo … ach, könnte er denn schon heute Nachmittag seine … äh, Prämie abholen kommen?"

"Selbstverständlich kann er das und ich habe ihm das auch so versprochen, Frau Schwarz," entgegnete ich.

"Wunderbar! Wissen Sie, der Vermieter unseres Hauses hat uns nämlich schon vor 4 Monaten gekündigt, weil wir mit der Miete im Rückstand sind und eigentlich in einer Woche raus sein müssten. Aber nun könnte ich ja mit dem Geld für beide Jungs schon morgen zu meiner Schwester an die Ostsee fahren und hier alles liegen und stehen lassen!" schien sich die Adoptivmutter zu entscheiden.

"Grossartig, Frau Schwarz; dazu kann ich Sie eigentlich nur ermuntern und hätte bloss noch eine kleine Bitte, wenn es Ihnen nichts ausmacht," sagte ich.

"Ja gerne, wenn es in meiner Macht liegt?" schien die Frau etwas vorsichtig zu sein.

"Bestimmt, denn es handelt sich nur um ein paar Kleider, die Sie Ingo mitgeben wollen – auch die von Rolf, damit sie ihm Ingo ins Lager bringen kann!"

"Oh weh, das ist jetzt … wissen Sie, ich habe die guten Kleider der Jungs und die paar wenigen Spielsachen schon letzte Woche alle an der Börse verkauft; da hab' ich jetzt nur noch ein paar zu kurze und abgetragene Sachen hier, und gewaschen sind die auch noch nicht," war es der Frau hörbar gar nicht recht.

"Ach das spielt doch keine Rolle, denn erstens kann ich die Sachen hier in meine Maschine schmeissen und waschen, und zweitens werden im Lager die Kleider alle eingesammelt und dann nach Grösse und Bedarf wieder verteilt," log ich etwas, denn wenn es stimmte, was man so munkeln hörte, dann brauchten die armen, geschlechtsteillosen Jungs eh schon bald keine Kleider mehr!

"Aha, ja wenn das so ist? Aber viel ist es eh nicht mehr, das kann Ingo in einem grossen Plastiksack hinten auf's Fahrrad binden … oh, wegen dem Fahrrad … ich bekäme vom Alteisenhändler noch 15 € dafür! Wenn es denn Ingo bitte zurückbringen würde?" war es Frau Schwarz echt peinlich zu fragen.

"Was, 15 € nur? Es ist zwar schon etwas alt, aber doch noch gut im Schuss; 'n Fünfgänger, den ich selber sogar hier herum benutzen könnte und Ihnen dafür, na, sagen wir immerhin 50 € gäbe! Wär das was?" bot ich ihr an.

"Gebongt, Herr de Boysac und schönen Dank auch; dann pack ich das alte Kleiderzeugs zusammen und schicke danach Ingo gleich los, ja?"

"Alles klar, Frau Schwarz, und Ingo wird wie Rolf vorher keine Schmerzen empfinden, da machen Sie sich nur keine unötigen Sorgen, und Ihnen wünsche ich alles Gute dann an der Ostsee!"

"Ja danke, da bin ich sehr erleichtert zu wissen, dass Sie es so human machen können. Ich wünsche Ihnen auch alles Gute bei Ihrer sicher manchmal schweren … äh, Arbeit, Herr de Boysac!" verabschiedete sie sich dann.

Erst als ich das Handy abgelegt hatte fiel mir auf, dass Rolf's Gesicht wieder ziemlich feucht war von Tränen, und nachgefragt meinte er leise:

"Ich bin ja irgendwie froh, dass Ingo auch hierherkommt und wir wieder zusammensein können, aber … es tut mir halt schon leid, dass Sie ihm alles abschneiden müssen!"

"Ich weiss, Rolf; aber da müssen wir jetzt beide durch, nicht? Und bis es soweit ist bei Ingo, gehst du besser in mein Zimmer etwas schlafen, vielleicht kommt mir ja noch was Anderes in den Sinn," tröstete ich den Knaben vorerst mal.

"Ja? Was denn?" wollte er unbedingt wissen, wonach ich jedoch abwinkte und meinte:

"Ich will jetzt nicht was sagen, was ich dann nicht halten kann. Ich könnte aber vielleicht sein Säcklein dranlassen, damit er später doch ganz normal in die Pubertät kommt wie du. Sein Bubenschwänzchen hingegen wird sozusagen geschlachtet, und dazu müsste ich dem süssen Penis dann zunächst das Köpfchen oben abschneiden, und dazu wäre es besser, wenn auch sein ganzer Pimmel abgehäutet wäre, bevor das enthauptete Stängelchen auch noch abgeschnitten wird, Rolf!"

"Oh weh!" seufzte der pubertierende Junge nur.

"Ja, leider; aber jetzt geh erst mal etwas schlafen; zieh dich nackt aus und mach ja keinen Mucks, wenn du Ingo kommen hörst. Ich hol' dich dann schon raus, wenn ich ihn auf dem Kastriertisch niedergebunden habe," wollte ich ihn testen.

"Uihhh! Muss ich da denn dabeisein?" wurde Rolf ganz bleich.

"Tja, wenn du wirklich mal Metzger werden willst, dann sollte dich so eine kleine Operation nicht abschrecken. Ausserdem kannst du mir dabei auch ein bisschen helfen, wenn ich Ingo's steifes Gliedchen enthäuten muss, nicht?" wurde ich noch konkreter.

"Na ja, stimmt auch wieder; dann halt bis später," verabschiedete sich Rolf ergeben, als ich die Türe zu meinem Schlafzimmer geöffnet hatte und auf mein noch ungemachtes Bett zeigte.

Danach musste ich mir erst mal ein Bierchen vom Kühlschrank leisten und mir überlegen, wie es denn jetzt mit bald zwei Jungs privat weitergehen sollte; auch wegen der Schule und so, was gemäss Anmeldeschein dann meine Aufgabe war, die Gemeinde- und Schulbehörden vom Vollzug der Verschneidung und Abschiebung ins Auffanglager zu unterrichten.

Scheisse, da hatte ich mir ja schön was eingebrockt wegen meiner Lust auf Knaben, und ich dachte ernsthaft nochmal daran, beide Jungs mit KO-Tropfen zu betäuben, dann nach Programm kurzerhand zu nullifizieren und während sie dann noch halb benebelt waren noch heute Abend im Auffanglager abzuliefern.

Ja, das nähme mir die Last der Hintergehung ab, obwohl … na ja … hm … eventuell könnte ich aber auch …

Da klingelte auch schon wieder die Türglocke und ein quietschvergnügter Ingo stand mit einem grossen Plastiksack vor der Türe, die ich schnell öffnete und den kleinen Jungen auf meine Arme nahm, als er mich so liebevoll anstrahlte.

Und dem süssen kleinen Jungen wollte ich das steife Pimmelchen abhäuten? Hm, ja – wollte ich, weil es mich geil machte und mir auch gerade eben wieder einen Steifen bescherte, wenn ich nur schon an sowas dachte!

War ich etwa doch krank im Hirn, "pathologisches Sexualverhalten", wie es das Gutachten bei meiner Verurteilung damals ausdrückte?

"Haben Sie das Geld parat?" riss mich da Ingo aus meinen perversen Gedanken und wollte zu Boden gelassen werden, um mir dann ein weiteres Kuvert seiner Adoptivmutter zu überreichen.

"Aber ja doch, mein Schätzchen. Dann zeig' mal her," nahm ich ihm den Umschlag ab und zog den Anmeldetalon heraus und sah, dass auch sein Personalausweis samt Impfbüchlein dabei war.

Ja, da stand es schwarz auf weiss und unterschrieben von Frau Schwarz, und es war wie vorher bei Rolf schon eingedruckt, dass Ingo Schwarz, 7 Jahre und 11 Monate wie folgt zu verschneiden sei … wonach dann alles angekreuzt war, auch dass er ins Auffanglager kommen sollte.

"Prima, alles klar, Ingo. Hier sind dann nochmal 4 Fünfhunderter, plus ein Hunderter fürs Fahrrad. Sag der Mutti, ich hätte keinen 50er gehabt und dass sie den Rest behalten könne, nicht?"

"Ja, mach ich … tschü-hüss, bin ja gleich wieder da!" sprang er fast aufs Fahrrad und pedalte davon, während ich dann neugierig den Sack mit der Schmutzwäsche der beiden Jungs durchstöberte. Viel war es in der Tat nicht, aber das Wenige hatte es schon in sich; vor allem Rolf's drei verwichste Unterhöschen, von denen eines noch nach Knabensamen duftete, hatten es mir angetan sowie je ein Pyjama von den beiden Buben. Auch eine für Rolf nun wohl zu enge Knabenmanchesterhose war dabei und ein niedliches Turnhöschen von Ingo. Dazu dann ein paar schäbige Socken, drei Pullover, zwei Hemden und zwei abgetragene Windjacken.

Als dann Ingo nach kaum einer Viertelstunde wieder da war und wegen dem Abschied von seiner Mutti ein verweintes Gesicht hatte, da brachte er nochmal einen Plastiksack mit drei Paar Schuhen, zwei Strickmützen, einem grauen, etwas abgeschabten Trainingsanzug von Rolf und einem kleineren Plastiksack.

"Den habe ich reingetan, weil … Rolf hat die Sachen unter meiner Matratze versteckt, weil Mutti da nie nachguckte wie bei ihm," meinte Ingo etwas verlegen, als ich den Inhalt auf den Boden leerte und ein weiteres, arg verwichstes Pyjama von Rolf sowie zwei süsse kleine, aber ebenfalls mit eingetrockneten Samenflecken bestückte Unterhöschen von Ingo hervorkamen, bevor noch drei oder vier zerkrumpelte Stofftaschentücher herausfielen.

"Er musste halt viel wichsen, als er noch … aber nun hat er es ja überstanden, nicht?" meinte Ingo fragend und schaute mich zutraulich und ängstlich zugleich an, bevor er nachfragte:

"Und jetzt bin wohl ich auch dran, oder?"

"Ja Ingo, und ich möchte, dass du deine Sachen gleich hier ausziehst, bevor wir in den Schlachtraum gehen!" sagte ich ernst zu ihm.

Der arme kleine Bub schluckte tapfer und meinte dann unsicher:

"Aber Sie müssen mich nicht etwa gar schlachten, oder?"

"Nein-nein, keine Bange – müssen nicht, aber können schon, wenn ich denn wirklich wollte, Ingo!" meinte ich nicht weniger ernst.

"Aber … aber auf dem Zettel steht doch nur, dass Sie mir meine Dinger abschneiden sollen!" entrüstete sich der Kleine fast ein bisschen.

"Stimmt; aber ich meine ja auch nur, dass ich es wie bei den Tieren machen könnte, als ich noch Metzger war, verstehst?"

"Ach so, na dann ist ja gut," schnaufte da Ingo erleichtert auf und zog sich dann sofort nackt aus.

"So, wir müssen – komm!" befahl ich dem Kleinen und nahm ihn an der Hand, brachte ihn in den Schlachtraum und führte ihn gleich zur Kastrierliege, wo er sich von mir ohne Gejammer festschnallen liess.

"Schade, dass ich nicht bei Ihnen bleiben und Metzger werden kann, wo doch hier alles so schön parat wäre!" seufzte Ingo und sah dann, wie ich aus einer Schublade eine Spritze, eine Schere, ein kleines Taschenmesser, ein Plastikröhrchen mit Klappverschluss, Verbandszeug sowie eine Nadel mit Faden holte und schön aufs Tablett beim Kastriertisch legte, bevor ich unten einen Gummistöpsel mit Spreizarretierung hervorfischte und ihn dem Kleinen in den niedlichen Bubenarsch hineinstiess.

"Auuuaahhhhh … ahhhh, wozu ist denn das gut?" fragte der an die Liege gefesselte Grundschüler.

"Ach, das ist nur für alle Fälle, falls dir beim Abschneiden deiner Dinger doch was aus dem Darm entgleiten will, weisst," liess ich weiterhin keinen Zweifel aufkommen, dass Ingo bald ohne Geschlechtsteile daliegen würde.

"Oh …" machte Ingo nur.

"Ja; und nun darfst du noch ein letztes Mal wählen, ob ich dir deinen hübschen Steifen von Hand abwichsen oder lieber mit meinem Mund absaugen soll!"

"Oh, das ist mir jetzt eigentlich egal; aber wenn Rolf da wäre, dann würde ich von ihm nochmal abgesaugt werden wollen – oh ja," blühte Ingo irgendwie nochmal auf, und selbst sein Bubenglied schien sich dabei noch vermehrt strecken zu wollen, so bolzengerade wie es sonst eh schon war. Und da es beim Taschenmesserchen ein metallenes Messband für 20 cm drin aufgerollt hatte, mass ich kurzerhand des Kleinen steife Latte und kam wirklich auf 9,8 - sagen wir ruhig auf 10 cm steinharte, wenngleich noch recht dünne Länge für einen gerade mal knapp 8-jährigen Buben!

"Sehr schade, dass ich dir so einen wunderbar lang gewachsenen Bubenpenis in deinem zarten Alter schon abschneiden muss; der wäre sonst bis in 10 Jahren gewiss auf über 20 cm gekommen, aber …" liess ich aus.

"Ja, ab ist dann halt ab!" gab sich Ingo nicht die geringste Hoffnung, während ich dann sagte, dass ich noch was kurz zu holen hätte und den Schlachtraum verliess und Rolf in meinem Bett weckte, da er tief geschlafen hatte.

"Komm jetzt, es ist soweit," zog ich den pubertierenden Jungen hoch und band ihm dann ein Küchentuch sehr fest in der Art einer Windel um die Scham, damit er keinen sichtbaren Steifen bekommen konnte, bevor ich vorne etwas Himbeersirup hinspritzte, sodass es danach gleich wie durchgesickertes Blut aussah.

"Nun komm mit und sei ganz tapfer; der Ingo ist es auch!" forderte ich dann Rolf auf, mit mir zu kommen.

"Ja!" hauchte Rolf nur und hatte dann Mühe seine Tränen zurückzuhalten, als er seinen lieben kleinen Fickbruder Ingo auf der Kastrierliege festgeschnallt ansehen musste.

"ROLF!" schrie da Ingo auf und stemmte sich erfolglos gegen die Lederriemen.

"INGO!" brach es auch aus Rolf hervor, und schon schossen dem gut Elfeinhalbjährigen die Tränen über die Wangen.

"Rolf, aber … aber wieso bist du denn noch hier? Oh, hat es sehr weh getan?" fragte der Kleine besorgt, als er dann den nicht angeschnallten Kopf etwas anhob und die abgedeckte, aber offensichtlich verletzte Scham seines Bruders sah.

"N-nein, eigentlich nicht," fasste sich Rolf etwas und schaute mich dann verzweifelt an aus Sorge um seinen kleinen Bruder, aber auch, weil er keine Antwort auf die Frage wusste, weshalb er immer noch hier war.

"Ich dachte ich bringe euch besser beide zusammen ins Lager, damit ihr dort auch ins selbe Zimmer kommt; und weil Rolf eh noch da ist, kann er mir ja beim Häuten deines Pimmels helfen, Ingo. Du hast da doch nichts dagegen, oder?" setzte ich mein perverses Spiel immer noch fort.

"Nein, wenn er gerne hilft, dann darf er schon; aber dann darf ER mir doch eins ablutschen und … und tu mich zuerst nochmal gut abwichsen Rolf, bitte," grinste Ingo doch wirklich fast wieder.

Als Rolf mich daraufhin ansah und ich ihm nur aufmunternd zunickte, da ging der Knabe ganz nah zu seinem Bruder hin, drückte ihm kurz einen Kuss auf den Mund und begann dann Ingo's ganz steifes Bubenglied mit Daumen und zwei Fingern abzuwichsen, wobei er mit seiner zarten, langfingrigen Knabenhand auch liebevoll an Ingo's nettem Säcklein rumfummelte, wonach es dem Kleinen auch ziemlich schnell kam und er sich in seinen Lederfesseln aufzubäumen versuchte.

"Jetzt lutschen, Rolf!" verlanget der hechelnde Ingo gleich wieder, und brav senkte Rolf seinen geilen Erdbeermund über das frisch heruntergewichste Bubenglied, und auch diesmal dauerte es kaum zwei Minuten, ehe sich Ingo trocken in den Mund seines grossen Bruders ergoss.

"So Ingo," sagte ich sofort nach dem Orgasmus des Kleinen, "dein Pimmel bleibt ja eh steif, weil er so wie du auch weiss, dass er weggemacht werden soll. Und du Rolf kannst jetzt hier die Vorhaut etwas halten, damit ich dann zur Abhäutung schön heraufschneiden kann," sagte ich ganz nüchtern und öffnete dabei das kleine Taschenmesserchen.

"NEIN! Warten Sie bitte, ich …" schrie Rolf plötzlich auf und riss sich das Küchentuch von der Hüfte, wonach dann sein steifer Prachtsschwanz in die Höhe schnellte und den Blick auf seinen toll gewachsenen und unversehrt unter dem grossen Knabenpimmel sitzenden Hodensack mit beiden Eiern drin freigab.

"WAS? Aber … aber Rolf? Herr de Boysac?" wusste sich Ingo nicht zu helfen.

"Lassen Sie ihn bitte ganz und schneiden Sie mir mein Zeug runter, ehrlich, Herr de Boysac. Ich … ich habe ja schon oft abgespritzt, aber er noch nie; NIE, verstehen Sie?" schrie er mich fast schon an.

"Hm ja, kann ich irgendwie verstehen, Rolf," mimte ich den Verständigen und wollte dann wissen, ob ich ihm seine Geschlechtsteile wie bei Ingo vorgesehen auch erst enthäuten dürfte, was Rolf mehr als recht war.

