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Kapitel 1
Es war ein schöner Frühlingstag. Todd konnte sich von seiner Arbeit loseisen und ergab sich seinem Lieblingsfetisch. Er liebte Windeln. Er war kein AB, aber irgendwie mochte er es, wenn er in seine Windel pinkelte und keiner es merkte. Die Leute würden nie im Leben mitbekommen, was er gerade machte. Todd fuhr in einen Teil der Stadt, den er zuvor kaum besucht hatte. Dort fand er einen Shop, der Artikel für AB's verkaufte. Warum nicht, dachte er. Er parkte auf dem Parkplatz hinter dem Gebäude und nahm auch den Hintereingang. Er hatte auch schon mal über Bondage nachgedacht, und wollte das auch mal ausprobieren. Er betrat das Geschäft und wurde von einem süßen Mädel begrüßt. Sie fragte ihn nach einem Ausweis. "Tut mir leid, aber ich muss wissen, wie alt du bist.", sagte sie entschuldigend. Todd reichte ihr seinen Personalausweis. Sie schaute kurz auf seinen Personalausweis, und dann auf sein Gesicht, um zu sehen, ob es auch wirklich sein Ausweis war. "Ich bin Tina. Wenn du Fragen hast, frag einfach." Sie drückte einen Schalter an der Wand und die Tür öffnete sich. Als Todd den Laden betrat, sah er einige Regale mit diversen Sex-Spielzeugen. Ein ganz normaler Sex-Shop. Bis er um die Ecke ging und die Bondage-Abteilung betrat. Unter anderem gab es dort eine Zwangsjacke. Etwas, was er immer schon einmal ausprobieren wollte. Das einzige Problem daran war, dass man einen Partner brauchte, der einen darin fesselte und wieder befreite, wenn die Session vorbei war. Todd bekam einen Steifen, als er nur darüber nachdachte, und pinkelte in die Windel. Dann merkte er, dass Tina auch in den Laden gekommen war und, er tat so, als ob sich nur umschaute. Das war eigentlich ziemlich albern, wenn man bedachte, wo er gerade war. Als er die nächste Regalreihe betrat, begann sein Herz wieder zu klopfen. Hier gab es eine kleine Auswahl an AB-Sachen. Sein Blick fiel sofort auf einen Gummi-Strampler. "Mann, mit einer Windel zusammen würde es sich bestimmt himmlisch anfühlen.", dachte er. Daneben ein Schrank, an dessen Schublade Aufkleber mit der Aufschrift "Gummihosen" befestigt war. Todd war mittlerweile so geil, dass er unbedingt etwas kaufen musste. Er öffnete die Schublade und schaute auf eine reichhaltige Auswahl. Gummihosen in allen Farben und Größen! Leider konnte er mit den Größenangaben nichts anfangen. Kein "small", "medium" oder "large" waren, sondern nur Nummern. Er hatte nicht die geringste Ahnung, welche Größe ihm passen würde. Er nahm sich eine Gummihose und dehnte sie ein bisschen, um zu sehen, ob sie ihm passen würde, aber er kam einfach nicht klar. Er fühlte sich frustriert. "Kann ich Dir helfen?", hörte er auf einmal von hinten eine Stimme sagen. Überrascht und erschrocken drehte sich Todd um. Er fühlte sich auf einmal ziemlich bloßgestellt und überrumpelt, als Tina ihn bei den Gummihosen ansprach. "Äh, hmm, Naja, Ich war...", stammelte Todd. Sein Herz raste, als er fieberhaft nach einer Ausrede suchte. Er hatte sich so auf die Gummihosen konzentriert, dass er sie einfach nicht kommen gehört hatte. Tina brach das peinliche Schweigen. "Brauchst du Hilfe mit den Größenangaben?", fragte sie ihn. "Ähm, ja... Ich kann damit nichts anfangen.", sagte Todd mit trockenem Mund. "Sind die für dich?", fragte sie. "Ähm, uhm, ja.", antwortete Todd und fühlte dabei, wie sein Gesicht rot wurde. Tina winkelte ihren Kopf an und starrte auf seine gepolsterten Hintern. "Habe ich mir schon gedacht.", sagte sie dann. Todd kam es überhaupt nicht in den Sinn, dass man die extradicke Windel, die er unter seinen Shorts trug, ziemlich gut erkennen konnte. "Am besten probierst du einfach ein paar an und schaust, welche dir am besten passt.", sagte Tina und nahm 5 verschiedene Gummihosen aus der Schublade. Alle hatten eine unterschiedliche Größe und Farbe. Als sie ihm das vorschlug, kam ihm auf einmal alles so offensichtlich vor. Sie zeigte ihm den Weg zu den Umkleidekabinen im hinteren Teil des Ladens. Als sie an den Gummistramplern vorbeikamen, bemerkte Tina, dass er auch ein Auge darauf geworfen hatte. "Willst du davon auch einen anprobieren?", fragte sie. Mittlerweile fühlte sich Todd ein wenig selbstsicherer und nicht mehr ganz so verlegen in Gegenwart der süßen Verkäuferin. Er dachte nicht lange nach. "Sicher, gerne!" Dann führte sie ihn zu den Umkleidekabinen. Er zog den Vorhang hinter sich zu. "Wenn du Hilfe brauchst, ruf einfach nach mir.", sagte sie noch. Hinter dem Vorhang zog sich Todd aus, bis er nur noch die Windel um seinen Arsch hatte. Er bestaunte sich in dem mannshohen Spiegel. Er probierte eine Gummihose nach der anderen aus, und fand schließlich die Größe, die ihm am besten passte. Todd legte drei Gummihosen zur Seite. Dann fiel sein Blick auf den Strampler. Er zog sich noch einmal bis auf die Windel aus und zog den Gummistrampler an sich hoch. Er steckte er seine Arme in die Ärmel und versuchte, den Reißverschluss auf dem Rücken zu schließen. Schnell stellte er fest, dass er dafür zu unbeweglich war. Er schaffte es einfach nicht, den Reißverschluss ganz hochzuziehen. Er drehte und wand sich, aber es klappte einfach nicht. Er stöhnte frustriert auf. "Kann ich dir helfen?", hörte er Tina von der anderen Seite des Vorhanges. Total überrumpelt drehte sich Todd um. Einmal mehr hatte er nicht richtig aufgepasst. "Ich kann den Reißverschluss einfach nicht schließen.", sagte er ohne nachzudenken. Daraufhin zog Tina den Vorhang zur Seite. Als Todd realisierte, dass er nur mit einer Windel bekleidet vor einer vollkommen fremden Frau stand, erstarrte er. Es war, als ob sein Herz still stand. "Dreh dich um.", sagte Tina mit ihrer süßen Stimme und betrat die Umkleidekabine. Wie ferngesteuert gehorchte er ihr. Dann spürte er, wie Tina den Reißverschluss bis ganz nach oben zog. "So, fertig! Wenn du mehr Hilfe brauchst, sag einfach Bescheid." Als Tina die Kabine wieder verlassen hatte, drehte er sich um und betrachtete sich im Spiegel. Er fühlte sich unglaublich gut in diesem Strampler. Eine Welle von Wohlgefühl und Geilheit überwältigte ihn. Er verliebte sich sofort in den Strampler, und wie er darin aussah. Er genoss dieses Gefühl ein paar Minuten. Dann wurde es Zeit für ihn, sich wieder anzuziehen. Todd verrenkte sich wieder, um den Reißverschluss auf seinem Rücken zu öffnen, aber einmal mehr schaffte er es nicht. So sehr er sich auch wand, er bekam ihn nicht zwischen die Finger. Wenn er den Strampler zu Hause tragen wollte, müsste er ein kleines Band am Reißverschluss befestigen, um ihn alleine öffnen und schließen zu können. Im Moment allerdings brauchte er wieder einmal Tinas Hilfe. Todd öffnete den Vorhang ein wenig, aber Tina stand nicht mehr vor der Umkleidekabine. Er machte einen Schritt aus der Kabine, konnte aber nur das Mädchen sehen, der er seinen Personalausweis gezeigt hatte. Todd entfernte sich weiter von der Umkleidekabine. Dann bemerkte ihn die andere Verkäuferin. Er war kurz davor, wieder in die Umkleidekabine zu rennen, damit ihn die andere Verkäuferin ihn nicht nur mit einem Strampler bekleidet sah, aber es war zu spät. Sie hatte ihn gesehen und zeigte auf die andere Seite des Ladens. Todd schaute in die Richtung und sah Tina an an einem Regal arbeiten. Todd entfernte sich weiter von der sicheren Umkleidekabine in Tinas Richtung und räusperte sich. In dem Moment war er wie im Rausch. Nur mit einem Strampler bekleidet in der Öffentlichkeit. Ihn überkam ein leichtes Schwindelgefühl. Tina bemerkte ihn und sah, dass er wieder ihre Hilfe benötigte, um aus dem Strampler zu kommen. Sie ging mit ihm zurück zur Umkleidekabine. "Kommst du nicht alleine aus dem Strampler?", fragte sie ihn. "Nein, bitte.", sagte Todd leise. Sie nahm den Reißverschluss, zog ihn herab und befreite Todd aus seinem Gummigefängnis. "Kann ich noch etwas für dich tun?", fragte sie mit ihrer süßen und freundlichen Stimme. "Hmm, Ich würde gerne mal die Zwangsjacke ausprobieren, wenn es keine Umstände macht.", sagte Todd ohne wirklich nachzudenken. Kapitel 2 "Sicher!", sagte Tina und lächelte. "Ich hole sie, derweil du dich umziehst." Einmal mehr begann sein Herz zu rasen. Die Aufregung überwältigte ihn vollkommen unvorbereitet. Todd war berauscht. Tina kehrte mit der Zwangsjacke zurück, als er den Strampler ausgezogen hatte. "Ich muss dich leider bitten, diesen Zettel hier zu unterschreiben. Heutzutage kann man nicht vorsichtig genug sein. Ich will nicht verklagt werden.", erklärte Tina. Immer noch vollkommen benebelt von seinen Gefühlen unterschrieb Todd den Zettel. Tina lächelte und nahm ihm das Klemmbrett wieder aus der Hand. "Warum lässt du das T-Shirt nicht aus? Du solltest es an der nackten Haut ausprobieren. Das fühlt sich viel besser an.", erklärte Tina. Todd lächelte das Mädchen an, dass er gerade erst getroffen, aber dennoch den Nachmittag seines Leben mit verbrachte hatte. "Wenn du es sagst.", erwiderte er und zog sein T-Shirt wieder aus. Einmal mehr stand er nur mit einer Windel bekleidet vor Tina. Todd begriff die Situation nicht wirklich. Er wusste nur, dass er so geil war, dass er unbedingt bald kommen musste. Tina hielt die Zwangsjacke vor ihm auf, und er steckte seine Arme in die Ärmel. Dann drehte er sich um und sie zog die Riemen auf dem Rücken so fest an, wie sie nur konnte. Dann fesselte sie seine Arme auf dem Rücken und zog auch diese Riemen genauso fest. Als Letztes griff sie in seinen Schritt und zog auch diesen Riemen fest. Todd war vollkommen benebelt von seiner Geilheit. Im Land seiner Träume, als er die Zwangsjacke an seiner Haut fühlte. So gut wie jetzt hatte er sich noch nie gefühlt. "So, wie fühlt es sich an?", fragte Tina. "Einfach unglaublich!", rief Todd. "Dann solltest du es mit verbundenen Augen ausprobieren.", sagte Tina mit einem Grinsen im Gesicht. Für einen kurzen Moment erwachte Todd aus seinem Rauschzustand. Aber dann schaute er Tina direkt in die Augen und wollte nicht, dass es jetzt schon aufhörte. "Sicher, wenn du das sagst.", antwortete er. Dann kam auch schon das andere Mädchen, der er seinen Personalausweis gezeigt hatte, mit einer Augenbinde um die Ecke. Wäre Todd nicht so benebelt gewesen, wäre ihm vielleicht aufgefallen, dass alles ein wenig zu schnell ging. Aber dann stand sie auch schon hinter ihm und zog ihm die Augenbinde über den Kopf. Er konnte nichts mehr sehen. In dem Moment kamen Todd die ersten Bedenken. Er fühlte sich immer noch unglaublich gut, nur war er in diesem Moment vollkommen hilflos. Dann hörte er die beiden Mädchen kichern. Das brachte ihn mit einem Schlag zurück in die Realität. Todd öffnete den Mund, um die beiden zu bitten, ihn