Von Piraten entführt
By: Ben Bischoff

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[STRAIGHT]




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Hallo, mein Name ist Claudia, ich will euch etwas von meinem Leben erzählen.

Ich bin als Industriellentochter, zusammen mit meinem Zwillingsbruder, in einem goldenen Käfig aufgewachsen, uns hat es im Leben nie an etwas gefehlt.

Wir sind vor kurzem 18 geworden und auch Mutter Natur hat es gut mit uns gemeint. Ich bin 176 cm groß, schlank mit einem recht ordentlichen Busen, langen blonden, naturgewellten Haaren und wie alle sagen einem sehr hübschen Gesicht.

Mein Bruder ist etwas größer und man sieht, obwohl er sehr männlich und athletisch ist, das wir Zwillinge sind.

Vor wenigen Monaten kam dann die schicksalhafte Entscheidung. Unsere Eltern schenkten uns zum Highschoolabschluss eine Kreuzfahrt, auf einer Privatjacht im Indischen Ozean.

Anfangs war alles Traumhaft. Das Wetter, Wasser und die Locations, alles war Super.

Eines Nachts wurden wir dann ziemlich unsanft geweckt.

Mein Bruder stand an meiner Koje und hielt mir die Hand auf den Mund: „Pssst, sei leise, ich glaube an Deck stimmt was nicht…“ schnell stand ich auf und folgte meinem Bruder, obwohl diese gesagt hatte ich solle unten warten.

An Deck geschah es dann, wir wurden von Piraten geentert, vielmehr war dies schon geschehen. Der Kapitän und die Besatzung knieten, mit auf dem Rücken gefesselten Händen auf dem Boden. Ihre Arme waren an den Unterarmen, mit den Händen an den Ellebogen, gefesselt.

Alle waren Nackt, man hatte sie vollkommen ausgezogen und ich sah gerade noch wie einer von den Piraten dem Kapitän von hinten zwischen die Beine packte, einen Lederriemen um seinen Hoden schlang, straff noch oben zog, bis er aufschrie und dann durch die Handfesseln gezogen und schließlich an den Fußfesseln fest machte. Damit war er zur absoluten Bewegungsunfähigkeit verurteilt. Egal, ob er sich aufrichten oder aufstehen wollte, er sog immer an seinen Hoden und von meinem Bruder wusste ich, dass das sehr schmerzhaft ist. Genauso wurde mit allen männlichen Gefangenen umgegangen.

Erst in diesem Moment bemerkte ich, dass die Piraten zu einem Großen Teil aus Frauen bestanden, sehr jungen hübschen Frauen. Hoffnung keimte in mir auf, dass sie mit den weiblichen Passagieren besser umgehen würden.

Gerade als wir wieder unter Deck wollten um uns zu verstecken, denn gegen diese Übermacht hatten wir keine Chance, stand sie plötzlich hinter uns, Monic, die Piratin. 65 kg durchtrainierte Muskelmasse in der weiblichsten Form die ich je gesehen habe. Sie ist knapp 180 cm groß, hat lange schwarze Haare, ein hübsches Gesicht, welches auf der linken Wange, von einer tiefen langen Narbe bezeichnet ist, aber diese Narbe verunstaltet ihr Gesicht nicht etwa, nein es macht es noch interessanter.

Obwohl sie extrem durchtrainiert ist, hat sie einen beachtlichen Busen, den sie mit einer geknoteten weißen Spitzenbluse bedeckt hatte, dazu trug sie einen kurzen schwarzen Ledermini und 12 cm hohe, ebenfalls schwarze Overkneestiefel, deren Stulpen sie über den Knien umgeschlagen hatte.

„Was haben wir denn hier??“ Sagte sie mit rauchiger Stimme. Klaus wollte auf sie los, aber blitzschnell und ansatzlos kam ein Roundkick von ihr, der meinen Bruder sofort von den Beinen holte. Sie hatte mit der Fußspitze knallhart sein Nervenzentrum am Kinn getroffen. Mir drehte sie mühelos den Arm auf den Rücken und brachte mich ganz aufs Deck hinaus. „Hinten liegt noch einer, der und die Kleine hier werden ein hübsches Sümmchen bringen.“ Rief sie den andern zu.

