Urlaubsbericht
By: Folterobjekt

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how i found my destiny my beloved goddess of pain power and lust. a true story. postet by kind permissen of my goddess regina the one and only


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Prolog:

der Zufall lies mich im Internet über eine interessante lady stolpern, die auf der suche nach dem war, was meiner Sehnsucht entsprach: als 2477 Eigentum in den absoluten und uneingeschränkten besitz einer lady überzugehen. Ein paar Wochen währte unser Mailkontakt bis sich die Lage so darstellte, dass ich noch (m)einen letzten, bereits geplanten urlaub genießen sollte, bevor es ein erstes treffen geben sollte.

Zurück in der Heimat musste bzw. durfte ich meiner Gebieterin, wie ich sie nannte bericht erstatten, wie es mir ergangen war und was ich erlebte. Wie soll ich sagen: unverhofft kommt oft und so lesen sie, was tatsächlich passierte, denn jedes detail dieser Erzählung entspricht den Tatsachen.

Kapitel 1

Gebieterin,

nun erlaube ich mir ihnen zu erzählen wie es mir im urlaub ergangen ist und ich darf vorwegnehmen, dass es ein sehr ereignisreicher, erholsamer und spannender urtaub war.

ich weiß nicht ob ich es vor meiner abreise erwähnt hatte, dass ich mit dem zelt in Kroatien unterwegs war. ich liebe es ab und zu diese art von urlaub zu verbringen, da es einem ein Gefühl von Ungezwungenheit, Freiheit vermittelt.

ich möchte ihnen nun aber nicht berichten, was ich an Sehenswürdigkeiten wiedergesehen oder neu entdeckt habe, oder wie das Wetter und die Restaurants waren. ich möchte ihnen vielmehr berichten, wie ich die mir von ihnen zugestandene (sexuelle) Freiheit zu nutzen im stande war. - da ich ehrlich bin und es auch immer sein möchte, war ich durchaus bestrebt weiblichen Kohntakt zu knüpfen.

da ich ein im grunde offener Mensch bin lernte ich am 2. Abend auch eine nette Kroatien kennen, die mir auch nach relativ kurzer zeit unmissverständliche Signale sandte, dass sie ebenso wie ich Lust auf sex verspürte. so genoss ich eine nacht (oder eigentlich nur ein paar stunden) lang das dunkle Meer und den biegsamen weichen Körper dieser jungen Frau. obwohl sie meinte, kein Kondom verwenden zu müssen, bestand ich darauf. sie willigte ein wollte jedoch unbedingt, dass ich meinen Orgasmus ohne Kondom in ihrem mund erlebe, da sie scharf darauf war, mein Sperma zu schlucken. hand aufs herz, welcher Mann würde diesem Wunsch nicht gerne nachkommen. so erlebte ich zärtlichen sex und genoss meinen Höhepunkt, meinen Schwanz fest von ihren Lippen umschlossen. sie schluckte tatsächlich jeden tropfen. - ein traumhafter Urlaubseinstand.

wohl wissentlich, dass mir dieses glück nicht jeden tag so hold sein würde, brach ich meine zelte tags darauf ab, um wie geplant weiter nach Süden mit dem ungefähren ziel Dubrovnik zu fahren.

am zweiten ziel, einem einsam in einer bucht liegenden Campingplatz bezog ich mein quartier. hier wollte ich ca. 1 Woche bleiben, ehe ich überlegen wollte, ein zweites und letztes mal den ort zu wechseln. - vorweg: es kam anders.

ein paar tage genoss ich Wetter Landschaft usw. bis ich merkte, dass in meiner nähe zwei Frauen aus Deutschland ihre zelte aufgeschlagen hatten. eine hatte ihren Sohn im Teenageralter mit, beide schienen sie jedoch alleinstehend zu sein. wie gesagt, ich bin ein offener Mensch und so kam es, dass wir nach drei vier tagen über ein "guten morgen, guten Abend" etc. hinwegkamen und uns am strand nebeneinander legten, um plaudern zu können. Urlaubsgespräche über Herkunft, Hobbies, die deutsch österreichischen Beziehungen usw.

am Abend nach diesem tag, schlug die kinderlose, Regina vor, nochmals in der nacht schwimmen zu gehen. Bettina, die andere zog es jedoch vor, mit ihrem Sohn ins zelt zu gehen. vielleicht ahnte sie, was Regina wollte - oder auch nicht, ich weiß es nicht.

auf alle fälle wurde das Gespräch am nächtlichen strand sehr schnell intimer und vertrauter und es kristallisierte sich recht schnell heraus, dass sich unsere Neigungen zu ergänzen schienen. sehr bald war es unmissverständlich, dass Regina die Gegenwart eines devoten Mannes sehr zu schätzen weiß. da wir alleine waren meinte sie schließlich, dass sie nun mit mir schwimmen gehen wolle, dass Männer sich in ihrer Gegenwart aber prinzipiell nackt zu zeigen hätten. diesem Wunsch kam ich gerne aber doch etwas zögerlich nach. ähnlich (wie ich es in meinem vorigen Mail beschrieb) demütigend wie vor den Augen einer lady zu onanieren empfinde ich es, mich entblößen zu müssen während die lady ihre Kleidung (in dem fall ein Strandkleid) anbehält. ein umstand, der zu einer Erektion führte, was Regina trotz Dunkelheit natürlich nicht übersah. ich musste niederknien und mich maßregeln lassen, dass es sich für einen Sklaven nicht ziemt unaufgefordert eine Erektion zu bekommen. um meine (durch die Maßregelung noch stärker gewordene) Erregung in den griff zu bekommen gingen wir ins Meer. im kühlen wasser neckte sie mich immer wieder um dafür zu sorgen, dass meine sexuelle Aufmerksamkeit nicht nachließ. bis sie schließlich meinte, dass sie meine Erregung im grunde kalt lies und dass ich nicht zu hoffen brächte, Erlösung zu finden, dass ich am strand aber sehr wohl mit meiner Zunge dafür zu sorgen haben würde, ihr einen Orgasmus zu schenken. zurück auf der decke zog sie alsbald ihren Slip aus, steckte einen Finger zwischen ihre Schamlippen, um mich diesen Finger dann ablecken zu lassen. sie fragte mich, ob ich mehr davon möchte, was ich natürlich bejahte. sie meinte nur, dass ich es mir holen dürfte.

an dieser stelle angekommen war es mir jedoch ein zu großes Bedürfnis Regina mitzuteilen, dass ich mich vor meinem urlaub einer lady versprochen habe, die meine zukünftige Gebieterin werden könnte. ich erzählte ihr aber auch von der zugestandenen Freiheit, woraufhin sie meinen kopf packte und ihn zwischen ihre Schenkel drückte. so beugte sie sich zu mir und sagte ganz leise, dass sie nicht gedenke, mich meiner Gebieterin zu entreißen, dass sie aber sehr wohl jetzt meine Zunge spüren wollte. einem Wunsch, einer nachdrücklichen Forderung, der ich nur zu gerne nachgekommen bin. nach zwei Orgasmen durfte bzw. musste ich von ihr ablassen. ich musste nun vor ihr stehen und mich schamlos von ihr ausgreifen lassen. sie knetete meine Hoden, massierte meinen Schwanz, meinte aber, dass es auf jeden fall zu früh wäre, mir einen Orgasmus zu erlauben und dass sie an meine Ehrlichkeit appelliere, mich an das verbot auch zu halten, wenn ich dir nacht in meinem zelt verbringen würde. ein versprechen dass ich natürlich gab und einhielt. noch einmal steckte sie sich den Finger in ihre spalte und lies ihn mich ablecken. dann machte sie eine Kopfbewegung in Richtung meiner Badehose und meinte kühl: gute nacht du wurm.

so endete die erste nacht.

ich erlaube mir an dieser stelle eine pause einzulegen, um ihnen zeit zu geben beide Mails zu lesen und auch wenn sie es möchten zu beantworten.

in Verehrung

Markus ihr Eigentum (so sie es wünschen)

Kapitel 2

Gebieterin,

wie versprochen und erhofft habe ich nun etwas zeit:

am nächsten tag beschlossen wir zu viert in meinem Cabrio einen kleinen Ausflug zu unternehmen. ich wollte ein bisschen die Gegend erkunden und in einem Hafencafe den blick aufs Meer genießen.

nur beim einsteigen raunte mir Regina zu ob ich brav gewesen wäre. als ich nickte nahm ein ganz normaler Uhrlaubstag seinen lauf. wir fuhren die Küstenstrasse entlang genossen die Luft die herrliche Aussicht und plauderten belanglos.

in Orebic (tut nichts zur Sache) schlenderten wir über die Promenade schauten Souvenirs und anderes Klimbim. unweit eines kleinen Kiesstrandes waren ein paar Cafes und so beschlossen wir einen Badestopp einzulegen. das heißt Sven durfte baden gehen während die erwachsenen ein Cafe wählten.

als Bettina am wc war. reagierte Regina ganz schnell. sie kramte in ihrer Tasche ein Plastiksackerl mit dem Höschen hervor, dass sie am Vorabend anhatte. sie befahl mir aufs Klo zu gehen mich zu befriedigen, auf das Höschen zu spritzen und es im Sackerl zu verpacken. noch bevor ich aufstand hatte ich einen Ständer.

als ich zurückkam saßen beide wieder am Tisch. Regina grinste als ich mich niedersetzte.

am Abend, zurück am Campingplatz gingen wir nach dem essen ein wenig spazieren und ich musste Regina das Sackerl mit dem Höschen geben. sie nahm es entgegen und meinte lächelnd, ob mir klar wäre, dass ich für jedes schöne Gefühl, jeden Orgasmus den entsprechenden Ausgleich in schmerzen erdulden müsste. - ich wusste nicht, dass sie derartiges im Schilde führte, dennoch nickte ich brav. an einer dunklen stelle plötzlich hielt Regina inne. sie öffnete das Sackerl nahm das Höschen heraus, prüfte es. schön feucht, meinte sie und wertete es als Zeichen, dass ich mein Wort gehalten hatte, die nacht über enthaltsam zu bleiben.

sie drängte mich vom weg ab ins Gestrüpp und hier wurde ihr ton bestimmter. Hose runter und mund auf, befahl sie mir und in der selben Reihenfolge kam ich ihren befehlen, natürlich wieder mit einem steifen nach. sie lächelte, nahm das Höschen und stopfte es mir in den mund. leise, ruhig aber sehr bestimmt sagte sie zu mir: "du hast natürlich nicht gewusst, dass du für jeden Orgasmus einen Ausgleich erdulden musst" mit großen Augen blickte ich sie an, erschrocken und beschämt über meine beifällige lüge. Bruchteile einer Seekunde später traf mich ihr knie zwischen meinen Beinen. nicht zu fest, aber dennoch durchzog mich dieser ziehende schmerz, der von den Hoden langsam in die Magengrube hochsteigt. ich biss auf das Höschen, es schmeckte widerwärtig nach altem Sperma, schweiß. mir ekelte. sie packte meine Eier, fest aber nicht schmerzhaft. sanft massierte sie meine Hoden und lächelte wieder. "das war für deine lüge!" langsam wanderte ihre hand zu meinem Schwanz, der sich nach dem schmerz und dieser zarten Berührung wieder pochend mit blut füllte. sie lächelte: "und nun kommt der Ausgleich für deinen Orgasmus im Cafe!" sie lies meinen Schwanz los trat einen schritt zurück und einem Blitzschlag gleich landete ihr knie abermals auf meinen Hoden. diesmal deutlich schwungvoller, heftiger. ich biss auf das Höschen und krümmte mich. ich ging zu boden, genau vor den Füßen von lady Regina. sie hielt mir ihren rechten fuß unter mein Gesicht und meinte, ich solle zum dank für diese Gunst das Höschen ausspucken und ihr den fuß küssen. dankbar, mich des Höschens entledigen zu dürfen, küsste ich innig ihren fuß bis die schmerzen in meinem unterleib nachließen und wir weitergehen konnten.