aus der Zwangsjacke zu befreien, aber in dem Moment wurde ihm etwas in den Mund geschoben. Er war so überrascht, dass er es nicht einmal schaffte, zu protestieren. Kurz darauf merkte er, wie das Teil in seinem Mund an seinem Hinterkopf mit einem Riemen festgezurrt wurde. Jetzt konnte sie nicht einmal mehr bitten aufzuhören. Langsam überkam ihn Panik, und der Rausch und seine Geilheit waren verflogen. Er spürte nur noch blanke Furcht. Als nächstes spürte er, wie etwas kaltes, metallenes seine beiden Fußgelenke umschloss. Dazwischen war eine sehr kurze Kette. Er konnte seine Beine nicht mehr spreizen. Todd war den beiden Mädchen vollkommen ausgeliefert und er begann laut zu schreien. Durch den Knebel in seinem Mund konnte man jedoch nur ein leises Stöhnen vernehmen. Danach steckten sie ihm irgendetwas in sein linkes Ohr. Als sie dasselbe mit seinem rechten Ohr machen wollten, begann er endlich, sich zu wehren, aber es war sinnlos. Kurz darauf hörte er nichts mehr. Er war blind und taub. Das einzige, was er noch spürte, war die enge Zwangsjacke und die nasse Windel zwischen seinen Beinen. Zu guter Letzt zogen sie ihm eine enge Latexhaube über seinen Kopf. Todd versuchte sich dagegen zu wehren, aber es nützte nichts. Er stand da und hoffte, dass sie bald genug davon hatten und ihn wieder freilassen würden. Aber stattdessen wurde er nach hinten gedrückt. Er setzte sich auf was auch immer sie hinter ihn gestellt hatten. Dann wurden seine Beine an der Kette hochgehoben und zur Seite gedrückt. Er lag auf einer Art Bett. Kurz nachdem seine Beine auf dem Bett lagen, begannen die Mädchen, ihn mit Riemen darauf zu fixieren. Er wehrte sich mit aller Macht dagegen, aber die beiden ließen nicht locker. Sie zogen die Riemen so fest, wie sie konnten. Todd lag auf einer Bahre, wie sie in Krankenwagen verwendet wurden. Er spürte, wie die Bahre durch einen Gang geschoben wurde. Nach kurzer Zeit fühlte er die Sonne an seinen nackten Beinen. Sie schoben ihn offensichtlich nach draußen. Dann wurde die Bahre herumgedreht und mitsamt ihm in irgendetwas verladen. Er konnte nicht sehen, dass der Lieferwagen Schienen für die Bahre hatte. Als der Lieferwagen losfuhr, wusste er, dass er sich in einem Auto befand. Todd war mittlerweile so verängstigt, dass er sich in die Windel pinkelte, ohne es überhaupt zu merken. Er versuchte noch etwa eine halbe Stunde, sich von seinen Fesseln zu befreien, aber es war absolut sinnlos. Dann gab er vollkommen erschöpft auf. Kapitel 3 Todd verlor das Zeitgefühl. Ihm kam es wie eine Ewigkeit vor in dem Lieferwagen vor. In Wirklichkeit waren es nur etwa vier Stunden auf geteerten Straßen und ca. zwei auf einem Feldweg. Während der Fahrt nahmen sie ihm einen Ohrstöpsel heraus. "Ich werde dich jetzt füttern. Sehr wahrscheinlich wird es einige Zeit dauern, bis du wieder etwas zu essen bekommst. Aber ich warne dich: Wenn du nur einen Laut von dir gibst, schiebe ich dir den Knebel wieder in den Mund und du bekommst nichts! Verstanden?", sagte Tina währen der Fahrt. Todd war mittlerweile ziemlich hungrig und nickte. Sie entfernte den Knebel aus seinem Mund und fütterten ihn mit einem Butterbrot. Dann bekam er noch etwas Wasser zu trinken, und der Knebel wurde wieder in seinen Mund geschoben. Der Ohrstöpsel kam auch wieder an seinen Platz. Am Ende des Feldwegs hielt der Lieferwagen. Sie luden die Bahre aus und schoben ihn für eine halbe Stunde durch die Gegend. Dann wurden die Ohrstöpsel und die Latexhaube entfernt. Ihm wurde etwas um seinen Hals gelegt und daran gezerrt. Dem Zug folgend richtete er sich auf. "Hör gut zu, Arschloch!", hörte er einen Mann sagen. "Ich werde dir jetzt die Zwangsjacke ausziehen. Und ich erwarte, dass du dich keinen Millimeter bewegst!", blaffte der Mann. Danach wurde ihn noch etwas anderes um den Hals gelegt. "Ich habe dir gerade ein Halsband angelegt, mit dem ich dir Stromstöße geben kann. Wenn du auch nur einen Arm bewegst, werde ich dir eine Lektion erteilen. Verstanden?", erklärte der Mann weiter. Todd nickte nur. Dann hörte er eine andere männliche Stimme. "Warum zeigst du ihm nicht, wie das Halsband funktioniert? Nur um ihm zu zeigen, wie brav unser kleiner Junge zu sein hat?" Todd hörte für kurze Zeit gar nichts, bis er einen weißen Blitz vor Augen sah, als das Halsband zum Leben erwachte. Es fühlte sich an, als ob er auf einmal von hundert Bienen gestochen wurde. Aber so schnell es kam, so schnell war es auch wieder vorbei. Todd war vollkommen verängstigt und eingeschüchtert. Was zur Hölle passierte mit ihm, und was hatten diese Leute mit ihm vor? "Das war Stufe zwei. Diese Fernbedienung geht bis 12. Willst du wissen, wie sich das anfühlt?" Frenetisch schüttelte Todd seinen Kopf. Er wollte nicht noch einmal geschockt werden. Wenn das gerade mal zwei von 12 waren, würde bei 12 sein Kopf explodieren. "Keine Bewegung, jetzt, Junge. Ich mache keinen Spaß!", sagte der Mann. Er löste die Riemen der Zwangsjacke und die Fußfesseln. Todd stand nur da, mit gestrecktem Nacken, weil der andere Mann an dem Strick zog. Es dauerte nicht lange, bis er nur noch mit der Windel um seinen Hüften vor den fremden Männern stand. Mittlerweile war die Windel so nass, dass sie tief zwischen seinen Beinen hing. "Sie mal, Boyd, dieser mag anscheinend Windeln. Das wird bestimmt lustig! Hehe!", sagte die zweite Stimme aufgeregt. Boyd musste der Name einer der beiden Männer sein. Todd konnte nur bewegungslos dastehen. Er fühlte, wie sich jemand um ihn herum bewegte. Boyd sprach mit einer anderen Person. "Hier, euer Geld, wie abgesprochen. Der hier ist perfekt.", sagte er. "Immer wieder eine Freude, Geschäfte mit euch zu machen. Viel Spaß mit ihm.", hörte er Tina sagen. Die Bahre wurde weggeschoben. Und Schritte entfernten sich von ihm. Das konnten nur die beiden Mädchen sein. Derweil nahm Boyd ihm die Augenbinde ab. Die helle Sonne schmerzte in seinen Augen. Es dauerte ein wenig, bis er sich an das Tageslicht gewöhnte. Vom Stand der Sonne schätzte Todd, das es später Nachmittag war. Er war irgendwo mitten im Nirgendwo in einem Wald. Todd wagte es nicht, sich umzudrehen und zu schauen, wo die beiden Mädchen hingingen, oder einen Blick auf den Lieferwagen zu werfen, der ihn hierher gebracht hatte. Dann erblickte er die beiden Männer, von denen er bis jetzt nur die Stimmen kannte. Sie liefen um ihn herum und beäugten ihn von oben bis unten. Beide Männer trugen dreckige Kleidung. Einer hatte einen Overall an, darunter irgendwas, was vielleicht einmal ein T-Shirt war. Der andere trug dreckige, braune Hosen mit Hosenträgern und darunter ein grünes Flanell-Hemd. Auf jeden Fall sahen beide so aus, als ob sie dieses Jahr noch nicht gebadet hatte. Der Typ mit den Hosenträgern baute sich vor Todd auf. "Hör gut zu, ich will kein Geräusch von dir hören, nicht einen einzigen Piep, wenn ich dir den Knebel aus dem Mund nehme, verstanden?", sagte er. Todd starrte nur auf den Mann, der seiner Stimme nach Boyd sein musste. Als er Todd den Knebel aus dem Mund nahm, bewegte er seien Kiefer, um das steife Gefühl loszuwerden. "Bitte ni..AAAAAAAAAAAAHHH!", brachte Todd hervor, bevor er einen weiteren Stromschlag bekam. "Junge, habe ich dir nicht gesagt, dass du still sein sollst?", sagte Boyd mit einem Grinsen im Gesicht. Todd sah, dass ihm einige Zähne fehlten. Überhaupt schien Zahnpflege nicht sein Ding zu sein. Kapitel 4 "Jake, lass uns anfangen.", sagte Boyd zu dem anderen Mann. Der entfernte das Seil um seinen Hals. Todd fiel auf den Waldboden. Boyd übergab die Fernbedienung an den anderen Mann und näherte sich Todd. Er ergriff Todds Ohrläppchen und zerrte ihn daran auf die Knie. Dann begrabbelte er ihn überall. Todd versuchte, von diesem durchgeknallten Hinterwäldler wegzukriechen, aber Boyd folgte ihm. Dann zog Boyd an der nassen Windel, die immer noch an seinen Hüften hing. Todd versuchte, die Windel festzuhalten, als ob sie ihn vor diesen Männern beschützen würde. Als ob sie die beiden Männer von der unvermeidlichen Vergewaltigung abhalten würde. "Stell dich nicht so an, Junge. Ich will sehen, womit wir spielen können!", sagte Boyd mit unverholener Begeisterung. Dann zerrte er noch mehr an der Windel, bis die Klebestreifen rissen. Todd griff sich mit beiden Händen in den Schritt, um die Windel noch zu retten, aber es nützte nichts. Boyd riss im die Windel vom Körper und sein nackter Hintern kam zum Vorschein. Er griff Todd in den Schritt, nachdem er die zerrissene Windel zur Seite geschmissen hatte, und befühlte seine Eier. Aufgrund der Wärme in der Windel hingen sie tief zwischen seinen Beinen. Das machte es Boyd einfacher, sie zu ergreifen. Als Todd die Hand an seinem Sack spürte, versuchte er von Boyd wegzukommen. Aber Boyd grinste nur und begrabbelte weiter seinen Arsch und seine Beine. "Bitte nicht, hört auf damit!", bettelte Todd. Die beiden Männer lachten nur über ihr neues Spielzeug, und genossen die Macht, die sie über ihn hatten. Boyd grabbelte einfach weiter. "Jake, ich glaube dieser hier ist eher ne Sau als ein Eber.", sagte Boyd. "Dann zeig ihm mal, was wir mit Säuen machen, zeig's ihm!", feuerte Jake ihn an. Boyd zerrte Todd an seinem Ohr auf die Beine. Mittlerweile fühlte sich Todd vollkommen geschlagen und den beiden Männern ausgeliefert. Er fing an zu weinen. Boyd führte Todd zu einem Baumstamm und drückte ihn auf seine Knie. Dann löste er seine Hosenträger. "Junge, ab jetzt quiekst du wie ein Schwein. Los, Junge, quiek!, QIEEEEK, QUIEEEK!", befahl Boyd. "Quieek!", kam leise aus Todds Mund. "Junge, das kannst du besser! QUIEEEK! LOS!" "QUIEEK, QUIEEK!", rief Todd, diesmal etwas lauter. "Besser, nochmal!", befahl Boyd, als er seine Position hinter Todd einnahm. Er zog er seinen steifen Prügel aus der Hose. Todd spürte seinen Schwanz an seinem Arschloch. "QUIEEEEK!", schrie Todd bei jedem Versuch von Boyd, ihm seinen Schwanz in den Arsch zu rammen. Todd versuchte, seinen Arsch geschlossen zu halten, aber bei jedem Versuch öffnete er sich ein wenig weiter. Dann rammte Boyd seinen harten Schwanz mit aller Macht in Todds Arsch und er war drin. Todd fühlte sich so voll und gedehnt wie noch nie zuvor. Aus Neugier hatte er sich einmal etwas in den Arsch geschoben. Aber das war nur ein Finger! Ein Schwanz war etwas ganz anderes. Todd rang nach Luft, als er Boyds Schwanz in seinem Arsch spürte und so wie noch nie zuvor gedehnt wurde. Boyd fickte Todds Arsch und spielte dabei auch mit seinen Eiern. Er war so begeistert von einem neuen Spielzeug, dass es ein paar Minuten dauerte, bis er bemerkte, dass Todd nicht mehr quiekte. Daraufhin schlug er Todd in die Nieren. "Junge, hab ich dir nicht gesagt, dass du wie ein