Als sie meinen Bruder nach vorne brachten, wer er schon vollkommen entkleidet und bevor er wieder richtig zu sich kam, hatte man ihm auch schon die Hände auf den Rücken gefesselt und machte ihn genau so fest wie die anderen.

Immer mehr von der Besatzung wurden an Deck geschleift und vervollständigten die Reihe der Gefangenen. Die Männer auf er einen Seite, und die Frauen auf der anderen. Auch uns Mädels hatten sie die Kleider vom Leib gerissen.

Sie machten keinen Unterschied zwischen der Crew und den wenigen Passagieren.

Monic ging an den Männern vorbei, betrachtete sie ausgiebig, und achtete dabei besonders auf ihre Genitalien. Dadurch dass man ihre Eier stramm abgebunden und nach hinten gezogen hatte, standen fast alle Schwänze steil nach oben. Bei ein dem einen oder anderen blieb sie stehen und rieb mit der Schuhspitze an den Eiern, dem Schaft oder der Eichel. Mein Bruder war ganz rechts, ich hatte ihn ja schon nackt gesehen, aber dass sein Schwanz so groß war, dass wusste ich nicht. Er hatte fast den größten. Als sie zu ihm kam, riss sie seinen Kopf in den Nacken, „und, wieder ganz bei Besinnung?? Na, hast du schon mal gefickt, oder bist du noch Jungfrau..?“ Als er nicht sofort antwortete, ging sie etwas zurück, gab einer anderen Piratin einen Wink. Diese kam mit einer riesigen Spezialzange, ging vor ihm in die Knie und setzte sie an seiner Eichel an.

Ein Grinsen legte sich über ihr Gesicht und dann drückte sie langsam zu. Klaus begann wie in wilder zu schreien und versuchte sich loszureißen, aber vergebens, er machte es damit nur noch schlimmer. Monic hielt ihn mit eisernem Griff an seinen Haaren fest, damit er nicht umfiel. Als die andere die Zange absetzte sahen wir was geschehen war. Sie hatten ihm einen acht Millimeter starken Bullenring, waagerecht durch die Eichel gedrückt. Es war kein normales Piercing oder so, nein es war ein richtiger Bullenring, wie er normal den Bullen durch die Nase gezogen wird.

Er schrie immer noch, als sie schon lange bei dem nächsten standen. Ich wollte aufspringen und zu ihm eilen, aber ich wurde brutal an den Haaren gerissen und auf den Boden gedrückt. Ein schwerer Springerstiefel eines Piraten stellte sich auf meinen Hals und nahm mir jede Chance irgendetwas zu unternehmen. Ich musste tatenlos zusehen. Dieselbe Prozedur wie bei meinem armen Bruder, wurde noch bei weiteren vier der anderen Männlichen Gefangnen durchgeführt.

Einige bekamen einen Ring durch die Nase und wenige, vor allem die mit kleinen Schwänzen und die Älteren wurden ganz verschont.

Monic stellte sich hinter den Kapitän, der ebenfalls verschont worden war, trat ihm in den Rücken, sodass er nach vorne überfiel. Er schrie laut auf, da er dabei extrem stark an seinen Hoden riss. Das gleiche machten die Piratinnen mit allen anderen die verschont worden waren. Dann stellte Monic sich mit ihrem linken Stiefel in den Nacken des Kapitäns, zog zusätzlich an dem Lederriemen und spannte so seinen Hodensack noch mehr. Er hatte zur Entlastung seine Beine soweit wie möglich nach hinten angewinkelt, aber es half nichts.

Zusätzlich drückte sie noch gegen seine Waden, was zu Folge hatte, dass er sein Becken anheben musste.

