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Mein Name ist John und heute Abend habe ich in einer Bar ein geiles Luder aufgerissen. Sie bot mir mit einem Augenzwinkern an, sie doch ganz unverbindlich auf ein Gläschen zu Ihr nach Hause zu begleiten und ich willigte in der Hoffnung auf einen an- schließenden geilen „One Night Stand“ mit Ihr sofort ein. Wir hatten schnell eine lockere Unerhaltung an Ihrer Küchenbar, wo ich auch erfuhr das sie Natascha hieß und 22 Jahre alt war. Unsere Unterhaltung wurde immer zweideutiger und zu Meiner Überraschung gestand sie mir schon nach dem Ersten Glas, das sie mich sehr attraktiv finde und gerne wissen möchte ob ich unter meiner Kleidung auch so attraktiv bin. Noch offener konnte sie mir nicht sagen was sie von mir wollte. Ich begann ,in Aussicht auf einen Guten Fick, mich zu entkleiden und stand schließlich nur noch im Slip vor ihr. Lächelnd forderte sie mich auf nun auch noch diesen abzulegen um zu sehen ob ich Ihren Vorstellungen gerecht werde. Etwas schämte ich mich schon, mich so völlig unbekleidet von einer kurzbekanntschaft taxieren zu lassen, aber die Aussicht auf eine heiße Nacht liessen mich diese Schüchternheit überwinden .Und so stand ich nun völlig Nackt vor Ihr, Ihren abschätzenden Blicken ausgesetzt. Ihr Grinsen wurde ziemlich ordinär: „Ich werde am Geilsten, wenn meine Partner sich nicht wehren können und meinen Phantasien wehrlos ausgeliefert sind -machst Du etwas Bondagespiele mit?“ Das waren ja schöne Aussichten, davon habe ich schon immer geträumt, völlig nackt und gefesselt den Gelüsten einer Frau ausgesetzt zu sein ohne etwas dagegen machen zu können. Das wird die heißeste Nacht meines Lebens! Zwar hatte ich bedenken mich einer fremden Frau so auszuliefern, doch die Aussichten auf einen guten Fick mit ihr liessen mich diese vergessen. Ich stimmte zu und sie begann mir routiniert die Arme nach hinten zu drehen und mir die Hand-gelenke auf dem Rücken zusammenzubinden. Nun stand ich nackt und wehrlos vor ihr und sie entledigte sich erst mal ihres Oberteiles,so das ich voller Vorfreude ,Ihre kleinen weißen Brüste ausgiebig betrachten konnte. Doch Sie kostete ihre Überlegenheit erst mal richtig aus indem sie mir brutal die Brustwarzen langzog bis ich laut aufschrie. „Tsch Tsch Tsch“ meinte sie sofort zu mir „Wir wollen doch mit Deinen Geschrei nicht die Nachbarn aufwecken! Es ist wohl besser ich stell Dich erst mal ruhig!“ Bevor ich reagieren konnte, steckte sie mir sofort einen Gummiball in den Mund und fixierte ihn fest hinter meinen Kopf. Nun konnte ich nichts mehr sagen und war außer meinen gefesselten Händen nun auch noch von ihr geknebelt wurden! „Mein kleiner Stecher, Du wirst heute die heißeste Nacht Deines Lebens erleben - aber ganz anders als Du Dir vorstellst“ meinte sie mit plötzlich kühler Stimme zu mir ,während sie sorgfältig prüfte das mein Knebel auch richtig saß. Sie kam mit Ihren Lippen ganz nah an mein Gesicht und sagte mit leiser, vibrierender Stimme: „Du gehörst jetzt mir, mein Schatz. und Du bist gefesselt und geknebelt weil Du die Sache, die ich mit Dir vorhabe, nicht machen würdest, wenn Du frei wärst.