Welcome to my Nightmare German Language
By: Asket

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`Der Traum der jede Nacht wiederkehrt´

Mein Lustkolben hat es Lydia richtig besorgt. Vor meinen Augen tanzen alle Regenbogenfarben.

Als ich die Augen wieder öffne ist Lydia verschwunden. Dafür liege ich auf einer grünen Wiese.

Aus der Ferne kommt etwas auf mich zu. Als es näher kommt erkenne ich Alice Cooper. Er reitet auf einem violetten Phallus. Vor mir bleibt er in der Luft schweben. Er trägt einen weißen Zylinder. Um seinen Hals windet sich eine Federboa. In seiner rechten Hand wirbelt ein Gehstock durch die Luft. Sein Blick trifft den meinen. Lächelnd sagt er:” Welcome to your Nightmare. Have a nice Trip.” Dann zeigt er in Richtung der Berge und reitet auf seinem Phallus davon. Ich sehe in Richtung der Berge. Auf einmal öffnet sich ein Tal. Als ich nach oben sehe, erkenne ich meinen Irrtum. Es ist kein Berg. Es ist Lydia die ins Gigantische gewachsen ist.

Sie zeigt zwischen ihre gespreizten Schenkel, die ich für ein Tal gehalten habe. Ein Fluss meines Spermas rinnt aus ihrer Vagina. Mein Penis fängt an zu wachsen. Er wird länger und länger. Wie ein Schlauch windet er sich auf die riesige Vagina zu und als meine Eichel in ihr verschwindet, spüre ich ein ziehen. Die Vagina zieht mich an meinem Penis in ihre Richtung. Ich werde in sie eingesaugt. Als ich in die feuchte Grotte eintauche, höre ich Lydias teuflisches Lachen. Es ist warm. Schließlich bin ich in einer dunklen Höhle. Mein Penis ist wieder normal.

Zwei Hände ergreifen mich, und setzen mich in ein gelbes Schlauchboot. Das Boot fährt auf einem Fluss auf ein Portal zu. Das Portal ist ein riesiges Maul. Am Fuße des Portals steht Jimi Hendrix. Er ist völlig Nackt. Vor seinem Bauch hängt seine weiße Fender Gitarre. Er nickt mir zu während sein Penis auf den Saiten der Gitarre ein irres Solo hinlegt. Ich durchfahre das Portal. Auf der anderen Seite werde ich von Kobolden aus dem Boot gezogen. Sie drücken mir eine saure Frucht in den Mund und stellen mich dann auf ein Förderband. Das Band setzt sich in Bewegung. Während der Fahrt spüre ich, wie meine Hoden wachsen. Sie wachsen in ungeahnte Größe. Bald habe ich Hoden so groß wie Kürbisse. Sie hängen bereits auf dem Förderband, und meine Sackhaut ist zum zerreißen gespannt. Am Ende des Bandes sitzt ein altes Weib mit schlaffen Brüsten und grauen Haaren. Ihr Körper ist über und über mit Runzeln bedeckt. Mit einem Messer schlitzt sie meinen Sack auf. Meine Hoden springen heraus.

Schmerz.

Die Alte trennt sie ab und gibt sie einem genauso Hässlichem Weib. Das zweite Weib schneidet meine Hoden in Scheiben und legt die Scheiben auf einen Grill. Die Scheiben werden weiter gefördert und erreichen einen großen Arsch der sie Gierig verschlingt. Unter mir öffnet sich eine Klappe, und ich falle auf eine Rutsche. Ab geht die Fahrt. Unterwegs fällt mein Blick auf die verschiedensten Ereignisse. Große Brüste und Penisse aus denen unentwegt Sperma fließt. Ich sehe Michael Jackson der einem kleinen Jungen den Penis lutscht, während er mit der Hand seinem Schimpansen abwichst. Meine Fahrt geht weiter. Schließlich falle ich in eine Wanne. Links und rechts der Wanne stehen meine Söhne. Sie haben 1 Meter lange Penisse. Zehn Zentimeter dick. Beide ejakulieren ihren Saft in die Wanne.

Ertrinken.

Dann fließt das Sperma wieder ab. Frauen mit sechs Brüsten heben mich aus der Wanne. Ich habe wieder Hoden. Normale Größe. Die Frauen legen mich auf einen Tisch. Um den Tisch herum, sitzen wunderschöne Frauen. Sie fangen an zu essen. Große Stücke Fleisch werden aus mir herausgeschnitten.

Wahnsinn.

Als Skelett komme ich dann in einen Ofen. Nach ein paar Minuten komme ich wieder raus. Ich habe wieder einen Körper aus Fleisch. Aber nun habe ich Brüste und eine Vagina. Ein Mann mit zwei Penissen nimmt mich und fickt mich in beide Löcher gleichzeitig. Sein heißes Sperma verbrennt mich von innen. Immer wieder spritzt er in mich hinein. Gleichzeitig beißt er Stücke aus meinem Busen.

Horror.

Um uns herum lieben sich Pärchen. Frauen mit Frauen und Männer mit Männern. Ich werde immer Geiler, und stoße den Mann zurück. Er steckt mir seine beiden Schwänze in den Mund, und ergießt Unmengen Sperma hinein.

Ertrinken.

Plötzlich bin ich der Mann. Ich ficke mich selbst, und meine beiden Körper wachsen zusammen. Ein Körper mit Brüsten, zwei Schwänzen und Vagina. Die beiden alten Weiber erscheinen wieder und fangen an mir die Brüste und Penisse abzuschneiden.

Rote, Grüne und Blaue kastrierte Zwerge tragen mich zurück zu dem gelben Gummiboot und werfen meinen misshandelten Körper hinein. Dabei singen sie das Lied der Schlümpfe. Lächerlich.

Auf dem Fluss von Vaginalflüssigkeit durchfahre ich wieder das Portal. Aber diesmal in anderer Richtung. Jimi winkt mir noch zu. Dann schieße ich aus Lydias riesiger Vagina wieder hinaus auf die Wiese. Mein Körper ist wieder normal. In der Ferne schwebt Alice. Ich höre ich ihn ` No More Mr Nice Guy ´ singen.

Bedrohliche Dunkelheit.

 

 

 

` In der Realität ´

Zwei Pfleger betreten die gelbe Gummizelle. “Sieh Dir dieses arme Schwein an.” sagte der eine.

“Völlig durchgeknallt. Und der war mal ein Brillanter Wissenschaftler.”

“Schau mal.” sagt der andere.” Der hat mindestens zehnmal abgespritzt Heute Nacht. Überall Sperma. Auf dem Boden. An den Wänden. Wie ist das nur möglich?”

“Ich weiß nicht.” sagt der erste. “Tagsüber sitzt er nur am Boden, wippt mit dem Oberkörper und Stiert vor sich hin. Aber Nachts. Mein lieber Mann. Irrsinnige Schreie und Tierlaute. Der Professor hat beschlossen ihn morgen zu Kastrieren. Dann hört das hoffentlich auf.”

“Warum ist er eigentlich hier?” fragt der zweite Pfleger.

“Er hat seine Frau ermordet. Ich glaube sie hieß Lydia. Dann hat er seine zwei Söhne, sechs und sieben Jahre alt, kastriert und ebenfalls umgebracht. Er hat alle drei auf den Rasen gelegt und dann eine Schallplatte aufgelegt. Eine Uralte Platte von, warte mal, Alice Cooper glaube ich. Sie lief noch, als die Polizei kam. Seitdem ist er in diesem Zustand.”

“Alice Cooper? Hab ich noch nie was von gehört.” sagte der zweite.

 



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