Monic fasste nach unten zwischen seine Beine, umklammerte seinen dicken prallen Schwanz mitsamt dem stramm abgebundenen Sack, dann zog sie aus ihrem linken Stiefelschaft ein dünnes, leicht gebogenes Messer, beugte sich nach unten und ohne weitere Vorwarnung trennte sie mit einem einzigen Schnitt sein ganzes Gehänge, direkt am Schambein ab. Er schrie wie am Spieß, wand sich hin und her. Während das Blut aus der Wunde spritzte, kappte Monic noch den Lederriemen und hielt dann ihre Beute triumphierend in die Höhe. Die männlichen Piraten lachten, während die weiblich allesamt johlten und die, die ebenfalls ein Opfer unter sich liegen hatten, dieses auf die gleiche weiße kastrierten. Das ganze Deck war von den Schmerzensschreien, wimmernden Kastraten und johlenden Piraten erfüllt. Mir wurde schlecht und ich hatte panische Angst, in diesem Moment wusste ich, dass sie vor nichts zurückschrecken würde.

Auf einen Wink von Monic hin, wurden die frisch kastrierten Männer aufgehoben, von ihren Fesseln befreit und dann über Bord geworfen. Auf dem weißen Deck sah es aus wie in einem Schlachthof.

„Haifischfutter, entweder sie ersaufen oder sie werden vorher von den großen Weißen, die es hier in der Gegend zugenüge gibt, gefressen…“ sagte Monik, als sie in mein angstvolles Gesicht sah.

Sie gab ein paar Befehle, worauf hin wir Frauen unter Deck gebracht und dort in den Kajüten eingeschlossen wurden, die Männer und auch Klaus ließen sie auf dem Deck.

Wir fuhren den ganzen Tag und die Nacht hindurch zu ihrem Versteck, sie hatten die ganze Jacht gekapert und ich hörte, wie sie schon während der Fahrt alles auf den Kopf stellten. Irgendwann bin ich dann wohl eingenickt, denn ich wurde ziemlich unsanft geweckt und an Deck geschleift. Wir befanden uns in einer riesigen Höhle, in der noch einige andere Jachten festgemacht waren und auch ihr schwerbewaffnetes Schnellboot lag dort. Ich hielt Ausschau nach meinem Bruder, konnte ihn aber nirgends sehen.

Man schleifte mich durch das Höhlensystem, bis ich in wirklich wunderbar eingerichtete Räume kam. Eine von den Piratinnen schubste mich in einen Raum und sagte nur knapp „Wasch dich, mach dich fertig und zieh die Sachen dort an. Ich hohle dich in einer Stunde ab, und wehe du bist dann nicht fertig….“

Ich hatte gesehen wozu sie fähig waren, und so beeilte ich mich und kam ihrem Befehl nach.

Ich zog den winzigen Sting, den wunderbaren Spitzen BH und die wahnsinnig hohen Sandaletten an, darüber dann noch das sündhaft teuren Spitzenneglige. Sachen, an die ich mich gewöhnen könnte.

Dann schminkte ich mich noch, wie sie es von mir verlangt hatten.

Ich war gerade fertig und betrachtete mich im Spiegel, ich sah wirklich sehr sexy aus und vergas für einen Moment wo ich war, und dass meine Zukunft äußerst ungewiss war. Wenig später kam dann die Piratin zurück und holte mich ab. In einem riesigen saalähnlichen Raum wartete dann auch schon Monic auf mich, ich hätte sie um ein Haar nicht wieder erkannt. Sie trug wunderbare, transparente Spitzenwäsche und wieder mega hohe Schuhe. Ihre langen schwarzen Haare fielen gelockt über ihre Schultern. „so, dann wollen wir mal ein paar Fotos von unserer neuen Ware machen. Ich denke wie werden für dich einen guten Preis auf dem Sklavenmarkt erzielen….“ „bitte, bitte nicht, mein Vater wird jede Summe für uns zahlen, bitte lasst uns frei…“ versuchte ich einen neuen Anlauf um uns aus der Situation zu retten. „Ich weiß wer euer Vater ist, und ja, er wird zahlen, aber trotzdem werde ich euch zusätzlich verkaufen…. Wohin allerdings, das hängt von eurem Vater und von euch ab… also verärgere mich auf gar keinen Fall…“

Ich wusste nicht wie sie das meinte, allerdings wollt ich es nicht schlimmer machen und so folgte ich den Anweißungen. Es wurden eine ganze Reihe von Fotos gemacht, zum Teil sehr erotische, die jederzeit in ein Hochglanzmagazin oder sogar den Playboy gepasst hätten. Zumal das Amiente und die Location sehr edel waren.