“ „Weißt Du mein kleiner Stecher, ich habe eine ungewöhnliche Leidenschaft, welche ich nicht in aller Öffentlichkeit zeigen kann. Und heute Nacht werde ich meinen Spaß mit Dir haben“ Mir wurde nun doch etwas mulmig und ich versuchte laut zu rufen, doch außer einem„mppfff mpfff“ kam unter dem Gelächter meines vermeintlichen „One Night Stands“ kein Laut aus meinen geknebelten Mund.Vor Eregung versteifte sich sofort mein Penis, was ihr natürlich nicht entging. „Dein kleines Schwänzchen wird heute Nacht auch noch die Hauptrolle spielen, aber garantiert nicht in meiner Pussy!“ meinte sie süffisant mit einem undefinierbaren lächeln zu mir und zog mir schmerzhaft an meiner Eichel. Was hatte sie mit mir vor? Wollte sie sich an mir verlustieren während ich gefesselt und geknebelt wehrlos vor Ihr lag? Davon habe ich schon lange heimlich geträumt und die Vorstellung daran ließ mein „Schwänzchen“ gleich richtig prall werden. Amüsiert betrachtete sie mein nun steifes Glied und hievte mich so auf die Bar ,das ich nun bäuchlings mit Händen auf den Rücken darauf lag. Ihr Gesicht kam mir ganz nah als sie zu mir meinte: „Nun wollen wir unser Ferkelchen mal über sein Schicksal aufklären“ Sie säuselte weiter in mein Ohr „Ich liebe Männer sehr, aber nicht im Bett sondern gebraten im Herd!“ Sie wollte mich verspeisen! Diese Erkenntnis traf mich wie ein Schlag und voller Panik wand ich mich in meinen Fesseln und stöhnte laut in meinen Knebel.„Pssst mein kleiner Stecher, Du bist heute mein Dinner und die größte Delikatesse wird Dein gebratener Penis für mich sein!“ Ich wälzte mich in Todesangst herum und versuchte laut um Hilfe zu schreien, doch der Gummiball verhinderte jeden lauten Ton und mein Speichel lief unkontrolliert auf die Tischplatte während sie mich dabei amüsiert betrachtete. Plötzlich klingelte es an der Tür. Mit den Worten „Schön ruhig liegen bleiben mein kleines Ferkelchen!“ stellte Natascha sichtlich nervös ihr Glas auf mir ab und ging zur Tür. Ich hörte Frauenstimmen an der geöffneten Tür. Ich musste auf mich aufmerksam machen um vor dieser verrückten Gerettet zu werden! Ich wälzte mich in meinen Fesseln auf der Bar und unter aller Anstrengung Grunzte ich laut unter meinen Gummiknebel. Vor Anstrengung, Erregung und Todesangst war mein Penis zum angeschwollen und erste Tropfen bildeten sich auf der Eichel - doch das war mir jetzt egal! Die Stimmen kamen näher! Sie müssen mein verzweifeltes Grunzen gehört haben! Ich war gerettet! Die Frauen würden gleich sehen das hier auf der Küchenbar ein nackter ,hilfloser geknebelter Mann lag, und wenn sie mit erst den Knebel abgenommen haben, werde ich Ihnen erzählen das diese Psychopatin mich als Dinner verspeisen wollte! Nun betraten sie die Wohnküche, vier relativ junge attraktive Damen und meine Peinigerin Natascha. „Hier bin ich, Hier ! Hilfe! Hilfe!“ wollte ich rufen, doch es kam nur ein „mmph mmph mpffff mpffff“ heraus während ich mich aufgeregt auf der Küchenbar wälzte. Jetzt kamen die Frauen auf mich zu! Endlich werde ich befreit werden und dann werde ich dafür sorgen das Natascha im Gefängnis landet. Nehmt mir nur schnell den Knebel heraus damit ich Euch vor Natascha waren kann! Worauf warten die denn noch? Eine schlanke Blonde Dame kam zu mir heran und tätschelte mir das Gesicht. “ Einen schönen Fang hast Du da gemacht Natascha, der wird uns vorzüglich munden!