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Nervös stand ich am Eingang zu einem riesigen Bauernhof im tiefsten bayrischen Wald, fernab von jeglicher Zivilisation. lch hatte Lena in einem Erotikforum kennen gelernt und nach wochenlangen Chatnächten, wir waren uns von Beginn an sympathisch, gestand sie mir, dass sie eine große Sadistin sei. Sie wusste von mir, dass auch ich extreme Phantasien habe. Ab diesem Moment wurden die Chats noch viel aufregender. Sie erzählte mir, was sie mit ihren Opfern auf ihrem einsamen Gehöft anstellte und ich durfte mich vor meiner Webcam nach ihren Befehlen leicht foltern. Doch die Nadeln, Fesseln, Schläge usw. die ich für sie ausführte waren eher harmlos gegen die Dinge, die sie ihren Opfern antat. Sie hatte ein großes Vermögen geerbt und sich damit diesen Hof gekauft, den sie mit viel Arbeit zu einem wahren Folterparadies umgestaltete. Ihre Opfer suchte sie sich in diversen Foren im Internet. Ich konnte kaum glauben, dass es so viele Perverse gibt, die alles dafür tun würden, ihre Genitalien schmerzhaft quälen und letztendlich sogar entfernen zu lassen. Sie hatte alle ihre Aktivitäten mit zahlreichen Kameras aufgezeichnet. Zwei aus ihrer riesigen Sammlung ließ sie mir zukommen und es war das brutalste, gleichzeitig aber auch das erregendste was ich je gesehen habe. Lena hatte den größten Spaß daran, ihre Opfer leiden zu sehen, das konnte man an ihrem Gesichtsausdruck erkennen. Sie ließ all ihre Opfer im Voraus einen Vertrag unterschreiben, der sie vor sämtlichen nachfolgenden Forderungen schützte. Ich war fasziniert von dieser Frau und ihren Handlungen.
Sie mochte mich auch und hatte auch Verständnis dafür, dass ich zwar ebenso extreme Phantasien hatte, aber mit meinen 25 Jahren noch nicht bereit war meinem Gehänge bleibende Schäden zufügen zu lassen. Eines Abends jedoch konnte ich mein Glück kaum fassen, als sie mich fragte ob ich Lust hätte, sie zu besuchen, ihr beim Foltern zuzusehen, zu filmen und nebenbei mit ihr meinen Spaß zu haben. Außer den üblichen Spielchen zu denen ich ja bereit war, sollte ich selbstverständlich nichts zu befürchten haben. Ich willigte natürlich sofort ein. Am nächsten Tag nahm ich 2 Wochen Resturlaub und rief sie an, um die Details zu besprechen. Mit “Das wird der geilste Urlaub deines Lebens” verabschiedete sie sich. Gleich am nächsten morgen machte ich mich auf den langen Weg nach Bayern. Lenas Hof war wirklich so abgeschieden wie man es sich als grausame Sadistin wünscht. Dorthin würde sich kaum jemand verirren und die Opfer schreien hören. Es war ein riesiges Gelände. Ich lief über den Hof und klingelte nervös. Lena öffnete die schwere hölzerne Haustür und mir stockte der Atem. Sie stand splitternackt vor mir und grinste mich an. Sie war 30 Jahre alt, hatte schulterlange schwarze Haare und ein bildhübsches Gesicht. Ihre Brüste waren wohlgeformt und ihre Muschi glatt rasiert - einfach eine wunderbar anzusehende Frau. “Willkommen auf dem Hof der Qualen” begrüßte sie mich freundlich. “Komm` rein und zieh dich aus.” Genau das machte ich dann auch. Sie begutachtete mich gründlich und ging mit mir in die Küche. Dort vermaß sie meinen Penis gründlich und war zufrieden. “Ich liebe Schwänze mit langer Vorhaut so wie deine. Da hat man ne Menge mehr Spaß am Quälen und es macht einen Höllenspaß, über diesen Hautfetzen herzuziehen”. Wie sie locker über ihre