Schwein quieken sollst? Jetzt quiek!", befahl er. Todd quiekte wieder, aber nur sehr schwach, weil er sich auch noch darauf konzentrieren musste, die stechenden Schmerzen in seinem Arsch zu kontrollieren. Aber das war Boyd egal. Er rammte seine Hüften immer stärker gegen Todds Hintern und schob seinen 20 cm langen Schwanz komplett in Todds Arsch. Todd spürte Boyds Sack gegen seinen Hintern klatschen, direkt unter seinem Arschloch. Beide Männer lachten und lachten laut, als Boyd sein neues Spielzeug vergewaltigte. Boyd stöhnte auf einmal laut und kam dann in Todds Arsch. Er hielt ihn noch kurz, bevor er seinen Prügel mit einem lauten, schmatzenden Geräusch aus Todds Hintern zog. Todd spürte, wie ihm Boyds Saft aus dem Arsch über seinen Sack lief. Todd war nur noch ein Häufchen Elend, vollkommen gebrochen nach der Vergewaltigung. Boyd zog seine Hose wieder hoch und entfernte sich von seinem neuen Spielzeug. Jake übergab Boyd die Fernbedienung und näherte sich Todd. "Und weiter geht's, Junge! Werd fertig!", sagte Jake. "Bitte, bitte, ich kann nicht mehr....", heulte Todd. Aber Jake grinste ihn nur mit seinem zahnlosen Mund an und griff in seine Haare. Daran zerrte er Todd wieder auf seine Knie. "Du wirst mir jetzt einen blasen und alles bis auf den letzten Tropfen schlucken. Wenn nicht, werde ich dir Stromstöße verpassen.", sagte er. Dann zog er sich die Träger seines Overalls von den Schultern und fischte seine Schwanz aus der dreckigen Unterhose. Sein Schwanz war genauso steif wie Boyds. Er machte einen Schritt vorwärts. "Nimm ihn in den Mund, Junge!", befahl er. Todd schaute zu ihm auf. Seine Augen flehten um Gnade, aber er brachte es einfach nicht über sich, seinen Mund zu öffnen. Jake schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Er fiel auf den Boden. Bevor sich Todd erholen konnte, zerrte Jake ihn an seine Haaren wieder hoch. "Mach deinen verfickten Mund auf, Fickloch!", schrie Jake. Todd konnte nicht anders. Wie eine Marionette öffnete er seinen Mund. Jake war alles andere als sanft, als er seinen Schwanz in Todds Rachen schob. Er begann zu würgen. Aber Jake griff nur nach Todds Haar und machte weiter. Nach einer Weile gab er frustriert auf. Er wollte ihm einfach keinen blasen. Jake wollte nur noch kommen. Er schmiss Todd auf den Boden und widmete sich seinem Hintern. Er legte ihn wieder über den Baumstamm und zielte mit seinem Schwanz auf sein Arschloch. Dann rammte er seinen Prügel in Todds gedehnten Arsch. "Bitte, aufhören....", heulte Todd. "Vergisst du nicht was? Quiek, verdammt noch mal!", schrie Jake. Jake drehte sich zu Boyd um. Er Show genoss die Schau. "Drück den Knopf! Vielleicht merkt es dann ja, woran es ist!", rief er Boyd zu. Mit Furcht in den Augen schaute er auf Boyd, als er den Stromstoß spürte. Todd verkrampfte vollkommen und konnte sich vor Schmerzen keinen Millimeter bewegen. Als der Schock nachließ, entspannten sich all seine Muskeln, und sein Körper wickelte sich um den Baumstamm. "Hehe! Als du ihm einen verpasst hast, wurde er auf einmal ganz eng! Nochmal!", rief Jake. "Bitte nicht... bitte!", flehte Todd. "Junge, du darfst einfach nicht vergessen, was du jetzt bist. Ansonsten müssen wir dich immer wieder daran erinnern.", sagte Boyd. Dann drückte er wieder auf den Knopf und Todd spürte einmal mehr einen unerträglichen Stromschlag. Todd quiekte wieder wie ein Schwein. Zwar nur sehr leise und erschöpft, aber er quiekte wieder. Diese Hinterwäldler hatten einfach Spaß daran, ihr neues Spielzeug zu quälen. So dauerte es auch nicht lange, bis Jake Todds Hintern mit seinem Saft füllte. Dann zog Jake seinen Schwanz aus Todds Arsch und rieb die Mischung aus Sperma, Blut und Scheiße an Todds Rücken ab. Danach zog er seine Hosen wieder hoch. Todd blieb nichts anderes übrig als einfach nur da zu liegen und sich zu fragen, wie lange er diese Tortur noch ertragen musste. Er durfte sich für eine halbe Stunde ausruhen, bevor sie ihn wieder auf die Beine zerrten. Mit jeder Bewegung fühlte er, wie wund sein Arsch von der Vergewaltigung war. Sie hatten seinen Arsch verletzt, und er fragte sich, wie lange das noch gut gehen würde. Einer der beiden holte ein Gewehr hinter einem Baum hervor. Dann warf er Todd eine Schaufel vor die Füße. Kapitel 5 "Siehst du die ebene Stelle dort?", sagte Boyd und deutete auf eine bestimmte Stelle. Todd blickte in die Richtung und nickte. "Grab ein Loch. 1.20 mal 1.20 mal 1.20", befahl Boyd. Todd wusste sofort, was die beiden vorhatten. Sie wollten, dass er sich sein eigenes Grab schaufelte. Nachdem er es gegraben hatte, würden sie ihn zwingen, in das Loch zu steigen. Danach würden sie ihn lebendig begraben. Er dachte darüber nach, warum er das tun sollte. Die beiden würden ihn sowieso umbringen, warum sollte er dann noch die Drecksarbeit für sie machen? Dann überlegte er, wie sehr sie ihn noch quälen konnte, bevor sie ihn umbrachten. Wie sehr sie ihn bis jetzt schon gequält hatten, und welche Schmerzen er bis jetzt hatte ertragen müssen. Mittlerweile war er so weit, dass er sich über den Tod freute. Aber dann kamen ihm wieder die Schmerzen in den Sinn, und ergriff die Schaufel. Todd grub das Loch, wie sie ihm befohlen hatten. Es dauerte über eine Stunde. Als er fertig war, verschwand die Sonne hinter den Berggipfeln. Todd schaute Boyd in die Augen, um ihm zu signalisieren, dass er fertig war. Boyd inspizierte das Loch. "Sehr gut. Schön, dass du keine Schuhe an hast. Du warst schneller, als ich gedacht hätte.", sagte Boyd. "Jetzt rein in das Loch. Und knie dich hin!", sagte Boyd und deutete mit dem Gewehr Todds Kopf. Todd gehorchte. Er versuchte sich daran zu erinnern, wie er in diese Lage gekommen war. Er wünschte sich nichts sehnlicher, als niemals diesen Laden betreten zu haben. Nichts sehnlicher, als Tina niemals nach der Zwangsjacke gefragt zu haben. Nichts sehnlicher, als niemals die Windel angezogen zu haben, die das ganze ins Rollen gebracht hatte. Als Todd in dem Loch kniete, befahl im Boyd, sich selbst einzugraben. Er gehorchte und schüttete den Sand auf seinen Körper. Er wünschte sich das Ende herbei. Am liebsten wäre ihm in diesem Moment, dass ein kurzer Knall aus dem Gewehr seine Qualen beendeten. Als seine Beine mit Sand bedeckt waren und er seinen Bauch mit bedeckte, sprach Boyd wieder. "Aufhören!", befahl er. "So, das war's!", dachte er in dem Moment, und schloss seine Augen. "Jake, mach weiter!", sagte Boyd. Todd wunderte sich nur. "Die Arme an die Seite!", befahl Boyd. Dann schaufelte Jake den Sand in das Loch. Er hörte erst auf, als nur noch sein Hals und sein Kopf aus dem Loch ragte. Todd war bis zum Hals in dem Loch eingegraben und konnte sich keinen Zentimeter mehr bewegen. Mittlerweile ging die Sonne unter und es wurde dunkel. Boyd senkte das Gewehr und griff in seine Hosentasche. Er zog den Knebel aus seiner Tasche und ging auf Todd zu. "Bitte nicht, nicht den Knebel... Ich bin brav! Bitte!", flehte er. Boyd ignorierte ihn, als er ihm den Knebel in den Mund stopfte und an seinem Hinterkopf befestigte. "Hör gut zu, Junge. Du bist noch nicht soweit, dass wir dich in dein neues Zuhause mitnehmen können. Die Nacht wirst du hier verbringen. Mach dir keine Sorgen. Ich und Jake werden morgen kommen und dich holen. Du solltest nur aufpassen, dass du nicht zu laut wirst. Damit lockst du alle möglichen Tiere an. Die würden dich für ein leichtes Opfer halten.", erklärte er. Danach bedeckte er noch seinen Hals mit Sand und begann den Sand zu verdichten, indem er mit den Füßen um seinen Kopf herum stampfte. Durch den Druck wurde es für Todd immer schwieriger zu atmen. Als Boyd damit fertig war, suchte er einen Baumstamm und legte ihn direkt vor Todds Gesicht. Danach konnte Todd außer dem Baumstamm nichts mehr sehen. "Gute Nacht, Junge! Morgen spielen wir wieder mit dir.", sagte Boyd. Dann verließen ihn seine beiden Foltermeister. Todd versuchte zu schreien, aber durch seinen Knebel war nur ein leises, gedämpftes Stöhnen hören. Todd verfiel wieder in Panik. Was für Tiere meinte Boyd? Todd überlegte kurz, und ihm kam ein Bär in den Sinn, der seinen Kopf fraß. Danach war Todd vollkommen verängstigt und panisch, aber er konnte nichts machen. Erst war er froh, dass ihn seine Folterer endlich in Ruhe ließen, aber als er darüber nachdachte, wünschte er sich nichts sehnlicher, als dass sie ihn aus seinem Gefängnis befreiten. In dieser Nacht wachte Todd immer wieder auf. Er nickte immer nur kurz ein. Das kleinste Geräusch erschrak ihn, und er fürchtete sich wie nie zuvor. Als ihn die Dunkelheit endlich komplett einhüllte, sah er überhaupt nichts mehr. Nicht einmal den Baumstamm direkt vor seinen Augen. Er wünschte sich nichts sehnlicher, dass die beiden Sadisten endlich zurückkehrten und ihn aus seinem Gefängnis befreiten. Irgendwann war er aufgrund seiner panischen Angst so müde, dass er endlich einschlief. Das war so gegen vier oder fünf Uhr. Kapitel 6 Todd erwachte von dem Geräusch eines knackenden Zweiges. Das Erste, was ihm in den Sinn kam, war ein wildes Tier, dass ihn fressen wollte. Er erstarrte und war so leise wie er nur konnte. Er konnte hören, wie sich die Geräusche näherten. Aber immer noch weit genug entfernt. Dann hörte er Stimmen. Es waren Boyd und Jake, die ihr Spielzeug suchten. Todd konnte es gar nicht erwarten, von den Folterknechten aus seinem Gefängnis befreit zu werden. "Wo zum Teufel ist die Sau? Irgendwo hier haben wir das Schwein verbuddelt, oder?", hörte er Jake sagen. "Woher soll ich das denn wissen? Es war viel zu dunkel, als wir gegangen sind!", erwiderte Boyd. Todd begann zu schreien, aber wegen des Knebels in seinem Mund konnte er nur leise stöhnen. "Ist auch egal. Ich werde die Sau nicht den ganzen Tag suchen. Wenn wir ihn nicht bald finden, gehe ich wieder nach Hause. Wir können uns immer wieder ein neues Fickstück zum Spielen kommen lassen.", sagte Jake, als er keine Lust mehr hatte, Todd zu suchen. "Alles klar, wenn wir ihn nicht hinter dem nächsten Abhang finden, reiten wir wieder nach Hause.", erwiderte Boyd. Todd versuchte alles, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, bevor sie ihn in seinem Grab verrotten ließen. Er konnte nur nicht sehen, ob die beiden Irren wirklich wieder gingen. Dann spürte Todd, wie sein Halsband zum Leben erwachte. Wegen der Schmerzen versteifte sich sein ganzer Körper. Nach ein paar Sekunden ließ der Schmerz nach, aber kurz danach ging es weiter. Fünf mal wurde er mit dem Halsband gequält. Als es endlich aufhörte, versuchte Todd zu hören, wo sich die beiden Hinterwäldler befanden, aber er konnte nichts hören. "Oh Gott! Die sind weg!", dachte er. "Hier werde ich also sterben." Ihm