“ AUS! VORBEI! Ich war am Boden zerstört! Die anderen Damen waren nicht gekommen mir zu helfen, sondern sind von Natascha eingeladen wurden! „Darf ich vorstellen“ sagte Natascha welche die ganze Zeit amüsiert beobachtet hatte wie ich mich den vermeintlichen Retterinnen bemerkbar machen wollte. “ Meine Freundinnen Claudia, Nadine , Beate und unser Geburtstagskind Katja . Ich habe alle heute zu Katjas Geburtstagsessen eingeladen und das Hauptgericht wirst Du sein! “ Die Damen stellten sich um die Küchenbar herum und schauten interessiert auf mich herab. Der Duft feinen Parfümes kroch mir in die Nase. Ich spürte in all meiner Nacktheit peinlich berührt, wie die Damen mich ausgiebig betrachteten .Das Geburtstagskind Katja blickte schamlos auf mein freiliegendes Gemächt , tätchelte beruhigent meine Wange und meinte Anerkennt: „Eine Gute Auswahl hat Natascha für mich getroffen .Ich bin sicher wir werden heute unseren Spass mit Dir haben und ich hoffe Du mundest uns genauso gut wie du aussiehst“ lautes Gelächter der andern Damen war die Folge. Daraufhin erklärte mir eine Schwarzhaarige welche mir als Nadine vorgestellt wurden war und angeblich in einer Metzgerei arbeitet „Bevor wir dich kastrieren um Deinen Schwanz und Deine Eier als gebratene Delikatesse für unser Geburtstagskind Katja zuzubereiten, sollst Du noch mal so richtig abspritzen können“ Ihre lackierten Fingernägel strichen sanft über meinen steifen Schaft „Wir werden Dich sorgfältig abmelken, denn das wird, außer zu Deinen zweifelhaften Vergnügen, der Verbesserung Deiner Fleischqualität dienen. Die bei Deinen Orgasmus freigesetzten körpereigenen Stoffe, führen zu einer Entspannung Deiner Muskulatur, was wiederum zarteres Fleisch für uns bedeutet“ Tosender Beifall der anderen Damen folgte. „Laßt mich als Erste beginnen!“ meldete sich eine Brünette Dame in Nylons welche sich schon ihren feuchten Slip rieb und auf den Namen Claudia hörte. „Der Gedanke einen wehrlosen Jungen Mann zu entsamen, von dem ich weiß, daß er noch heute als kastriertes Ferkel in unsern Backofen landet, macht mich schon jetzt total geil!“ Die Frauen hoben mich kurzerhand von der Küchenbar Rücklings auf den Fußboden und Claudia begann sofort meinen Penis mit Ihren schwarzen Heels zu bearbeiten. Im Wechsel klemmte Sie zärtlich meine berstentpralle Eichel zwischen ihre bestrumpften Füsse oder bearbeitete meine Eier mit den Absätzen Ihrer Heels. Ich fing an mich gegen meinen Willen vor Geilheit aufzubäumen und gurgelnde Laute der Lust drangen aus unter dem Gelächter der umstehenden Damen aus meinen Knebel hervor ... Unbeirrt und gnadenlos bearbeitete Claudia weiter meinen Schwanz mit Ihren Heels. Mein triefender Schwanz fing an unkontrolliert zu zucken ich stöhnte auf und konnte mich nicht mehr beherrschen . Ich ejakulierte, unter dem Beifall der anderen Frauen mit mehreren kräftigen Schüben auf Claudias benylonte Füße und Ihre Heels ,welche weiterhin im Rhythmus meiner Ejakulationsschübe meinen Hodensack mit Pumpenden Bewegungen bearbeiteten. Anerkennent gratulierten die anderen Frauen Claudia dazu, mich nur mit Ihren Füßen zum abspritzen bekommen zu haben. Da meldete sich eine hochgewachsene Blondine mit den Namen Beate zu Wort: „Wetten ich bekomm unser Ferkel gleich noch mal zu abspritzen?