Unersättliche Miriam - Teil 1 (Deutscher Text)


By: Name Withheld

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Unersättliche Miriam

Teil 1

(Februar 2004)



Ich lag auf meinem Kanapée - bequem auf dem Rücken, die Beine weit auseinander.

Miriam kniete zwischen meinen Beinen und hielt ein Glas mit Schokoladencreme in der Hand. Wir waren nackt. In Gedanken versunken holte sie mit einem Löffel eine Portion Schokolade aus dem Glas hervor. Sie hielt den reichlich gefüllten Löffel hoch, sah mich lächelnd an und beugte sich über mein Geschlecht. In Gedanken versunken verteilte sie die Schokoladencreme auf meinem Hodensack.

Gestern hatte sie die Schokolade bei mir gesehen - die Schokolade, die sie zu Hause nicht essen durfte. Mit ihrem engelhaften Wesen hatte sie nicht lang betteln müssen... Eine Portion hatten wir jeder vom Löffel geschleckt, die nächste dann gegenseitig von einem Finger, dann aus der Handfläche, vom Unterarm - der erste kleine Klecks am Hals tat bei uns beiden ungeahnte Wirkung...

Interessiert beobachtete sie, wie mein Penis begann, gleichmäßig zu pochen und anzuschwellen. Die Schokolade wurde durch die Körperwärme geschmeidiger, und bald war das Skrotum gleichmäßig mit Schokolade überzogen.

Kein Wort hatten wir gewechselt. Sie durfte von der Schokolade essen, ich zeigte ihr den Weg zu ungekannten Genüssen. Schon bei unseren ersten Berührungen war ihre Lust erwacht - die süße, aufregende Lust der unschuldigen 13-jährigen. Ich war ihrem Liebreiz auf den ersten Blick erlegen. Und so hatte sie nur kurz gestutzt, als ich uns die Hemden auszog, um die Entdeckungsreise über unsere Körper fortzuführen: Die Schokolade hatte ihren Weg vom Hals weiter über Schultern, Brust zum Bauch fortgesetzt... Als später Hosen und Schlüpfer herabgeglitten waren, hatte sie mir ohne zu zögern das Schokoladenglas gereicht, mich erwartungsvoll angesehen und keinen Augenblick versucht, ihre neugierigen Blicke zu verbergen, mit denen sie meine Männlichkeit verschlang...

Wieder ging sie mit dem Löffel in das Glas und füllte ihn mit einer Portion Schokoladencreme. Sie wollte mit dem Penis weitermachen, zögerte jedoch, denn sie hatte keine Erfahrung mit der Vorhaut, die die Eichel halb bedeckte. Sie besah sich das Ende genauer und versuchte unbeholfen, die Eichel freizulegen. Sie faßte die Vorhaut mit den Spitzen von Daumen und Zeigefinger und zog sie nach unten, was jedoch nicht zum gewünschten Erfolg führte. Darauf hielt sie den Löffels mit den Zähnen und zog mit den Fingern beider Hände an der Vorhaut. Dies legte die Eichel zwar frei, als sie losließ, rutschte die Vorhaut jedoch wieder ein Stück zurück. Endlich griff sie mit der linken Hand um den Penis, zog kräftig und hielt die Vorhaut fest nach unten gezogen. Dann nahm sie den Löffel wieder in die Hand und begann bei der völlig entblößten, prallen Eichel, den Penis mit Schokolade zu bestreichen. Sie hatte ihren Spaß daran, daß ich mich unter ihren Händen wand und heftig atmete.

Nackt auf meinem Bett hatten wir kein Wort gewechselt, das mit etwas anderem als dem Naschen der Schokolade zu tun gehabt hätte. Aber auch keinen Augenblick lang hatten wir aus unserer Lust ein Geheimnis gemacht. So hatte Miriam nicht gezaudert, als ich ihr bei unserem Spiel erstmals Glas und Löffel gab, und meinen Körper mit Hingabe und so unbekümmert bestrichen, wie ihren eigenen...

Bald hatte sie mein ganzes Geschlecht gleichmäßig mit Schokolade überzogen. Sie richtete sich auf und betrachtete ihr Werk. Sie sah mich noch einmal lächelnd an und ging zwischen meinen Beinen auf alle Viere, so daß sie vor meinem harten Geschlecht kauerte wie ein Hund vor seinem Knochen.

Nachdem sie es nochmals begutachtet hatte, begann sie, an der Schokolade zu lecken. Dabei gab sie sich nicht nur Mühe, die Schokolade gründlich abzulutschen und von ihrer Nascherei nichts übrig zu lassen, sondern erkundete mit Lippen und Zunge eingehend die Beschaffenheit des männlichen Geschlechtes - und meine Reaktionen auf ihr lustvolles Tun.