kamen die Tränen. Dann tröpfelte etwas auf seinen Kopf und lief sein Gesicht hinab. Er wusste sofort, was es war. Jake lachte laut, als er ihm auf den Kopf und in das Gesicht pisste! "Hehe, Junge, du hast doch nicht wirklich gedacht, dass wir vergessen haben, wo unser neues Sexspielzeug ist? Das wussten wir ganz genau.", lachte er. Todd versuchte, seinen Kopf irgendwie aus seinem Strahl zu bekommen, aber so weit konnte er sich nicht bewegen. Jake packte seinen Schwanz wieder in die dreckige Hose, stellte sich direkt vor Todd und kniete sich hin. "Bist du hungrig? Willst du was essen, bevor wir gehen?", fragte er. Todd schaute zu ihm auf und nickte mit seinem Kopf. Boyd löste den Knebel und holte eine Konservendose mit Dosenöffner. Er öffnete die Dose und kippte den Inhalt direkt vor sein Gesicht. "Hier, dein Frühstück, Arschloch. Wenn du Hunger hast, friss es. Wenn du es nicht runter bekommst, dein Problem. Das ist auf jeden Fall alles, was du bis heute Abend bekommst.", sagte er. Todd konnte es nicht glauben. Das Zeug, was er vor seinen Kopf gekippt hatte, war Hundefutter! Er bekam Hundefutter zum Frühstück! Todd war so verzweifelt wie nie zuvor, als er realisierte, dass er keine andere Wahl hatte. Entweder aß er das Hundefutter, das sie ihm vorgeworfen hatten oder er würde hungern. Todd war vollkommen ausgehungert. Er leckte an dem Klumpen Hundefutter. Er war so hungrig, dass er begann, das Zeug zu verschlingen. Er wusste, dass er von jetzt an nichts anderes mehr bekommen würde, aber das war ihm mittlerweile egal. Das Zeug war ekelig und schmeckte widerlich, aber dennoch nahm er alles, was er kriegen konnte. Er streckte sogar seine Zunge aus, um den letzten Rest zu erreichen. "Boyd und Jake waren hellauf begeistert, als er zu stöhnen begann. Sie schoben den letzten Rest vermischt mit dem Waldboden in Richtung seiner Zunge und schauten ihm zu, wie er versuchte, auch den letzten Rest zu fressen. Zum Schluss schob Boyd ihm noch die letzten Reste vor den Mund, aber Todd zögerte nicht lange. Er leckte alles vom Waldboden, was er erreichen konnte. Die beiden lachten herzlich darüber. Er fraß Scheiße, ohne zu fragen! Als Todd den letzten Bissen verschlungen hatte, begann sein Magen zu grummeln. Er musste sich ziemlich konzentrieren, um nicht alles wieder auszukotzen. Aber Todd wusste, dass es das Einzige sein würde, was er den ganzen Tag bekommen würde. "So, bist du bereit für den nächsten Snack, Loch?", fragte Jake, als er auf ihn hinab blickte. "Loch" schien sein neuer Name zu sein. Das war irgendwie passend, wenn man bedachte, wofür ihn die beiden benutzten. Todd schaute auf Jake, als der seinen halb steifen Schwanz aus seiner Hose fischte. Er spreizte seine Beine und kniete sich hin. Sein Sack und Schwanz hing direkt über Todds Gesicht. "Und das versuchen wir jetzt nochmal. Du wirst mir jetzt einen blasen. Diesmal bin ich nicht ganz so grob. Aber wenn ich nicht komme, werden wir dich in deinem Loch verrotten lassen. Verstanden, Loch?", sagte Jake. Todd nickte. "Jawohl!", schob er noch nach. Dann schob Jake seinen Schwanz vor Todds Mund. "Nur um mich klar auszudrücken. Wenn du mich beißt, werde ich dir jeden Zahn einzeln ziehen. Und dann werde ich dich in deinem Loch verrecken lassen. Wenn ich auch nur einen Zahn an meinem Schwanz spüre, gehe ich wieder, und wir versuchen das ganze nochmal, und zwar morgen. Das ganze machen wir so lange, bis du es hinkriegst. Verstanden?", drohte er. Todd schaute zu ihm auf. "Ja, Meister!", erwiderte Todd geschlagen. Jake drückte seinen steifen Schwanz gegen seinen Mund, und er öffnete ihn bereitwillig. Er versuchte, an Dinge zu denken, die er mochte, zum Beispiel, wenn ihn eine Frau einen blies, und versuchte, genau das zu tun. Jetzt musste er einen blasen. Er schützte seine Zähne mit seinen Lippen, damit er ihn nicht biss,.oder er seine Zähne an seinem steifen Prügel spürte. Er versuchte, seinen Schwanz wieder in seinen Mund zu saugen, als er ihn aus dem Mund zog. Er leckte die Spitze seines Schwanzes und gab sein Bestes. Es war sein erstes Mal, und er wusste nicht wirklich, was er machen sollte. Er machte das, was ihm gefiel, und hoffte, dass es Jake auch gefallen würde. Je besser er seinen Job machte, desto früher würde Jake kommen und seine Folter wäre vorbei. Und diese Irren würden ihn aus seinem Gefängnis befreien. Jake begann sofort zu stöhnen. "Ja, GEIL! WEITER SO!", rief er. Rein und raus, rein und raus. Jake fickte seinen Mund! Es dauerte nicht lange, bis er verkrampfte und er eine Ladung Sperma in den Mund seines neuen Spielzeugs spritzte. Todd konnte sich überwinden und schluckte den Schleim, der sich in seinen Rachen ergoss. Dann zog Jake seinen erschlaffenden Schwanz aus seinem Mund. "Verdammt, Junge. Ganz als ob du das gelernt hättest. Du bist wirklich gut! Du hast bestimmt schon mal einen geblasen, oder? Ist auch egal, mit dieser Fresse werden wir bestimmt ne Menge Spaß haben! Boyd, das musst du auf jeden Fall mal probieren!", sagte Jake mit einem Grinsen von Ohr zu Ohr. Dann kam Boyd auf ihn zu und steckte ihm seine steifen Schwanz in den Mund. Und wieder leckte Todd ihn, als ob sein Leben davon abhing. Als Boyd in seinem Mund kam, schluckte er wieder alles. Als Boyd genug fertig war, nahm er die Schaufel und buddelte ihn aus. Nachdem er einen Arm ausgegraben hatte, befahl er ihm, weiter zu machen. Während er sich selbst ausgrub, holte Jake ein paar Dinge von den Pferden. Derweil stand Boyd direkt über ihm, und das Gewehr zielte direkt auf Todds Kopf. Als er sich endlich aus seinem Grab befreit hatte, richtete er sich auf und lockerte seine Muskeln. Die waren über die Nacht ziemlich steif geworden. "Dorthin, Loch!", befahl Jake. Todd gehorchte. Todd war immer noch recht dreckig von dem ganzen Sand. Der Sand klebte in seinem Schritt, weil er sich in der Nacht zugepisst hatte. Jake führte ihn zu einem Bach, wo er sich den Dreck vom Körper waschen durfte. Dann warf er ihm einen Jutesack vor die Füße. Und den Knebel. "Los, anziehen!", befahl er. Todd gehorchte und stopfte sich den gehassten Knebel in seinen missbrauchten Mund. Dann stieg er in den Jute-Sack und zog ihn die Beine hoch. Es reichte bis kurz unter seine Nippel. Dann zog Jake das Band fest, dass in den Sack eingearbeitet war. Er zog einen weiteren Jute-Sack über seinen Kopf, während er mucksmäuschen still stand. Er wagte es nicht, sich zu bewegen. Wieder einmal war Todd vollkommen hilflos. Er konnte nichts mehr sehen und spürte nur, wie Jake ein weiteres Seil um den Hals wickelte. Dieses Band wickelte er um seinen Körper, bis er sich nicht mehr bewegen konnte. Dann verlor er auf einmal den Boden unter den Füßen. Jake hatte ihn über seine Schulter geworfen. Er trug ihn wie ein Sack Kartoffeln. Dann schmiss er ihn auf den Rücken eines Pferdes. Es musste ein Pferd sein, sonst wäre es nicht so warm. Danach wurde er von Jake an das Pferd gefesselt. Kurz danach begann die Reise. Todd war vollkommen hilflos. Er konnte nichts sehen. Er wusste nur, dass sie ihn durch den Wald führten. Er konnte sich nicht rühren und nur alles mit ihm geschehen lassen. Er wusste genau, dass es nichts brachte, sich zu wehren. Der Marsch dauerte Stunden. Todd hörte den beiden Hinterwäldlern zu, wie sie sich darüber unterhielten, wie lange und wie hart sie ihm in den Arsch ficken würden. Dann, endlich, kam etwas Abwechselung. Er hörte eine andere Stimme! "Doktor, sieh nur was wir gefunden haben!" Nur ein paar Schritte weiter hörte er einen dritten Mann. "Verdammt, noch einer, Jungs! Ihr habt einfach zu viel Spaß an der Sache!", sagte die Stimme. "Also, eigentlich wollte wir mit ihm spielen, bis du zurück bist. Dann kannst du dein Ding machen!", erwiderte Boyd. "Klar doch!", sagte der Doktor. "Aber es wird ein wenig dauern, bis ich wieder da bin. Bitte versprecht mir, dass ihr dieses süße Ding nicht verbraucht, bis ich wieder da bin!", sagte der Doktor. "Auf keinen Fall! Du wirst deinen Spaß haben, versprochen!", sagte Boyd mit einem Kichern. "Irgendwas, was ich über ihn wissen sollte?", frage der Doktor. "Jau. Dieser hier mag Windeln! Als er bei uns ankam, hatte er vollkommen zugepisst!", lachte Boyd. "Wirklich? Dann hab ich ne nette Idee für ihn! Naja, ein wenig Zeit habe ich noch, bis ich los muss. Hättet ihr was dagegen, wenn ich nen Quickie einschiebe?", sagte der Doktor. "Nee, du kannst ihn haben!", erwiderte Boyd. Todd spürte, wie er von dem Pferd befreit wurde. Dann warf ihn jemand über die Schulter und trug ihn irgendwo hin. Er wurde auf seine Füße gestellt. Er wurde herum gedreht und vorwärts geschubst. Dann drückte man seinen Oberkörper hinab. Unter ihm war ein Tisch oder eine andere Ablage. Der Jutesack an seinen Beinen wurde gelöst, und seine Beine gespreizt. Todd wusste, was als nächstes passieren würde. Es dauerte auch nicht lange, bis die Vergewaltigung begann. Der Doktor spuckte in seinen Hände und bearbeitete seinen harten Schwanz mit seinen jetzt feuchten Händen. Todd spürte den steifen Schwanz des Doktors an seinem Arschloch. Er schob ihn in sein Loch, bis er seinen Unterleib an seinem Arsch spürte. Todd keuchte vor Schmerzen, als er seinen harten Schwanz in seinem Arsch fühlte. Dann erinnerte er sich daran, dass er wie ein Schwein quieken sollte. "QUIEEEEEK! QUIEEEEEEEEEEEEEK! QUIEEEEK!", schrie er. Der Doktor hörte nicht auf, ihn zu bearbeiten. Tiefe Schübe, und langsam. Er genoss jeden Schub in seinem engen Arschloch. Er konnte einfach nicht genug von seinem Loch bekommen. Der Doktor fickte ihn für bestimmt 20 Minuten. Dann zog er seinen erschlaffenden Schwanz mit einem Stöhnen aus seinem Arsch. "Tja, das ist wirklich ein nettes Stück Fleisch! Ich würde gerne bleiben, aber das geht nicht. Ich bin so schnell wie möglich wieder da!", erklärte er. Dann hörte Todd eine ihm unbekannte Stimme. "Jetzt bin mich aber auch mal dran!" Todd hörte Geräusche. Jemand zog sich die Hosen herunter. "Immer ruhig bleiben, Pete! Dieses Stück Scheiße wird uns so schnell nicht verlassen. Du wirst reichlich Zeit haben, es zu benutzen.", erklärte Boyd dem Neuankömmling. Aber das hielt Pete nicht zurück, und kurz darauf spürte er seinen harten Schwanz in seinem Arsch. Der einzige Unterschied war, dass Peter noch größer war als die beiden anderen. Todds Arsch wurde noch weiter gedehnt. Jake und Boyd schauten ihm zu, als er seinen Schwanz aus dem Loch zog. Danach saftete eine Mischung aus Blut und Sperma aus Todds Arsch. Boyd schaute auf ihn herab und gab ihm ein Zeichen zu folgen. Kapitel 7 Er führte ihn in einen Schweinestall mit einer vollkommen verschlammte Box. In dem Stall befanden sich ungefähr 12 Schweine, und es stank erbärmlich. Alle