|
Eine Reise führte mich nach Malubi, einem kleinem Ort in Ostafrika. Nach einem Essen in einem kleinen Lokal wurde ich plötzlich unmächtig. Als ich erwachte, war ich nackt an ein weißes Stahlbett gefesselt. Mit jeder Extremität an einen Bettpfosten. Ein leichtes Bettlaken lag über meinen Lenden. Nach einer Weile kam eine farbige Krankenschwester herein. Sie sprach etwas deutsch und erklärte mir, dass ich in der Privatklinik von einer reichen Millionärin sei. „Gleich werde dir reiche Frau kommen und mich begutachten.“ Dabei soll ich besser alles machen was sie will, denn Männer die ihr nicht gehorchen, hat sie schon mehrfach des Penises und der Hoden entledigt, oder sie sogar gleich getötet.
Dann war sie plötzlich da. Eine ca. 130 Kilogramm schwere Negerin. Sie trat an mein Bett und deckte mich ab. Nackt lag ich vor ihr. Sie griff nach meinen Genitalien und setzte ein großes Messer an und sprach etwas, was ich nicht verstand. Die Krankenschwester übersetzte mir: " Sie schneide dir alle Geschlechtsorgan ab. Nur wenn du alles tuen, dann du wirst behalten" Ich antwortet ihr: "Nein, nicht abschneiden ich werde alles für sie tun." Die Krankenschwester übersetzte der schweren Negerin, woraufhin sie das Messer von den Genitalien entfernte. Nun entfernte sie meine fesseln. Mir wurde erklärt, dass ich mich neben das Bett stellen sollte. Die Negerin legte sich in das Bett und lies mir sagen, dass sie von mir an der Vulva geleckt werden will. Ich zögerte, aber die Krankenschwester packte meinen Kopf und drückte ihn schnell zwischen die dicken Negerschenkel. "Schnell du lecke ihre musi, sonst du bist ohne Pipi." Ich musste es also tun. Zögerlich streckte ich meine Zunge heraus und leckte zwischen ihre prallen Schamlippen. Einige ihrer vielen gekräuselten schwarzen Haare hatte ich gleich im Mund. Ihre Fotze stank nach altem Fisch. Plötzlich stand sie auf und lies mich von zwei kräftigen Negern, die sie überall hin begleiteten, mitzerren. In einem anderen Raum stand ein Mann an eine Wand gefesselt. Sie ging zu ihm hin und zog ihm die Unterhose, die er als einziges Kleidungsstück anhatte herunter. Nun kam die Krankenschwester herein und gab der Millionärin ein großes Messer. Mit der linken Hand packte sie mit einem festen Griff Penis und Hodensack und zog diese Geschlechtsteile fest zu sich hin. Mit der rechten führte sie das Messer dicht am Körper des Japaners an die Lendengegend. Dann übersetzte mir die Krankenschwester: "Wenn du nicht besser folgen, dann du auch bald so seien wie Japanese." Mit einem Ruck führte sie das Messer durch die Geschlechtsorgane des Japaners, der wie wild schrie. Blut spritzte aus seiner Unterleibsgegend. Es fehlte ihm seine gesamte Manneskraft. Dann zeigte sie mir seine Geschlechtsteile und warf sie in eine Schüssel in einer Ecke. Sofort kam ein Hund herbeigerannt und machte sich gierig über die Geschlechtsteile her, die im nu vertilgt waren. Wir gingen zurück in mein Zimmer, in dem sie sich wieder auf´s Bett legte. Nun sollte ich vor ihr onanieren. Die Krankenschwester öffnete glücklicher weise ihre Bluse etwas, so dass ich ihre wohlgeformten Brüste mit den gigantischen Nippeln sah. So versteifte er sich wenigstens schnell zur Zufriedenheit der Negerin. Nun musste ich sie besteigen und nach ihren Angaben vögeln. Nach einer Weile musste ich mich vor sie auf´s Bett knieen. Dann schnallte sie sich einen mächtigen Negerdildo um und drang sofort in meinen After ein. Nun fickte sie meine Rosette mit der 6 mal 23 cm langen Negerschwanznachbildung kräftig durch. Dabei musste ich auch selbst Hand an meinen Schwanz legen, wobei ich auf ihr Kommando hin abzusamen hatte.