Doch dann meldete sich sogleich wieder Ingo zu Wort, der seinerseits zu Gunsten von Rolf sofort verschnitten werden wollte und bestimmt sich mein Messerchen geangelt und sich selbst versucht hätte zu kastrieren und den Penis abzuschneiden, hätten ihn die Fesseln nicht gehindert!

Und so ging das noch ein paarmal hin und her, bis beide sagten, dass dann halt keiner intakt bleiben sollte, was für mich das perfekte Zeichen war, die etwas schamlose Inszenierung aufzulösen und den beiden psychisch geplagten Jungen nach ihrem erlösenden Weinen endlich reinen Wein, respektive kühles Cola einzuschenken, bevor ich ihnen erlaubte, mich zu duzen und Alex zu nennen und wir danach zusammen ein ausgedehntes Bad nahmen und uns dann in meinem breiten Bett eine ganze Weile sexuell vergnügten und uns gegenseitig auch tüchtig abknutschten!

*

Als wir anderntags gemeinsam frisch gewichst, gelutscht, gefickt und herrlich geduscht am Frühstückstisch sassen, erklärte ich den beiden Jungs, was ich kurz vorher mit meinem persönlichen Berater von der ZfB am Telefon ausgehandelt hatte und wozu in etwa einer Stunde ein Online-Vetrag eintrudeln würde.

"Yippiehhhhh!" tönte es in hellstem Sorpan und krächzendem Tenor aus den beiden Knabenkehlen.

Na ja, meine Unterhaltung mit dem ZfB-Mann konnte sich sehen lassen, wenngleich es dabei einen kleinen Pferdefuss gab, der meiner Meinung aber nicht zum Tragen kommen würde und bloss als Absicherung der ZfB anzusehen war.

Um es gleich vorwegzunehmen: Dank meiner Schwärmerei für die beiden Knaben, welche aus Überzeugung Metzger werden wollten, durften die Jungs ganz legal bei mir bleiben und würden in Kürze sogar ohne eine später kastrationsgefährdete Adoption neue Papiere mit meinem Namen erhalten: Rolf und Ingo de Boysac, so, als wären es meine leiblichen Söhne, was dann als Witwer kein weiteres Aufsehen mehr bringen sollte, da meine Person schon bisher, und nun auch die bei mir wohnenden Knaben absoluten Schutz geniessen würden und für alle Aussenstehenden ein Tabu waren.

Dass sie mir dabei bei Verschneidungen anderer Knaben ohne Rücksicht auf ihre Gefühle helfen würden, konnte ich ohne Bedenken bejahen, und da sie eh beide Metzger werden wollten, würde ich sie, wenn es denn soweit käme, schon auch zu überzeugen wissen, machte ich dem ZfB-Mann klar und nahm getrost den Pferdefuss an mich, dass ich sie andernfalls unverzüglich zu neutralisieren und ans Lager abzuliefern hatte.

Nach dem Mittagessen druckte ich dann den Vertrag aus, den ich online erhalten hatte und der ausführlich beschrieb, dass Rolf und Ingo de Boysac mir als Helfer bei allen Arten von Verschneidungen an Knaben zugeteilt waren, wobei Rolf sich bei der Vorbereitung in erster Linie an Jungs ab dem 10. Altersjahr zu halten hatte, während Ingo sich die jüngeren Buben vornehmen sollte. In einem Zusatz hiess es weiter unten, dass sie sich unaufgefordert an möglichen Schlachtungen zu beteiligen hatten, falls zu nullifizierende Jungs nicht wie vorgesehen einem Auffanglager zugefüihrt werden konnten und die gesetzlichen Mittel es danzumal erlaubten, die Weiterverwertung hierzulande auf diese Weise zu regeln!

Da zögerte ich dann erst, dies meinen neuen Söhnen so klar mitzuteilen, fasste es aber auch als Chance auf, die Sache beim Schopf zu packen und den Schwarzen Peter allenfalls der ZfB zuzuschieben, da ja beide Jungs unterschreiben mussten.

Also gingen wir alle drei gemeinsam den Text durch und ich fragte dann nach dem letzten Satz, ob sie auch alles richtig verstanden hätten und bemerkte wohl, wie sich die zwei Jungs durchaus ernste, aber auch zugleich geile Blicke zuwarfen, als am Schluss die Wörter wie "Schlachtung" oder "Weiterverwertung" bezüglich Jungs fielen.

"Na ja, also ich hab's schon verstanden, denn da geht's dann halt mehr als nur um die Wurst, respektive den Schwanz! Und statt bloss der Eichel des Pimmels kommt dann gleich der richtige Kopf runter, nicht?" meinte Rolf erregt und richtete mal wieder seinen Dauersteifen im fleckigen Turnhöschen und fing gleich langsam zu onanieren an.

"Ah-ha, das ist dann nicht mehr bloss ein "Metzger-und-Kuh-Spiel", das ist dann … richtig ernst ist das dann … und eigentlich auch viel schöner," ergänzte Ingo fast träumerisch und musste sich dann ebenfalls ganz schnell seinen dünnen 10 cm-Bolzen richten.

"So g-geiiiiil … mnggghhhh … ahhh … ahhh … ahhhhhh … aaahhhhhhhhhhhhhhh …" brachte Rolf gerade noch raus, ehe er sein schon übermässig begattetes Turnhöschen ein weiteres Mal einsaute, während seine schlanken Finger noch am abgespritzten Knabenschwanz durch den Stoff weiterrieben, was wegen dem ausgestossenen Glibber dann ein schmatzendes Geräusch verursachte.

"Uiiihhh Rolf, mach's mir auch, bitte schnell – und nimm was von deiner Sahne in die Hand!" verlangte Ingo nun und hatte schon seine Höschen heruntergezogen und sein steifes Bubenknebelchen dem grösseren Bruder zum Abwichsen hingestreckt.

Meine Güte – die waren ja noch … ja, noch perverser als ich! Und das in diesem zarten Jungenalter! Und im Prinzip war ich ja eigentlich sogar froh, in dieser Frage keine Schwierigkeiten befürchten zu müssen, nicht ahnend, wie schnell der Tag der vollen Wahrheit über das Abtun und Verwerten von Jungs schon kommen sollte!

*

Zwei Tage später bekam ich von der ZfB online das erste Aufgebot für zwei geschlechtsreife Jungs in einem kleineren Heim und einen erst 4-jährigen Buben einer Pflegfamilie, die ohne ihn ins Ausland ziehen wollte und deshalb eine Spezialbewilligung zur umgehenden Nullifikation bekam. Ausserdem trudelte gegen Abend noch das Gesuch einer alleinerziehenden Mutter aus einem nur etwa 10 km entfernten Dorf ein, welche in der kommenden Woche, da in der Schule gerade die Frühjahrsferien begannen, zwei oder drei ihrer fünf minderjährigen Söhne (2, 7, 10 ½ , 12 und 13 Jahre) sowie einen vor drei Jahren adoptierten Jungen (14 Jahre) aus persönlichen Gründen irgendwie behandelt haben wollte, sich aber noch nicht schlüssig war, wer über die Klinge springen musste und ob es nur den Penis, den Hodensack oder wegen der zu erwartenden Prämien besser doch gleich beides betreffen sollte und ich sie deshalb an Ort und Stelle als Kastrierer zu beraten hatte.

"Der Vierzehnjährige wär' gerade nach meinem Geschmack," meinte Rolf ungeniert und hatte auch schon seine Hand in die Hose geschoben.

"Und ich nähm' gern den Zwölfjährigen zum Pimmelhäuten dran ... oder dann den Siebenjährigen," entfuhr es Ingo, bevor er sein steifes Glied rausholte.

Oha - da musste ich aber doch meinen Schwanz auch noch rausholen und mir von den zarten Händen gleich beider Jungs sofort abreiben lassen … na ja, bei so geilen Worten meiner Helferjungs und der Tatsache, ausser dem Zweijährigen gleich bei vier Knaben in einer Familie einschneidend, hehehe, mitentscheiden zu können, nicht wahr?

Andererseits hingegen fand ich das ein sehr weiser Entschluss der tapferen Frau, besonders bezüglich des grösseren Jungen, denn es war ja so, dass verwaiste Knaben zwar nach wie vor adoptiert werden konnten, aber nicht, um einer Eunuchierung oder Penektomie zu entgehen. Ausserdem war es sowieso nur eine Frage von Tagen, bis der Zusatzartikel in Kraft war und dann auch bereits adoptierte Jungs zwangsweise unters Kastriermesser zu kommen hatten!

Bevor ich aber den ersten Termin wahrnehmen musste, bekam ich noch einen schwarzen Lederkoffer, welcher alle erforderlichen Werkzeuge, Desinfektions- und Wundverschliessungssprays und nötigen Betäubungsspritzen sowie Ätherspray, Chloroform- und Gasflaschen mit Gesichtsmasken enthielt, um so zum Beispiel auch in Badezimmern auf ambulante Weise Knaben, die in Pflegefamilien oder bei einem Stiefelternteil lebten, von ihrer zukünftigen oder bereits vorhandenen Zeugungsfähigkeit zu befreien. Ausserdem war da noch ein Elektroschockerstab mit verstellbarer Stromstärke dabei, um renitente Jungs zu bändigen, sowie eine Luftpistole, um ihnen allenfalls ein paar nicht lebensgefährliche Kügelchen zu verpassen, sofern nicht bewusst und nur in Notwehr die Schläfe oder das Herz aus ganz kurzer Distanz getroffen wurde. Und damit ich den schweren Koffer nicht etwa selber rumschleppen musste, kam er zusammen mit einem Ford Transit, mit dem ich künftig an die verschiedenen Behandlungsorte fahren konnte.

"Der ist aber schön … und ganz neu!" strich Ingo ehrfürchtig über den noch frisch duftenden Lack.

"Ja, aber guck erst mal, wie es hinten drin aussieht – so geil!" meinte Rolf ganz erregt und griff sich an den Steifen in seinem blauen, nun ziemlich arg verwichsten Turnhöschen, das er mir zuliebe im Haus noch immer trug.

Im Laderaum des angenehm dunkelblau gespritzten, aus naheliegenden Gründen jedoch fensterlosen Lieferwagens, welcher nur an den Innentüren ein kleines weisses Kürzel "ZfB" aufwies, hatte es auf der linken Seite eine lange Pritsche mit sechs jeweils am Boden davor und der Decke darüber angebrachten Ringen, welche mit stählernen Fesselbändern versehen waren. Auf der rechten Seite hingegen stand ein weiteres, etwas schlankeres Modell eines Kastriertisches inklusive Hocker für den Kastrierer sowie Becken und Ablaufschlauch zum unter dem Wagenboden angebrachten Fäkalientank mit 30 l Inhalt.

Na ja, zwar hatte man einem zu verschneidenden Knaben einen Gummipfropfen in den Hintern zu schieben, um die schlimmste Sauerei während des Abschneidens der Genitalien zu vermeiden, aber Blutspritzer und, sofern der beigelegte Katheter nicht angesetzt wurde, auch Urin und manchmal noch ein allerletzter Samenerguss mussten doch irgendwie aufgefangen und abgeleitet werden, nicht wahr? Ausserdem konnten nach der Legalisierung später bei Bedarf auf der Liege bis zu fünf Jungs geschlachtet werden, bevor der Tank entleert und ausgespült werden musste

Toll fand ich nicht nur, dass es noch einen eingebauten, mit Gas betriebenen Kühlschrank mit Gefrierfach hatte, um mir zwischendurch eine Erfrischung gönnen zu können und Eiswürfel für die eben versorgten Wunden der Verschnittenen zu haben, sondern dass die Trennwand zur Fahrerkabine aus einem 50cm breiten Kühlraum bestand, wo die nullifizierten und zumindest von den Innereien ausgeräumten Jungs an ihren Knöcheln aufgehängt werden konnten. Ausserdem konnte ich im Kühlschrank gute Tupperwarebehälter reinschieben, welche die abgetrennten Genitalien der Jungs enthielten und die ich mir zuhause genüsslich zubereiten wollte, was ja vorläufig auch meine beiden Söhne noch nicht zu wissen brauchten, ehe ich sie behutsam aufgeklärt und hoffentlich auch zum Mitessen animiert hatte.

Übrigens und von wegem letztem Samenerguss:

Die ZfB schrieb den Kastrierern vor, die Jungs vor dem Festschnallen auf dem Entmanungstisch nochmal sexuell zu stimulieren und zum Orgasmus zu bringen, der bei einem vorpubertierenden Bub trocken, bei einem geschlechtsreifen Knaben jedoch durch Ausstossung des Ejakulates nass zu erfolgen hatte.

Einem allfällig letzten Sexwunsch des Kandidaten war nach Möglichkeit noch am Vortag des Behandlungstermines durch die Heimleitung zu entsprechen, wobei auch homo- und heterosexueller Verkehr zugelassen war. Dabei durfte es sich im letzten Fall allerdings, selbst wenn es einen noch unreifen Buben betraf, nur um ein vorpubertierendes Mädchen handeln, welche ein gemischt geführtes Waisenheim der Region anzuliefern hatte. Allenfalls konnte der Kastrierer so ein Mädchen auch mal für ein, zwei Wochen oder auch länger bei sich behalten, wenn anschliessend mehrere ähnliche Wünsche zu erwarten waren und durfte das Kind bei Gefallen zwischendurch auch selbst gebrauchen, bevor es als Ausnahme der geltenden Regel nach Beendigung des sexuellen Gebrauchs ebenfalls geschlachtete werden musste.

Na ja, warum nicht mal ein süsses Mädchen von hinten, vorne und oben durchrussen, wenn es schlank und noch bubenhaft gebaut war, und später vor dem Metzgen die Muschi sorgfältig abzuschneiden war doch auch eine hübsche Abwechslung, nicht?

Das Gleiche galt selbstverständlich auch für Jungs, welche aus verschiedenen Gründen vom Kastrierer nicht gleich verschnitten werden konnten, aber bereits abgeholt werden mussten. Auch diese Knaben durften von ihrem Kastrierer zuhause sexuell benutzt, allenfalls auch zu seinen Gunsten kurz an Interessierte vermietet werden. Darunter fielen insbesondere jene Knaben, welche anschliessend nicht mehr in ihrem vorherigen Heim oder an ihrem Pflegeplatz erwünscht waren und nach der Verschneidung einem der geheim gehaltenen separaten Auffanglager zuzuführen waren.

Tja, da fingen die Vorbereitungen halt an für das, was mir der Mann von der ZfB betreffend "weitere Nutzung" hatte zukommen lassen!

Doch erst mal hatte ich den Termin in einem kleinen Knabenheim mit 17 Jungs wahrzunehmen und hatte alle Mühe, Rolf und Ingo zurückzulassen, da sie schon recht zappelig auf ihre erste Kastration als Helferjungs warteten, sahen dann aber ein, dass ich meinen ebenfalls ersten Einsatz alleine bestreiten musste. Wie die Mikrowelle funktionierte, verstanden beide schnell, und aus dem Gefrierfach konnten sie sich aussuchen, was ihnen dann passte.

*

Danach bestätigte ich am Handy-PC noch die erhaltene Meldung bezüglich eines Deliktes, das ein von mir an diesem Montag zu behandelnder Junge kürzlich begangen hatte und bemühte mich dann, besonders früh am Ort des Verschneidens zu sein, wo mich der Heimleiter freundlich begrüsste und gleich der Knabenrunde an den Früstückstischen vorstellte, wonach dann begreiflicherweise die Stimmung sank und betretenes Schweigen herrschte.

Na gut, damit musste ich ja rechnen, denn wer will denn schon den Schwanz oder den Sack abgeschnitten bekommen, nicht wahr? Obgleich … aber lassen wir das erst mal!

Während ich auf seine Einladung hin nun auch dazu sass und im Gegensatz zu den etwas bleich gewordenen Zöglingen herzhaft zulangte, deutete er mit dem Zeigefinger diskret auf die beiden Knaben, welche gleich anschliessend unter's Kastriermesser kommen sollten, jetzt aber wie alle andern Kids wieder an der leise anschwellenden Unterhaltung mitmachten.

"Ich nehme mal an, dass Sie diese Jungs noch nicht voll informiert haben über ihren heutigen Termin Herr Meyer, oder? So wie die sich verhalten!" musste ich dann doch mal sicherheitshalber fragen.

"Na ja, ich wollte es eigentlich schon. Aber irgendwie taten die mir leid und so sagte ich bloss, dass Sie sie für eine Studie zu untersuchen und dabei zu entscheiden hätten, ob an ihren Geschlechtsteilen was wegzumachen war," schien es dem Leiter so gar nicht recht.

"Hm, kann ich irgendwie verstehen und würde mir an Ihrer Stelle gewiss auch schwer fallen; am Anfang jedenfalls," entschuldigte ich den Mann fast.

"Ja genau! Sie, da bin ich jetzt aber froh, dass Sie das auch so empfinden, weil … da ist nämlich noch die Sache mit dem 13-jährigen Peter, dem zarten Blonden dort. Der … ach Gott, der dumme Junge hat letzte Woche im Supermarkt was geklaut und 'ne Anzeige gekriegt. Und jetzt, wo das offiziell ist …" liess der leicht verzweifelte Heimleiter aus.

"Ach ja, DER ist das ja!" meinte ich nur kurz, da ich ja stets die Bilder der Auserwählten via ZfB auch jederzeit auf meinem PC oder Mini-Bildschirm betrachten konnte. "Ja, dann tut mir das auch leid für den jungen Kerl; aber in so einem Fall muss natürlich alles … äh, abgemacht werden, nicht?" machte ich ihm klar.

"Ich weiss ja! Aber könnte man da nicht noch etwas … na, sagen wir zuwarten, so zwei, drei Wochen vielleicht?" warb nun der Leiter fast etwas verzweifelt.

"Sie mögen den Jungen sehr, stimmt's?" sagte ich dann direkt und kriegte tatsächlich einen Steifen, als der Mann nur schuldbewusst nickte.