Schweine wogen um die 50 bis 100 Kilogramm. "Auf die Knie, Arschloch!", befahl Boyd. "Rein in die Box!" Todd ging in die Knie. Dann erkannte er, dass der Schlamm in der Box nur aus Schweinescheiße und Pisse bestand. Er wollte seine Hände nicht in diesen Sumpf versenken. Er würde bis zu den Handgelenken in der Scheiße versinken! Er zögerte, aber als Boyd die Fernbedienung hob, kniete er nieder. "Guter Junge!", sagte Boyd. "Und jetzt ab in die Box. Ich will deinen Kopf zwischen den Stäben sehen!", befahl Boyd. Die Box war ziemlich eng. Als er seinen Kopf durch das Gitter steckte, legte Boyd ihm ein breites Lederhalsband um den Hals und zerrte es fest. Todd versuchte, das Halsband mit seinen Fingern zu lösen, aber er konnte es nicht einmal berühren. Er konnte nur zwei Finger durch die Gitterstäbe quetschen. Er war gefangen. Er konnte sich keinen Zentimeter bewegen. Boyd ging weg und rief nach einem Schwein. Dann hörte er etwas über sich. Boyd führte eine Sau in die Box genau über ihn! Wie konnte eine Box genau über ihm sein?" Boyd kam wieder zu ihm. "Junge, irgendwie bist du nicht der Hellste. Du brauchst ne Lektion. Danach bist du hoffentlich williger. Für den Doktor hast du ganz schön gequiekt, aber dann hast du es einfach vergessen.", erklärte Boyd. Todd versuchte sich zu erinnern. Er hatte recht. Er hatte nicht mehr gequiekt, als Pete ihn vergewaltigte. Er hatte sich nur noch auf Peters dicken Schwanz konzentriert. Er musste all seine Konzentration aufbringen, um nicht laut zu schreien, als Pete ihn in den Arsch fickte. "Tja, Junge, ist auch egal. Jetzt musst du wohl damit leben. Die Sau über dir ist grade geil. Die Eber in dem Stall riechen das. Wenn sie auf dich pisst, werden die Eber dich bespringen. Die Sau wird genau auf deinen Arsch pissen. Die Eber werden jedes Loch ficken, was sie finden können.", erklärte Boyd. Todds Augen weiteten sich schockiert, als er begriff, was dieser durchgeknallte Hinterwäldler mit ihm vorhatte. Er hatte sich gerade damit abgefunden, dass er zum ersten Mal von einem anderen Mann gefickt worden war, aber von einem Eber gefickt zu werden? Von einem Schwein? Nie im Leben! Das war einfach zu viel! Er schaute auf zu Boyd und flehte ihn an. Er konnte nicht glauben, was aus seinem Mund kam! "Bitte nicht! Ich will nicht von einem Eber gefickt werden!", schrie er. "Ich mache alles, was ihr wollt!", flehte er. "Nur keine Schweine!", rief er. Er bettelte darum, nicht von einem Schwein gefickt zu werden! Dass konnte einfach nur ein böser Alptraum sein! "Ich werde dir einen Blasen, die ganze Nacht lang!", schrie er verzweifelt. "Deinen Freunde auch! Bitte nicht! Ich bin ein braver Junge, bitte! Und ich werde auch quieken! BIIIIIIITE!", schrie er mit Tränen in den Augen. Er hörte sich selbst ungläubig zu. Er bettelte darum, dass diese Hinterwäldler ihn vergewaltigten! Wie konnte er in so kurzer Zeit nur so tief sinken? "Naja, Junge, damit solltest du dich sowieso abfinden. Wir werden dich so lange und so hart ficken, wie es uns gefällt. Du gehörst jetzt uns.", sagte Boyd. "Aber mach dir mal keine Sorgen. Wir werden dich noch früh genug benutzen. Aber jetzt sind erst mal die Eber dran. Und wenn sie dich besteigen, erwarte ich, das du quiekst, verstanden?", befahl Boyd. "Und du hörst nicht auf, bis sie von dir ablassen. Wenn die den ganzen Nachmittag brauchen, dann quiekst du den ganzen Nachmittag. Du hörst nicht auf, bis die Eber aufhören. Und wenn nicht... Das willst du nicht wissen. Das wird die Hölle, verstanden, Junge?", erklärte er weiter. "Jawohl!", rief Todd. "Sehr gut, Junge! Ich glaube, du hast deinen ersten Verehrer!", grinste Boyd. Er konnte seinen Kopf nicht wenden, aber er spürte die Wärme eines anderen Körpers hinter ihm. Die Sau über ihm hatte ihn mittlerweile zwei mal angepisst, und der Eber hinter ihm wollte wissen, woran er war. Der Eber wurde immer geiler. Dann bestieg er ihn, vollkommen ohne Vorwarnung. Todd stöhnte vor Schmerzen, als er seinen harten Schwanz in seinem Arsch spürte. Als der Eber ihn bestieg, schaute er Boyd in die Augen. Der lachte nur und betrachtete das Schauspiel. Todd keuchte, als er den riesigen Schwanz des Ebers in seinen Arsch eindrang. Der Eber hatte seine Beute gefunden und fickte ihn hart! Todd versuchte, sich aus der Situation zu winden, aber er konnte sich kaum bewegen. Der Eber konnte mit ihm machen, was er wollte. Todd schaute Boyd an, aber der grinste nur, als er spürte, wie der Eber das Loch suchte und seinen harten Schwanz in seinem Arsch versenkte. Todd konnte nur noch weinen. Dazwischen brachte er es noch fertig, wie eine Sau zu quieken. Immer noch versuchte er, dem Eber zu entkommen. Aber das war sinnlos. Er musste es über sich ergehen lassen, von einem Eber gefickt zu werden. Er war vollkommen verzweifelt, als ihn dieser Prolet mit einem durchgeknallten Grinsen anblickte. "Sau, jetzt brauchst du nicht zu quieken.", lachte er. Dann zog er seine Hose hinab und öffnete den Reißverschluss. Er fischte seinen steifen Schwanz heraus und hielt ihn genau vor seinen Mund. Todd wusste mittlerweile genau, was er wollte und öffnete seinen Mund, um seinen dreckigen Schwanz zu lutschen. Todd blies ihm einen, bevor er wusste, was überhaupt geschah. Und dann spürte er auch schon, wie im sein Saft den Rachen hinab lief. Boyd zog seinen Schwanz aus dem Mund. "Hey, noch jemand, der einen geblasen haben will? Dieses Loch scheint es wirklich nötig zu haben.", rief er. Todd war nur noch ein Opfer. Er wusste, dass er keine Chance mehr hatte, sich gegen die beiden zu wehren. Als Todd aufschaute, sah er, wie Pete aus dem alten und vergammelten Haus kam und schon dabei war, sich die Hose aufzuknöpfen. "Ich bin dran.", sagte er und steckte seinen Schwanz dorthin, vor kurz zuvor noch Boyds war. Einmal mehr nahm Todd einen Schwanz in den Mund und blies ihm einen. Und er schluckte alles, was ihm in den Rachen gespritzt wurde. Danach war Jake dran, und dann war Boyd auch schon wieder geil. Todd musste allen zwei Mal einen blasen, und Pete konnte sogar drei Mal. Dabei wurde er die ganze Zeit von den Ebern in den Arsch gefickt. Einer nach dem anderen bestieg seinen Hintern und suchte sein Arschloch. Wenn Todd mal keinen Schwanz im Mund hatte, quiekte er wie ein Schwein. Irgendwann während dieser Analfolter wurde Todd ohnmächtig. Er wurde erst wieder wach, als ihm Boyd einen Klaps auf den Kopf gab. "Du kannst auch einfach nicht zuhören, Arschloch.", sagte Boyd und blickte auf seinen Gefangenen hinab. Todd sah, dass er einen Teller mit Essen in der Hand hielt. "Hast wohl gedacht, dass ich dir was zu Essen bringe und dich für die Nacht aus dem Stall hole? Aber du scheinst es hier ja zu mögen. Wenn du hier schlafen willst, gerne." Todd versuchte immer noch herauszufinden, was passiert war. Er musste wohl ohnmächtig geworden oder eingeschlafen sein, während die Eber ihn fickten. Einmal mehr hatte er die Regel gebrochen, wie ein Schwein zu quieken, wenn er von den Schweinen gefickt wurde. Boyd zeigte ihm den Teller mit seinem Abendessen und schmiss es auf den Boden. "Wenn du mit den Schweinen schlafen willst, kannst du auch wie eins fressen.", sagte er und verließ den Stall. Todd schaute auf sein Abendessen im Dreck und wünschte, dass seine Hände frei wären, um damit essen zu können. Sie hatten ihm Mais, grüne Bohnen und etwas gebratenes Fleisch gemacht. Er dachte, dass er jetzt kein Essen mehr bekommen würde und die Nacht hungern müsste. Doch Boyd kehrte mit einem Eimer zurück. "Heute frisst du auch wie ein Schwein.", sagte er. Dann holte er einen kleinen Trog, stellte ihn vor Todd auf und schüttete ein wenig Pampe aus dem Eimer in den Trog. Es war ein Mix aus Essensresten und Trockenfutter für Schweine. Dann holte er noch eine Dose Hundefutter und kippte das auf das halb vergammelte Zeug. "Wenn du den Trog nicht ausleckst und alles aufisst, schütte ich es wieder zurück in den Eimer. Dann bekommst du es halt später. Wenn du glaubst, dass es jetzt schon widerlich aussieht, warte ab, wie es nach einem Tag aussieht.", sagte Boyd verärgert. "Bis morgen, Loch! Außer, heute Nacht will noch jemand einen geblasen haben.", sagte Boyd und ging dann weg. Todd schaute auf die widerliche Pampe direkt vor ihm und fühlte, wie ihm schlecht wurde. Er schloss seine Augen, nahm einige tiefe Atemzüge, um sich wieder unter Kontrolle zu bringen, und versenkte seinen Kopf dann in dem Matsch vor ihm. Es war jetzt schon absolut widerlich, aber er wollte gar nicht wissen, wie es nach einem Tag aussehen würde. Irgendwie schaffte er es, die ganze Pampe zu essen und versuchte dann, sich ein wenig auszuruhen, was in seiner Lage nicht wirklich einfach war. Er spürte, dass er dringend mal auf die Toilette musste, aber da er sich nicht bewegen konnte, musste er sein Geschäft hier erledigen. Seine Pisse plätscherte auf den Schlamm unter ihm. Dann musste er auch noch scheißen. Todd war entsetzt, als er merkte, wie leicht das mittlerweile war. Sein Arsch war bestimmt schon reichlich gedehnt der Misshandlung der letzten beiden Tage. Bevor er allerdings ein wenig Schlaf bekam, kamen Pete und Jake noch einmal zurück. Es war schon dunkel. Sie wollten noch einmal einen geblasen haben. Mit fünf Spermaladungen mehr im Bauch ließen sie wieder alleine. So gegen Mitternacht wurden die Eber wieder aktiv. Sie vergnügten sich wieder an Todds Arsch, und er achtete darauf, dass er bis zum Ende wie ein Schwein quiekte. So gegen zwei Uhr ließen sie wieder von ihm ab, und er bekam ein wenig Schlaf. Kapitel 8 In den nächsten vier Tagen musste Todd andauernde orale und anale Vergewaltigung ertragen. Wenn er irgendetwas falsch machte, sperrten sie ihn wieder in den Schweinestall und ließen die Eber über ihn herfallen. Diese Hinterwälder hielten die geile Sau immer in der Nähe der Eber, aber ließen die Eber sie nicht besteigen. Dadurch waren die Eber dauergeil. Deshalb ging es immer ziemlich hart zur Sache, wenn sie mit Todd spielen durften. An einem Nachmittag brachte Boyd ihr Spielzeug in eine Scheune. Hier gab es eine Metallkonstruktion, mit der man Vieh fixieren konnte, so dass man damit machen konnte, was man wollte, ohne dass es sich bewegen konnte. Todds Hände wurden mit Handschellen auf seinem Rücken gefesselt. Dann führten sie ihn in dieses Gerät. Todd musste seinen Kopf durch das Gitter stecken, damit sie seinen Kopf fixieren konnten Mittlerweile hatten sie Todd komplett gebrochen. Er machte alles, was sie wollten. In letzter Zeit hatten sie das Schockhalsband wieder öfters benutzt und waren mittlerweile bis zur neunten Stufe gekommen. Todd beugte sich vornüber und steckte seinen Kopf durch das Gitter. Einer drückte