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Mick kam aus einem Dönerladen. Er hatte 2 Döner verdrückt und war erstmal gesättigt. Sein dicker Bauch spannte sein T Shirt in die breite. Mick war 18 Jahre alt und Fett. Selbst bezeichnete sich als untersetzt, was reichlich untertrieben war.
Er blaue Augen, eine dicke Nase und er hatte dicke Pausbacken. Eben nicht unbedingt ein Adonis. Auf dem Weg nach Hause traf er Danny. “Hi Mick. Wo willst Du denn hin? Doch nicht etwa schon nach Hause. Mann, es ist Freitag. Heute geht die Post ab.” Mick war nicht unbedingt begeistert. Er kannte Danny und wusste, das er nicht ganz Koscher war. Aber Danny traf Micks Nerv. “ Kennst Du schon den neuen Fresstempel? Super Essen und extrem billig. Komm mit, dann kannst Du dich für wenig Geld voll fressen und saufen.” Das war Musik in Micks Ohren. Mit einem Taxi fuhren sie ins Industriegebiet am Stadtrand. Die Taxe hielt vor einer Frittenbude. Mick war wenig begeistert. “Das ist nur Tarnung.” sagte Danny. “Im Hinterzimmer geht voll die Post ab.” Die beiden betraten die Bude und Danny begrüßte den Mann hinter dem Tresen. Die beiden waren die einzigen Gäste. “Hallo Roy. Ich hab einen Freund für Dich mitgebracht.” Roy grinste über das ganze Gesicht. “Klasse Danny. Hier, 200€ wie immer.” Danny nahm das Geld und lachte Mick an. “Dann man viel Spaß Mick.” Dann verließ er die Frittenbude. Mick wusste nicht so recht wie ihm geschah. Er wollte hinter Danny her, aber Roy war schneller. Blitzschnell hatte er die Tür abgeschlossen und hielt Mick einen Revolver unter die Nase. “Nicht so schnell Dicker. Ich habe für dich bezahlt und jetzt ab ins Hinterzimmer. Er wedelte mit dem Revolver und Mick ging langsam in Richtung einer Tür auf der `PRIVAT´ stand. Dahinter befand sich ein gefliester Raum, in dem sich nur ein merkwürdiges Rohrgestell befand, das auf einer Holzpalette stand. “So Dicker. Jetzt zieh Dich mal aus.” sagte Roy grinsend. Mick begann sich langsam zu entkleiden. “Schneller.” sagte Roy . “Auch die Hose Dicker. Ich meinte Nackt.” Mick schämte sich, aber er ließ auch seine Hose runter. Schnell hielt er seine Hände vor sein kleines Geschlechtsteil. Roy lachte wieder. “Und jetzt knie Dich in das Gestell.” Mick ließ sich stöhnend zwischen den Rohren nieder. Roy zog Micks Kopf durch die vordere Öffnung und verstellte die Öffnung so, das Micks Kopf nicht mehr raus kam. Anschließend machte er Micks Hände links und rechts in Handschellen, die an dem Rohrgestell befestigt waren, fest. Ebenso wurden seine Füße befestigt, wobei die Beine leicht gespreizt wurden. Nun drückte Roy ihm noch eine Maulsperre in den Mund. Mick war so völlig fixiert und bewegungsunfähig. Roy nahm sein Handy und drückte eine Kurzwahltaste.” Hallo Doc. Es ist mal wieder soweit. Was heißt hier keine Zeit. Beweg Deinen Arsch hier her oder Du fliegst auf. Klar?” Das Gespräch war damit beendet. Wenig später klopfte es. Roy machte auf. Ein älterer Mann mit einem Arztkoffer betrat den Raum. “Wie lange soll das eigentlich noch so weiter gehen?” sagte der Mann. “Genau so lange wie ich Dich brauche.” sagte Roy. Der Arzt fing an, Mick zu untersuchen. Zum Schluss nahm er ihm noch Blut ab. “Soweit ist er Gesund. Ich mache zuhause noch den Bluttest, und rufe dann an.” Mick fühlte sich in seiner Zwangslage nicht sehr wohl. Etwa 2 Stunden später rief der Arzt an. “Alles in Ordnung. Er hat nur leicht erhöhte Cholesterin Werte. Sonst ist er kerngesund.” Roy steckte das Handy weg und sagte:” Alles klar Dicker. Du bist aufgenommen. Jetzt kriegst Du noch eine schöne Darmspülung und dann kommst Du in meine Sammlung.” Mick spürte, wie etwas in seinen Hintern gesteckt