"Das Dumme daran ist nur," sagte ich nach einer kurzen Pause, "dass mit der heutigen PC-Vernetzung die ZfB bereits automatisch von der Jugendsünde des hübschen blonden Knaben dort wusste, ich sein Bild selbst hier auf meinem Handy habe und die zu vollziehende Nullifikation bereits bestätigen musste. Ansonsten, und das können Sie mir gerne glauben, wäre ich der Letzte, der einem Gleichgesinnten einen intimen Wunsch abschlagen würde!" eröffnete ich dem Mann meinen negativen Entscheid.

"Oh … Sie auch? Na ja, dann verstehen Sie wenigstens meine Situation, Herr de Boysac!" gab sich der Heimleiter geschlagen.

"Ich denke schon, hoffe aber, dass Sie mit ihm noch etwas machen konnten, ansonsten müssten Sie noch schnell … verstehen Sie? Er kommt nämlich bereits dran um 8; in 'ner halben Stunde also," offerierte ich dem bekennenden Knabenliebhaber.

"N-nein, ist schon gut, wir … äh, er hat letzte Nacht bei mir geschlafen, wissen Sie!" gestand der Mann.

"Oh fein, dann ist ja alles klar … und Kopf hoch, sein süsser Knackarsch bleibt ja intakt!" meinte ich gönnerisch.

"Ja, wenigstens das noch; aber sonst … wo er doch so einen grossen Sack besitzt und immer so toll abgespritzt hat," schüttelte der Leiter den Kopf und zuckte dann seufzend mit der Schulter.

"Verstehe; doch was ist mit dem andern Jungen? Mögen Sie den nicht so sehr?" fragte ich neugierig und nahm einen Schluck Milchkaffee.

"Der Jochen? Och, eigentlich ist der ganz nett, aber mir ist er irgendwie … na ja, zu mager und zu aufgeschossen. Und dann hat er auch noch so 'nen Riesenschlauch, obwohl er eigentlich erst zwölf ist! Nein, also für's Intime musste es stets Peter sein, und den Jochen können Sie nachher mitnehmen, da er ins … äh, Auffanglager kommen soll!" schämte sich der Heimleiter fast.

"So? OK, Mache ich. Hm, das Problem mit dem Riesenschlauch werden wir spätestens um 9 Uhr beseitigt haben, aber seinen Wix wird er auch weiterhin aus dem Loch rausspritzen können, wenn er sich was hinten reinschiebt und sich damit fickt oder wenn jemand anders ihn vögeln sollte, nicht wahr?" suggerierte ich mal.

"Ach! Hm, jetzt wo Sie das so sagen … ich meine, es liegt ja an mir, ob er aus dem Heim weggebracht werden soll! Hm … ja, lassen Sie ihn vorerst hier; er wär vielleicht doch mal 'nen Versuch wert; danke, Herr de Boysac," lächelte der Leiter etwas erleichtert.

"Keine Ursache; und ich könnte Ihnen da sogar etwas entgegenkommen, indem ich dem Jochen ganz legal noch 'nen Zentimeter stehen lasse, damit er seinen Samen besser rausschiessen kann, anstatt sich nur die Scham zu versauen … vorausgesetzt, dass er sich wöchentlich rasiert, sofern er bereits 'nen Busch hat!"

"Toll; und nein, Haare hat er noch keine; davon hat der Peter ja schon ein Dutzend ," meinte der Mann irgendwie erfreut und erleichtert zugleich über meinen Rat.

"Aber nicht mehr lange, hehehe. Doch Spass beiseite, denn es wird langsam Zeit. Ne Frage noch: Haben Sie einen geeigneten Raum in Ihrem Heim, oder soll ich die Jungs in meinem Ford kastrieren?" sagte ich nach einem Blick auf meine Uhr, die 7h50 zeigte.

"Ahem, also wenn Sie möchten, dann könnten Sie unten einen kleinen umgebauten Kellerraum benutzen, den ich manchmal mit einem willigen Jungen aufsuche. Peter … äh, er kennt diesen Raum und würde Sie gewiss gleich selber runterführen," schlug mir der Leiter vor, was ich umgehend annahm und ihn dann bat, den Blonden nach der Auflösung der Morgentafel zu mir zu schicken und Jochen um 8h55 ebenfalls runterzubringen.

Ich wollte ja auf jeden Fall um 11 Uhr bei der Pflegfamilie sein und vorher noch den erst 4-jährigen Daniel abholen, welchen ich dann gleich hinten im Ford mittels Spezialbewilligung in diesem jungen Alter schon neutralisieren durfte, da er nachher eh ins Auffanglager kommen und irgendwann bald danach ins östliche Ausland abgeschoben werden sollte.

"Guten Tag Herr de Boysac," streckte mir Peter mit seiner frisch gebrochenen Knabenstimme eine fast mädchenhaft schmale Hand entgegen, die ich mit einiger Erregung schüttelte.

"Grüss dich, Peter! Komm, setz dich noch 'nen Moment zu mir, bis die andern alle draussen sind," offerierte ich ihm und betrachtete den in der Tat schönen, besonders zierlich gebauten Jungen, welcher mit seinem halblangen Blondhaar trotz leichtem Trainingsanzug aus Polyester durchaus als süsses Mädchen durchgehen könnte, geschweige denn mit anderer Bekleidung.

Als dann der letzte Zögling die Türe zum Speiseraum hinter sich zugemacht hatte, wandte ich mich dem zu neutralisierenden Knaben zu und ging gleich in die Vollen:

"Also Peter, du weisst ja sicher vom Heimleiter und bestimmt auch durch das Fernsehen und Zeitungen wie alle Jungs in diesem und andern Heimen in unserem Land, dass ihr zeugungsunfähig gemacht werden müsst, was zu tun als ZfB-Kastrierer meine Aufgabe ist und weshalb ich heute auch hier bin, verstehst?" fragte ich doch noch nach.

"Ja," hauchte der süsse Kerl nur.

"Gut," fuhr ich fort und sagte, "nun, da du ein Junge bist, der bereits ejakulieren, also den Wix abspritzen kann, bräuchte ich dir bloss den Penis, also den Schwanz wegzumachen. Das Dumme ist jetzt aber, dass dein Diebstahl letzte Woche bereits bekannt ist und ich deshalb den Auftrag habe, dir auch das Scrotum mit den Testikeln, gemeint ist der Sack mit den Eiern, dass der gemäss neuestem Kastrationsbefehl auch runterzukommen hat!"

"Aber, aber … der Heimleiter …" versuchte es ein vor Schreck bleicher Junge, bevor er seine zarten Hände vors hübsche Gesicht schlug und leise zu weinen begann.

"Ich weiss, Peter, ich weiss; tut mir auch echt leid, aber … na komm, es wird schon! Du weisst ja wo der Kellerraum ist, wo du dich mit dem Heimleiter manchmal getroffen hast, nicht?" fragte ich sanft und erhob mich, um den armen Knaben an seinen schmächtigen Schultern hochzuheben.

Peter nickte und stand dann selber auf und wehrte sich nicht, als ich meinen schwarzen Lederkoffer ergriff, den Jungen an mich drückte und dann Richtung Ausgang mit ihm ging.

Im menschenleeren Flur sah ich gerade noch die Türe des Heimleiterbüros zugehen, als wir die ersten Stufen der Kellertreppe runterstiegen, wobei Peter auf einmal erstaunlich gefasst erschien und mit sicherem Schritt voranging und dann unten die hintere Türe zu einem sehr kleinen fensterlosen Raum aufmachte, welcher aber Zu- und Abluftgitter sowie in einer Ecke eine Sitztoilette und ein kleines Waschbecken aufwies. Die Wände samt Decke waren mit dunkelgrünem Plüsch gepolstert, aber die Beleuchtung war ausgezeichnet und gab ein hervorragendes Licht auf einen in der Mitte stehenden, auf dem Fussboden festgeschraubten gynäkologischen Stuhl, der ein kleines Auffangbecken aus Chromstahl hatte mit einer Schlauchverbindung zum Waschbeckensiphon.

"So Peter, es ist schon fast 8 Uhr; Zeit also, dass du dich nackt ausziehst und auf die Liege steigst," verlangte ich ruhig, während ich die Kellertüre abschloss, den Schlüssel in meine Tasche steckte und dann wartete, bis der Junge mit einem furchtbar harten, aber nicht mehr als 10 oder 11 cm langen Steifen nackt vor mir stand.

"Boahh!" entfuhr es mir dann doch, als ich seinen Hodensack sah, der den meinen, auch nicht gerade mickrigen Beutel fast noch etwas übertraf und machte schnell ein, zwei Fotos davon und seinem Steifen mit meinem Handy, dann noch eine Vollaufnahme von Peter's Front.

"Gefällt er Ihnen?" fragte da Peter fast keck, der für die Ganzaufnahme gelächelt hatte und hob mit seiner zarten Linken den für diesen "Leichtbaujungen" viel zu schweren Seckel etwas an, denn er hatte sofort gesehen, dass ich von dessen Anblick betroffen war, und zwar in zweierlei Hinsicht, als ich dann sagte:

"Und ob, Peter! Das ist ja eine richtige Samenfabrik, die du da rumzutragen hast und könnte zudem glatt für eine Hauptmahlzeit reichen, hehehe! Schade nur, dass das mit dem Samen nichts mehr wird, aber sonst …" liess ich vorsichtigerweise doch aus, um nicht etwa als Kannibale verschrieen zu werden, solange es noch nicht gang und gäbe war und überlegte mir, ob ich ihn zum Abendbrot scharf anbraten und ihn mir nach einer weiteren halben Stunde im Heissluftofen mit Kräuterbutter garniert servieren sollte.

"Muss der wirklich auch weg?" fragte Peter nochmals nach und wog seinen wackeren Sack verführerisch in seiner niedlichen Hand, in der er ja kaum Platz hatte.

"Leider, Peter; und je schneller desto besser. Hopp also, auf die Liege mit dir!" gab ich dem Jungen einen zarten Klapps auf den knackigen Minihintern, der mich im Prinzip auch noch schnell gereizt hätte, wäre da nicht Jochen gewesen, den ich unbedingt sexuell gebrauchen wollte. An und für sich stand ich ja auf beide Sorten Jungs im pubertierenden Alter, also auf zarte, schmal gebaute Buben sowie auf dünne hochgeschossene Knaben. Doch so ein langbeiniges Elend wie den Jochen musste ich einfach mal haben, vielleicht auch deshalb, weil er mich an Rolf erinnerte, der war ja auch so superschlank und mit kaum 12 Jahren gerade im Stimmbruch, während Jochen sogar noch 'ne Sopranstimme hatte!

"Aber ich darf mir doch vorher nochmal eins abwichsen, oder?" bettelte Peter dann schon fast, als er auf der Liege war und ich gerade seine hochliegend gespreizten Beine mit den am Gestell befindlichen Lederriemen festschnallte, um danach mein Set mit den Elektroskalpellen und Blut stillenden Instrumenten aus dem Koffer zu nehmen und an einer Steckdose anzuschliessen.

"Sicher darfst du das noch ein allerletztes Mal, mein Lieber; bist Rechts- oder Linkshänder?" fragte ich gönnerisch nach und fixierte dann seinen linken Arm, nachdem der Junge seine rechte Hand erhoben hatte und sogleich mit dem Wichsen anfing, während ich mich auf den Hocker zwischen seinen Beinen setzte und seinen wahnsinnsgrossen Hodensack abzuschmusen und abzulecken begann, ehe ich mit dem Kneten anfing, als aus Peter's Kehle Stöhngeräusche drangen.

"Wenn Sie Wix gerne mögen, dann … uhh … dann sollten Sie … es … es kommt … k-kooomt mir gleiiiiiichhhhh … ahh … aaahhhhhhhhh … ammnnghhhhh … ahhhhhhhh …"

Und ob ich frischen Knabensamen mochte! Deshalb hatte ich sehr wohl aufgepasst, wie sich der Junge zum Orgasmus hochwichste, und nachdem er "gleiiiiiichhhhh" gesagt hatte, schubste ich seine zarte Wichshand schnell weg und stülpte meinen gierigen Mund üiber seinen kurzen, aber sehr harten und verdammt heissen Liebesstab und hatte gleich danach auch schon mehrere Salven feinsten sahnigen Knabensamens in meinem Mund und Gaumen, so viel, dass ich erst mal runterschlucken musste, um die nachfolgenden Spritzer ohne zu sabbern entgegennehmen zu können.

"Junge-Junge, wie ein heranwachsender Hengst haste gespritzt, Peter! Alle Achtung!" erhob ich mich, die Lippen noch leckend, während ich gleichzeitig des Knaben süsse Wichshand auch festschnallte und dann noch den breiten, bereits umgelegten Bauchgurt straff anzog, dass dem netten Jungen fast die Luft wegblieb und er beinahe röchelte, als er mit einem leicht verzerrten Lächeln meinte:

"Aber … jetzt werd' … ich ja ein … ein Wallach, nicht?"

"Na ja, so ungefähr; aber eigentlich nicht mal mehr das, denn ein Wallach hat ja noch 'nen Schwanz, hehehe!" grinste ich etwas und drückte dann dem Knaben die Maske mit dem Betäubungsgas auf's Gesicht, öffnete das Ventil … und nach wenigen Atemzügen erschlaffte der wunderbare Jungenleib und machte keinen Mucks, als ich ihm einen Gummipfropfen in den Hintern trieb und mit einem Lederband arretierte.

Jetzt hiess es schnell handeln, als ich Peter's Schamgegend mit dem Spray desinfizierte und mit einem Stift die OP-Linie einzeichnete, welche auch das noch sehr kleine Pimmelschnäuzchen an Pubertätshärchen mit einbezog – na ja, es sah doch so niedlich und perfekt aus, dass ich es nicht zerstören wollte.

Dann legte ich einen Tupperwarebehälter ins Auffangbecken unter seiner Scham, gab zur Sicherheit dem Knaben noch ein paar Stösse aus der Gasflasche und nahm dann das Elektroskalpell in die rechte, den Verödungsstab in die linke Hand und begann sofort mit der Entfernung des gesamten Geschlechtspaketes inklusive des Dutzend Härchen. Einen Moment schien es, dass sich eines der abgeklemmten Blutgefässe nicht veröden lassen wollte und ich schon etwas Panik bekam, weil ich die Blutersatzflaschen für Notfälle vergessen hatte, aber es klappte dann doch noch – und dann hatte ich die Genitalien des Knaben in einem einzigen Stück in der Hand und legte sie vorsichtig in den Behälter, verschloss ihn und legte ihn zurück in den Koffer, wo es ein Fach mit Trockeneis drin hatte.

Anschliessend kam Desinfektionsspray auf Peter's klaffendes Loch und ein kleines Plastikröhrchen mit Klappverschluss wegen der anfänglichen Inkontinenz nach der Penektomie in den verbliebenen Rest seiner Harnröhre, wobei Arretierungen wie bei Dübeln das Röhrchen am Platze hielten und es von jedem Hausarzt leicht entfernt werden konnte, sobald Peter die Kontrolle über seine Blase wieder im Griff hatte. Schliesslich kam noch das neueste Wunderwerk der chirurgischen Technologie zur Anwendung, als ich mit einer Art Mischung aus Bostitch und Mininähmaschine die Wunde sauber verschloss, ehe danach das Ganze mit einem neuartigen Klebehautspray, gewonnen aus der Miesmuschel, zur raschen Abheilung überzogen wurde.

Das Prozedere hatte gerade mal 30 Minuten gedauert, und bevor Peter wieder aufwachte, machte ich das erforderliche Beweisfoto seiner Nullifikation, und danach bekam er zwei Depot-Injektionen in die beiden Leisten gespritzt, welche ihn für die nächsten 2, 3 Tage schmerzfrei halten würden und er danach für maximal eine Woche nur noch eine Kombi-Tablette pro Tag brauchte.

Kurz danach gab ich dem langsam erwachenden Jungen noch etwas zusätzlichen Sauerstoff und rief dann via Handy den Heimleiter an, dass er runterkommen und gleich Jochen mitbringen konnte, wonach ich noch die verunreinigte Auffangschüssel spülte und die Türe wieder aufschloss und öffnete.

"Mein Gott – Peter!" schrie der Heimleiter gleich auf, als er hereinkam und den inzwischen von seinen Fesseln erlösten, vor allem aber von seinen Geschlechtsteilen befreiten Lieblingsjungen sah.

"Ist doch gar nicht so schlimm, Gustav," gab Peter gleich zurück, als er sich aufgehockt hatte und seine bloss leicht geschwollene Scham mit dem blassrötlichen Narbenstrich sah sowie das einen Zentimeter hervorstehende Plastikröhrchen mit dem Klappverschluss.

"Ja meine Güte; bist du denn nicht traurig?" schien es der Leiter kaum zu glauben und fragte mich dann plötzlich: "Und wo sind denn jetzt seine … äh, Dinger?"

"Schon verpackt im Koffer; wollen Sie die nochmal sehen?" offerierte ich und glaubte die Reaktion sehr wohl zu kennen.

"N-nein nein, um Himmels Willen! Ich … äh, kannst du denn schon wieder aufstehen, Peter?" wandte er sich nach kurzer Abscheu dem Knaben wieder zu.

"Klar kann er das! Und er kann sogar noch mehr – eigentlich alles, was ihm vorher schon Spass gemacht hat, ausser dass er jetzt vorne glatt und weich ist und in ein paar Tagen praktisch nichts mehr von dem Eingriff sehen kann, als wäre es schon immer so gewesen!" erklärte ich, machte noch eine Ganzaufnahme von Peter und fuhr dann fort: "Na dann komm schon, zieh dich wieder an und dann lass dich von deinem lieben Heimleiter etwas verwöhnen! Das tun Sie doch sicher gleich, hoffe ich jetzt einfach mal, nicht?" meinte ich jovial, nachdem ich dem Blonden ein paar leichte Klappse auf den kleinen Knackarsch gegeben hatte.