auf einer Bank direkt am wasser nahmen wir platz und plauderten über dies und über das und natürlich auch über unsere Neigungen. immer wieder im Gespräch legte sie ihre hand auf meine Hose, um durch den Stoff sanft streichelnd dafür zu sorgen, dass ich meine Erektion erhielt. mitten im Gespräch wanderte ihre hand dann in meine Hose und umklammerte meinen Schwanz. sie drehte sich zu mir und sah mich fragend an. ihr Gesicht erstrahlte im fahlen mondlicht des abnehmenden Mondes. "möchtest du spritzen?" fragte sie mich. Ich hielt den Atem an, aus angst die falsche antwort zu geben oder aus angst vor einer unerwarteten, schmerzhaften Attacke. sie packte etwas fester zu. zog meine vorhaut weit zurück. "und?" war sie noch immer neugierig. ich fasste mich und bereitete mich auf jede erdenkliche Reaktion vor und folgte dann meinem ehrlichen Instinkt und nickte: "ja lady, ich würde gerne jetzt kommen dürfen!". "dann zieh doch deine Hose aus!" ermutigte sie mich. ich hob meinen hintern etwas an und zog brav, gehorsam aber auch voller Erregung und Erwartung meine Hose aus. sofort streichelte sie wieder meinen Schwanz, zart und sanft. während sie meinen Schwanz streichelte und massierte, sagte sie ganz ruhig: "nachher werden wir sicher einen geeigneten ast finden, mit dem ich dir zehn hiebe als Ausgleich verpassen kann!"

unablässig und rhythmisch bewegte sie ihre hand über meinen Schaft, manchmal ganz sanft mal etwas fester, meine Eier streichelte sie auch immer wieder und lies dabei ein zwei Finger zu meinem Po wandern. ich stöhnte lustvoll auf. sie empfing die Signale meiner Lust, bohrte mir ganz vorsichtig einen Finger ein stück in den Po und hielt inne. sie sah mich wieder an und sagte ganz ruhig: "soweit sind wir heute noch nicht. und jetzt steh auf, stell dich vor mir hin. ich gebe dir zwei Minuten zeit zum abspritzen!" rasch folgte ich ihrer Aufforderung und stellte mich vor sie hin. ich zögerte. es war erniedrigend hier stehen zu müssen und einer im Grunde völlig fremden Frau zu zeigen, wie ich mich selbst befriedigte. aber Lust und Neugierde übermannten mich und so begann ich, wie geheißen vor ihren Augen zu onanieren. zwei Minuten sollte es nicht mehr dauern. kaum als Reginas Worte "eine Minute" verhallt waren spürte ich meinen Orgasmus herannahen und schon hielt Regina ihre flache hand vor meinen Schwanz offenbar als ziel für meinen Samenerguss. ich wurde schneller, atmete schwer und schon überkam mich die Explosion der Lust. ich hatte mühe ihre Handfläche zu treffen. es spritzte jedoch kaum etwas daneben und so wurde ihre hand immer glänzender, immer klebriger von meinem Sperma, dass stoßweise aus mir herausspritzte. als meine quelle versiegt war stand Regina auf und hielt mir ihre hand vor den mund. dankbar und demütig leckte ich ihre hand sauber. ich küsste jeden Finger, murmelte leise "danke lady", und leckte jede spur meiner Lust ab.

ich durfte mich wieder anziehen und wir gingen noch ein stück weiter. bei jedem Busch blieben wir stehen und prüften den einen oder anderen Zweig. zu dünn, zu wenig biegsam, immer gab es einen grund für einen Ausschluss. bei einer Tamariske endlich schien Regina einen ast gefunden zu haben. einem Meter lang und ca. 1cm im Durchmesser, sehr biegsam. sie lächelte zufrieden "es scheint, wir haben gefunden, was wir benötigen!" ich versuchte einen einwand und meinte, dass der ast schon sehr stark schien. sie lächelte wieder und meinte ganz ruhig: "ich will ja morgen in der früh meine arbeit noch bewundern können!" und, ehe ich etwas erwidern konnte "ein Wort und es werden 20!" ich verstummte sehr schnell.

wir machten uns auf den Rückweg. an einer stelle, an der man leicht vom weg zu einem Mauerrest eines alten Hauses abbiegen konnte sagte Regina: "zehn, dort hinten an der mauer!" ohne weitere Ausführungen ging sie zu der mauer. ich folgte ebenso wortlos. ebenso nonverbal ging dann die ganze Prozedur über die Bühne. sie deutete mir, meinen Arsch zu entblößen und mich an die wand zu stellen. schon der erste streich mit der improvisierten Gerte traf mich quer über meinen Arsch mit einem stechenden schmerz. ich biss die zähne zusammen und seufzte laut. Regina kam näher neigte ihren kopf zu meinem Ohr und legte eine hand auf meinen brennenden Arsch. sie hauchte mir ein langgezogenes psst ins Ohr und trat wieder zurück, um den Tamariskenast wieder sprechen zu lassen. neun mal noch schnalzte das Instrument auf meine haut. jedes mal musste ich mich konzentrieren, den Atem anhalten um nicht lauthals aufzuschreien. meine haut brannte wie Feuer und ich spürte wie sich dicke, sicher tiefrote Striemen bildeten. jetzt erst brach Regina das schweigen. sie trat ganz nah zu mir küsste mich auf die Stirn und sagte: "brav, ich bin stolz auf dich!"

Kapitel 3

Gebieterin,

ich erlaube mir nun, ihnen zu erzählen, wie mein urlaub weiter verlief.

am nächsten morgen beim frühstück musste ich Regina diskret zeigen, wie

meine Striemen aussahen. an das tragen einer Badehose war für diesen tag

nicht zu denken. die schwellungen waren zwar wieder abgeheilt, die roten

Striemen waren jedoch noch zu deutlich sichtbar. wohl genau deshalb schlug

Regina vor, einen Badetag einzulegen.

Bettinas Sohn hatte inzwischen Anschluss an eine Gruppe französischer

jugendlicher gefunden und machte wohl selbst ein paar Erfahrungen mit dem

anderen Geschlecht. wir drei erwachsenen machten es uns am strand gemütlich,

wobei ich fast knielange Shorts trug und den ganzen tag nicht ins wasser

ging.

der tag verlief im Grunde belanglos.

in der nacht allerdings wurde ich durch Geräusche an meinem zelt geweckt und

ehe ich mich versah, hatte Regina den Zippverschluss geöffnet und mir mit

einem stück Stoff, dass sich später wieder als ihr Höschen entpuppte den

mund verschlossen. sie küsste mich auf die Stirn und flüsterte: "los, gehen

wir duschen!" ich kroch aus meinem Schlafsack, packte meine Duschsachen und

folgte ihr stumm zu den duschen. es war drei Uhr in der früh, der

Campingplatz lag totenstill da, als wir nebeneinander gingen. als ob es das

natürlichste der Welt wäre, folgte Regina mir auf die Herrendusche und schob

mich voran in eine Duschkabine hinein. die Türe hinter uns verschlossen hieß

sie mich immer im Flüsterton, mich auszuziehen. sie selbst legte auch ihr

shirt und ihre Hose ab. kaum als wir nackt waren deute sie mir, mich

niederzuknien. sie packte meinen kopf sanft aber bestimmt und drückte mein

Gesicht zwischen ihre Beine. demütig und dankbar begann ich sie mit meiner

Zunge zu liebkosen. Regina stöhnte leise. sie war natürlich bemüht trotz der

späten stunde keine verdächtigen Geräusche nach außen dringen zu lassen

genoss aber sichtlich meine orale Zuwendung sehr. sie wurde immer nasser und

ihr Atem ging immer schneller. ihre Hände krallten sich in meinen haaren

fest und sie lehnte sich gegen die mauer, um mir einen Schenkel auf meine

Schulter zu legen. leise stöhnend und seufzend erlebte sie alsbald einen

Orgasmus. als sie wieder etwas bei Atem war, kniete sie sich zu mir und

meinte fragend, ob ich nicht Lust auf ähnliche Zuwendung hätte, dabei sah

sie süffisant grinsend zwischen meine Beine auf meinen steifen Schwanz. als

ich etwas sagen wollte legte sie mir nur einen Finger auf den mund und sagte:

"aber du weißt, kein Orgasmus ohne Gegenleistung!" ich nickte stumm und

voller Zustimmung. und schon deutete sie mir, aufzustehen. kaum stand ich,

spürte ich schon Reginas zarte Lippen meinen Schwanz berühren. zärtlich

liebkoste sie meine Eichel, schob mit ihren Lippen langsam meine vorhaut

zurück, bevor sie meinen Schwanz ganz in den mund nahm um mir hingebungsvoll

einen zu blasen. dabei massierte sie immer wieder meine Hoden und bohrte mir

eine oder zwei Finger in den Arsch. jetzt war ich gefordert, meine Lust

nicht hemmungslos herauszustöhnen. ich bemühte mich meinen Atem zu

kontrollieren und gab mich voll dem glück hin. sie forderte und förderte

meine Lust und Extasse stetig, bis die Zeichen meines nahenden Orgasmus nicht

mehr zu übersehen waren. mein Atem ging schnell und mein unterleib zuckte

immer heftiger. Regina machte indessen aber keine Andeutung von mir

abzulassen. im Gegenteil, immer fordernder saugte sie an meinem Schwanz bis

ich schließlich in ihrem mund einen explosionsartigen Orgasmus erlebte.

immer und immer wieder schoss mein Sperma in den mund Reginas. sie hielt ihre

Lippen fest geschlossen, bis ich mich vollständig in ihr ergossen hatte.

erst jetzt lies sie von meinem Schwanz ab und stand auf. sie kam näher und

näher, sehr langsam und drückte mir schließlich ihre Lippen in einem sanften

Kuss auf meinen mund wobei sie mir mein ganzes Sperma in meinen mund fließen

lies. erst dann löste sie ihren mund von mir und sah mich lächelnd an. sie

wollte offensichtlich den Moment sehen, an dem ich mein Sperma schluckte.

"brav", sagte sie ganz leise "aber du weißt, dass jetzt der Ausgleich

erfolgen muss!" ich nickte stumm und demütig und senkte dabei meinen blick.

sie hob mein Kinn an, blickte mir tief in die Augen und flüsterte: "es wird

zeit, dass du niederkniest und deinen mund ganz weit öffnest!" diesmal

ahnend was Regina vorhatte folgte ich etwas zögerlich ihrem befehl. sie

genoss mein zögern offenbar sehr und flüsterte nochmals sehr leise :"ganz

weit aufmachen deinen mund! und auch die Augen schön brav offen halten!"

sagte sie, als sie merkte, dass ich mich anschickte meine Augen zu schließen

um so der unabwendbaren dinge auszuharren. kaum hatte ich meine Augen wieder

ganz offen als mich Reginas warmer gelber strahl traf. erst auf meine Brust.

doch schon bald spürte ich ihren strahl, wie er sich in meinem mund ergoss.

schnell bemühte ich zu schlucken. ein zwei mal gelang es mir sehr gut, doch

dann spürte ich ein würgen und ich musste husten um nicht erbrechen zu

müssen. unablässig machte Regina weiter oben sich noch darum zu kümmern, wo

und wie mich ihr strahl traf. als sie dann fertig war, blickte sie mich eine

zeit lang stumm an und meinte dann nach ewigen Sehkunden :"fürs erste mal

ganz gut, aber ich merke schon, dass deine Gebieterin noch viel arbeiten

muss, um dich zur perfekten lebenden toilette auszubilden!" mit diesen

Worten drehte sie die dusche auf und wir duschten gemeinsam noch gut eine

viertel stunde.

wieder beim zelt, kam sie zu mir ins zelt und deutete mir, dass ich mich

hinlegen sollte. als ich lag, holte sie aus ihrem Duschbeutel eine dünne

lange Wäscheleine heraus und formte eine schlinge. diese legte sie mir

geschickt um meinen Hodensack und zog sie stramm. nicht zu stark aber

dennoch deutlich, erregend spürbar. "diese leine werde ich zu meinem zelt

hinüber legen und du wirst dir ab jetzt, wenn ich es nicht selbst mache,

jeden Abend diese schlinge anlegen. so habe ich dich besser unter

Kontrolle!" ein sanfter Kuss auf die Wange und schon machte sie sich daran,

die leine durch die wiese zu ihrem zelt zu führen. kaum waren alle lichter

im zelt erloschen spürte ich einen ruck zwischen meinen Beinen. ich zuckte

etwas erschrocken aber sehr erregt zusammen. lange noch konnte ich nicht

einschlafen und hing meinen Gedanken an die leine und an sie werte

Gebieterin nach.

ich erwachte weil ich spürte, wie sich die schlinge um meinen sack immer

enger zog und der Zug mehr und mehr zunahm. es war bereits hell draußen.

erst nach rund einer Minute lies der zug nach sodaß ich die schlinge

abnehmen und aus dem zelt steigen konnte. Regina saß bereits breit grinsend

vor ihrem zelt. eine wäscheleine, die auf einem Campingplatz in der wiese

liegt, erweckt absolut keine neugierde.

edle Gebieterin, hier möchte ich wieder innehalten um ihnen morgen oder

übermorgen weiter zu berichten.

