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Heute ist es soweit: Wie alle jungen Männer werde ich im Alter von 18 Jahren kastriert. Das ist so üblich, seit nach dem letzen Atomkrieg die Frauen die Weltherrschaft an sich gerissen haben. Ursächlich für den Ausbruch des Krieges war die Aggressivität der Männer. Diese wurde in der Zeit danach durch konsequente Kastration entscheidend herabgesetzt. Nun lebt die Menschheit friedlich unter der Erdoberfläche, da überirdisch alles verwüstet ist. Nur wenigen, ausgesuchten Männern ist es vergönnt, sich vor der Kastration noch fortpflanzen zu dürfen, sonst würde die Menschheit ja aussterben. Diese Männer werden erst mit 25 kastriert und dienen der herrschenden Damen bis dahin als Lustsklaven. Ich gehöre leider nicht dazu. Mir steht ein eher langweiliges Leben als Dienst-Eunuch bevor. Das ist aber immer noch besser als unkastriert ein Leben an der rauen Erdoberfläche zu führen, wie es einige Männer tun, die der Frauenherrschaft entfliehen konnten. In meiner hautengen, grauen Jugenduniform sitze ich nun in meiner Zelle und warte, dass mich die Wärterinnen zur öffentlichen Kastration abholen. Dabei erinnere ich mich an die letzte Kastration, der ich beiwohnte. Seit ich 16 bin, musste ich pflichtgemäß jeder Kastration beiwohnen. Beim letzten Mal saßen ungefähr hundert Personen im ovalen Kastrationssaal. Alle Jugendlichen, die in diesem Jahr noch kastriert werden sollten, saßen in der ersten Reihe, so auch ich. Wir trugen unsere Jugend-Uniformen, die jeder erst nach seiner Kastration gegen eine ebenso enge aber weiße Eunuchenuniform eintauschen wird. Nach einiger Zeit wurde es still und der Kastrat wurde hereingeführt. Es war ein hübscher Junge von 18 Jahren und er war sichtlich schüchtern und ängstlich an seinem großen Tag. Er war gänzlich nackt und man hatte in üblicherweise vollkommen kahl rasiert. Zwei Wärterinnen führten ihn herein und banden ihn an ein am Rand des Saales aufgestelltes Andreaskreuz. Sein Glied hing schlaff zwischen seinen gespreizten Beinen herab, da er vor Angst wohl unfähig war, irgendeine sexuelle Regung zu verspüren. Da das Ritual aber einen erigierten Penis vorsieht, trat die in schwarzes Leder gekleidete Oberaufseherein an ihn heran und injizierte ihm mit einer Spritze ein Potenzmittel in die Eichel. Sofort richtete sich der Penis auf und das Kastrierungsritual konnte beginnen. An der gegenüberliegenden Wand öffnete sich eine Tür und ein junges, etwa 20-jähriges Mädchen betrat den Saal. Sie trug einen schwarzen Bikini, hatte blonde Locken und kleine Brüste. Sie trat vor den Kastraten und betrachtete ihn lüsternd. Nach etwa einer Minute kniete sie sich vor ihn hin und nahm seinen Penis in den Mund. Sie begann ihn zu verwöhnen und man hörte das immer lauter werdende, lustvolle stöhnen des zu Kastrierenden. Nach etwa drei Minuten hatte er wohl seinen letzten Orgasmus. Dann begann das Mädchen seinen Penis abzubeißen und das lustvolle Stöhnen des Kastraten verwandelte sich in ein lautes und immer schriller werdendes Schreien. Aus dem Mund des Mädchens quollen Blut und Sperma hervor. Sie schien es zu genießen. Der Kastrat verlor das Bewusstsein und es wurde Still. Das Mädchen aß anschließend noch seine Hoden, erhob sich und verließ blutverschmiert den Saal. Danach banden die Wärterinnen den Kastrierten vom Andreaskreuz los und übergaben ihn in fachkundige, medizinische Hände. Heute nun bin ich dran. Da