Wieder ertappte ich mich dabei, dass ich das ganze Umfeld vergaß und es fast genoss. Unter normalen Umständen wäre das Traumhaft gewesen….

Gegen Mittag dann, wurde ich an einen Bock hingeführt, darüber gelegt und an Händen und Füßen breitbeinig festgebunden.

Vor mir stand noch mal der gleiche Bock und aus den Augenwinkeln heraus konnte ich sehen, dass sie meinen Bruder hereinbrachten. Wimmernd kam er langsam immer näher. Er konnte kaum aufrecht gehen, dann sah ich auch den Grund dafür. An dem Ring in seiner Eichel, hing eine bestimmt 25-30kg schwere Stahlkugel und zog seinen Penis ziemlich nach unten. Wie es aussah, trug er diese Kugel schon seit dem Vortag, denn sein bestes Stück war bestimmt schon 10 cm länger, aber auch schon um einiges dünner. Mit zitternden Knien und Tränen in den Augen stand er vor dem Bock, man band seine Füße ebenfalls weit gespreizt, an dem Bock fest und drückte dann seinen Oberkörper nach vorne, löste die Handfesseln und fixierte die Hände direkt unten an den Füßen des Bocks. Das Stahlgewicht baumelte frei zwischen seinen Beinen, denn in der Schamregion waren die Böcke ausgespart.

Monic trat neben mich, zog mir den Kopf an den Haaren hoch und sagte, „denkt daran, ich frage nur einmal, und wehe ich bekomme nicht sofort eine Antwort, und die Wahrheit, du siehst ja bei deinem Bruder was dann passiert…. Also, bist du noch Jungfrau?“ „…Ja…“ gab ich schluchzend von mir. Erst jetzt sah ich, dass ich dabei gefilmt wurde, auch mein Bruder wurde gefilmt. „Sehr schön, und wann hast du das letzte mal gewichst?“ „…vor vier Tagen…“ gab ich zögerlich zu. „…Wie…“ hakte sie nach. „…ich habe mir mit den Fingern meinen Kitzler gerieben, mich gestreichelt, und leicht meinen Busen gerieben…“ gab ich stotternd vor Scham zu. „ist das alles…?“ setzte sie nach „…..Nein“ schluchzte ich, ich habe mir auch leichte in die Brustwarzen gezwickt und diese massiert…“ „Hat dich schon mal jemand in den Arsch gefickt…??“ Als ich nicht sofort antwortete, riss sie mir fester in den Haaren. „Ahhhh…. Ja… ja…, einmal, ein Junge wollte mit mich schlafen, aber ich wollte meine Jungfräulichkeit nicht verlieren und so hat er mich in den Po gefickt….“

„Und wie sieht es aus mit Petting…, los, meine Kundschaft und dein Vater sollen wissen, was wir hier haben…. Komm erzähl uns, ob du schon einen Schwanz gelutscht hast….“

„Petting ja…“ gab ich zu, „…aber geblasen habe ich noch nicht und würde ich auch nie machen…“

„Ohh doch, das wirst du… und wie du das wirst….“

Auf einen Wink hin wurden mir das Oberteil und der String runtergerissen und sie wendete sich meinem Bruder zu, sie zog seinen Kopf in die Höhe und stieß mit dem Fuß an die Kugel, dass sie richtig zu schwingen anfing. Klaus stöhnte laut auf. „bitte, erbarmen, so habt doch erbarmen…“

„Hmmm, was war das noch mal…“ antwortete Monik „ …das ist ein Wort, das ich nicht kenne, aber das wirst du noch lernen, und wenn du jetzt schon jammerst, dass wird das ein Heidenspaß, bis wir mit dir fertig sind, denn noch habe gar nicht richtig angefangen.“ Um das zu verdeutlichen, gab sie einer anderen Piratin einen wink und diese legte noch ein spezielles zehn Kg Gewicht auf die Kugel an seinem Schwanz. „Weißt du, der ist mir einfach noch nicht lang genug…“mit diesen Worten überging sie sein entsetztes aufschreien. „Ich könnte dich ja von dem Gewicht befreien, du musst mich nur darum bitten, dir den Schwanz abzuschneiden, und sofort ist Schluss mit dem Schwanzstretching. Allerdings gilt das Angebot ur für zehn Sekunden.. Also ich höre…“ Tapfer biss mein Bruder auf die Zähne und schüttelte den Kopf.

