Was man für Geld nicht alles macht !


By: dino

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Geile Spiele einer perversen Sadistin.


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Als ich nach mehreren durchgezockten Nächten einige Tausend Mark verloren hatte, wollten die Kredithaie ihr Geld zurück. Dies machten sie mir auch unmissverständlich mit massiver körperlicher Gewalt klar. Zu dieser Zeit wollte mir aber niemand mehr Geld leihen und besessen hatte ich zu dem Zeitpunkt auch nichts, was ich verkaufen hätte können. In spätestens 2 Wochen wollten sie Ihre 200000 DM oder ich könne mir die Radieschen von unten betrachten meinte einer der Schläger.

Ein paar Tage später war ich auf einer Swingerparty zu Gast, wobei ich mich mit einer Frau über Neigungen und Sexphantasien unterhielt. Dabei erzählte sie mir an der Bar, dass sie einem Mann gerne die Vorhaut bei einem sadistischem Spiel entfernen würde. Sie beschrieb mir ihre perversen Träume und fragte mich, ob ich denn nicht einen Mann kennen würde der so ein Opfer bringen würde. Sie würde schon lange suchen und dafür auch gut bezahlen, aber bisher wäre kein echter Mann dazu bereit gewesen. Ich nahm sie bei der Hand und ging mit ihr in einen Nebenraum. Dort streifte ich meine schwarze Latexshort ab und legte meinen Penis auf einen hohen Glastisch. Dann fragte ich sie was ihr diese Vorhaut wert wäre. „Was, diese geile und lange Vorhaut würdest du mir verkaufen“ meinte sie, nachdem sie meinen Eichelunterschlupf kurz begutachtete. Ich sagte ihr, dass sie für gutes Geld ihr gehören könnte. Dann einigten wir uns auf 50000 DM, mit denen ich die Geldhaie für weitere 14 Tage hinhalten konnte.

Zwei Tage darauf ging ich am Abend zu ihr. Sie hieß Barbara und war wirklich eine perverse Sadistin. In ihre Villa hatte sie noch ein paar Freundinnen eingeladen, die mit mir auch ein paar SM-Spielchen machten. Nach ungefähr drei Stunden nahm mich Barbara am Schwanz und zog mich in einen anderen Raum. Dabei meinte sie „Jetzt geht’s deiner Vorhaut dran“. Dort präparierte sie dann meine Vorhaut für ihr sadistisches Spiel. Sie zog mir die Vorhaut zurück und klebte eine spezielle Metallkappe, die meine Eichel schützen sollte, über das Glans. Nun schob sie die Vorhaut wieder nach vorne über die Metallkappe. Danach klebte sie meinen Penis vom Schaft bis zum Eichelrand dick mit Aluminiumklebeband ab. So war nur noch die Vorhaut ungeschützt zu sehen. Jetzt musste ich mich bauchseitig auf eine ca. 4 cm dicke Holzplatte legen. Der Penis kam durch ein Loch in der Mitte, so dass er frei nach unten hing. Meine weit gestreckten Extremitäten kamen in Lederschlaufen, wo sie festgezurrt wurden. Über den Arsch bekam ich einen dicken Ledergurt, der meinen Unterleib fest auf die Platte drückte, so dass ich den Penis keinen Millimeter zurück ziehen konnte. Außerdem beinhaltete der Lederriemen einen Buttplug von 7 cm Durchmesser, welcher meinem zartem After zugeführt wurde. Nun hob Barbara die Holzplatte, die auf einem hydraulischen Gestell angebracht war an und fuhr sie ins Nebenzimmer. Dort angekommen, lachte sie mich kurz an und begab sich unter die Holzplatte, um sich mit meinem Schwanz zu spielen. Dabei stach sie ein paar mal mit einer Nadel auf meine Vorhaut ein, so dass etwas Blut aus ihr tropfte. Danach fuhr sie das Gestell über ein großes Aquarium und senkte die Holzlatte ab, bis mein Penis im Wasser Tauchübungen machte. Das Aquarium hatte zwei Kammern, die über ein Glasrohr mit Verschlußmöglichkeit verbunden waren. In der einen Kammer waren lediglich fünf Fische und in der Anderen war nur mein männliches Glied mit dem ich immer sehr gerne onanierte. Zum Schluß bekam ich noch einen Knebel in den Mund und dann kam ihre Tochter herein. Sie war noch sehr jung und begann sich vor mir zu entkleiden. Barbara stimulierte mit ihren Händen währenddessen im Becken mein Glied, welches sich beim Anblick dieser kleinen jungfräulichen Titten sofort versteifte. Nun setzte sich Barbara direkt vor die Aquariumscheibe, um mein steifes Glied von ganz nah zu beobachten. Die kleine Göre entkleidete sich dabei langsam weiter, bis sie schließlich ganz nackt war. Als ich ihre völlig härchenlose Vulva sah und mein Glied hoch erregte war, zog sie am Schieber und ich konnte sehen wie die fünf Fische schnell durch die Verbindungsröhre schwammen. Auaaaaaaaah. Ach was war das brutal. Ich schrie wie ein Wilder, denn solche Schmerzen hatte ich noch nie erlebt. Das Wasser färbte sich sofort blutrot. Schlagartig verbissen sich diese fünf Piranhas in meinem Präputium und fraßen es ab. Barbara fand es extrem geil meine Penisspitze mit Piranhas zu enthäuten. Sie masturbierte dabei an ihrer Klitoris wie eine Verrückte und kam kurz hintereinander gut hörbar ein paar mal zum Orgasmus. Mit drei Videokameras hielt sie alles genau fest. Als ich losgemacht war, durfte ich mich in einen gynäkologischen Stuhl legen. Dort vernähte mir eine Urologin die blutenden Peniswunden. Ohne Narkose oder Betäubung lies ich mir mein Glied mit 17 Stichen versorgen. Das Vernähen war im Gegensatz zu der Fischtherapie eine Wohltat, wobei Nadel und Faden bestimmt nicht angenehm sind.