Der Hodensack schimmerte gerade wieder in seiner natürlichen Farbe, frei von Schokolade, aber feucht von Miriams Zunge, und ich erwartete, daß sie mit dem Penis weitermachen würde, da versuchte sie, ohne Zuhilfenahme der Hände einen Hoden in den Mund zu nehmen. Wieder stellte sie sich erst einmal etwas unbeholfen an, fand es aber auch lustig, wie der Hoden unter der Haut immer wieder zurück flutschte - bis sie es endlich geschafft hatte und ihn vorsichtig mit den Zähnen in ihrem Mund hielt. Nachdem sie den Hoden, der ihren Mund ziemlich ausfüllte, eine Weile wie ein Bonbon gelutscht und dabei beobachtet hatte, daß ich vor Lust fast verrückt wurde, ließ sie ihn los und machte sich daran, mit Hingabe die Schokolade vom Penis zu lecken. Dabei nahm sie wahr, daß sie meine Lust steigerte, je mehr sich ihre Zunge und Lippen der Spitze näherte, bis sie zuletzt die Eichel ganz in den Mund nahm und wie einen Dauerlutscher leckte.

Auch, als schon keine Schokolade mehr dort war, leckte sie das zarte rosa Fleisch. Die Lust, die sie mir bereitete, erregte auch sie, und sie entdeckte den Geschmack meiner ersten Tropfen. Benommen und nachdenklich richtete sie sich auf.

Wieder nahm sie Glas und Löffel und begann, immer noch zwischen meinen Beinen kniend, ihr eigenes Geschlecht mit der Schokoladencreme zu bestreichen. Sie drückte ihr Becken fest nach vorn und beugte ihren Kopf tief herunter, wodurch ihre honigblonden Haare vor ihr Gesicht fielen.

Ich sah ihr zu - auch ich verschlang ihren jungfräulichen Körper mit Blicken und genoß die Erwartung des Kommenden. Wer hätte das gedacht - daß die Verlockung, die von dieser Mischung aus Kindlichkeit und Weiblichkeit ausging, noch zu steigern sein könnte: Durch ihre Neugier und ihre unbekümmerte Lust...

Andächtig strich Miriam mit dem Löffel durch die Schokolade, die sie auf ihren Labien und in dem köstlichen Spalt zwischen ihren Beinen verteilte, von dem sie bislang nur gewußt hatte, daß er für mehr als ihre kleinen Bedürfnisse gut war. Jetzt aber wollte sie’s wissen und auskosten! Keine kleine Falte und kein kleines Stück ihrer zarten, reinen Haut ließ sie aus...

Als ein schöner runder Schokoladenfleck ihr Geschlecht bedeckte, sah Miriam mich auffordernd an. Ich zog sie neben das Kanapée, wo sie, etwas breitbeinig, das Becken vor schob und mir meine Schokoladenportion entgegenhielt. Ich faßte, vor ihr kniend, mit einer Hand eine Hüfte und mit der anderen eine ihrer wundervollen Pobacken und begann nun meinerseits, die Schokolade abzulecken. Ich tat dies nicht weniger gründlich und lustvoll als Miriam zuvor bei mir, und Miriam, die eben beobachtet hatte, wie ich mich mit meinem Geschlecht an und in ihrem Mund gewunden hatte, wurde nun ihrerseits von ihrer Lust überwältigt.

Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf, um das Gleichgewicht besser halten zu können, und kaum hatte ich meine Zunge zwei, drei Mal durch die Schokolade gezogen, begann sie, zu keuchen und mit dem Becken zu zucken. Ich leckte mit unsagbarem Genuß ihre kleinen, weichen Schamlippen und drang langsam in den Spalt ein, indem ich mit der Zungenspitze auf beiden Seiten hinter den Schamlippen auf und ab fuhr. Miriam krümmte ihre Beine leicht, auch ihr Bauch begann zu zucken, und ganz langsam bewegte sie ihr Becken vor- und rückwärts.

Ich streichelte ihre Hüften, Oberschenkel und Po, und drang ein erstes Mal tiefer ein. Miriam schnellte mit ihrem Geschlecht zurück, kam jedoch gleich wieder dicht an mein Gesicht und ließ es bei meinem zweiten Versuch geschehen. Meine Zunge kreiste in und um ihre wundervolle Öffnung, wo ich mich nun mehr und mehr statt an der Schokolade an dem Geschmack ihrer ersten Feuchtigkeit berauschte. Meine Zunge drang einige Male tief in sie ein und glitt dann langsam abwärts. Die erste Berührung der kleinen Klitoris machte sie fast verrückt. Wieder zuckte Miriam zurück, aber erneut kam sie schnell zu meinem Mund zurück, und ich sog zärtlich an ihrem köstlichen Lustfleisch, das in meinem Mund bald anschwoll und fest wurde.

Miriams Beine zitterten unaufhörlich, und, dicht über mich gebeugt, seufzte und stöhnte sie hemmungslos. Sie krallte ihre Finger in meine Kopfhaut, und ich rieb meinen steinharten, pulsierenden Penis an ihrer Wade, bis ich gegen ihr Bein und meinen Bauch spritzte. Miriam glitt an mir herunter, kniete vor mir und hielt sich mit aller Kraft an mir fest. Ich hielt sie in den Armen und streichelte und küßte sie.

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Fortsetzung folgt.





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