„Ok, dann frage ich nun zum zweiten mal… Bist du noch Jungfrau oder hast du schon mal gefickt…?“

„…. Nein…“presste er heraus. „Noch kein Mädel gehabt…. Ohhh, echt schade…. Und wie sieht’s mit Jungs aus, schon mal so nen schönen knackigen Typ in den Arsch gefickt…?“ „…. Nein habe ich nicht…“ Angewidert kniff er die Augen zusammen, ich wusste was Klaus von Schwulen hielt, er hatte mal einen fast zusammen geschlagen, weil er ihn angemacht hatte. „Und, hat dich schon mal einer solch richtig schönen Teil in den Arsch gefickt….? Denn deine Schwester scheint ja auf Arschficken zu stehen….“ „nein nie…. Und würde ich auch niemals machen….“ Mit einem satanischen Grinsen sah sie ihm in die Augen „Na, da wäre ich mir nicht so sicher…. Wie sieht’s aus, möchtest du mal ficken, du hättest die Wahl, ich könnte dir einen echt knackigen Boy anbieten, du könntest ihn sogar entjungfern, du kannst aber auch deine geile Schwester in den Arsch ficken, sieh sie dir an, sie ist doch echt geil nicht war…? Ich kenne keinen richtigen Mann der da nein sagen würde…. Oder wenn du was ganz anders willst, ich kann dir auch einen Esel oder eine Sau aus dem Stall holen…. Na, sagt dir ein Vorschlag davon zu…“ Verzweifelt sah er mich an. „Es ist deine letzte Chance, denn lange ist den Schwanz nicht mehr zu gebrauchen…“

Als er nicht antwortete, fuhr sie fort, „Ok, dann nicht, dann wollen wir zum Geschäftlichen kommen. An den Vater dieser beiden Objekte. Da ihre Tochter keine vollwertige Jungfrau mehr ist, bekomme ich natürlich auf dem Sklavenmarkt nicht mehr den besten Preis für sie, ein Umstand den sie natürlich ausgleichen müssen. Um es vorne weg zu sagen, das ist keine Lösegeldzahlung, sie werden ihre Kinder nie wieder sehen, sie entscheiden mit ihrer Zahlung lediglich über den zukünftigen Verbleib ihrer Kinder.

Wenn sie bis in einer Woche die geforderte Summe beglichen haben, verspreche ich ihre Tochter in einem Harem, eines stinkreichen Scheichs unterzubringen, dort wird sie als eine von vielen weiteren Frauen, nur dem Scheich oder später vielleicht seinem Sohn dienen müssen, jedenfalls wird sie es dort gut haben, sie wird edle Kleider tragen dürfen, immer ausreichend zu essen haben, wird sich weiter bester Gesundheit erfreuen und dort noch viele angenehme Jahre verbringen. Ich denke, dass ich ihren Bruder, der für mich eigentlich wertlos ist, als ihren persönlichen Eunuchen mit vermitteln kann.

Sollten sie eine Zahlung ablehnen…. Ja, dann werde ich wohl oder übel die Kleine hier in ein Moslemisches Gefängnis verkaufen, ich habe da eine Auswahl, wo es Gemeinschaftszellen mit zum Teil über 100 Häftlingen gibt, Schwerverbrecher, Mörder Vergewaltiger, Kinderschänder, dazu keine Betten, Toiletten, oder gar Waschgelegenheiten. Tripper, Syfelis, Hepatitis und so weiter sind an der Tagesordnung. Die werden sich über solch eine hübsche Abwechslung freuen. Zuerst dürfen dann alle Wärter mal, und dann wird sie von einer Zelle zur nächsten gereicht, bis sie alle durch hat, und dann geht es wieder von vorne los, wenn sie es solange übersteht, ach ja, auch dort wird sie ihr Bruder bekleiden. Auch bei den Moslems gibt es genug Schwule, die gerne einen so hübschen blonden Eunuchen ficken wollen, und nicht nur die schwulen werden sich für ihn interessieren, denn Eunuchen sind bei denen keine Männer…. Also, es liegt einzig und alleine an ihnen, wie die Zukunft ihrer Kinder aussieht. Ach ja, sollten sie versuchen etwas anders zu unternehmen, ist das so als ob sie nicht zahlen wollen, zusätzlich werde ich ihnen Hände und Füße ihrer Kinde zukommen lassen….“ Nun aber genug geredet, schauen sie sich ruhig das Video bis zum Ende an, denn die Zahlungsdetails teile ich ihnen während des Films mit. Viel Spaß, wir werden ihn haben….“