Da ich nach 10 Tagen immer noch nicht mehr Geld auftreiben konnte, um die Kredithaie zu bezahlen, ging ich zu Barbara und erzählte ihr von meinen Nöten. Nach einem langen Gespräch sagte sie mir, dass sie schon noch einen geilen Traum hätte, den sie sich erfüllen möchte. Dazu muss aber erst mal ein potenter Mann bereit sein. Diese Sexphantasie hätte sie schon viele Jahre, wobei sie auch öfters dazu masturbiert hätte und dabei immer zu einem sagenhaften Orgasmus gekommen sei. Ich sagte ihr, dass ich zu Allem bereit wäre, wenn sie mir nur den Schuldschein über die restlichen 150000 DM zurück kaufen würde. Darauf meinte sie, dass ich mich für einen Test in den Frauenarztstuhl legen soll. Würde ich den Test bestehen, so würde sie den Schuldschein noch heute rückkaufen. So zog ich mich gleich nackt aus und legte mich in den Untersuchungsstuhl. Die Beine legte ich weit gespreizt in die Beinschalen und bot ihr meine Genitalien dar. Sie freute sich über den Anblick des vor Tagen geschundenen Gliedes, welches noch grün und blau war. Jedoch meinte sie, dass die Wunden schon gut verheilt seien und so entfernte sie mir als erstes die Beschneidungsfäden. Danach wollte sie als erstes eine Urinprobe und so pinkelte ich in einen Becher. Als Zweites stach sie mit einer Nadel in meine Penisvene ein, um mir darüber mit einer Spritzte etwas Blut abzunehmen. Zum Dritten gab sie mir ein Reagenzröhrchen und ein Nacktbild ihrer geilen Tochter. „So nun fang zu wichsen. Ich schaue auf die Uhr, und wenn du dein Sperma nicht binnen 3 Minuten im Glas hast, kannst du gleich wieder gehen“ sagte sie. Ich nahm sofort mein beschnittenes Glied in die Hand und begann vor ihr mit der Selbstbefriedigung. Es sollte mein erster Orgasmus ohne Vorhaut werden, wobei ich mich richtig zum Abspritzen zwingen musste. Geschafft hatte ich es allerdings doch und so wurden die drei Proben an Ihre Urologin übersendet. Nun wollte sie mich noch auf meine Schmerzausdauer testen. Dazu brachte sie ein Wägelchen mit einigen Utensilien herein. Nun setzte sie sich im Arztkittel zwischen meine weit nach oben gespreizten Beine. Nachdem sie sich Untersuchungshandschuhe angezogen hatte, nahm sie mein Glied und spritzte mir mit einer Spritze ca. 20 ml Gleitgel in die Harnröhre. Gleich darauf nahm sie einen 7 mm dicken Hegarstift und schob ihn mir in den Schwanz. Hegarstifte verwendet normalerweise der Gynäkologe, um den Gebärmutterhals vor Operationen aufzudehnen. In diesem Fall, sollte aber meine Harnröhre das Ziel dieser Edelstahlstäbe sein. Der 7er war unangenehm, tat aber nicht weh. Der 8er, der nach 5 Minuten für den 7er kam, brachte ihr da schon mehr Freude. Jeder Hegarstift wurde 5 Minuten belassen, und dabei mehrmals heraus und hinein geschoben. Dabei wurden sie auch mehrfach um die eigene Achse gedreht, um die Harnröhre möglichst effektiv zu dehnen. Nach dem 9er kam der 10er, der mir keinen Spaß mehr machte, aber ihr sichtlich um so mehr. Dabei meinte sie „Ich habe einen bestimmten Hegarstab im Auge, und wenn du den überstanden hast, hast du den Test auch bestanden“. Gleich darauf der 11er. Beim 12er lief schon etwas Blut aus dem Glied, ich aber hielt still und stellte meinen Penis zur Verfügung, bis der 14er drin war. Nun hörte sie auf und sagte mir, dass sie eigentlich nur den 13er gefordert hätte. Da ich aber so gehorsam war, bekäme ich einen Braunen zusätzlich.