“ Ungläubig starrten die andern Frauen Beate an. „Laßt mich nur machen, ihr werdet staunen und schließlich wird unser Ferkel uns allen besser umso schmecken, wenn es richtig abgemolken wurde“ Unter den Anfeuerungsrufen der anderen Frauen nahm Beate vor mir Aufstellung. Schon der Blick von unten auf Ihre langen gepflegten sonnenstudiogebräunten Beine, brachte das Blut in meinen Penis wieder in Wallung. Mit arroganten Gesichtsausdruck meinte sie zu mir „Deine Entsamung wird hiermit fortgesetzt und ich werde Dir dabei keine Gnade gewähren“ Im nächsten Moment beugte sie sich sehr nahe über mich. Ihr betörender Duft stieg mir in die Nase. Sie strich mit Ihren langen gepflegten Fingernägeln sanft an der Unterseite meines Schaftes entlang. Das erregte mich enorm und mein Penis versteifte sich langsam wieder. Bei jeder Berührung ihrer Fingernägel zuckte mein Penis sofort im Rhythmus ihrer Streichbewegungen nach vorne und pumpte mir zusätzliches Blut in die Eichel. Sie ergriff mit Ihrer schlanken Hand meinen Penis und schob die Vorhaut ganz langsam zurück. Ihre Hand fuhr über meinen Penis, den Schaft auf und ab, und an der Eichel etwas verweilend. Ich wurde immer geiler. Ich schaute hoch und sah unter ihr kurzes Kleid wo ich aus meiner liegenden Position freien Blick auf ihren Seidenslip hatte. Dieser Anblick trieb mir zusätzliches Blut in die nun schon triefende Eichel. Ihre Finger zogen im immer schneller werdenden Rhythmus die Vorhaut zurück und wieder vor und zurück. Mein Körper zuckte und bebte ich stieß nur mehr unartikulierte Laute aus. Interessiert betrachteten die andern Damen meine weitere Entsammung. Ich weiß nicht ob es die Situation an sich war die mich binnen von Minuten kommen ließ und dieses erlösende, ja fast schmerzhaft angenehme Sprudeln in meiner Schwanzspitze auslöste. Nachdem sie das verräterische zucken sah, bog sie blitzschnell meinen pulsierenden Riemen zurück und ein warmer, Schwall von Sperma ergoß sich dickflüssig in Ihre daruntergehaltene Hand. Zufrieden tauchte sie die Spitzes ihres Zeigefingers in den Bach meines Schleims. Einen langen Faden dieses Nektars hinter sich herziehend führte sie ihren Finger in den Mund von Katja ,welche ihn ausgiebig abschleckte ,als wolle sie sich an dieser Beute laben. Den Rest meines Ejakulates verrieb sie mir „wegen des besseren Aromas nach dem Braten“, wie sie Höhnisch meinte ,auf meiner Bauchdecke. „ Seid ihr endlich fertig mit dem Abmelken unseres Spritzers? Wir wollen ja heute auch noch fertig werden und der Backofen ist auf Temperatur!“ rief Natascha aus dem Hintergrund.„Warte!“ riefen die jungen Ladys zurück. Haben sie etwa ein schlechtes Gewissen bekommen? Werden sie mich endlich losbinden und sich für meine Unannehmlichkeiten entschuldigen? Zeit wird’s ja! „Ein Photo mit dem Geburtstagskind sollte unser Geschenk schon noch „vollständig“ als männliches Mitglied unserer Nahrungskette zeigen!“ Katja ,das Geburtstagskind , stieg auf meinen gefesselten abgemolkenen Körper während Nadine sie stützte. Als ich empört in meinen Knebel grunzte und versuchte Katja von mir abzuschütteln ,stellte mich Nadine mit bedrohlichen Druck Ihrer spitzen Heels auf meine Hoden ganz schnell ruhig. Lächelnd posierten das Geburtstagskind auf mir, während Natascha Fotos von mir und den jungen Mädchen machte. „Schade das Du es damit nie in den „Vogue“ schafft“ meinte Bea dazu amüsiert und alle Frauen