wurde. Dann wurde er mit Wasser aufgepumpt. Er glaubte fast zu platzen. Schließlich zog Roy den Schlauch wieder raus und Mick entließ das Wasser mit hohem Druck aus seinem Darm. Roy schob einen Hubwagen unter die Holzpalette und zog das Rohrgestell mit Mick in einen weitern Raum. Mick sah viele andere nackte Männer so wie er in Rohrgestellen festgemacht. Er wurde in eine Lücke zwischen den anderen geschoben. Dann machte Roy das Gestell in einer Laufkatze fest und hob Mick etwas an. Die Palette wurde beiseite geschoben und das Gestell auf den Boden heruntergelassen. “So Dicker. Jetzt freunde Dich mal schön mit Deinen neuen Kumpels an. Und Gute Nacht.” Dann verschwand er. Mick sah etwa 2 Meter vor sich einen Hintern und darunter einen mit schwarzen Haaren bewachsenen Hodensack hinter dem ein Penis hervorguckte. Soweit er nach links und rechts sehen konnte sah er Hintern. Mick zählte 20. Neben ihm waren auch noch Gestelle mit Männern aber er konnte den Kopf nicht weit genug bewegen um sie zu zählen. Mit einem Arsch vor Augen, verbrachte er die erste Nacht. Mick hatte kein Auge zugemacht als Roy am morgen erschien. “So Jungs. Frühstück.” Er kam mit einem kleinen Wagen, auf dem ein Behälter stand zu Mick. “Und weil Du neu bist, bekommst Du auch als erster was zu essen.” Roy nahm ein etwa 70 cm langes und 2 cm dickes Rohr, das mit einem Schlauch an dem Behälter befestigt war, und steckte es durch die Maulsperre in Micks Mund. Dann drückte er es in seine Speiseröhre. Mick fing an zu würgen, aber Roy schob weiter. Dann drückte er einen Schaltknopf am Behälter und durch den Schlauch wurde das Frühstück direkt in Micks Magen gepumpt. Ein paar Sekunden später zog Roy das Rohr wieder aus Micks Mund heraus. “Ja das schmeckt was? Das waren 3 Kilo Vollwertkost. Das Bekommst Du ab jetzt 3x Täglich.” Mick glaubte, sein Magen wäre voller Blei. Dann bekamen alle anderen ihr Frühstück. Die nächsten Stunden vergingen ereignislos. Nur aus dem Hintern vor ihm kam langsam ein hellbrauner Köttel der schließlich auf den Boden fiel. Danach entließ der Penis hinter dem Hodensack hellgelben Urin, der dann den Köttel umspielte. Auch Mick verspürte einen gewissen Druck im Enddarm, aber er verkniff es sich. Erst nach dem Mittagessen konnte er es nicht mehr halten. Er glaubte, das er mindestens die 3 Kilo wieder ausschiss. Dasselbe passierte nach dem Abendessen noch mal. Roy spülte dann die Scheiße mit einem Dampfstrahler weg. Tag für Tag ging das so. Mick verbrachte die Tage damit, den Arsch vor sich zu beobachten. Er sah wie sich die Hoden langsam im Sack bewegten. Der Penis pisste und das Arschloch die Scheiße entließ. Manchmal kam auch ein Furz heraus. Das Highlight war gelegentlich eine Erektion des Penis. Manchmal spritzte er auch ab. Das machte dann auch Mick Geil, und er bekam auch eine Latte. Es mussten Wochen oder Monate vergangen sein. Eines Tages kam Roy mit einem Eimer. “So Jungs. Morgen habt ihr einen wichtigen Termin. Und dafür muss ich Euch ein klein wenig vorbereiten.” Er zog sich Gummihandschuhe an und griff mit einer Hand in den Eimer. Dann rieb er die Geschlechtsteile der Männer ein. Mick beobachtete wie der Sack vor ihm bearbeitet wurde. Sack und Schwanz wurden mit einer farblosen Creme sorgfältig eingerieben. Schließlich war Mick dran. Mit festem Griff wurden seine Hoden bearbeitet. Dann ging Roy zum nächsten. Nach einer Weile fing Micks Sack leicht an zu brennen. Das Brennen wurde stärker und tat schließlich mächtig weh. Roy war inzwischen mit den anderen fertig. Jetzt nahm er den Dampfstrahler und spritzte den Männern die Creme wieder ab. Dabei spülte er auch sämtliche Haare weg. Mick war danach erleichtert, weil