in Verehrung

Markus

Kapitel 4

Gebieterin,

glücklich wie ich heute bin, habe ich zeit, meinen bericht fortzusetzen.

doch zu beginn muss ich noch anführen, dass ich in gesprächen vor dem

letzten erlebnis in der dusche Regina erzählt hatte, dass sie edle

Gebieterin vor haben, mir reichlich ihres sekts zu spenden und dass ich

diesbezüglich bisher keinerlei erfahrungen hätte.

die folgenden beiden tage verbrachten wir mit kurzen ausflügen und viel zeit

zum faulenzen und relaxen. oft waren Regina und ich auch alleine und

unterhielten uns nicht nur über s/m und meine zukunft als sklave. auf

körperlicher ebene spielte sich abgesehen von regelmäßiger nächtlicher

verwendung der wäscheleine nichts ab. an mein verbot abzuspritzen hielt ich

mich natürlich.

beim mittagessen des zweiten tages wurde unser Gespräch sehr vertraut und

intim und so erzählte ich Regina von meinem traum entmannt zu werden und auch

davon, dass sie werte Gebieterin es in erwägung ziehen würden, meine Hoden

als opfer einzufordern. Regina lächelte, wurde ganz ruhig, nahm einen

tintenfisch vom teller und blickte mich an: "ich würde es nicht in erwägung

ziehen dich zu kastrieren, ich würde es auf der stelle tun!" mit diesen

worten biss sie genüsslich in den tintenfisch, um ihrer aussage die nötige

optische umsetzung zu verleihen. ich zuckte zusammen und musste sie wohl

angestarrt haben: "wirklich?" mehr brachte ich nicht hervor. weiterhin

seelenruhig und scheinbar mehr auf ihren tintenfisch, als auf unser Gespräch

konzentriert meinte sie: "selbstverständlich. ich würde dich auf der stelle

kastrieren, deine Hoden trocknen und sie dann mit silber oder gold, je

nachdem was sich der sklave leisten kann überziehen, um sie dann als trophäe

um den hals zu tragen. zuvor müsstest du jedoch noch dafür sorgen, dass

deine eier wirklich bis zu lezten tropfen geleert werden!" ob ich erstaunt,

entsetzt oder erregt ausgesehen habe, kann ich heute nicht mehr beurteilen,

doch schon erhob Regina wieder das wort: "wer bereit ist große geschenke zu

verteilen, muss damit rechnen, dass sie angenommen werden!" - lächelnd sah

sich mich in erwartung meiner antwort an: "und?"

"Regina", sagte ich wieder gefasst: "ich habe meiner Gebieterin ebenso wie

dir von meiner tiefen Sehnsucht, kastriert zu werden erzählt und ich wäre

bereit mein versprechen jederzeit einzulösen, aber es verwundert mich, in so

kurzer zeit zwei ladies zu begegnen, die dieses geschenk, dieses opfer

annehmen würden! das verblüfft mich etwas!" Regina lächelte weiterhin als

handle unser Gespräch von belanglosem tratsch und klatsch: "wahrscheinlich

hast du deine Sehnsucht eben bisher entweder den falschen ladies oder nicht

mit dem gebührenden erst vorgetragen. glaube mir, wärest du nicht

versprochen und hättest mir dieses angebot gemacht, ich würde mir deine

Hoden als souvenier mit nach haus nehmen!" mein herz pochte wie wild und

meine Erregung war an einem punkt angelangt, den ich glaube ich nur selten

bisher in meinem leben erreicht habe. "lass uns schwimmen gehen", scherzte

Regina: "ich denke, da braucht jemand abkühlung!" wir verlangten die

rechnung und suchten eine ruhige bucht, um baden zu gehen. zum glück trage

ich im urlaub immer eine bauchtasche, denn so war es mir möglich meine

errektion zumindest ein bisschen zu kaschieren.

am weg zum strand und am strand selbst geriet das Gespräch wieder in

deutlich seichtere gefilde und fast war es mir, als wäre das ganze vorhin

beim essen gar nicht wirklich passiert. wir lagen im schatten und nachdem

wir nach dem essen ausgiebig genug geruht hatten gingen wir baden. im wasser

schwommen wir ein wenig doch die meiste zeit plantschten wir, saßen im

flachen wasser und liesen uns von den wellen treiben. als wir uns eher

zufällig einen moment lang in schulterhohem wasser gegenüberstanden, packte

Regina mich an den Hoden, schob meine Badehose etwas beiseite und packte

wieder relativ fest zu. "deine Gebieterin muss eine sehr glückliche und

stolze Frau sein, wenn sie einmal diese eier um den hals tragen wird. ich

beneide sie fast ein wenig. du musst ihr unbedingt meine mailadresse geben,

ich würde gerne ein wenig mit ihr plaudern!" während sie diesen satz sagte,

begann sie meinen Schwanz zu wichsen. es war wenig los am strand und so

konnte sie ihr spiel ungerührt fortsetzen. ab und zu lies sie mich los und

meinte ich solle selbst weitermachen. sie schwamm dann immer ein bisschen

weg, tauchte unter, tauchte zu mir, nahm meinen Schwanz kurz in den mund und

tauchte dann ein paar meter weiter wieder auf. so erweckten wir den eindruck

ein spiel zu spielen, bei dem es ihre aufgabe ist, zwischen meinen beinen

hindurchzutauchen. sie lies es sich jedoch nicht nehmen, meinen Orgasmus

quasi selbst zu übernehmen. die letzten sekunden also packte sie zärtlich

aber bestimmt nach meinem Schwanz und wichste ihn so lange, bis mir das

Sperma in langen weissen schlieren aus dem Schwanz schoss. da Sperma unter

wasser sehr klebrig wird, waren reginas Finger sehr rasch von mir verklebt.

es war ein komisches Gefühl, das salz des meeres gemischt mit meinem Sperma

von ihren fingern zu lecken. wieder am strand sagte sie dann ganz beiläufig:

"der ausgleich für deinen Orgasmus folgt noch, keine sorge!" mit diesem satz

war jeglicher sexueller bezug an diesem nachmittag beendet.

spät nach dem abendessen kletterte ich in mein zelt und legte brav die

schlinge um meinen sack um demütig auf den ersten ruck, der die schlinge

dann schön eng ziehen würde zu erwarten. doch ich wartete vergeblich. war

das die strafe? die verweigerung dieser lustvollen qual? ich sollte irren.

lange nach mitternacht hörte ich wieder diese verdächtigen geräusche an

meinem zelt und augeblicke später war Regina bei mir. sie hielt mir den mund

zu und flüsterte in mein ohr: "dein ausgleich ist da!" und schon lag sie

neben mir und schloss das zelt wieder hinter sich.

ohne lange zu zögern schlug sie meine decke beiseite und prüfte, ob ich die

schlinge angelegt hatte. zufrieden stellte sie fest, dass ich ihrem willen

gehorcht hatte und zog die schlinge mit einem festen ruck enger. ich stöhnte

auf. sofort beugte Regina sich über mich, schaute mich an. lange und

durchdringend. dann zog sie ihr Höschen aus und stopfte es mir in den mund.

"reine sicherheitsmaßnahme", flüsterte sie und schloss ihren festen griff um

meinen hodensack, den sie ausgiebig quetschte. ich wand mich vor schmerzen

und biss in das Höschen um nicht dennoch zu laut für ein zelt aufzustöhnen.

ihr mund ganz nah an meinem ohr flüsterte Regina: "eigentlich sollte ich ja

schon längst ins leere greifen, aber keine angst bald schon wirst du von

dieser art schmerzen für immer erlöst sein!"

jetzt schauderte mir. was wollte Regina damit zum ausdruck bringen? was

hatte sie in der Tasche, die sie ins zelt mitbrachte? würde sie mich jetzt

kastrieren? auf einem Campingplatz im nirgendwo mitten in der nacht? ja, ich

bin bereit entmannt zu werden und (meiner Gebieterin als eunuch zu dienen,

aber hier und jetzt? so plötzlich? und warum nicht meiner Gebieterin meine

Hoden zum geschenk darbringen, sondern sie einer zwar durchaus

anbetungswürdigen strengen göttin schenken müssen, die in wenigen tagen

schon aus meinem leben verschwinden wird? mir war alles andere als geheuer.

die gedanken rasten in meinem kopf herum, der schweiß stieg mir auf die

stirn und rings um meine gedanken vergaß ich ganz den schmerz zwischen

meinen beinen. die Erlösung und die damit verbundene wiederkehr des

schmerzes folgte in form reginas stimme, die abermals im flüsterton an mein

ohr drang: "ach wie gerne wäre ich dabei, wenn dir deine Gebieterin deine

bällchen aus dem sack holt und sie schnipp schnapp abschneidet!"

die gefahr war also gebannt, bzw. war die gefahr niemals so drastisch und

realistisch wie mir in diesem augenblick vorgestellt hatte. die nächsten

worte verschwommen eher und drangen nur unklar und undeutlich zu mir. ich war

viel zu sehr damit beschäftigt, mir vorzustellen, wenn dieser tag wirklich

in meinen leben tritt und sie meine Gebieterin mich auffordern, mich zu

entkleiden und ihnen mein opfer, mein geschenk zu übergeben. - ich weiß, ich

bin bereit und hätte Regina in dieser nacht wahrscheinlich gebeten, sich ihr

souvenier zu holen, wenn es sie nicht gäbe edle gebieterin.

über all diesen gedanken sah ich dann, wie Regina eine gurke, die sie

offenbar irgendwo gekauft haben musste aus ihrer Tasche holte. ebenso

zauberte sie eine bodylotion hervor. "als zukünftiger eunuch, musst du dich

daran gewöhnen, von echten, strammen männern gefickt zu werden. ich werde

dir daher jetzt eine lektion in gefickt werden erteilen. los! dreh dich um

und präsentiere mir deinen arsch!" wortlos - wie auch mit dem

höschenknebel - und extrem erregt führte ich den befehl aus, wusste Regina

doch aus gesprächen, dass ich anal sehr erregbar bin und dass dieser

ausgleich für meinen Orgasmus im Meer wohl der bisher angenehmste werden

würde. geschickt positionierte mich Regina in der hündchenstellung, mein

hintern für jeden schwulen Mann sicher herrlich einladen empor gestreckt.

schon spürte ich die kalte, glitschige gurke, die leicht gegen meinen arsch

gedrückt wurde. mit zarten fingern prüfte Regina nach, ob sie das gemüse

auch gut plaziert hatte. ich kniete brav auf allen vieren, mein kopf am

boden, Regina kniete hinter mir mit sicher stolzerfülltem blick. "weißt du",

flüsterte sie :"Männer sind gnadenlos, auch wenn sie sehr gut bestückt sind

wie diese gurke hier!" was wollte sie mir damit widerum sagen, dachte ich

mir. doch mein gedanke wurde schon unterbrochen. mit einem einzigen stoß

rammte sie mir die gurke in den arsch, sodass ich vornüber kippte. wie

gesagt. ich liebe es anal gedehnt zu werden und wurde auch schon ab und zu

gefistet. wenn ich selbst mit dildos und plugs spiele, bin ich allerdings

immer langsam und zaghaft bis ich mich damit vollständig pfähle. mein

größter dildo ist immerhin 8cm dick. 8cm durchmesser hatte die gurke sicher

nicht, 5-6cm aber sicher und ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann

ich das letzte mal von einer lady (von einem herren noch nie) so hart

genommen wurde. doch Regina kannte keine gande. mit ihrer linken hand fasste

sie unter mein becken um meinen arsch wieder anzuheben und mit ihrer rechten

hand fickte sie mich unablässig mit der gurke. es dauerte eine ganze weile,

bis sich der schmerz in Lust verwandelte und sich mein gedämpftes stöhnen

dementsprechend änderte. Regina blieb das natürlich nicht verborgen und je

mehr sie mir Lust bereitete desto schneller stieß sie mit der gurke zu, bis

sie sich schließlich über mich beuge und von hinten in mein ohr flüsterte:

"zu schade, dass ich keine ahnung habe, wo hier die nächste schwulenbar

ist".

mit diesem satz zog sie die gurke aus mir zurück, was mir wieder leichten

schmerz verursachte. schon wollte ich mich umdrehen und Regina für diesen

ausgleich danken, doch sie hielt mich an, haltung zu bewahren :"aber nicht

doch, wir sind noch nicht fertig. oder kannst du etwa nicht mehr? das würde

deiner Gebieterin sicher missfallen, und mir auch!" also hielt ich weiterhin

inne und überlies Regina meinen arsch. bruchteile von momenten später ahnte

ich, was geschehen würde, denn statt erneut die gurke in den arsch gerammt

zu bekommen, bohrte sie langsam zwei drei Finger in mich. ich keuchte in den

Slip , der schon ganz feucht von meinem speichel war. unaufhaltsam drehte

regine ihren hand hin und her und führte nach und nach die letzten beiden

Finger in mich ein. alle fünf Finger voran bohrte sie schließlich ihre hand

zielstrebig in meinen arsch. mein kreislauf spielte verrückt. die Erregung

war schier unerträglich und als sie ihren habdballen in mir versenkte,

glaubte ich vor Erregung und Lust verrückt zu werden. es ist einfach ein

unbeschreibliches Gefühl, dermaßen ausgefüllt zu sein. kein schmerz, schauer

purer Lust schüttelten mich durch. erst recht als Regina begann, meine

prostata zu ertasten und zu massieren. Gebieterin, was Regina da mit ihrem

Eigentum anstellte war himmlisch und demütigend zugleich. einerseits genoss

ich die Lust, das Gefühl jeden moment kommen zu müssen, das sich quälend

langsam immer weiter steigerte, die demütigung mich einer im grunde völlig

fremden Frau so hingeben, mich so benützen lassen zu müssen. meinen

samenerguss erlebte ich im rasuch der Lust nur noch periphär. der samen

floss wohl eher aus mir, als dass er wie bei einem herkömmlichen Orgasmus

spritzte. ohne enden zu wollen überkam mich diese Lust ohne eigentlichen

Orgasmus abspritzen zu müssen bis ich mich an nichts mehr erinnern kann.

der nächste, erste wache moment war, als ich auf dem rücken lag, Regina

neben mir kauernd, mich beobachtend: "du warst gut und gern 10 sekunden

weg", flüsterte sie, und drückte meine hand. "danke herrin flüsterte ich",

und schlief wohl augenblicklich wieder ein.