Dann wendete sie sich an mich, mir war schlecht bei dem was ich gehört hatte und sah sie mit flehendem Gesicht an. „So meine Kleine, darf ich dir Marc und Ben vorstellen, sie werden dich in den nächsten Tagen einreiten und dir zeigen worauf Männer stehen…“ rechts und links neben mir waren zwei Männer aufgetaucht, der zu meiner rechten riss brutal meinen Kopf in den Nacken, „hallo, ich bin Ben…“ich schrie auf, und noch während ich diesen Muskelbepackten Typen ansah, schob mir der andere einen Mundspreizer zwischen meine Zähne und drückte ihn soweit auf, bis mein Kiefergelenk knackte. „Und ich bin Marc..“ kommentierte er seine Aktion. Beide entfernten den Ledereinsatz vorne von ihren Jeps und zum Vorschein kamen zwei riesige Schwänze. Marcs Teil maß bestimmt 30 cm und gute 6.5 im Durchmesser. Bens Penis war nicht ganz so lang, aber dafür noch dicker.

Neben Klaus waren ebenfalls zwei Typen aufgetaucht und mit ihm verfuhren sie genauso, auch er hatte einen Mundspreizer zwischen den Zähnen. „So, und nun wollen wir uns mal um eure Lust kümmern….“ Mit diesen Worten winkte Monic zwei ihrer Piratinnen her. Eine von ihnen reichte ihr eine mir unbekannte Apparatur und dann kamen die beiden zu mir, während Monic sich hinter meinen Bruder stellte. Mit ihrer rechten Hand hob sie seinen Sack an, schob den Ring des Apparates über seinen Hodensack, schob ihn bis ganz gegen seinen Damm, dann zog sie erneut den Sack mit seinen Hoden stramm und fest nach hinten. Mit einem Grinsen im Gesicht drückte sie auf den Knopf. Ein dünner Edelstahldraht wirbelte mehrmals um seinen Hodensack, grub sich tief ein und unterband jegliche Blutzufuhr zu seinem Gehänge. Klaus gebärdete sich wie ein Wilder, bäumte sich auf, riss an den Fesseln und schrie so gut es der Spreizer in seinem Mund zuließ.

„Tja, eben hatte ich dir die Möglichkeit gegeben noch deine Jungfräulichkeit los zu werden, nun ist das vorbei…. Deine Eier werden absterben, dann stirbt dein ganzer Sack ab und in ein oder zwei Tagen fällt er dann komplett ab und dann haben wir einen schönen Eunuchen….. Von deinem Schwanz wirst du dich dann in wenigen Tagen trennen, aber bis dahin wird er uns noch ne Menge Spaß machen….“ Mit ihrer linken wog sie seinen immer dicker werdenden uns schon leicht bläulichen Sack in der Hand.