Praktiken plauderte, erregte mich sehr und mein Schwanz wuchs langsam an. Sie bemerkte dies erfreut, nahm ihn kurz gekonnt in den Mund und rasierte dann die gesamte Region um mein stramm in die Höhe stehendes Geschlechtsteil. “Jetzt werde ich zur Begrüßung kurz Hand an dich legen. Auf diese Gelegenheit warte ich schon lange. Danach können wir miteinander Spaß haben. Komm mit!” Ich folgte ihr in den Garten, wo sie mich an einen Apfelbaum fesselte. Sie band meine Hoden einzeln ab und auch mein Schwanz wurde durch eine feste Schnur an der Wurzel noch praller. Dann trat sie mir mehrere male mit wenig Kraft zwischen die Beine. Ich krümmte mich zwar vor Schmerzen aber es war auszuhalten und ein unglaublich erregendes Gefühl, von so einer Person dominiert zu werden. Danach zog sie meine Vorhaut zurück und fixierte sie mit einer handvoll Nadeln, sodass sie nicht mehr über meine pralle Eichel rutschen konnte. “Zu jeder richtigen Foltersession gehört natürlich eine schmerzhafte Entfernung des Vorhautlappens. Aber natürlich nicht bei dir. Du bist der einzige, der mir je dabei zuschauen darf ohne selbst was zu verlieren.” flüsterte sie grinsend und rieb währenddessen an meinem Schwanz. Auch das verursachte angenehme Schmerzen wegen den Nadeln. Danach holte sie ein etwa 3mm dickes Röhrchen und führte es langsam in meine Harnröhre ein. Als sie wegen der Krümmung meines Schwanzes nicht mehr weiter kam sagte sie “normal wird`s ab dieser Stelle erst richtig lustig für mich und hart für das Opfer” und verschwand kurz hinter einer hohen Hecke. Sie kam mit einer Schüssel voll Ameisen zurück. Diese schüttete sie mir genüsslich über mein steifes Glied. Sofort spürte ich hunderte kleiner Füße auf meiner empfindlichen Eichel und es dauerte auch nicht lange, bis die ersten durch das Röhrchen in meine Harnröhre vordrangen. Ich wand mich hektisch in meinen Fesseln. Lena beobachtete das Geschehen eine scheinbar endlose lange Zeit zufrieden, schüttelte dann aber die Tiere ab. Sie zog das Röhrchen raus und knetete meinen Schwanz, um die übrigen Tiere zu zerquetschen. Ich war erleichtert, als sie auch die Nadeln entfernte und die Fesseln alle löste. “So und weil du alles so vorbildlich ertragen hast, hast du dir eine Nacht mit mir verdient, die du nicht so schnell vergessen wirst!” Daraufhin erlebte ich den besten Sex meines Lebens. Sie war einfach zu allem bereit und versprach mir vor dem einschlafen, dass ich am nächsten Morgen zu meiner ersten Foltersession als Beobachter kommen würde. Am nächsten Morgen weckte sie mich sehr früh. “Aufstehen, das wird ein sehr ereignisreicher Tag!” Ich stand auf, erinnerte mich gut gelaunt an den vergangenen Tag und frühstückte mit ihr, natürlich waren wir beide nackt. Danach machte sie mich mit ihrer Videokamera vertraut und wir warteten gemeinsam auf Klaus, unser erstes gemeinsames Opfer. Gegen 10 Uhr hörte ich draußen ein Auto vorfahren. Ich schaltete die Kamera an und wartete gespannt. Als es klingelte, öffnete Lena die Tür und ein junger aufgeregter Mann stand uns gegenüber. Schlagartig änderte Lena auch ihr Verhalten und ihren Ton. Aus einer sympathischen Dame wurde eine gnadenlose Herrin, die Klaus sofort unmissverständlich aufforderte, sich auszuziehen “Runter mit den Klamotten und herzeigen was mein Opfer so zu bieten hat!” Hektisch riss sich Klaus die Kleider vom Leib und stand beschämt vor uns. Er war 