fielen ins Lachen ein. Es war für mich erschreckend zu sehen wie die Frauen einen nackten gefesselten Mann gegen seinen Willen einfach so kastrieren und anschließend verspeisen wollten und dabei noch einen Heidenspaß hatten, als säßen sie bei einen normalen Kaffeekränzchen. „Nun wird’s Zeit für unser Ferkelchen sich von seinen Pimmel und seinen Eiern zu verabschieden, wir haben schließlich alle Appetit und ich kann meine Künste zeigen“ meinte Nadine sadistisch grinsend . Sie kam auf mich zu, hockte sich breitbeinig vor mich ,kramte in Ihrer Handtasche herum und brachte eine dünne Schnur zum Vorschein .Diese hielt sie mir vor die Nase und erklärte: “Vorher müssen wir natürlich unbedingt Deine Delikatesse abbinden und in seine Prallste Form bringen“ meinte sie grinsend zu mir „Dadurch behält sie auch nach dem Abschneiden auch noch die volle Größe und ganz nebenbei wird mit dem Abbinden die Blutzufuhr unterbunden sonst könntest Du uns noch ausbluten bevor es in den Backofen geht. Das wollen wir doch alle nicht!“ Ängstlich wand ich mich in meinen Fesseln ,was bei den Frauen wieder allgemeine Heiterkeit auslöste. Unbeirrt ergriff Nadine mit Ihren schlanken nervigen Fingern meinen schlaffen Penis und band ihn mit dieser dünnen Schnur ab. Sie umwickelte den Penis mehrmals sehr fest und führte dann die Schnur quer über die Eier. Das machte sie mehrmals, bis die Eier ganz streng abgebunden waren und prall hervortraten. Trotz der zwei Melkungen durch Bea und Claudia merkte ich wie mein Penis wegen dieser Zuschnürung ganz langsam wieder anwuchs. Zufrieden betrachtete Nadine ihr Werk und holte einen kleinen schwarzen Kasten aus Ihrer Tasche. „Bevor ich die Blutzufuhr gänzlich abschnüre, muß Dein Schwanz natürlich erst mal berstend prall sein, damit wir den größten Geschmack herausholen können“ Zustimmendes Gemurmel der anderen Ladys war die Folge „Doch nach Deiner Entsamung durch Claudia und Bea wirst Du dies nicht auf natürlichen Weg erreichen können“ Wie Recht sie doch hatte. Ich werde einen Teufel tun noch mal einen Steifen zu bekommen!, nur damit er besser abgeschnitten werden konnte! „ Deshalb helfe ich mit etwas Technik nach!“ sie öffnete triumphierend einen kleinen Kasten und hielt mir einen Elektropulsgeber vors Gesicht. Sie zog meine Vorhaut straff zurück spuckte auf meine bloßliegende Eichel und verrieb alles darauf. Nun holte sie zwei Kabel aus dem Kästchen deren eines Ende in dünnen Metallplättchen endete. Diese lege sie nun links und rechts an meine von ihren Speichel feuchte Eichel an und fixierte diese sogleich geschickt mit einen Stück Klebeband daran. Jetzt zog sie meine Vorhaut wieder nach oben, so das die ganze Konstruktion abgedeckt wurde und nur zwei dünne Drähte aus meiner Schwanzspitze herausragten. Diese schloß sie routiniert an das Kästchen an ,drehte einige Rädchen daran und meinte mit einer diabolischen Grinsen zu mir „Die Behandlung kann beginnen -Viel Spass!“ Zuerst merkte ich gar nicht besonderes außer das kalte Stahl der zwei Metallplätchen an meiner Eichel. Dann begann plötzlich ein pulsierendes kribbeln auf meiner Schwanzspitze und mein Penis richtete sich immer mehr auf „Das geht aber auch noch praller mein Ferkelchen!