Voyeristen
By: Joe Smith

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[TESTICLES]

Drei Bengel werden beim spionieren in der Frauendusche erwischt und der Rat verurteilt sie zur Kastration, einer wird kastriert, die anderen bekommen Bewährung.


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Wir hatten uns dabei erwischen lassen, wie wir in die Duschräume der Frauen spionierten, in einem solchen Flüchtlingslager ein schweres Vergehen. Die Fundamentalisten hatten das Sagen und legten alles nach ihrer Religion aus, vor allen wenn es um Sittenverbrechen ging. Einen Erwachsenen hätten sie wohl ohne zu zögern sofort aufgehängt. Aber wir wurden als Kinder und Heranwachsende angesehen, ich war gerade mal 10, mein Bruder 12 und dessen Freund 13. Deswegen dauerte es, bis der Rat zu einem Entschluss gekommen war, wir drei standen die ganze Zeit mit gesenkten Köpfen vor all den Leuten und schämten uns unsagbar. Selbst unsere Mütter waren anwesend und hörten, was wir angestellt hatten. Irgendwie war es auch ein Schutz, dass Mutter da war, so fühlte ich mich nicht so alleine. Das änderte sich allerdings schnell, als wir aufzählen mussten, wen wir alles gesehen hatten und da auch Mutter, meine Tante und meine beiden Schwestern dabei waren. Mir war das so peinlich, dass ich nicht einmal heulen konnte.

Der Rat hatte sich zur Beratung zurückgezogen und kam irgendwann zurück, um das Urteil zu verkünden. Man merkte, dass es ihnen nicht leicht gefallen war, zu einem Entschluss zu kommen. Man brandmarkte es als scheußliches und sittenwidriges Verbrechen, war aber gewillt Gnade walten zu lassen. Man verurteilte und alle drei zur Kastration, wobei das bei mir und meinem Bruder zur Bewährung ausgesetzt werden sollte. Ausserdem sollten wir alle drei von denen bestraft werden, die wir beobachtet hatten, indem sie sich jeder für die erlittene Schande an uns rächen durfte. Wie war jeder selbst überlassen, es wurde nur angeregt, dass es eine anständige körperliche Züchtigung sein sollte. In Anbetracht der Art unseres Verbrechens und der Bestrafung, sollte die Durchführung aber nicht öffentlich stattfinden, wie sonst üblich. Der erste Teil der Bestrafung, die Züchtigung durch die Opfer, sollte gleich im Anschluss stattfinden.

Sobald sich der Rat zurückgezogen hatte, brachte man uns in eine Zelle. Die Tür schlug zu und wir waren für einen Augenblick alleine. Uns allen war mulmig und keiner sprach ein Wort. Betreten sahen wir zu Boden und warteten, was auf uns zukommen sollte. Als die Tür aufging, holten sie den Freund meines Bruders. Nur noch zu zweit wurde es noch unangenehmer. Die Gruppe bot irgendwie auch Schutz und als klar wurde, dass sie uns einzeln holen würden, traf mich das zusätzlich. Als dann noch mein Bruder geholt wurde, kam ich mir unendlich allein vor und fing an zu heulen. Wo sie mich holten, heulte ich wie ein kleines Kind und schämte mich nicht einmal dafür. Willenlos trottete ich zwischen den Wachen, ich hatte einfach nur Angst und mir kam überhaupt nicht in den Sinn mich zu widersetzen oder wegzulaufen. Ich hätte wahrscheinlich auch keine Chance gehabt.

Ziel war eine Zelle in einem anderen Gang. Als die Tür geöffnet wurde, blieb mir die Luft weg von dem was ich sah. Mein Bruder und sein Freund standen splitternackt mitten im Raum, die Hände gefesselt und über dem Kopf mit einem Seil von der Decke festgebunden. Die Füße waren ebenfalls festgebunden an Ösen im Fußboden, so dass sie leicht breitbeinig da standen und ihre nackten Pimmel noch mehr zur Geltung kamen. Das Ding von meinem Bruder war kahl wie meiner, wenn auch etwas größer, der seines Freundes hatte sogar schon ein paar dunkle Haare. Ansonsten unterschieden sich ihre dünnen Körper kaum voneinander. Beide sahen ängstlich aus und auch ein wenig verzweifelt. Von hinten kam der Befehl, dass ich mich auch ausziehen soll und als ich nicht sofort gehorchte, packten mich drei Wachen und zerrten mir den Pullover und das Unterhemd über den Kopf. Im gleichen Moment klickten Handschellen und meine Arme wurden nach oben gezogen. Wehrlos wie ich war, bekam ich auch noch die Hose ausgezogen, dann wurden meine Füße festgebunden.

Noch völlig unter Schock darüber nackt und gefesselt zu sein, kam der nächste Schlag. Mutter kam herein. Sie sah sehr böse aus und fing an mit mir und meinen Bruder zu schimpfen. Der Wärter, der sie begleitete, hielt sie kurz zurück und erklärte ihr, dass sie hier sei um uns zu bestrafen. Er gab ihr eine Peitsche, die Mutter kurz unschlüssig in der Hand drehte, dann holte sie wütend aus und schlug meinem Bruder damit quer über den Hintern. Er schrie auf und streckte den Unterleib vor, wobei sein Pimmel heftig wackelte. Der zweite Schlag traf mich und alles was ich noch mitbekam, war das Brennen meines Hinterteils. Ob mein Pimmel wackelte wie der meines Bruders oder ob mich jemand nackt sah, interessierte mich nicht mehr. Den Freund meines Bruders schlug Mutter nicht, scheinbar dachte sie, dass sie nur für uns zuständig sei.