Kapitel 5

wie immer erwachte ich so gegen halb- dreiviertelsechs in der früh, wenn es deutlich wärmer und heller im zelt wird. lady Regina lag neben mir, friedlich schlummernd. war sie selbst zu müde, um noch mein zelt zu verlassen? hat sie bewusst die nacht an meiner seite verbracht?

wie jeder Mensch an jedem morgen verspürte ich natürlich den dran aufs wc zu müssen. als mich mich daran machte aufzustehen, erwachte Regina und fragte mich, was ich vorhätte. dabei griff sie nach der wäscheleine um mit einem ruck daran klar zu machen, dass es für sie ein leichtes wäre, mein vorhaben zu verhindern. wahrheitsgemäß sagte ich ihr, das ich aufs wc wollte. Regina lächelte und hieß mich an neben ihrem gesicht zu knien. dann öffnete sie den zipp zum vorzelt und nahm einen meiner schuhe. langsam fädelte sie das schuhband aus ohne mich dabei aus den Augen zu verlieren, immer bedacht darauf meine reaktion zu erkennen und deuten zu können. ich kniete derart neben ihrem gesicht, dass sie auch ständig mein halb errigiertes glied im blickfeld hatte. ruhig beende sie ihr vorhaben, stets lächelnd. ein pokerfacelächeln völlig unklar zu deuten. als sie das schuband ausgefädelt hatte , nahm sie beide enden in je eine hand und richtete sich noch ein stück auf. mit kundigen, flinken handgriffen legte sie mir das schuband von unten um mein glied, formte eine schleife und führte das band wieder zurück, um es mit der zweiten schlinge auch um den hodensack zu führen. lady Regina hielt kurz inne, um dann momente später ruckartig die beiden schlingen enger zu ziehen, was zur folge hatte, dass mein glied sich vollends versteifte wobei die adern deutlich, beinahe grotesk hervortraten. das restliche schuhband legte sie in einigen weiteren engen schlingen um meinen Schwanz ehe sie es gut verknotete.

jetzt hieß sie mich, mich auf den rücken zu legen was ich umgehend tat. kaum lag ich schon kam lady Regina über mich, um sich mit mir in der klassischen 69 zu vereinen. dabei drückte sie ihren unterleib fest gegen mein gesicht, fordernd und gierig. sie selsbt berührte meinen Schwanz nur leicht mit den händen. ab und zu leckte sie mit der Zunge über meine eichel. ich vergrub mein gesicht zuwischen ihren schenkeln, war völlig von ihrem warmen weichen Körper, ihren schenkeln gefangen. gierig leckte ich sie, atmete ihren duft ein spürte sie auf meiner Zunge, meinem gaumen. leise, ganz leise stöhnte Regina auf zeigte mir ihre Lust und nahm mein glied in den mund. Regina war fecuht, sehr feucht und gierig leckte ich jeden tropfen ab, spielte mit meiner Zunge an ihrem kitzler um sie noch weiter zu erregen, um mehr von ihr zu bekommen. lustvoll zuckte ihr Körper über mir. sie lies sich von meiner Zunge zum gipfel der Lust emportreiben wobei sie selbst immer heftifer an meinem Schwanz saugte, wobei sie immer wieder fest auf meine blase drückt. benommen von Regina und meiner Lust, spürte ich den schmerz nur unterdrückt, und das verlangen sie kommen zu spüren und selbst abzuspritzen besiegte jedes unangenehme gefühl. Regina kam als erste. sie bäumte sich auf und atmete schnell und tief dabei presste sie ihre eschenkel ganz fest an meinen kopf. eine hand packte meinen Schwanz, die andere verkrampfte sich in meinem oberschenkel.

nach der ersten welle ihrer Lust, beugte sie sich wieder zu meinem pochenden angeschwollenem glied hinunter, um es gierig in ihren mund zu nehmen. sie legte es darauf an, mich nun schnell zum Orgasmus zu bringen. meinen abgeschnürten hodensack presste sie in einer hand, während die andere hand mein glied am schaft festhielt. ihr mund saugte mich ein, ihre Zunge an meiner eichel wurde immer schneller. jetzt war es um mich geschehen, wollte ich noch diesen moment auskosten, hinauszögern so war ich nun nicht mehr in der Lage meinen Körper zu kontrollieren. meine bauchdecke zuckte als vorzeichen meines nahenden höhepunktes. Regina lies nur kurz ab und stöhnte: "los, her mit deinem saft oder ich zerquetsche dir die eier wie ein paar reife pflaumen!" wobei ihr griff um meine Hoden wieder deutlich fester wurde.

ich konnte nicht mehr, musste mich ergeben und schon schoss mein Sperma in reginas mund. durch die abbindung allerdings hinterlies mein erguss ein brennendes Gefühl in meinem Schwanz und so kam zur Lust der extase eine schmerzhafte komponente, die, wie sich später heruasstellte, auch der ausgleich für meinen Orgasmus war. Regina drehte sich jetzt um, hielt ihren kopf über mein gesicht und spitzte ihre lippen. instinktiv, refelexartig öffnete ich meinen mund und schon gab Regina mir mein Sperma zurück.

"jetzt darfst du aufs wc!" sagte sie, sichtbar zufrieden.

Kapitel 6

die nächsten beiden tagen verliefen ruhig, sehr ruhig und entspannt. die meiste zeit über gingen wir sogar getrennte wege. ich machte einen Ausflug nach mostar während Regina am strand blieb. die konversation beschränkte sich auf ganz wenige allgemeine sätze mit der ausnahem, dass lady refina mir befahl jeden Abend um 10 uhr im zelt zu sein und die schlinge stramm anzulegen. jede stunde hätte ich ihr ein bild sms zu schicken und zwar die ganze nacht hindurch.

etwas verwundert gehorchte ich natürlich und schickte pünktich um 10 uhr die sms. der blick aus dem zelt verriet mir, dass Regina nicht am platz war. ihr auto stand nicht neben ihrem zelt wie sonst jeden abend. Ca 2 min später bekamn ich antwort. ich solle die schlinge fester ziehen und mich sonst ja nicht berühren. es folgte funkstille. eine lange dunkle stunde lang bis ich um 23 uhr brav mein nächstes bild schickte. promt kam die antwort in der sie mich lobte und meinte, dass sie es liebe, meine Hoden so prall abgebunden zu sehen, so erntereif. es folgte wieder funkstille. ich stellte mir den wecker auf 5 min vor mitternacht und versuchte zu schlafen. zwecklos. meine gedanken kreisten ständig darum, was Regina im moment wohl machen würde, wo sie gerade sein könnte. 3min vor zwölf schickte ich meine sms. 3 min nach zwölf bekam ich die antwort, dass meine bilder gut ankämen, dass ich jetzt etwas schönes dickes für meinen arsch suchen sollte und dass ich für die drei munuten zu früh morgen drei strafen erhalten würde. im nächsten stündlichen sms erwartete sie ein bild als beweis, dass ich etwas dickes in mich gebohrt hätte.

lange musste ich nicht suchen, ehe ich eine 0,3l bierflasche auswählte um reginas Wunsch zu entsprechen. die flasche musste wohl so ca 5-6cm durchmesser haben und bis zum flaschenhals ca 14, 15 cm hoch sein. ich bereitete sie für 1 uhr nachts vor als gegen 00 uhr 45 ein sms mit der frage kam, was ich für meinen arsch gefunden hätte. ich berichtete von der flasche und erhielt promt den befehl sie so tief in mich zu bohren, dass nur noch der flaschenhals zu sehen ist. um 1 uhr nacht schickte ich das sms mit dem entsprechenenden beweis. Regina antwort lautete: gefällt uns. die bleibt drin bis morgen früh!"

auf mein sms um 2 uhr morgens bekam ich keine antwort und so gab ich ermüdet auf, zu rätseln, was Regina mit "gefällt uns" gemeint haben könnte. 5 vor drei weckte mich der wecker und pünktlich versendete ich die nächste sms. wieder ohne antwort. mein sms um 4 uhr morgens wurde durch einen prompten ruckartigen zug an der leine quitiert. es war wohl mehr die überraschung als ein schmerz, was mich zusammenzucken lies. dann kam reginas sms: keine sms mehr bis morgen um 8, flasche und leine bleiben wo sie sind. es wurde noch eine unruige nacht. die leine spannte um meinen hodensack und die flasche verursachte bei jeder bewegung schmerzen. völlig übermüdet meldete ich mich dann um 8 uhr per bild sms. es folgte keine antwort, keinerlei reaktion. ich traute mich jedoch auch nicht seil und flasche loszuwerden und das zelt zu verlassen. nach 15 bangen und langen minuten kam Regina zu mir ins zelt. munter und beschwingt wie es mir schien, packte sie nach der leine um mich daran so lange zu ziehen, bis ich meinen arsch anheben musste. Regina kniete seitlich neben mir und beugte sich zu meinem kopf, zu meinem ohr: "drei minuten", flüsterte sie und dann zeigte sie mir ein gummiband und drei u-haken die sie aus papier schön fest geformt hatte. "bereit?" flüsterte sie abermals. doch ohne meine antwort abzuwarten begab sie sich hinter mich. sanft streichelte sie mir mit ein paar fingern über jeden Hoden und über die eichel, wobei sie mir die vorhaut weit zurück zog und mein eichel so völlig frei und schutzlos zu lassen. ihre nächsten worte waren: "reiss dich zusammen, du bist in einem zelt!" schon musste ich die zähne zusammenbeissen, weil sich ein stechender, ziehender schmerz in meinem linken Hoden ausbreitete. Luft zum atmenolen blieb mir kaum. der zweite u-haken traf zielgenau meine eichel und schickte mir einen ebenso brennenden schmerz die harnröhre nach oben. für meinen rechten Hoden lies sich Regina etwas zeit, um den schmerz etwas abklingen zu lassen . doch dann schoss sie mit unverminderter kraft das dritte geschoss auf meinen rechten Hoden ab. ich biss in meinen schlafsack und sank vornüber. Regina begann unterdessen, die flasche aus meinem arsch zu ziehen, was ebenso sehr unangenehm war. dann befreite sie mich von der wäscheleinenschlinge, gab mir einen klaps auf den po und flüsterte im gehen: "ab 22 uhr sms jede stunde!" den restlichen tag sollte ich sie nicht sehen.

die folgende nacht verlief ruhiger. auf zwei sms bekam ich antwort die immer ähnlich lauteten wie: brav, gefällt uns. um 8 uhr des nächsten morgen folgte dann der ruck an der leine gefolgt von einem sms: bis heute Abend 21 uhr. du fährst!

