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„Hallo, hallo, der Wanderkastrierer ist wieder da,“ mit lautem Klingeln lief der Mann, der schon steinalt sein musste, durch die Straßen unseres Dorfes. Schon seit langem ist es bei uns und in den umliegenden Ortschaften der Brauch, alle Knaben außen den Erstgeborenen zu kastrieren. Jedes Jahr kam derselbe Wanderer vorbei. In einem rauschenden Fest, zu dem auch die Verwandten aus den Nachbardörfern eingeladen wurden, entfernte man den Kindern oder Jugendlichen die Hoden. Die Eltern entschieden, wann ihr Sohn so weit war, doch war es ein ungeschriebenes Gesetzt dies vor dem 13. Geburtstag des Knaben erledigt zu haben. Diese Sitte existierte schon seit urdenklichen Zeiten und rührte wohl daher, dass bei uns etwa dreimal so viele Jungen wie Mädchen geboren werden. Woran das liegt wusste keiner und selbst die Wissenschaftler aus der großen Stadt hatten die Ursache noch nicht gefunden. Doch was sollen so viele Männer ohne Frauen? Es war zu Eifersucht und Todschlag gekommen, so eine Legende, bis man diese Tradition eingeführt hat. Vom Wanderkastierer wusste ich nur so viel, dass er in einer einsamen Hütte auf dem Berg Menolon wohnen sollte. Immer im Spätherbst, wenn die Ernte eingebracht war und im Frühjahr vor der Saat ging er von Dorf zu Dorf um seine Kunst auszuführen. Als er dieses Jahr klingelnd durch unsere Straßen zog wusste ich bereits, dass diesmal ich unter den Knaben sein würde die unter sein Messer kommen sollten. Meine Eltern hatten sich erst vor wenigen Wochen darüber unterhalten und gemeint, ich sein nun alt genug und wenn der Kastrierer wieder kommt sollte auch ich zu ihm gehen. Mein ältester Bruder würde bald heiraten, mein etwas älterer war mit 10 kastriert worden und so alt bin ich nun auch. Es lief im Dorf um und jeder, der seine Glocke nicht gehört hatte weil er auf dem Feld oder, wie mein Cousin Habala, gerade hinter dem Haus seinen Schwanz in die Rückseite eines Schafes schob, wusste eine halbe Stunde später bescheid. Alle Leute liefen zum Dorfplatz wo der Wanderer sich in den Schatten eines Olivenbaumes gesetzt und den Willkommenstrunk und das Brot zu sich nahm. Mein Vater gab mir einen Schubs, ich stolperte etwas und ging dann zögernd zu dem Mann. „Du willst sicher kastriert werden, stimmt’s?“ fragte er und ich nickte schüchtern. „Wer ist sonst noch da?“ Mein Onkel zerrte meinen Cousin Habala hinter sich her und meinte: „er hier auch.“ Noch weitere Jungen wurden von ihren Eltern vorgeschickt. Dann trat unser Dorfsprecher vor den Mann, bedankte sich für die Gunst seiner Anwesenheit und machte ihn darauf aufmerksam, dass wir dieses Jahr die Zeremonie zusammen mit unserem nur zwei Kilometer entfernten Nachbardorf durchführen würden. Bis zum Abend wurde der fremde Mann unterhalten und bewirtet, dann erschienen auch die Eltern und die zu kastrierenden Kinder aus dem Nachbarort. Insgesamt waren wir in diesem Jahr 14 Jungen, der Jüngste war gerade aus den Windeln und der vierte Sohn vom Lehrer (er ließ seine Kinder immer so früh kastrieren, dann hätten sie es hinter sich), der Älteste war mein Cousin Habala mit fast 13. Er hat mir schon gezeigt wie man wichst und hat auch schon ein paar mal seinen Schwanz in meinen Hintern geschoben. Beim ersten mal hat es etwas weh getan, aber es war jedes Mal ein ganz irres Gefühl. Allerdings weiß ich auch, dass er das mit vielen Jungen aus dem Dorf getrieben hat und just an diesem Tag als der Wanderer kam erwischte ich ihm mit dem Schaf. Ich glaubte er dächte nur noch an das eine und sein Schwanz wurde gar nicht richtig schlaff. Das würde sich aber legen, hatten seine und meine Eltern gemeint, wenn er denn erst kastriert ist. Gleich am nächsten Tag machten sich Leute aus dem Ort auf den Weg in die Umgebung um die Verwandten