Nach Mutter kam unsere Tante. Sie schimpfte mit uns, hielt uns vor was wir für Ferkel seien und dann bekam ich plötzlich von ihr das Knie zwischen die Beine gerammt. Mir wurde schwarz vor Augen und meine Knie wurden weich. Ich sackte zusammen und wäre ich nicht mit den Armen festgebunden gewesen, wäre ich einfach umgefallen. Es dauerte eine Weile bis ich mich wieder gesammelt hatte, die ganze Zeit stand sie vor mir und sah mich mit böse funkelnden Augen an. Als sie den Eindruck hatte, dass ich ihr wieder folgen könnte, schnauzte sie mich an, dass ich mir das eine Lehre sein lassen soll. Meine Nüsse waren ein einziger dumpfer Schmerz, so dass die meine ganze Aufmerksamkeit auf sich zogen und ich nur halb mitbekam, was weiter geschah.

Mit einem abschließenden geringschätzigen Bilck auf mich ging sie zu meinem Bruder und rammte auch ihm das Knie in den Sack und zwar so heftig, dass seine Füße kurz den Boden verloren. Er riss die Augen auf und sein glasiger Blick war regungslos gerade aus, dann sackte er zusammen und hing an seinen Armen. Mit hängendem Kopf wimmerte er. Beim letzten von uns wartete sie keine Sekunde, sie trat ihn einfach und sah zufrieden zu, wie er in die Knie ging. Obwohl er der Älteste von uns war, schien es bei ihm am meisten weh zu tun. Er brauchte am längsten um den Tritt halbwegs zu verdauen. Unsere Tante sah zufrieden aus, wenn auch immer noch ziemlich wutig.

Zum Glück blieb das die Einzige, die uns in die Eier getreten hatte, alle andere nutzen die Peitsche und schlugen uns damit auf Hintern oder den Rücken. Einige der Mädchen nutzen die Gelegenheit um sich unsere Dinger genauer anzusehen, aber angefasst wurden wir von keiner. Die Hintern von meinem Bruder und dessen Freund leuchteten rot und bei meinem sah es sicher nicht anders aus. Mein Sack schmerzte zwar immer noch, wahrscheinlich hatte ich eine Hodenquetschung oder -prellung davongetragen, mir war übel und auch meine hochgebundenen Arme taten weh. Verzweifelt fragte ich mich, wie lange das noch gehen sollte.

Wenig später kamen eine ältere Frau und ein Mann. Die Frau war eindeutig der Chef, der Mann der Assistent. Sie gingen zu dem Freund meines Bruders, die Frau sah ihn streng an und verkündete, dass er nun kastriert wird. Er sah ängstlich aus, sagte aber nichts. Ohne Umschweife gingen sie ans Werk. Die Frau tastete seinen Sack ab, dann sagte sie zu ihrem Assistenten, dass er seinen Pimmel hochhalten soll, was der auch tat. Seine Eier hoben sich und die Frau fühlte noch einmal. Man konnte deutlich sehen wie seine Nüsse unter der Haut hin und her geschoben wurden.

Die Frau ließ von ihm ab und holte eine Rasierklinge heraus, aber das konnte er wahrscheinlich von oben nicht richtig sehen. Sie setzte die Klinge an und schnitt vorsichtig in seinen Sack. Er verzog das Gesicht, aber es schien nicht sehr weh zu tun. Es blutete auch kaum. Sie schnitt quer über seinen Sack, dann legte sie die Rasierklinge weg. Mit den Fingern beider Hände quetschte sie seine Hoden durch den Schnitt, auch das schien ihm nur wenig Schmerzen zu verursachen. Ungläubig sah ich hin und beobachtete sie seine Nüsse aus seinem Sack hingen, nur gehalten von ein paar dünnen Fäden.

Die Frau zog eine Schnur heraus, die nicht sonderlich lang war und an beiden Enden einen Angelhaken hatte. Sie zog die Schnur auseinander, dann nahm sie den ersten Haken und setzte sie an einen der Hoden. Sobald sie die Spitze hineindrückte, fing der Junge an zu brüllen, aber sie drückte ihn langsam immer tiefer hinein. Dann wechselte sie zum anderen Hoden und machte daran weiter. Er schrie in den höchsten Tönen und zerrte an seinen Fesseln, aber er kam natürlich nicht los. Mit einem Ruck riss die Frau an der Schnur und seine Eier wurden abgerissen, er schrie so laut, dass es einem in den Ohren weh tat und er fast vergass zu atmen. Seine Eier baumelten an den Enden des Fadens und die Frau hielt sie ihm vor sein Gesicht, dann zeigte sie sie uns und drohte, dass unseren das selbe passiert, wenn wir sowas noch einmal machen würden.


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