Urlaub auf dem Land Teil II
By: cyberslave04

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Der etwas adere Urlaub auf dem Land geht weiter...


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Seelenruhig holte sie aus einem Schrank am anderen Ende des Raumes einen kleinen Koffer. Sie stellte ihn vor ihrem Opfer auf den Boden und ließ sich vor dessen harten Schwanz nieder, der immer noch durch das Loch der Guillotine ragte. „Erstmal werde ich dein kleines nutzlosen Vorhautbändchen abschneiden!“ Sie holte eine große chirurgische Schere aus dem Koffer und schob genüsslich seine lange Vorhaut zurück. Danach drückte sie den Penis nach oben, um Zugang zu dessen Unterseite zu bekommen, schaute Klaus noch einmal in die angsterfüllten Augen und schnitt mit einem zielstrebigen Schnitt das kleine empfindliche Bändchen ab. Klaus zerrte in seinen Fesseln und schrie vor Schmerz. Doch dafür hatte Lena kein Mitleid übrig. Sie tropfte hochprozentigen Alkohol auf ein Tuch und reinigte damit den Schnitt, was sichtbar noch größere Schmerzen verursachte. Ich filmte alles und ertappte mich dabei, dass auch mein Schwanz schon wieder steil nach oben ragte. Für ihre nächste Behandlung kam es Lena sehr zugute, dass sein Penis durch die Schmerzen erschlafft war. „Schlaff ist das echt mal einer der kleinsten und hässlichsten Geräte die ich je behandelt hab“ machte sie sich wieder einmal über ihn lächerlich. Sie kramte einen ganz normalen Büro Tacker aus dem Koffer. „Als nächstes werden wir deine Vorhaut mal ein wenig verschließen…Das wird dir den Spaß an den nächsten Erektionen ein wenig verderben!“ Sie zog die Haut brutal zu sich über die erschlaffte Eichel und zwängte sie zwischen den großen Tacker. Sie musste schon sehr fest drücken, um das Klackgeräusch des Tackers auszulösen und die erste Nadel durch das Fleisch zu treiben, um dieses zusammen zu halten. Er wimmerte vor sich hin, was sie aber nicht sonderlich zu stören schien. Im Gegenteil, auch sie war wieder deutlich erregt, was mir ein Blick auf ihre freudig glänzende Möse verriet. Jetzt war sie nicht mehr zu bremsen. Sie jagte eine Klammer nach der anderen durch das lange Fleischstück. Dabei schob sie die Eichel immer mehr nach innen, sodass am Ende etwa ein Dutzend Klammern eine riesige rüsselähnliche Vorhaut abstehen ließen. Das behandelte Fleischstück wurde wieder gründlich gereinigt und anschließend massierte sie seine versteckte Eichel und nahm den seltsam aussehenden Schwanz in den Mund. Zufrieden bemerkte sie, dass sein Schwanz gewillt war, wieder zu wachsen, dies aber durch die verschlossene Vorhaut nicht möglich war. Er schrie ununterbrochen. „Deinem Wurm gönnen wir jetzt mal eine kurze Verschnaufpause. Würde vorschlagen, das wir uns um deine kleinen Nüsse kümmern, hätte nämlich Lust mir ein paar natürliche Liebeskugeln zu basteln!“

Lena befreite Opfer Klaus von der Penisguillotine und führte ihn zu einer großen Metallpritsche in der Mitte des Raumes. Dort musste er sich auf den Rücken legen und wurde breitbeinig durch Ösen an den Ecken fixiert. Sie holte ein Skalpell hervor und begann ohne große Vorreden seinen Hodensack rund um die Samenstränge vom Körper abzutrennen. Das Fleischstück warf sie achtlos in einen Mülleimer und widmete sich nun den freigelegten Hoden. Sie knetete sie genüsslich, zog an ihnen und wickelte sie so oft es ging um seinen Schwanz. Es bereitete ihr unbeschreibbare Lust, die verschiedenen Wirkungen ihrer Behandlungen an seinem Zappeln und seinen Blicken zu beobachten. Schließlich setzte sie sich auf ihn und steckte sich seine beiden Eier in ihre Muschi. Sie begann, sich genüsslich mit den lebendigen Lustkugeln in sich an ihm zu reiben. Außerdem packte sie seinen Schwanz und stimulierte sich damit zusätzlich. Klaus bereitete diese Behandlung wieder enorme Schmerzen, da sein Schwanz wieder wachsen wollte. Nach etwa zehn Minuten wurde sie dann von einem gigantischen Orgasmus heimgesucht. Achtlos zog sie die Hoden aus ihrer Muschi und schleuderte sie hart auf die Liege. Da er zu laut schrie, stopfte sie ihm einen Stofflappen in den Mund und fixierte diesen Knebel mit dickem Paketklebeband. Aus den markerschütternden Schmerzensschreien wurde nur noch ein erträgliches Grunzen und Wimmern. “Zeit für die nächste Tortur mein Freund! Wie wärs wenn ich dich endlich von deinem komischen Vorhautrüssel befreie!”

Klaus wurde von der Pritsche losgebunden und zu einer Vorrichtung an der Decke geführt, mit der seine Arme gefesselt und nach oben gezogen werden konnten. Er hing also stark gestreckt an der Decke. Vor ihn hin stellte Lena einen Hocker, auf dem sein Schwanz gerade waagerecht zum Liegen kam. Schnell holte sie einen großen langen Nagel und einen Hammer aus einer Schublade. Er strampelte wie wild als sie gekonnt nach der Stelle tastete, an der der Nagel lediglich die Vorhaut durchstechen würde, die große Eichel darunter jedoch unversehrt bleiben würde. Als sie diese Stelle gefunden hatte, trieb sie den Nagel ohne jegliches Mitgefühl mit drei starken Schlägen durch das Vorhautfleisch tief in das Holz des Hockers. “Jetzt werde ich dir die überflüssige Haut in schöne kleine Scheibchen schneiden! Du wirst sehen, beschnitten sieht dein Ding viel besser aus!” Sie holte ein großes scharfes Messer und setzte es etwa zwei Millimeter hinter der Vorhautspitze an. Er schaute entsetzt zu, wie Lena mit einem festen Schlag auf das Messer ein kleines Scheibchen seines Hautfetzens abhackte. Das blutige Stück stülpte sie sich wie einen Ring über den Mittelfinger. Dies wiederholte sie, bis sie die komplette Vorhaut in zwölf kleine Ringe unterteilt hatte und sein bestes Stück von Klammern und Nagel befreit hatte. Seine nun freiliegende Eichel glänzte im Lampenlicht. Lena rieb das Glied, bis es sich unter größten Schmerzen zu seiner vollen Größe aufrichtete. “Das ist doch mal hübsch anzusehen. Endlich liegt deine dicke empfindliche Eichel frei, bereit und gut zugänglich für weitere Behandlungen” Sie holte einen Kabelbinder und band seinen Schwanz an der Wurzel sehr fest ab, sodass dieser noch praller wirkte. “Doch bevor ich mich weiter um deine Männlichkeit kümmere, werd ich erstmal meinen anderen Gast ein wenig verwöhnen.” Kaum waren diese Worte ausgesprochen, hatte sie auch schon meinen steif empor ragenden Schwanz im Mund und wir trieben es in sämtlichen Stellungen vor den Augen ihres Opfers.

Fortsetzung folgt. Anregungen und Vorschläge bitte an cyber.wolf@gmx.net



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