wird auch schon meine Zellentür geöffnet und zwei Wärterinnen kommen herein, um mich abzuholen. Sie tagen hohe schwarze Stiefel, schwarze Miniröcke und weiße Blusen, durch die ihre schwarzen BHs hindurchschimmern. Sie ergreifen mich und führen mich zur Rasur. Der Weg führt durch einige monotone, grell erleuchtete Korridore bis zu einer Tür. Sie wird geöffnet und ich werde hineingeführt. Hier werde ich nun enthaart werden. Zunächst ziehen mir die Wärterinnen meine Jugenduniform aus. Ich werde das Kleidungsstück nicht wiedersehen. Dann werde ich zu einer Art gynäkologischem Stuhl geführt, auf dem ich Platz nehmen soll. Ich gehorche. Alles andere wäre zwecklos. Als ich sitze, schnallen mich die Wärterinnen fest. Dann betritt eine Frau Mitte 20 mit langen, dunkel-gelockten Haaren den Raum. Sie trägt ein schwarzes Lack-Outfit, das ihre Brüste besonders gut zur Geltung bringt. Ich merke wie sich mein Penis aufrichtet. In Kürze wird mich ein solcher Anblick nicht mehr interessieren. Diese Frau wird mich nun also rasieren. Sie beginnt damit mein Kopf kahl zu scheren. Dann folgen die Achseln und meine wenigen Brusthaare. Dann rasiert sie besonders gründlich meinen Hodensack und den gesamten Schambereich. Das scheint ihr besonders Spaß zu machen – und mir auch. Dann ist sie fertig. Die Wärterinnen schnallen mich los und führen mich nackt wie ich bin zum Kastrationssaal, wo schon die Zuschauer warten. Darunter wieder etwa ein Duzend Jungen, die darauf warten demnächst ebenfalls kastriert zu werden. Wir sind da. Ich werde in den Saal geführt und die Menge raunt angesichts meines erregierten Geschlechtsteils. Die Oberaufseherin wird ihre Spritze diesmal nicht brauchen. Die Wärterinnen schnallen mich an das Andreaskreuz. Da stehe ich nun und warte gespannt auf die Frau, die mich kastrieren wird. In diesem Moment geht gegenüber die Tür auf und sie kommt. Sie ist etwas über 30 und trägt den obligatorischen schwarzen Bikini. Sie hat schulterlange, dunkelblonde, glatte Haare und ihre üppigen Brüste werden vom Bikini nur teilweise bedeckt. Sie tritt auf mich zu und ich starre sie bewundernd an. Das ist die richtige Frau für meinen letzten Orgasmus, denke ich. Sie sieht mich ebenfalls lustvoll an und ich meine ein sadistisches Lächeln in ihrem Blick wahrzunehmen. Nach kurzer Zeit kniet sie sich vor mich hin und nimmt meinen Penis in den Mund. Sie umschließt ihn mit ihren Lippen und massiert ihn mit der Zunge. Sie saugt daran und treibt meine Lust in nie gekannte Höhen. Ich beginne zu stöhnen. Nach bereits etwa einer Minute spüre ich, dass Orgasmus und Samenerguss unmittelbar bevorstehen. In diesem Moment durchdringt ein heftiger Schmerz meinen Penis. Für einige Millisekunden lässt er meine Lust noch ansteigen. Doch dann wird er unerträglich und beendet jegliches Lustempfinden. Zu früh begann die Frau, meinen Penis abzubeißen. Ich spüre, wie sich Blut statt Sperma in ihren Mund ergießt. Sie betrügt mich um meinen letzten Orgasmus. Ist das Absicht? Ich will protestieren. Doch meiner Kehle entströmt nur ein immer lauter und schriller werdender Schmerzensschrei. Dann schwinden mir die Sinne....
Als ich aufwache, liege ich in meinem Bett. Eine kurze Kontrolle führt zu dem Ergebnis, dass sich alle Körperteile funktionstüchtig an ihrem Platz befinden. Es war wieder nur einer dieser perversen Träume, die vor Erreichen des Höhepunktes aufhören.
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