natürlich war ich gegen 21 uhr bereit und wartete bei meinem zelt sitzen, dass die zeit verging und Regina endlich kam. 15 minuten hatte sie mich wohl warten lassen, bevor sie todschick gekleidet mit einem luftigen roten cocktailkleid zu mir kam. sie lächlete: "passt zwar nicht zum balu deines autos, aber in der nacht ist eh alles grau!" lächelnd wartete sie an der türe, dass ich sie öffnete und sie platz nehmen lies. das ziel lautete wieder einmal orebic ca 25km nördlich. orebic ist ein touristisch sehr gut erschlossenes dorf, das über eine durchaus ansprechende lokalszene verfügte. eines dieser lokale, eine tanzbar mit holzterrasse direkt neben dem Meer war auch unser ziel. kaum angekommen wurde Regina auch von einer blonden, jungen Frau mit einem kuss begrüßt. mir reichte sie die hand, lächelte, nein sie lachte beinahe und sagte in typisch holländischem akzent: grüß dich, ich bin nina. ich hab schon viel von dir gehört und gesehen!" augenblicklich wurde mir alles klar, was Regina die letzten beiden nächte getan hatte und was sie mit "gefällt uns" gemeint hatte. ich muss wohl knallrot angelaufen sein. vor allem als nina scherzte: "es gibt hier auch bier, möchtest du eines?" aus scham und demut wäre ich am liebsten im Meer neben mir versunken. Regina war es dann, die den Abend in unverfänglichere regionen lenkte als sie meinte, ihr fahrer würde nur wasser trinken und mir ihre wünsche bezüglich ihrer drinks mitteilte.

der Abend verlief dann voller erotischer hochspannung zwischen den beiden. immer wieder tanzten die beiden und küssten sich völlig ungeniert vor allem immer dann, wenn sie in meiner nähe waren. gegen halb ein uhr schlug Regina vor, ich solle nina und sie doch in meinem Cabrio ein wenig entlang des meeres spazieren fahren. eine idee, die natürlich sofort umgesetzt wurde. beide ladies nahmen auf den rücksitzen platz und meinten, ich solle einfach gemütlich ins nichts fahren, immer die küste entlang. ich öffnete das dach und fuhr los. kaum hatten wir orebix verlassen begannen sich die beiden Frauen auf dem rücksitz immer wieder zu küssen und zu liebkosen. ich erkannte ihre bewegungen immer wieder im rückspiegel. nach wenigen km flog dann das erste und sogleich auch das zweite Höschen zu mir vor auf den beifahrersitz. ich beobachtete und spürte wie das spiel der beiden immer heftiger wurde. ich fuhr sehr langsam. genoss die situation der sich liebenden ladies und der frischen nachtluft die nach pinien und Meer roch.

plötzlich spürte ich lins und rechts an meinen mundwinkeln je eine fingerspitze. fast fast synchron bohrten sich die beiden Finger in meinen mund. ich durfte die Erregung der bdein kosten, mich berauschen lassen und Regina meinte, ich solle doch irgendwo stehen blieben. ein paar km, ein paar minuten später fand ich eine schotterstraße die abzweigte und den berg hinauf führte und ein paar kurven später fand ich einen platz, der zwar keinen blick aufs merr, aber einen wunderbaren blick auf den sternehimmel und die dunkle bergkette vor uns bot. außer den grillen die ihr lied zirpten war es totenstill. in meinen gedanken jedoch war is in diesen sekunden alles andere als still. würden mich die beiden jetzt vernaschen? würde ich sie lecken dürfen, abwechselnd ficken? würden sie mich lieber foltern? .... unterbrochen wurden meine gedanken von Regina, die mich bat, meine hände hinter den sitz zu halten. kaum tat ich wie mir geheißen, musste ich spüren, wie sie meine hände fesselte. dazu verwendete sie ein tuch, mit dem ninas shirt gebunden war. ninas shirt selbst warf sie mir dann über den kopf und lachend meinte sie: "hier gibts nichts zu sehen!" gefolgt von einer langen pause "für dich!" nina wante sich dann an Regina: "darf ich?" fragte sie "natürlich", sagte Regina: "das habe ich dir doch gestern versprochen!"

ich hörte wie nina aus dem auto stieg. ich fantasierte, wie wohl die shiloette ihrer brüste in der sternenklaren nacht aussehen würden. ich sollte es nie sehen. sehr bald schon sollte ich aber den duft ihrer haut einfangen, als sie die fahrertüre öffnete. ninas haut roch nach sommer, nach salz, sie roch warm, himmlisch. schon spürte ich ninas hände, die meine hose öffneten und mir, sobald meine hose offen war andeuteten meinen arsch etwas anzuheben. kaum tat ich wie mir angedeutet, zog sie mir die hose bis zu den knien herunter. ich hörte sie kichern, als ihr meine Erektion engegensprang. kaum saß ich wieder spürte ich nina wieder ganz nahe bei mir. sie flüsterte duch ihr shirt in mein ohr: "weißt du, wäre dein Schwanz größer als der von meinem freund gewesen, hätte ich mich jetzt auf dich gesetzt. so darfst du jetzt ein bisschen leiden!" kichernd und flink legte sie mir ein dünnes seil, anscheinend ein schuhband um mein belächeltes gemächt. geschickt verknotete sie das seil fest um meinen sack und meine schwanzwurzel bis ich vor schmerz (und wohl auch Lust) stöhnte. unendlich zarte Finger schoben meine vorhaut zurück und hielten sie gespannt, sodass meine eichel völlig blank war. ich spürte einen leichten luftzug auf der empfindlichen haut. sie schnippte mit ihrem Finger einmal von der seite an meine eichel, lies meinen Schwanz los und kicherte abermal: "viel spaß mein kleiner!" dann stieg sie wieder zu Regina auf den rücksitz. was dann gescha kann ich nur undeutlich schildern, da mir nicht nur das augenlicht geraubt wurde sondern auch durch meine fesselung und demütigung die sinne benebelt waren. auf alle fälle begannen sich die beiden ladies heftiig und stürmisch zu lieben. sie mussten wohl mittlerweile beide völlig nackt sein. aus ihrem stöhnen dranegn immer wieder die geräusche von händen, die über nackte haut gleiten. dann wieder durfte oder musste ich geräusche vernehmen die so sehr darauf hindeuteten, so klangen wie Finger, die in eine fechte muschi gebohrt werden. immer begleitet vom lustvollen stöhnen der beiden.

ab und zu musste ich den beweis ihrer Lust von einem Finger ablecken, der mir unter das shirt an den mund geführt wurde. dann hörte ich wie beide ladies ausstiegen und vor das auto traten. kaum später musste eine, ich bin ziemlich sicher nina auf der motorhaute gelegen sein, um von Regina mit ihren Lippen, ihrem mund, ihrer Zunge verwöhnt zu werden. ich weiß nicht wie lange das lustvolle treiben ging. vermutlich viel kützer als ich den eindruck hatte, denn ich war überzeugt stunde über stunde dem orgiastischen treiben als stiller und blinder gast bewiwohnen zu müssen bis wir alle drei schließlich durch die Orgasmen der ladies erlöst wurden. was folgte, waren geräusche die eindeutig darauf hinwiesen, dass sich die beiden wieder anzogen. schließlich wurde mir dann auch ninas shirt vom kopf genommen. doch ehe ich erkennen konnte wo nina stand, um zumindest einen flüchtigen blick auf ihre jungen prallen brüste erhaschen zu dürfen hatte sie sich das shirt schon wieder vollständig angezogen.

als sei nichts gewesen, stiegen die beiden wieder zu mir ins auto. Regina hinter mir löste meine handfesselung, die mittlerweile arg schmerzte wie mir auffiel. ich rieb meine handgelenke und Regina sagte: "zieh die hose an und bring uns heim!" ich wollte angfangen das band um meinen Schwanz zu lockern, als ich von hinten eine ohrfeige bekam "davon hab ich nichts gesagt!", herrschte mich lady Regina an. "verzeihung", musste ich wohl ziemlich verdutzt gestammelt haben, zog meine hose über meine abgebundenen genitalien und startete den motor.

nina verlies uns mitten in orebic. sie wartete, bis sich Regina neben mich gesetzt hatte und küsste sie innig. dann kam sie zu mir herüber, legte mir eine hand um den hals und die andere zwischen meine beine auf meinen noch immer steinharten schwanz. ninas zarte Lippen berührten meine. sie küsste mich sanft aber sehr innig ohne jedoch dabei ihre Zunge ins spiel zu bringen. dann hielt sie diesen zarten jungen mund ganz dich an mein ohr. "danke für diese geile nacht. das war das erste mal, dass ich einen Sklaven quälen durfte!" und noch viel leiser, so dass es Regina unmöglich hören konnte, ihre Lippen berührten mein ohr beim sprechen: "schade, dass ich dich nicht schreien hören kann, wenn dir die eier abgeschnitten werden!"

Kapitel 7

Am nächsten tag lud mich Regina zum essen ein. wir entschieden uns für ein kleines, restaurant das drei kleine terrassen mit je nur einem Tisch 30m über dem Meer hatte. das essen dort war zwar nur durchschnittlich aber durchaus ok. aber der ausblick und die intimität waren grandios.

wir plauderten über dieses über jenes und vor allem, da der urlaub langsam zu ende ging auch über die zukunft. Regina war sehr interessiert und wollte immer mehr darüber wissen, wie ich mir meine zukunft vorstelle. immerhin hatte ich ihr über meine Neigungen und meine seelische bestimmung, über sie Gebieterin und über meine träume, ein eunuch über meinen traum bedingungslos zum 24/7 zu werden erzählt. Regina wirkte dabei sehr seriös und sie nahm mich gott sei dank sehr ernst. es gelang mir also meine innere überzeugung ehrlich darzustellen. irgendwann meinte sie dann, was immer passieren möge, sie würde mich jederzeit bei ihr zuhause in empfang nehmen und mich zu ihrem 24/7 machen. sie meinte auch, dass ich vom ersten tag an nicht mehr auf meine entmannung hoffen müsste, weil sie mich augenblicklich nach vertragsunterzeichnung kastrieren würde.

nun Gebieterin, der Wunsch kastriert zu werden ist kein so seltener. ich habe schon einige Männer kennengelernt die diesen Wunsch hegen und ich habe auch (leider erst per mail) ein paar kennengelernt, die entmannt wurden. seltener als der Wunsch ist aber die begegnung mit interessierten ladies, die diesen Wunsch nicht sofort ins absurde abschieben. Regina meinte, sie würde meine motivation, die völlige hingabe mit einem entsprechenden geschenk gut verstehen und im grunde wäre die entmannung nichts anderes als ein mal seiner Gebieterin zu tragen. viele wünschen sich ein tatoo ein branding oder ähnliches. die abnahem der Hoden ist nur der ausdruck für die völlige undwiderrufliche hingabe. ich fragte sie, wie sie sich bei mir so sicher sein könnte, dass sie mich bereits am ersten tag kastrieren würde. sie lächelte und meinte: "menschenkenntnis. und außerdem würdest du behaupten die tage bisher wären keine gewesen in der du gelgenheit gehabt hast, dich zu beweisen?" ich meinte: "ja schon, aber es ist etwas anderes. sie wissen, dass ich mich versprochen habe und dass unsere begenung auf zeit eine sehr glückliche, aber endlich ist!" Regina hob unter dem Tisch ihr bein und drückte mir etwas unerwartet, kräftig aber nicht zu fest ihren fuß zwischen meine Schenkel :"ich würde unsere begegnung uneendlich werden lassen!" dann sagte sie scherzhaft: "außerdem ist so eine kastration keine große angelegenheit. millionen tier werden kastriert, da kommt es auf ein paar Männer nicht an!" sie grinste und prostete mir zu. meine neugierde wurde nun zu groß und ich äußerte die frage, die mich schon lange beschäftigte :"lady Regina, haben sie....!" "nein" sie unterbrach meinen satz :"nein ich habe noch keinen Mann kastriert! weiß aber sehr genau wie es anzustellen wäre. immerhin habe ich jahre auf eiem bauernhof urlaub gemacht und dort laufend erlebt wie schafe und pferde kastriert werden. und wie gesagt, das Internet bietet informationen ohne ende. hast du angst? hat deine gebiterin schon einen Mann kastriert?" "ja", antwortete ich "ein bisschen habe ich angst. gar nicht davor meine Hoden zu verlieren, ganz im gegenteil, aber davor, dass es zu komplikationen kommen könnte. und nein, meine Gebieterin hat meines wissens noch keinen Mann zum eunuchen gemacht!"