“ sagte Nadine süffisant zu mir, während sie wieder einige Rädchen am Kasten drehte. Das Kribbeln wurde stärker und die Frequenz der Stromstöße schneller. Ohne mein zutun wurde immer mehr Blut in meinen Penis gepumpt und das pralle Teil zuckte im Rhythmus der Stromstöße unkontrolliert in der Luft herum. Ich fing an mich aufzubäumen und herumzuzucken. Doch Sie stellte unnachgiebig immer schnellere Stromstöße ein und lächelte arrogant auf mich herab . Mein gefesselter Körper bäumt sich ,von mir unkontrolliert, rhythmisch auf und ich gebe gurgelnde Geräusche unter meinen Gummiknebel ab. Die anderen Frauen lachten amüsiert und machten Ihre Scherze darüber , wie lustig doch das gefesselte Ferkelchen nun aussähe, wie es sich da so zuckend auf dem Küchenboden herumwälzte und in sein Knebelchen stöhnte. Plötzlich wurde die Frequenz der Stromstöße wieder ganz gering und Nadine betrachtete zufrieden lächelnd meinen nun unnatürlich berstendprallen Penis, welcher schon eine bläuliche Farbe angenommen hatte .Von meiner nun überprallen Eichel zogen sich schleimige Fäden bis auf meinen Bauch herab.„Was meint Ihr Mädels? Ich denke dieses Teil wird uns besonders munden“ meinte Nadine während sie mein Pralles Teil abschätzend in Ihrer Hand wog. Sie holte nun noch eine zweite Schnur aus Ihrer Tasche , legte diese nun straff um meine Peniswurzel und zog fest zu bevor sie sie verknotete. Nun umwickelte sie meine Peniswurzel sorgfältig Lage um Lage. Nach jeder Lage zog sie sehr kräftig an, so daß die Schnur jedesmal tief ins Fleisch schnitt. Schließlich holte sie ein Tranchemesser aus Ihrer Tasche und meinte zu mir: „Es wird Zeit für Dich sich von Deinen Gemächt zu verabschieden. Der Ofen ist schon lange geheizt und unseren Geburtstagskind läuft Angesichts Deiner prallen Delikatesse sicher schon das Wasser im Munde zusammen. Dafür hast Du doch Verständnis?“ Ein verschlagenes Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus „Tu mir eine Gefallen und halte schön still, dann ist es auch schnell vorbei“ wieder lachten alle als Nadine schließlich mit sanftem Druck an meinen Schwellkörper faßte und meinen Schwanz in ihre Hand nahm. Mir lief es eiskalt den Rücken herunter .Nein! Ich will nicht! Ich versuchte, alles was noch an Energie in mir steckte, einzusetzen. In Panik und Angst zappelte ich wie von Sinnen ich in meinen Fesseln auf den Küchenboden herum und quickte laut aus meinen Knebel heraus. „Schschsch“, machte Nadine “hör endlich auf dich zu streuben ,so kann ich nicht arbeiten“ rief sie enttäuscht. „Kommt Mädels helft mir mal unser zuckendes Ferkelchen ruhigzustellen!“ Bea und Claudia hielten jeweils ein Bein von mir fest, während sich Nadine breitbeinig mit Ihren ganzen Gewicht genau auf mein Gesicht setzte, so das mir die Luft knapp wurde und ich nichts mehr sah. Ihr warmer feuchter Slip drückte meinen Kopf nach unten und ich fühlte wie sie sich auf meinen Gesicht sitzend vorbeugte. Dann spürte ich einen kurzen stechenden Schmerz zwischen meinen Beinen und hörte nur noch wie die Frauen „Ahhhh“ machten und johlend Beifall klatschten. Es wurde wieder hell, als Katja von meinen Gesicht stieg und mir meinen abgebundenen Pimmel samt Eiern triumphierent vor der Nase herumschwenkte .