Vertauscht
By: nunu

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Freunde und ihre Castration.


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Vertauscht

Das Telefon klingelte. Mein Vater ging ran. Mir war ganz komisch, bei dem Gedanken was nun kommen würde. Es bestätigte sich, als mein Vater sagte “Guten Abend Herr Wehner”. Es war der Vater meines Freundes Robert.

Ich und Robert hatten am Nachmittag bei Robert zu Hause verbracht, wie oft holten wir uns einen runter und ich stimulierte meinen Freund am Po. Ich penetrierte Ihn mit einer kleinen ovalen Glühbirne aus der Nachttischlampe.

Ich schob sie , diese am Gewinde haltend in ihn hinein und er presste sie keuchend wieder hinaus.

Als er kam, ruckte er mit dem Becken ruckartig vor und ich konnte die Glühbirne nicht mehr halten. Sie verschwand in seinem Darm. Alle Versuche sie wieder zu fassen gelangen nicht. Das Ding war weg.

Robert sagte es werde beim nächsten kacken schon wieder rauskommen.

Ich ging nach Hause und später rief Robert an , er hätte heftige Bauchschmerzen und was er tun sollte? Ich sagte er müsse zum Arzt. Ich ging zu ihm und wir gingen zusammen zu unserem Hausarzt.

Ich nahm allen Mut zusammen und beichtete unser Missgeschick. Robert stand nackt und gebückt vor dem Arzt und dieser fingerte mit einer Zange in seinem Po. Er erfasste die Glühbirne und beförderte diese ans Tageslicht. Er hob sie gegen das Licht und sagte das die noch heil ist und gab sie mir.

Wir gingen nach Hause. Leider rief die Sprechstundenhilfe bei Robert an und bat das die Versicherungskarte eingereicht wird. Robert wurde zur Rede gestellt und erzählte alles.

Nun rief sein Vater meinen Vater an.

Die beiden sprachen recht lange.

Nach dem auflegen wurde ich in das Arbeitszimmer meines Vaters gerufen.

Nun, sagte er, was war heute los?

Ich erzählte so genau wie möglich, um Fragen zu vermeiden.

Mein Vater fragte ob es uns Spaß gemacht hätte und ob Robert es auch mit mir machte? Ich sagte ganz leise - Ja.

Deutlicher sprach mit anschwellender Stimme mein Vater. Ich sagte nun lauter -Ja.

Er kommandierte ausziehen. Ich hatte nur eine kurze Jans am und ein T-Shirt. Ich streifte das T-Shirt ab und stieg aus der Hose. Nun stand ich in meiner kurzen baumwollenen, weißen Unterhose da.

Das Kommando kam: runterziehen, bücken!

Ich streifte die Unterhose eine handbreit von meinem Po. Weiter, kam der Befehl.

Ich zog die Hose bis in die Kniekehlen und stand kurz mit entblößtem Schwanz vor meinem Vater. Dann bückte ich mich. Zähle laut mit bis 100. Zählst du nicht fange ich von vorne an.

Die Schläge klatschten brennend auf mein Hinterteil. Ich zuckte weg.

So werden wir nie fertig, kam die Warnung.

Wieder ein Platsch - brennen - eins - Hände weg das Kommando - Platsch - zwei - Platsch - drei

- Hände weg Pleng. Schlag auf die vorzuckenden Hände. Wieder eins. Platsch - eins brennen.

So ging es eine Weile. Ich stand laut heulend und nackt in dem Zimmer, meine Hose hatte sich längst irgendwo am Boden verzogen. Es war mir egal. Alles war ein roter, brennender Schmerz. Meine Mutter und mein kleinerer Bruder standen plötzlich im Zimmer und sahen mich nackt mit rot geprügeltem Po.

Ich sauste mit vorgestrecktem Bauch Richtung meines Zimmers, stieß mit meiner Schwester zusammen und verschwand , die Tür hinter mir zuknallend. Ich schmiss mich auf mein Bett und heulte hemmungslos.

Am nächsten Tag traf ich Robert. Er hatte auch einen blau geschlagenen Hintern.

Wir beratschlagten was wir tun sollten. Wir besahen uns gegenseitig unsere ramponierte Hinterseite.

Das kommt alles nur wegen der scheiß Geilheit, sagte Robert. Und die kommt von den beschissenen Eiern, ergänzte ich. Wenn wir die loskriegten, wäre der Ärger vorbei.

Wir sahen uns in die Augen und waren uns einig.

Mit einem starken Band schnürten wir uns die Eier ganz fest ab und konnten es nicht aushalten. Wir brachen den Versuch ab.

Ich sagte das meine Oma bei einem Apotheker arbeitete und ich sie oft besuchte. Dort sollten wir probieren Schmerzmittel zu klauen.

Wir zogen los.

Meine Oma freute sich über den Besuch und ich sagte ihr das ich verprügelt wurde und schmerzen hätte. Sie sah sich das an und holte eine Salbe um mich einzureiben. Ich veranstaltete ein ziemliches Theater, um sie abzulenken, während Robert sich in den Besitz der gewünschten Dinge brachte.

Wieder in seinem Zimmer, verabreichten wir uns eine Ladung Xylocain, ich glaube es war sehr reichlich.

Unsere Teile wurden völlig taub. Wir spürten schon die Einstiche der Spritze nicht mehr. Dann stach ich in meine Hoden, das schmerzte sehr aber ließ schon beim einspritzen nach, die zweite spritze spürte ich auch kaum noch. Auch Robert spritzte sich beide Hoden und den Samenstrang taub.

Nun banden wir die Säcke gegenseitig straff ab. Mit einer weiteren Schlinge zogen wir erst bei Robert den Sack nach unten und ich schnitt ihn zwischen den Bändern einfach ab. Robert meinte das Brennt ein wenig. Aber schon war mein Sack gespannt und Robert säbelte los. Es war deutlich, allerdings schmerzfrei das Schneiden zu spüren. Dann war der Zug weg und mein Sack klatschte auf den Boden.

Wir bluteten nur wenig, da die Gefäße straff abgebunden waren . Nun gingen wir wieder in die Praxis des Hausarzt, von dem wir verraten worden sind. Er war kreidebleich und rief dien Notdienst.

Da wir unsere Säcke nicht beseitigt hatten, wurden sie gefunden und wieder angenäht.

Wie sich später herausstellte allerdings vertauscht.

Der Witz war das er nun meine Nachkommen zeugte und ich seine. Genau so war es mit dem Enkeln

Meine Kinder waren die Enkel von Roberts Eltern und umgekehrt. Roberts Eltern waren sehr arm und meine sehr reich. Nun hatten die , die uns so misshandelt hatten, ein schönes juristisches Problem.

Uns war das egal. Wir führten eine vier Personen Ehe und jeder trieb es mit jedem.



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