"Ich … oh … äh, ja, klar doch, mach ich … gerne sogar!" stammelte der seelisch etwas gepeinigte Mann und stützte dann fürsorglich den Verschnittenen, als er mit ihm zur Türe ging.

"Vielen Dank Herr de Boysac, dass Sie das bei mir so schön gemacht haben – danke!" reichte mir doch Peter unvermittelt seine lieblich zarte Wichshand, die er nun aber bei Bedarf an andere, noch vorhandene Genitalien anzulegen hatte.

"Gern geschehen, Peter!" brachte ich nur gerührt hervor und war dann fast froh, dass er mit dem Heimleiter rausging.

Erst dann wurde mir die Anwesenheit von Jochen bewusst, der nur in Turnhöschen und Flip-Flops bekleidet draussen im Gang gestanden und den Kopf scheu reingestreckt hatte.

"Ja hallo Jochen? Na komm, komm nur rein in die gute Stube; es soll dir ja … äh, nicht viel geschehen," fiel mir gerade noch rechtzeitig ein, denn einen Schwanz zu verlieren ist doch ein recht starkes Stück für einen in die Pubertät kommenden Jungen, der sich gerne so 3-4 Mal pro Tag einen runtergeholt hatte.

"Grüss Gott Herr … Herr de Boysac," stotterte der lange Kerl mit seiner hellen Stimme etwas, die wohl und dank des hängen bleibenden Hodensackes bald mal brechen würde, während ja Peter mit ein bisschen Testosteron über die Runden zu kommen hatte.

"Fein, dass du gleich so leicht bekleidet bist; da können wir ja bald loslegen. Aber erst mal ziehst schön deine Shorts aus … hm ja … den Slip aber auch. Wie? Ach wegen der paar Wichsflecken drin brauchst du dich nicht zu schämen, Jochen. Sowas gehört doch für einen heranreifenden Knaben einfach dazu, zumal du ein so hübscher geiler Junge bist, nicht?" munterte ich den vor einer Penektomie stehenden Zwölfjährigen auf.

"Och, das sagen Sie jetzt doch nur so," fühlte sich der langbeinige Junge nicht Ernst genommen und schmollte dann schon fast, als er nachschob:

"Ich möchte ohnehin auch alles weg … weggemacht bekommen, so wie der Peter! Ist doch mein Recht, oder?" trotzte der magere Kerl, der ja ausser seiner Grösse von etwa 170 cm noch ein richtiger Bub war. Na ja, so richtig doch auch wieder nicht, denn sein nicht voll, aber doch ziemlich ersteiftes, wenngleich noch etwas dünnes Glied mass sicherlich mehr als 15 cm. Und seinen Sack mit zwei anregend grossen Eiern drin trug er auch schon recht lang und baumelnd zwischen seinen dünnen Schenkeln!

"Alles? Na gut, dein Recht ist es auf jeden Fall. Du brauchst mir dafür dann nur noch zu unterschreiben, was allerdings deinen Heimleiter nicht freuen wird, denke ich mal," ging ich erst mal auf sein Verlangen ein und machte rasch die erforderlichen Fotos.

"Ach der! Der hat ja sowieso Peter, und mich mag eh keiner," schmollte der lange Bub wieder.

"Tja, wenn du dich da mal nur nicht täuschst, denn ich mag dich genau so wie du bist; sehr sogar," erklärte ich ihm und zog ihn dann einfach an mich und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn.

"Oh … ich … äh, aber eins wichsen würden Sie mir sicher nicht wollen, nicht?" kam eine leise Hoffnung in ihm auf.

"Doch, Jochen. Ich würd' dir jetzt liebend gern deinen herrlich langen Pimmel runterreiben und dann deinen Samen auflecken, den du in deine lange und recht grosse Bubenhand zu spritzen hast," eröffnete ich ihm und gab ihm erneut einen Kuss, auf die Wange diesmal.

"W-wirklich?" konnte es Jochen gar nicht fassen und errötete süss.

"Ganz bestimmt, mein Lieber! Und wenn ich dir den langen Prachsstängel abgeschn … äh, abgenommen habe, dann möchte ich dich sehr gerne noch ficken, um dir zu beweisen, dass sexuelle Liebe noch immer möglich ist und du weiterhin deinen Wix aus dem winzigen Penisstummel, den ich dir lassen werde, rausspritzen kannst!"

"Wow, das klingt ja … aber wer nimmt mich denn schon von … äh, von hinten dran, wenn Sie weg sind?" sackte er wieder etwas zusammen.

"Verstehe, Jochen! Die gute Nachricht aber ist, dass dich der Heimleiter sehr gerne vögeln möchte, weil er es liebt zu sehen, wie ein Junge seinen Samen abspritzt. Und das, lieber Jochen, genau das kannst du nachher immer noch – Peter ab nicht mehr! Verstehst jetzt?" machte ich ihm wieder Mut.

"Und der Heimleiter hat das wirklich so gesagt?" fragte Jochen nochmal nach.

"Ehrenwort; und sollte es nicht so sein, so darfst du mich jederzeit anrufen oder sogar bei mir privat vorbeikommen, wenn du deinen so toll langen Hodensack doch noch weggesäbelt haben möchtest – einverstanden?" glaubte ich ihn überzeugt zu haben.

"Einverstanden, Herr de Boysac – danke!" kam es dann fast bebend über seine Lippen, und als ein paar Tränen über seine etwas bleichen Wangen purzelten, fasste ich gerührt in sein kurz geschnittenes schwarzes Haar, küsste ihn auf den Mund mit den superweichen Lippen und griff gleichzeitig an seinen fast senkrecht stehenden Knabenschwanz, den ich sofort abzureiben begann.

"Oh … mmpfff … Herr de . .. Boy-mmmpff-sac, es k-ko –mmmpfff-mmt mir gleiiiich …" brachte Jochen nach kaum einer Minute mühsam zwischen unsern vier Lippen hervor und hielt dann gleich beide Hände bereit, um seinen kurz danach abgehenden Knabenschleim aufzufangen, wobei er wegen der anständigen Menge und seinem Zucken auch wirklich beide Hände brauchte.

"Schmeckt vorzüglich, dein Samen!" lobte ich ihn, als ich seine Handflächen saubergeleckt und seinen Schwanz auch noch ausgesaugt hatte.

"So, und weil du so ein braver Junge bist, machen wir das Ganze auf die Schnelle mit nur einer lokalen Betäubung, und du darfst mir dabei sogar etwas helfen; magst?" fragte ich dann kurz.

"Wenn ich das kann – gerne!" war Jochen sofort bereit und hatte bereits wieder einen Steifen, als ich seinen Schwanz mit einem kühlenden Spray versah, der ihn oberflächlich etwas taub machte, wonach ich dann ein dünnes Hartplastikröhrchen in seine Urethra einführen konnte, ohne ihn zu sehr zu peinigen. Erst danach bekam der Junge eine geringer als bei Peter dosierte Depot-Spritze durch die Bauchdecke hindurch gleich in die Peniswurzel hinein, und nach 5 Minuten langte ich nach dem Elektroskalpell, bat Jochen, sein zum Bersten erregtes Glied etwas nach vorne zu biegen und dort so zu halten und nachher in die bereitgelegte Tupperwareboxe zu legen. Dann schnitt ich ihm den wunderbaren Knabenpenis zügig durch, und während Jochen nur ein kurzes "Ahhh!" abgegeben hatte und dabei fast nochmal gekommen wäre, bevor er seinen abgetennten Knabenschwanz nach oben abzog, verödetete ich bereits die Blutgefässe und benutzte die Mininäherin, um den leicht angeschwollenen Stummel zu umsäumen und dann auch schon das restliche Plastikröhrchen rauszuziehen und alles noch mit den beiden Finish-Sprays zu behandeln.

Danach kamen noch die üblichen Fotos der vollzogenen Behandlung, wobei die Frontaufnahme im Sitzen ja auch reichte, da man Jochen mit seiner Scham, die nur noch aus dem langen Sack bestand, sehr gut erkennen konnte.

"Fertig! Kannst schon wieder aufstehen, Jochen," sagte ich zu dem staunenden Jungen, als ich den herrlich frischen, überlangen Jungenpimmel in meinem Lederkoffer versorgt hatte und dann ungeniert meinen Steifen aus meinem Hosenschlitz klaubte.

"Jetzt? Gleich hier?" fragte der 12-jährige Bub mit dem langen Seckel und neu der Knospe, dort, wo einst sein toller Knabenstolz seinen Sitz-, in letzter Zeit eher aber Stehplatz gehabt hatte, hehehe!

"Versprochen ist versprochen, Jochen! Oder willst mich etwa nicht mehr?" fragte ich doch noch nach.

"Doch doch, gerne sogar! Mich hat ja noch nie jemand … von hinten! Nur … Ihrer ist aber wahnsinnig gross … und so dick!" machte es ihm offenbar etwas Sorgen.

"Na ja, ich bin zufrieden damit, auch wenn gute 18 cm und deren 5 im Durchmesser nur etwas besserer Durchschnitt sind! Aber bei dir wirkt ja noch die Spritze, welche auch deinen Hintereingang etwas erwischt hat, wie du gleich merken wirst. Komm … na komm schon, hab' keine Angst. Bück dich etwas nach vorn und halt dich an der Liege fest … jaaah, genau so ist es recht. Und jetzt …" bereitete ich ihn vor.

"Ah … auahhhh … ah … ahhh … ahhhhhhh … es … ist er … schon drin? Es tut … praktisch nicht mehr weh … Wow, so geil!" kam es über Jochen's weiche Lippen in hellster Sopranbegeisterung.

Der Junge war mit seinem schlaksig gebauten Körper verdammt eng im Arsch, aber genau das tat meinem Schwanz nun gut, und so fickte und vögelte ich den langbeinigen Bub, was meine Erregung nur so hergab, bis ich kraftvoll und mit sicher 6 oder 7 Schüben meinen heissen Männerschleim in seinen engen Kanal hineinpumpte und dann bemerkte, wie sich Jochen versteifte und zusammenzuckte, um gleich danach mit einem hellen Aufschrei eine ganze Kaskade von herrlichstem Bubensperma, etwas wässrig und nicht mehr so weiss wie vorher zwar, aber dennoch reif im Aussehen über die ganze Liege versprühte.

"Du lieber Himmel! Jochen, mein Jochen!" kam da unerwartet des Heimleiters Stimme von der Türe her, die ich diesmal nicht abgeschlossen hatte und daher dem ungeduldig auf das Resultat der Penektomie wartenden Mann eine Gratisvorstellung von Jochen's immer noch vorhandener Virilität schenken konnte.

"Sie nehmen mir das gewiss nicht übel, Herr de Boysac, dass ich so einfach reingeschaut habe, wie Sie den Jochen … und wie DER gespritzt hat eben!" konnte sich der Leiter immer noch kaum erholen, während ich mich inzwischen aus dem gefickten und gleichzeitig entjungferten Jochen abgezogen und meinen gut gescheuerten Schwanz wieder in der Hose verstaut hatte.

"Aber ich bitte Sie – bei unserem gemeinsamen Hobby, nicht wahr? Ausserdem wissen Sie nun, dass Ihr Jochen gut zugeritten ist und nur darauf wartet, dass Sie ihm seine noch enge Knabenmuschi auch gut bürsten!" genierte ich mich nicht zu sagen und packte dann meine Sachen zusammen, während Jochen in die offenen Arme des Heimleiters flog und sich beide fast buchstäblich mit gegenseitigen Tränen ertränkten.

Ich hatte danach den Lederkoffer gerade im Ford verstaut und wollte nach vorn zum Fahrersitz gehen, als ich den Heimleiter rufen hörte, der dann auch schon mit einem noch etwas jüngeren Knaben an der Hand dahergerannt kam.

"Herr de Boysac," schnaufte er und deutete auf den schmal gebauten dunkelhaarigen Bub neben sich, "ich hab' ganz vergessen, dass wir dem Theo noch das … äh, Pimmelköpfchen … äh, wegmachen sollten. Wissen Sie, seine Tante, zu der er jeweils in den Schulferien gehen darf, die möchte nicht wieder sehen, wie er im Bett an seinem Glied rumspielt! Wenn Sie also noch kurz Zeit hätten? Oder wollen Sie nächste Woche … oh, da sind ja schon die Frühjahrsferien … äh, was meinen Sie?"

"Aber klar geht das noch schnell, dauert ja bei 'ner Glansektomie eh nicht lange. Wie alt biste denn, Kleiner?" griff ich dem Knaben freundlich ans Kinn.

"Elf … und zwei Monate," brachte er etwas scheu hervor.

"So so; na dann komm mal mit hinten rein … äh, ich bring ihn danach rüber in Ihr Büro, Herr Meyer!" entliess ich den leicht verlegen dastehenden Heimleiter und schloss dann die Türe im Behandlungsraum des Ford ab.

"So Theo, jetzt setz dich erst auf die Bank hier und zieh einfach mal dein Hemd und Unterhemd aus, damit die uns nicht in die Quere kommen, und dann lässt du deine Jeans samt Unterhose zu den Knöcheln runter," machte ich ihm in freundlichem Ton klar, bevor ich den schwarzen Lederkoffer öffnete und ein paar nötige Utensilien auf das Schwenkbrett bei der Liege hinlegte.

"Ja was ist denn?" fragte ich nach, als der ziemlich schmächtige Theo mit nacktem Oberkörper auf der Bank sass und wohl seine Jeans unten bei den Turnschuhen und seine Finger im Gummiband der weissen kleinen Unterhose hatte, nun aber zögerte, diese auch runterzulassen.

"Ich … ich hab' 'nen Steifen!" genierte sich der gut elfjährige Lausbub so süss.

"Aber das macht doch nichts, Theo! Im Gegenteil, wenn dein Pimmel steif ist, dann geht doch alles viel schneller mit dem Abschneiden deiner Peniseichel, verstehst? Also los, runter mit dem Slip!" spornte ich ihn an und grinste, als er dann wirklich vorwärts machte und sich sein Unterhöschen schnell über die zarten Oberschenkel und mageren Knie zu seiner Jeanshose runterschob.

"Na siehste, war doch kein Problem, nicht? Nein, nicht mit deinen Händen verdecken, sonst muss ich sie dir jetzt schon hinter dem Rücken zusammenbinden … ja, so ist's recht. Na na na, da haben wir ja ein ganz hübsch gefülltes Säcklein und dazu noch so ein langes Zuckerstängelchen! Lass mich mal anfassen …" griff ich ans sicher so gegen 12 cm harte Bubenglied und zog die Vorhaut ganz herunter.

"Aaahhhhhhh …" machte da Theo sofort, und es klang ganz so, als würde es ihm gefallen.

"Sag, möchtest du dir nicht nochmal kurz eins runterholen, solange es noch so gut geht?" fragte ich den recht hübschen Jungen.

"Lieber nicht!" sagte Theo rasch, zu rasch eigentlich für meinen Geschmack, weil er auch sofort etwas Farbe im Gesicht bekam.

"Wirklich nicht? Oder ist es, weil du schon abspritzen kannst und ich dir dann das Säcklein abschneiden müsste?" fragte ich nach.

"Nein, es ... bei mir kommt noch nichts!" meinte dann Theo fast zu entschlossen und presste seine süssen Lippen zusammen.

"So so? Aber du weisst schon, dass wenn du mich anlügst und bei dir doch 'nen Schuss Sahne abgehen sollte, ich dir dann nicht nur dein schon so schönes Hodensäcklein samt den Eierchen drin abmachen muss, sondern auch noch das ganze Pfeifchen wegzuschneiden habe, nicht?" brachte ich vor lauter Geilheit etwas heiser hervor.

"Jaahhh ... äh, nein-nein! Ich ... machen Sie mir jetzt einfach den Pimmelkopf ab, bitte!" verlangte Theo mit mehr erhitztem Gesicht, schaute mich aber nicht mehr an.

"Ganz wie du willst! Dann setz dich doch gleich mal hier auf die Liege … nein nein, lass deine Hosen nur so, es …" sagte ich zu ihm und sah dann erst, als er die drei Schritte zur Liege hüpfte, dass seine taubeneiergrossen Bubenhoden schon ordentlich tief unten hingen.

"Prima, jetzt komm noch etwas nach vorne … ja, so ist's gut. Und damit du nicht herumrutschen kannst und ich dir deswegen zuviel abschneide, schieben wir hier als Rückenstütze diese Querstange hinter der Schulter rein … so, kannst jetzt den Kopf zum Polster hier hinten zurücklehnen, damit ich Stirn- und Kinnband mit dem Knebel anziehen kann … jawohl … und nun kommen deine Arme nach hinten … ja, so … und hier noch festmachen … und deine Oberschenkel … jetzt machen wir aber deine Hosen doch ganz weg, gleich über die Turnschuhe … und nun da unten nur noch die Fussgelenke arretieren … fertig!"

Ich schaute noch kurz in seinen Slip und befühlte auch den Stoff vorne an der Innenseite, fand aber keine verdächtig gestärkten Hinweise auf vergossene seminale Flüssigkeit, was ja bei dem Entwicklungsstand von Theo's Hoden durchaus im Bereich des Möglichen gelegen hätte und was zu prüfen ich nun gewillt war.

"So, nun können wir ja gleich loslegen," meinte ich anschliessend mit einem freundlichen Gesicht zu dem wehr- und sprachlosen Theo, machte ein Handyfoto vom ganzen Jungen und setzte mich dann runter auf den kleinen Schemel, um seine Genitalien mit dem Steifen und dem heranreifenden Hodensack zwei-, dreimal abzulichten, bevor ich einen kleinen Tupperwarebehälter und 'nen kleinen Salzstreuer hervorholte und auf dem Schiebetablett unter seinen Genitalien parat legte.

