Vagina dentata
By: Frank

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[STRAIGHT] [PENECTOMY]

Eine Vagina dentata braucht Übung - damit sie auch morgen noch kraftvoll zubeíßen kann...


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Vagina dentata

Jens war angenehm müde. Wie immer, wenn er nach dem Konzert noch etwas trinken ging. Jens spielte Cello, wie man sagte ganz passabel. Und mit seinem Orchester kam er herum. Er saß in einer Bar mitten in London. Es war spät aber die Bar, ihr Tresen und ihre Sitznischen waren gefüllt. Das Stück klang ihm noch im Ohr. Die Scheherazade von Rimski Korsakoff. In den letzten Wochen hatten sie es mehrmals gespielt. Jens hatte seine Fliege geöffnet, trug aber noch immer seinen Smoking, das gute Stück, das ihn während der Konzerte begleitete. Das Guinness erfrischte ihn, er hatte sich schon während der letzten Takte darauf gefreut. Neben ihn setzte sich ein sehr schlanker Herr. Er war wirklich ein Herr mit wohl sitzendem Anzug. Korrekt wirkend bis zu den gefeilten Fingernägeln. „Guten Abend.“ Sagte er und blickte Jens von der Seite an. Jens erwiderte den Gruß. Schweigen dann. Jens hätte auch nicht gedacht, dass der distinguierte Herr nochmals etwas sprechen würde. Doch dann fragte er. „Haben Sie auf dem Konzert gespielt?“ „Oh ja.“ Verriet Jens. „Und welches Instrument.“ Die Stimme des Herrn hatte den ruhigen, nasalen Klang eines Englischhorns. „Cello.“ Sagte er. Dann verstummten sie beide wieder. Eine Weile. „Ein junger Mann wie Sie. In London. Sie sollten noch ausgehen.“ Jens nahm einen Schluck Guinness. „Das tue ich doch gerade.“ Der Gentleman lachte heiser. „Ich meinte richtig.“ Jens dachte darüber nach, was er mit „richtig“ fortgehen meinte. Aber er erklärte es ihm. „Als ich in ihrem Alter war, so um die 30, da übernachtete ich jedes Wochenende bei einem anderen Mädchen. Es waren die 70er. Eine wunderbare Zeit.“ Er hätte dem Herrn seine bewegte Vergangenheit nicht zugetraut. Aber warum eigentlich sollte ein Gentleman, ein junger dazu, kein bewegtes Sexleben haben? Er sah immer noch interessant aus, mit seinem schmalen Gesicht und den schimmernden, hellbraunen Augen. „Die Mädchen in London sind immer noch schön.“ „Ja.“ Stimmte Jens zu, einfach um etwas zu sagen. Er war sich nicht sicher, ob es in London prozentual gesehen mehr schöne Mädchen als anderswo gab. Der Herr lud Jens auf ein weiteres Glas Guinness ein. „Ich habe so ein schönes Mädchen geheiratet.“ Fuhr er dann fort. „Erst vor kurzem. Aber wissen Sie, junger Freund. Ich merke, dass ich alt werde. Ich allein genüge ihr nicht. Und wenn ich sie halten will, meine Geliebte, dann muss ich das akzeptieren.“ Das Gespräch, es ging in eine sehr private Richtung. Zu privat für Jens Geschmack. Aber er war zu höflich, um den Herrn einfach sitzen zu lassen. Er würde einfach den Kummerkasten spielen. Es gab schlimmeres und vermutlich viel es dem Herrn bei einem Fremden leichter, sein Herz aus zu schütten. „Sie wären der Richtige für Sie.“ Ließ der Fremde verlautbaren. „Sagen Sie so etwas nicht. Sie sind bestimmt ein guter Ehemann.“ Jens fand seine eigene Antwort reichlich dumm, noch in dem Moment, als er sie aussprach. Schließlich konnte er nicht wissen, ob der Herr ein guter Ehemann war. Der lachte. „Ja, schon. Aber ich meinte auch nicht, dass sie der richtige Ehemann für sie wären. Ich meinte, Sie wären der richtige Geliebte. Für eine Nacht. Ohne Reue.“ Nun lachte Jens. Ein derber Scherz. Machten Gentleman heutzutage solche Scherze? Dann war wieder Schweigen. Und Trinken. Sein Barnachbar bestellte noch eine Runde. „Oder trauen Sie sich nicht?“ Setzte der schöne Herr nach. Das packte Jens bei der Ehre. Nicht trauen. „Doch. Warum nicht. Aber so etwas muss doch die Dame entscheiden.“ Er lachte wieder. „Also doch. Sie trauen sich nicht. Schade, ich würde ihnen 100.000 zahlen. Für ein paar Stunden Ihrer kostbaren jungen Zeit.“ Jens blickte den Mann an. Er sah nicht aus, als würde er scherzen. „Das ist sie.“ Sagte er und legte das Foto einer mondänen Dame auf den Tisch. Nie hätte Jens gewagt, eine solche Frau auch nur zu lange an zu blicken. „Also, was ist? Trauen Sie sich? Aber entscheiden Sie sich schnell. Das Angebot gilt nicht ewig.“ Jens leerte sein Glas. „Ich muss verrückt sein. Aber ich traue mich.“ Der Gentleman wirkte zufrieden.