In der Zwischenzeit waren die beiden Piratinnen rechts und links neben mich getreten und machten sich an meinem Busen zu schaffen. Angstvoll sah ich ihnen hilflos zu, sie hatten ähnliche Instrumente in der Hand, wie das, welches sie bei meinem Bruder angesetzt hatten. Und genau wie bei Klaus setzten sie es an mir a, nur dass ihr Ziel meine Brustwarzen waren. Auf einen Knopfdruck fuhren drei spitze Greifer aus jeder dieser Höllenmaschine aus und vergruben sich tief in meiner Brustwarze. Sie drangen so fest ein, dass sofort Blut austrat. Der Schmerz, der mich durchfuhr war fürchterlich, dann fuhren die Greifer, mit meinen Brustwarzen zurück und zogen diese in die Länge. Sie zogen sie solange, bis mein Warzenhof komplett durch den etwa drei cm durchmessenden Ringe gezogen waren. Dann betätigten sie den Roten Kopf an dem Gerät. Genau wie bei Klaus, wirbelte blitzschnell ein dünner Draht um meine in die Länge gezogene Brustwarze, genau an der Grenze zwischen den dunklen Warzenhöfen und der hellen umliegenden Haut. Wie in Zeitlupentempo sah ich, wie sich der Draht immer tiefer im mein empfindliches Fleisch schnitt. Windung für Windung wurde in Richtung Brustwarze immer enger gewickelt. Zum Schluss rissen die beiden die Maschine einfach ab und zerfetzten die Spitze meiner Brustwarze. Es drang aber nur mäßig Blut aus den ekelhaft aussehenden Wunden. In diesem Moment wollte ich schreien, aber auch mein Schrei verstummte durch den weit gespreizten Mund. Jedoch nutzte Marc die Gelegenheit diesen noch um bestimmt einen cm weiter zu spreizen.

Wie durch einen Schleier vernahm ich Monics Stimme, „Mit wichsen ist Schluss, ihr werdet nie wieder im Leben Lust empfinden, ihr seid nur noch zur Lustbefriedigung anderer da, gewöhnt euch daran…“ Inzwischen war einer der Piratinnen von hinten zwischen meine Beine gegangen und presste mir das Teil genau über meinen Kitzler, presste den ersten Knopf, und schon wurde das Empfindlichste Stück Fleisch, welches mir in so mancher schönen Stunde unsäglich Freuden bereitet hatte, von diesen Krallen gepackt und in die Länge gezogen. Tausend Nadeln explodierten in meinem Hirn. Blut strömt aus den Wunden an meinem Klit, denn sie hörte gar nicht auf meine Klitoris in die Länge zu ziehen. Erst als sie drohte, aus den Greifern zu rutschen, betätigte sie den roten Knopf. Wieder wirbelte der Draht, aber diesmal anders herum, er wurde Richtung Körper immer enger. Und nicht nur mein Kitzler war Opfer des Drahtes, auch die gesamte Kitzlervorhaut wurde mit abgebunden. Mit einem brutalen Ruck wurde bestimmt noch ein weiterer cm dieses Empfindlichen Organs aus meinem Körper gezogen und vom Draht umwickelt, dann riss der Greifer endgültig die Spitze meinen geliebten Kitzler in Stücke. Ich hoffte ohnmächtig zu werden, aber nichts passierte. Der Schmerz an meinem Busen und in meiner Scham wurden immer schlimmer. Ich merkte wie sich das Blut in den abgebundenen Teilen staute, und ich wusste auch, dass jede Hilfe zu spät war. Meine Brustwarzen mitsamt den Warzenhöfen und mein Kitzler würden absterben. Dicke Tränen liefen mir über die Wangen, dann trat Ben hinter mich, setzte seinen monströsen Schwanz an meine Rosette und mit brutaler Gewalt drang er in mich ein. Da er vollkommen auf jegliches Gleitmittel verzichtet hatte, zerriss er mir regelrecht meinen Anus. Monic sah mich an, „na, geiler Schwanz nicht wahr, da du ja bekennende Arschfickerin bist, wirst du ihn ja zu schätzen wissen… Aber Spaß beiseite, wenn er mit dir fertig ist, wirst du gewiss keine Lust mehr am Arschficken haben….“ Während sie das sagte, drückte mit Marc deinen Prügel zwischen die Lippen und begann mich in den Mund zu ficken.

