|
Unersättliche Miriam Teil 2 (Februar 2004) Schon am nächsten Tag kam Miriam wieder. Als sie hereinkam, war sie stiller als sonst, holte aber sogleich das Glas mit der Schokoladencreme und setzte sich auf meinen Schoß. Sie bestrich unsere Lippen mit Schokolade, und wir lutschten sie uns ab. Währenddessen zogen wir uns gegenseitig aus. Bald lag Miriam wieder nackt auf dem Kanapée, ich saß nackt neben ihr. Hingerissen vom Anblick ihres makellosen Körpers tupfte ich ihr Schokolade auf den Mund, auf den Hals, dann eine Linie über Brust und Bauch bis zwischen die Beine. Ich begann, die Schokolade zu lutschen, wobei Miriam bald seufzte und sich unter mir wand. Als ich mich ihren Beinen näherte, richtete sie sich etwas auf, stützte sich auf ihre Ellenbogen und sah mir zu. Als ich ihr Geschlecht erreichte, zuckte ihr Bauch und ihre Beine zitterten. Nachdem ich alle Schokolade abgeleckt hatte, nahm ich das Glas mit der Schokoladencreme, um unser Spiel fortzusetzen. Miriam nahm es mir jedoch aus der Hand und drückte mich entschlossen auf das Kanapée. Sie kniete sich zwischen meine Beine. Benommen sah sie mich einen Moment an. Sie holte mit dem Löffel eine große Portion aus dem Glas, die sie sich auf ihr Geschlecht strich, das schon so erregt war, daß ihr Becken immer wieder zuckte. Mit einer weiteren Portion überzog sie mein Geschlecht, das nicht weniger erregt als ihres und knochenhart war. Eine dritte kleinere Portion verteilte sie auf meinen Lippen und meinem Hals. Sie stellte das Glas zur Seite, stieg auf mich und, in dem sie die Schokolade an meinem Mund aufzulecken begann, küßte sie mich mit all ihrer kindlichen Hingabe. Ich streichelte ihren Kopf und ihren Rücken und erwiderte leidenschaftlich ihre Küsse. Sie glitt etwas abwärts, als sie zu meinem Hals überging, und ich spürte ihr zartes Geschlecht meine Eichel berühren. Miriam hielt inne und richtete sich auf. Sie sah mich an. Ihr kleiner Spalt fühlte meinen harten Schwanz, und mein Schwanz fühlte ihren kleinen, warmen Spalt. Sie schloß die Augen, glitt weiter abwärts, und mit sanftem Auf und Ab ihres Beckens rieb sie behutsam ihr schokoladiges Geschlecht an meinem schokoladigen Penis. Nach einer Weile hielt sie inne, suchte kurz und begann, meine Eichel in sich aufzunehmen. Wir fühlten, wie dick mein praller Penis und wie klein ihre junge Scheide war. Miriam legte sich flach auf meinen Bauch und meine Brust, wand sich und kippte ihr Becken behutsam vor und zurück. So schwer es fiel - ich blieb ganz still liegen und überließ Miriam die Bewegungen. Sie lag schwer atmend auf mir, und nach einer ganzen Weile des Verharrens in ihren sanften Bewegungen glitt sie - unendlich langsam und Stück für Stück - weiter abwärts und nahm mich in sich auf. Erst als wir fühlten, daß ich ihr Geschlecht ganz ausfüllte, begann Miriam wieder sachte, ihr Becken vor und zurück zu kippen, und ich nahm ihre Bewegungen auf. Als ich mich in ihr ergoß, schüttelte sich Miriam einen Augenblick und blieb noch eine Weile auf mir liegen. Dann erst richtete sie sich auf, zog ihre Scheide von meinem Glied und kniete sich zwischen meine Beine, um die warme Schokolade und unsere Säfte von meinem Geschlecht zu lecken. Miriam war wie in Trance, und ich merkte, daß ich nicht weit von einem zweiten Mal war. Als Miriam fertig war, legte sie ihren Kopf auf meinen Bauch, sah auf mein Geschlecht ganz dicht vor ihrem Gesicht und nahm meine Eichel in den Mund. In sich versunken lutschte sie und legte ihre Hand auf das Glied, womit sie mich schnell dazu brachte, daß ich mich wieder ergoß - diesmal in ihren Mund. Ich fühlte es direkt auf ihre Zunge spritzen. Miriam zuckte erschreckt zusammen, hielt jedoch nur kurz inne und schluckte sodann meinen Saft . Sie leckte meine Eichel so gründlich ab, wie sie es zuvor bei der Schokolade gemacht hatte und holte, als sie nichts mehr finden konnte, mit einer melkähnlichen Bewegung noch einige Tropfen aus dem Glied, die sie ebenso gründlich ableckte und schluckte. Als auch dabei nichts mehr kam, kletterte sie an mir hoch, hockte sich über meine Brust und flüsterte mir erregt ins Ohr: „Mach’ das noch mal, bitte!”. Sie sah mich erwartungsvoll an, ich sah ihr in die Augen und überlegte. „Bitte noch einmal, jetzt gleich,” bettelte sie und gab mir einen Kuß auf den Mund, bei dem sie mit ihrer Zunge meine Zunge suchte. „Jetzt gleich geht das nicht, du mußt etwas warten,” erwiderte ich. Enttäuscht richtete sie sich auf. Sie saß auf meinem Bauch, die Knie neben meiner Brust, und sah mich unschlüssig an. Sie drehte sich und sah nach meinem Geschlecht. Nachdenklich betastete sie es. Miriam kniete sich wieder zwischen meine Beine und beugte sich herab. Ohne ihre Hände zu benutzen leckte sie mein Geschlecht. Sie schloß die Augen und sog und biß begierig meinen Hodensack, bis sie meinen linken Hoden wieder in ihrem Mund hielt. Mit den Zähnen hielt sie den Hoden vorsichtig fest und lutschte ihn - immer noch ganz benommen. Plötzlich schüttelte sie ihren Kopf hin und her ohne den Hoden loszulassen. Ich fühlte ihren Biß allmählich fester. Die Zähne gruben sich tiefer und tiefer in die Haut. Wieder schüttelte sie ihren Kopf, jetzt eher wie ein Raubtier, das ein Stück aus seiner Beute reißt. Ich fühlte ihre Zähne den Samenstrang quetschen, und ein dumpfer Schmerz zog sich in meinen Bauch. Miriam richtete sich - mit dem Hoden in ihrem Mund - auf, wodurch der Zug am Hodensack sehr stark und der Schmerz unerträglich wurde. Ich schrie auf. Verzweifelt versuchte ich, mit meinem Becken ihrem Kopf zu folgen. Aber es war vergeblich. Sie schüttelte immer wieder ihren Kopf, riß stärker an meinem Sack und biß fester zu. Ihr Mund war nicht ganz geschlossen, und einige Blutstropfen liefen von ihren Mundwinkeln herab. Mit einem heftigen Ruck warf sie ihren Kopf nach hinten und riß den Hoden ab. Sie schob ihn in ihrem Mund hin und her und sah mir dabei zu, wie ich wieder und wieder aus meinem Schwanz spritzte. Ohne den Blick von meinem Geschlecht zu wenden, zerbiß Miriam mit halb offenem Mund den Hoden. Ich starrte auf ihren Mund und sah fassungslos, wie sie meinen Hoden langsam zerkaute und nach und nach hinunterschluckte. Sie beugte sich über mich und leckte in ihrem Rausch meinen Saft von meinem Bauch und von meinem Schwanz. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Fortsetzung folgt.
|