einen Hebel, und zwei Metallstäbe legten sich an seinen Hals, so dass er nicht mehr vor oder zurück konnte. Selbst, wenn seine Hände nicht auf dem Rücken gefesselt wären, hätte er sich nicht befreien können, da er den Hebel nicht erreichen konnte. Jake stand auf der einen Seite, Pete auf der anderen. Beide banden ihm einen Lederriemen um die Fußgelenke und die Knie. Dann knoteten sie die Riemen an die Gitterstäbe. Todds Beine waren jetzt weit gespreizt, und sein Schwanz und seine Eier hingen tief zwischen seinen Beinen. Außerdem war er in genau der richtigen Position für einen Arschfick. Dann spürte er, wie Boyd mit seinen Eiern spielte. "Junge, du hast die schönsten Eier, die ich bis jetzt gesehen habe.", sagte er dabei. Er spielte weiter mit Todds Eiern und rieb dann und wann auch mal seinen Schwanz. Todd war vollkommen durcheinander. Die Männer hatten ihn für Tage gequält und vergewaltigt. Er hasste sie inbrünstig, aber dennoch wurde er steif. Sein Schwanz reagierte auf Boyds Liebkosungen, und obwohl er es nicht wollte, wurde er geil. Dann widmete sich Boyd wieder Todds Eiern, und zog sie nach unten. Dann hörte er auf. Todd war verwirrt von den ganzen widersprüchlichen Gefühlen. Eigentlich wünschte er sich, dass Boyd weiter machen würde, bis er es nicht mehr zurückhalten konnte und seit langem wieder einmal abspritzte. Dann zog Boyd seinen Sack wieder nach unten, aber diesmal fühlte es sich anders an. Er konnte noch etwas anderes an seinem Sack spüren. Seine Eier durch etwas ziemlich Schmales und Enges gequetscht. Todd versuchte, dem zu entkommen, aber da sie seine Beine auch festgebunden hatten, konnte er sich nicht bewegen. Sie legten ihm dieses Ding um den Sack, das seine Eier vom Körper weg drückte. "So, das sollte reichen." Dann wurde sein Sack noch weiter nach unten gezogen und das Ding weiter nach oben gedrückt. Dann hörte Todd ein Klicken und dann spürte er starke Schmerzen in seinen Eiern. Todd schrie laut auf, als sie den Elastrator losließen und Todd begriff, was die Männer vorhatten. Alle drei Männer jubelten in dem Moment laut. Todd bewegte seine Hüften und versuchte, das Gummi abzuschütteln. Er wusste noch nicht, wie sinnlos das war. Boyd ging nach vorne und beugte sich zu Todd herab, so dass er ihn sehen konnte. "Falls du noch nicht herausgefunden hast, was wir machen. Wir haben dich gerade gebandet.", erklärte er. Dabei hielt er ein kleines, grünes Stück Gummi in der Hand, so dass Todd es sehen konnte. "Weiste, wir benutzen diese Dinger, um unsere Schweine zu kastrieren. Dieses Gummi verhindert die Blutzirkulation in deinen Eiern. Sie sterben und faulen dann einfach ab. Ich hab gleich zwei um deinen Sack gemacht, nur für den Fall. Ich will sicher gehen, dass wir alles richtig machen.", erklärte Boyd mit einem sadistischen Grinsen im Gesicht. "Manchmal spiele ich aber auch gerne. Also, du hast ungefähr 30 Minuten, bis deine Eier zu schmerzen anfangen, weil sie kein Blut mehr bekommen. Nach etwa zwei Stunden sterben sie langsam ab. Nach sechs Stunden sind deine Eier tot. Wenn du das Gummi dann abmachst, wirst du daran sterben. So wie ich das sehe, hast du zwischen zwei und sechs Stunden, um das Gummi wieder loszuwerden. Ich lass dich frei, aber erst nachdem jeder hier vier mal gekommen ist. Wenn du es schaffst, dass wir alle vier mal abspritzen, werde ich dir die Handschellen abnehmen und dich in den Käfig im Stall sperren. Dann kannst du versuchen, die Gummis wieder loszuwerden.", grinste Boyd, stolz auf das kleine Spiel, dass er sich für Todd ausgedacht hatte. "Bist du bereit uns kommen zu lassen? Bereit, um uns dies eine Mal zu schlagen, und es wirklich versuchen?" Todd stand mit offenem Mund da, vollkommen schockiert. Die Schmerzen in seinen Eiern wurden langsam schlimmer, und er wusste, dass er die Gummis loswerden musste. "Und ihr versprecht, dass ihr mich freilasst, und die Gummis wieder abmacht?", fragte Todd mit schwacher Stimme. "Natürlich werden wir dich nicht freilassen. Aber ich werde dich nicht fesseln, wenn du im Stall bist und versuchst, die Dinger loszuwerden.", erklärte Boyd. Todd hatte keine andere Wahl, seine Eier zu retten. "Okay, ihr habt gewonnen. Jeder vier mal.", sagte Todd und blickte verstört auf den Boden. "Gut, jetzt such dir einen aus und bitte ihn, dich zu ficken. Bettle darum. Derjenige muss es wollen.", sagte Boyd, stolz auf das kleine Spiel, dass er mit dem armen Todd spielte. Todd schaute auf Boyd. "Bitte, Boyd. Fick mich." Boyd grinste wieder. "Junge, das kannst du bestimmt besser. Deine Eier haben keine Zeit für diese halbherzigen Versuche." "Bitte, Boyd, bitte fick mich. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren. Ich liebe es, wenn du deinen steifen Schwanz in meinen Arsch rammst.", rief Todd dann. Er konnte es immer noch nicht glauben, dass er danach fragte, vergewaltigt zu werden. Er hörte sich wie ein Sexsüchtiger an. "Besser. Ich glaube, ich nehme dein Angebot an.", sagte Boyd, und ging dann auf die Rückseite, um Todds Arsch zu ficken. Dann rief Todd nach Jake. "Jake, ich brauche dich. Ich will deinen Schwanz in meinem Mund spüren. Ich will deinen Saft schmecken, wenn dein Schwanz meinen Mund hinabgleitet. Gib's mir. Lass mich deinen Schwanz lutschen bis du kommst." Jake kam auf ihn zu holte seinen harten Schwanz raus. "Verdammt, Loch, wenn du es so nötig brauchst, kannst du es haben." Dann fickte er Todds Gesicht. Todd konnte gar nicht glauben, wie viele Schwänze gerade in ihm steckten. Und es dauerte auch nicht lange, bis beide ihre Ladung in beide Löcher spritzten. Sobald Jake den Schwanz aus seinem Mund zog, rief er Jake und bettelte darum, dass er er ihn auch in den Arsch fickte. Todd fühlte sich unglaublich erniedrigt und ausgenutzt. Pete ließ sich nicht lange bitten, und fickte ihn in den Arsch, aus dem schon ein wenig Sperma lief. Todd wusste genau, dass er gegen die Uhr kämpfte und rief Boyd wieder heran. "Loch, so schnell kann ich nicht nacheinander kommen. Du wirst wohl warten müssen.", sagte Boyd. Da Todd keine Zeit für sowas hatte, musste er reagieren. "Wenn ich dir einen blasen darf, werde ich auch die Scheiße für dich ablecken. Bitte lass mich deinen Schwanz ablecken. Ich muss dich in meinem Mund spüren." Das erregte Boyds Aufmerksamkeit. Er sah die Scheiße auf seinem Schwanz und dachte, das es bestimmt großartig wäre, wenn er seine eigene Scheiße aß. "Okay, Junge, du willst es, du kriegst es." Boyd kam wieder zu ihm herüber und steckte seinen schlaffen Schwanz in Todds Mund. Todd leckte die Scheiße vom Prügel dieses Hinterwäldlers, bis er langsam wieder hart wurde. Der Geschmack seiner eigenen Scheiße im Mund war ekelig, aber er musste genau das machen, um seine Eier zu retten. Immer wieder bettelte er sie an, seinen Arsch zu ficken und ihn dann die Scheiße von ihren Schwänzen lecken zu lassen. Aber nach jedem Durchgang dauerte es länger, bis sie wieder hart wurden. Die letzte Ladung Sperma, die er schlucken musste, war schwach und ziemlich verwässert. Zu dem Zeitpunkt waren bereits drei Stunden vergangen. Todd war vollkommen wund von dem andauernden Ficken und Blasen, aber er hatte es geschafft. Als Jake als letzter den Schwanz aus seinem Mund zog, flehte er sie an, ihn gehen zu lassen. Sie banden seine Beine los und befreiten seinen Kopf aus der metallenen Umklammerung. Zum ersten Mal konnte Todd seinen Sack sehen. Er war schockiert. Alles unter den Gummis war mittlerweile dunkel lila. Bei dem Anblick wusste Todd, dass er kaum noch Zeit hatte, wenn es nicht schon zu spät war. Jake ergriff Todd am Arm und führte ihn wieder in den Stall mit einem kleinen Käfig auf dem Boden. Todd kniete sich hin und kroch in den engen Käfig. Dann verschloss Jake den Käfig. "Bitte, die Handschellen. Ihr habt gesagt, dass ihr mir die Handschellen abnehmt!", flehte Todd. "Halt dein Maul, ich bin ja dabei.", erwiderte Jake. Jake griff in den Käfig und entfernte die Handschellen. Sobald beide Hände frei waren, griff er nach den beiden Gummis um seinen Sack. Todd war entsetzt. Seine Eier waren mittlerweile taub, und die Gummibänder hatten sich tief ins Fleisch eingegraben. Er versuchte alles, um irgendwie an eines der Bänder zu kommen, um das Blut wieder zirkulieren zu lassen und ihm ein wenig mehr Zeit zu verschaffen. Aber es war sinnlos. Ohne irgendein Werkzeug würde das nicht klappen. "Bitte, ich brauche irgendwas, um die Bänder loszuwerden. Ich brauche irgendwas, um sie durchzuschneiden und meinen Sack daraus zu befreien!", rief Todd verzweifelt. Boyd trat auf den Käfig zu. "Das war aber nicht Teil unseres Spiels. Ich habe dir nur gesagt, dass wir dir die Chance geben, die Bänder loszuwerden. Wir haben dir nie über Werkzeug geredet. Das musst du schon so schaffen.", erklärte Boyd. Todd konnte es einfach nicht glauben. Er hatte sich für nichts und wieder nichts verkauft und erniedrigt. Natürlich wussten sie, dass die Bänder niemals ohne Werkzeug loswerden würde. Todd begann zu weinen. Er versuchte noch einmal, einen Fingernagel unter das Gummi zu bringen, aber es war sinnlos. Nach zwei Stunden gab er auf und fand sich damit ab, dass er seine Eier verlieren würde. Alles, was er noch machen konnte, war, seine geschwollenen Eier in der Hand zu halten. Als die sechs Stunden vorbei waren, kam Boyd wieder, um nach seinem Spielzeug zu sehen. "Zu schade, die Bänder waren jetzt zu lange dran. Deine Eier sind Geschichte. Wirklich schade, die waren süß.", sagte er und verschwand dann wieder. Kapitel 9 Es vergingen etwa zwei Wochen. Todds Sack, der immer noch zwischen seinen Beinen hing, war mittlerweile vollkommen schwarz und tot. Die Hinterwäldler quälten Todd weiter mit sadistischen Spielchen und täglichen Vergewaltigungen. Todds Leben bestand aus einer Vergewaltigung nach der anderen. Am meisten hasste er es, von den Ebern gefickt zu werden. Und da sie das auch wussten, brachten sie ihn jeden zweiten Tag in den Stall. Aber heute kam der Doktor aus der Stadt zurück. Als erstes wollte er wissen, wie es seinem Spielzeug ging. Boyd berichtete von der Sitzung und dass die Gummis immer noch dran waren. "Ihr konntet es einfach nicht abwarten und seid ohne mich angefangen? Dann bin ich jetzt wohl dran. Ich habe mich schon darauf gefreut, als ich losgefahren bin. Ich habe alles dabei, um ihn fertig zu machen.", sagte der Doktor zu seinem Freund. "Pack ihn schon mal in den Stuhl. Ich hole nur meine Sachen und treff dich dann da." Todd war im Schweinestall für eine weitere Runde mit den Ebern, als Boyd ihn holte. "Los geht's, Junge. Der Doktor ist wieder da und wird es zu Ende bringen." Das erste, was Todd durch den Kopf ging, war, dass sie ihn jetzt endlich umbringen