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Im Jahre 1990 trieb ich mich als zehnjähriger Junge einmal ein bisschen auf dem Schrottplatz herum. Dabei entdeckte ich ein komisches Gerät, in das man hineingehen konnte. Ich betrat es und schaute mich um. Es waren einige Knöpfe zu sehen und ein Globus. Ich berührte den Globus an der Stelle, wo sich die USA befanden und erschrak ziemlich, als daneben plötzlich ein roter Knopf aufleuchtete. Im ersten Moment wollte ich das Gerät sofort wieder verlassen, doch schliesslich siegte die Neugier und ich betätigte den Knopf. Nun geschah etwas unfassbares: eine eigenartige Kraft ergriff mich am ganzen Körper und schüttelte mich durch. Ich sah alle möglichen Farben vor Augen und auch Zahlen schwirrten herum. Es war, als ob ich durch das Weltall fliegen würde. Schliesslich landete ich auf dem Boden. Aber der Schrottplatz war nirgends mehr zu sehen. Ich war in einer Gegend, wie ich sie aus Wildwestfilmen aus dem Fernsehen kannte. Da waren niedrige Holzhäuser und Männer, die auf Pferden ritten. Auf einmal wusste ich, was passiert war. Das Gerät auf dem Schrottplatz war eine Zeitmaschine, die mich in ein früheres Jahrhundert und mitten in den Wilden Westen katapultiert hatte. Da lag ich nun also, mutterseelenallein, der Sprache nicht mächtig, ohne Geld, ohne Nahrung, jedem und allem schutz- und wehrlos ausgeliefert. Plötzlich hörte ich die Schüsse einer Schiesserei, die ganz in meiner Nähe im Gang war und auf einmal hörte ich das Pfeifen einer Revolverkugel, die haarscharf an meinem Kopf vorbeizischte. Nun bekam ich es endgültig mit der Angst zu tun und rannte davon. Vor dem Saloon erreichte ich eine Postkutsche, die sich gerade in Bewegung setzte. Ich sprang hinten auf und hielt mich fest.
Nun begann eine rasante Fahrt. Ich hatte alle Mühe, mich an dem Gefährt festzuklammern, um nicht hinunter zu fallen. Die Postkutsche verliess das Dorf und fuhr über die Prärie. Nach einer ziemlich langen Zeit erreichten wir ein neues Dorf. Ich war gottenfroh, als die Kutsche endlich anhielt, denn ich hätte mich keine Minute mehr länger festhalten können. Ich sprang ab und wollte mich gerade aus dem Staub machen, als ein Mann mich packte und mich anschnauzte. Der Fremde zog mich am Arm zum Kutscher hin, obwohl ich mich kräftig zu wehren versuchte und erzählte ihm etwas. Ich dachte, dass er ihm wahrscheinlich erklärte, dass ich als blinder Passagier mit seiner Postkutsche mitgefahren sei. Nun wurde der Kutscher stocksauer. Er schrie mich sehr laut an und streckte mir schlussendlich die offene Handfläche hin. Ich begriff, dass er Geld wollte, aber da ich keines hatte, schüttelte ich nur den Kopf. Das allerdings machte den Kutscher noch wütender und er gab mir eine schallende, sehr schmezhafte Ohrfeige. Ich begann zu weinen. Der Kutscher packte mich und warf mich in die Kutsche hinein zu den Passagieren. Ich begriff nicht, was das sollte. Nun war ich doch schon so weit schwarz gefahren und nun wollte mich der Kutscher noch weiter gratis mitnehmen? Kurz darauf setzte sich die Kutsche in Bewegung und wir verliessen das Dorf. Bald schon war wieder nirgends mehr eine menschliche Behausung zu sehen. Plötzlich, wir befanden uns mitten in der Prärie, schon viele Meilen vom letzten Dorf entfernt, hielt der Kutscher an. Er öffnete die Tür und zerrte mich hinaus. Was würde nun geschehen? Wollte er mich mitten auf der Prärie verprügeln? Oder wollte er mich etwa gar erschiessen? Doch nichts hiervon geschah. Er liess mich einfach am Wegrand stehen, stieg wieder auf den Kutscherbock... und fuhr einfach davon! Da stand ich nun also in dieser menschenleeren Gegend. Was würde nun aus mir werden? Ich würde hier verhungern und verdursten, grauenvoll umkommen.