Sie hatte den Schuldschein gekauft und nach 8 Tagen ging´s in ihrer Villa los. Ihr perversester Traum sollte erfüllt werden. In einem Untersuchungsraum angekommen zog ich mich aus und legte mich in den gynäkologischen Stuhl. Im Raum waren auch wieder die altbekannten Freundinnen und die Urologin, welche mich alle abtasteten und fotografierten. Dabei verkündete ich Allen: „Diese Hoden, die ihr Alle soeben begutachtet habt, gehören nur Barbara K. Sie alleine kann darüber bestimmen.“ Danach stieg ich aus dem Stuhl herab und wir gingen in den Nebenraum, der wie ein Operationsraum ausgestattet war. Dort legte ich mich wieder in einen Frauenarztstuhl und sie kamen Alle mit grünen Mänteln und Mundschutz herein. Nach einem kurzem Fotoshoting, für Vorher-Nachher-Vergleiche und dem Einstellen der Videokameras wurde auch gleich begonnen. Meine Genitalien wurden mit Desinfektionslösung von Barbara`s Mutter abgewaschen und der Umgebungsbereich mit grünen sterilen Tüchern abgedeckt. Anschließend kamen Barbara und die Urologin Dr. Rainer mit einem Wägelchen voller steriler Operationsutensilien auf mich zu und setzten sich vor meine Geschlechtsorgane. Frau Dr. Rainer hatte den assistierenden Part und Barbara übernahm den genüsslicheren Teil der Sadoparty.

Nun sah sie mir noch mal tief in die Augen und hob mit der linken Hand sogleich Hodensack und Begattungsorgan mit einem festen Griff nach oben. In der Rechten hatte sie eine Spritze, mit der sie an der Unterseite meines empfindlichen Scrotums einstach und darüber Betäubungslösung einspritze. Nachdem das Betäubungsmittel wirkte, nahm sie ein Skalpell und Frau Dr. Rainer drückte inzwischen meinen Penis fest nach oben auf meine Bauchdecke, damit Barbara freien Zugriff auf meine Spermienproduktionsstätte hatte. Nun stach Barbara mit der rasiermesserscharfen Klinge in meinen Hodensack in Penisnähe ein. Gleich darauf zog sie das scharfe Messer nach unten, so dass der gesamte Hodensack aufgeschlitzt wurde. Das erste mal sahen nun die Hoden Tageslicht. Schön und detailliert sah man die Keimdrüsen mit den Samensträngen. Frau Dr. Rainer zeigte ihr wo sie am besten operierte. Dann sagte Barbara zu mir: „ Jetzt bist du noch ein ganzer Mann und hast noch deine volle Zeugungskraft, mit der du noch viele Kinder zeugen könntest. Außerdem wirst du ein Leben lang Hormone schlucken müssen, wenn ich jetzt weitermache. Ansonsten würden dir kleine Titten wachsen. Wenn du willst kannst du noch mal zurück und deinen Sack nähe ich wieder zu, aber die Schuldscheine verkaufe ich auch wieder. Also soll ich dich nun kastrieren oder lieber nicht?“ Ich antwortete ihr: „ Ach Barbara, ich hatte immer viel geile Stunden, als ich noch mit meiner Vorhaut wichsen konnte. Jetzt ist es schon egal, ob du mir nun meinen Geschlechtstrieb auch noch nimmst oder nicht. Ich aber, brauche das Geld dringend und deshalb bitte ich dich entferne mir meine geliebten männlichen Hoden. Ich hänge zwar sehr an meinen Eiern, da ich bis jetzt einen sehr ausgeprägten Sexualtrieb hatte. Aber für das Geld werde ich schon ein Opfer bringen müssen, also bitte ich dich, nimm die Kastration an mir vor.“ Daraufhin durchtrennte sie mir die Samenleiter und Blutgefäße und hob meine Keimdrüsen aus dem Hodensack. Anschließend legte sie diese in eine Edelstahlschale und zeige sie mir und sagte: „Soeben wurdest du von mir kastriert, wie es täglich mit vielen Katern und Rüden gemacht wird. Ich hatte die Macht über deine Zeugungskraft. Du wirst keine Kinder mehr in die Welt setzen.“ Danach ging´s weiter und Frau Dr. Rainer entnahm aus einer Kühlbox 4 Schweinehoden, die sie mir in einer dreistündigen Operation implantierte. Meine Hoden wurden aus Jux später einem der Schweine implantiert.