Am nächsten Tag kam dann diese reiche Negerin mit ihrer Krankenschwester und ließ mir erklären, dass sie einen Film drehen will, in dem sie einen hohen Rekord aufstellen will. In diesem Film will sie Männern, die sich zur Verfügung stellen, reihenweise die Eier abschneiden . Mir wurden zwei Möglichkeiten gegeben. Erstens könnte ich nicht mitspielen und es würde mir wie dem Japaner ergehen. Zweitens könnte ich nach ihren Wünschen im Film mitspielen und würde so meinen Penis behalten. Außerdem würde eine Betäubungslösung, die dann in den Hodensack gespritzt würde, das Ganze wesentlich schmerzfreier machen. Was blieb mir also anderes übrig, ihrem Wunsch nachzukommen und mich von ihr kastrieren zu lassen. Ich konnte es gar nicht fassen! Ahnungslos fuhr ich in den Urlaub zum entspannen, und nun soll mir bald meine Fortpflanzungsmöglichkeit genommen werden. Wiederum am nächsten Tag kam dann die Krankenschwester in mein mit Gittern gesichertes Zimmer herein. Sie übergab mir einen Einmalrasierer und erklärte mir, dass es nun Zeit wäre mich zu rasieren, da Morgen meine Kastration stattfinden wird. Ich war geschockt, als mir wieder klar gemacht wurde, dass bald zwischen meinen Beinen geschnitten wird. Schon in weniger als 30 Stunden. So bald hätte ich es nicht erwartet. Sona, die Krankenschwester erklärte mir, dass ich mir mit dem Rasierer alle Haare im Umkreis von 20 cm um den Hodensack zu entfernen hätte. Neben den Schamhaaren, also auch am Bauch, an den Oberschenkeln, bis hin zum After. Ich tat dann was sie mir sagte und rasierte mich kahl zwischen den Beinen. Ein blödes Gefühl sich selbst für die eigene Kastrationsoperation vorbereiten zu müssen. Am Abend des nächsten Tages wurde ich aus meinem Zimmer abgeholt und zum baden geführt. Als ich dann gesäubert war, kam ich in einem großen Raum in dem sich 130 Männer einfanden. In der Nähe einer Wand stand ein Frauenarztstuhl, der von den anderen drei Seiten mit französischen Wänden vor Blicken geschützt war. Nun mussten alle Männer sich bei ihr eine Nummer abholen, die sie mit Fettstift auf den Bauch malte. Dann ließ sie den Ablauf erklären. Alle Männer die sich freiwillig kastrieren lassen wollen sollten sich in einer Reihe aufstellen. Genau so wurde es gesagt, aber wer wollte das schon freiwillig? Bei der Nummer Eins beginnend, die sich bis kurz vor die französische Wand an der linken Seite zu stellen hat. Dahinter alle anderen Nummern. Die 10 Männer, die der französischen Wand am nächsten standen, wurden von Frauen betreut, die durch Penismassagen, Stimulation und Blasen den Mannesstab des zu Kastrierenden möglichst steif machten. Dabei ließen sie aber keinen Samenerguss zu. Männer die absamten wurden auch des Penises entledigt. Das Ziel der Negerin war alle Männer mit möglichst steifem Glied zu kastrieren. Männer deren Schwanz beim Hoden entfernen schlapp war, wurden zusätzlich beschnitten, wobei hier nur mit einem kurzem Schnitt die Vorhaut ungenau abgetrennt wird. Wiederum vor den zehn Freudendamen steht eine Frau, die allen Männern mit einer Spritze Lokalanästhetikum in den Hodensack spritzen wird und dabei auch weitgehendst die Hoden betäuben wird. Dann begab sich die Negerin zum gynäkologischen Stuhl nach hinten, wo sie auf einem Stuhl zwischen den Beinen der Opfer Platz nahm. Dort hinten waren besonders viele Kameras, um das wichtigste aus allen Blickwinkeln zu filmen. In einem fünfzehnstündigen Marathon wollte sie es dann geschafft haben, alle Männer zu Eunuchen zu machen. Alle stellten sich auf und sogleich begannen die Damen den ersten zehn Männern die Geschlechtsteile zu verwöhnen. Als der erste hinter die französische Wand trat, rückte der Elfte zum Blasen und Wichsen nach. Ich war Nummer 27 und beobachtete alle vor mir stehenden Männer. Dann war ich der Elfte und als wieder einmal ein Mann vorne zur Negerin ging rückte ich nach. Eine schöne zierliche Mulattin nahm mein Glied in ihre Hand und holte mir einen runter. Als sie sich dann vor mir nieder kniete und zu blasen begann wurde mein Schwanz immer steifer. Teilweise vergaß ich sogar meine bevorstehende Operation. Plötzlich bemerkte ich, dass ich schon der Nächste war. Ich