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Ich hing zu Hause einfach nur so rum. Schließlich war es Samstag und ich hatte frei und nichts vor. Plötzlich schellte es. Ich erwartet niemanden und hatte auch eigentlich gar keine Lust, die Tür aufzumachen - es wäre auch besser gewesen. Als es erneut schellte, entschloß ich mich aber doch, zu öffnen. Ich tat es und war überrascht. Vor der Tür stand nämlich Dasha, die noch nie bei mir gewesen war. Es war also komisch, daß sie jetzt plötzlich da stand, doch ich freute mich wirklich, sie zu sehen und dachte mir nicht wirklich was dabei. Ich bat sie herein und bot ihr etwas zu trinken an. Sie stellte ihren Rucksack ab, setzte sich aber gar nicht erst und wirkte nervös, doch ich sprach sie nicht darauf an. Wir begannen eine belanglose Unterhaltung, doch sie war nicht so recht bei der Sache und nach kaum drei Minuten unterbrach sie mich.
"Hör mal, ich bin eigentlich hier, um Deinen Pimmel abzuschneiden." Ich dachte mich trifft der Schlag. Dasha und ich hatten uns über den Beruf kennengelernt und angefreundet. Das ging so weit, daß wir über ziemlich Persönliches sprachen. Und so hatte ich ihr davon erzählt, daß ich davon träumte, meinen Pimmel abgeschnitten zu bekommen. Der Grund lag in der Größe, genauer gesagt fehlenen Größe meines Pimmels - erregt kam er mal gerade auf acht Zentimeter, schlaff kam er kaum aus dem Körper heraus! Und dazu lebte ich auch noch mit einem Katheter nach einer schweren Krankheit in der Kindheit. "Ich habe nämlich zufälig genau das richtige Gerät gefunden. Es erfüllt alle Deine Bedingungen - man kann es alleine zu Hause machen, die Blutung wird gleich gestoppt und man muß nicht zum Arzt oder gar ins Krankenhaus. Oder willst Du etwa gar nicht mehr?" Das war die entscheidende Frage. Ich hatte mehrfach betont, wie gerne ich meinen Pimmel loswerden wollte, aber auch, daß ich nicht bereit war, mich einem Psychologen zu stellen oder in den Untergrund zu gehen. Und nun hatte sie ein Gerät gefunden, das genau das ermöglichte. Ich konnte also im Grunde gar keinen Rückzieher mehr machen. Wollte ich noch meinen Pimmel loswerden? Er war hart und steif wie noch nie geworden - ich wollte noch. "Doch, doch...." stotterte ich also nervös und wurde wohl auch rot. "Dann los. Zieh Dich aus. Ich hab nicht viel Zeit." Sollte ich wirklich jetzt sofort meinen Pimmel verlieren? Völig verdattert stand ich da und zögerte. Doch sie ließ mir keine Chance - blitzschnell hatte sie sich ihrer Klamotten entledigt. "Damit ich mir keine Blutflecken einhandle." Erstmas sah ich sie nackt - wunderschöne, perfekt geformte kleine Brüste und ein riesiger schwarzer Busch zwischen den Beinen - an denen ihre Säfte entlangliefen. Der Gedanke, mich zu entmannen, reizte sie offenbar sehr. Ich stand also unter Zugzwang und zog mich langsam aus. Sie sah genau hin, als ich die Unterhose runterzog. Ich hatte mich gerade an dem Tag frisch rasiert und so sah ich trotz der Erektion aus wie ein kleiner Junge. Als ich nackt war, vergrößerten sich ihre Augen, ihre Hand flog vor den Mund und sie fing an zu lachen:"Mann, das is ja lächerlich. Da hab ich ja schon Zehnjährige mit mehr gesehen. Damit kannst du tatsächlich nie eine Frau befriedigen - wenn sie ihn überhaupt spürt! " Sie lachte weiter "Entschuldigung, aber trotz der Bilder habe ich das nicht erwartet." Ich hatte mal Nacktbilder von mir selbst gemacht und ihr gezeigt, so daß sie sehen konnte, wie klein ich war. Doch Bilder und Wirklichkeit waren eben doch zweierlei. "Los, leg dich einfach auf die Couch." Sie hatte schon ein großes Handtuch ausgebreitet und ich legte mich darauf. Sie zog den Katheter aus meiner Harnröhre, dann griff sie in ihren Rucksack und holte mehrere Teile heraus. "Nun, dann wollen wir mal die richtige Größe suchen." Die Teile sahen aus wie überdimensionale Ringe und waren unterschiedlich groß im Durchmesser. Sie nahm einen mittlerer Größe und streifte ihn über meinen Pimmel, wobei sofort klar wurde, daß er viel zu groß war. Sie nahm den kleinsten Ring und der paßte knapp. Sie schaffte es so gerade, ihn über den Pimmel zu streifen und schob ihn ganz nach unten. Dann drückte sie ihn sogar noch so weit wie möglich in den Körper herein. "Er soll ja schließlich ganz verschwinden" meinte sie dabei lächelnd. Dann verband sie den Ring mit einer Steckdose und betätigte einen Schalter. Eine Lampe leuchtete rot auf und wurde nach kurzer Zeit grün. "So, ich bin so weit. Du auch?" Was sollte ich sagen? Ich war natürlich noch nicht so weit, ich war ja völlig überrumpelt worden, sie war schließlich noch keine zehn Minuten da. Und - zwar wollte ich ihn loswerden, andereseits aber wollte ich ihn auch behalten. Doch aus der Situation kam ich nicht mehr heraus. Also nickte ich langsam mit dem Kopf. Sofort drückte sie auf einen Knopf. Messer durchtrennten blitzschnell meinen Pimmel - ein Wahnsinnsschmerz durchzuckte meinen Körper, ich schrie auf. Dann wurde es glühend heiß und der Geruch von verbranntem Fleisch kam auf. Das Gerät hatte die Wunde gleich verschlossen. "Perfekt," meinte sie."Kaum Blut. Hier ist Dein Pimmel." Sie hob den Pimmel, der auf den Boden gefallen war, auf und gab ihn mir. Während ich völlig verwirrt den Pimmel in meiner Hand betrachtete, schob sie mir einen neuen Katheter in die Harnröhre. "Das war's. Ich muß los. Ruh dich noch etwas aus. Wir telefonieren." Sie sprang in ihre Klamotten, packte ihr Zeug ein und verschwand blitzschnell. Ich lag einige Minuten da, hatte den abgetrennten Pimmel immer noch in der Hand. Dann stand ich auf, legte den Pimmel achtlos in einen Ascher und ging vor den Spiegel. Da, wo vor einigen Minuten noch mein Pimmel war, war nun ein verbrannter Fleck, aus dem der Katheter herausragte. Mein Wunsch war in Erfülung gegangen. Mein Wunsch? Jedenfalls hatten zehn Minuten am Samstagmorgen mein Leben radikal verändert.
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