Nach einer Woche hieß es dann drei mal täglich onanieren, um die Fremdkeimdrüsen auf trapp zu bringen. Vorm Spiegel betrachtete ich den dick und prall ausgefüllten Sack mit den 4 Schweinehoden, was schon ein geiler Anblick war. Ab der vierten Woche hieß es, ab auf den Bauernhof und zeugungsbereite Schweine besamen. Dort wurden Schweine in einer Box festgemacht und ich schob mein steifes Begattungsorgan in die Schweinescheiden. So vollzog ich unter Barbaras Kontrolle den Geschlechtsakt mit den quiekenden Säuen, bis ich ejakulierte. So beglückte ich ca. 100 Schweine, von denen auch 6 Säue prächtige Ferkel warfen. Inzwischen war ein halbes Jahr vergangen, als die zweite Phase des Fremdhodentestes begann. Täglich ging ich am Abend zu Frau Dr. Rainer in die Praxis. Dort legte ich mich auf den Röntgentisch und lies meinen Unterleib mit Bleischürzen abdecken. Nur der Hodensack wurde ausgespart, denn dieser wurde nun täglich für 10 Minuten einer radioaktiven Dauerröntgenbestrahlung ausgesetzt. Danach gab ich jedesmal eine Spermaprobe ab, die auf Fruchtbarkeit untersucht wurde. Schon nach 17 Tagen war kein einziger Spermafaden in der Samenprobe zu finden. Das Röntgen des Hodensackes war immer schmerzfrei, aber extrem schädlich für die Schweinchenzeugungskraft.

Als dann Barbara Geburtstag hatte, ging ich ein letztes mal zu ihr. In ihrem Folterkeller, lies ich mich ans Andreaskreuz fesseln. Um den Hodensack kam eine Tasche mit frischem Schnee, denn Barbara hatte im Februar Geburtstag. Nun quälte sie vor meinen Augen eine zierliche Asiatin mit den brutalsten Phallusen, die sie ihr in Vagina und After presste. Direkt vor mir lag das Mädchen gefesselt in einem Gynäkologenstuhl, als sie ihr Dildos von 10 cm Durchmesser in die enge Scheide drückte. Nach zwei Stunden kam sie wieder zu mir und entfernte die Tasche von meinem Hodensack. Die Schweineeier war fast gefroren. Nun trat sie an mich heran, packte mit der linken Hand mein Scrotum und zog es fest nach vorne weg. In der rechten Hand hatte sie ein Schlachtermesser, mit dem sie am Hodensack ansetzte. Dabei musste ich ihr tief in die Augen blicken. Eine Betäubung, außer der Vereisung gab es nicht. Sie liebte es die Angst in meinen Augen zu lesen. Dann lies sie den Sack wieder los und quälte die Asiatin weiter. Immer wieder trat sie an mich heran und vollzog dieses Ritual, von dem ich wußte, dass sie es irgendwann mit einem finalen Schnitt beenden wird. 17 mal trat sie an mich heran, dann fand das scharfe Messer seine Weg durch meinen Hodensack. Schlagartig hatte sie meine Schweineeier in ihrer blutverschmierten Hand. Ich schrie wie wild, als mir die Hoden bei lebendigem Leib abgeschnitten wurden. Unvorstellbare Schmerzen durchzuckten meinen Unterleib. Ich schrie, aber der Schmerz war so groß, dass meine Stimmbänder versagten. Nie hätte ich gedacht, dass eine Kastration bei lebendigem Leibe so furchtbare Qualen bringen würde. Sofort spritzte mir die Urologin ein starkes Schmerzmittel und versorgte professionell meine Unterleibswunde.

Ab diesem Tag war ich ein Kastrat, ein Eunuch, ein entmanntes Individuum. Aber eines das um 100000 DM reicher war, denn für´s letzte Spiel gab natürlich auch eine kleine Entlohnung. Jeden Monat holte ich mir dann bei Barbara meine Hormonration ab, die mir auch glücklicher Weise ein fünkchen Geschlechtstrieb erhielt. Normaler Weise verlieren nämlich nach einer Kastration 85% aller Männer den kompletten Geschlechtstrieb, trotz Hormontherapie. So lies es sich Barbara auch nicht nehmen monatlich von einem Mann ohne Hoden, aber mit noch intaktem und steifem Penis gefickt zu werden, wobei sie keine Angst haben mußte schwanger zu werden, wenn sich das Prostataejakulat in ihre Scheide entlud. Dafür gab´s dann immer 500 DM, welche ich bei Karten spielen immer wieder gut gebrauchen konnte.



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