das brennen aufhörte. Nun sah er den Sack vor sich das erste mal ohne Behaarung, und er stellte fest, das die Klöten nun doch recht klein aussahen. Morgens kam Roy mit dem älteren Arzt. “So Doc. Nun mal ran. Der Kunde kommt am Nachmittag und dann will er Ware sehen.” Der Arzt sagte:” Wie lange soll das denn noch so weiter gehen? Ich kann das nicht mehr.” Roy grinste. “Das geht so lange wie der Rubel rollt. Und ich möchte Dich daran erinnern, das es Dir bestimmt nicht gefallen würde, wenn morgen in der Zeitung steht was ein Stadtbekannter Arzt mit kleinen nackten Jungs in seiner Praxis macht. Und davon auch noch Fotos und Videos schießt.” Der Arzt wurde blass. “Schon gut, Schon gut. Ich fange sofort an. Soll ich sie betäuben?” Roy schüttelte den Kopf. “Kein Gift Mann. Ich will die verkaufen.” Mick hörte kurze Zeit später einen Schrei, der in ein Wimmern überging. Dann wieder ein Schrei und ein Wimmern. Schließlich schob der Arzt eine Schale zwischen die Beine seines Vordermannes. Er griff dessen haarlosen Hodensack und schnitt mit einem Skalpell einfach die Spitze ab. Dann drückte er nacheinander die Hoden heraus und schnitt sie auch einfach ab. Mick war schockiert. Er sah auf den leeren blutenden Sack während der Arzt den nächsten einfach kastrierte. Mick kam erst wieder zu sich als er den Griff an seinen Hoden spürte. Dann kam auch schon der Schmerz. Er brüllte durch die Maulsperre. Trotzdem hörte er wie seine Hoden in die Schale plumpsten. Kurz darauf brüllte sein Nebenmann. `Dieses Schwein hat mich kastriert´. Dachte Mick. `Ich bin ein Eunuch´. Schließlich waren alle kastriert. Roy verpasste allen noch das Essen und spülte mit dem Dampfstrahler die abgeschnittenen Sackspitzen weg. Ein paar Tage später , die Wunden waren schon gut verheilt, kam Roy morgen um ihnen das Frühstück zu verpassen. “Ich soll Euch alle herzlich grüßen und Euch mitteilen, das Eure Hoden meinem Kunden hervorragend geschmeckt haben.” Er lachte. “Und nun wird eure Ration raufgesetzt. Jeder bekommt ab jetzt zur Belohnung die doppelte Portion.” Micks Magen platzte dabei fast. Er beobachte den leeren Hodensack seines Vordermannes. Die Haare waren nach gewachsen, aber seit ihrer Kastration hatte der keine Latte mehr bekommen. Aber hinter dem Sack und dem Schwanz konnte er jetzt den fetten Bauch sehen. Weitere Monate vergingen und Roy hielt mal wieder eine seiner Ansprachen. “ In 2 Wochen ist Weihnachten. Und da ihr alle so schön mitgespielt habt, werde ich morgen anfangen, Euch dafür vorzubereiten.” Am nächsten Morgen wurde einer nach dem anderen wieder samt Gestell auf eine Palette geladen und raus gefahren. Schließlich war Mick dran. Er wurde in einen gefliesten Raum gefahren. “Und Dicker? Ich hoffe doch, das Du die Zeit bei mir genossen hast. Seitdem Du kastriert bist, hast Du noch ganz schön an Gewicht zugelegt mein Junge. Prima. In vierzehn Tagen feierst Du dafür dann richtig festliche Weihnachten. Dieses Jahr bist Du da nämlich bei einem sehr guten Kunden von mir zum Essen. Er hat letzte Weihnachten schon einen schönen Braten von mir gekauft und war von dem zarten rosa Fleisch so begeistert, das er dieses Jahr trotz des hohen Preises unbedingt wieder so eine Köstlichkeit haben will. Also benimm Dich und mach mir keine Schande wenn Du da mit Rotkohl und Klößen und einer köstlichen Soße zubereitet und serviert wirst.” Mick dachte noch er hätte nicht richtig gehört. Dann hielt Roy ihm ein Bolzenschussgerät an die Stirn und drückte ab. Ein paar Tage nach Weihnachten: “Hallo Roy. Ich hab Dir meinen Freund Tom mitgebracht.” “Klasse Danny. Hier, 200€ wie immer.”
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