Verlust und Gewinn
By: Nullo

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[TESTICLES]

Geiler Boy kann sich nicht beherrschen, und verliert oder gewinnt?


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Ich hörte die Tür zu ihrem Zimmer und ihre Schritte in Richtung Bad. Das war meine Chance.

Ich sprang aus dem Bett und streifte die Schlafanzugshose ab. Mein Ständer ragte steil unter dem Shirt.

Ich hatte die Badtür präpariert, so das sie nicht zugeschlossen werden konnte. Ich schlich mich zum Bad. Mein Herz raste und pochte bis in den Hals hinauf. Ich sah durch das Schlüsselloch.

Anne stand nackt vor dem Spiegel und putzte Zähne. Ich nahm Schwung und sauste in das Bad. Ich schoss an Anne vorbei Richtung Klo. Sie versuchte sich mit den Armen zu bedecken, während ich lospisste. Ich stammelte, ich hätte gedacht es ist frei. Anne sah mir recht neugierig auf den Po und wartete ab. Sie setzte das Zähneputzen fort. Ich schüttelte den letzten Tropfen ab und drehte mich zu Anne. Sie war schlank wie eine Elfe und ein leichter heller Flaum spross über ihren zarten Spalt. Ihre Brüste waren wie Puddingschälchen, fest und betörend schön.

Sie sah mich an. Mein Schwanz ruckte heftig, zum bersten stramm.

Du hast dein Shirt nass gemacht, kicherte sie, und weiter, zieh es einfach aus, ich wasch es mit.

Ich wurde rot, weil mir die Situation plötzlich peinlich war. Ich streifte das Hemd ab und Anne griff meine Latte, bog sie etwas runter und besah meinen noch spärlichen Busch. Oh, das Brüderchen wird erwachsen, spottete sie.

Sie machte einige Wichsbewegungen mit meinem Schwanz, den sie fest umgriffen hatte.

Ich stöhnte auf und mein Sperma schoss in heftigen Schüben heraus.

Du bist ja ein Schnellschütze, spottete Anne. Ich sauste in mein Zimmer.

Am nächsten Wochenende brachte Anne ihre Freundin mit. Wir waren am Abend allein.

Anne sagte das ich nach der Show letzte Woche nun endlich meine Unschuld verlieren müsse, dann wäre ich auch nicht mehr so verklemmt.

Die Freundin und Anne zogen sich gegenseitig aus. Ich saß da, Ständer in der Hose und aufgeregt, das ich glaubte mein Herz würde mir zerspringen.

Dann schnappten sie mich, schnell war ich nackt. Die Freundin schnappte meinen Ständer und lobte seine Größe und Härte. Meine Vorhaut ging aber nicht ganz zurückzuschieben.

Sie lachte und sagte, der ist mit seinen 18 wirklich noch Jungfrau.

Sie zog mich zu sich und ich drang in sie ein. Kaum hatte sich meine Eichel den Weg in ihre Liebesgrotte gebahnt, schoss auch schon die Ladung ab. Ich fickte weiter und nach einigen Augenblicken schoss ich wieder ab. Mein Schwanz blieb steif wie eine Eisenstange und ich fickte weiter. So ging das fast eine halbe Stunde. Auch sie kam in der Zeit mehrfach.

Anne saß neben uns und machte es sich ohne Scheu mit einem Dildo.

Mein Schwanz stand noch auf Halbmast. Anne hielt mir ihren süßen Po entgegen und schon setzte ich an und drückte mein Teil durch ihren Schließmuskel.

Ich fickte sie lange in den Po und glaube das der Höhepunkt auch noch etwas feuchtes hergab.

Wir gingen duschen und die Mädels zogen davon.

Am nächsten früh traf ich Anne im Bad. Ich zog meine Hose runter und Anne sagte wir dürfen das nicht tun. Das ist Inzest, da kriegt man behinderte Kinder und außerdem man tut es nicht. Ich drehte sie rum, beugte sie vor und schon schob sich mein Schwanz zwischen ihre Pobacken. Sie war total eng und ich versuchte vergeblich einzudringen. Ich bat sie mir zu helfen. Sie wollte nicht.

Ich stieß weiter um einzudringen. Plötzlich rutschte ich etwas tiefer und mein Speer flutschte in ihre Scheide. Anne versuchte sich zu befreien und zappelte wie wild, doch ich spürte wie heftig mein Saft emporschoss und sie überflutete.

Sie war außer sich vor Wut. Dicke Spermatropfen liefen aus ihrer Scheide und klatschten neben ihren Füssen auf den Boden.

Sie packte mich an den Eiern und mit einem schnellen Schnitt hatte sie meinen Sack, mit einem Rasiermesser abgetrennt.

Ich spürte nur den Schnitt, kalt und ziehend, aber dann setzte der Schmerz ein. Ich wälzte mich brüllend auf dem Boden.

Nach 4 Wochen kam ich aus der Klinik. Meine Hoden waren weg. Die Sanitäter hatte sie im Bad liegen gelassen und erst in der Klinik gemerkt das sie fehlten. In der Zwischenzeit hatte Anne das Bad gereinigt und meine Hoden mit Sack, zusammen mit den blutigen Papiertüchern, in den Müllschlucker geschafft.

Mir blieb nur der Schwanz, darunter eine recht wüste Narbe, die nun fast verheilt war.

Ich stellte fest, das durch die Einnahme von Hormonen mein Sex wieder ganz prächtig funktionierte.

Allerdings schwängern konnte ich niemanden mehr. Es sprach sich rum das ich ein Eunuch sei und sogar einige Ehemänner hatten nichts dagegen, wenn ich ihre Frauen verwöhnte. Meine Ausstattung und die Ausdauer, über die ich nun verfügte brachten mir reichlich Geld und andere Geschenke ein.

Einen schönen Sportwagen habe ich auch. Dafür musste ich mir die Narbe und das Arschloch lecken lassen, während ich die junge Frau des älteren Leckers fickte.



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