einzuladen. Das Fest war für Sonntag vorgesehen, also schon drei Tage nachdem der Wanderer angekommen war. Von unserer Familie wohnten mein Onkel und meine Tante im gleichen Dorf, ein Großneffe und ein paar kastrierte Brüder meines Vaters etwa 10 Kilometer entfernt. Meine Eltern hatten beschlossen und ihre Entscheidung dem Wanderkastrierer schon mitgeteilt, dass für mich eine umfangreiche Zeremonie stattfinden soll. Ich weiß nicht ob ich mich darauf freuen soll. Auf der einen Seite hätten nur meine Hoden auch gereicht, aber je ausführlicher, desto größer und aufwendiger die Geschenke. Also tröstete ich mich damit, wohl überreich beschenkt zu werden. Am Samstag Abend kamen nun alle in die Dorfmitte. Auch die Einwohner des Nachbardorfes waren da und die eingeladenen Verwandten. Wir Kinder, die am nächsten Tag kastriert werden sollten, trugen schöne Gewänder und saßen an einem Tisch in der Mitte des Platzes. Drumherum tafelten die Eltern, die Gäste und unsere Brüder, Schwestern und wer sonst noch im Dorf auf den Beinen war. Immer wieder kam jemand her, unterhielt sich oder beglückwünschte uns. Spät in der Nacht gingen dann alle schlafen. Ich war noch sehr aufgeregt, hatte aber auch ein paar Gläser Wein getrunken und so schlummerte ich dann doch recht schnell ein. Am nächsten Vormittag wurden wir alle am Brunnen gewaschen. Das erledigte der jeweilige Vater unter der Aufsicht des Wanderkastrierers. Mein Vati öffnete den Gürtel meines Umhangs, den ich als einziges Kleidungsstück trug. Ich stemmte meine Hände in die Seite damit der Stoff nicht nass würde. Mit einem Tuch rieb er mir den Bauch, meine Geschlechtsteile und die Oberschenkel ab. Der alte Wanderer zeigte noch auf meine Brust und so wusch mein Vater auch dort. Als er mich trocken gerieben hatte war die Haut rosa vom rubbeln. Auf dem Platz waren keine Frauen oder Mädchen zu sehen. Meiner kleinen Schwester hatte einer der Dorfältesten gesagt, sie würde unter starken Schmerzen unfruchtbar werden und nie Kinder auf die Welt bringen können. Es sollen schon Fälle vorgekommen sein, wo kleine Mädchen, die heimlich zuschauten, die Augen ausgefallen sind. Ich glaube nicht daran, vielmehr ist die Knabenkastration eine Angelegenheit, die unter den Männern bleiben soll. Nachdem alle Jungen sauber waren setzte sich der Kastrierer unter den Olivenbaum. Eine Art Lager war vor ihm aufgebaut. Diese Liege war am Kopfteil stark erhöht. Die Matratze lag auf zwei starken Holzstäben die aus der Unterlage hervor schauten. Als erster trat mein Onkel mit Habala unter der Veranda des Teehauses hervor und schritt auf den Mann zu. Mein Cousin stolperte vor sich hin und ich sah ihm an, dass er Angst vor dem hatte was nun kommen sollte. Eigentlich war es keine Furcht, nur würde er danach sicherlich nicht mehr seinem Lieblingshobby nachgehen und andere Jungen seinen Schwanz in den Hintern schieben können. Schade eigentlich, denn obwohl alle sagten, dass man das nicht tut hat es mir doch immer Spaß gemacht. Mein eigener kleiner schwoll dabei an und es war wunderbar, wenn ich mich gleichzeitig dort berührte. Habalas Vater legte sich auf die Schräge, wobei er sich mit seinen schweren Schuhen im Gras abstützte. Der Kastrierer hob meinen 13-jährigen Cousin hoch, hieß ihn, seine Beine zu spreizen damit seine Oberschenkel auf den Haltestöcken lägen und drückte ihn seinem Vater auf die Brust. Dieser ergriff den Kopf des Jungen, presste ihn an sich und hielt ihm die Augen zu. Mit der anderen Hand drückte er auf Habalas Bauch. Der Alte Mann träufelte aus einem Ziegenlederschlauch eine Flüssigkeit in den Mund meines Cousins. Dann wusch er nochmals die Geschlechtsteile mit etwas ab, das er aus einer Flasche rinnen ließ. Einen starken Zwirn holte der Mann hervor, schnitt einen Teil davon ab, tränkte ihn in der Flüssigkeit aus