Danach wichste ich ohne nochmal zu fragen an seinem halbreifen Jungenpenis, wobei es kaum eine halbe Minute dauerte, bis der mit einem Gummiball geknebelte Theo erst quietschte und dann mehrmals stöhnte, als plötzlich sein Glied zu pulsieren begann und gleich danach fünf oder sechs weissliche Spritzer leicht wässrigen Bubensamens aus dem in meiner Faust zuckenden Schülerpenis etwa 10 cm in die Höhe schossen und auf meine reibenden Finger sowie den sich entleerenden Knabenhodensack niedergingen.

Schnell leckte ich den köstlichen Bubennektar von meiner Hand und Theo's sich wieder entspannendem Seckel ab und sog auch noch am runtergewichsten Glied, bevor ich dem Jungen etwas Äther in die Nase sprühte und dann gleich die kirschgrosse Eichel des Fünftklässlers zu amputieren begann, was inklusive Kürzung und Rundumvernähung der Vorhaut kaum fünf Minuten dauerte. Und ich zögerte anschliessend auch nicht zu machen, was ich für richtig hielt, als ich dem Bub den nun wieder tief herunterhängenden Hodensack in der Nähe seiner Eier an der Naht um vier Zentimeter aufschnitt und seine linke, etwas tiefer hängende Jungennuss durch den Spalt herausdrückte und sofort die zugehörige Kordel aus Blut- und Samenleiter durchtrennte, ehe der Schnitt verklebt und dann wieder maschinell zugenäht wurde.

Mit Wund-, Betäubungs-, Heil- und Verbandsspray behandelt und einer Depotspritze gegen die ein, zwei Tage andauernden Schmerzen im Unterleib lieferte ich eine Viertelstunde später den etwas breitbeinig laufenden Theo bei seinem Leiter ab und erklärte, was ich gemacht hatte, wobei auch Theo gleich informiert wurde, weil der Bub ja betäubt gewesen war.

Im Prinzip hätte ich ihn eigentlich nicht nur glansektomieren, sondern nullifizieren sollen, da es ja bei meinem in diesem Zweifelsfall zu Recht durchgeführten Test zu einem Samenerguss gekommen war, den Theo verleugnet hatte und den er, wie er nach der Narkose gestand, schon vor einem Monat zum ersten Mal bekommen hatte. Aber ich wollte zunächst bloss die berechtigte Anordnung des Heimleiters befolgen und dem Jungen die Glans abtrennen. Dass ich ihm danach noch einen Hoden herausgeschnitten hatte, war mehr ein Kompromiss für die Tatsache, dass der Bub ja bereits geschlechtsreif war und ansonsten sein gesamtes Genitalpaket hätte im Ford lassen müssen. So aber konnte ich das Ganze auch noch als Versuch werten, um herauszufinden, ob Theo nach ein paar Tagen Abheilung durch Onanieren mit der Hand trotzdem wieder eine Ejakulation kriegte, oder ob er es nur durch Stimulierung von G-Punkten wie der Leiste, des Perineums, des Anus oder Oberschenkels zu einem Climax mit Auswurf des Spermas brächte.

"Ich komme dann nach den Ferien nochmal vorbei und schau nach, wie es mit deinen Dingern geht und ob wir deinen zweiten Hoden auch noch rausschneiden müssen – oder gleich besser den ganzen Sack dann samt Pimmelstamm runtermachen, nicht?" sagte ich zu dem Teilverschnittenen.

"Ist gut; danke auch vielmals, Herr de Boysac, dass Sie mir nicht …"

"Ja ja; schau lieber, dass du doch nicht wieder an dir rumspielst, wenn bei deiner Tante bist oder der Heimleiter dich sehen kann, gell?" unterbrach ich den süssen Kerl und zerzauste etwas sein dunkles Haar, wobei ich Herrn Meyer zuzwinkerte, der den heranreifenden Lauser ja nicht von sich aus hätte glansektomieren lassen.

"Noch 'nen Kaffee, wo Sie sich doch so viel Mühe gemacht haben, Herr de Boysac?" lud mich der ansonsten verständnisvolle Mann nochmal ein, und ich sagte gerne zu, auch, um den noch leicht salzigen, aber guten Geschmack von Theo's intimsten Sachen in meinem Munde runterzupülen, nachdem ich ja als totale Première … und das dann gleich roh!

Auf jeden Fall hatte ich den Tupperwarebehälter wieder leer versorgt!

*

Nach einer weiteren Viertelstunde und einem guten Kaffee mit einem Schmelzbrötchen war ich mit meinem Ford auf der Autobahn unterwegs, fuhr nach etwa 10 Minuten runter und erreichte auf der Landstrasse bald ein grösseres Dorf, wo ich gemäss PC-Information vor einem Kaufhaus parkte und dann in der zweiten Etage auf eine jüngere Frau zuging, die in einem Ballustradenkaffee sass und nervös eine Zigarette rauchte. Neben ihr sass ein kleiner niedlicher Junge mit braunem Lockenhaar und grossen dunklen Augen, der an einem Sirup rumnibbelte, und als ich auf die beiden zuging, hörte ich die Frau sagen:

"Schau nur Daniel, dort kommt er ja schon, dein Onkel!"

Tja, da war ich dann doch etwas fassungslos, denn wie sollte ich als Onkel einem so kleinen Jungen erklären, dass ich und Ingo ihm sein Pimmelchen samt dem Säcklein mit einem Messerchen wegnehmen wollten, respektive ja sogar mussten, denn wegen der ZfB-Spezialbewilligung war es so gut wie ein Befehl.

Als ich dann fast schon am Tisch war, die Frau mich äusserst verzweifelt, der Junge jedoch offen und hoffnungsvoll ansah, da sagte ich mir blitzartig, dass ich einfach mal mitzuspielen hatte.

"Ja hallo Daniel! Schön, dass ich dich endlich mal wieder sehe und du für 'ne Weile zu mir kommen willst! Äh, guten Tag …" streckte ich auch der Dame meine Hand hin, die mich sofort mit einem warnenden Augenzwinkern unterbrach:

"Die Gertrud bin ich ja immer noch! Hallo Alex; fein, dass du Daniel für ein paar Wochen nehmen kannst, bis mein Mann und ich von der Geschäftsreise wieder zurück sind. Schau, ich habe hier drin alle nötigen Papiere samt Anmeldeschein unterschrieben, die mir die Z-hm-hm zugeschickt hat und hoffe, dass es dir recht ist, wenn ich gleich gehe, um den Zug noch zu erwischen. Oh, die Tasche hier – da sind ein paar Kleider für Daniel drin, falls er überhaupt noch … aber lassen wir das lieber!' liess sie aus, bestimmt wissend, dass der Kleine nach der Neutralisation via Auffanglager ins Ausland abgeschoben – verkauft – verschachert werden sollte.

"Tschüss Gertrud, und schöne Reise noch!" winkte ihr Daniel so süss nach, als die fahnenflüchtige Pflegmutter sich rasch von uns verabschiedet hatte und das Weite suchte.

*

Nach weiteren 5 Minuten sassen wir beide im Ford Transit; vorne allerdings und nicht hinten im Laderaum, wo ich den 4-jährigen Jungen im Prinzip bereits hätte kastrieren, penektomieren und anderntags ins geheime Auffanglager bringen können, was ich kurz in den Papieren nachgeprüft hatte und dabei sah, dass die in diesem Falle auszurichtenden 500 € Lagerprämie auf ein Konto im Ausland überwiesen werden sollten. Aber das Ganze ging mir einfach zu schnell und zu flüchtig, weshalb ich mit meinem Mini-PC online an die ZfB gelangte und um einen Tag Aufschub wegen der Beteiligung von Ingo als Hilfskastrierer bat und eine Spezifizierung verlangte, wonach es bald hiess, dass ich in etwa einer Stunde eine Antwort bekäme und nicht mit einer Verschneidung noch heute zu rechnen hätte.

Na gut, auf diese Weise konnte ich wenigstens ruhig zur Alleinerziehenden fahren, wo ich ja zum Mittagessen eingeladen war und sie am Nachmittag ohne Hast bezüglich der gewünschten Behandlung ihrer vier Jungs beraten und den kleinen Daniel morgen in der Früh bei mir zuhause sorgfältig vom geilen Ingo vorbereiten und sicher auch ficken lassen, ehe wir ihn in liebevoller Geilheit von seinen Anhängseln befreien mussten.

Der fröhliche Bub machte mir ja soweit keine Schwierigkeiten und schaute interessiert die Gegend an, an der wir vorbeifuhren. Und dass wir zum Mittagessen eingeladen waren, schien ihn geradezu zu erfreuen, was ich dann auch von Frau Weiss, der Gastgeberin, sowie ihren fünf ziemlich schlanken Söhnen sagen konnte, wobei mich die Letztgenannten, die ausser dem adoptierten schwarzhaarigen Jungen mit getönter Haut und auffallend grossem Geschlechtspaket in der Hose alle blond waren, und natürlich dem Zweijährigen mit dunkelbraunem Haar, doch mit einer gewissen Spannung anschauten, da sie sehr wohl wussten, dass es im Endeffekt um ihre Schwänze und Säcke gehen sollte.

Doch Daniel nahm allen erst mal die verborgenen Sorgen weg mit seinem heiteren Gemüt, und sie akzeptierten auch die vorsichtig vermittelte Tatsache, dass der kleine Bub trotz seiner erst 4 Jahre bereits am nächsten Tag nullifiziert werden sollte; bis bei der Dessertrunde mit Kaffee mein Handy-PC piepste und ich die Meldung ablesen konnte.

"Ist Ihnen nicht gut, Herr de Boysac?" fragte mich Frau Weiss und tupfte mir mit meiner Serviette die rasant erscheinenden Schweisströpfchen von der Stirne ab.

"Doch, es geht schon wieder," holte ich tief Luft und beschloss, vorerst noch nichts zu sagen, um die Entscheidungen von Frau Weiss wegen den Jungs nicht zu beeinflussen.

"Na ich weiss nicht; Sie sollten sich besser vielleicht ein Viertelstündchen dort auf dem Sofa hinlegen und Ihren Daniel auch gleich mitnehmen, nicht? So, und ihr vier geht schon mal in euer Zimmer und zieht euch bis auf die Unterhosen aus, damit der Herr de Boysac nachher eure Dinger begutachten und uns richtig beraten kann – ab mit euch!" befahl Frau Weiss, und alle gehorchten aufs Wort.

Ich nahm den Rat gerne an, legte mich mit Daniel wirklich für ein Viertelstündchen auf den Rücken und zog den Kleinen an meiner linken Seite hoch, wonach er dann ganz unschuldig ein Bein auf meinen Brustkorb legte und sein Fuss dabei ziemlich genau auf meinen leicht geschwollenen Hosenschlitz zu liegen kam und mich zusätzlich stimulierte, während der Bub nach vier, fünf Atemzügen friedlich einschlummerte.

Natürlich fand ich keinen Schlaf und konnte nicht anders, als an die beiden ZfB-Mitteilungen von vorhin zu denken, wobei die erstere nur dann dramatische Ausmasse bekäme, falls der von Frau Weiss adoptierte Junge auf keinen Fall verschnitten werden sollte, was möglich zu machen eben erst vom Parlament gutgeheissen wurde und er deshalb ab sofort per Gesetz zwingend zu penektomieren war, da er ja bereits ejakulieren konnte. Und prompt wurde denn sein Name auch schon erwähnt, was ich Frau Weiss erst schonend unter vier Augen beibringen wollte.

Die zweite Mitteilung hingegen betraf Daniel und machte mich traurig, da ich von der ZfB eine ausserordentliche Bewilligung erhielt, ihn noch diese Woche … mein Gott, er war doch erst kürzlich vier geworden! Ein Befehl war es zwar nicht, aber wenn ich es zusammen mit Ingo und Rolf nicht machen wollte, so hatte ich ihn spätestens am nächsten Montag nullifiziert beim Auffanglager abzugeben, damit er mit dem Dienstagtransport zusammen mit ein paar weiteren geschlechtsteillosen Kindergarten- und Unterstufenschülern aus Heimen und Pflegfamilien an einen Händler im ehemaligen Ostblock verkauft werden konnte, welcher, so hörte ich sagen, vermutlich auch Kontakte zu Tierfutter- und andern Konservenfabriken pflegte.

Daniel schien also so oder so verloren zu sein und wachte im selben Moment auf und sah mich liebevoll an!

Scheisse aber auch, verdammte!

Und prompt meldete sich gleich mein Schwanz zu Wort, respektive versuchte sich in meiner Jeanshose zu strecken. Ich konnte meiner perversen Fantasie eben nicht entgehen, welche mir schon Bilder von einem knusprig gebräunten Daniel vorgaukelte, falls ich ihn als Spanferkelchen auf unserem Tisch haben wollte, was meiner Meinung nach immer noch besser war, als ihn später in Büchsen von "Wauwau" oder "Miau" in unsern Supermärkten zu vermuten! Dass wir ihm dazu allerdings das Leben würden nehmen müssen wäre eher sekundär zu bewerten und würde auch in naher Zukunft bei der danzumal legalisierten Schlachtung von Knaben keine Belastung für mich darstellen, da ich ja auch kein Lustmörder, sondern nur an den Genitalien und als ehemaliger Metzger selbstverständlich auch am zarten Fleisch von kleinen und grösseren Jungs interessiert war.

Wie jedoch Rolf und Ingo auf das von der ZfB vorgeschlagene Abtun und Zerlegen von Daniel aber wirklich reagierten, war allerdings noch offen und erst mal abzuwarten!

Aber vielleicht gab es ja auch noch eine dritte Variante, wo ich den süssen Kleinen bis auf Weiteres bei mir behalten konnte und wo wie bei allen andern Jungs nicht vor seinem 6. Lebensjahr eine Entscheidung bezüglich der Verschneidung oder möglichen Schlachtung gefällt werden musste, denn als niedlicher dritter Helfer zur Bewältigung meiner sexuellen Bedürfnisse sowie derer meiner Jungs schien er mir durchaus schon geeignet – so wie er nun sein in kurzem Söckchen steckendes linkes Füsschen an meinem harten Stängel rieb.

"Onkel Alex, ist das dein Pimmel hier?" fragte er fast keck und kicherte etwas, während sein Füsschen munter weiterrieb.

"Ja genau, aber nun hast du ihn mit deinem Fuss geneckt und er ist erwacht und will sich strecken," erklärte ich etwas einfältig.

"Hi hi – der ist aber gross! Zeigst du ihn mir mal? Du darfst dann meinen Pimmel auch sehen, Onkel Alex," meinte der Kleine ganz unschuldig – falls er das wirklich war!

"Sicher, Daniel; aber nicht jetzt. Erst wenn wir Zuhause sind und gemeinsam in die Badewanne steigen, nicht?"

"Au ja, mit Karl durfte ich auch in die Wanne, wenn Gertrud nicht da war, und dann durfte ich ihm immer helfen, bis die Milch aus dem Pimmel spritzte! Soll ich dir dann auch helfen, Onkel Alex?" plapperte der Kleine munter weiter.

Häh? Na also, hab ich's mir doch gedacht!

"Na ja, also wenn du mich so direkt fragst …" war ich im Prinzip schon einverstanden, als gerade die Türe zum Wohnzimmer aufging und Frau Weiss hereinkam.

"Entschuldigung, sind Sie schon wach? Ach gut, dann … es ist eben so, dass ich gerne noch was mit Ihnen unter vier Augen …" verlor die Frau den Faden.

"Aber ich bitte Sie … äh, genau Dasselbe wollte ich Sie auch noch fragen," kam es mir sehr gelegen.

"Oh wirklich? Fein, dann gehen wir am besten in mein Zimmer; dort sind wir ganz ungestört," lud sie mich ein, während ich zu Daniel sagte, dass er noch etwas schlafen dürfe.

Vom Flur aus konnten wir dann sehen, dass die Jungs in ihrem scheinbar einzigen, mit zwei Kajütenbetten ausgestatteten Zimmer nur mit kleinen weissen Unterhosen bekleidet am Boden sassen oder lagen und Karten spielten.

"Hier bitte, Sandro schläft ja noch tief," öffnete mir Frau Weiss eine weitere Türe in ein kleineres Zimmer, wo es ein Doppelbett, einen Kleiderschrank, ein Schreibpult mit zwei Stühlen und eine Kinderkrippe hatte, in welcher der dunkelhaarige Zweijährige süss schlummerte.

"Dies ist eigentlich das Kinderzimmer, denn das für die Eltern gedachte Schlafgemach müssen sich halt aus Platzgründen meine andern fünf Jungs teilen; aber setzen Sie sich doch!" bot mir Frau Weiss an, nahm dann selber Platz und streichelte ihrem Jüngsten sanft übers Haar.

"Ein hübscher kleiner Kerl, den Sie da haben – sieht fast ein bissschen aus wie Ihr adoptierter Sohn," stellte ich einfach mal banal und ohne Hintergedanken fest.

"Tja, das ist es eben; Claudio, mein Adoptierter aus Sizilien ist … na ja, als er vor knapp 3 Jahren hier ankam und er wegen Platzmangel bei mir schlafen musste … ich habe ja nicht gedacht, dass es bei ihm schon soweit war, da er ja noch gar keine Haare hatte … äh, unten meine ich!" wand sich die Frau etwas, wobei mir natürlich auch langsam klar wurde, was sie damit sagen wollte.

"Oh … ich verstehe, Frau Weiss. Und es ist auch gar kein Problem für mich; ehrlich!" tätschelte ich dann ihre Hand leicht.

"Wirklich? Na Gott sei Dank! Ich dachte schon, weil … mit minderjährigen Unverwandten wäre es beim Heterosex ja legal gewesen, wie heute beim schwulen Verkehr auch, aber Claudio hatte ich damals schon adoptiert, und dann … dann ist es ihm schon beim ersten Mal gekommen, reichlich sogar, obwohl er erst gut elf Jahre war! Und jetzt … jetzt bin ich schon wieder im fünften Monat schwanger – aber nicht von ihm!" plauderte Frau Weiss aus.

"Ach was!" konnte ich nur sagen.