Jens konnte nicht sehen, wo sie hinfuhren. In einer Seitengasse in der Nähe der Bar hatte der Chauffeur des Gentlemans in einem Jaguar gewartet. Und als sie das Auto bestiegen hatten, hatte der Herr ihm die Augen verbunden. Es sollte eine einmalige Sache sein. Und bleiben. Er würde die Frau nur ein einziges Mal im Leben sehen. Als ihm die Augenbinde gelöst wurde, stand er in einem großen, weißen Zimmer. Es war hell erleuchtete und mit schwarzen Sitzmöbel und einem schwarzen, großen Bett ausgestattet. Darauf lag die Frau. Ihr Anblick nahm Jens den Atem. Und den Mut. Er fühlte sich klein und unbedeutend. Doch sie kam dennoch auf ihn zu. Sprach kein Wort. Sondern küsste ihn, fuhr durch sein kurzes blondes Haar und über seine Schultern. Sie wirkte dabei fast unbeteiligt, wie narkotisiert. Das steigerte sein Begehren, denn er wollte sie aus ihrer Trance befreien. Zog sie langsam und unendlich vorsichtig aus. Legte sie aufs Bett und sich gleich dazu. Und küsste sie, streichelte sie. Fand eine Lieblingsstelle: Das Grübchen über ihren Schlüsselbeinen. Jens Zunge tänzelte bis in ihre Vagina und kundschaftete ihre Lustperle aus. Sie blieb still. Doch je länger sie in ihrer Teilnahmslosigkeit verharrte, desto explosiver wurde Jens Trieb. Sie half ihm beim Ausziehen, ohne ein Wort zu sagen. Und sie ließ seine Flöte in ihrem Mund verschwinden, ließ ihn Lippen und Zähne spüren. Es war wunderbar. Jens wollte das Eindringen in jedem Fall hinauszögern. Doch irgendwann drängte sie ihn auf den Rücken verpackte seinen Lümmel artgerecht und bestieg ihn, nahm ihn mit langsamen Bewegungen. Der junge Mann konnte sein Glück nicht fassen. Es war der großartigste Sex, den er in seinen 31 Lenzen je erlebt hatte. Ihr Schoß war eng, heiß und feucht und sein Zepter glitt wie eine Schnecke hinein. Die namenlose Frau seufzte leicht und als sich gleichzeitig ihre Scheide enger um ihn schloss, meinte er, etwas Hartes an seinem Penisschaft zu spüren. Vermutlich eine Täuschung, aber seine Rute wuchs dadurch noch härter in sie hinein. Jens ließ seinen Kopf in den Nacken fallen. Er steuerte einen gewaltigen Höhepunkt zu. Sie stöhnte nun auch, doch so richtig erwacht schien sie immer noch nicht zu sein. Ihrer beider Geschlechtsteile zuckten nun im Gleichklang, vereinigt wie sie waren. Es war, als würde Jens Gemächt mit Wucht in ihren Honigtopf gesogen, er kostete noch die orgiastische Wirkung seines tanzenden Aales auf; die fast schmerzhaft war. Es war kein Übergang zu hören zwischen dem Keuchen seiner Lust und den Bekundungen des Schmerzes, als sich scharfe Zähne in sein lüsternes Fleisch rammten, immer fester und tiefer. Es gab ein schmatzendes Geräusch, als Jens Penis völlig abgebissen wurde, er heulte vor Schmerz und Entsetzen, schaute an sich herab auf den blutigen Stumpf. Die Schöne war unterdessen mit katzenartiger Ruhe aufgestanden, der abgebissene, Schwanz fiel aus ihrem Körper heraus; klein und schrumpelig was eben noch Jens ganzer Stolz gewesen war. Ein Teil des Präservativs hing noch daran – aber „geschützt“ hatte es ihn nicht. Sie klingelte. Es kamen mehrere Personen in den Raum, darunter der Gentleman, diesmal im weißen Kittel. Jens spürte noch die Spritze, ehe er ohnmächtig wurde.

„Glatt durchgebissen.“ Sagte der Gentleman anerkennend, als er Jens Stumpf untersuchte an dem noch der untere Teil des ebenfalls zertrennten Kondoms hing. „In der Tat, Sie haben mich nicht belogen, meine Liebe. Eine echte Vagina dentata.“ Er war Gynäkologe. Und ganz entzückt von seiner Entdeckung. Die Schöne lächelte. Immer, wenn sie einen Orgasmus bekam, dann bissen die Zähne in ihrem Schoß kräftig zu. Es war ein lustvolles Erlebnis für sie. Ihr war ein wenig schwindlig jetzt. Von der Anstrengung. Das war nicht gut für den Teint. Sie wollte sich hinlegen. Sie blickte nochmals auf den betäubten Mann. „Was ist mit den Resten?“ Wollte sie noch beiläufig wissen. „Ich kümmere mich darum. Und morgen schon werde ich ihrer schönen, fleischfressenden Blume neue Nahrung verschaffen.“ Sagte er entzückt. Schließlich war sie doch seine Entdeckung, seine Muse.



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