Aber auch mein Bruder wurde von seinen beiden Einreitern hart hergenommen, jedoch hatten sie bei ihm Gleitgel genommen und der, der ihn in den Arsch fickte hatte bei weitem nicht so einen dicken Prügel. Monic hatte sich nun Klaus zugewandt, „Na, wie fühlt sich das an, zwei so herrliche Schwänz in dir zu haben….? Während eine Eier absterben und du die längste Zeit ein Mann warst, zeigen die beiden dir, was ein Mann ist….“

Immer härter und tiefer trieb Ben seinen dicken Schwanz in meinen Arsch und auch Marc genoss es meinen Mund zu ficken, immer wieder schob er ihn so tief hinein, dass er an meinen Zäpfen im Hals anstieß, was immer zu einem extremen Würgereiz führte. Aber das war ihm egal. Langsam lernte ich mit dem Monster in meinem Mund umzugehen, denn sonst wäre ich wahrscheinlich erstickt. Bis zu dem Moment, als ich bemerkte wie seine Eier und sein Schwanz anfingen zu zucken. Panik stieg in mir auf, aber es gab kein Entkommen. Mit Gewallt schob er seine Eichel ganz in meinen Rachen, bis hinter mein Zäpfchen. Während ich würgte und mir fast die Augen aus dem Kopf traten, spritzte er ab. Er jagte seinen widerlichen Saft tief in meinen Rachen und ich konnte weder Atmen noch schlucken. Sein Sperma lief in meine Speise- und in meine Luftröhre. Ich drohte zu ersticken, dazu kam, dass sich meine zerrissene, blutige Rosette um den zweiten Schwanz presste, meine absterbenden Brustwarzen und Kitzler wahnsinnig brannten. Ein Zittern lief durch meinen Körper. Ich hatte, gegen meinen Willen, einen letzten Orgasmus…. Doch sie ließen mir keine Ruhe, Marc zog sein Teil nur etwas zurück, und ich japste immer noch nach Luft. „Schlucks runter du Schlampe, lern es oder stirb….“ Hörte ich durch einen Nebel. Ich weigerte mich immer noch dieses ekelhafte Zeug zu schlucken. Aber sein Schwanz füllte meinen ganzen Mund aus. Der Saft kam sogar schon zu meiner Nase raus und der Würgereiz kam wieder zurück. Ich musste durch die Nase atmen, aber dazu musste ich wirklich alles schlucken. Reiner Lebenserhaltungstrieb brachte mich dazu, wirklich alle zu schlucken. Und in dem Moment zog er dann seinen immer noch stahlharten Schwanz aus meinem Mund und er wechselte die Stellung mit Ben, auch er hatte abgespitzt . Nach einer kurzen Verschnaufpause schob er mir seinen widerlichen Schwanz in den Mund. Er war über und über mit meinen Excrementen, meinem Blut und seinem Sperma bedeckt. Ich war gezwungen ihn komplett zu säubern, aber wenigstens war Marcs Schwanz in meinem Arsch gut geschmiert und tat nicht mehr ganz so weh.

Die beiden fickten mich ununterbrochen, mit der Zeit gewöhnte ich mich daran und auch meine abgebundenen Geschlechtsteile wurden immer tauber, ein sicheres Zeichen dafür, dass sie bald ganz abgestorben waren. Irgendwann hatte ich jeglichen widerstand aufgegeben und ließ sie einfach machen, schluckte ihren Saft und war froh wenn sie abspritzten, in der Hoffnung es dann endlich überstanden zu haben. Sie hatten mich eingeritten und bei Klaus war es noch schlimmer, er war vollkommen gebrochen, denn er hatte abgespritzt, seinen letzten Orgasmus hatte ihm ausgerechnet ein Mann bereitet, der ihn in den Arsch gefickt hatte. Das hatte ihn total gebrochen.

Irgendwann tief in der Nacht hörten die vier dann auf uns zu ficken. Ich spürte nichts mehr, meine Brustwarzen waren taub und vollkommen schwarz, genau wie mein Kitzler auch, ein sicheres Zeichen dafür, dass sie unwiderruflich abgestorben waren. Auch der Hodensack von Klaus war schwarz. Allerdings hatte er im Gegensatz zu mir noch drei weitere Orgasmen gehabt, bist die letzten Reste Testosteron aus seinem Blut abgebaut worden waren. Bei mir war es bei dem einen Höhepunkt geblieben.

Kastriert und jeglichem Lustempfinden beraubt, gedemütigt, erniedrigt, geschändet und total gebrochen, fielen mein Bruder und ich in einen unruhigen Schlaf. Das Letzte was ich dachte war, würde unser Vater zahlen????



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