"Ja, leider! Mein eigener Ältester, der 13-jährige Sebastian, ist vor einem Jahr auch in die Pubertät gekommen und wollte nicht, dass ich bloss von Claudio ein Baby hatte. Also liess ich ihn nach langem Zögern schliesslich doch auch so zwei, drei Monate lange bei mir schlafen und in der Nacht dann so zwei-, dreimal kurz bei mir drübergehen; ausserdem meistens schon rasch, wenn er von der Schule kam!" gestand die fünf Mal zur Mutter gemachte Frau mit sechs Söhnen.

"Na sowas! Aber was sagt denn Ihr jetzt Zwölfjähriger dazu? Ist der nicht auch bald geschlechtsreif?" wunderte es mich.

"Das ist es ja gerade! Adrian, so heisst er, also ich weiss zwar nicht, ob sein noch etwas wässriger Erguss schon reife Spermien drin hat. Wissen Sie, ich tue ihm mal bis auf Weiteres als Trost den Gefallen und blase oder wichse ihm eins, wenn er beim Mittagsschläfchen zu mir ins Zimmer kommt und auch nachts manchmal bei mir schläft, damit Julian und Christian mal kein Bett teilen müssen. Aber er möchte mir ja nachher trotzdem auch ein Kind machen, sobald das von Sebastian zur Welt gekommen ist," zuckte Frau Weiss mit ihren Achseln.

"Na ja, Sie könnten ja immer noch, wenn Sie wollten … geht ja neuerdings ganz legal bis zum Ende des 5. Monat mit einer Schnellauflösungsspritze, nicht?" warf ich mal ein.

"Ja schon, aber Abtreibung war eigentlich nie mein Ding; dann schon eher, da es ja nun ebenfalls legal ist … äh, Schwanz oder Sack ab bei den Jungs, wenn ich das mal so salopp sagen darf!" entgegnete sie bestimmt.

"Genau, da haben Sie auch wieder Recht und kommen somit sicherlich zum Punkt, was Ihre Vorstellungen bezüglich der Verschneidungen betrifft, nicht wahr?" ermunterte ich die Frau.

"So ist es; also … ich habe mir erst gerade vorhin alles nochmal durch den Kopf gehen lassen und möchte eigentlich, dass ich von keinem meiner jetzt sexuell bereits reifen Söhne noch ein Kind bekomme, womit ich denke, dass zumindest bei Claudio und Sebastian schon mal der Hodensack zwingend abgemacht werden sollte," holte die Frau tief Luft.

"Gut überlegt, Frau Weiss; und was machen wir mit den Penissen dieser beiden Jungs, falls Sie ihnen Testosterontabletten geben möchten und sie deshalb schon noch ab und zu ein steifes Glied bekommen?" fragte ich sanft weiter.

"Ach so? Ja dann wäre es mir recht, wenn der Pimmel auch runterkäme, Herr de Boysac. Ich hab' dann ja noch den Adrian, weil … entschuldigen Sie, aber so ein bisschen frischen Knabensaft möchte ich doch noch 'ne Weile geniessen, wenigstens bis zur Geburt von Sebastian's Kind!" schien es Frau Weiss doch richtig zu sein.

"Bravo, kann ich da nur sagen, wirklich, denn man soll dabei auch ein bisschen an sich selber denken! Übrigens ist es gerade seit heute ohnehin Pflicht, adoptierte Jungs zu kastrieren oder penektomieren, womit Sie sich zumindest im Fall von Claudio kein Gewissen machen müssen, was meiner Meinung nach auch auf Sebastian zutrifft, da er ja immerhin wie Claudio Gelegenheit hatte, seinen "Mann" zu stehen und mit Ihnen ein Kind zu zeugen! Äh, wissen Sie schon was es wird?" lockerte ich die Sache etwas auf, da es der vielfachen Mutter doch ein bisschen an die Nerven ging.

"Ein Junge natürlich!" lächelte Sie nun etwas und fuhr dann fort: "Julian möchte ich vorläufig auch noch intakt behalten, der ist ja erst sieben. Christian hingegen … mir scheint der hat mit seinen jetzt gut zehneinhalb Jahren trotz seines etwas mageren Körperbaues schon einen recht starken Schwanz und verdammt grosse Hoden, die bereits recht tief runterhängen, wie bei seinem … äh, wissen Sie, Christian ist eigentlich nur der Halbbruder von Adi und Sebi, und der Julian … na, jetzt kommt's eh nicht mehr drauf an, also der Julian ist nochmal von 'nem andern!"

"Ach Sie sagen! Und das waren dann bei allen ausser Sandro und ihrem noch Ungeborenen immer … äh, Erwachsene, die Väter?" fragte ich vorsichtig.

"Na ja, also bei Sebastian, meinem Erstgeborenen, da war sein Vater gerade in die Lehre gekommen, fast schon 17 war er, als Sebi auf die Welt kam; und danach haben wir bald den Adi gemacht. Beim Christian … also da war dann der Cousin von meinem Mann … äh, wir haben dann geheiratet, als er 18 war … und sein Cousin der war damals 12 und hatte ja sooo Riesendinger, dass ich nicht anders konnte … ja, und beim Julian war es ein Nachbarjunge vom früheren Wohnort – der war zwar schon fast 13, hatte aber noch 'nen kleinen Pimmel und dafür 'nen schön grossen Sack!" seufzte Frau Weiss schwärmersich.

"Tja, und ich dachte immer, wir Männer seien die schlimmsten Knabenverführer," grinste ich dann etwas.

"Na na, sind die ja auch! Aber sowas können wir Frauen ebenfalls, wie Sie anhand meiner Knabenschar sehen, nicht?"

"Kein Widerspruch, Euer Gnaden!" meinte ich mit einer kleinen Verbeugung.

"Hehehe, nicht wahr? Aber wegen Christian: Sie müssen dann selber sehen und mir raten, ob ich ihm die Rieseneier nicht wenigstens präventiv rausschneiden lassen und durch Plastikimplantate ersetzen soll!"

"Wunderbar entschieden, Frau Weiss; gratuliere! Julian hat ja noch genügend Zeit, und den Christian schaue ich mir nachher besonders gründlich an und sehe dann schon, wie lange es bis zu seinem ersten Samenerguss noch etwa dauern könnte. Ansonsten hätte ich zuhause verschiedene Grössen zur Auswahl, wo er sich dann meiner Meinung nach selber ein paar neue Eier … äh, Pardon, künstliche Hoden aussuchen sollte," schlug ich ihr vor.

"Ach, ich sag' auch immer Eier, hihihi! Aber ja, das lass ich ihn dann gerne wählen. Nur ein Problem hätte ich noch, Herr de Boysac," schaute mich die Frau etwas beschämt an.

"Nur zu, Frau Weiss," machte ich ihr Mut.

"Na ja, es ist halt so, dass ich … wissen Sie, die Witwenrente … oh, mein Mann ist ja vor Jahren mit dem Motorrad tödlich verunglückt, also die Rente gibt ja nicht viel her, aber mit all den Prämien die ich erhielte … äh, wieviel kämen denn da zusammen?"

"Gut dass Sie das fragen, denn auf eine Entschädigung haben Sie schliesslich auch Anspruch, obwohl … tja, da müsste ich noch kurz nachfragen wegen dem Claudio, weil doch ausgerechnet seit heute Adoptierte zwangsweise kastriert oder penektomiert werden müssen und es nur noch für eine allfällige Abschiebung ins Auffanglager 500 € gäbe!"

"Oh weh, das …" sank Frau Weiss etwas auf dem Stuhl zusammen.

"Warten Sie mal ab, was ich noch bei der ZfB für Sie herausschinden kann, Frau Weiss," machte ich ihr Mut und hatte bereits die Taste meines Vertrauensmannes gedrückt.

"Ja? De Boysac hier, ich … gerade bei der Frau Weiss … ja … wegen ihrem Adoptivsohn … ja, dem Claudio. Der kriegte doch jetzt eigentlich keine Prämien mehr! Aber könnte man da nicht Gnade vor Recht walten lassen, weil es ja erst seit ein, zwei Stunden … ja … genau … also wenn ich ihn gleich heute noch … und 500 extra, falls er auch sofort mitkäme, nicht wahr? Prima, da danke ich Ihnen bestens … ja, sag ich ihr gerne … Wiederhören!" drückte ich den roten Knopf.

"Was … was hat er gesagt?" fragte die Frau gespannt.

"Wir haben Glück, Frau Weiss, dass Claudio noch alle Entschädigungen bekommt, sofern ich ihn noch heute verschneiden kann," machte ich ihr klar.

"Heute schon?" schien es Frau Weiss doch bange zu werden.

"Leider, falls Sie nicht auf 1500 € verzichten wollen; oder gar auf 2000 €, wenn ich ihn gleich mitnehmen und nach der … äh, Behandlung ins Auffanglager bringen könnte!" warf ich den Köder aus, weil nicht nur ich, sondern gewiss auch Rolf gerne aktiv werden möchte, da Ingo ja allenfalls schon den kleinen Daniel drannehmen dürfte.

"Zwei … zweitausend? Boahhh!" entfuhr es der guten Frau.

"Genau; und wenn wir jetzt einfach mal provisorisch alles zusammenzählen wollen, dann kämen wir mit Claudio heute 2000 plus Sebastian nächste Woche 1500 schon mal auf sichere 3500 Eier, hehehe. Und falls dann später Christian noch seine Hoden abgeben müsste und 1000 einbrächte und nach Ihrer Niederkunft Adrian auch noch ganz unter's Messer käme, dann wären wir bei einem Total von immerhin 6000 €, Frau Weiss, oder gar 7000, falls Sie Sebastian und Adrian auch ins Lager abgeben wollten!"

"Ein schöner Betrag – meine Güte!" schlug sich die Frau kurz die Hände vors Gesicht.

"Nicht wahr? Und zweitausend hätte ich gleich schon hier, falls Sie Claudio … aber ich will Sie da nicht drängen," lockte ich dennoch weiter.

"Oh … na dann … ich bräuchte es eigentlich schon dringend, wenigstens 1800 €, um ein paar Schulden zu begleichen! Nicht dass ich es bei Claudio nur wegen des Geldes machte, sondern … na ja, es gibt Leute, die viel reden und schon nachgefragt haben, wo denn Sandro's Vater sei, wissen Sie!" war es Frau Weiss, die feuchte Augen hatte, plötzlich so gar nicht recht.

"Oha, da heisst es aufgepasst! Aber ich an Ihrer Stelle käme auch zum selben Entschluss, Frau Weiss und darf Ihnen versichern, dass ich Claudio bei mir psychisch gut vorbereiten und dann seine Geschlechtsteile gefühlvoll und schmerzfrei von seinem hübschen Körper abtrennen werde," machte ich die Sache klar und spürte, wie es in meinem Sack wieder kribbelte.

"Ja, wo er doch schon so grosse Dinger hat wie ein Mann; danke, Herr de Boysac," gab sie mir ihre Hand und fragte dann, wie es jetzt genau weitergehen sollte.

"Also ich schlage vor, dass Sie jetzt Claudio unterrichten, dass ich ihn so in 'ner Stunde etwa mitnehmen würde und er in ein Lager käme, und dem Sebastian sagen Sie, dass er nächsten Montag drankäme, sogar hier in seinem Zimmer, wenn er das will, während ich mit dem Christian zum … äh, Untersuch ja mal ins Bad gehen dürfte, oder?" schlug ich ihr vor.

"Ja, das ginge so. Aber mir wäre es lieber, wenn die ganze Sache mit Sebastian nicht hier passieren würde und danach Adi und Chris gleich beide am selben Tag drankämen, am Mittwoch dann vielleicht, falls … falls sich doch noch wegen des … äh, Geldes kurzfristig irgendeine Änderung ergeben sollte, obwohl Chris ja manchmal was dazuverdient unten am Bahnhofskiosk; verstehen Sie?" war es ihr irgendwie gar nicht recht, die beiden Jüngeren auch schon auf die Abschussliste zu setzen, ohne allerdings zu wissen, wie sehr das gerade wortwörtlich auf Adrian und eventuell auch Christian zutreffen sollte.

"Aber selbstverständlich, Frau Weiss! Ich hätte zwar den einen oder andern auch kurz unten im dazu perfekt ausgerüsteten Ford Transit behandeln können. Es ist mir aber auch ohne Weiteres möglich, ihre Jungs einzeln oder zu zweit zu mir nach Hause zu nehmen. Ich wohne ja nur drei Dörfer weiter und könnte sie dort in aller Ruhe vorbereiten, verschneiden und allenfalls dem Lager überstellen," machte ich ihr ein Angebot.

"Das wäre ja fabelhaft, und ich bin auch gerne bereit, für Ihre Unkosten …"

"Na na, das lassen Sie mal schön meine Sorge sein. Ich verdien' ja nicht schlecht bei der ZfB und kann ausserdem noch auf die letzten intimen Wünsche Ihrer Jungs eingehen, wenn Sie verstehen was ich meine," wollte ich sie aufklären.

"Aber ja doch, Herr de Boysac. Man ist ja schliesslich nur Mensch und muss auch mal was zwischen die Beine kriegen … äh, sorry, hehehe! Aber ich bin da ja die Letzte, die andern Leuten in dieser Richtung Vorhaltungen machen würde, nicht?" gab sich die Frau aus gutem Grunde gönnerisch.

"Ich danke Ihnen, dass Sie das so positiv sehen, Frau Weiss. Nicht dass ich dem weiblichen Geschlecht total abhold wäre, aber die Natur hat es so gewollt, dass mir Knaben etwas näher liegen, ehrlich gesagt, und da es ja nun bei adoptierten Knaben gleich wie bei Heim- und Pflegejungs eh keine Schutzaltersgrenze mehr gibt … nicht?" hörte ich mal auf.

"Sehe ich auch so, und meine Vorlieben kennen Sie ja nun auch. Ausserdem könnten Sie später gerne mal zwischendurch vorbeikommen zu Kaffee und Kuchen und danach, oder auch vorher schon, mit einem meiner Jungs … na, jedenfalls von denen, die dann noch da sind, hehehe … Sie wissen schon – nur falls Sie mögen natürlich!" gab mir Frau Weiss recht eindeutig zu verstehen.

"Und ob ich Ihr Angebot annehmen werde! Vielen Dank, Frau Weiss," bemühte ich mich sofort zu erwidern.

"Keine Ursache, da Sie mir ja schon mit dem ganzen Prozedere so entgegenkommen. Ausserdem … ja, sehen Sie, jetzt hab' ich doch schon eine kleine Änderung, denn ich möchte meinem Christian schon gerne noch so für 'nen Monat oder zwei die Gelegenheit zum Ejakulieren geben und ihm deshalb die schönen Eier und den Hodensack noch dranlassen. Er bräuchte dann allerdings etwas Testosteron, damit er schneller mit dem Abspritzen anfangen kann und wir nicht noch ein Vierteljahr oder länger darauf warten müssen - so habe ich es jedenfalls in der Eltern-Informationsschrift der ZfB gelesen, wo es ums Thema 'Knaben kurz vor der Pubertät' ging!"

"Ja sehr gerne, wenn Sie meinen …" war es mir durchaus recht.

"Ich meine es, Herr de Boysac. Und wenn er dann ein paarmal wirklich einen guten Samenerguss bekommen hat, dürfen Sie ihm dann getrost gleich den ganzen Sex-Apparat mit einer Schere runterschnippeln; was meinen Sie?"

"Ich könnte Ihnen wahrhaftig keine besseren Vorschläge machen, Frau Weiss," musste ich gestehen und richtete kurz meinen Ständer.

"He he, macht Sie recht an, nicht? Und dem Julian nehmen Sie lieber auch schon bald mal die Eier raus, solange es noch 'nen Tausender dafür gibt und lassen ihm den Sack aber noch 'n paar Jahre leer. Dafür kriegt er dann an seinem 11. Geburtstag ordentlich Testosteron und kann sich dann bei Ihnen seine neuen Klöten aussuchen. Vielleicht braucht er ja auch mal 'n Viagra zwischendurch, damit er einen stehen hat und mir 'n bisschen … äh, Gesellschaft leisten kann, wo dann ja wahrscheinlich keiner mehr ausser dem kleinen Sandro und Sebastian's Junge da ist! Ginge das?" war die Dame jetzt aber sehr in Hitze geraten.

"Absolut, Frau Weiss; und wenn es Ihnen recht ist, dann ginge ich jetzt gerne mit dem Christian ins Bad und bin dann in 'ner guten halben Stunde fertig mit dem Untersuch. Wenn Sie inzwischen auf Daniel ein Auge werfen möchten?" reizte es mich nun verdammt, dem zwar sehr schlanken, aber auch recht hübschen Christian an die Wäsche zu gehen.

"Alles klar, Herr de Boysac! Ich informiere dann nur schnell die Jungs, was jetzt Sache ist und schick danach Chris raus. Schenken Sie sich doch nochmal 'nen Kaffee ein!" meinte sie im Hinausgehen, und ich hatte dann gerade einen Schluck getrunken, als ich ein vielstimmiges Heulen und Wimmern aus dem Kajütenzimmer herausdringen hörte und mitbekam, wie Claudio seine Adoptivmutter wüst beschimpfte.

"Haben Sie jetzt das gehört, Herr de Boysac? Wie dieser feine Sohnemann da mich titulierte?" fragte mich eine entrüstete Frau Weiss, welche die Türe des Knabenzimmers aufgerissen hatte.

"Na ja, das war ja nicht zu überhören," gab ich mit einem Schulterzucken zu verstehen.

"Dann … dann besorgen Sie es ihm wie einem Sträfling und nehmen bloss das Messer und 'nen Verband danach – fertig!" forderte die Adoptivmutter des zu Verschneidenden.

"Ich mache das selbstverständlich schon so, wenn es denn Ihr Ernst ist, Frau Weiss!" wollte ich sicher sein.