22 Jahre alt, hatte kurze blonde Haare und einen kleinen Bauchansatz. Zwischen den Beinen bedeckte ein dichter Busch seinen kleinen schrumpeligen Schwanz. Lena machte sich auch gleich über ihn lustig “Logisch das du mit dem Wurm nicht zufrieden bist. Aber wenigstens hast du einen schönen langen Vorhautfetzen der das Quälen zu einem noch größeren Erlebnis machen wird und auch deine Eier fühlen sich recht stattlich an!!” Während sie diese Worte sagte betastete sie gründlich sein bestes Stück und seine Hoden. Infolgedessen wuchs sein Schwanz auf eine Größe an, die ich beim Anblick im schlaffen Zustand kaum für möglich gehalten hätte. Auch Lena schien positiv überrascht über die Größe. Sie packte ihn grob an der Vorhaut und zog ihn hinter sich her in die Küche. Das ich mittlerweile auch einen Steifen hatte quittierte sie mit einem Augenzwinkern. In der Küche holte sie erstmal ein Maßband, um seinen kleinen Freund zu vermessen. “Soso, 15,5 x 5 cm wertloses Fleisch hast du mir da angeschleppt! Sehr schön darum kümmer ich mich gleich, erstmal diese lästigen Haare entfernen” Sie griff sich einen großen Büschel und riss ihn heraus, was er mit einem schmerzvollen Stöhnen kommentierte. Den Rest der Körperbehaarung entfernte sie in einer langwierigen Prozedur gründlich mit einem Feuerzeug mit größter Flamme. Dies sorgte erstens für einen penetranten Verbrennungsgeruch und zweitens für zahlreiche rote Stellen rund um seinen Schambereich. Frisch rasiert führte sie ihn in einen großen Raum, ihre Folterkammer. Mir stockte der Atem. Es sah aus wie eine Mischung aus mittelalterlicher Folterkammer und modernem OP. Besonders angetan war ich von einer Guillotine mit einem kleinen Loch. Es war nicht schwer zu erraten, für welche Körperteile dieses Loch bestimmt war. Lena bemerkte meinen Blick und sagte “Dazu kommen wir später...Obwohl, wieso eigentlich nicht!” Sie zog ihn zur Guillotine und führte seinen Schwanz in das kleine Loch ein. Dann fixierte sie seine Hände und Füße in dafür vorgesehene Handschellen und spannte einen Gürtel über sein Hinterteil sodass er seinen Penis keinen Millimeter mehr herausziehen konnte. Sie ging nun auf die andere Seite und begann, seine Vorhaut brutal vor und zurück zu schieben, um ihn wieder richtig steif zu bekommen. Dabei fingerte sie ihre tropfnasse Muschi. Sie nahm sich dann auch meinen Steifen vor und verwöhnte ihn mit ihren Händen, Brüsten und Lippen. Nachdem sie lautstark kam durfte auch ich auf ihre Brüste spritzen. Sofort griff Lena dann den Hebel der die Guillotine auslöste. Ich schaute in seine panischen Augen und beobachtete die schwere Metallklinge, die unaufhaltsam auf seinen harten Schwanz zuschoss. Er schrie auf, ein kurzer Schlag als das Fallbeil aufschlug und ich und Klaus schauten gebannt auf den Penis. Er steckte unversehrt in dem Loch, anstatt abgetrennt auf dem Boden zu liegen. Triumphierend zeigte Lena auf einen dicken Metallstift, der die Klinge zur Sicherheit kurz vor dem Schaft bremste. “Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du so einfach davon kommst! So schnell geht es deinem kleinen Wurm nicht an den Kragen. Wollt dir nur ein wenig Angst machen was mir ja eindeutig gelungen ist. Jetzt wollen wir uns erstmal um deinen Vorhautfetzen kümmern.” Fortsetzung folgt. Anregungen und Vorschläge bitte an cyber.wolf@gmx.net
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