Unerwartete Schlachtung - Teil 1- German


By: Eber

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[STRAIGHT]

Aus: Geschichten vom Eber


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Unerwartete Schlachtung (Teil 1)

Es war kurz vor Ladenschluß, ich lief fast nackt wie meistens von zu Hause los, um beim Schlachter noch schnell 3 Paar Wiener zu holen. Ca. 500 Meter und ich war da. Die Tür war noch offen, aber im Laden war gerade niemand, ich wartete also an der Theke darauf, daß mich jemand bedienen würde, die Ladentürklingel hatte ja gedingdongt.

Da hörte ich hinten aus der Schlachtstube eine energische Frauenstimme:

"Diesmal brauche ich richtig gute Ware, der Letzte war zu mager und hatte noch nicht mal einen richtigen Hintern. Meine Bankett-Herren bezahlen viel Geld und haben entsprechende Wünsche. Mager ja, aber mit Hintern, nicht einen unterernährten elenden Hungerstricher. Die Herren wollen sich geil amüsieren; eine bedauernswerte Kreatur macht die Stimmung kaputt. Die wollen Unzucht mit einem geilen kastrierten Jungen genießen, in allen Varianten, manche sind brutal, mögen dennoch keine Heulsusen - sonst würden sie es mit Weibern treiben. Bei Kastrierten können sie ran und behaupten, sie seien nicht im geringsten schwul. Den Herren gefällt es so gut, wie das Schweinchen des Tages am Abend geschlachtet und köstlich zubereitet wird, und dann verspeisen sie den Zeugen ihrer Verworfenheit mit Genuß als Galadinner".

Ich erkannte die Stimme der Meike, einer Großbäuerin mit einen einsamen großen Waldhof und Speiserestaurant draußen nicht weit von der Stadt auf einer Anhöhe.

Der Laden lief gut, sie hatte oft sehr vornehme und exklusive Jagdgesellschaften als Gäste. Da lief einiges, aber die Stadtpolizei wollte nichts sehen, weil Lokalpolitiker und Chefs dort verkehrten. Zudem achtete Meike sehr auf ausgesuchtes Personal, nur langjährige vertraute Kräfte. Dadurch blieb der Deckel auf dem Topf.

Der Schlachter antwortete:

"Es ist schwierig, ordentliche junge Männer kann man schlecht verschwinden lassen. Und ordentliche sind nicht verdorben genug, sich auf all, die Perversionen der Herren zu deren Zufriedenheit einzulassen. Die Ferkel sind am Tag " X " schon seit vier Wochen kastriert und gebrandmarkt; nach zwei Wochen steht ihr Schwanz nicht mehr richtig, nach einer guten Woche Dauerständer nach dem Sackabschneiden und Eierausreißen. Mir macht es auch nicht viel Spaß so ein armes Würstchen anschließend fürs Dinner zuzubereiten. Ich würde viel lieber ein geiles perverses Luder schlachten."

Meike und der Schlachter kamen nach vorn in den Laden.

"Guten Abend".

"3 Paar Wiener, bitte."

"Ja, der wär' was, was meinen Sie, Meike??"

"Den kenn' ich schon. Den würden einige von meinen Gästen gerne auf dem Grill oder verwurstet sehen, er weiß schon zu viel von zu vielen. Nach n'er Zeit müssen die Sexjungs wech in die Wurst und die Hinterschinken gehören in die Räucherkammer."

Dann zu mir gewandt: "Na du geiler Arsch, wie wär's mit der Hauptrolle bei deiner supergeilen Schlachtung? Los zeig uns mal deine Ware, Höschen runter, Schwänzchen zeigen!"

O.K. - ich war sowieso schlachtgeil; also zog ich mich schnell aus und ließ mich von Meike auf Schlachteignung untersuchen. Meike ist eine absolute Expertin für geile Schlachtärsche, sie hat ein gutes Auge für geeignete Ware, daher war es eine Freude, von ihr kontrolliert zu werden.

"Na, kannst es wohl nicht erwarten, was ... ?"

Fortsetzung folgt.


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