Als erstes schaute ich mich nun einmal um. Die Gegend war ziemlich wild, überall lagen grosse Steine und Felsbrocken herum. Die Sonne brannte direkt von oben, es war eine Affenhitze! Schliesslich fasste ich den Entschluss, in die Richtung zurückzulaufen, aus der wir gekommen waren. vielleicht würde ich das Dorf ja erreichen, bevor ich eingegangen war. Doch bevor ich irgend etwas tat, musste ich meine Blase leeren. Ich stellte mich an einen grossen Stein, öffnete den Reissverschluss, nahm mein Pimmelchen heraus und liess es laufen. Als ich fertig war, packte ich mein kleines Schwänzchen wieder ein und begann zu laufen.
Ich war noch keine zehn Minuten unterwegs, als ich hinter mir plötzlich ein Rascheln hörte. Gerade als ich mich umdrehte, wurde ich von hinten gepackt und zu Boden gedrückt. Ich begann zu schreien, während meine Hände und Füsse gefesselt wurden. Dann wurde ich vom Boden aufgelesen. Dabei sah ich kurz meine Peiniger und stellte fest, dass es zwei etwas dunkelhäutige Männer waren mit schwarzen Haaren und einem Stirnband, in dem hinten eine Feder eingesteckt war. Indianer! Ich wurde auf ein Pferd geworfen und sie ritten mit mir davon.
Die Gegend wurde immer wilder. Wir befanden uns inzwischen in einem schmalen Seitental. Auf einmal sah ich vor mir, mitten in der Steinwüste das Indianerdorf, bestehend aus einer Handvoll Tipi-Zelten. Die Krieger wurden bei ihrem Eintreffen im Dorf frenetisch empfangen. Alle Bewohner kamen zu ihnen her, bejubelten sie und betrachteten ihre Beute – mich. Ich wurde vom Pferd gerissen und in ein kleines Tipi geworfen. Da lag ich nun also erst einmal und mir schwirrten tausend Gedanken durch den Kopf. Waren die Indianer Kannibalen? Würden sie mich auffressen? Oder was würden sie sonst mit mir anstellen? Umbringen? Skalpieren? Plötzlich trat eine Frau ins Tipi mit einer Schale. Sie stellte sie vor mich hin und löste meine Handfesseln. In der Schale war etwas essbares. Ich hatte grossen Hunger und begann gleich, das Zeug zu essen. Ich hatte zwar keine Ahnung, was das sein sollte, aber auf jeden Fall konnte man es essen. Und Hunger ist ja bekanntlich der beste Koch. Nachdem ich fertig war mit essen, fesselte mich die Frau wieder und nahm die Schale wieder mit.
Langsam brach die Nacht herein und obwohl ich müde war, schlief ich nicht gleich ein. In meinem Kopf schwirrten viel zu viele Fragezeichen herum, als dass ich hätte einschlafen können. Meine Situation war wahrlich nicht gerade komfortabel: ich befand mich in einem falschen Zeitalter, von Indianern entführt und hatte keine Ahnung, ob ich meine Eltern und Geschwister, meine Freunde und mein Zuhause je wieder einmal sehen würde. Irgendwann in der Nacht übermannte mich aber die Müdigkeit und ich schlief ein.