würden. Todd war das inzwischen egal. Was konnten sie ihm sonst noch antun? Boyd führte ihn aus dem Stall und brachte ihn zu einem Gartenschlauch. Er spritzte ihn ab und wusch die ganze Schweinescheiße und den Schlamm von seinem Körper. Als er sauber war, führte er ihn in einen weiteren Raum im Stall. In der Mitte des Raumes stand ein Stuhl aus einer Arztpraxis. Er sah ein wenig wie ein gynäkologischer Stuhl aus. Boyd setzte Todd in den Stuhl und fesselte ihn so fest an den Stuhl, dass er sich keinen Zentimeter mehr bewegen konnte. Seine Beine wurden gespreizt, so dass sein Schwanz und sein toter Sack frei zugänglich war. Pete betrat den Raum und setzte sich auf einen Stuhl in der Ecke. Jake setzte sich auf einen anderen Stuhl am Kopfende von Todd. Dann betrat Boyd mit einem Tablett in der Hand den Raum. Auf dem Tablett lagen ein Blaues Tuch, das alles andere verdeckte. Der Doktor kam mit einer Lederschürze und einer Chirurgen-Kappe bekleidet den Raum. In seiner Hand hielt er einen Tropf, an den die Schläuche schon angeschlossen waren. Todd wurde wirklich nervös und unruhig. Warum brachten sie ihn nicht schnell und unkompliziert um? Warum machten sie sich so viel Mühe, wenn sie ihn umbringen wollten? Der Doktor hängte den Tropf an einen Nagel in der Wand und verteilte die Schläuche auf Todds Brust. "Warum macht ihr das alles? Bringt mich einfach um. Bitte.", flehte Todd. Der Doktor grinste. "Sohn, ich will dich nicht umbringen. Ich will nur ein wenig Spaß haben, das ist alles. Ich sagte dir was. Wenn es dir zu starke Schmerzen bereitet, wenn ich angefangen habe, sag es einfach und ich höre auf. Ich verspreche dir, dass ich aufhören werde, wenn du mich darum bittest, aber erst, nachdem ich angefangen habe, okay?" Todd wusste mittlerweile, dass die Sache einen Haken haben würde, aber er konnte sich sowieso nicht wehren. Er entspannte sich und schaute auf die Decke. Der Doktor stach mit einer Nadel in Todds arm und befestigte den Tropf daran. Dann prüfte er, dass die Flüssigkeit auch tatsächlich floss. Er klebte die Schläuche fest und holte eine Spritze aus seiner Tasche. Diese füllte er mit einer klaren Flüssigkeit. Dann bewegte sich der Doktor aus Todds Sichtfeld hinter den Stuhl. Todd spürte, wie die Lehne des Stuhls nach hinten geklappt wurde, so dass er den Doktor wieder sehen konnte. "Los geht's.", sagte der Doktor und spritzte den Inhalt der Spritze in den Tropf. Auf einmal wurde Todd ganz warm und sein gesamter Körper erschlaffte. Das komische daran war, dass Todd immer noch wach war, er konnte sich nur nicht bewegen. Er versuchte zu fragen, was sie ihm gegeben hatten, aber zu seinem Entsetzen kam kein einziges Wort über seine Lippen. Todd war komplett gelähmt. Schnell schob ihm der Doktor einen Schlauch in den Rachen. Dann blies er einen Ballon in dem Schlauch auf, so dass er nicht wieder herausrutschen konnte, und befestigte einen Plastikbeutel daran. Jake musste diesen Plastikbeutel alle paar Sekunden zusammen zu drücken. Er blähte sich von alleine wieder auf. Todd wurde künstlich beatmet. Dann drehte sich der Doktor um und schaute Todd in die Augen. "Falls du dich fragst, was ich mit dir gemacht habe. Ich habe dir Succinylcholin injiziert. Das ist ein hochwirksames Medikament, das einen Menschen komplett lähmt. Selbst die Atmung setzt aus. Deshalb habe ich dir den Schlauch in den Rachen geschoben, damit Jake für dich atmen kann. Aber das wirklich Gute an diesem Medikament ist, dass du nicht ohnmächtig wirst. Du bleibst wach und kannst alles um dich herum wahrnehmen. Und du kannst auch alles fühlen. Ich werde gleich noch einen Spiegel aufstellen, damit du auch alles mitbekommst. Aber ich habe es wirklich ernst gemeint, als ich dir sagte, dass du nur stop sagen musst, und ich höre auf. Sage einfach stop, und ich höre auf.", sagte der Doktor mit einem bösen Grinsen im Gesicht. "Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass du mit dem Medikament und dem Schlauch im Rachen stop sagen willst. Tja, da hätte ich wohl vorher drüber nachdenken sollen. Aber jetzt lasst uns anfangen." Pete holte einen Spiegel und stellte ihn so auf, dass Todd seinen Schritt sehen konnte. Der Doktor schob seinen Stuhl zwischen Todds Beine und holte das Tablett mit dem blauen Tuch zu sich heran. Er entfernte das Tuch. Das Tablett war voll mit chirurgischen Gerätschaften. Der Doktor wusch seine Hände und zog Latexhandschuhe über. Dann nahm er eine Rasierklinge und entfernte das gesamte Haar in Todds Schritt und seinen Beinen, bis zu seinem Sphinkter. Danach nahm er einen Schlauch und schob ihn Todds Penis hinab, bis er in der Blase ankam. Sofort begann das Urin durch den Schlauch zu fließen und sammelte sich in einem Urinbeutel, der an der Seite des Stuhles angebracht war. Dann blies er einen Ballon am Katheter auf, um zu verhindern, dass er wieder herausrutschte. In seinem Kopf schrie Todd, dass der Doktor aufhören sollte. STOP, STOP! Aber kein Wort kam über seine Lippen. Jetzt nahm der Doktor ein Skalpell und schnitt das tote Fleisch weg, dass mal sein Sack und seine Eier waren. Er legte sie in eine Metallschale auf seinem Tisch. Todd konnte genau sehen, was der Doktor gerade machte, aber er konnte nichts machen, um ihn davon abzuhalten. Das Abschneiden seiner Eier war nicht wirklich schmerzhaft. Dieser Teil seines Körpers war seit Tagen tot. Dann nahm der Doktor das Skalpell wieder auf. Diesmal setzte er es an seinem Schwanz an. Langsam schnitt er den Schwanz ab. Immer, wenn er auf ein Blutgefäß traf, stoppte er die Blutung sofort. Todd wäre vor Schmerzen durch die Decke gegangen, wenn ihn das Medikament nicht gelähmt hätte. Jeder Schnitt mit dem Skalpell war eine Tortur für ihn und sein Gehirn. Er wurde fast verrückt vor Schmerzen. Der Doktor arbeitete ruhig und konzentriert weiter, und entfernte Todds Schwanz in einem Stück. Er hörte nur nicht auf, als er an der Stelle angekommen war, wo mal der Sack war. Der Doktor machte weiter und entfernte den kompletten Penis, mitsamt allen innenliegenden Teilen. Er hörte nicht auf, bis der Katheter irgendwo zwischen der Stelle, wo mal sein Sack war, und seinem Arschloch aus Todds Körper kam. Bevor der Doktor die Wunde vernähte, nahm er ein weiteres Werkzeug von dem Tablett und drückte es genau dort in die Wunde, wo der Katheter aus dem Körper kam. Dann drehte er an einer Schraube. Das öffnete die Wunde weiter, bis die Blase zum Vorschein kam. Der Doktor nahm eine weitere Spritze und füllte sie mit einer anderen, klaren Flüssigkeit. Das injizierte er in den Blasenschließmuskel Todd konnte all das genau fühlen, und diese Schmerzen waren genauso schlimm wie der Moment, als der Doktor ihm den Schwanz abgeschnitten hatte. Nach etwa 20 Injektionen entfernte der Doktor das Werkzeug und vernähte die Wunde. Mittlerweile wollte Todd nur noch sterben. Jeder Schnitt, jeder Zug, jede Dehnung und jeder Stich bedeuteten unglaubliche Schmerzen für ihn. Der Doktor machte weiter. Als letztes formte er ein neues Loch zum Pissen zwischen seinen Beinen. Als die Wunde wieder vernäht war, brachten sie ihn in einen anderen Raum im Stall und fesselten ihn an ein Bett, um ihn genesen zu lassen. "Keiner fickt seinen Arsch in den nächsten zwei Wochen. Er kann euch einen blasen, solange er im Bett bleibt. In zwei Wochen dürft ihr ihn dreimal am Tag in den Arsch ficken. Keine groben Sachen und kein Schweinestall mehr. Wenn Scheiße in die Wunde kommt, wird er in einer Woche tot sein. Ruft Tina in sechs Wochen an. Dann kann sie ihn wiederhaben.", befahl der Doktor. Boyd, Pete und Jake mochten es gar nicht, dass sie ihr Spielzeug so lange nicht benutzen durften. "Kann er uns wenigsten dienen, bis wir ihn zurückgeben?", fragte Jake. "Ja, aber er braucht viel Ruhe, damit die Wunden heilen. Ich sechs Wochen komme ich wieder. Dann entferne ich den Katheter und erledige den Rest. Viel Spaß!", sagte der Doktor und ging. Für die nächsten zwei Wochen war Todd an das Bett gefesselt und musste einen nach dem anderen blasen. Immer und immer wieder fickten sie sein Gesicht. Nach zwei Wochen befreiten sie ihn aus dem Bett, und er konnte sich wieder bewegen. Er war immer noch wund im Schritt, und es dauerte zwei weitere Tage, bis er wirklich wieder laufen konnte. Als Todd an sich herab schaute und fühlte, wo mal seine Männlichkeit war, konnte er nur weinen. Es war wirklich weg. Glatt wie eine Frau, mit dem Katheter immer noch zwischen seinen Beinen. Er wusste, dass er sich von jetzt an zum pissen wie ein Frau hinsetzen musste. Er konnte nur seinen Kopf schütteln und weinen. Die Hinterwäldler fingen wieder an, ihn in den Arsch zu ficken, aber längst nicht so heftig und intensiv wie zuvor. Sie ließen ihn ins Haus ziehen. Er durfte sogar die Badewanne benutzen und sich sauber halten. Eigentlich nichts Erwähnenswertes, aber die drei hatten seit seiner Ankunft keine Badewanne auch nur aus der Nähe gesehen. Sie hielten ihn im Haus gefangen. Er musste die Kleidung eines Zimmermädchens tragen, komplett mit Höschen und Seidenstrümpfen, während er sie bediente. Er musste kochen und ihnen das Essen servieren. Während sie aßen, musste er unter den Tisch kriechen, und demjenigen, der es nötig hatte, einen blasen. Nach sechs Wochen kam der Doktor wieder. Sie brachten Todd in den Stall, zogen ihn aus und fesselten ihn wieder an den Stuhl. Der Doktor betrat den Raum mit einer kleinen Tasche unter dem Arm. "Keine Angst, Junge. Ich werde nicht mehr schneiden. Ich will nur nach den Wunden schauen und die letzte Prozedur erledigen. Todd glaubte ihm kein Wort und flehte ihn an, ihn gehen zu lassen. Er zerrte an seinen Fesseln, um sich aus dem Stuhl zu befreien. Der Doktor schaute auf Jake und nickte. Und Todd schaute auf Jake, als der die Fernbedienung für das Schockhalsband hob. Todd wurde sofort ruhig und hörte auf zu kämpfen. "Braver Junge. Einfach nur stillhalten.", sagte der Doktor und schaute dann wieder auf Jake. Der holte den Penisknebel hervor und hielt ihn in Todds Gesicht. "Bitte nicht, bitte ni...", war alles, was er noch sagen konnte, bevor Jake ihm den Knebel in den Mund schob und an seinem Hinterkopf befestigte. "Dann wollen wir mal schauen, wie es dort unten aussieht.", sagte der Doktor, als er die Wunde inspizierte. "Sieht sehr gut aus. Bis jetzt mein bestes Ergebnis." Dann begann er, die Fäden zu ziehen. Danach entfernte er den Katheter aus Todds Blase. Er ließ die Luft aus dem Ballon und zog ihn langsam heraus. "Du musst viel trinken, damit du keine Entzündung bekommst. Glaub mir, das ist kein Spaß.", erklärte der Doktor. "Eine Sache muss ich noch machen.", sagte er und griff in seine Tasche. "Das könnte jetzt ein wenig weh