Regina lächlete: "es ist ganz einfach" sagte sie "und alles notwendige gibts bei ebay zu kaufen. einen elastrator, ein steriles skalpell, wundklemmen, und alles für einen verband. erst tritt der elastrator in kraft!" sie blickte mich an. ich nickte wissend und zustimmend. ihr lächeln wurde breiter. "ein kurzer schmerz und das gummiband sitzt fest. dann hast du 20min es dir zu überlegen" sie machte eine pause "ich würde es genießen dir in die Augen zu sehen, wenn deine Hoden langsam absterben. ich würde mit dir tanzen, dich küssen und immer wieder nachsehen, wie sich dein sack verändert, sich verfärbt. nach ein zwei stunden dann schneide ich dir den sack auf. nur zwei kleine schnitte und eine bällchen wären frei. zuerst würde ich die stränge des kleineren Hoden durchternnen, ihn dir vors gesicht halten. du müsstest zuerst mich und dann deinen Hoden küssen. dann wäre der zweite an der reihe. schnipp und vorbei!" sie lächelte und drückte ihr bein etwas stärker gegen meine lenden. "dann zwei wundklammern auf jeden schnitt, ein steriler verband und in zwei tagen ist alles vorüber!" ganz sachlich fast beiläufig sagte sie: "natürlich würde ich deine Hoden erst nehmen, wenn du sie vollständig entleert hast. also nicht bloß ein zwei mal kommen und vorbei. der saft muss raus solange er kann!" sie prostete mir zu leckte sich über ihre Lippen und nahm einen schluck.

"weißt du was", sagte sie "wir haben nun ja nicht mehr so viel zeit und keine angst, ich greife deiner Gebieterin nicht vor, aber ich möchte, dass du bis morgen Abend deine eier vollständig leer pumpst! machst du mit?" ich nickte und Regina hob feierlich ihr glas "der inhalt deiner Hoden gehört bis zum morgigen Abend einzig und allein mir, ich will jeden tropfen haben und bestimme wann, wo, wie oft du dich zu befriedigen hast!" ich hob mein glas "so soll es sein lady Regina, wann und wo immer sie es wünschen!"

den rest des abends plauderten wir belanglos auch über sm aber im grunde über gott und die welt. im auto, auf dem heimweg saßen wir eine zeit lang stumm nebeneinander. "jetzt!" sagte Regina plötzlich. ich blickte zu ihr hinüber und sah sie an "jetzt?" wiederholte ich ihren ausruf als frage. kühl und sachlich machte sie mir klar was sie wollte "dein Sperma! ich will es jetzt! und zwar sofort!" ich nickte und sagte "ok, ganz wie sie wünschen!" und freute mich auf einen erlösenden Orgasmus dabei fuhr ich weiter. Regina drehte ihren kopf zu mir und sagte ganz ruhig und extrem langsam "ich sagte jetzt! los fahr rechts ran und raus mit meinem saft!" mir schauderte und ich fuhr sofort auf die seite. wir hatten knapp die einfahrt zu einem kleinen dorf passiert. "aber", wollte ich andeuten und feststellen, das hier jederzeit jemand vorbei gehen könnte. ihr blick war eisig und starr "jetzt! oder!" waren ihre letzten worte, die mich endgültig überzeugten. dabei erblickte ich eine nagelfeile, die Regina in der hand hielt, bereit sie mir jederzeit in den hals zu rammen. sekundenschnell hatte ich meine hose offen und meinen Schwanz herrausgeholt. der schock den sie mir einjagte lies meine schwellung sofort abklingen. aber kaum als sie meinen Schwanz sah, wurde sie milder und meinte: "na bitte geht doch! und beim nächsten mal geht das dann schneller!" sie blickte mich an blickte auf meinen Schwanz und machte eine nickende bewegung die mir hieß, vor ihren Augen zu onanieren. fadisiert saß Regina neben mir, gerade so als würde ich in der karte nach dem richtig weg suchen "schneller oder willst du hier übernachten!" herrschte sie mich an, bestimmt aber nicht mehr so kalt wie vorhin. ich wichste mich immer schneller, Regina gab sich immer noch gelangweilt. "und? fertig?" fragte sie mich dann beiläufig wohl wissend, dass ich noch nicht gekommen war. dann drehte sie sich zu mir: "also", sagte sie "ich gebe dir jetzt 30 sekunden, um mir mein Sperma zu geben. wenn ich es bis dahin nicht bekommen habe steche ich dir diese feile quer durch den hodensack, damit ich nachsehen kann, ob du auch wirklich eier hast!" mit diesem satz packte sie mit einer, ihrer linken hand meine sack. in ihrer rechten hielt sie die feile. "fünfundzwanzig!" sagte sie ruhig aber bestimmt. es muss ungefähr bei 15 gewesen sein, als ich meinen ersten Orgasmus auf diesem langen weg erlebte, der bis zum nächsten Abend noch folgen würde.

Kapitel 8

die nacht nach diesem erlebnis im auto verlief ruhig. bis um ca 3 uhr nachts. geweckt wurde ich von einem heftigen ruck an der leine gefolgt von einem sms ob ich munter sei. ich antwortete sofort, dass ich munter wäre und schon kam der befehl: JETZT SPRITZE AUF DEINEN BAUCH UND WISCHE ES NICHT WEG: SMS WENN FERTIG! mich zu gut an die szene im auto erinnernd befolgte, ich den befehl so rasch wie möglich und folgsam meldet ich per sms, dass ich den samen auf meinen bauch gespritzt hätte. nach 5 oder 10 minuten stille in denen ich nicht wagte, das Sperma von meinem bauch zu wischen kam erneut ei sms: JETZT! mittlerweile refelxartig griff ich zu meinem Schwanz und begann ihn wieder zu wichsen. kaum eine minute später vernahm ich die vertrauten geräusche, die Regina machte, wenn sie in mein zelt kam. sie öffnete den zipp und sah mir, hinter meinem kopg sitzend zu. doch das zusehen war ihr nicht genug. sie legte einen Finger in die spermapfütze in meinem bauchnabel und lies mich den Finger ablecken. der geschmack von abgestandenem Sperma ist wiederlich. vor frischem Sperma ekelt mir nicht im geringsten. ich würde wohl auch Sperma von anderen männern schlucken, wenn ich es direkt in den mund gespritzt bekäme. aber abgestandenes Sperma, dass beginnt langsam dünnflüssig zu werden finde ich ziemlich ekelerregend. Regina nahm davon allerdings keine notiz bzw. verfolgte sie genau das ziel, mir mein eigenes abgestandenes Sperma zu verabreichen. mit einem kaffeelöffel, den sie mithatte nahm sie meinen letzten erguss auf und lies es mir in meinen mund, den ich trotz ekel weit geöffnet hielt rinnen. mir kane die tränen bei diesem geschmack und dem geruch. ich würgte und bekam fast keine Luft mehr, doch es wollte und wollte mir nicht gelingen zu schlucken. Regina genoss meine qual und meinen ekel, passte aber sehr wohl auf, dass ich nicht aufhörte zu wichsen. als sie sich an meiner qual genug geweidet hatte, hielt sie mir mit einer hand die nase und mit der anderen hand den mund zu. meinen kopf klemmte sie dabei zwischen ihren schenkeln ein. ich biss die zähne zusammen und schluckte. meine würgereflexe wartete meine peinigerin noch ab, ehe sie ihre hände von meinem gesicht nahm und sich zu mir herunterbeugte :"es wird zeit für die nächste portion! los jetzt!" ich beeilte mich. konzentriert allein auf die gefühle in meinem Schwanz wichste ich schnell und rhythmisch. ich versuchte alles um mich herum zu vergessen, nur um möglichst schnell zu kommen, nur um lady Regina zufrieden zu stellen. und Regina war auch offenbar zufrieden, denn sie wartete die zeit bis zu meinem samenerguss ruhig ab. das frische Sperma sammelte sie sofort wieder auf ihrem löffel und schob ihn mir in den mund: "schlaf gut", flüsterte Regina noch und schon war sie wieder verschwunden, zurück zu ihrem zelt.

am nächsten morgen nach dem frühstück sagte Regina zu mir, dass sie mit mir einen Ausflug machen möchte und dass sie dabei gerne mit meinem auto fahren würde. als erklärung meinte sie, dass ich zu oft anderwertig beschäftigt sein würde, um konzentriert autofahren zu können. um sie nicht zu enttäuschen und um meine reputation als folgsamer sklave nicht zu gefährden willigte ich natürlich ein. kaum war der Ausflug beschlossene sache waren wir auch schon unterwegs, bewaffnet mit unseren badesachen und sonst nichts. es wurde ein langer tag und ich weiß nicht, wie oft Regina "jetzt" zu mir sagte. mir war nur klar, diesem befehl jedes mal sofort folge zu leisten. wior gingen spazieren und kaum abseits von bewohntem gebiet dränge sie mich in die büsche oder hinter eine steinmauer und sagte jetzt. wir waren baden und ich musste ihrem befehl folge leisten. beim essen schickte sie mich aufs wc, um mich mit dem beweis meiner ergebenheit in einem taschentuch zu erwarten.

als die sonne tiefer stand, es muss so gegen halb fünf oder halb sechs gewesen sein lenkte Regina das auto auf eine schotterpiste. da ich wusste was gleich kommen würde, bereitete ich mich auf den befehl vor. der befehl kam auch, doch zuvor musste ich mich mit gespreizten beinen vor die motorhaube stellen. ich weiß es nicht mehr, ob es das achte oder neunte mal an diesem tag war. ich weiß nur noch, dass mein glied nur noch rot war und meine berührungen ein brennendes Gefühl erzeugten. ich konnte nicht mehr und bat um gnade. Regina lächelte und meinte nur schnippisch: "jetzt schon?" "komm mit", sagte sie mir und deutete, dass ich meine hose wieder anzioehen sollte. wir gingen ein paar schritte zu einem schön gerade gewachsenen pinie an die ich mich lehnen musste. Regina nahm ein tuch, das sie den ganzen tag um ihre hüften geschwungen trug und fesselte mich damit, um meine brst gelegt an den baum. die fesselung war natürlich nicht sehr fest, aber ich versuchte nicht, mich zu befreien. hätte Regina besseres material zur verfügung gehabt, wäre sie auch sicher gründlicher mit der fesselung gewesen. mit einem lächeln kniete lady Regina vor mir nieder. "dann wollen wir mal sehen", sagte sie und öffnete meine hose. bei jeder anderen gelegenheit, wäre ihr mein harter Schwanz mit sicherheit entgegengesprungen. völlig erschöpft jedoch schien er nur noch regungslos an mir zu baumeln.

dann kam es zu einer szene, die ich als nie zuvor in meinem leben erlebt beschreiben würde. Regina nahm mein schlaffes glied in den mund. ich denke nie zuvor in meinem leben hat eine dame mein schlaffes glied in den mund genommen. meine erregbarkeit hatte es bisher jedesmal verhindert. allein die gewissheit augenblicke bevor es jedesmal soweit war, lies meinen Schwanz hart und steif werden. diesmal war ich zu erschöpft. aber es fühlte sich gut an, sehr gut. reginas Lippen, ihre Zunge waren so viel weicher, so viel zarter als meine hände, dass sich in mir ein Gefühl der wärme, der angenehmen Erregung einstellte. einzig mein Schwanz wurde nicht steif. er schwoll zwar etwas an und nahm an länge und durchmesser zu, aber zu völler größe wollte er sich nicht erregieren. Regina lächelte und küsste immer wieder meine eichel. "das wird schon", meinte sie und fing an mir das mittlerweile altbekannte schuhband um mein gemächt zu wickeln. wicklung um wicklung legte sie mir um Schwanz und hodensack und bewirkte somit, dass mein hodensack grotest unter meinem halbsteifen Schwanz nach vorne gedrückt wurde. acht oder neun wicklungen genügte das band, das sie dnn mit einem festen knoten verschloss. unentwegt leckte und liebkoste sie dabei meine eichel und so gelang esihr, mich noch einmal hart zu bekommen. sanft begann sie meinen steifen Schwanz zu massieren. das Gefühl war zwar angenehmer als meine eignene hände zu spüren, aber lustvoller waren allemal ihre Lippen, ihr mund. Regina merket das auch und scheute sich nicht im geringsten, mich auch mit ihrem wundervollen mund zu erregen . meinen Orgasmus erlebte ich als eine art Erlösung von jeglichen irdischen qualen. ein kleines tröpfchen Sperma spritze noch aus mir, vielmehr quoll es hervor und ich stöhnte erleichtert auf. "das wars wohl wirklich", meinte Regina "schön erschöpft und völlig leergespritzt - reif für die ernte!"