Am nächsten Morgen wurde ich ziemlich früh geweckt. Eine Frau brachte mir zuerst etwas Wasser zum Trinken, kurz darauf traten jene zwei Krieger ins Zelt, die mich entführt hatten. Als erstes lösten sie alle meine Fesseln. Dann ging alles sehr schnell: einer packte mein T-Shirt und zog es mir über Kopf und Arme und vom Körper. Der zweite riss mir währenddessen meine Schuhe von den Füssen. Mit den Hosen allerdings hatten die beiden ein bisschen Mühe. Sie hatten wohl noch nie einen Gurt und wohl auch noch keinen Reissverschluss gesehen. Doch schlussendlich brachten sie es doch fertig, sie zu öffnen und sie mir auszuziehen. Nun hatte ich also nur noch meine Unterwäsche am Körper. Aber nicht mehr lange! Während der eine mein Leibchen auszog, riss mir der andere die Socken von den Füssen. Dann wurden meine Unterhosen gepackt und ebenfalls noch über meine Beine von meinem Körper entfernt. Nun lag ich also splitterfasernackt vor den beiden Indianern. Sie zogen mich auf und legten meine Hände in eine Schlinge. Dann packte der eine das Seil, das daran war und zog mich daran zum Zelt hinaus ins Freie. Der andere lief hinter mir her. So führten mich die beiden durch das gesamte Dorf und die Frauen und Mädchen, die vor ihren Tipis standen, konnten alle völlig ungehindert meine noch ziemlich kleinen und unausgereiften männlichen Geschlechtsteile begaffen. Oh, war das peinlich! Schliesslich gelangten wir zum Dorfplatz, wo der Totempfahl stand. Dort hatten sich schon alle Krieger versammelt. Ich sah einen Mann, der ungeheuer viele Federn trug, er war wohl der Häuptling. Nun nahm einer der Krieger meine Hände aus der Schlinge und danach fesselten sie mich an den Totempfahl. Meine Angst wuchs und wuchs. Ich wusste es, dachte ich, sie würden mich umbringen! Aber warum hatten sie dafür alle meine Kleider ausgezogen? Der Häuptling stand auf. Er hielt irgendeine Rede, von der ich natürlich kein Wort verstand und dabei zeigte er immer wieder auf mich. Schliesslich standen zwei Krieger auf und entfernten sich. Kurz darauf kamen sie wieder zurück. Sie trugen einen langen Holzstab auf den Schultern, an dem viele wurstförmige, etwa zehn Zentimeter lange Dinger aufgehängt waren. Ich hatte keine Ahnung, was nun geschehen würde. Da zog einer der Krieger ein ziemlich grosses, vor Schärfe blinkendes Messer und kam damit langsam auf mich zu. Mein Herz schlug bis zum Hals hinauf. Was würde er mit mir machen? Würde er mir die Kehle durchschneiden? Doch da wurde mir mit einem Mal alles klar. Mit Schrecken erkannte ich, dass die Dinger, die am Holzstab baumelten, Pimmel waren! Pimmel von weissen Männern, die die Indianer ihren Besitzern abgeschnitten und danach an den Holzstab gehängt hatten. Und mein Pimmelchen würde das nächste sein, das den Holzstab zieren würde. Das erklärte auch, warum der Krieger mit dem Messer seinen Blick ständig in meinem Genitalbereich fixiert hatte. Er liess seine Beute nicht mehr aus den Augen. Nun stand er direkt vor mir und griff nach meinem 4,5 Zentimeter kurzen Bubenschwänzchen. Ich begann zu schreien. Was mir dieser Indianer nun eben antun würde, war einfach schrecklich. Mir wäre es lieber gewesen, er hätte mir die Kehle durchgeschnitten, als mir mein geliebtes Pimmelchen abzuschneiden. Schliesslich gehörte mein Schwänzchen doch zu mir, es war mehr als ein Körperorgan, es war mein kleiner Freund. Seit meiner Geburt war es mein kleiner Begleiter, und wenn ich einmal abends nicht einschlafen konnte, dann war es einfach das schönste, die Hände in die Pyjamahosen zu stecken und mit meinem kleinen Freund zu spielen. Zu spielen, bis das sonst so kleine, weiche und schlaffe Pimmelchen