"Und ob es mein Ernst ist; mein vollster sogar!" liess Sie sich nicht bitten zu antworten.

"Alles klar, Frau Weiss!" meinte ich nur noch.

"Danke, Herr de Boysac!" gab sie zurück und schloss die Türe wieder, worauf erneut geheult wurde – ohne Fluchwörter diesmal.

Kurz danach ging die Türe wieder auf und ein noch etwas blasser als sonst aussehender Christian kam mir mit wegen einer offensichtlichen Erektion gut gefüllten kleinen Unterhose zögernd auf grossen Füssen entgegen, zeigte mit 'ner breiten, aber schönen Jungenhand auf 'ne Tür an der andern Flurseite und meinte mit irgendwie verdächtig dunkler Altstimme:

"Hier ist das Bad, Herr de Boysac!"

"Oh danke, Christian! Geh nur voraus," sagte ich zu dem sehr schlanken Kerl, der zwar ein Jahr jünger, aber denoch praktisch Rolf's Grösse und auch ziemlich lange Beine hatte und schloss dann die Badezimmertüre hinter mir ab, während Christian ohne Geheiss seinen weissen Slip auszog und über den Rand der Badewanne legte und sich dann brav vor mich hinstellte, als ich auf den Klodeckel sass.

"Ho-ho! Na sag mal, wo hast du denn diese Dinger geklaut? Die gehören doch normalerweise unter den Schwanz eines 18-Jährigen!" erstaunte mich Christian's langer Sack, in dem zwei Eier drin lagen, die sich mit den meinen durchaus messen lassen konnten.

"Und wie schwer die sind! Toll, Christian – ganz toll!" lobte ich den Jungen, als ich seine Juwelen in meiner Hand wog und Chris dabei etwas verlegen zu lächeln begann.

"Hast aber auch 'nen wackeren Ständer! Da werden sich die Girls in deiner Schule aber sicher schon darauf freuen, oder?" meinte ich und rieb etwas mit seiner Vorhaut am dicken Peniskopf des sehr kräftigen, etwa 14-15 cm langen Knabensteifen auf und ab.

"Ja, hm – vielleicht," zog Christian etwas verlegen seine noch schmalen Schultern hoch.

"Vielleicht? Na meinetwegen können es ja auch andere Jungs oder Männer sein, die Freude an dir haben, oder?" fragte ich direkt.

"Uh … äh, ja!" brachte es Chris nicht fertig zu lügen.

"Was denn jetzt? Jungs oder eher Männer?" wollte ich wissen und drehte den Jungen um, damit ich seinen kleinen, aber dennoch irgendwie leicht gerundeten Knackarsch begrabschen und seinen Hintereingang inspizieren konnte.

"M-männer eigentlich, aber Jungs auch, wenn … wenn bei ihnen schon was kommt," gab Christian freimütig zu.

"So? Find' ich jetzt aber nett von dir, dass du geschlechtsreife Jungs auch mal bei dir drüber lässt; aber meistens sind es ja Männer, nicht?" hatte ich da so 'ne Ahnung.

"Hm ja; aber … aber wieso wissen Sie denn …" hörte er dann lieber wieder auf.

"Na du bist gut, Chris! Deine Schrammen da in der Arschspalte und am Schliessmuskel stammen gewiss nicht von einer Arbeit unten am Kiosk, sondern die kriegst du, wenn du auf der andern Seite bei den Herrentoiletten bist und drin so tust als müsstest du pinkeln, du geiler Stricher du!" klatschte ich ihm meine flache Hand auf seinen fickbaren Hintern und drehte dann den erschrockenen Knaben wieder um, so dass sein hartes Knabenglied schon auf meiner Brusthöhe war und gut heruntergerubbelt werden konnte, was ich denn auch sofort tat, wobei sich Chris auf meinen Schultern abstützen musste, als es ihn schüttelte und er trocken kam.

Das allerdings hiess noch nichts für mich, und so begann ich ihn erneut ganz sorgfältig zu wichsen, noch ehe sein pulsierender Knabenstängel an Steife verlieren konnte, und als dann Chris erneut seine grossen Jungenhände zu Fäusten ballte und in seine Oberschenkel presste und seine Eier sich diesmal mehr und mehr im fester werdenden Hodensack nach oben bewegten, bis sie schliesslich in der Abschussposition lagen, da schrie Christian unterdrückt auf und krallte seine Hände wieder in meine Schultern, während seine schlanken Flanken zitterten, seine Augen sich schlossen, die Mundwinkel sich verzerrten und sein erneut abgewichstes Glied bestimmt sieben oder achtmal trocken pumpte und ich auch danach das Wichsen etwas sanfter unter Chris' ständigem Stöhnen fortsetzte, bis schliesslich ein kleiner weisser Tropfen langsam aus dem Pissschlitz quoll, perlend über den Rand der geschwollenen, blaurot gefärbten Jungeneichel sprang und sich dann in einem zähen Schleimfaden zwischen den Fingern meiner langsam wichsenden Faust verfing.

"Oh weh … nein, bitte noch nicht, nein-nein!" wimmerte er sofort los und löste sein Gestöhne abrupt auf, als er sah, was da eben mit ihm und seinem reifenden Knabenpimmel geschehen war.

"Ist aber so!" sagte ich extra ziemlich kalt und konnte mich nur knapp beherrschen, meine Finger und den Schlitz seines Steifen nicht abzulecken, ehe ich den Bluttest mit ihm gemacht hatte. Ich musste jedoch feststellen, dass der gut zehneinhalbjährige Knabe gewiss als 'frühreif' eingestuft werden konnte, da er gerade eben seinen wohl allerersten Samenerguss gehabt hatte, in welchem es vielleicht sogar schon so gegen hundert Spermien gehabt haben könnte – wer weiss!

Geschmeckt hätte er gewiss, dieser Vorlauf, den ich dann wenigstens unter meiner Nase inhalierend zerrieb!

Weinen aber tat Christian doch nicht und schien sich sogar sehr gefasst zu haben, als er fragte, was nun geschehen würde.

"Tja, im Prinzip musst du noch keine sofortige Angst haben, da deine Mutter will, dass du 'ne Weile 'nen Samenerguss kriegen darfst; bestimmt einen oder zwei Monate lang und ich ihr nicht weitererzählen werde, dass dir ausgerechnet heute zum allerersten Mal ein klitzekleines bisschen Knabensahne im gut abgewichsten Steifen hochgekommen ist," sagte ich ihm wahrheitsgetreu.

"Ah, sehr gut! Und was geschieht danach?" wollte Chris einfach wissen, und seine Stimme schien nun irgendwie zu kratzen, gewiss jedoch nicht schon wegen dem kleinen Tröpfchen Bubenwichse, hehehe!

"Na ja, du weisst ja, was mit den andern Jungs in deiner Familie geschieht, nicht?" sagte ich bloss.

"Oh nein! Aber doch nur der … der Seckel, oder?"

"Irrtum, Junge! Der ganze Sex-Apparat soll mit einer Schere runterkommen, hat sie gemeint!" wollte ich es direkt sagen.

"Bitte nicht, Herr de Boysac! Können Sie da nicht was machen? Sie … oh ja, Sie könnten mich dafür auch jederzeit drannehmen für Sex, gratis natürlich … bitte bitte!"

Chris weinte immer noch nicht, sah mich nun nur stumm und hoffnungsvoll mit grossen dunkelbraunen Augen an, die so gut zu seinem mittelblonden, leicht gewellten Haar passten, während Rolf ja eher eine hellblonde Struwwelfrisur hatte.

Gefiel mir der eben erst geschlechtsreif gewordene Junge etwa? – Ja!

Wollte ich ihn ficken? – Ja!

Wollte ich ihm alles, was ihn zum Knaben machte wegnehmen? – Ja!

"Wollte ich nach einer andern Lösung suchen? – AUCH JA!

Scheisse aber auch, da war ich ja wieder ganz toll im Zwiespalt – Junge Junge!

"Christian," sagte ich leise und zog den Jungen zwischen meine Beine, bevor ich meinen Hosenschlitz öffnete und meine Latte herausklaubte, was den heranreifenden Lausbub mit einem ehrlichen "Aahhh!" erstaunen liess, ehe ich mein Frage fortsetzte:

"Möchtest du gerne zu mir wohnen kommen und dich von mir und 'nem andern Jungen ab und zu ficken lassen, vielleicht auch mal zwischendurch von 'nem andern Mannn?"

"Sie meinen, ohne dass Sie mich …" wollte er nicht weitersprechen.

"Ja, mit allem noch Drum und Dran!" sagte ich einfach mal.

"Dann sofort, Herr de Boysac; jetzt und heute noch!" war es dem Jungen ganz ernst.

"Heute noch nicht, aber nächste Woche bestimmt, am Mittwoch vielleicht … unter einer Bedingung!"

"Ja?" schluckte der wahrscheinlich zu verschonende Junge.

"Du musst schweigen und deinen Brüdern nichts sagen; bloss, dass du nächste Woche ein paar Testosterontabletten kriegst. Und auf den Strich gehst natürlich nicht mehr, da ich dir wegen allfälligen Krankheiten unten im Ford noch etwas Blut abnehmen muss, verstehst?"

"Ja, aber … aber Mammi meint doch, ich bringe ihr morgen wieder so 50 € von 'n paar Freiern! Was soll ich jetzt machen?" schien nun Chris etwas verzweifelt.

"Ganz einfach," sagte ich und klaubte mein Portemonnaie hervor und gab ihm 'nen Hunderter, den er morgen umtauschen konnte.

"Zieh jetzt deinen Slip hoch und steck die Knete vorne rein, und falls ich mit deiner Mutter schon heute was abmachen kann, dann darfst du die Kohle eh auch behalten; alles klar?" streckte ich ihm meine Hand hin.

"Alles klar, Herr de Boysac," gab er mir seine kräftige Knabenhand, die trotzdem irgendwie noch sehr feingliedrig wirkte.

"Prima, Chris. Jetzt müssen wir nur noch schnell mein Problem hier unten lösen. Ich hätte dich ja lieber gefickt, aber damit warte ich bis nach dem Bluttest, deshalb … auf die Knie mit dir, mein Jung'!"

Und Christian grinste breit und war dann mit seinem hübschen Mund auch schon in meinem Hosenschlitz drin verschwunden, weil er … ho-ho, weil er meinen Schwanz ohne Husten und Würgen geschluckt hatte und ich bei diesem Gedanken auch schon kräftig in seine Speiseröhre ejakulierte.

"Du Satansbraten weisst schon, wie du es einem Freier auf die Schnelle besorgen kannst – war grosse Klasse, Chris!" bedankte ich mich bei dem erfreut grinsenden und sich die roten Lippen ableckenden Jungen.

"Ja, ich krieg' auch immer 5 € dafür und 10, wenn ich 'nen Schuss in den Arsch bekomm'," meinte Christian stolz.

"Heh, das tönt ja ganz nach Sonderangebot! Ich dachte immer, dass man fürs blosse Abwichsen schon 50 € hinzublättern hat?" wunderte es mich.

"Oh, das war vielleicht früher mal so; aber bei DER Konkurrenz heute … da wichs' ich 'nem Freier sogar gratis eins runter, wenn er mich nachher für 10 € so lange an die Klowand nageln möchte, bis es ihm erneut kommt – ehrlich!" sagte Christian ganz offen.

"Na sowas! Aber die Zeiten ändern sich eben … und die Moral zum Glück auch, sonst könnte ich dich wohl kaum deiner Mutter abkaufen, Christian!"

"Was? Wie? Aber …"

"Psssst! Ich sag das nur, damit du Bescheid weisst und trotzdem den Mund zulässt, OK?"

"Gebongt, Herr de Boysac; Sie können sich auf mich verlassen," gab der Junge fest zurück.

"Da bin ich überzeugt; doch erst müssen wir rasch runter zum Bluttest, und dazu solltest du vielleicht ein Höschen oder sonstwas anziehen gehen und deiner Mutter sagen, dass wir in ein paar Minuten wieder oben sind!" forderte ich ihn auf und öffnete die Badezimmertüre.

*

Christian war dann in einem leichten Trainingsanzug erschienen und hatte sich unten im Ford erst mal erschrocken, als ihm bewusst wurde, wozu es bei der Bank am Boden und an der Decke darüber Stahlringe mit Kettenfesseln hatte und was auf der Liege mit den Riemen und Schnallen einem Jungen so alles abgenommen werden konnte, zumal er zur Blutabnahme auch noch auf eben dieser Liege Platz nehmen musste. Dort piekste ich ihm dann bloss in 'ne Fingerkuppe und liess einen Blutstropfen zwischen zwei dünnen Acrylscheibchen platt drücken, welche dann in den neuartigen Schnelltester kamen, der binnen Sekunden anzeigte, dass Christian keinerlei ansteckende Krankheiten in sich trug.

Ich hätte zwar auch ein Wattestäbchen nehmen und seine Mundschleimhaut damit abstreichen können, aber der Bluttest war mir irgendwie lieber.

"Hose runter – rasch!" befahl ich ihm gleich darauf.

"Aber … aber Sie wollen mir doch nicht …" fasste sich Chris sofort ängstlich in den Schritt.

"Doch, aber nur oral – hehehe!" half ich dem Jungen seinen trotz Kastrationsangst, oder gerade deswegen wieder voll ersteiften Knabenpenis zu befreien und genüsslich abzusaugen, um denn vom heftig pumpenden Schwanz zu guter Letzt auch wirklich einen kleinen Tropfen runterschlucken zu dürfen.

"Eine Delikatesse war das – wunderbar geschossen, Christian; danke!" lobte ich den frühreifen Knaben, der stolz aufblühte und mit mir dann zuversichtlich nach oben ging.

*

"Sie sind mir ja ein ganz Schlimmer Sie, Herr de Boysac! Wollen mir einfach von all meinen Söhnen den sexuell am besten gebauten Jungen wegnehmen!" mimte Frau Weiss die Empörte.

"Abkaufen, Frau Weiss – bloss abkaufen, und das erst noch ganz privat aus meiner eigenen Tasche," lächelte ich geduldig.

"Ja ja, weiss ich ja! Und wissen Sie was? Obwohl ich auch der Meinung bin wie Sie, dass er in etwa einem Monat mit dem Abspritzen beginnen wird, überlass' ich Ihnen den wie Sie gesagt haben noch trocken schiessenden Chris für … na, mehr als 'nen Tausender muss es wirklich nicht sein, Herr de Boysac!" reichte sie mir ihre Hand.

"Das ist ein sehr faires Angebot, und ich nehm' es gerne an, aber … äh, erlauben Sie, dass ich von mir privat auf 2000 € erhöhe, so, als käme er auch ins Lager. Womit Sie dann zusammen mit der Entschädigung für Claudio schon mal auf 4000 € kämen – heute und jetzt bar auf Ihre Hand, obgleich ich den Chris erst nächsten Mittwoch abholen kann, nachdem Sebastian am Montag und Adrian am Dienstag nullifiziert werden, womit dann nochmals 3000 € fällig wären; was meinen Sie?" bot ich ihr an.

"Oh, damit bin ich ja mehr als einverstanden; Sie, da komme ich nach der Schuldbegleichung mit der Rente mindestens für's nächste halbe Jahr oder noch etwas länger gut über die Runden, und mit dem Chris können Sie dann machen was Sie wollen, auch wenn seine schlanke Gestalt kaum für mehr als 'nen Suppentopf reichen dürfte, hehehe – hehehe!"

Hoppla!

Irgendwie wurde mir bei dieser Bemerkung gleich etwas heiss, und als ich meine Stirn abwischte, fragte Frau Weiss erneut wie vorher, als ich die Handynachricht von der ZfB gelesen hatte, ob mir schon wieder nicht gut sei und mich erneut etwas zu Daniel hinlegen möchte, der ja wohl noch immer auf dem Sofa döste.

"Nein nein, es geht schon wieder," holte ich tief Atem und sagte dann wahrscheinlich was Dummes, indem ich meinte, dass Christian viel zu schade für einen Suppentopf sei, da alleine schon seine langen Beine sich vorzüglich als Knabenhaxen eignen würden.

"So? Meinen Sie? Ja … ja dann muss ich Sie jetzt doch fragen, ob da was dran ist an 'nem Gerücht, das mir eine gute Bekannte vom alten Wohnort her kürzlich am Telefon gesagt hat, Herr de Boysac!" sah sie mich etwas diffus an.

"Ja, bitte?" schluckte ich und nickte ihr zu.

"Nun, wahrscheinlich ist das nur eine Übertreibung, wenngleich … sie hat eben einen Freund, der in so 'nem Ausschuss vom Parlament sitzt und scheinbar zu ihr gesagt haben soll, dass Jungs schon bald mal nicht mehr in Auffanglager kämen, sondern gleich hier … äh, verwertet würden; so hat sie's jedenfalls gesagt! Und nun … Sie haben eben 'Knabenhaxen' gesagt! Wissen Sie da mehr? Sollen die Jungs etwa gar ge … nein, das möcht' ich jetzt nicht laut sagen! Aber Sie … Sie dürfen es mir schon sagen; Sie sind ja von der ZfB und müssen zumindest 'ne Ahnung haben, oder?" sah sie mir bohrend in die Augen.

"Ja, ich will Sie nicht anlügen und Ihnen sagen, dass ich auch so 'ne Ahnung habe, aber ebenfalls noch nichts Genaues weiss," erklärte ich jetzt vorsichtig.

"Na also; ich bin zwar nicht die Hellste, aber ich kenne ja Ihre Adresse und weiss zum Beispiel, dass Sie dort im neu angebauten Kleintierschlachthaus wohnen und … äh, was war denn Ihr früherer Beruf, wenn ich fragen darf?" legte sie die nächste Falle aus.

"Also … äh, mein ehemaliger Beruf hatte nichts mit meiner Anstellug bei der ZfB zu tun, aber … aber ich war tatsächlich mal Metzger, meinte ich so neutral wie möglich.