der Flasche und band ihn um den Hodensack. Ich konnte genau sehen, wie er das Garn anzog, noch etwas näher zum Körper schob und ihn fest verknotete. Mit der Hand begann der Mann nun, Habalas Penis zu masturbieren. Vor und zurück schob er die Vorhaut bis die mir schon bekannte helle weißliche Flüssigkeit hervorquoll. Der Mann wischte sie ab, träufelte nochmals aus der Flasche auf den Penis und unter die Vorhaut, zog diese dann von der Eichel weg und legte eine Klammer an die aussah wie eine viel zu schmal geratene Wäscheklammer. Neben sich auf einem Klapptisch hatte der Kastrierer eine Lederrolle ausgebreitet in der sich einige Messer mit kürzeren und längeren Klingen befanden. Am Morgen hatte ich ihn beobachtet wie er den Stahl auf einem nassen Stein angeschliffen hatte bis der so scharf war, dass ein darauffallendes Haar zerteilt wurde. Er zog nun eines, steckte es zu den glühenden Kohlen, die in einer Mulde aus Steinen lagen und wartete einen Moment. Nun kniff er Habala in die ausgestreckte Vorhaut. Das schien er zwar zu bemerken aber richtig weh tat es ihm wohl nicht. Mit der rechten Hand packte der Alte den Griff des Messers, mit seiner Linken die Spitzt der Vorhaut. Es ging so schnell, dass ich es kaum mitbekam wie er die Klinge an der Klammer angesetzt und durch die vorgeschobene Haut mit einer ziehenden Bewegung schob. Mit einem Lächeln hielt er die abgetrennte Vorhaut in die Höhe. Für einen kurzen Moment legte er das Messer wieder in die Kohlen. Als er es zum zweiten mal nahm packte er mit seinen kräftigen Händen den abgeschnürten Hodensack, und wie bei der Vorhaut auch setzte er den Stahl direkt vor dem Garn an. Eine Bewegung und die Bällchen meines Cousins lagen samt Sackhaut in den Pranken des Wanderkastrierers. Dieser wickelte die Keimdrüsen aus und übergab sie zusammen mit der Vorhaut meinem Onkel. Dieser hob seinen Sohn auf die Beine, stand selbst auf und ging mit ihm zurück in die Teestube. Wie ich sah blutete es nicht, wahrscheinlich war die Klinge so heiß gewesen, dass sich die Adern gleich geschlossen hatten. Während ein Vater des Nachbarortes mit seinem Sohn auf den Platz trat legte mein Onkel die beiden Hoden Habalas auf den Grill. Fasziniert sah ich zu, wie er sie von allen Seiten anbriet, dann eine davon seinem Sohn in den Mund legte während er selbst den zweiten aß. In der Zwischenzeit war auch der zweite Junge operiert. Als nächstes ging der Lehrer mit seinem Baby nach vorne. Es bereitete mir Unbehagen zu sehen, wie ein so junges Kind vorbereitet wurde. Er würde nie etwas davon ahnen, wie er einmal ausgesehen hatte und welch schöne Gefühle diese Teile, die er ja dann nicht mehr hatte, zu bereiten im Stande waren. Der Kleine Schrie. Sein Vater versuchte ihn zu beruhigen in dem er ihn wippte, doch als ob er es ahnte war der Kleine nicht zur Ruhe zu bringen. Mit Mühe legte der Wanderkastrierer die Schnur um Hoden und Penis, aber an ein Schneiden war nicht zu denken. Also stand der Lehrer wieder auf und nahm seinen Sohn mit in die Kühle der Teestube um ihn zu beruhigen. Ein Junge nach dem Anderen wurde vorgeführt. Die Operation war meist die Gleiche – Vorhaut beschneiden und Hodensack abtrennen. Zwei Knaben aus dem Nachbardorf, ich schätzte den einen auf 8, den anderen in meinem Alter, wurde das Band auch um den Penis gelegt und mit einem Schnitt alles entfernt. Unterbrochen wurde der Arbeitsablauf nur durch einen Imbiss und einer Pause am Mittag. Nun versuchte es der Lehrer nochmals. Der niedliche Pimmel und das Säckchen des Kleinen waren schon dunkelblau. Er hatte seinem Sohn ein Fläschchen zum Trinken gegeben wobei er in die Milch zermahlene Haferflocken gab. Der Bub schlief in den Armen seines Vaters und für den alten Mann unter dem Olivenbaum war es ein leichtes, die Operation zu Ende zu führen. Nun kam