hoffte, dass es nicht so schlimm werden wird, denn bis auf ein wenig Gejammer, war von den Männern nichts zu hören. Nun holte mich Sona, nach hinten. Der Gynäkologenstuhl war am unteren Bereich, genau so wie der Boden blutbedeckt. Schnell sollte ich mich in den Stuhl legen, weshalb ich auch sofort in den Stuhl stieg. Die Beine weit auseinander gespreizt und in die Beinschalen gelegt, präsentierte ich ihr meine Intimgegend. Ich kam mir so hilflos vor. Während Sona mir die Beinschalengurte um die Beine schnallte, griff ich ein letztes mal nach meinem Hodensack und hielt meine Eier in meiner Hand. Daraufhin schlug mir aber die Negerin mit der Hand auf meine Hand um mir zu zeigen, dass sie das nicht duldete. Nachdem ich die blasende Mulattin verlassen musste, begann ich mir selbst einen runter zu holen, um mein Geschlechtsteil möglichst steif zu halten. Ich wollte wenigstens meine Vorhaut behalten. Dann sprühte Sona sogleich meinen Hodensack mit Desinfektionslösung ab und ermunterte mich immer weiter zu onanieren, auch während des Schneidevorganges. Nun hatte die Negerin auch schon neue Handschuhe angezogen und ein Tablett mit frischen Operationsutensilien neben sich bereit gelegt bekommen. Alles ging sehr schnell. Nun nahm sie das Skalpell von der Ablage. Ein flaues Gefühl durchströmte meinen Bauch. Ich wollte sogar mit den Beinen zusammenzucken, aber die Ledergurte der Beinschalen machten dies unmöglich. Während ich masturbierte, und dabei auch einen für diese Verhältnisse steifen Penis hatte, schnitt sie mir ohne vorher lange über die Schnittführung nachzudenken in mein Skrotum ein und trennte es gekonnt Sichelförmig ab. Die Hoden hingen frei an ihren Samensträngen und den Blutgefäßen herab. Mit einem Klammerer setzte sie dann an jedem Blutgefäß, sowie an den Samensträngen zwei Klammerligaturen. Zwischen den beiden Klammern setzte sie dann das Skalpell an und ich war kastriert. Alles ging ruck zuck und die Schmerzen dabei waren gerade mal so auszuhalten. Nur als sie die Hoden frei herabhängend berührte musste ich richtig schreien. Zuvor drückte mir aber Sona ein dickes Tuch fest auf den Mund, so dass kein lauter Schrei zu hören war. Nun klammerte sie mir die Hodensackreste zusammen. Sofort danach musste ich aus den Frauenarztstuhl steigen und nach draußen zu den anderen Kastraten gehen. Eine andere Assistentin gab mir im hinausgehen eine Nierenschale mit meinen entfernten Keimdrüsen und deren Schutzbeutel mit. Ich konnte es gar nicht fassen. In der rechten Hand hielt ich diese Schale mit meinen Hoden. Mit der Linken griff ich mir suchend zwischen die Beine, wo ich aber ins Leere griff. Es waren tatsächlich meine Hoden. Ich wurde kastriert. Ich war geschockt. Dort draußen mussten wir nun warten bis alle Männer kastriert waren. Zum Teil wurde auch nochmal Betäubungslösung ins Wundgebiet nachgespritzt um die Schmerzen bis zum Ende des Filmes erträglich zu machen. Als dann der letzte Hodensack abgeschnitten war, mussten wir uns in einer Reihe aufstellen und den Penis ohne Hoden hochhalten. Nun mussten alle Eunuchen auf ihr Kommando hin einen Hoden aus der Nierenschale nehmen und aufessen. Jeder hatte dann so wieder einen seiner rohen Hoden im Bauch. Die restlichen 130 Hoden und die Hodenschutzhäute wurden dann in eine große Glasschüssel in der Mitte des Raumes gelegt. Dann ließ sie ihre drei Hund herein, die sofort auf die Schüssel zuliefen und die seltene Mahlzeit gefräßig auffrassen. Nach diesem brutalen Eingriff im Geschlechtsbereich ließ sie mich frei. Sofort begab ich mich ins Landeskrankenhaus, wo ich noch einen Tag ärztlich versorgt wurde. Zu Hause konnte ich es immer noch nicht fassen im Urlaub zum Eunuchen gemacht worden zu sein. Bei einem deutschen Urologen ließ ich mir dann die anschließende Wundbetreuung machen, der mir auch Hormonpräparate verschrieb. So bekam ich keine Femininationszeichen und behielt auch meinen Sexualtrieb. Später fand ich dann auch eine Frau, der es gefiel mit einem Mann zu ficken, der keine Eier mehr hatte und trotzdem das Sexualleben genießen konnte. Im Gegenteil, sie fand es besonders angenehm, da sie ganz sicher sein konnte nicht schwanger zu werden.
|