"Aha … aber ich will Sie ja gar nicht in Verlegenheit bringen. Ich habe Sie ja als netten und vernünftigen Mensch kennengelernt, und falls irgendwas dran ist an diesen Vermutungen und es tatsächlich mal … dann wären Sie sicher auch der geeignete Mann dafür, Herr de Boysac!" täschelte sie mir dann meine Hand.

"Oh, ich danke Ihnen für das Verständnis und werde Ihnen umgehend berichten, wenn es konkret werden sollte, weil … es könnte eben sein, dass vorab zur Probe schon mal ein paar ausserordentlichen Schlachtungen durchgeführt werden, sobald die gesetzliche Grundlage gegeben ist. Ich sage das Ihnen nur, weil es in erster Linie Jungs betreffen würde, welche sonst eh in eines der Auffanglager kämen, Frau Weiss und bitte Sie, dies ganz vertraulich zu behandeln," hörte ich hier mal auf.

"Also da machen Sie sich nur keine Sorgen, Herr de Boysac. Ich habe Ihnen zwar das Gerücht meiner Freundin weitergegeben, aber Sie sind ja indirekt auch von der ZfB … deshalb! Und ansonsten, muss ich Ihnen ehrlich sagen, bin ich der Meinung, dass man Probleme gefälligst im eigenen Land lösen und nicht weniger demokratischen Staaten im Ausland überlassen sollte. Und Herr de Boysac, wenn es denn sogar einen meiner Jungs betreffen würde … nun, wer 'A' sagt zu Geschlechtsteilabschneidungen und indirektem Auslandverkauf von Jungs an die ZfB, der soll gefälligst auch 'B' sagen und hinnehmen, dass die Sache gleich hier erledigt wird – basta!" nickte Frau Weiss energisch.

"Toll, wie Sie das eben gesagt haben, Frau Weiss. Wenn die Mehrheit bereits so dächte, dann könnten wir die … äh, Verwertung auch etwas offener angehen. Schliesslich sind das doch alles gesunde Jungs, wogegen man bei den immer wieder grassierenden Tierseuchen nie weiss, was man wirklich auf dem Teller hat!" sagte ich es nun etwas deutlicher.

"Da muss ich Ihnen voll und ganz zustimmen und könnte mir vorstellen … also Haxen mag ich grundsätzlich gerne, obwohl ich momentan nicht die von einem meiner Jungs auf dem Tisch haben möchte. Aber auszuschliessen ist das auch nicht ganz, wenn es denn dereinst soweit kommen sollte und es sich so ergeben würde, Herr de Boysac!" meinte sie nun fast verschwörerisch und drückte mir fest und lange die Hand.

"Oh Frau Weiss, Sie wissen ja gar nicht, wie sehr Sie mir mit Ihrer Ansicht geholfen haben und nicht denken, dass ich ein verachtenswertes Scheusal bin, der den Jungs nicht nur ihre Lieblingsspielzeuge wegnimmt, sondern sie umbringt und dann für sich und andere Kundschaft für Messer und Gabel … äh, zurecht macht!" konnte ich es kaum mehr deutlicher sagen.

"Aber ich bitte Sie, wo ich doch wohl selber so 'ne verstecke Anlage habe und … oh, haben Sie jetzt das auch gehört? Das war doch Julian, der da so blöd gekichert hat," stand Frau Weiss auf und deutete mir, ihr zu folgen.

Also verliessen wir ihr Zimmer, und da wir weder Julian noch Daniel auf dem Sofa fanden, gingen wir einem unterdrückten Stöhnen nach, das aus dem Abstellraum kam, dessen Türe einen Spalt offen war und wir dann gerade noch so knapp sehen konnten, wie Julian im Stehen den kleinen 4-jährigen Daniel fickte, der dazu auf einem umgekehrten Putzeimer knieen musste und den steifen 10-cm-Nagel des Siebenjährigen koitusartig in den superkleinen Arsch hineingevögelt bekam.

Mit dem Zeigefinger auf ihrem vollen Mund mahnte mich Frau Weiss, den homosexuellen Akt ihres jüngsten, aus Non-Inzucht stammenden Sohnes nicht zu unterbrechen, wobei wir aber nicht lange warten mussten, bis sich Julian hinter Daniel versteifte und dann leicht zuckend eng and den Kleinen drückte, bis sein Bubenpimmel die gedachte Samenladung in den Minipo hineingefeuert hatte und der geile Fickbub danach wieder kicherte, ehe er seufzend meinte:

"Der Schuss war jetzt noch besser als der vorige, Dani, nicht?" und dann den Kleinen auf den Mund küsste und fragte:

"Soll ich dir deinen nochmal absaugen?"

"Au ja, das war sooooo schön!" hauchte Daniel freudig zurück.

Und damit Julian uns nicht etwa sehen konnte, wie er den 7-cm-Bleistiftpimmel von Daniel verschlang, machten wir uns beide auf den Weg ins Wohnzimmer, wo wir uns aufs Sofa setzten und Frau Weiss mir und sich nochmal 'nen Kaffee einschenkte.

"Das sind mir ja zwei geile kleine Schweinchen, nicht wahr, Herr de Boysac?" schmunzelte Frau Weiss leicht erregt.

"Und ob; aber es sind halt auch so zwei süsse Ferkelchen," stimmte ich ihr zu und sah dann, wie die beiden Übeltäter wie Unschuldslämmchen daherkamen, aber ein bisschen Farbe in ihren Gesichtern hatten.

"Na ihr zwei, wo habt ihr denn gesteckt?" wollte Frau Weiss wissen.

"Och, ich hab' dem Dani nur mal den … äh, den Staubsauger … und noch ein paar andere Sachen gezeigt," verdunkelte sich das Rosa in Julian's Gesicht.

"So so, hast du! Aber den Reissverschluss solltest du anschliessend immer hochziehen, sonst denken sich die Leute was, Julian!" schalt sie ihren Sohn sanft.

"Ja Mammi! Oh, darf ich den Herrn de Boysac was fragen? Was ganz Geheimes aber!" machte Julian einen scheinbaren Themenwechsel und deutete auf Daniel.

"Ach, ich soll wohl mit Dani rausgehen, nicht?" verstand Frau Weiss sofort und nahm den Kleinen an die Hand, bevor sie meinte:

"Er kann eine Weile zu den Jungs ins Zimmer, während ich kurz Adi zu mir rübernehme!"

Das verstand ich sehr wohl, denn ein Schuss guter Knabensahne aus dem Stängel ihres Zwölfjährigen war sicher genau das, was sie jetzt brauchte. Doch bevor sie um die Ecke ging, raunte sie mir noch zu:

"Nehmen Sie ihn doch kurz dran, wenn Sie wollen – er ist's von Chris gewohnt!"

Julian, der wie alle ausser Claudio und Sandro blondes Haar hatte, glattes dunkles allerdings und im Pagenschnitt, musste es irgendwie gehört haben, denn er meinte, dass er eh einen Steifen hätte – aus einem ganz bestimmten Grund aber!

"So? Na dann erzähl' mal, was für schmutzige Fantasien du hast, hehehe!" machte mich der Blondschopf doch wirklich scharf.

"Na ja, es ist nicht bloss wegen Claudio, sondern auch wegen dem Dani; Sie haben ja am Mittagstisch gesagt, dass bei ihm alles … äh, runtergemacht werden muss, und ich weiss nun ja auch, dass Claudio ebenfalls nullsifi … äh, bei ihm auch alles ab muss, nicht?" wollte Julian sicher sein.

"Stimmt, Julian; das hab ich gesagt und so wird es auch bald geschehen – Claudio wahrscheinlich noch heute Abend, und Dani morgen in der Früh oder in spätestens ein, zwei Tagen!" war ich mir dennoch nicht so sicher.

"Eben; und da wollte ich Sie nun fragen, weil … also ich kann nichts dafür … aber ich fände das schon saugeil, wenn ich zusehen dürfte, wie Sie dem Claudio und dem Dani den Seckel und den Schwanz abtrennen!" meinte Julian, schluckte und rieb mit seinen Fingerspitzen sachte über die kleine Beule in seiner leichten Baumwollhose.

"Was du nicht sagst! Und dies, obwohl du selber irgendwann mal drankommen wirst und ich dir dann zumindest die Eier aus deinem Säcklein rausschneiden muss?" wunderte es mich ein bisschen.

"Ja ich weiss, aber ich … wenn dann der Riesenständer von Claudio runterfällt und danach der Sack laut zu Boden klatscht – boahhh, so geil! Und bei Dani, dem … ich … ich möchte dem Dani am liebsten gleich selber das steife Pimmelchen abschneiden … und danach sein süsses Säcklein – aber schön langsam, damit ich auch … mnghh … was … aaaanghhh … davon haaaa … haaabeeeeee … mnnghhh … aaannghhh … mmmhhhaaaaaahhhhhhhhhhh …" kam der obergeile Siebenjährige trocken in seine Hose.

'Meine Güte, noch 'n Kandidat für 'ne Metzgerlehre,' dachte ich und musste unbedingt meinen Harten richten, der mir weh tat vom abnormal vielen Gebrauch an diesem Tag und dennnoch nichts Anderes wollte als wieder abgewichst zu werden!

"Komm mal mit ins Bad, ich muss dir schnell … na komm einfach!" zog ich den gerade von seinem Orgasmus sich erholenden Jungen hoch, der aber willig mitkam und selber die Türe hinter sich abschloss.

"Ficken kann ich dich leider noch nicht, weil du ja schon dauernd den Christian drübergehen lässt. Der ist zwar gesund, aber könte dir doch was vererbt haben und …" wollte ich Chris aber nicht gleich mehr verpetzen.

"Ah-ha, er kriegt eben Knete, wenn er seinen Arsch an Schwule vermietet; unten am Bahnhof! Und ich …" hörte Julian abrubt auf.

"Ja?"

"Na ja, ich war auch schon mal dort; zweimal sogar, aber alleine," grinste Julian etwas verlegen.

"Und, wieviel haste gekriegt?" wollte ich wissen.

"Och, bloss 5 €, dabei musste ich erst seine Wichse schlucken und hab' danach noch 'ne Ladung in meinen Hintern gekriegt. Aber er meinte, ich sei eben noch ein kleiner Prostu .. ti … äh, Stricher und bekäme sicher mehr, wenn ich grösser sei und auch schon absahnen könnte," erklärte mir der sexgeile Bub.

"Mit Sicherheit, obwohl es manche Bubenfreunde gibt, die für dich easy 50 € aufwerfen würden, Julian," erwiderte ich und bat ihn dann, seine Hosen runterzulassen.

"Pha - wenn ich Schwein habe, dann vielleicht. Aber seit für Heimjungs kein Schutzalter mehr gilt … die machen es eben billig – deshalb," meinte Julian und grinste dann, als ich sein schön steifes Bubenglied sah, welches vor gut 10 Minuten noch in Daniel's kleinem Ärschchen drin war.

"Ein hübsches Ding haste da, und deine Eierchen sind auch niedlich; fast zu schade eigentlich, dass ich sie dir dereinst rausschneiden soll," wollte ich keine falschen Versprechungen machen.

"Schon, aber Mammi braucht später sicher noch mehr Geld, und solange es für meine Nüsse 'nen Tausender gibt – also mir macht das nichts aus!" schien der Siebenjährige recht unbekümmert und fummelte an seinem Säcklein rum, ehe er sein steifes Schwänzchen zu reiben begann.

"Oh, pass auf – da vorne haste von Dani noch 'n bisschen Schokoloade dran!" machte ich ihn aufmerksam.

"Wie? Was 'Schoko … oh Scheisse. Pardon, aber … aber wieso … haben Sie mich etwa … " kam der süsse Julian ins Rudern.

"Ja, rein zufällig, als ich im Flur vorbeiging und die Türe zum Abstellraum etwas offen war, du kleiner geiler Ficker du!" zerzauste ich sein feines Blondhaar und half ihm dann, seinen Bubenständer abzubrausen und mit ein paar Abreibern zu versehen, bis Julian in die Knie ging und sich am Badewannenrand halten musste, als er süss zuckend und leise stöhnend in meine Hand kam und ich ihm danach die Hosen wieder hochzog.

"Och, Sie wollen nichts mit meinem knackigen Popo machen?" schien Julian enttäuscht, als er diesmal den Reissverschluss nicht vergass.

"Ich möchte schon, aber erstens muss ich dich erst auf Viren und so testen, und zweitens habe ich bei meiner heutigen … äh, Arbeit schon zu oft gewichst und sonstwie abgelaicht; also da geht nichts mehr vor heute Nacht!" musste ich zugeben.

"Hi hi … 'abgelaicht'! Äh, Entschuldigung, aber wie oft … äh, wichsen Sie denn so pro Tag?" fragte er mich dann keck.

"Na na, du bist mir ja ein ganz direktes Kerlchen für dein zartes Alter! Aber weil du schon fragst, hm … na ja, so drei oder vier Mal dürften es schon werden," sagte ich mal.

"Und wenn sie einem Jungen den … den Seckel abschneiden müssen, haben Sie dann mehr Lust zum Wichsen?"

"Du stellst aber Fragen! Aber ich will ehrlich sein und muss sagen, dass es mich aufgeilt zu wissen, diesem oder jenem Knaben demnächst die Eier, den Sack oder den Schwanz abzschneiden oder auch nur den Pimmel zu köpfen, Julian," hatte ich schwerer zu atmen und meinen sich versteifenden Penis zu richten.

"Hi hi hi; meiner wird auch schon wieder steif! Ist doch geil, nicht? Und wissen Sie was? So 'nen Beruf möchte ich auch mal haben – ehrlich!" kam es fest über seine rosigen Lippen, die noch dazu so verführerisch feucht glänzten, dass ich mich runterbeugen und dem Jungen den leckeren Mund abküssen musste.

"Ahhhh, war das schön!" seufzte Julian, als wir immerhin etwa so zwei, drei Minuten rumgeknutscht hatten und ich zuliess, dass Julian's kleine Bubenhand meinen Hosenschlitz öffnete und schnell fand, was für 'nen Job hier zu tun war, bis ich nicht anders konnte und dem Lauser die Hand mit meinem kläglichen Rest an heissem Glibber versabberte.

"So geil!" meinte er etwas heiser, als er seine verschmierte Rechte kurz ansah und dann grosszügig mit seiner Himbeerzunge die schleimglänzende Handfläche ableckte.

'Du lieber Himmel,' dachte ich, 'dieses obersaugeile kleine Luder musste ich unbedingt haben!' Und so, ohne den Verstand walten zu lassen, offerierte ich dann:

"Julian, sag, möchtest du zu mir wohnen kommen und später 'ne Lehre als Knabenmetz … äh, Knabenkastrierer bei mir machen?"

"Bei … Ihnen? Ehrlich? W O W! Und ich wär dann dabei, wenn Sie dem Dani und dem Claudio … und bei allen andern Jungs, denen Sie was wegmachen müssen auch?" konnte sich Julian kaum erholen und fragte dann aber doch noch nach:

"Und die Mammi besuchen könnte ich schon noch, wenn ich mal wollte?"

"Aber sicher doch! Ich wohn' ja nur drei Dörfer weiter, und der Bus fährt alle Stunden ! Na, was meinst?" lockte ich und hatte, man konnte es kaum glauben, schon wieder halbwegs einen etwas schmerzenden Steifen.

Und dann hatte ich Julian wie ein Klammeräffchen an mir, da er mich einfach aus voller Freude angesprungen hatte und mich wild abknutschte.

"Herr de Boysac? Claudio wär' jetzt soweit, dass Sie mit ihm und Daniel fahren könnten!" tönte da Frau Weiss' Stimme vom Flur her ins Bad.

"Tja, dann wollen wir aber deiner Mammi erst noch erklären, was wir zwei miteinander im Sinn haben, nicht?" küsste ich meinen neuen Schatz und fingerte durch die leichte Hose an seinen Eierchen rum.

*

Ob ich dem Julian je die Eier rauszuschneiden hatte oder Theo doch nochmal auf die Liege musste? Was mit Daniel und Claudio geschah, sowie mit Sebastian und Adrian? Wie Christian auf die Anwesenheit von Rolf und Ingo reagieren würde und ob ich es wirklich verkraften konnte, nach der Legalisierung die erweiterten Bestimmungen der ZfB anzuwenden und nach einer gewissen Zeit und Eingewöhnung Frau Weiss mal zu einem Mittagessen der besonderen Art einladen würde?

*

EPILOG

Als dann die bereits von Schweinepest und Rinderwahn gebeutelte Umwelt noch durch mehr oder weniger gleichzeitiges Auftreten von Vogelgrippe, Maul- und Klauenseuche sowie auch grassierendem Fischsterben heimgesucht wurde, dachte man wegen akutem Fleischmangel auch hierzulande in der Öffentlichkeit lauter darüber nach, ob die ZfB nicht zumindest verwaiste Zöglinge und in Pflegefamilien lebende Jungs statt der blossen Kastration mit anschliessendem Verkauf ins Ausland nicht besser, wie bereits in mehreren andern Ländern, der internen Nahrungskette für Menschen zuführen sollte!

In meiner bereits weitergehenden Fantasie habe ich als eingefleischter (hehehe) Knabenfreund denn schon daran gedacht, den Heimzöglingen und von mir auf Bestellung sehr gerne auch privat abgeholten Jungen das Auffanglagertrauma zu ersparen und sie lieber gleich selber in meinem Zuhause liebevoll und mit allem Respekt zu … äh, verwerten - bloss ein reines Gedankenthema zur ganz privaten Befriedigung, liebe Boylovers mit ähnlich schrägen Ideen, über das allerdings wohl in einem andern, mir noch unbekannten Forum, womöglich auch nur per @ quasi als Fortsetzung dieser Geschichte geschrieben werden müsste, um jetzt nicht gleich fälschlicherweise als gemeingefährlicher Irrer eingestuft und von staatlichen Schnüfflern verfolgt zu werden!

[]



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