„Siehst Du, so schlimm war es doch gar nicht“ Sie tätschelte lächelnd meine Wange und gab mein Gemächt an Natascha weiter welche es sofort in eine Pfanne legte und den vorgeheizten Ofen schob. Meine Schmerzen waren durch die starke Abbindung und den Schock erstaunlich gering und die Wunde blutete nur wenig. Doch Zeit zum verschnaufen hatte ich nicht. „Jetzt wird’s Zeit unseren kastrierten Braten vorzubereiten“ mit diesen Worten griffen die Frauen meinen ausgepowerten Körper und brachten ihn in eine knieende Hockstellung. Meine Handfesselung wurde gelöst ,meine Hände von den jungen Damen zwischen den Beinen hindurch nach hinten durchgezogen und an den jeweiligen Fußgelenken festgebunden. Gegen die vier Damen hatte ich keine Chance. Nun kam ich nicht mehr aus meiner Hockstellung heraus, sondern konnte nur noch den Kopf heben. Bea löste meinen Gummiknebel ,doch bevor ich etwas sagen konnte stopfte Sie mir lachend einen Apfel ins Maul. „Damit er nicht so laut herumgrunzt wenn wir uns unterhalten wollen.“ meinte Sie zu den andern Damen ,welche lauthals loslachten.. Natascha bereitete auf dem Esstisch der Wohnküche währenddessen eine große rechteckige Pfanne vor, welche sie sorgfältig mit Alufolie auslegte. Die Frauen packten mich und hoben mich in die Pfanne auf den Tisch. Jetzt wurde mir noch eine Schnur unter den Knien hindurchgezogen, mein Kopf nach unten auf die Brust gedrückt und die Schnur über meinen Hals wieder zusammengebunden. Dadurch ist mein hochgestreckter Po plötzlich die höchste Erhebung von mir „verschnürten Geburtstagsbraten“. Während sich Natascha offensichtlich um den Backofen mit meinen ehemaligen Gemächt kümmerte, arbeiten die anderen Damen emsig um mich herum. Ich wurde sorgfältig mit Olivenöl bestrichen und allerlei Gemüse und Garnierung wurde vorbereitet. Dabei unterhielten sie sich über die aktuellen Kinofilme, das Fernsehprogram und anderen Klatsch während ich nur leise in meinen Apfel grunzen konnte. „Tätäähh! So Mädels unser kastrierter Braten ist zur Befüllung vorbereitet“ meinte Bea grinsend mit einen Klaps auf meinen Po. Mir schwante nichts Gutes. Nadine setzte sich sogleich Rücklings auf mich, während Claudia und Bea die Region um mein Poloch ausgiebig mit Olivenöl begoßen. Natascha ging zur Küchenbar, setzte sich auf einen Barhocker und betrachtete amüsiert bei einen Gläschen Kognak voller Vorfreude das Schauspiel. Sie genoß das Gefühl der Überlegenheit der Frauenclique, wenn sie einen stolzen, aber wehrlosen frisch castrierten jungen Mann auf diese Art von hinten entjunferten.. Währenddessen massierten Bea und Claudia mit ihren langen Fingern das Olivenöl um mein Poloch und unterhielten sie sich ganz normal weiter, so als würden sie in einem Friseursalon sitzen. Und das Geburtstagskind Katja setzte sich entspannt an mein Kopfende und steckte sich grinsend eine Zigarette an. Sie schaute dabei genau in meine Augen und blies mir den Rauch Ihrer Zigarette ins Gesicht. „Schön ruhig mein Ferkelchen, dir wird’s gefallen“ meinte sie dabei hämisch grinsend zu mir. Plötzlich begann Nadine immer härter mit einigen Fingern meinen Anus zu massieren. Nach einer Weile zog Bea grinsend meine Pobacken auseinander. Ich stemme mich den Druck entgegen doch dann spüre ich mit Erschrecken wie von Nadine ein harter Gegenstand gegen mein Poloch gedrückt und langsam in meinen Anus gebohrt wurde. Das kann nicht wahr sein! Ich wollte doch nur einen schönen Fick heute abend und nun knie ich hier