tun, aber du musst schön still halten. Wenn ich fertig bin, lasse ich dich aus dem Stuhl, verstanden?" Todd nickte und legte seinen Kopf zurück, um sich zu entspannen. Er spürte, wie ihm etwas in den Arsch geschoben wurde, allerdings nur etwas Kleines. Dann wurde sein Sphinkter gedehnt. Es war ziemlich unangenehm, aber auf keinen Fall das Schlimmste, was er bis jetzt erlebt hatte. Dann spürte er viele kleine Stiche. Ihm wurde etwas in sein Arschloch injiziert. Nach etwa zwanzig Einstichen war es vorbei, und der Doktor entfernte das Gerät wieder aus Todds Hintern. "So, fertig. Du kannst ihn jetzt anziehen.", sagte der Doktor und räumte sein Werkzeug wieder in die Tasche. Boyd kam auf den Stuhl zu und befreite Todd von seinen Fesseln. Als er wieder frei war, betrat Jake den Raum und warf ihm etwas zu. Es landete direkt auf seiner Brust. Todd erkannte es sofort, als er es aufnahm. Es war eine Windel. "Du weißt, was es ist. Anziehen." Todd gehorchte und zog die Windel über seinen jetzt schwanzlosen und eierlosen Schritt. Danach stand Todd auf, und die beiden zogen ihm wieder die Zwangsjacke an, in der er gekommen war. Ohne, dass sie etwas sagen mussten, streckte er seine Arme aus. Dann zogen sie ihm die Zwangsjacke an und zogen alle Riemen fest. Wieder zogen sie im die Augenbinde über und steckten ihm etwas ins Ohr. Als letztes zogen sie ihm noch die Latexhaube über. Todd war wieder dort, wo er ganz am Anfang auch schon war. Nur ohne Schwanz und Eier. Kapitel 10 Für zehn Minuten stand Todd so im Stall, bis ihm etwas von hinten in die Kniekehlen trat. Dann wurde er sanft nach hinten gedrückt, bis er auf etwas saß. Todd wusste sofort, was es war. Es war die Bahre, auf der Tina und ihre Freundin ihn weggeschafft hatten. Er wurde auf die Bahre gelegt und wieder gefesselt. Todd wunderte sich, was genau jetzt passierte. Würden sie ihn jetzt an den Menschen ausliefern, der dies in Auftrag gegeben hatte? Oder sie brachten ihn auf einen anderen Bauernhof, wo seine Tortur weiter gehen würde. Ein Teil von ihm hoffte, dass vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht, sie ihn endlich gehen ließen. Aber konnte nichts anderes machen als abzuwarten. Egal, was sie mit ihm anstellen würden, er würde sich nicht wehren. Er wollte niemanden provozieren und dann für etwas gequält werden, was er selbst unter Kontrolle hatte. Wie schon die Anreise war auch diese sehr leise und dunkel. Nach ein paar Stunden wurde der Knebel entfernt und sie gaben ihm etwas zu essen. Dann steckten sie ihm den Knebel wieder in den Mund und die Reise ging weiter. Während er auf der Bahre lag, bemerkte er etwas, was ihm große Sorgen machte. Er machte sich in die Windel und konnte es nicht kontrollieren. Er vermutete, dass es daran lag, dass er sechs Wochen lang einen Katheter in der Blase hatte, und sie deshalb so weit gedehnt war, dass der Muskel nicht mehr richtig schloss. Er hoffte, dass er die Kontrolle bald wiedergewinnen würde. Nach einigen Stunden auf der Bahre hielt der Lieferwagen. Todd wurde nervös, weil er nicht wusste, welches Elend ihn jetzt erwartete. Die Tür des Lieferwagens wurde geöffnet und die Bahre aus dem Wagen gehievt. Dann wurde er einige Minuten lang durch die Gegend geschoben, bis es sich so anfühlte, als ob sie sich wieder in einem Haus befanden. Die Bahre wurde angehalten und herabgelassen. Todd wurde befreit und ihm wurde gedeutet, dass er aufstehen sollte. Ihm wurde ein Seil um den Hals gelegt und stramm gezogen, so dass er stehen bleiben musste. Dann wurde die Latexhaube angehoben, um den Stöpsel aus seinem linken zu entfernen. Er hörte Tinas sanfte Stimme sprechen. "Höre gut zu. Ich werde dir jetzt die Zwangsjacke ausziehen, und ich erwarte, dass du keine Mucken machst. Wenn ich dir die Jacke ausgezogen habe, will ich, dass du die Hände auf den Rücken legst. Ich will dir Handschellen anlegen. Wenn du das machst, was ich dir sage, werde ich dich freilassen, aber wenn du dich wehrst, werde ich das Schockhalsband benutzen und dich hier einfach hängen lassen. Dann liegt es an dir, dich zu befreien." War das wirklich die Wahrheit? Er hatte sich eigentlich damit abgefunden, das er für den Rest seines Leben ein Sexsklave und Spielzeug für ein paar durchgeknallte Proleten sein würde. Aber er klammerte sich sich an diesen kleinen Hoffnungsschimmer. Den ersten seit zwei Monaten. Tina könnte die Wahrheit sagen. Er nickte mit dem Kopf. Sie zog ihm die Zwangsjacke aus. Todd legte wie befohlen die Hände auf den Rücken, und spürte sofort das Metall der Handschellen an seinen Gelenken. Danach wurde die Kette zwischen seinen Füßen verlängert. Todd stand jetzt wo auch immer er war nur noch mit einer Windel an und einem Strick um den Hals. Und einmal mehr pinkelte er sich vollkommen unkontrolliert in die Windel. Tina erklärte ihm die weiteren Regeln, wie er seine Freiheit wiedererlangte. "Also, du musst folgendes tun, wenn du hier raus kommen willst. Wenn ich dir auf die Schulter tippe, ist es das Zeichen für dich, dass du anfangen kannst. Als erstes werde ich dir den Ohrstöpsel wieder einsetzen und dir die Latexhaube wieder überziehen. Dann wirst du stillhalten, während ich dir das Schockhalsband und den Strick abnehme. Danach kannst du dich frei im Raum bewegen. Ich werde die Schlüssel für die Schellen an deinen Gelenken in die Ecke eines Raumes hier legen. Sie werden direkt in der Ecke liegen. Du brauchst keine Türen zu öffnen, aber du wirst mehrere Räume durchsuchen müssen. Dies wird uns genug Zeit geben, abzuhauen. Wenn du die Schlüssel findest und dich befreit hast, finde die zwei Taschen, die in dem großen Raum unter der Decke hängen. In einem sind deine Klamotten, und in dem anderen ein kleines Abschiedsgeschenk. Außerdem noch ein Brief mit letzten Instruktionen.", erklärte Tina. Todd konnte seine Freiheit schon riechen. Er nickte mit dem Kopf, um die Bedingungen zu akzeptieren. Sie steckte ihm den Ohrstöpsel wieder ins Ohr und entfernte das Halsband und den Strick, genau wie sie versprochen hatte. Nach ein paar Minuten klopfte ihm jemand auf die Schulter. Er durfte anfangen. Vorsichtig bewegte er sich rückwärts, bis er gegen eine Wand stoß. Dann bewegte er sich nach rechts, um die erste Ecke zu finden. Was Todd nicht sehen konnte, war, dass Tina noch nicht gegangen war. Sie beobachtete, wo er anfangen würde, und als er die zweite Ecke gefunden hatte, legte sie den Schlüssel in die erste Ecke. Damit stellte sie sicher, dass Todd noch lange Zeit suchen würde, und sie mehr Zeit hatte, um zu verschwinden. Todd brauchte etwa fünf bis zehn Minuten, um eine Ecke zu durchsuchen. Nach fünf kleineren Räumen fand er die Schlüssel in dem Raum, in dem er angefangen hatte. Während seiner Suche bekam Todd einen weiteren Schock. Er spürte einen leichten Druck in seinem Hintern und würde bald Scheißen müssen. Aber dann konnte er es auch schon nicht mehr kontrollieren und es kam einfach aus seinem Arsch. Er konnte auch seinen Stuhlgang nicht mehr kontrollieren und füllte seine Windel, ohne dass er etwas dagegen machen konnte. Als er den Schlüssel endlich gefunden hatte, war er ziemlich erschöpft. Er entfernte nur die Handschellen und ließ sich auf den Boden sacken, um sich auszuruhen. Dann entfernte er langsam die Latexhaube und die Augenbinde. Er schaute sich um und versuchte herauszufinden, wo er sich befand. Als er den Knebel aus dem Mund nahm, dämmerte es ihm, dass er diesen Raum schon einmal gesehen hatte. Es war der Laden, aus dem sie ihn entführt hatten. Nur war der Raum jetzt leer. Keine Regale oder Anzeigen, nichts. Er fand nur die beiden Taschen, wie Tina gesagt hatte. Er befreite sich von den restlichen Fesseln und holte sich die beiden Taschen. Er schaute in die erste Tasche. Sie enthielt seine Klamotten und die Gummihosen, die er eigentlich kaufen wollte. In der zweiten Tasche waren zwei Packungen mit Erwachsenenwindeln und ein Brief. Warum die Windeln, fragte er sich. Dann las er den Brief. "Loch, wenn du dies liest, bist du frei. Ich hoffe, dir hat es genauso viel Spaß gemacht wie uns. Ein paar Dinge solltest du allerdings wissen. Mittlerweile solltest du dir in die Windel geschissen und gepinkelt haben, und du weißt nicht so recht, warum. Lass mich erklären. Nachdem wir dir den Schwanz abgeschnitten haben und bevor wir dich wieder zugenäht haben, haben wir dir Botox in den Blasenschließmuskel injiziert. Es war ungefähr die zwanzigfache Dosis, die man sonst für einen Muskel dieser Größe benutzen würde. Damit sollte die Wirkung permanent sein und fast alle Nerven dürften abgetötet worden sein. Mit der Zeit wirst du merkten, ob du die Kontrolle wiedererlangen kannst, wenn überhaupt. Wir wussten, wie sehr du deine Windeln mochtest. Das ist unser Geschenk, damit du dich immer an uns erinnerst. Kurz bevor du uns verlassen hast, haben wir das gleiche mit deinem Arschloch gemacht. Das sollte dafür sorgen, dass zu deinen Stuhlgang nicht mehr kontrollieren kannst. Für immer. Ich hoffe, du magst es, dir für den Rest deines Lebens in die Windeln zu pinkeln und scheißen. Vielleicht denkst du gerade darüber nach, zu einem Arzt oder zur Polizei zu gehen. Lass mich erklären, was dann passieren wird. Der Arzt wird dir nicht helfen können. Dein Schwanz und deine Eier sind weg. Die Wunden sind verheilt, und ein Arzt kann auch nichts mehr machen. Und die Wirkung des Botox kann man auch nicht wieder rückgängig machen. Die Polizei? Die wird dich fragen, wo wir dich hingebracht haben und wo du warst. Mit den Informationen, die du hast, werden sie uns niemals finden. Wenn wir auch nur eine Sekunde gedacht hätten, dass sie uns finden könnten, hätten wir dich nicht wieder freigelassen. Was uns so richtig anmacht, ist zu wissen, dass wir jemanden so verändert haben, dass sein Leben zerstört ist. Das ist halt unser Spiel, das wir spielen. Nichts persönlichen. Wir haben dein Leben gestaltet, und du kannst es nicht mehr ändern. Wir hoffen, dass es dir gefällt. Wenn jeder wissen soll, dass du ein eierloser und schwanzloser Eunuch bist, gehe zur Polizei oder ins Krankenhaus. Mehr wird nicht passieren. Nochmal, viel Spaß, und viel Spaß dabei, keinen Ausschlag von den ganzen Windeln zu bekommen. Todd wurde immer verzweifelter, als er den Brief las. Irgendwie wusste er, dass alles wahr war. Niemand konnte ihm helfen. Er war jetzt ein Eunuch und würde für den Rest seines Lebens Windeln tragen. Er griff in die Tasche mit den Windeln und holte eine frische heraus. Dann wechselte er sich die Windel. Er zog sich an und verließ den Laden. Dort fand er sein Auto. Er die beiden Taschen in den Kofferraum und fuhr fort.
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