ich an die Reihe. Ich war der letzte und ich konnte mir auch ausmalen warum. Mein Vater trat mit mir auf den Dorfplatz. Mir zitterten die Knie, um so mutiger trat ich auf. Ich kletterte selbst auf den Schoß meines Vaters der meinen Umhang zurückschlug, meinen Kopf zu sich zog und mich festhielt. Das Zeug, das mit der Kastrierer zu trinken gab, schmeckte süßlich und nach Wein. Vati sang mir leise ins Ohr und schnell wurden mir alle Glieder schwer. Ich spürte, dass an meinen edelsten Teilen hantiert wurde, war aber zu benommen um in irgendeiner Weise zu reagieren. Vati streichelte über meinen Bauch, seine Lippen hingen an meinem Ohr. Er sang immer noch. Plötzlich fühlte ich einen Schmerz, der sich bis in meinen Magen hochzog. Ich verkrampfte mich und hatte einen Moment lang das Gefühl mich übergeben zu müssen. Als ich die Augen öffnete hielt der alte Mann etwas in der Hand was aussah wie ein Hodensack samt Penis. Meine Teile? Ich schielte an mir herunter. Die Hand meines Vater verdeckte die Sicht, also hob ich den Kopf etwas. Mein Vater ließ es geschehen, verringerte den Druck auf meine Stirn. Es waren meine Geschlechtsteile, die der Kastrierer hoch hielt. Ich war ein Eunuch. Er steckte nun einen hohlen Metallstab in meine Harnröhre den er mit irgendetwas fixierte, damit dieser weder weiter hinein noch hinausrutschen konnte. Es war so schnell gegangen, doch der Schmerz wirkte noch nach, auch wenn die Heftigkeit von vorhin einem rumorenden Pochen gewichen war. Was nun folgte hatte ich bei keinem der anderen Jungen gesehen. Mit der Flüssigkeit aus der Flasche, die bitter und nach Alkohol roch, rieb der Mann meine Brust ab. Mit Daumen und Mittelfinger packte er meine linke Brustwarze, zerrte daran und legte eine Klammer, wie er sie auch für die Beschneidungen verwendete, an die Haut. Selbst der braune Vorhof war so vorgezwungen. Ich muss sehr ungläubig geschaut haben. Vati hauchte mir ins Ohr, dass er mich liebe und ich nun nochmals tapfer sein soll. Ich fragte ihn, warum auch die Brustwarzen. Er antwortete, dass ich so noch schöner aussähe. Mit einem Streicheln aber festem Griff zog er meinen Kopf wieder zu sich. Der Schmerz der folgte war bei weitem nicht so heftig wie das Abschneiden meiner Genitalien, trotzdem hatte ich mich auf die Zunge gebissen. Kurz darauf schnitt der Mann auch meine rechte Titte ab. Vati musste mich etwas stützen als wir in den Teeladen gingen. Mir war noch immer schlecht. Ein Mann aus dem Dorf streckte mir ein Glas mit einer roten Flüssigkeit entgegen. Ich trank sie in einem Zug aus. In meinem Kopf drehte sich nun alles. Vati legte meine Hoden und meinen Penis auf den Rost. Ich konnte riechen wie sie brieten. Mit einem Messer trennte er mein fertiges Glied der Länge nach auseinander. Ich kaute zuerst mein Pimmelteil. Den Hoden bekam ich nicht ganz in den Mund und biss daher erst ein Stücken ab. Von der anschließenden Feier, zu der auch die Frauen und Mädchen geholt wurden, habe ich nichts mehr mitbekommen. Die Getränke, vermischt mit Alkohol, hatten mir so zugesetzt, dass ich auf einem Matratzenlager neben den meisten anderen frisch kastrierten Jungen einschlief. Am anderen Tag erwachte ich in meinem eigenen Bett. Zwischen den Beinen und über die Brust war ein Verband gewickelt. Neben mir lagen aufgestapelt die Geschenke. Seit ich 10 bin lebe ich als Eunuch. Bisher habe ich meiner verlorenen Männlichkeit nicht nachgetrauert. Ich lebe nicht mehr im Dorf. Zur Ausbildung bin ich in die Stadt gegangen, habe dort einen Meister gefunden der mir sehr zugeneigt ist. Mit ihm und seiner Frau zusammen habe ich viele schöne Stunden im Bett verbracht. Sie liebt meine Zunge, wenn sie sich zwischen ihre Schenkel schiebt und ich kann nicht genug von meines Meisters Schwanz bekommen der sich meinen Anus zu diensten macht. |