kastriert, eingeölt und gefesselt in einer Pfanne auf den Esstisch vor fünf attraktiven Damen welche nichts anderes von mir wollen als mich zu verspeisen . In panischer Angst wollte ich mich aufbäumen um mich dieser Behandlung zu entziehen. Doch die auf mir sitzende Nadine hatte mit ihren trainierten Schenkeln alles unter Kontrolle. Während sich die Damen ausgiebig mit meinen Poloch befassen schaute ich verschämt in das Gesicht der amüsiert vor mir sitzenden Katja. Das junge Mädchen genoß mit einem Lächeln die Peinlichkeit des Moments, in dem mein Po seine Unschuld verlor. Das nimmt einem Mann die letzte Würde. Ich zuckte zusammen, mit einem „Plopp“ und unter dem Gejohle der Damen flutschte der harte Gegenstand in mein Poloch hinein. Ungefähr 1 Minute wurde dieser von der auf mir sitzenden Nadine genüsslich in meinen Poloch hin- und herbewegt und dann wieder herausgezogen. “Genug gedehnt ,lasst uns das Ferkel füllen“ mit diesen Worten schwang sich Nadine von mir herunter und nahm zusammen mit den anderen die vorbereiteten Schüsseln und Teller zur Hand. Nun wurde mir von den Damen unter immer wieder eingeworfenen höhnischen Bemerkungen eine „Befüllung“ verpasst. Dies sah so aus ,das diverse vorbereitete Zutaten von den Damen in mein Poloch gedrückt wurden und mit dem Dildo immer wieder brutal nachgeschoben wurde um neuen Platz zu schaffen. Auf diese Weise wurden ca 3 Teller und 2 Schüsseln mit Zutaten in mich hineingestopft ,so das ich dachte, ich müsste gleich platzen. Schließlich kramte Claudia noch eine Rote Geburtstagskerze hervor. Während Nadine mir die Pobacken ein letztes mal auseinanderzog, versenkte Claudia die Kerze zur Hälfte in meinen Po. Natascha holte derweil mein geröstetes Gemächt aus den Ofen und garnierte es stilvoll. Die Geburtstagskerze wurde angezündet und Claudia ,Bea und Nadine sangen für die immer noch an meinen Kopfende sitzende Katja „Happy Birthday for you“ während ihr Natascha feierlich die garnierte Delikatesse in Form meines gerösteten Gemächtes servierte. Katja stand auf und bedankte sich überschwenglich bei Ihren Freundinnen für die servierte Geburtstagsdelikatesse und den schönen Tag. Anschließend nahm sie wieder an meinen Kopfende Platz und verzehrte direkt vor meinen entsetzten Augen meinen gerösteten Penis samt Eiern. Ich konnte nur grunzen und Hilflos in meinen Fesseln herumwackeln, worauf sie mit einen sadistischen Grinsen zu den anderen meinte „Ich glaube unser Ferkel bettelt darum endlich in den Ofen zu dürfen um unseren Appetit zu Befriedigen.“ Das ließen sich die Damen nicht zweimal sagen. Zusammen hoben sie die Pfanne in welcher ich kniete hoch und trugen mich so zum Herd. Während Katja die Ofentür aufhielt wurde ich samt Pfanne in den Ofen geschoben, was Dank meiner kompakten Verschnürung den Damen auch auf Anhieb gelang. Mit den Worten „Machs gut mein Ferkelchen“ klappte Katja lächelnd die Ofentür zu und stellte die Temperatur ein. Durch die Scheibe des Backofens konnte ich sehen wie die Damen scherzend an der Küchenbar Platznahmen und in gemütlicher Runde ein Gläschen Sekt tranken. Dann wurde es sehr heiß. Hin- und wieder erschien das Gesicht einer der Damen an der Glasscheibe der Ofentür um den Fortschritt des Geburtstagsbratens zu betrachten. Dann wurde es schwarz vor meinen Augen.......... |