sie band mein geschlecht los und sah mir tief in die augen. ihren gesichtsausdruck kamm ich nur mit rundeherum glücklich und zufrieden beschreiben als sie sagte: "schade eigentlich, dass wir unser spiel hier nicht beenden können. gäbe es einen schöneren ort um sein dasein als Mann zu beenden?" "wohl kaum", antwortete ich und lächelnd formte Regina eine schlaufe aus dem schuhband, die sie vor meinen Augen ganz eng zusammenzog. sie drückte ihren mund ganz eng an mein ohr und flüsterte: "komm gib sie mir, mach sie mir zum geschenk. ich hab sie mir doch verdient oder?"

ich zitterte wohl am ganzen leib vor Erregung und auch etwas vor angst :"ja lady Regina, du hast sie dir verdient und es würde mich sehr stolz und glücklich machen, sie dir hier an dieser stelle, an diesem sonnigen ort zu schenken, aber du weißt, dass ich vergeben bin und dass ich mein wort nicht brechen möchte!" "du musst dein wort nicht brechen mein schatz", sagt sie "aber wenn du mir hier und jetzt deine eier schenkst, verspreche ich dir, dich jederzeit zu nehmen, hier her zu bringen und dich genau hier an dieser stelle zu entmannen, wenn es aus irgendeinem grund mit deiner Gebieterin, die du ja nicht einmal noch gesehen, geschweigedenn getroffen hast, nichts wird. möchtest du das?" sie trat einen schritt zurück und sah mich voller erwartung an. sie sah mich mit der erwartung eines kindes an, dass seine eltern um ein eis angebettelt hat. hatte sie gebettelt? hatte sie mir ein angebot gemacht? ich weiß es nicht. die wahrheit lag wohl in der mitte. ich musste meine gedanken fassen. es war an der zeit Regina etwas zu sagen, ihrer erwartung zu entsprechen oder ihr zu widersprechen. hier und jetzt, in dieser sekunde: "lady Regina, ich verspreche dir, dass du für mich die einzige sein sollst, falls mein vertrag mit meiner Gebieterin aus irgendeinem grund nicht zustandekommen sollte. es wäre mir die größte ehre und würde mich stolz und glücklich machen dir dann meine Hoden zum geschenk zu machen und dein sklave für alle zeit zu werden!" Regina küsste mich, kurz aber innig. sie nahm meinen kopf mit beiden händen, lächelte und sah mir direkt in die Augen: "schreib das bitte auf!" ernst sah ich sie an: "gerne lady Regina!" schon band sie mich los und führte mich zurück zum auto, wo wir ein stück papier und einen stift fanden. sie beobachtete mich genau, als ich dieses versprechen auf diesen kleinen, abgegriffenen zettel, eine wirtshausrechnung kritzelte.

breit grinsend nahm sie den zettel in empfang, faltete ihn zusammen und steckte ihn in ihre geldbörse. "möchtest du fahren?" "nein, wenn du gestattest würde ich mich gern ausruhen!" langsam fuhren wir nach hause. ich genoss die abendsonne, den wind und reginas rechte hand, die sie mir immer auf den Schenkel legte, wenn sie nicht schalten musste.

Kapitel 9

am Campingplatz angekommen, öffneten wir noch eine flasche wein und plauderten mit reginas freundin und ein paar anderen, die wir im laufe der zeit kennengelernt hatten. Regina flüsterte mir zwischendurch mal ins ohr, wie es meinem Schwanz und ihren eiern mittlerweile gehen würde, was zur folge hatte, dass sich mein Schwanz mit einer schmerzeden Erektion bemerkbar machte. Regina bemerkte das und legte unauffällig - inzwischen war es dunkel geworden - immer wieder ihre hand auf meine hose, um meinen Schwanz durch den dnnen stoff der sommerhose zu reizen.

als sich die gäste an unserem Tisch gegen mitternacht nach und nach zu bett verabschiedeten, flüsterte mir Regina abermals sehr diskret zu, dass sie diese nacht in meinem zelt zu verbringen gedachte. diese verheißung war grund genug für mich, den Abend nun so schnell wie möglich, aber unauffällig, belanglos zu beenden. da mir das recht gut gelang waren bald nur noch britta, Regina und ich bei unseren zelten. Regina schickte britta zu bett und meinte, sie würde mir beim aufräumen helfen. dankend nahm brigitte sichtbar müde dieses angebot an und verkroch sich zu ihrem Sohn ins zelt. Regina und ich trugen die becher, die flaschen und alles andere zusammen, was der wind hätte verblasen können und so war der moment gekommen, zu bett zu gehen. Regina sah mich lächelnd an, machte eine nickende kopfbewegung in die Richtung in der mein zelt stand und ging geradewegs die paar schritte in diese Richtung, um mich von der wahrhaftigkeit ihrer versprechung zu überzeugen. mir war von der einen auf die andere sekunde sternenklar, dass diese nacht anders verlaufen würde, als die bisherige zeit, die Regina bei mir im zelt verbrachte. ich vermochte allerdings nicht, mir konkret auszumalen, was mich erwarten würde.

kaum im zelt angekommen macht regin es uns genütlich. sie hatte, ohne dass ich es bemerkte ihre unterlegmatte und ihren schlafsack in mein zelt gebracht und uns so ein sehr genütliches lager geschaffen. zärtlich, fast verspielt begann sie mich zu entkleiden, um selbst ein kleidungsstück nach dem anderen abzulegen. kaum das wir beide nackt waren kjonnte ich wieder diesen duft nach sommer, den duft der pinien, den duft des meeres, den duft sonnengebräunter, erwärmter haut riechen. nackt und frei legten wir uns hin. ich lag auf dem rücken reginas kopf auf meiner brust ruhend. gegenseitig erzählten wir uns, wie schön, wie voll von glücklichen umständen dieser urlaub für uns beide gewesen war. wenn nichts auf dieser welt sicher ist, sicher war diese magie des letzten abends, den man in seinem urlaub verbringen darf. meist wehmütig und dennoch glücklich, mit vorsätzen möglichst bald wieder an einen so schönen flecken erde zu fahren und mit beteuerungen, wie schön, entspannedn und erholsam dieser urlaub doch gewesen war. alles stimmte jedes klischee wurde erfüllt, jeder sinn befriedigt. auch wenn unsere klischees, unsere sinne so weit ab von denen all der menschen rings um uns von all den millionen touristen die weltweit wohl gerade ihre letzte urlaubsnacht verbringen waren. sie wurden alle erfüllt.

ohne ein weiteres wort, ohne eine geste, die ich im dunkel ohnehin nur erahnen hätte können legte Regina nun ihren kopf auf meinen bauch und sanft, ganz sanft ergriff sie meinen Schwanz und führte ihn zu ihren lippen. sie liebte mich ganz im sinne unverdorbener verspielter zarter körperlicher liebe. sie küsste die spitze meines schwanzes, umspielte mit ihrer Zunge immer wieder meine eichel und streichelte mit den zartesten bewegungen ihrer hand meinen sack. erst als sie sich sicher schien, mir eine recht dauerhafte Erektion geschenkt zu haben, kam sie zu mir hoch kuschelte sie an meine seite und flüsterte mir ins ohr: "ich will mit dir schlafen!" sie sagte es und deutete es mit jeder faser ihres körpers an. sei wollte Frau sein nicht lady, sie wollte geliebte sein nicht herrin. ich fühlte mich stolz. stolz und unednlich frei. vergessen waren all die erregenden stunden voller pein demütigung und erniedrigung. es ist doch immer das nächste ziel das ersterbenswerte, das begehrenswerte. nicht das was wir erlebt haben treibt uns an sondern das was wir vor Augen haben vermag uns zu beflügeln. Regina war bereit. sie war mehr als bereit und ganz langsam und sachte drang ich in sie ein. warm und feucht schenkte sie mir geborgenheit. indem sie meinen Schwanz aufnahm nahm sie mich auf. ich versank mit jedem cm meines schwanzes nicht in ihrem Körper, sondern in ihrer seele. das ferne rauschen des meeres, der duft des sommers und kein gesetztes ende in unserer begegnung. wir liebten uns monoton in einem langsam ineinandergleiten. ein akt wie der erlösende abspann zu einem actionthriller und als ich in ihr kam packte sie sanft aber bestimmt meinen arsch, um mich fest an sie zu drücken, um mich in ihr zu behalten. sie hielt mich fest und hachte mir ins gesicht :"das war der schönste urlaub meines lebens. ich werde dich und deine einzigartige gabe niemals vergessen!"

Kapitel 10

der letzte tag brach mit einem wolkenlosen himmel an. ich hatte geplant den tag noch bis zum Abend am Meer zu verbringen und dann die heimreise anzutreten. Regina und Bettina wollten schon zu mittag ihre zelte ebbrechen. es blieben uns also nur noch wenige stunden und diese wollte Regina durchaus mit mir alleine verbringen. daher schlug sie vor, nach dem frühstück noch einmal eine kleine recht einsame bucht in der nähe des campingplatzes aufzusuchen. natürlich willigte ich ein. Bettina war zwar eine sehr nette und sympathische erscheinung, doch die erwartung mit Regina ungestört zu sein war mir weit bedeutender. so packten wir unsere sachen und fuhren los.

zu der besagten bucht kommt man nur über einen schmalen und recht steilen steig und unten angekommen erwartet einen nur ein felsstrand mit scharfkantigen kalkfelsen. nicht gerade ein badeidyll und deshalb kaum frequentiert. wir suchten uns eine stelle, wo wir unsere handtücher gerade mal halbwegs waagrecht ausbreiten konnten, setzten uns und genossen die immer stärker werdende kraft, der höher steigenden sonne.

"die zeit verstreicht so rasch. kaum sind wir uns begegnet, trennen sich unsere wege nun auch schon wieder", philosophierte Regina "und uns bleibt nicht mal zeit, uns richtig voneinander zu verabschieden!" ich widersprach ihr und meinte, dass die letzte nacht eine über alles würdige verabschiedung gewesen sei. Regina sah mich an, lächelte und sagte: "ja, aber ich bin ja noch hier - und du auch. und als die strenge unerbittliche lady, sollte ich dir doch einen ehrwürdigen abschied verpassen" ich blickte Regina wohl fragend und hoffend an, ihre zuneigung noch einmal spüren zu dürfen.

Regina lächelte geheimnisvoll: "ich möchte dich zum abschied küssen und es soll ein besonderer kuss werden. du musst es nicht tun. ich werde dir nicht böse sein und dich auch so in bester erinnerung behalten." ich musste sie wohl noch fragender und verwirrter angesehen haben. Regina begann in ihrer badetasche zu kramen und holte das, mir bestens bekannte schuhband heruas. "das kennst du ja schon", grinste sie: "und das was ich damit vorhabe auch. aber diesmal soll deine abbindung - aber wirklich nur wenn du das auch möchtest - einen besonderen zweck haben." dann befördertie sie einen bh an dem zwei stücke wäscheleine befestift waren aus ihrer tasche. mein blick war wohl noch um nichts informierter. "also", begann Regina nun wieder, in der Tasche kramend: "ich wünsche mir, dass du mich küsst aber", und jetzt holte sie ein mit einer an zwei drei stellen durchbohrten frischhaltefolie verschlossenes gurkenglas aus der Tasche: "bevor du mich küsst möchte ich sehen, wie du dein abgebundenes glied und deine hodensack in dieses glas steckst" nun hielt sie das glas zwischen uns so, dass sie es nicht mehr zur hälfte mit ihren händen verdeckte. zwei wespen saßen am boden des glases und liesen meinen atem stocken. "du meinst", stotterte ich. "du musst nicht", wiederholte Regina sich: "aber es würde mich unheimlich stolz machen dich zu küssen und dir somit ein etwas dauerhafteres andenken zu verpassen!" sie stellte das glas auf den stein. ich starrte das glas an, dann Regina und dann wieder das glas. "wenn du glück hast, passiert gar nichts und wenn du glück hast, passiert das befürchtete. das ist dein risiko oder deine chance!"

ich musste mich schnell entscheiden. ich wollte die situation nicht durch im grunde unnötige überlegungen zerstören. mein bauch wusste schon was er wollte und mein mund auch. mein gehrin zu überzeugen hätte ich über lange bedachte momente anstellen können oder durch den schnellen enschluss, dass durch meine gier und mein verlangen unabwendbare zu fordern.

ich stand auf, stellte mich vor Regina hin, die nun zu mir hoch blickte. ich wiederum blickte mich um, ob wir tatsächlich alleine waren. dann zog ich wortlos meine Badehose aus. schon wollte ich anheben etwas zu sagen, aber meine reaktion und meine errektion sprachen wohl eine deutlichere sprache. Regina stand schnell auf, sah mich an und packte mit einer hand sofort meinen schwanz. fest aber nicht schmerzhaft. "du bist ein sehr tapferer sklave und machst mich sehr sehr stolz auf dich! komm lass uns ein wenig zurückgehen, wo wir uns unter den büschen verstecken können." so packten wir unsere sachen und Regina führte mich, meinen Schwanz noch immer fest umklammernd an den rand der bucht, wo man sich sehr gut hinter ein paar felsen und unter ein paar sträuchern verstecken konnte.