gross und steinhart wurde und sich geradewegs vom Körper aufrichtete. Und dann daran zu reiben, immer fester und immer schneller bis sich ein herrliches Gefühl einstellte. Das war immer etwas vom wunderschönsten, das ich in meinem Leben kannte. Und damit sollte es nun ein für allemal vorbei sein? Das konnte doch nicht wahr sein, das musste ein böser Traum sein! Doch leider war es kein Traum. Ich war tatsächlich splitterfasernackt an diesen Totempfahl gefesselt, und vor mir stand wirklich ein Indianer, der mein Schwänzchen in der Hand hielt. Ich spürte durch die Vorhaut an meiner Eichel seine Finger. Der Indianer holte mit dem Messer weit aus. Ich malte mir schon aus, wie das Messer auf mein unschuldiges kleines Pimmelchen zurasen würde. Es würde keine Chance haben. Wenn es steif und hart wäre, dann wäre es vielleicht noch etwas anderes. Vielleicht wäre es dann nicht so einfach, es abzuschneiden. Aber im Moment war es alles andere als steif und hart, es war sehr weich und völlig schlaff. Und dann geschah es: das Messer wurde mit viel Wucht durch die Luft gezogen, geradewegs auf meine schwänzchenförmige Männlichkeit zu. Ich schloss meine Augen. Plötzlich spürte ich eine Art Stich an meiner Peniswurzel, doch mehr nicht. Ich hatte danach lediglich ein etwas kaltes Gefühl in dieser Gegend. Nun öffnete ich wieder die Augen. Vor mir stand immer noch der Indianer, doch jetzt hatte er etwas in der Hand. Etwas kleines, fleischiges, länglichen Formats – mein Pimmelchen! Als der Krieger das unentwickelte, zehnjährige männliche Geschlechtsteil in die Höhe streckte, brach unter der Menge begeisterter Jubel aus. Wie konnten sich diese Unmenschen nur derart freuen, einem kleinen Jungen seine Männlichkeit zu zerstören, noch bevor er sie so richtig geniessen konnte? Nun wagte ich doch einen kurzen Blick in meine Schamgegend und obwohl ich eigentlich wusste, was mich erwartete, erschrak ich doch ganz beträchtlich. Es war so schrecklich, von oben das Hodensäckchen zu sehen, ohne dass die Sicht durch das davor liegende Schwänzchen beeinträchtigt wurde. An der Stelle, wo vor zwei Minuten noch ein niedliches kleines Würstchen baumelte, war jetzt nur noch ein Loch, aus dem immer stärker Blut zu fliessen begann.
Nun wurde ich vom Totempfahl abgefesselt. Kaum hatte ich meine Hände wieder frei, drückte ich sie auf meine Wunde am Unterkörper. Es war grauenvoll, dorthin zu reichen und kein Pimmelchen zu fühlen. Währenddessen band der Krieger eine Schnur um mein abgetrenntes Geschlechtsorgan und hängte es dann zu den anderen Pimmeln an die Stange. Es war mit Abstand das kleinste von allen. Bisher hatten sie nur Männern den Schwanz abgetrennt, ich war der erste Junge, dem sie das antaten. Auf einmal begannen alle eine Art Kriegsgeschrei von sich zu geben. Und dann kamen sie auf mich zu. Mich packte die Angst, und ich rannte weg, so schnell ich konnte. Sie jagten mich quer durchs Dorf und dann aus dem Lager hinaus in die wilde Landschaft hinaus. Ich rannte und rannte mit nackten Füssen über die spitzen Steine, die Hände immer auf die Wunde gedrückt. Schliesslich, ich war schon ziemlich weit vom Indianerlager entfernt, liess ich mich erschöpft hinter einen grossen Stein fallen. Ganz verängstigt schaute ich zurück. Ich wurde nicht mehr verfolgt. Nun schmerzte die Wunde ziemlich stark und das Blut quoll nach wie vor zwischen meinen Fingern hervor. Doch fast noch schlimmer war der psychische Schmerz: ich hatte mein Pimmelchen und somit meine Männlichkeit verloren. Und damit war ich auch kein Junge mehr, ich war nur noch irgendein geschlechtsloses Kind.
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