Regina lächelte: "und, du willst es wirklich?" ich nickte "ich frage dich jetzt kein weiteres mal, du hast dich als deinem schicksal ergeben!" sagte sie mit deutlich strengerer aber dennoch weicher stimme. ich sagte nur: "so soll es denn sein"

ich musste mich vor Regina hinstellen, die beine leicht gespreizt um ihr ungehinderten zugriff auf meine genitalien zu gewähren. sorgsam legte reinga das schuband um mein geschlecht formte drei schlingen und zog es stramm. ich stöhnet kurz auf etwas überrascht von reginas ruckartige bewegung, die ihre sanften handlungen je unterbrach. mit einer hand packte sie den bh mit den wäschleinenstücken und legte sich ihn über ihre linke schulter. dann hob sie das glas hoch zwischen unsere Augen und durch das glas hindurch fragte sie mich: "bist du bereit?" "ja!" antwortete ich kurz. mehr wäre mir aufgrund meiner Erregung und meiner anspannung niemals über die Lippen gekommen. zu angesapnnt waren meine gedanken und mein körper.

Regina legte den bh nun auf einen stein. das glas stellte sie in den bh und hiel es fest. ich sah neugierig und nervös zugleich zu. "komm her", sagte Regina lächelnd: "ich beisse dich nicht!" die ironie in ihren worte war unüberhörbar. da ich zugestimmt hatte und zweimal mein verlangen bestätigt hatte, hieß es nun gehorsam zu sein. ich trat zu Regina, die das glas noch immer fest hiel heran. Regina packte mich mit ihrer freien hand am po und drückte mich so nah an das glas, dass mein Schwanz die frischhaltefolie berührte. Regina sah zu mir hoch, zeigte mir ihr verführerischstes lächeln und sagte, während sie mit einem fingernagel ein kleines loch in die mitte der frischhaltefole bohrte: "für dich ganz allein." , ihr lächeln weitete sich: "ich wünsche, dass du deinen Schwanz jetzt langsam durch das loch in der folie steckst und ihn ganz in das glas einführts bis auch die Hoden im glas sind!"

zitternd gehorchte ich und positionierte meine eichel direkt über dem loch. jetzt lag es nur noch an mir. langsam erhöhte ich durch eine leichte bewegung meiner hüften den druck auf die folie. diese erwies sich anfangs als recht wiederstandsfähig doch schon bald ganb sie nach und mit einem ruck war meine eichel in dem glas. die wespen summten umher, schienen aber eher einen möglichkeit zu suchen, aus dem glas zu gelangen als interesse für meinen Schwanz zu haben. "weiter!" ermutigte und ermunterte mich Regina: "aber schön langsam, ich will es genießen!" ich gehorchte. langsam stieß ich mein glied in das glas. immer tiefer und tiefer bis schließlich mein ganzer Schwanz im glas war und die Hoden die folie berührten. jetzt stand Regina auf und trat hinter mich. sie packte mich bei den hüften und drückte mich gegen das glas, sodass meine Hoden jetzt auch durch die folie gepresst wurden: "hinein mit dir!" triumphierte regina. schnell packte sie die beiden enden der wäscheleinen, führte sie um meine hüften nach hinten und verknotete sie. diese raffinierte konstruktion verhinderte, dass das glas abrutschen würde und lies dennoch genügen frei, um den ungehinderten blick ins glas zu haben. doch diesen blick suchte Regina nicht. sie nahm mich bei den schultern, drehte mich um. erst jetzt ließ sie ihren blick von meinen Augen zu meinem Schwanz und wieder zurück wandern. ich starrte wohl nur geradeaus ins leere. eine wespe hatte sich auf meinen Schwanz gesetzt. ich spürte das kribbeln, traute mich jedoch nocht hinunter zu schauen.

Regina umarmte mich und presste leidenschaftlich ihre Lippen auf meine. mit einem arm umschlang sie meinen nacken und presste mich an sie, dass ich ihre brüste spüren konnte. mit der anderen hand steiß sie das glas an, wohl um die wespen zu irritieren und ihre angriffslust zu steigern. nach diesem kuss löste sich Regina von mir, sah mich an und lächelte: "na, glück gehabt!" kaum 30cm von mir entfernt stand sie nun da und schaute mich an "küss mich", seufzte ich: "bitte" Regina lächlete, kam noch näher und näher. augenblicke bevor sich unsere Lippen berührtten, stieß sie das glas wieder an und schon drang sie mit ihrer Zunge in meinen mund. ich erzitterte vor Erregung und lust. unsere zungen berührten sich und spielten. wieder presste Regina ihre großen stattlichen brüste gegen meinen Körper und küsste mich fordernd. sehr geschickt achtete sie jedoch auch immer darauf, das glas um meinen Schwanz in schwingungen zu versetzen, was ihr auch immer gelang. so gut, dass ich plötzlich unvermittelt aufschrie und zusammenzuckte, als ich den stechenden brennenden schmerz eines stiches spürte. ich kann nicht sagen, wo mich die wespe gestochen hatte. mein ganzes glied fühlte sich an, wie vom blitz getroffen, brennend heiß und stechend. Regina zog sich im augenblick meiner reaktion auf den stich einen schritt zurück, um sich das schauspiel aus der nähe anzusehen. sie ging in die knie, stieß das glas noch einmal leicht an und sagte schnippisch "aua! das hat aber jetzt sicher weg getan!" ich musste mich setzen, um nicht das gleichgewicht zu verlieren. der schmerz wandelte sich von einem stechen in ein pochendes brennen. Regina saß neben mir, blickte fasziniert das glas an und lächlete: "ob das schon alles war?" mein mund war trocken. "leg dich nieder!" sagte Regina und kaum dass ich lag. setzte sie sich auf meinen bauch, beugte sich herunter zu mir und küsste mich abermals. dann hob sie ihren kopf. sichtlich nicht zufrieden sah sich mich an, lächelte und bewegte ihre hüften so stark, dass sie mit ihrem hintern das glas immer wieder anstieß. nicht lange und ihre bemühungen wurden von erfolg gekrönt. tief sah sie mir in die Augen, als ich vom zweiten stich aufstöhnte "brav", strahlte mich Regina an :"möchtest du mich noch einmal küssen?" ich nickte und schon vereingten sich unsere Lippen, bruchteile bevor ich den dritten stich hinnehmen musste.

rasch befreite mich Regina nun von dem glas und von dem schuhband. jetzt sah ich an mir hinunter und erkannte, wie mein Schwanz rot und dick angeschwollen war. zweimal war ich in den Schwanz, das dritte mal am übergang des hodensacks zum Körper gestochend worden, doch der gesamte breicht brannte, pochte und fühlte sich heiß an. Regina, die vorgesorgt hatte, reib mein geschlecht mit einem kühleden balsam ein. völlig erschöpft lag ich im schatten des strauches. erschöpft aber auch glücklich. glücklich so mutig und gehorsam gewesen zu sein, glücklich zur genau richtigen zeit am genau richtigen platz gewesen zu sein, wo diese Frau anscheinend nur darauf wartete, ein opfer für ihren sadismus - wenn auch nur für ein paar tage - zu finden.

nachdem wir uns etwas ausgruht und im Meer abgekühlt hatten, war es zeit, zurück zu den zelten zu fahren. das gehen viel mir schwer und schon auf den ersten metern beschloss ich, noch eine nacht zu bleiben, um mich zu erholen. als wir auf den Campingplatz ankamen war Bettina schon damit beschäftigt, ihr zelt abzubauen. Regina beeilte sich, es Bettina gleichzutun und im nu waren beide zelte in ihrem auto mitsamt dem restlichen gepäck verstaut. der leere platz, an dem noch eben die beiden zelte standen brannte sich ein wenig in meine Augen und in meine seele.

ich hasse abschiede. vor allem wenn sie für immer sind. schon in der schule viel es mir unendlich schwer meine gefühle zu ordnen als ich am letzten tag nach der matura noch ein letztes mal im leeren klassenzimmer stand. die freunde würden entschwinden, die ungewisse zukunft, die schönen erinnerungen, was würde wohl bleiben. ich weiß, ich bin sentimental. aber wenn ich auch vieles in meinem leben vergessen oder gar verdrängt habe, die momente und die gefühle der abschiede habe ich immer und stets in den intensivsten farben und schwingungen vor meinen augen.

dieser moment, das tiefe blau des himmels, das grün der pinien und das grau der oliven, der geruch nach Meer, nach dem grill der campingtaverne, das brüllen der zikaden und der fleck falchgedrückten, braunen grases, der wie nichts anderes das ende ines abschnittes zu verdeutlichen vermag. hier stand ich nun und meinte, nachdem Bettina vorgeschlagen hatte noch gemeinsam zu mittag zu essen, dass sie sich sputen sollten, um mich zu spät nach hause zu kommen.

Bettina kam zu mir, umarmte mich und drückte mir einen kuss auf den mund. ich weiß nicht ob ich mich täusche, aber es war ein kuss, der über den einer simplen verabschiedung hinausging. "danke für den schönen urlaub!" lächelte sie mich an und in mein ohr flüsterte sie: "du hast Regina sehr serh glücklich gemacht - ich hoffe ihr seht euch bald wieder!"

dann kam Regina: "magst du wirklich nicht mehr mit uns essen gehen?" sagte sie mit trauriger mine. "nein", sagte ich: "ich hasse abschiede, vor allem solche wie diesen hier! kommt gut heim und passt gut auf euch auf. ich werde lange an dich denken und dich für immer in meinem herzen tragen!" "das werde ich auch", sagte Regina, mittlerweile wieder lächelnd: "und irgendwann werd ich dich holen!" sagte sie und ihr lächeln weitete sich zu ihrem frechsten grinsen aus. trotzdem konnte sie die tränen in ihren Augen nicht verbergen. sie küsste mich. "mach das", sagte ich "komm mich holen, wenn es soweit ist. aber bis dahin passt du gut auf, dass ihr sicher nach hause kommt!"

ich begleitete die beiden noch zum auto, öffnete ihnen die türen, um sie dann artig zu schließen. lange noch stand ich da, von der staubwolke ihrer räder eingehüllt und winkte ihnen nach.

um ca. halb ein uhr in der nacht weckte mich ein sms. ich schrak hoch in der erwartung, dass jeden moment ein heftiger ruck an der leine um meine Hoden folgen würde. doch da war keine leine mehr, da war kein ruck mehr. ich griff zum telefon: ich bin soeben gut zuhause angekommen, wie du es befohlen gast *ggg* schlaf gut und träum was schönes. übrigens: ich erwarte dich ------- jederzeit

Epilog

ich verbrachte viele schlaflose stunden als ich meinen bericht tag für tag vervollständigte und sehr aufmerksam las ich die antworten meiner gebieterin. Nein verehrter leser, ich habe sie angelogen. Ich verbrachte kaum schlaflose stunden, war doch tief im mir bereits klar, wonach ich in meiner ratio noch suchte. Besser gesagt ich suchte nach einer erklärung, einer entschuldigung. Ich wollte schreiben, erklären und begründen und suchte nach den richtigen worten. Doch warum nach den richtigen worten suchen, wenn es diese nicht gibt. So entschloss ich mich einfach kopien von 2 Mails anzufertigen und diese an meine Gebieterin zu übermitteln:

verehrte lady Regina,

ich habe mich entschlossen, ihre letzten worte ernst zu nehmen, denn sie klangen mir ernst bzw. erhoffte und erhoffe ich so sehr, dass sie ernst gemeint waren. Ich erlaube mir daher zu fragen, wann sie mich erwarten. Bitte glauben sie mir ich meine es ernst, sehr ernst. Erklären, sofern dies noch nötig sein sollte und sie es wünschen möchte ich alles nur von angesicht zu angesicht

In tiefer Verehrung Markus

Markus!

Ich habe mich informiert! Uns trennen 700km und gut 8 Stunden Fahrzeit. Ich erwarte Dich und Deine Erklärung 10 Stunden nach Deiner Bestätigung dies gelesen zu haben! Alles andere klären wir dann gemeinsam bzw. ich für Dich! Meine Adresse: .......

Deine Königin Regina



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